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A Long Way from Verona

3.0(24)
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English
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About the book

Jane Gardam's marvelous stories of young girls on the threshold of womanhood-God on the Rocks and Crusoe's Daughter-have delighted her many readers. These "modern classics" (The Independent) are now joined by another novel that is equally fresh and vivid, comic and touching. Jessica Vye introduces herself on the first page by announcing, "I ought to tell you at the beginning that I am not quite normal, having had a violent experience at the age of nine." Jessica's "violent experience," a prescient prediction of her future, colors her school days and her understanding of the adult world around her, as does the war raging in Europe. It's a time of rationing and restrictions, of uncomfortable dresses, restrained essays, and dusty tea shops. Young Jessica has been told by a revered author that she is "beyond all possible doubts" a born writer. The proof being her refusal to conform, her compulsion to tell the absolute truth, and her dedication to noting her experiences. This she knew. What she doesn't know is that the experiences which now enrich and sustain her talent will one day lead to a new and wholly unexpected reality.

Editions (1)

ISBN9781609451417
PublisherEuropa Editions
Publication Date11/05/13
Pages226

Reviews & Ratings

24 ratings

5 reviews

3.0

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  • bookgirl100
    bookgirl100

    118 Followers

    Abgebrochen

    Abgebrochen weil nein sorry , schon am Anfang des Hörbuchs war ich genervt und dann war der Vater erst Hausmeister um ein Stück weiter nicht mehr als Lehrer arbeiten zu wollen und dann wieder die Hausmeister Wohnung zu verlassen? Und auch Andere Logik Fehler die mir ein weiter hören erschwerten

    Feb 13, 2026

  • daniliest
    daniliest

    120 Followers

    3.0

    „Weit weg von Verona“ wird in der Ich-Form aus der Sicht der 13-jährigen Jessica Vye erzählt. Das junge Mädchen wickelt den Leser mit ihrem Charme und ihrem trockenen Humor schnell um den Finger. Bereits auf den ersten Seiten musste ich über ihre Anekdoten mehrmals lachen, so dass ich mir sicher war, mit diesem Roman eine gute Wahl getroffen zu haben. Leider war ich nach den ersten 50 Seiten dann doch nicht mehr so überzeugt. Sicherlich, Jessica bleibt absolut liebenswert aber die Geschichte selbst ist so ruhig, dass sie mir phasenweise langatmig erschien (falls man bei einem 240 Seiten Buch von langatmig sprechen kann). Wenn mir beim Lesen die Augen zufallen und meine Konzentration immer wieder nachlässt, dann sind das Zeichen für sinkendes Interesse. Es war schon amüsant zu sehen, in welche kuriosen Situationen Jessica sich immer wieder manövriert. Die Erwachsenen in ihrem Umfeld werden so beschrieben, wie sie wohl nur eine 13-jährige wahrnehmen kann. Ich denke, vielen Teenagern erscheinen Eltern, Lehrer etc. wie eine andere Spezies, deren Verhalten und Äußerungen nur schwer zu durchschauen sind. Die Handlung selbst ist ohne große Besonderheiten, wenn man von einem Luftangriff einmal absieht. Ansonsten handelt die Geschichte von Ärger in der Schule, einer Einladung zu einem Hausfest und einem Gedichtwettbewerb – eben die alltäglichen Dinge in Jessicas Leben. Dies alles wurde so erzählt, dass kein wirklicher Höhepunkt zu erkennen ist. Das Buch beginnt wahllos an einem beliebigen Tag und endet genauso zufällig. „Weit weg von Verona“ kann man sich schon einmal durchlesen, in Erinnerung bleiben wird es mir jedoch nicht.

    Sep 4, 2023

  • saiya
    saiya

    15 Followers

    2.0

    Es war vorher schon klar, dass es nach Han Kangs "Die Vegetarierin" und vor allem "Menschenwerk" jedes Buch bei mir schwer haben würde. Ich finde es belanglos und auch die Figur "Jessica" eher anstrengend als witzig. Gardams "Old Filth" hat mir viel besser gefallen.

    Aug 25, 2022

3 of 5 reviews

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