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The Nothing Man: Catherine Ryan Howard

4.0(150)
Language
English
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About the book

Editions (5)

ISBN9781786496591
PublisherAtlantic Books
Publication Date08/30/20
Pages352

Reviews & Ratings

150 ratings

34 reviews

4.0

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  • 5.0

    Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und fand es total spannend und sehr gut erzählt! Wir erleben die Geschichte einmal als Erzählung aus dem Buch der Überlebenden des Serienmörders The Nothing Man, und parallel wie der Mörder selbst in dem Buch über sich liest. Und wie am Ende alle Fäden zusammen laufen. Spannend und klug und ein wenig verschachtelt, aber nicht zu sehr, als dass man nicht mehr mitkommt. Leseempfehlung! P.S.: wie witzig ist es bitte, dass die Autorin sich selbst in der Danksagung des fiktiven Buches erwähnt?!

    Dec 7, 2025

  • liebe_lese_lule
    liebe_lese_lule

    240 Followers

    3.5

    Die Wahl ist nach langem mal wieder auf einen Thriller gefallen. Die Idee und Gestaltung der Geschichte ist wirklich super! Aus so einer Perspektive habe ich noch kein Buch zuvor gelesen. Etwas verwirrend war zu Beginn, das nicht jedes Kapitel mit einer Überschrift oder Zahl oder einem Muster beginnt, sondern mit gar nichts. Anhand der verschiedenen Schriftarten habe ich dann erkannt das ein neues Kapitel angefangen hat und das je nach Schriftart gerade der Nothing Man oder Eve Black erzählen. Also aufgepasst, bei der Schriftart!!! Leider hat es mich nicht ganz so abgeholt, kein Wow-Effekt, aber nett zu lesen.🤭

    Sep 13, 2025

  • julybookish
    julybookish

    161 Followers

    4.0

    Zwei Geschichten. Ein Mörder. Keine Gnade!

    Eve und Jim sind dabei die zentralen Charaktere, aus deren Sicht wir den Inhalt erfahren. Zwei Menschen, die etwas verbindet, die sich jedoch gnadenlos voneinander unterscheiden. Jeder präsentiert eine Seite und als Leser ist man unglaublich davon gefesselt, was in Ihnen vorgeht und was ihren Antrieb angeht. Auch stilistisch unterscheiden sich die beiden Perspektiven. Wo wir bei Eve eine klare serifenlose und etwas dickere Schrift haben, lesen wir bei Jim in einer Serfienschrift, wie Times New Roman. Auch was die Sprache angeht, bemerkt man Unterschiede. Jim ist eher Tagebuch ähnlich und den Alltag beschreibend angesiedelt, wo Eve eher in die dokumentarische und analytische Vergangenheit geht. Beide Versionen sind stellenweise kühl oder emotional, aber bei Eve hatte ich mehr Momente der Langeweile. Gerade die Stellen der Recherche und genausten Beschreibungen aller Standorte mit ihren Geschichten zog sich für mich sehr. Interessant war wiederum die Wahrnehmung der Beiden zueinander. Nicht nur während der Tat, was Jim über den Verlauf denkt, als er ihr Buch liest und wie Eve über den Mörder und sein Wesen spekuliert. Die 5 Fälle sind wie gesagt gut beschrieben, verlieren sich aber des Öfteren im Detail. Es wurde sicherlich gemacht um den Leser in Kenntnis zu setzen, was für ein Aufwand so ein Buch ist, aber gehört für mich eher ins Nachwort und mindert doch die Spannung. Das Eve die einzige Überlebende ist, stimmt so auch nicht und das war für mich auch das Interessanteste an diesem Buch. Eve beschreibt genau die Entwicklung des Nothing Man und dabei seine Vorgehensweise und wie diese sich ändert. Eine Steigerung bei den Beschreibungen ist somit garantiert und richtig spannend. Interessant war dabei auch mehr über das Leben der anderen Opfer zu erfahren, weil es sie nicht bloß als Opfer zeigt, sondern als die Menschen die sie gewesen sind und derer man sich erinnern sollte. An dem Punkt als Jim mehr in die eigentliche Story einbezogen wird, wird es auch für mich sehr fesselnd und rasant gewinnt die Handlung dann an Tempo. Es ist als Thriller bezeichnet, ist für mich allerdings eher ein Spannungsroman, da mir für einen Thriller hier doch der „Thrill“ fehlt. Täter werden zu oft glorifiziert und für übermenschlich gerissen gehalten, was nicht nur falsch ist, sondern auch die Aufmerksamkeit vom wesentlichen wegführt, den Opfern. Das wird hier super herausgearbeitet und zeigt uns auch das leichtsinnige Fehlverhalten des Mörders. Trotzdem hat es mich stark an das Buch: "Ich ging in die Dunkelheit" von Michelle McNamara erinnert. Es ist, als würde der Täter ihr Buch lesen und darauf reagieren.

    Zwei Geschichten. Ein Mörder. Keine Gnade!

    Dec 18, 2024

3 of 34 reviews

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