Rabenblut
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Description
Jeden Tag durchstreift Isa den Wald auf der Suche nach Luchsen – sie kontrolliert Fallen und verfolgt die Fährten der Wildtiere. Nur einen Flügelschlag von ihr entfernt lebt Alexej in der Geborgenheit eines Rabenschwarms. Es ist ein kalter November, als er durch den Angriff eines Hunderudels schwer verletzt wird und Isa ihn findet. Sie verliebt sich in Alexej, der sein zerrissenes Leben vor ihr verheimlicht. Doch von einem Tag auf den anderen verschwindet er in den Wäldern, ohne Spuren zu hinterlassen. Wenig später sucht ein Kolkrabe Isas Nähe – ein Wolfsvogel, der dieselben blauen Augen hat wie ihr Alexej …
»Rabenblut - Einen Flügelschlag entfernt« wurde im November 2012 erstveröffentlicht. Die lieferbare Ausgabe wurde neu lektoriert und gestaltet.
Book Information
Posts
Ganz gut, aber nicht so mitreißend, wie erwartet.
Jeden Tag durchstreift Isa den Wald auf der Suche nach Luchsen – sie kontrolliert Fallen und verfolgt die Fährten der Wildtiere. Nur einen Flügelschlag von ihr entfernt lebt Alexej in der Geborgenheit eines Rabenschwarms. Es ist ein kalter November, als er durch den Angriff eines Hunderudels schwer verletzt wird und Isa ihn findet. Sie verliebt sich in Alexej, der sein zerrissenes Leben vor ihr verheimlicht. Doch von einem Tag auf den anderen verschwindet er in den Wäldern, ohne Spuren zu hinterlassen. Ich habe bisher jedes Buch von Nikola Hotel geliebt, doch dieses war leider nicht meins. Ich hab am Amfang etwas gebraucht, um in die Geschichte reinzufinden und wurde auch mit dem Charakteren nicht warm. Ich finde es etwas schade, da man abgesehen von Alexej nicht viel über die anderen Charaktere erfährt. Die Story ist auf jedenfall einzigartig und gut geschrieben. Mir hat es manchmal etwas an Spannung gefühlt oder an dem Gefühl immer weiterlesen zu wollen, welches bei mir erst im letzten Drittel da war. Alles in allem ein gutes Buch, aber leider nicht so fesselnd und begeisternd wie ich es sonst bei den Büchern von Nikola Hotel gewohnt bin.
Wer einen langen Atem hat wird belohnt ...
Die erste Hälfte von Rabenblut drängt zieht sich deutlich in die Länge. Die Handlung kommt nur schleppend voran und wirkt stellenweise beinahe inhaltlos, sodass es schwerfällt, wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Spannung baut sich kaum auf, und vieles fühlt sich wie Vorbereitung ohne echten Payoff an. Zum Ende hin ändert sich das jedoch spürbar: Die Handlung gewinnt an Tempo, wird deutlich spannender und sorgt endlich für echtes Interesse. Auch emotionale und konfliktreiche Elemente kommen stärker zur Geltung. Der Spice ist vorhanden, wenn auch nur in geringer Menge – dezent eingesetzt, aber passend zur düsteren Atmosphäre. Fazit: Ein Buch mit schwachem Einstieg, das sich erst spät entfaltet. Wer Geduld mitbringt, wird im letzten Teil belohnt, muss sich aber durch eine zähe erste Hälfte kämpfen.
Erster Satz: "Meine Augen schlossen sich gegen meinen Willen." Meine Meinung: Der Schreibstil hat mir gut gefallen, insbesondere die sehr poetischen Passagen. Mir hat ebenfalls die jeweilige Ich-Perspektive der beiden Hauptcharaktere zugesagt. Dadurch gewann man bei den meisten Szenen einen besseren Einblick. Leider kam das Buch nur sehr langsam in Fahrt, was mich schon einiges Durchhaltevermögen gekostet hat. Dafür gibt es auch den Punkteabzug. Isa und Alexej sind gut ausgearbeitete und liebenswürdige Charaktere. Ebenso die anderen, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass z.B. Jaro näher beschrieben und einbezogen worden wäre. In diesem Buch wurde zwar das (alte und beliebte) Thema des Gestaltenwandlers bearbeitet, aber für mich bekam es was neues indem Raben und Tschechien gewählt wurden. Ebenfalls durch Isa's Arbeit und die Natur. Auch hat mir die detaillierte Ausarbeitung zum Kolkraben gefallen, man hat gemerkt wie sehr die Autorin sich über diese Tiere informiert hat. Zum Schluss darf ich natürlich nicht die wunderschöne Liebesgeschichte vergessen - toll! Fazit: Top! Das Buch hat mir sehr gefallen und ich hoffe auf eine Fortsetzung, da hier auch ein fieser Cliffhanger ist. :p
Ich war mitten zwischen den Raben und wollte nicht weg
Alexej, ein Gestaltwandler, ein Kolkrabe lebt schon viele Jahre in seiner Tiergestalt und erst als ein Unglück passiert und ein Rabe stirbt, wird er nackt, verletzt und verwahrlost von Isa, Lara und Marek entdeckt. Sie bringen ihn in ein Krankenhaus, damit er untersucht wird. Sie machen sich Sorgen um ihn, obwohl sie ihn gar nicht kennen. Er ist ohne Wohnsitz und daher nehmen sie ihn bei sich auf, bis er gesund ist. Isa und Alexej verbringen viel Zeit miteinander und Isa fängt an ihn zu mögen. Doch Alexej widersteht seinen eigenen Gefühlen und möchte sobald als möglich wieder verschwinden. Meine Meinung: Ich muss ehrlich sagen, dass mich das Cover doch sehr angesprochen hat das Buch zu lesen und da ich momentan eh auf dem Fantasytrip bin, hat das ganz gut gepasst. Sehr spannend finde ich schon mal, dass Isa eine Biologiestudentin ist, die sich dort in Tschechien Wissen aneignet. In dem Reservat, nah eines Waldes gibt es nämlich einige Aufgaben. Es gibt zwei Perspektiven. Einmal spricht Isa und einmal Alexej, wobei sich manche Dialoge auch wiederholen, einfach weil man dann die Sichtweise vom anderen Charakter noch einmal darlegen möchte. Es ist sehr spannend Alexejs Perspektive zu lesen. Er hat lange als Rabe gelebt. Sich als Rabe ernährt, als Rabe geschlafen und seinen Alltag als Rabe verbracht. Wie lebt man so als Vogel? Toll fand ich auch den Hintergrund der Geschichte, warum sie Gestaltwandler sind und die Abstammung der Familie. Es war ein ganz tolles Erlebnis dieses Buch zu lesen und es wurde nie langweilig. Ich konnte mir so richtig bildlich die Raben auf dem Ast vorstellen, wie sie da so sitzen und krähen. Tolle Idee von der Autorin und wunderbar in diesem Buch wiedergegeben
Description
Jeden Tag durchstreift Isa den Wald auf der Suche nach Luchsen – sie kontrolliert Fallen und verfolgt die Fährten der Wildtiere. Nur einen Flügelschlag von ihr entfernt lebt Alexej in der Geborgenheit eines Rabenschwarms. Es ist ein kalter November, als er durch den Angriff eines Hunderudels schwer verletzt wird und Isa ihn findet. Sie verliebt sich in Alexej, der sein zerrissenes Leben vor ihr verheimlicht. Doch von einem Tag auf den anderen verschwindet er in den Wäldern, ohne Spuren zu hinterlassen. Wenig später sucht ein Kolkrabe Isas Nähe – ein Wolfsvogel, der dieselben blauen Augen hat wie ihr Alexej …
»Rabenblut - Einen Flügelschlag entfernt« wurde im November 2012 erstveröffentlicht. Die lieferbare Ausgabe wurde neu lektoriert und gestaltet.
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Ganz gut, aber nicht so mitreißend, wie erwartet.
Jeden Tag durchstreift Isa den Wald auf der Suche nach Luchsen – sie kontrolliert Fallen und verfolgt die Fährten der Wildtiere. Nur einen Flügelschlag von ihr entfernt lebt Alexej in der Geborgenheit eines Rabenschwarms. Es ist ein kalter November, als er durch den Angriff eines Hunderudels schwer verletzt wird und Isa ihn findet. Sie verliebt sich in Alexej, der sein zerrissenes Leben vor ihr verheimlicht. Doch von einem Tag auf den anderen verschwindet er in den Wäldern, ohne Spuren zu hinterlassen. Ich habe bisher jedes Buch von Nikola Hotel geliebt, doch dieses war leider nicht meins. Ich hab am Amfang etwas gebraucht, um in die Geschichte reinzufinden und wurde auch mit dem Charakteren nicht warm. Ich finde es etwas schade, da man abgesehen von Alexej nicht viel über die anderen Charaktere erfährt. Die Story ist auf jedenfall einzigartig und gut geschrieben. Mir hat es manchmal etwas an Spannung gefühlt oder an dem Gefühl immer weiterlesen zu wollen, welches bei mir erst im letzten Drittel da war. Alles in allem ein gutes Buch, aber leider nicht so fesselnd und begeisternd wie ich es sonst bei den Büchern von Nikola Hotel gewohnt bin.
Wer einen langen Atem hat wird belohnt ...
Die erste Hälfte von Rabenblut drängt zieht sich deutlich in die Länge. Die Handlung kommt nur schleppend voran und wirkt stellenweise beinahe inhaltlos, sodass es schwerfällt, wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Spannung baut sich kaum auf, und vieles fühlt sich wie Vorbereitung ohne echten Payoff an. Zum Ende hin ändert sich das jedoch spürbar: Die Handlung gewinnt an Tempo, wird deutlich spannender und sorgt endlich für echtes Interesse. Auch emotionale und konfliktreiche Elemente kommen stärker zur Geltung. Der Spice ist vorhanden, wenn auch nur in geringer Menge – dezent eingesetzt, aber passend zur düsteren Atmosphäre. Fazit: Ein Buch mit schwachem Einstieg, das sich erst spät entfaltet. Wer Geduld mitbringt, wird im letzten Teil belohnt, muss sich aber durch eine zähe erste Hälfte kämpfen.
Erster Satz: "Meine Augen schlossen sich gegen meinen Willen." Meine Meinung: Der Schreibstil hat mir gut gefallen, insbesondere die sehr poetischen Passagen. Mir hat ebenfalls die jeweilige Ich-Perspektive der beiden Hauptcharaktere zugesagt. Dadurch gewann man bei den meisten Szenen einen besseren Einblick. Leider kam das Buch nur sehr langsam in Fahrt, was mich schon einiges Durchhaltevermögen gekostet hat. Dafür gibt es auch den Punkteabzug. Isa und Alexej sind gut ausgearbeitete und liebenswürdige Charaktere. Ebenso die anderen, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass z.B. Jaro näher beschrieben und einbezogen worden wäre. In diesem Buch wurde zwar das (alte und beliebte) Thema des Gestaltenwandlers bearbeitet, aber für mich bekam es was neues indem Raben und Tschechien gewählt wurden. Ebenfalls durch Isa's Arbeit und die Natur. Auch hat mir die detaillierte Ausarbeitung zum Kolkraben gefallen, man hat gemerkt wie sehr die Autorin sich über diese Tiere informiert hat. Zum Schluss darf ich natürlich nicht die wunderschöne Liebesgeschichte vergessen - toll! Fazit: Top! Das Buch hat mir sehr gefallen und ich hoffe auf eine Fortsetzung, da hier auch ein fieser Cliffhanger ist. :p
Ich war mitten zwischen den Raben und wollte nicht weg
Alexej, ein Gestaltwandler, ein Kolkrabe lebt schon viele Jahre in seiner Tiergestalt und erst als ein Unglück passiert und ein Rabe stirbt, wird er nackt, verletzt und verwahrlost von Isa, Lara und Marek entdeckt. Sie bringen ihn in ein Krankenhaus, damit er untersucht wird. Sie machen sich Sorgen um ihn, obwohl sie ihn gar nicht kennen. Er ist ohne Wohnsitz und daher nehmen sie ihn bei sich auf, bis er gesund ist. Isa und Alexej verbringen viel Zeit miteinander und Isa fängt an ihn zu mögen. Doch Alexej widersteht seinen eigenen Gefühlen und möchte sobald als möglich wieder verschwinden. Meine Meinung: Ich muss ehrlich sagen, dass mich das Cover doch sehr angesprochen hat das Buch zu lesen und da ich momentan eh auf dem Fantasytrip bin, hat das ganz gut gepasst. Sehr spannend finde ich schon mal, dass Isa eine Biologiestudentin ist, die sich dort in Tschechien Wissen aneignet. In dem Reservat, nah eines Waldes gibt es nämlich einige Aufgaben. Es gibt zwei Perspektiven. Einmal spricht Isa und einmal Alexej, wobei sich manche Dialoge auch wiederholen, einfach weil man dann die Sichtweise vom anderen Charakter noch einmal darlegen möchte. Es ist sehr spannend Alexejs Perspektive zu lesen. Er hat lange als Rabe gelebt. Sich als Rabe ernährt, als Rabe geschlafen und seinen Alltag als Rabe verbracht. Wie lebt man so als Vogel? Toll fand ich auch den Hintergrund der Geschichte, warum sie Gestaltwandler sind und die Abstammung der Familie. Es war ein ganz tolles Erlebnis dieses Buch zu lesen und es wurde nie langweilig. Ich konnte mir so richtig bildlich die Raben auf dem Ast vorstellen, wie sie da so sitzen und krähen. Tolle Idee von der Autorin und wunderbar in diesem Buch wiedergegeben










