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Ein besonderer Dystopie Roman mit Science Fiction und Poesie Elementen. Der Einblick in die Welt in der Zukunft hat mich fasziniert, da waren Hoverways und Hovercars, Librex und Geschichtengeneratoren sowie interstellare Raumschiffe und Reisen in das Weltall, wie die der Protagonistin Petra und ihrer Familie, zum Planeten Sangan und als Flucht von der Erde und einem Kometen. Die Ausstattung des Schiffes und die Informationen über die Reise waren genauso faszinierend, die Decks und die Kuppel, Bildschirme und die Stasetanks, die Kluge Kugel, ein programmierbares Informationssystem durch das man während der Stase, dem Schlaf lernte und das Gel das Gewebe konservierte und den Körper in Stase mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgte. Doch dann waren da eine Planänderung und die Organisation das Kollektiv, ihre Mission sowie das löschen der Erinnerungen an die Vergangenheit und die Tatsache, dass Petra sich als einzige an die Welt erinnerte und die Wahrheit kannte, dies gab dem ganzen eine extreme Spannung und die Gegebenheiten auf dem Schiff verstärkten das noch. Schockierend waren Petras Entdeckungen zu der Umprogrammierung und der Ausmusterung, den leeren Tanks und aufgebrauchten Vorräten und dafür vorgesetzten Bioriegeln, dem Arbeitsdrang und dass es nichts kreatives oder individuelles mehr gab. Spannend waren die Erkundungsmissionen und die Ausstattung dafür, der Atmo Anzug und die Multifunktionstasche, Filterhalme und Toxikometer, Drohnen und eine Dekontaminierungsdusche sowie der violette Himmel und die Monde, die rote Zwergsonne und die Pflanzen und Tiere dort. Besonders schön und berührend waren Petras Traumwelt und ihre Erinnerungen an eine Feenjagd und Steine, heiße Schokolade und Cuentos, Geschichten voller Magie und Möglichkeiten. Diese spielten in dem Buch eine große Rolle und es ging am Ende um Petra als letzte Erzählerin, um Opfer und Hoffnung, Ahnen und Kultur und wie wichtig es war sich an die Vergangenheit und Fehler zu erinnern um sich zum besseren weiterzuentwickeln. Es ging zudem darum, dass man bestimmte Dinge nicht in der Hand hatte und dass das was man sich wünschte nicht immer wahr wurde. Diese Gedanke und das Ende selbst waren zwar poetisch aber auch sehr melancholisch, die vorherigen Schicksalsschlägen haben das ganze verstärkt und dem Ganzen eine gewisse Schwermut gegeben, die ich am Ende immer noch gespürt habe. Auch das gehoffte Happy End gab es nur zum Teil und das Ende selbst war zudem offen, was ich mir anders gewünscht hätte.
Mar 18, 2026
Ein besonderer Dystopie Roman mit Science Fiction und Poesie Elementen. Der Einblick in die Welt in der Zukunft hat mich fasziniert, da waren Hoverways und Hovercars, Librex und Geschichtengeneratoren sowie interstellare Raumschiffe und Reisen in das Weltall, wie die der Protagonistin Petra und ihrer Familie, zum Planeten Sangan und als Flucht von der Erde und einem Kometen. Die Ausstattung des Schiffes und die Informationen über die Reise waren genauso faszinierend, die Decks und die Kuppel, Bildschirme und die Stasetanks, die Kluge Kugel, ein programmierbares Informationssystem durch das man während der Stase, dem Schlaf lernte und das Gel das Gewebe konservierte und den Körper in Stase mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgte. Doch dann waren da eine Planänderung und die Organisation das Kollektiv, ihre Mission sowie das löschen der Erinnerungen an die Vergangenheit und die Tatsache, dass Petra sich als einzige an die Welt erinnerte und die Wahrheit kannte, dies gab dem ganzen eine extreme Spannung und die Gegebenheiten auf dem Schiff verstärkten das noch. Schockierend waren Petras Entdeckungen zu der Umprogrammierung und der Ausmusterung, den leeren Tanks und aufgebrauchten Vorräten und dafür vorgesetzten Bioriegeln, dem Arbeitsdrang und dass es nichts kreatives oder individuelles mehr gab. Spannend waren die Erkundungsmissionen und die Ausstattung dafür, der Atmo Anzug und die Multifunktionstasche, Filterhalme und Toxikometer, Drohnen und eine Dekontaminierungsdusche sowie der violette Himmel und die Monde, die rote Zwergsonne und die Pflanzen und Tiere dort. Besonders schön und berührend waren Petras Traumwelt und ihre Erinnerungen an eine Feenjagd und Steine, heiße Schokolade und Cuentos, Geschichten voller Magie und Möglichkeiten. Diese spielten in dem Buch eine große Rolle und es ging am Ende um Petra als letzte Erzählerin, um Opfer und Hoffnung, Ahnen und Kultur und wie wichtig es war sich an die Vergangenheit und Fehler zu erinnern um sich zum besseren weiterzuentwickeln. Es ging zudem darum, dass man bestimmte Dinge nicht in der Hand hatte und dass das was man sich wünschte nicht immer wahr wurde. Diese Gedanke und das Ende selbst waren zwar poetisch aber auch sehr melancholisch, die vorherigen Schicksalsschlägen haben das ganze verstärkt und dem Ganzen eine gewisse Schwermut gegeben, die ich am Ende immer noch gespürt habe. Auch das gehoffte Happy End gab es nur zum Teil und das Ende selbst war zudem offen, was ich mir anders gewünscht hätte.
Mar 18, 2026







