Lore
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Description
"Epic from start to finish." --Marie Lu, #1 New York Times best-selling author of Warcross
"A brilliant and breathless twist on classic mythology!" --Marissa Meyer, #1 New York Times best-selling author of The Lunar Chronicles
Every seven years, the Agon begins. As punishment for a past rebellion, nine Greek gods are forced to walk the earth as mortals. They are hunted by the descendants of ancient bloodlines, all eager to kill a god and seize their divine power and immortality.
Long ago, Lore Perseous fled that brutal world, turning her back on the hunt's promises of eternal glory after her family was murdered by a rival line. For years she's pushed away any thought of revenge against the man--now a god--responsible for their deaths.
Yet as the next hunt dawns over New York City, two participants seek her out: Castor, a childhood friend and first love Lore believed to be dead, and Athena, one of the last of the original gods, now gravely wounded.
The goddess offers an alliance against their mutual enemy and a way to leave the Agon behind forever. But Lore's decision to rejoin the hunt, binding her fate to Athena's, will come at a deadly cost--and it may not be enough to stop the rise of a new god with the power to bring humanity to its knees.
From the #1 New York Times best-selling author of The Darkest Minds comes a sweepingly ambitious, high-octane tale of power, destiny, love, and redemption.
Book Information
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Coole Urban Fantasy mit griechischer Mythologie.
Ich habe lange, lange keine Fantasy mit griechischer Mythologie gelesen und ich sollte das wieder öfter tun. Für mich war das Buch solide und hat mich gut unterhalten. Wir werden mitgenommen auf ein Abenteuer in New York. Alle sieben Jahre beginnt eine Jagd, während der Familien, die aus Nachfahren griechischer Helden bestehen, Götter jagen. Denn in dieser einen Woche, alle sieben Jahre, sind die Götter sterblich. Wenn ein Sterblicher einen Gott oder eine Göttin tötet, übernimmt die Person die Kräfte und wird zu der neuen Gottheit, wie zum Beispiel zum neuen Poseidon. Unsere Protagonistin kommt aus einer wenig einflussreichen Familie und hat lange für diese Jagd trainiert. Allerdings wurde ihre Familie umgebracht und sie hält sich seitdem versteckt. Nun kommt die Jagd, in Form einer verletzten Göttin, allerdings zu ihr und sie steigt wieder ein. Sie möchte Rache üben, sowohl für ihre Familie als auch für die Ungerechtigkeiten, die ihr und vielen anderen im Laufe der Jahre passiert sind. Denn das System der Familien ist oft korrupt und vor allem nicht gleichberechtigt. Mich haben ein paar Kleinigkeiten gestört, zum Beispiel musste ich mich am Anfang sehr konzentrieren, um alles zu verstehen. Im Laufe der Geschichte hat sich das Problem aber nach und nach gelöst. Und dann habe ich die Romance nicht zu 100% gefühlt. Es war für mich total logisch, dass die beiden Gefühle entwickelt haben, aber in den Momenten, wo es dann aufkam, hat für mich ein Funken gefehlt. Eine andere Romance im Buch fand ich aber dafür umso toller und mega süß und insgesamt war es ja auch eher eine Nebenhandlung. Insgesamt war es eine spannende Geschichte mit unerwarteten Twists, spannendem Setting und einer coolen Konfrontation zwischen der Protagonistin und den Personen, die von dem vorhandenem System profitieren, oft Männer. Es gab gute Kampfszenen und tolle Charaktere, die Found Family hat mir auch gut gefallen. Ich würde das Buch für alle empfehlen, die mal wieder eine Fantasygeschichte mit griechischer Mythologie suchen. Für mein Empfinden ist das Buch sehr unter dem Radar gelaufen, aber durchaus zu Unrecht. Es bringt Abenteuer, Urban Fantasy und eine Prise Romantik mit und hat damit für mich viel zu bieten.

Ich sage es, wie es ist: Dieses Buch habe ich komplett weggesnackt. 600 Seiten. Ein Tag. Fertig. 🤯📖🔥 Und wenn ein Buch mich so durch die Seiten jagt, dann weiß ich: Das Ding hat Suchtpotenzial. 👀✨ Die Geschichte spielt in New York City, aber vergesst alles, was ihr über moderne Städte denkt – denn hier laufen plötzlich alte griechische Götter durch die Straßen. ⚡🏛️ Und zwar nicht einfach nur so. Alle sieben Jahre werden die Götter sterblich. Und dann beginnt die Jagd. 🗡️ Wenn ein Mensch einen Gott tötet, übernimmt er dessen Macht – und wird selbst zum neuen Gott. 💥⚡ Allein dieses Konzept hat mich sofort abgeholt. Ich dachte nur: Okay… ich bin sowas von dabei. 😌📚 Unsere Protagonistin Lore hat dieser Welt allerdings schon lange den Rücken gekehrt. Vor Jahren hat die Jagd ihr alles genommen, und seitdem lebt sie untergetaucht. Bis die nächste Jagd beginnt. Und plötzlich steht ihre Vergangenheit wieder direkt vor ihr. 👀 Was dann folgt, ist ein rasantes Urban-Fantasy-Abenteuer voller Kämpfe, Intrigen, Verrat und überraschender Allianzen. ⚔️🔥 Ich hatte wirklich das Gefühl, kaum Luft holen zu können, weil ein Ereignis direkt das nächste jagt. Explosionen. 💥 Göttliche Kräfte. ⚡ Attentate. 🗡️ Und mittendrin Lore, die nicht nur gegen Götter kämpfen muss, sondern auch gegen ihre eigene Vergangenheit. Was ich besonders mochte: Lore ist keine perfekte Heldin. Sie ist wütend. 😤 Misstrauisch. 🤨 Und sie weiß lange selbst nicht, wem sie überhaupt noch vertrauen kann. Genau das macht ihre Entwicklung so spannend. Man merkt im Laufe der Geschichte, wie sie langsam lernt, ihre Wut nicht alles bestimmen zu lassen und wieder Menschen an sich heranzulassen. 🤍 Und damit kommen wir zu einem meiner liebsten Tropes: ✨ Found Family ✨ Menschen, die vielleicht nicht durch Blut verbunden sind, aber füreinander kämpfen, füreinander einstehen und einander auffangen. 🫶 Diese Dynamik mochte ich wirklich sehr. Auch die Romance hat mir überraschend gut gefallen. Sie ist da, sie ist emotional – aber sie steht nicht im Mittelpunkt. Stattdessen entwickelt sie sich leise im Hintergrund, während die eigentliche Geschichte im Vordergrund bleibt. 💫 Das Buch ist spannend, brutal, emotional und teilweise auch ziemlich düster. Denn die Jagd zeigt sehr deutlich, wie rücksichtslos Machtkämpfe sein können – und wie wenig manche Götter sich um die Menschen kümmern, die dabei zu Schaden kommen. 🌪️ Einziger kleiner Kritikpunkt für mich war tatsächlich das Ende. Es war nicht schlecht – aber ich hatte ein bisschen das Gefühl, dass es etwas zu schnell und zu einfach gelöst wurde. Da hätte ich mir vielleicht noch einen kleinen Twist oder ein bisschen mehr Konsequenzen gewünscht. 👀 Deshalb sind es für mich keine vollen fünf Sterne geworden. Aber trotzdem: ⭐ 4,5 Sterne Ein unglaublich spannendes Urban-Fantasy-Buch mit einer starken Protagonistin, einer faszinierenden Idee rund um die griechischen Götter und einer Geschichte, die mich komplett durch die Seiten gejagt hat. ⚡📖🔥 Und wenn ein 600-Seiten-Buch mich dazu bringt, es an einem einzigen Tag zu verschlingen… Dann sagt das eigentlich schon alles. 😌✨📚
#2025/69 Lore - Die Spiele haben begonnen. Sie kämpft um ihr Leben 🐍🇬🇷🏛️
Sorry aber.. ich hab mich so drauf gefreut und es hat echt keinen bock gemacht, es war viel zu kompliziert, denke wäre ein durchschnittlicher guter Film geworden, aber diese knapp 600 Seiten zu lesen, war echt anstrengend. Grundgedanke toll!

🏛 "Die Spiele haben begonnen, sie kämpft um ihr Leben." 🏛
Alle sieben Jahre werden die mächtigen Götter sterblich und kehren auf die Erde zurück. Dort werden sie erbarmungslos gejagt... Auch Lore wurde zu einer solchen Jägerin ausgebildet aber die versucht einfach nur normal zu sein. Doch als die nächste Jagt ansteht, sucht ausgerechnet die Göttin der Weisheit, Athene, ihre Hilfe auf. Athene bietet Lore ein verlockendes Bündnis an, welches sie sich nicht entgehen lassen kann... Mir hat das Buch, welches ich als Hörbuch gehört hatte, wieder richtig gut gefallen. 😊🎧 Besonders der Anfang in das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. 😍 Leider hatte das Buch auch einige Längen in Laufe der Geschichte und auch die Sprecherin war etwas monoton. 🙈 Dennoch fand ich es super spannend Lore auf ihrer Reise zu begleiten und auch die ein oder andere Wendung hatte ich nicht kommen sehen. 🥰 Gerade für Fans der griechischen Mythologie ist das Buch sehr zu empfehlen. Meiner Meinung nach lohnt es sich hierbei wahrscheinlich mehr, das Buch zu lesen. 😊🏛

🌇🏛 | "Falls es mal Helden gegeben hat, sind sie jetzt alle fort. Nur die Monster haben überdauert."
Wunderschönes Buchcover, aber inhaltlich wäre definitiv noch Luft nach oben! Zu Beginn fand ich die Idee der Nachfahren der griechischen Helden sehr interessant, v. a. in Kombination mit dem Leben im modernen New York. Leider wurde das Potenzial der Geschichte nicht genug ausgeschöpft, es fehlte an Spannung und Tiefe.

War gar nicht meins
Ich fand es einfach nur suuuper verwirrend und kam gar nicht rein. Absolut komisch. Aber es kann natürlich auch daran liegen, dass das mein erstes Buch war, welches die griechische Mythologie thematisiert. Was ich sehr schade fand, ist dass es sich super gezogen hat, kurz spannend war und dann wieder ewig gezogen hat. Ich bin ehrlich unschlüssig, was ich von dem Buch halte... Das Ende war ok. Happy End, aber irgendwie nicht befriedigend.
Griechische Mythologie trifft modernes New York – mit Purge vibes!
Lore von Alexandra Bracken ist: griechische Mythologie meets New York in der heutigen Zeit – mit Purge vibes. Die Story zieht einen sofort in ihren Bann, und das Setting aus mythischen Elementen und moderner Großstadt-Atmosphäre macht das Buch zu etwas Besonderem. Sehr gut finde ich, dass eine weibliche Hauptfigur in dieser actionreichen und manchmal brutalen Geschichte im Vordergrund steht. Für Fans der griechischen Mythologie und alle, die Lust auf eine spannende Story haben, ist Lore absolut empfehlenswert!
Wow.
Von plottwists bis zu den Verrat von denen wo man es am wenigstens erwartet hat. Dieses Buch ist für alle welche griechische Mythologie lieben. Es hat mich oft zum rätseln gebracht und mich fragen lassen ob die ein oder andere Person nicht doch zu den "Bösen" gehört. Selbst die ein oder andere Träne ist mir entkommen. Die Charaktere wurden wundervoll umschrieben und haben tiefe und Charakter gehabt. Ich bin happy das ich dieses Buch gefunden habe. Ich bereue es nicht es gekauft zu haben!!

Überraschend gut😍!
Das Setting und die Idee des Agons haben mir wirklich gut gefallen🤗. Gerade am Anfang muss man sehr aufmerksam sein, da dort mit wichtigen Informationen nur so um sich geschmissen wird. Es war überaus hilfreich, dass es hinten im Buch ein Verzeichnis gab, sodass man immer wieder Namen, Gottheiten, Verwandtschaftsverhältnisse etc. nachschlagen konnte🫣. Obwohl das Buch ziemlich dick ist, gab es nur in der Mitte ein paar Seiten, die sich gezogen haben, ansonsten war es eigentlich durchgehend spannend und man hat die Länge des Buches kaum gemerkt. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass die Geschichte immer wieder Wendungen genommen hat, die man nicht vorhersehen konnte und die Plot Twists eben nicht alle nur am Ende platziert waren🤯. Tatsächlich hat mich überrascht, wie wenig Platz die Liebesgeschichte eingenommen hat, trotzdem wirkte sie aber realistisch und nicht überstürzt. Am Ende bekommt man einen mit einigen Überraschungen gespickten Endkampf, der aber leider nicht alle Geschehnisse perfekt aufklärt🙈. Da die ganze Story mit komplexen Ereignissen überzeugt, hätte ich mir auch eine besser durchdachte Auflösung gewünscht, die keine kleinen losen Enden hat. Trotz allem war es ein spannendes, gut durchdachtes Buch mit super interessanter Storyline. Wenn man sich auf die Geschichte einlässt und ihrer Komplexität volle Aufmerksamkeit schenkt, bekommt man ein tolle Neuinterpretation der griechischen Mythologie in der heutigen Zeit🤗.
Nettes Buch für Zwischendurch, wenn man gerne authentischere Geschichten über die griechische Mythologie liest. •
„𝐷𝑒𝑟 𝐻𝑒𝑟𝑟 𝑑𝑒𝑠 𝐻𝑖𝑚𝑚𝑒𝑙𝑠 𝑠𝑡𝑎𝑛𝑑 𝑠𝑡𝑟𝑎ℎ𝑙𝑒𝑛𝑑 𝑣𝑜𝑟 𝑑𝑒𝑚 𝑒𝑖𝑛𝑠𝑒𝑡𝑧𝑒𝑛𝑑𝑒𝑛 𝑍𝑤𝑖𝑒𝑙𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑠𝑝𝑟𝑎𝑐ℎ: 𝐻ö𝑟𝑡 𝑚𝑖𝑐ℎ 𝑎𝑛, 𝐸𝑟𝑏𝑒𝑛 𝑗𝑒𝑛𝑒𝑟 𝑠𝑡𝑜𝑙𝑧𝑒𝑛 𝑀ä𝑛𝑛𝑒𝑟, 𝑑𝑖𝑒 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝑖𝑛 𝑑𝑖𝑒 𝐹𝑖𝑛𝑠𝑡𝑒𝑟𝑛𝑖𝑠 𝑤𝑎𝑔𝑡𝑒𝑛, 𝑢𝑚 𝑈𝑛𝑔𝑒ℎ𝑒𝑢𝑒𝑟 𝑢𝑛𝑑 𝐾ö𝑛𝑖𝑔𝑒 𝑑𝑒𝑟 𝑉𝑒𝑟𝑔𝑎𝑛𝑔𝑒𝑛ℎ𝑒𝑖𝑡 𝑧𝑢 𝑡ö𝑡𝑒𝑛.“ - Lore (𝘚𝘦𝘪𝘵𝘦 12) • Das Buch war schon in vieler Munde und es gab sowohl Leute die es richtig genial fanden und die, denen es nicht so gut gefallen hat. Es ist irgendwo zwischen dem alten Griechenland und der heutigen Welt. • Das Setting des Buches fand ich total spannend, vor allem die gut ausgearbeitete griechische Mythologie und deren Götter, das World building hingegen fand ich persönlich nicht so stark. Die Geschichte war für mich jetzt nicht umhauend, da es ein paar Dinge gab die irgendwie einfach hingenommen wurden und auch ein paar Sachen nicht so schlüssig für mich waren. • Die Protagonistin Lore war ein ziemlich cooler Charakter, eine starke für sich einstehende und kämpfende junge Frau. Castor gefiel mir mit seiner Vorgeschichte auch echt gut. Die Nebencharaktere konnten mich nicht so überzeugen, da diese in den Hintergrund rückten. Das Ende hätte ich mir anders ausgezahlt und fand ich ziemlich abrupt und plump.

Die ganze Zeit während des Lesens habe ich mir nur gedacht: Wann hört diese Qual auf?
Dieses Buch ist leider wirklich nicht gut und das finde ich sehr schade, weil ich die Idee bzw das Konzept dahinter sehr interessant fand. Die Umsetzung aber? Ich sag mal so, es wäre besser gewesen wenn dieses Buch so nicht veröffentlicht worden wäre. Ich fange mal ganz vorne an. New York als setting ist sehr unglücklich gewählt, zunächst einmal macht es meiner Meinung nach keinen Sinn einen Wettstreit/ Götterkampf in einer Stadt auszurichten. Eine Arena, verlassene Insel, ein Wald, das alles hätte viel besser funktioniert. Beim Lesen wird sehr deutlich, dass die Autorin anscheinend eine Liebe oder auch schon fast Obsession zu New York hat und wohl deshalb darüber geschrieben hat. Als Leser kann man das aber nicht wirklich nachempfinden, wodurch detaillierte Beschreibungen oder Routen einfach nur verwirrend sind und ich irgendwann davon genervt war, wenn die Protagonistin zum 20. Mal wieder erwähnte "ihre City" retten zu müssen. Diese Entscheidung führt dazu, dass das worldbuilding darunter leidet und nur mangelhaft bis gar nicht vorhanden ist. Außerhalb von New York erfährt man fast gar nichts über die Lebensweise der Götter, sodass diese Welt wirklich nur oberflächlich verbleibt. Die Charaktere sind sehr eindimensional geschrieben, man erfährt über niemanden (außer vielleicht Castor ein wenig) etwas über die Vergangenheit, Motivation oder ihre Charakterzüge. Auch hier werden nur kurze, oberflächliche Erklärungen eingeworfen. Lore funktioniert überhaupt nicht für mich als Hauptcharakter, ich hatte keine Bindung zu ihr und somit war mir das ganze Buch über ihr Schicksal, ihre Vergangenheit und ihr Leben absolut egal. Aber am schlimmsten war Miles. Nicht nur war er in dieser Welt komplett fehl am Platz, er hatte keinen Charakter und diente nur als "comedic relieve", was für mich überhaupt nicht funktioniert hat. Zwar hat die Autorin versucht ihn in die Handlungsstränge einzubinden, aber seien wir mal ehrlich, was hat ein Mensch im Kampf gegen Götter verloren? Genau, nichts. Weiterhin war diese Buch komplett unstrukturiert. Zwischendurch gibt es random Zeitsprünge, die einem theoretisch dabei helfen sollen Lores Geschichte näher zu bringen, aber die sind so wahllos gewählt und reißen einen nur aus dem Geschehen. Das führt dazu, dass man gewisse Informationen (die man am Anfang erhalten sollte, um den Sinn der Geschichte erklärt zu bekommen) erst im Verlaufe der Erzählung bekommt, weshalb man nur verwirrt ist und die Handlung viel zu kompliziert erklärt wird, als sie es eigentlich ist. Also wirklich, diese Buch war einfach so unorganisiert für mich. Leider leidet diese Buch zusätzlich noch unter dem Phänomen des "lazy writings", da Probleme hier oft dadurch gelöst werden, dass die Protagonistin sich plötzlich wieder an Sachen erinnert oder plötzlich Sachen vergisst, die sie eigentlich wissen sollte. Natürlich dann nur wenn es für den Plot passt. Bereits in den ersten Seiten kommen so immense Plotholes vor, dass man sich einfach nur fragt, ob die Autorin ihr Buch überhaupt selber Korrektur gelesen hat? Beispiel (welches mich SEHR getriggert hat): Lore lebt unter dem Pseudonym "Lauren", jedoch spricht ihr Freund Miles sie als "Lore" an. Ein paar Seiten später enthüllt Lore ihm dann wer sie eigentlich ist und er sagt dann "deine Name ist also gar nicht Lauren". Sorry???? Wie kann einem das nicht auffallen? Nicht beim Korrektur Lesen, nicht dem Zweit oder Drittleser? Im weiteren Verlauf der Geschichte verliert sie außerdem einen Gegenstand, den sie dann einige Seiten später doch in ihrer Hosentasche hat. Also man merkt, dieses Buch hätte definitiv nicht veröffentlicht werden sollen. Die Dialoge und auch die Art der Erzählung habe ich teilweise als sehr cringe empfunden, zwischendurch hatte ich das Gefühl ich sei in einem schlechten Marvel Film gelandet (gerade in den Kampfszenen zum Ende hin). Der letzte Punkt ist, dass die Geschwindigkeit der Erzählung sehr eigenartig ist. Man muss bedenken, dass die Handlungen in maximal 7 Tagen ablaufen. Es gibt hier sehr viel (mangelhafte) Action, die dauerhaft läuft, weshalb die Autorin dann versucht das Momentum etwas rauszunehmen, indem sie die Figur schlafen legt? Und das nicht nur ein Mal sondern mehrere Male?? Ich habe mich konstant einfach nur gefragt? Wo sind wir hier? Der wievielte Tag ist das überhaupt und warum zum Teufel muss Lore jetzt ein Nickerchen machen?? Auch das war wieder einfach nur verwirrend und absolut nicht gut umgesetzt. Mein Fazit: es fiel mir sehr schwer dieses Buch zu lesen und ich wollte es einfach nur hinter mich bringen, weil ich es wirklich so schlimm fand. Das einzige was mir "gefallen" hat war die Brutalität, wobei die Autorin auch hier in den wichtigen Momenten nicht abliefern konnte. Daher bekommt dieses Leid an Buch nur 0,5 Sterne von mir. Es tut mir wirklich leid, aber das ist das schlechteste Buch, welches ich seit langem gelesen habe. Maximal könnte diese Geschichte jüngeren oder Lesern mit wenig (Fantasy) Leseerfahrung gefallen, wobei es auch hier so viel bessere Bücher gibt. Wenn jemand bis hierhin gelesen hat, dann herzlichen Glückwunsch! Ich hoffe ich konnte dich Vorwarnen oder davon abbringen diese Buch in die Hand zu nehmen und deine wertvolle Zeit damit zu vergeuden.
Es hat leider immer weiter nachgelassen:(
Zu Beginn der Geschichte war ich wirklich gefesselt. Die Idee dahinter fand ich super und anfangs auch deren Umsetzung. Leider kam ich irgendwann nicht mehr so mit und ich habe den Anschluss verloren. Es ist viel passiert und die Spannung wurde gut gehalten, doch knapp nach der Hälfte hat mich einiges dann leider nur noch verwirrt. Auch zur Protagonistin Lore konnte ich keine wirkliche Beziehung aufbauen, da sie mir immerzu unnahbar erschien. Deshalb habe ich die Lust an dem Buch beim letzten Drittel immer mehr verloren und war am Ende froh, dass ich das Buch beendet hatte. Die Geschichte war nicht schlecht, doch mich konnte sie leider nicht konstant packen und war mir an manchen Stellen zu langatmig. Auch wenn ich die griechische Mythologie liebe und gerne Geschichten darüber lese, kann ich diesem Buch leider nur 2 ½ Sterne geben☹️
Ein spannendes und überraschendes Buch über griechische Mythologie verknüpft mit einer Portion ,,Die Tribute von Panem“. Von beidem bin ich ein Fan, jedoch ist der Einstieg mir leider etwas schwer gefallen. Man wurde regelrecht in die Geschichte und die Welt hineingeworfen, ohne sie gleich zu begreifen. Es gab so viel neues, nicht alles wurde gleich erklärt und das war für mich verwirrend. Die Thematik mit dem Agon, der Jagd und den Blutlinien, Macht und Ehre, Unsterblichkeit und Sterblichkeit. Eine Welt in der es Jäger und Götter gab, Falsche Götter und Göttermörder, Dunkelheit und Monster und das Streben nach mehr wie eine Sucht war. Doch als sich dann meine Verwirrung gelegt hat und ich in die Geschichte gefunden habe, war ich gefesselt von dieser Welt. Eine Welt, der die Protagonistin Lore den Rücken gekehrt hatte und in die sie durch zwei Begegnungen aber wieder hineingezogen wurde. Und ehe sie sich versah war sie mittendrin im neuen Agon und war nicht nur Jägerin, sondern auch Gejagte. Es ging um den Schild Aigis und ein Gedicht, um Rache und Macht, um das Gesetz ,,Töte oder werde getötet“. Lore wollte nicht töten und vermied es und das machte sie mir unfassbar sympathisch. Das Erzähltempo war eine gute Mischung aus rasant und angenehm, teilweise waren einige Stellen echt heftig und brutal, andere wiederum poetisch und Gefühle wurden verbildlicht. Und dann waren da Rückblenden in denen man Lores Vorgeschichte erzählt bekam. Eine Geschichte über Verlust und Rache, dem Wunsch nach Freiheit und dem Traum, dass der Name zur Legende werden würde. Eine Geschichte, durch die man Lore besser verstand und wie sie zu der geworden ist, die sie nun war. Die Twists am Ende haben mich schockiert und die Verknüpfungen überwältigt, alles passte am Ende dann wieder gut zusammen, Wahnsinn, wie die Autorin das Netz gesponnen und alles miteinander verwoben hatte. Es ging um Gefühle und Verstehen, um kleine Details und das große Ganze. Das Ende war ganz anders als erwartet, richtig schön aber etwas zu plötzlich, hier hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Dafür fand ich die Verweise auf Helden und Götter, Sagen und Sagengestalten und wichtigen Orten wie Tempel und die Unterwelt aus der griechischen Mythologie toll. Ganz besonders gefallen hat mir das Setting New York und Lores Liebe für diese, die Bewohner und die Orte.
Ach ja …
Ich habe soo lange für dieses Buch gebraucht. Die Beschreibung von Hunger Games in New York City mit griechischen Göttern hat mich so gepackt und dann hab ich es gelesen. Es hatte ein paar spannende Szenen, aber nur drei oder so. Es hat sich nicht mal gezogen, das ganze Buch spielt über nur sieben Tage. Aber es war so langweilig und irgendwann war ich auch einfach nur noch verwirrt. Ich könnte glaube nicht eine Zusammenfassung schreiben, weil ich einfach nichts verstanden habe. Irgendwann wollte ich einfach nur noch wissen wie es endet.
Packende Geschichte
Dieses Buch beinhaltet wirklich eine packende Geschichte. Sowohl spannend, als auch sehr romantisch. Es passt perfekt mit der Griechischen Mythologie. Ich hatte das Buch innerhalb von zwei Tagen durch, da ich nicht aufhören konnte zu lesen. Diese Geschichte war wirklich sehr packend🥰

Voller griechischer Mythologie.
Standalone Fantasyromane sind immer etwas anders, aber hier wirklich gut. „Lore“ ist vieles - unübersichtlich, voller Action und ganz viel griechische Mythologie in die moderne Zeit übertragen. Es hat wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Hier und da hat es sich etwas gezogen oder war mir persönlich mit den ganzen Namen etwas zu unübersichtlich, aber das hielt nicht lange an.
Bin enttäuscht
Wo fange ich nur an? Zunächst war ich extrem genervt vom Schreibstil. Natürlich gibt es in einem Krieg Kämpfe und Kämpfe sind nun einmal blutig, aber (!) ständig floss, strömte, ergoß sich das Blut. In Lachen, Flüssen, Bächen... 🙄 Die Erzählung an sich plätscherte langweilig dahin und obwohl die Handlung actionreich ist und die Leserschaft jede Menge detaillierte und, zum Teil unnötig ausschweifende, Informationen erhält, wirkte die Geschichte trostlos und ich hatte Mühe mich zum weiterlesen zu bewegen. Nachdem ich mich durch die ersten ~100 Seiten gequält habe und die Handlung einen einen Sinn ergab, enttäuschte das letzte Drittel wieder. Die Protagonisten wirkten flach und uninteressant gezeichnet, das Augenmerk der Autorin lag, meinem Empfinden nach, auf der viel zu brutalen Handlung (für ein Buch ab 14 Jahren). Ein ganz großer Kritikpunkt meinerseits sind die ungenügenden Triggerwarnungen. (Achtung!) Es wird auf versuchte Ver**tigung hingewiesen, aber was ist mit (Vorsicht!) den brutalen, detaillierten Morden an Kleinkindern, die von der Täterin genussvoll beschrieben werden? Den pä**filen Gedanken eines alten Kerls über ein weibliches Kind? Durch all das war ich leider nicht in der Lage, die "Botschaft" der Geschichte zu entdecken , und die Begeisterung zu teilen, die in einigen anderen Rezensionen geäußert wird.
Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil die Meinungen sehr weit auseinandergehen. Aber trotzdem fand ich das Buch super spannend! Es war definitiv actionreich und war wirklich aufregend. Der Schreibstil war super und einfach zu verfolgen und zu verstehen. Die Charaktere waren sehr toll ausgearbeitet, die guten als auch die bösen. Ich fand es auch super, dass verschiedene Mythen rund um die Götter aufgegriffen worden sind. Die vielen Plottwists haben mich einfach sprachlos zurückgelassen. Ich wusste einfach NIE was als nächstes passieren würde! Das Ende war auch einfach nur gut und hat mich schon zu Tränen gerührt 😅 Aber die Action ging einfach zuuu schnell los. 50 Seiten in dem Buch und schon wurde es sehr aufregend und sehr actionreich. Ich hatte kaum Zeit die Charaktere richtig kennenzulernen, von daher kam mir der Anfang sehr überstürzt vor und es hat sich alles zu schnell aufgebaut. "Lore" kriegt von mir ganze 4/5⭐️!
hübsches Cover, nichts dahinter
war okay zu lesen, aber nichts empfehlenswertes. Charaktere unspektakulär, Story nicht fesselnd, eher laue Unterhaltung..wenn man eigentlich nicht zu viep Zeit ins Lesen investieren möchte, weil kman lernen muss aber nicht komplett aufs Romane lesen verzichten möchte, ist das Buch okay. Für diejenigen, die Romantik lieben ist das Buch auch nichts. Für diejenigen, denen worldbuilding wichtig ist, ist es auch nicht zu Empfehlen. Das Buch hat halt nichts. ich kann aber auch nicht genau benennen, was genau das Problem war. Der Schreibstil war okay, schon simpel und anspruchslos.
ich bin überhaupt nicht überzeugt, teilweise war es sehr spannend, und ich wollte wissen was als nächstes passiert aber teilweise fand ich es auch total langweilig und anstrengend. ich habe für das buch über 1 monat gebraucht, und habe es ungern gelesen… lieber lese ich ein anderes. Sehr schade, die Grundstory ist gut, nur an der umsetzung hapert es für mich…
Wow
Die ersten 100 Seiten haben sich ziemlich gezogen. Ich hatte wirklich Schwierigkeiten mich in das Buch einzufinden. Es waren so viele halbe Informationen auf einmal. Aber als der Zusammenhang immer klarer wurde, welcher erst am Ende aufgelöst wurde. War das Buch wirklich super! Die Rücksprünge sind wirklich gut gelungen und wunderbar einbaut. Eine absolute Leseempfehlung meinerseits 🥰
Tribute von Panem trifft auf Percy Jackson!
✨𝑅𝑒𝑧𝑒𝑛𝑠𝑖𝑜𝑛✨ Vor einiger Zeit hab ich „Lore“ von Alexandra Bracken gelesen, das als Einzelband beim Arena Verlag erschienen ist und das ist meine Fazit zu „Lore“. Das Mädchen Lore, kam mir unglaublich interessant und mutig vor, nicht zu guter letzt durch all das was sie in ihrer Vergangenheit erleiden musste. Als die nächste Jagt stattfinden, schließt sie ein Bündnis mit einer der ursprünglichen Göttinnen, Athene. Erneut begibt sie Lore auf die Jagt, doch nicht nach Göttern, sonder nach Gerechtigkeit und Rache. Behält dennoch einen klaren Kopf und Beweis ihr kämpferisches Geschick und ihren unersättlichen Mut. Eine wirklich sehr willensstarke Protagonistin, die niemals aufgibt! Begleitet wird sie hier von einer kleinen Gruppe aus Verbündeten die schnell zu Freunden werden, die einzelnen Charaktere waren nicht immer alle für mich greifbar, dennoch mochte ich die Dynamik der Gruppe und war schnell in den Geschehnissen involviert. Anfangs wird man gerade zu mir Informationen überschwemmt und nur dem Glossar zu danke, hab ich den Überblick behalten, auch gut fand ich Auflistung der Blutlinen auch Häuser gennant, die wir vor dem ersten Kapitel im Buch finden. Dadurch konnte man schnell nachsehen und wurde nicht von zu vielen Informationen in die Irre geführt. Der Schreibstil der Autorin war flüssig und obgleich viele Informationen zu anfangs etwas überhand nahmen, war es dennoch gut verständlich, zwar hätte ich mir an machen stellen mehr Action und weniger ausschweifende Information‘s Details gewünscht, aber es passt am Ende alles zusammen. Das Setting selber fand ich toll, den zur Jagt bewegen wir uns zusammen mit Lore und ihren Freunden in New York und man bekam ein gutes Gefühl für die Stadt. Eine klare Leseempfehlung für alle Percy Jackson und Tribute von Panem Fans, die eine sehr taffe Protagonisten mögen und eine total chaotische aber liebenswürdige Gruppe feiern! Eure V.
Die Jagd auf die Götter hat begonnen
Ein spannende Geschichte, gespickt mit viel griechischer Mythologie. Die Charaktere sind gut ausgebaut und wachsen mit der Geschichte auch noch mit. Lore, die Hauptheldin, ist zwar eine sehr gute Kämpferin aber auch mit vielen Macken, dass sie zur keiner Overpower Heldin macht. Viele wirklich gut geschriebene Kämpfe, zarte Liebe und auch unerwarteter Verrat macht das Buch zu einem meiner Highlights dieses Jahres. UND!! Es ist ein Einzelband. Auch wenn’s ein wenig traurig ist das die Geschichte hier aufhört würde ich hoffen das es keine Fortsetzung gibt. Denn die Geschichte ist wirklich rund ohne offene Fragen auf Handlung, Auflösung über das WIE und Charaktere. Holt es euch!!! P.S ich habe die farbeschnitte zu dem Buch gesehen und kann die euch nur empfehlen.
Das Buch lag nun wirklich lange auf meinem SuB, ich hatte sehr viel Respekt vor einem so dicken Buch. Das Hörbuch hat mir persönlich geholfen, auch wenn die Sprecherin nicht perfekt zur Protagonistin gepasst hat. Anfangs habe ich mich auch sehr erschlagen gefühlt von der Welt und den vielen Informationen, allerdings konnte ich dann schnell rein finden. Wenn man Fan griechischer Mythologie ist, sollte dieses Buch definitiv im Regal stehen! Lasst euch nicht von eventuell anfänglicher Überwältigung abschrecken.
Ein großartiges Buch! Was für eine fesselnde und unheimlich spannende Geschichte, ab Seite eins! Wow! Die Geschichte rund um Lore ist eindrucksvoll, lässt einen mit leiden, sich freuen, weinen, alles in allem. Wer gerne griechische Mythologie gepaart mit Fantasy liest, darf dieses Buch nicht verpassen! Es ist unglaublich und hinterlässt mich sprachlos.
Leider konnte mich Lore nicht abholen, was vor allem an den Charakteren lag. Ich konnte keine emotionale Bindung zu irgendwem aufbauen, vor allem nicht zu Lore. Sie blieb für mich bis zum Schluss kühl und unnahbar. Castor mochte ich schon eher, wobei er nur selten in der Geschichte vorkommt. Die Seiten des Buches bestehen fast nur aus Action, was zwar sehr spannend ist und niemals Langeweile auftreten lässt, der Geschichte aber wenig Tiefgang gibt und bei mir manchmal Verständnisprobleme ausgelöst hat, da alles zwischen Tür und Angel besprochen wurde. Am meisten gestört hat mich aber der Weltenbau. Die Handlung in unserer heutigen Welt spielen zu lassen, fand ich einfach nicht stimmig. Auf der einen Seite benutzen sie krasse Technik, auf der anderen Seite sprechen und kleiden sie sich wie in der Antike und leben nach völlig weltfremden Traditionen. Zumindest habe ich dafür keine passende Erklärung in dem Buch geliefert bekommen. Sie werden ja durchaus durch Medien und alles drum herum beeinflusst. Auch das Frauenbild in den Häusern und dass es keine Jägerinnen geben darf, fand ich so abstrus, da es ja schließlich GÖTTINNEN gibt. Das Ende hat mich dann schließlich leider auch die Augen verdrehen lassen. Spannend, temporeich und brutal, aber zu wenig Tiefgang. Wäre mir als Dilogie viel lieber gewesen.
Für Fans der griechischen Mythologie
Sehr spannende Handlung, die ganz von den Machtkämpfen der Götter und der verschiedenen Blutlinien geprägt ist. Sehr komplex durchdacht und mit überraschenden Wendungen. Die verschiedenen Ziele, Absichten, Komplette lassen einen das Buch kaum aus der Hand legen. Die Verortung in der griechischen Mythologie war für mich sehr ansprechend. Zum ursprünglichen Vergehen der Götter hätte ich gerne mehr erfahren. Miles ist mein Favorit, abenteuerlustig, hilfsbereit, mit vollem Einsatz für seine Freunde und immer gut gelaunt! 🥰
Spannend und voll mit griechischer Mythologie
Lore, die Kurzform von Melora, ist eine Nachfahrin von Poseidon und die letzte ihrer Blutlinie. Insgesamt gibt es, bzw. gab es, 9 Blutlinien von verschiedenen Götter und alle sieben Jahre gibt es eine Woche, wo die Blutlinien Jagd auf die Götter macht um an deren Macht und Unsterblichkeit zu kommen. Dieses Mal findet die Jagd in New York statt, wo Lore zuhause ist. Da sie die letzte ihrer Blutlinie ist und schlimme Erfahrungen gemacht hat, will sie eigentlich komplett aussteigen, bis sie auf Castor, ein Freund aus der Kindheit trifft und Athene verwundet verwundet vor ihrer Haustür sitzt. Ein Strudel aus Ereignissen und vielleicht auch die Moiren zwingen Lore dazu wieder einzusteigen und um ihr eigenes Überleben zu kämpfen. Es ist spannend, emotional und voll mit griechischer Mythologie. Ich fand es am Anfang jedoch etwas schwer hinter den ganzen Blutlinien zu kommen. Kann das Buch aber trotzdem nur empfehlen.
Lore und ich haben uns wahrscheinlich zum falschen Zeitpunkt kennengelernt: Irgendwie konnte ich so gar nicht in die Geschichte einfinden. Dabei liebe ich griechische Mythologie und wie originell sie in diesem Buch neu interpretiert wurde. Die Komplexität der Welt und die emotionale Distanz der Charaktere haben es mir schwer gemacht, in einen Lesefluss zu kommen. Sobald ich aber die Zeit und Ruhe hatte, mich auf das Buch zu konzentrieren, hat es mich begeistert. Ungefähr ab Seite 350 nimmt die Geschichte an Tempo auf und wartet mit überraschenden Wendungen. Eine tolle, vielschichtige Welt voller Spannung - Fantasy pur
Bin leider enttäuscht
Die Thematik und der Klappentext haben sich sofort angesprochen und ich hab mir eine spannende Jagd mit den alten Göttern vorgestellt, leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Die Story und Charaktere könnten mich leider nicht wirklich überzeugen, irgendwie waren sie nicht sympathisch und eher flach. Auch die Wendungen waren vorhersehbar und langweilig.
Was soll ich nur dazu sagen. Es war genial, spannend , nie langweilig , hatte gefühlt tausend Wendungen und dann dieses bittersüßes Ende. Wie schön war das denn , aber andererseits auch irgendwie traurig. Ach einfach genial. Ich mein Griechische Mythologie das sagt schon alles für mich und hat das Buch sowieso schon auf meine Wunschliste transportiert. Aber das Buch zu lesen war noch mal was ganz anderes , krasseres wie ich es mir nie hätte vorstellen können. Meine Erwartungen an dieses Buch war ja eh schon hoch, weil es so gehypt wurde aber die hat es nochmal tausend mal übertroffen. So dann geht's mal strukturiert los. Der Schreibstil war mega , echt flüssig und soooooooo fesselnd, wenn ich einmal angefangen hatte wollte ich echt nicht aufhören. Ich mein ich wollte einfach nicht anders. Und meisten bin ich auch nur so durch die Seiten geflogen. Was ich auch toll fand war das ich sofort im Buch war , also ich brauchte nicht mal 2 Seiten um im Buch zu sein. Nur eine Sache war blöd und zwar wenn ich aufgehört hatte, wollte ich nicht unbedingt weiter lesen. Die Charaktere fand ich toll , sie waren tiefgründig, bildhaft und realistisch. Und ganz ehrlich ich konnte fast keinem von ihnen trauen, das liebe ich. Trotzdem hab ich sie in mein Herz geschlossen besonders Lore und Castor und die griechischen Götter erst , OMG waren die toll. Und das allein schon weil sie Götter waren , aber sie waren ja so gar noch viel mehr, so genial. Das Setting eigentlich war es ja nur das normale New York City , aber dazu kam dann noch ein mythologischer Touch und das war mega. Ich mag New York an sich als Setting schon gern , weil es auch nicht oft vorkommt und dann das mythologische. Ach wie toll und schön. So als letztes die Story , ein Wort atemberaubend. Wirklich was anderes beschreibt es nicht besser, weil die Ausgangssituation an sich schon mega genial. Ich mein Griechische Götter die gejagt werden um ihre Macht zu bekommen , das ist an sich schon Mega. Aber sie Autorin ist ja nicht dabei geblieben , nur das so zu lassen. Nein, sie hat es noch viel weiter entwickelt, viel viel weiter. Schon nach den ersten 50 Seiten passiert was mega spannendes und das erste Mal passiert was richtig krasses. Und so geht das immer weiter durch das ganze Buch , mehr und mehr Wendung , Geschehnisse. Ich hab gar nichts kommen sehen , es war alles so überraschend und genial , eine echte Leseempfelung für alle Fans von griechischer Mythologie.
Eine grundsolide Geschichte, die auch zwischen drin interessant war. Teilweise etwas langatmig, viel Dialoge zwischen den Charaktere, viel Handlung, für den Zeitraum für 1 Woche. Manche Probleme werden schnell und ohne große Beachtung zu schenken gelöst. Ende habe ich nicht so kommen gesehen. Ab und an, bei so vielen Charaktere bin ich durch einander gekommen, wer jetzt wer war und wie die zu einander stehen. Dennoch kann ich das Buch empfehlen 😉 Im Hörbuch finde ich die Stimme der Sprecherin etwas sehr einschläfernd.
Als ich das Cover gesehen habe war ich direkt verliebt. Ich bin ein großer Fan der griechischen Mythologie, besonders von Medusa. Zusätzlich hatte ich schon über Instagram viele positive Rückmeldungen zum englischen Buch gesehen und als ich dann erfahren habe, dass es eine Farbschnitt Version von Chest of Fandoms gab war es um mich geschehen und ich musste es kaufen! Doch so schön dieses Buch auch ist, so richtig warm wurden wir zwei miteinander leider nicht. Der Schreibstil war für mich sehr gewöhnungsbedürftig und alles war am Anfang sehr überladen und kompliziert, wodurch ich nicht immer allem vernünftig folgen konnte. Das führte dazu, dass ich das Buch nach nicht mal 100 Seiten weg legte und erstmal ein anderes Buch weiter gelesen habe. Doch da ich bisher nur positives zu diesem Buch gehört hatte, wollte ich es mögen und wollte es beenden. Also habe ich weiter gelesen und mich durch manche Abschnitte tatsächlich ein bisschen durch gezwungen. Wobei ich sagen muss, dass das Buch auch gute Stellen hatte, besonders die, bei der die Geschichte von Medusa thematisiert wird fand ich absolut klasse und war in meinen Augen wirklich lesenswert. An sich ist die Idee die hinter Lore steckt nicht schlecht, jedoch hapert es in meinen Augen sehr bei der Umsetzung. Während des ganzen Buches war es mir nicht möglich zu einem der Charaktere eine Nähe oder Bindung aufzubauen oder ihre Beweggründe zu verstehen, die Story war sehr kompliziert und oftmals überladen, wodurch das Lesen nicht mehr so viel Freude bereitet hat, besonders in Verbindung damit, dass ich zu den Charakteren keinen Bezug hatte und ich selbst in den spannenden Momenten nicht wirklich mit fiebern konnte. Daher kann ich leider nur sagen, dass ich dieses Buch nicht unbedingt weiterempfehlen kann. Vielen schien das Buch jedoch sehr zu gefallen. Da bleibt für mich die Frage jedoch offen, ob es wirklich gefällt oder gefällt weil es ein Hype-Buch ist?
Es war so langweilig. Sorry aber da hätte man mehr machen können. Es gab so viele Längen die zwar notwendig waren aber die ich einfach langweilig fand. Das Ende war in meinen Augen unterwältigend aber ok. Alles in allem war es grade so ok. Manche Kampfszenen waren ganz gut und mache Twists auch. Aber ich habe das Buch beendet und mich einfach nur gefragt: für dieses Ende habe ich jetzt fast 600 Seiten gelesen? Etwas enttäuschend.
Eine spannende, actionreiche Götterjagd um Macht und Unsterblichkeit inmitten des pulsierenden Lebens von New York City.
Medusas Marmorkopf mit all ihren Schlangenhaaren und der goldene Schriftzug zieht schon beim ersten Erblicken sämtliche Aufmerksamkeit auf das Cover der göttlichen Urban-Fantasy-Story von Alexandra Bracken. Griechische Götter, eine mysteriöse Jagd, der Kampf um Macht, Schicksal und die Liebe, all das verspricht jede Menge abenteuerliche Lesestunde. So viel Potenzial schlummert in dieser Story, so viele Geheimnisse stecken in den Gottheiten und ihren Leben, so viel Geschichte. Nachdem die neun ursprünglichen Götter: Poseidon, Aphrodite, Ares, Dionysos, Hephaistos, Hermes, Athene, Apollo und Artemis, den Göttervater Zeus verraten haben, rief dieser den Agon aus. Einen Zeitraum in dem die Götter alle sieben Jahre für sieben Tage sterblich werden und von den Mitgliedern der neun Blutlinien gejagt und getötet werden können. Ihre göttlichen Fähigkeiten gehen dann im Falle des Todes auf ihren Jäger über. Klingt grausam und ist es irgendwie auch. Mitten in all dem wächst Lore auf und wird schon früh auf ihre Aufgabe für das Haus Perseus, welches vom Aussterben bedroht ist, vorbereitet. Doch als ihre Familie während eines Agons komplett ausgelöscht wird, wächst in Lore ein Rachegedanke, der ihr hilft durchzuhalten und den Mörder ihrer Liebsten zu finden. Aber auch sie wird zur Gejagten und schon bald wird es schwierig zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. Eine brenzlige Situation, nicht nur für Lore, sondern auch für mich als Leserin. Zeitweise prasselte ein beinahe unbezwingbarer Berg an Informationen über mich herein, sodass ich immer mal wieder den Faden verloren habe. Ich konnte nur schwer eine Verbindung zu den Charakteren aufbauen und mich komplett in die Geschichte fallen lassen. Warum das so war, kann ich gar nicht so genau sagen, denn wie schon erwähnt, fand ich die Idee der Geschichte eigentlich richtig spannend. Dadurch, dass meine Gedanken ständig abdrifteten, ich mich nicht komplett der Geschichte hingeben konnte, hat mich das Buch leider nicht so begeistern können, wie ich es mir aufgrund seiner Thematik gewünscht hätte. Lores Entwicklung mitzuerleben fand ich dennoch interessant. Einerseits überwogen Trauer und Angst, andererseits übernahm aber auch Rachlust und Mut die Oberhand. Ich mochte Lores natürliche Art sehr gern. Ihr Mitgefühl, ihre Loyalität Freunden gegenüber und ihre Treue machen sie für mich zu einer ganz besonderen Persönlichkeit. Auch Castor, Lores Freund aus Kindertagen hat es mir angetan. Zu Beginn war er mir etwas unheimlich, denn ich konnte seine Absichten nicht wirklich einschätzen, doch je mehr ich über ihn erfahren habe, umso mehr ist er mir ans Herz gewachsen. Ja und Athene… Athene ist wohl eine ganz besondere Gottheit für sich. Trotz meiner Leseerfahrung mit ‚Lore‘ möchte ich, aufgrund der genialen Idee und auch vieler wertvoller Informationen zur griechischen Mythologie, eine Leseempfehlung aussprechen. Geschichten, die mich nicht catchen konnten, können für euch tatsächlich sogar Highlights sein. Deshalb: entdeckt Lores Geschichte und wenn ihr mögt, verratet mir gern, wie sie euch gefallen hat. 3/5 ⭐

Gefühllos - Das ist das erste was mir auffiel. Ich empfand keine Emotionen beim lesen/hören der Geschichte. Zu den Charakteren konnte ich keine Bindung aufbauen, es war mir lediglich egal was mit ihnen passiert und wie es für sie ausgeht. Die Idee an sich fand ich gut und ich liebe Geschichten über griechische Mythologie. Außerdem gab es einige unerwarteter Wendungen, die für mich das Ruder etwas rumgerissen haben. Kann man lesen, muss man aber nicht.. daher 3 Sterne von mir.
Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen gehalten habe, hatte ich völlig andere Erwartungen an die Geschichte, aber das, was ich bekommen hatte, finde ich besser. Das Konzept mit den Nachfahren der griechischen Helden und den Blutlinien, die alle die Kräfte eines Gottes wollen, ist toll und auch dass verschiedene Götter aufgetaucht sind, gefällt mir. Gerade bei den Göttern hätte man aber noch etwas mehr herauskitzeln können, bis auf Athene bleiben sie alle etwas blass und erstrahlen nicht wirklich in dem Glanz, der sie ausmacht. Ansonsten sind die Charaktere durchaus einprägsam, Lore als Protagonistin mag ich auch, aber sie und die Personen um sie herum bewegen sich an einigen Stellen wie Fähnchen im Wind, was ihre Auffassungen und ihre Loyalität angeht. Die Geschichte beinhaltet dennoch viele tolle Wendungen und ist von Anfang bis Ende sehr spannend, sodass man immer weiterlesen möchte. Allerdings verliert sie sich auch gelegentlich und man bekommt hier und da das Gefühl, die Geschichte sei der Autorin entglitten. Durch den Stil ist das Buch dennoch flüssig zu lesen, die Bildsprache ist auch sehr gut. Nur Bezeichnungen wie „der neue Gott“ statt einfach den Namen zu benutzen, fallen negativ auf.
Description
"Epic from start to finish." --Marie Lu, #1 New York Times best-selling author of Warcross
"A brilliant and breathless twist on classic mythology!" --Marissa Meyer, #1 New York Times best-selling author of The Lunar Chronicles
Every seven years, the Agon begins. As punishment for a past rebellion, nine Greek gods are forced to walk the earth as mortals. They are hunted by the descendants of ancient bloodlines, all eager to kill a god and seize their divine power and immortality.
Long ago, Lore Perseous fled that brutal world, turning her back on the hunt's promises of eternal glory after her family was murdered by a rival line. For years she's pushed away any thought of revenge against the man--now a god--responsible for their deaths.
Yet as the next hunt dawns over New York City, two participants seek her out: Castor, a childhood friend and first love Lore believed to be dead, and Athena, one of the last of the original gods, now gravely wounded.
The goddess offers an alliance against their mutual enemy and a way to leave the Agon behind forever. But Lore's decision to rejoin the hunt, binding her fate to Athena's, will come at a deadly cost--and it may not be enough to stop the rise of a new god with the power to bring humanity to its knees.
From the #1 New York Times best-selling author of The Darkest Minds comes a sweepingly ambitious, high-octane tale of power, destiny, love, and redemption.
Book Information
Posts
Coole Urban Fantasy mit griechischer Mythologie.
Ich habe lange, lange keine Fantasy mit griechischer Mythologie gelesen und ich sollte das wieder öfter tun. Für mich war das Buch solide und hat mich gut unterhalten. Wir werden mitgenommen auf ein Abenteuer in New York. Alle sieben Jahre beginnt eine Jagd, während der Familien, die aus Nachfahren griechischer Helden bestehen, Götter jagen. Denn in dieser einen Woche, alle sieben Jahre, sind die Götter sterblich. Wenn ein Sterblicher einen Gott oder eine Göttin tötet, übernimmt die Person die Kräfte und wird zu der neuen Gottheit, wie zum Beispiel zum neuen Poseidon. Unsere Protagonistin kommt aus einer wenig einflussreichen Familie und hat lange für diese Jagd trainiert. Allerdings wurde ihre Familie umgebracht und sie hält sich seitdem versteckt. Nun kommt die Jagd, in Form einer verletzten Göttin, allerdings zu ihr und sie steigt wieder ein. Sie möchte Rache üben, sowohl für ihre Familie als auch für die Ungerechtigkeiten, die ihr und vielen anderen im Laufe der Jahre passiert sind. Denn das System der Familien ist oft korrupt und vor allem nicht gleichberechtigt. Mich haben ein paar Kleinigkeiten gestört, zum Beispiel musste ich mich am Anfang sehr konzentrieren, um alles zu verstehen. Im Laufe der Geschichte hat sich das Problem aber nach und nach gelöst. Und dann habe ich die Romance nicht zu 100% gefühlt. Es war für mich total logisch, dass die beiden Gefühle entwickelt haben, aber in den Momenten, wo es dann aufkam, hat für mich ein Funken gefehlt. Eine andere Romance im Buch fand ich aber dafür umso toller und mega süß und insgesamt war es ja auch eher eine Nebenhandlung. Insgesamt war es eine spannende Geschichte mit unerwarteten Twists, spannendem Setting und einer coolen Konfrontation zwischen der Protagonistin und den Personen, die von dem vorhandenem System profitieren, oft Männer. Es gab gute Kampfszenen und tolle Charaktere, die Found Family hat mir auch gut gefallen. Ich würde das Buch für alle empfehlen, die mal wieder eine Fantasygeschichte mit griechischer Mythologie suchen. Für mein Empfinden ist das Buch sehr unter dem Radar gelaufen, aber durchaus zu Unrecht. Es bringt Abenteuer, Urban Fantasy und eine Prise Romantik mit und hat damit für mich viel zu bieten.

Ich sage es, wie es ist: Dieses Buch habe ich komplett weggesnackt. 600 Seiten. Ein Tag. Fertig. 🤯📖🔥 Und wenn ein Buch mich so durch die Seiten jagt, dann weiß ich: Das Ding hat Suchtpotenzial. 👀✨ Die Geschichte spielt in New York City, aber vergesst alles, was ihr über moderne Städte denkt – denn hier laufen plötzlich alte griechische Götter durch die Straßen. ⚡🏛️ Und zwar nicht einfach nur so. Alle sieben Jahre werden die Götter sterblich. Und dann beginnt die Jagd. 🗡️ Wenn ein Mensch einen Gott tötet, übernimmt er dessen Macht – und wird selbst zum neuen Gott. 💥⚡ Allein dieses Konzept hat mich sofort abgeholt. Ich dachte nur: Okay… ich bin sowas von dabei. 😌📚 Unsere Protagonistin Lore hat dieser Welt allerdings schon lange den Rücken gekehrt. Vor Jahren hat die Jagd ihr alles genommen, und seitdem lebt sie untergetaucht. Bis die nächste Jagd beginnt. Und plötzlich steht ihre Vergangenheit wieder direkt vor ihr. 👀 Was dann folgt, ist ein rasantes Urban-Fantasy-Abenteuer voller Kämpfe, Intrigen, Verrat und überraschender Allianzen. ⚔️🔥 Ich hatte wirklich das Gefühl, kaum Luft holen zu können, weil ein Ereignis direkt das nächste jagt. Explosionen. 💥 Göttliche Kräfte. ⚡ Attentate. 🗡️ Und mittendrin Lore, die nicht nur gegen Götter kämpfen muss, sondern auch gegen ihre eigene Vergangenheit. Was ich besonders mochte: Lore ist keine perfekte Heldin. Sie ist wütend. 😤 Misstrauisch. 🤨 Und sie weiß lange selbst nicht, wem sie überhaupt noch vertrauen kann. Genau das macht ihre Entwicklung so spannend. Man merkt im Laufe der Geschichte, wie sie langsam lernt, ihre Wut nicht alles bestimmen zu lassen und wieder Menschen an sich heranzulassen. 🤍 Und damit kommen wir zu einem meiner liebsten Tropes: ✨ Found Family ✨ Menschen, die vielleicht nicht durch Blut verbunden sind, aber füreinander kämpfen, füreinander einstehen und einander auffangen. 🫶 Diese Dynamik mochte ich wirklich sehr. Auch die Romance hat mir überraschend gut gefallen. Sie ist da, sie ist emotional – aber sie steht nicht im Mittelpunkt. Stattdessen entwickelt sie sich leise im Hintergrund, während die eigentliche Geschichte im Vordergrund bleibt. 💫 Das Buch ist spannend, brutal, emotional und teilweise auch ziemlich düster. Denn die Jagd zeigt sehr deutlich, wie rücksichtslos Machtkämpfe sein können – und wie wenig manche Götter sich um die Menschen kümmern, die dabei zu Schaden kommen. 🌪️ Einziger kleiner Kritikpunkt für mich war tatsächlich das Ende. Es war nicht schlecht – aber ich hatte ein bisschen das Gefühl, dass es etwas zu schnell und zu einfach gelöst wurde. Da hätte ich mir vielleicht noch einen kleinen Twist oder ein bisschen mehr Konsequenzen gewünscht. 👀 Deshalb sind es für mich keine vollen fünf Sterne geworden. Aber trotzdem: ⭐ 4,5 Sterne Ein unglaublich spannendes Urban-Fantasy-Buch mit einer starken Protagonistin, einer faszinierenden Idee rund um die griechischen Götter und einer Geschichte, die mich komplett durch die Seiten gejagt hat. ⚡📖🔥 Und wenn ein 600-Seiten-Buch mich dazu bringt, es an einem einzigen Tag zu verschlingen… Dann sagt das eigentlich schon alles. 😌✨📚
#2025/69 Lore - Die Spiele haben begonnen. Sie kämpft um ihr Leben 🐍🇬🇷🏛️
Sorry aber.. ich hab mich so drauf gefreut und es hat echt keinen bock gemacht, es war viel zu kompliziert, denke wäre ein durchschnittlicher guter Film geworden, aber diese knapp 600 Seiten zu lesen, war echt anstrengend. Grundgedanke toll!

🏛 "Die Spiele haben begonnen, sie kämpft um ihr Leben." 🏛
Alle sieben Jahre werden die mächtigen Götter sterblich und kehren auf die Erde zurück. Dort werden sie erbarmungslos gejagt... Auch Lore wurde zu einer solchen Jägerin ausgebildet aber die versucht einfach nur normal zu sein. Doch als die nächste Jagt ansteht, sucht ausgerechnet die Göttin der Weisheit, Athene, ihre Hilfe auf. Athene bietet Lore ein verlockendes Bündnis an, welches sie sich nicht entgehen lassen kann... Mir hat das Buch, welches ich als Hörbuch gehört hatte, wieder richtig gut gefallen. 😊🎧 Besonders der Anfang in das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen. 😍 Leider hatte das Buch auch einige Längen in Laufe der Geschichte und auch die Sprecherin war etwas monoton. 🙈 Dennoch fand ich es super spannend Lore auf ihrer Reise zu begleiten und auch die ein oder andere Wendung hatte ich nicht kommen sehen. 🥰 Gerade für Fans der griechischen Mythologie ist das Buch sehr zu empfehlen. Meiner Meinung nach lohnt es sich hierbei wahrscheinlich mehr, das Buch zu lesen. 😊🏛

🌇🏛 | "Falls es mal Helden gegeben hat, sind sie jetzt alle fort. Nur die Monster haben überdauert."
Wunderschönes Buchcover, aber inhaltlich wäre definitiv noch Luft nach oben! Zu Beginn fand ich die Idee der Nachfahren der griechischen Helden sehr interessant, v. a. in Kombination mit dem Leben im modernen New York. Leider wurde das Potenzial der Geschichte nicht genug ausgeschöpft, es fehlte an Spannung und Tiefe.

War gar nicht meins
Ich fand es einfach nur suuuper verwirrend und kam gar nicht rein. Absolut komisch. Aber es kann natürlich auch daran liegen, dass das mein erstes Buch war, welches die griechische Mythologie thematisiert. Was ich sehr schade fand, ist dass es sich super gezogen hat, kurz spannend war und dann wieder ewig gezogen hat. Ich bin ehrlich unschlüssig, was ich von dem Buch halte... Das Ende war ok. Happy End, aber irgendwie nicht befriedigend.
Griechische Mythologie trifft modernes New York – mit Purge vibes!
Lore von Alexandra Bracken ist: griechische Mythologie meets New York in der heutigen Zeit – mit Purge vibes. Die Story zieht einen sofort in ihren Bann, und das Setting aus mythischen Elementen und moderner Großstadt-Atmosphäre macht das Buch zu etwas Besonderem. Sehr gut finde ich, dass eine weibliche Hauptfigur in dieser actionreichen und manchmal brutalen Geschichte im Vordergrund steht. Für Fans der griechischen Mythologie und alle, die Lust auf eine spannende Story haben, ist Lore absolut empfehlenswert!
Wow.
Von plottwists bis zu den Verrat von denen wo man es am wenigstens erwartet hat. Dieses Buch ist für alle welche griechische Mythologie lieben. Es hat mich oft zum rätseln gebracht und mich fragen lassen ob die ein oder andere Person nicht doch zu den "Bösen" gehört. Selbst die ein oder andere Träne ist mir entkommen. Die Charaktere wurden wundervoll umschrieben und haben tiefe und Charakter gehabt. Ich bin happy das ich dieses Buch gefunden habe. Ich bereue es nicht es gekauft zu haben!!

Überraschend gut😍!
Das Setting und die Idee des Agons haben mir wirklich gut gefallen🤗. Gerade am Anfang muss man sehr aufmerksam sein, da dort mit wichtigen Informationen nur so um sich geschmissen wird. Es war überaus hilfreich, dass es hinten im Buch ein Verzeichnis gab, sodass man immer wieder Namen, Gottheiten, Verwandtschaftsverhältnisse etc. nachschlagen konnte🫣. Obwohl das Buch ziemlich dick ist, gab es nur in der Mitte ein paar Seiten, die sich gezogen haben, ansonsten war es eigentlich durchgehend spannend und man hat die Länge des Buches kaum gemerkt. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass die Geschichte immer wieder Wendungen genommen hat, die man nicht vorhersehen konnte und die Plot Twists eben nicht alle nur am Ende platziert waren🤯. Tatsächlich hat mich überrascht, wie wenig Platz die Liebesgeschichte eingenommen hat, trotzdem wirkte sie aber realistisch und nicht überstürzt. Am Ende bekommt man einen mit einigen Überraschungen gespickten Endkampf, der aber leider nicht alle Geschehnisse perfekt aufklärt🙈. Da die ganze Story mit komplexen Ereignissen überzeugt, hätte ich mir auch eine besser durchdachte Auflösung gewünscht, die keine kleinen losen Enden hat. Trotz allem war es ein spannendes, gut durchdachtes Buch mit super interessanter Storyline. Wenn man sich auf die Geschichte einlässt und ihrer Komplexität volle Aufmerksamkeit schenkt, bekommt man ein tolle Neuinterpretation der griechischen Mythologie in der heutigen Zeit🤗.
Nettes Buch für Zwischendurch, wenn man gerne authentischere Geschichten über die griechische Mythologie liest. •
„𝐷𝑒𝑟 𝐻𝑒𝑟𝑟 𝑑𝑒𝑠 𝐻𝑖𝑚𝑚𝑒𝑙𝑠 𝑠𝑡𝑎𝑛𝑑 𝑠𝑡𝑟𝑎ℎ𝑙𝑒𝑛𝑑 𝑣𝑜𝑟 𝑑𝑒𝑚 𝑒𝑖𝑛𝑠𝑒𝑡𝑧𝑒𝑛𝑑𝑒𝑛 𝑍𝑤𝑖𝑒𝑙𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑠𝑝𝑟𝑎𝑐ℎ: 𝐻ö𝑟𝑡 𝑚𝑖𝑐ℎ 𝑎𝑛, 𝐸𝑟𝑏𝑒𝑛 𝑗𝑒𝑛𝑒𝑟 𝑠𝑡𝑜𝑙𝑧𝑒𝑛 𝑀ä𝑛𝑛𝑒𝑟, 𝑑𝑖𝑒 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝑖𝑛 𝑑𝑖𝑒 𝐹𝑖𝑛𝑠𝑡𝑒𝑟𝑛𝑖𝑠 𝑤𝑎𝑔𝑡𝑒𝑛, 𝑢𝑚 𝑈𝑛𝑔𝑒ℎ𝑒𝑢𝑒𝑟 𝑢𝑛𝑑 𝐾ö𝑛𝑖𝑔𝑒 𝑑𝑒𝑟 𝑉𝑒𝑟𝑔𝑎𝑛𝑔𝑒𝑛ℎ𝑒𝑖𝑡 𝑧𝑢 𝑡ö𝑡𝑒𝑛.“ - Lore (𝘚𝘦𝘪𝘵𝘦 12) • Das Buch war schon in vieler Munde und es gab sowohl Leute die es richtig genial fanden und die, denen es nicht so gut gefallen hat. Es ist irgendwo zwischen dem alten Griechenland und der heutigen Welt. • Das Setting des Buches fand ich total spannend, vor allem die gut ausgearbeitete griechische Mythologie und deren Götter, das World building hingegen fand ich persönlich nicht so stark. Die Geschichte war für mich jetzt nicht umhauend, da es ein paar Dinge gab die irgendwie einfach hingenommen wurden und auch ein paar Sachen nicht so schlüssig für mich waren. • Die Protagonistin Lore war ein ziemlich cooler Charakter, eine starke für sich einstehende und kämpfende junge Frau. Castor gefiel mir mit seiner Vorgeschichte auch echt gut. Die Nebencharaktere konnten mich nicht so überzeugen, da diese in den Hintergrund rückten. Das Ende hätte ich mir anders ausgezahlt und fand ich ziemlich abrupt und plump.

Die ganze Zeit während des Lesens habe ich mir nur gedacht: Wann hört diese Qual auf?
Dieses Buch ist leider wirklich nicht gut und das finde ich sehr schade, weil ich die Idee bzw das Konzept dahinter sehr interessant fand. Die Umsetzung aber? Ich sag mal so, es wäre besser gewesen wenn dieses Buch so nicht veröffentlicht worden wäre. Ich fange mal ganz vorne an. New York als setting ist sehr unglücklich gewählt, zunächst einmal macht es meiner Meinung nach keinen Sinn einen Wettstreit/ Götterkampf in einer Stadt auszurichten. Eine Arena, verlassene Insel, ein Wald, das alles hätte viel besser funktioniert. Beim Lesen wird sehr deutlich, dass die Autorin anscheinend eine Liebe oder auch schon fast Obsession zu New York hat und wohl deshalb darüber geschrieben hat. Als Leser kann man das aber nicht wirklich nachempfinden, wodurch detaillierte Beschreibungen oder Routen einfach nur verwirrend sind und ich irgendwann davon genervt war, wenn die Protagonistin zum 20. Mal wieder erwähnte "ihre City" retten zu müssen. Diese Entscheidung führt dazu, dass das worldbuilding darunter leidet und nur mangelhaft bis gar nicht vorhanden ist. Außerhalb von New York erfährt man fast gar nichts über die Lebensweise der Götter, sodass diese Welt wirklich nur oberflächlich verbleibt. Die Charaktere sind sehr eindimensional geschrieben, man erfährt über niemanden (außer vielleicht Castor ein wenig) etwas über die Vergangenheit, Motivation oder ihre Charakterzüge. Auch hier werden nur kurze, oberflächliche Erklärungen eingeworfen. Lore funktioniert überhaupt nicht für mich als Hauptcharakter, ich hatte keine Bindung zu ihr und somit war mir das ganze Buch über ihr Schicksal, ihre Vergangenheit und ihr Leben absolut egal. Aber am schlimmsten war Miles. Nicht nur war er in dieser Welt komplett fehl am Platz, er hatte keinen Charakter und diente nur als "comedic relieve", was für mich überhaupt nicht funktioniert hat. Zwar hat die Autorin versucht ihn in die Handlungsstränge einzubinden, aber seien wir mal ehrlich, was hat ein Mensch im Kampf gegen Götter verloren? Genau, nichts. Weiterhin war diese Buch komplett unstrukturiert. Zwischendurch gibt es random Zeitsprünge, die einem theoretisch dabei helfen sollen Lores Geschichte näher zu bringen, aber die sind so wahllos gewählt und reißen einen nur aus dem Geschehen. Das führt dazu, dass man gewisse Informationen (die man am Anfang erhalten sollte, um den Sinn der Geschichte erklärt zu bekommen) erst im Verlaufe der Erzählung bekommt, weshalb man nur verwirrt ist und die Handlung viel zu kompliziert erklärt wird, als sie es eigentlich ist. Also wirklich, diese Buch war einfach so unorganisiert für mich. Leider leidet diese Buch zusätzlich noch unter dem Phänomen des "lazy writings", da Probleme hier oft dadurch gelöst werden, dass die Protagonistin sich plötzlich wieder an Sachen erinnert oder plötzlich Sachen vergisst, die sie eigentlich wissen sollte. Natürlich dann nur wenn es für den Plot passt. Bereits in den ersten Seiten kommen so immense Plotholes vor, dass man sich einfach nur fragt, ob die Autorin ihr Buch überhaupt selber Korrektur gelesen hat? Beispiel (welches mich SEHR getriggert hat): Lore lebt unter dem Pseudonym "Lauren", jedoch spricht ihr Freund Miles sie als "Lore" an. Ein paar Seiten später enthüllt Lore ihm dann wer sie eigentlich ist und er sagt dann "deine Name ist also gar nicht Lauren". Sorry???? Wie kann einem das nicht auffallen? Nicht beim Korrektur Lesen, nicht dem Zweit oder Drittleser? Im weiteren Verlauf der Geschichte verliert sie außerdem einen Gegenstand, den sie dann einige Seiten später doch in ihrer Hosentasche hat. Also man merkt, dieses Buch hätte definitiv nicht veröffentlicht werden sollen. Die Dialoge und auch die Art der Erzählung habe ich teilweise als sehr cringe empfunden, zwischendurch hatte ich das Gefühl ich sei in einem schlechten Marvel Film gelandet (gerade in den Kampfszenen zum Ende hin). Der letzte Punkt ist, dass die Geschwindigkeit der Erzählung sehr eigenartig ist. Man muss bedenken, dass die Handlungen in maximal 7 Tagen ablaufen. Es gibt hier sehr viel (mangelhafte) Action, die dauerhaft läuft, weshalb die Autorin dann versucht das Momentum etwas rauszunehmen, indem sie die Figur schlafen legt? Und das nicht nur ein Mal sondern mehrere Male?? Ich habe mich konstant einfach nur gefragt? Wo sind wir hier? Der wievielte Tag ist das überhaupt und warum zum Teufel muss Lore jetzt ein Nickerchen machen?? Auch das war wieder einfach nur verwirrend und absolut nicht gut umgesetzt. Mein Fazit: es fiel mir sehr schwer dieses Buch zu lesen und ich wollte es einfach nur hinter mich bringen, weil ich es wirklich so schlimm fand. Das einzige was mir "gefallen" hat war die Brutalität, wobei die Autorin auch hier in den wichtigen Momenten nicht abliefern konnte. Daher bekommt dieses Leid an Buch nur 0,5 Sterne von mir. Es tut mir wirklich leid, aber das ist das schlechteste Buch, welches ich seit langem gelesen habe. Maximal könnte diese Geschichte jüngeren oder Lesern mit wenig (Fantasy) Leseerfahrung gefallen, wobei es auch hier so viel bessere Bücher gibt. Wenn jemand bis hierhin gelesen hat, dann herzlichen Glückwunsch! Ich hoffe ich konnte dich Vorwarnen oder davon abbringen diese Buch in die Hand zu nehmen und deine wertvolle Zeit damit zu vergeuden.
Es hat leider immer weiter nachgelassen:(
Zu Beginn der Geschichte war ich wirklich gefesselt. Die Idee dahinter fand ich super und anfangs auch deren Umsetzung. Leider kam ich irgendwann nicht mehr so mit und ich habe den Anschluss verloren. Es ist viel passiert und die Spannung wurde gut gehalten, doch knapp nach der Hälfte hat mich einiges dann leider nur noch verwirrt. Auch zur Protagonistin Lore konnte ich keine wirkliche Beziehung aufbauen, da sie mir immerzu unnahbar erschien. Deshalb habe ich die Lust an dem Buch beim letzten Drittel immer mehr verloren und war am Ende froh, dass ich das Buch beendet hatte. Die Geschichte war nicht schlecht, doch mich konnte sie leider nicht konstant packen und war mir an manchen Stellen zu langatmig. Auch wenn ich die griechische Mythologie liebe und gerne Geschichten darüber lese, kann ich diesem Buch leider nur 2 ½ Sterne geben☹️
Ein spannendes und überraschendes Buch über griechische Mythologie verknüpft mit einer Portion ,,Die Tribute von Panem“. Von beidem bin ich ein Fan, jedoch ist der Einstieg mir leider etwas schwer gefallen. Man wurde regelrecht in die Geschichte und die Welt hineingeworfen, ohne sie gleich zu begreifen. Es gab so viel neues, nicht alles wurde gleich erklärt und das war für mich verwirrend. Die Thematik mit dem Agon, der Jagd und den Blutlinien, Macht und Ehre, Unsterblichkeit und Sterblichkeit. Eine Welt in der es Jäger und Götter gab, Falsche Götter und Göttermörder, Dunkelheit und Monster und das Streben nach mehr wie eine Sucht war. Doch als sich dann meine Verwirrung gelegt hat und ich in die Geschichte gefunden habe, war ich gefesselt von dieser Welt. Eine Welt, der die Protagonistin Lore den Rücken gekehrt hatte und in die sie durch zwei Begegnungen aber wieder hineingezogen wurde. Und ehe sie sich versah war sie mittendrin im neuen Agon und war nicht nur Jägerin, sondern auch Gejagte. Es ging um den Schild Aigis und ein Gedicht, um Rache und Macht, um das Gesetz ,,Töte oder werde getötet“. Lore wollte nicht töten und vermied es und das machte sie mir unfassbar sympathisch. Das Erzähltempo war eine gute Mischung aus rasant und angenehm, teilweise waren einige Stellen echt heftig und brutal, andere wiederum poetisch und Gefühle wurden verbildlicht. Und dann waren da Rückblenden in denen man Lores Vorgeschichte erzählt bekam. Eine Geschichte über Verlust und Rache, dem Wunsch nach Freiheit und dem Traum, dass der Name zur Legende werden würde. Eine Geschichte, durch die man Lore besser verstand und wie sie zu der geworden ist, die sie nun war. Die Twists am Ende haben mich schockiert und die Verknüpfungen überwältigt, alles passte am Ende dann wieder gut zusammen, Wahnsinn, wie die Autorin das Netz gesponnen und alles miteinander verwoben hatte. Es ging um Gefühle und Verstehen, um kleine Details und das große Ganze. Das Ende war ganz anders als erwartet, richtig schön aber etwas zu plötzlich, hier hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Dafür fand ich die Verweise auf Helden und Götter, Sagen und Sagengestalten und wichtigen Orten wie Tempel und die Unterwelt aus der griechischen Mythologie toll. Ganz besonders gefallen hat mir das Setting New York und Lores Liebe für diese, die Bewohner und die Orte.
Ach ja …
Ich habe soo lange für dieses Buch gebraucht. Die Beschreibung von Hunger Games in New York City mit griechischen Göttern hat mich so gepackt und dann hab ich es gelesen. Es hatte ein paar spannende Szenen, aber nur drei oder so. Es hat sich nicht mal gezogen, das ganze Buch spielt über nur sieben Tage. Aber es war so langweilig und irgendwann war ich auch einfach nur noch verwirrt. Ich könnte glaube nicht eine Zusammenfassung schreiben, weil ich einfach nichts verstanden habe. Irgendwann wollte ich einfach nur noch wissen wie es endet.
Packende Geschichte
Dieses Buch beinhaltet wirklich eine packende Geschichte. Sowohl spannend, als auch sehr romantisch. Es passt perfekt mit der Griechischen Mythologie. Ich hatte das Buch innerhalb von zwei Tagen durch, da ich nicht aufhören konnte zu lesen. Diese Geschichte war wirklich sehr packend🥰

Voller griechischer Mythologie.
Standalone Fantasyromane sind immer etwas anders, aber hier wirklich gut. „Lore“ ist vieles - unübersichtlich, voller Action und ganz viel griechische Mythologie in die moderne Zeit übertragen. Es hat wirklich Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Hier und da hat es sich etwas gezogen oder war mir persönlich mit den ganzen Namen etwas zu unübersichtlich, aber das hielt nicht lange an.
Bin enttäuscht
Wo fange ich nur an? Zunächst war ich extrem genervt vom Schreibstil. Natürlich gibt es in einem Krieg Kämpfe und Kämpfe sind nun einmal blutig, aber (!) ständig floss, strömte, ergoß sich das Blut. In Lachen, Flüssen, Bächen... 🙄 Die Erzählung an sich plätscherte langweilig dahin und obwohl die Handlung actionreich ist und die Leserschaft jede Menge detaillierte und, zum Teil unnötig ausschweifende, Informationen erhält, wirkte die Geschichte trostlos und ich hatte Mühe mich zum weiterlesen zu bewegen. Nachdem ich mich durch die ersten ~100 Seiten gequält habe und die Handlung einen einen Sinn ergab, enttäuschte das letzte Drittel wieder. Die Protagonisten wirkten flach und uninteressant gezeichnet, das Augenmerk der Autorin lag, meinem Empfinden nach, auf der viel zu brutalen Handlung (für ein Buch ab 14 Jahren). Ein ganz großer Kritikpunkt meinerseits sind die ungenügenden Triggerwarnungen. (Achtung!) Es wird auf versuchte Ver**tigung hingewiesen, aber was ist mit (Vorsicht!) den brutalen, detaillierten Morden an Kleinkindern, die von der Täterin genussvoll beschrieben werden? Den pä**filen Gedanken eines alten Kerls über ein weibliches Kind? Durch all das war ich leider nicht in der Lage, die "Botschaft" der Geschichte zu entdecken , und die Begeisterung zu teilen, die in einigen anderen Rezensionen geäußert wird.
Ich war sehr gespannt auf das Buch, weil die Meinungen sehr weit auseinandergehen. Aber trotzdem fand ich das Buch super spannend! Es war definitiv actionreich und war wirklich aufregend. Der Schreibstil war super und einfach zu verfolgen und zu verstehen. Die Charaktere waren sehr toll ausgearbeitet, die guten als auch die bösen. Ich fand es auch super, dass verschiedene Mythen rund um die Götter aufgegriffen worden sind. Die vielen Plottwists haben mich einfach sprachlos zurückgelassen. Ich wusste einfach NIE was als nächstes passieren würde! Das Ende war auch einfach nur gut und hat mich schon zu Tränen gerührt 😅 Aber die Action ging einfach zuuu schnell los. 50 Seiten in dem Buch und schon wurde es sehr aufregend und sehr actionreich. Ich hatte kaum Zeit die Charaktere richtig kennenzulernen, von daher kam mir der Anfang sehr überstürzt vor und es hat sich alles zu schnell aufgebaut. "Lore" kriegt von mir ganze 4/5⭐️!
hübsches Cover, nichts dahinter
war okay zu lesen, aber nichts empfehlenswertes. Charaktere unspektakulär, Story nicht fesselnd, eher laue Unterhaltung..wenn man eigentlich nicht zu viep Zeit ins Lesen investieren möchte, weil kman lernen muss aber nicht komplett aufs Romane lesen verzichten möchte, ist das Buch okay. Für diejenigen, die Romantik lieben ist das Buch auch nichts. Für diejenigen, denen worldbuilding wichtig ist, ist es auch nicht zu Empfehlen. Das Buch hat halt nichts. ich kann aber auch nicht genau benennen, was genau das Problem war. Der Schreibstil war okay, schon simpel und anspruchslos.
ich bin überhaupt nicht überzeugt, teilweise war es sehr spannend, und ich wollte wissen was als nächstes passiert aber teilweise fand ich es auch total langweilig und anstrengend. ich habe für das buch über 1 monat gebraucht, und habe es ungern gelesen… lieber lese ich ein anderes. Sehr schade, die Grundstory ist gut, nur an der umsetzung hapert es für mich…
Wow
Die ersten 100 Seiten haben sich ziemlich gezogen. Ich hatte wirklich Schwierigkeiten mich in das Buch einzufinden. Es waren so viele halbe Informationen auf einmal. Aber als der Zusammenhang immer klarer wurde, welcher erst am Ende aufgelöst wurde. War das Buch wirklich super! Die Rücksprünge sind wirklich gut gelungen und wunderbar einbaut. Eine absolute Leseempfehlung meinerseits 🥰
Tribute von Panem trifft auf Percy Jackson!
✨𝑅𝑒𝑧𝑒𝑛𝑠𝑖𝑜𝑛✨ Vor einiger Zeit hab ich „Lore“ von Alexandra Bracken gelesen, das als Einzelband beim Arena Verlag erschienen ist und das ist meine Fazit zu „Lore“. Das Mädchen Lore, kam mir unglaublich interessant und mutig vor, nicht zu guter letzt durch all das was sie in ihrer Vergangenheit erleiden musste. Als die nächste Jagt stattfinden, schließt sie ein Bündnis mit einer der ursprünglichen Göttinnen, Athene. Erneut begibt sie Lore auf die Jagt, doch nicht nach Göttern, sonder nach Gerechtigkeit und Rache. Behält dennoch einen klaren Kopf und Beweis ihr kämpferisches Geschick und ihren unersättlichen Mut. Eine wirklich sehr willensstarke Protagonistin, die niemals aufgibt! Begleitet wird sie hier von einer kleinen Gruppe aus Verbündeten die schnell zu Freunden werden, die einzelnen Charaktere waren nicht immer alle für mich greifbar, dennoch mochte ich die Dynamik der Gruppe und war schnell in den Geschehnissen involviert. Anfangs wird man gerade zu mir Informationen überschwemmt und nur dem Glossar zu danke, hab ich den Überblick behalten, auch gut fand ich Auflistung der Blutlinen auch Häuser gennant, die wir vor dem ersten Kapitel im Buch finden. Dadurch konnte man schnell nachsehen und wurde nicht von zu vielen Informationen in die Irre geführt. Der Schreibstil der Autorin war flüssig und obgleich viele Informationen zu anfangs etwas überhand nahmen, war es dennoch gut verständlich, zwar hätte ich mir an machen stellen mehr Action und weniger ausschweifende Information‘s Details gewünscht, aber es passt am Ende alles zusammen. Das Setting selber fand ich toll, den zur Jagt bewegen wir uns zusammen mit Lore und ihren Freunden in New York und man bekam ein gutes Gefühl für die Stadt. Eine klare Leseempfehlung für alle Percy Jackson und Tribute von Panem Fans, die eine sehr taffe Protagonisten mögen und eine total chaotische aber liebenswürdige Gruppe feiern! Eure V.
Die Jagd auf die Götter hat begonnen
Ein spannende Geschichte, gespickt mit viel griechischer Mythologie. Die Charaktere sind gut ausgebaut und wachsen mit der Geschichte auch noch mit. Lore, die Hauptheldin, ist zwar eine sehr gute Kämpferin aber auch mit vielen Macken, dass sie zur keiner Overpower Heldin macht. Viele wirklich gut geschriebene Kämpfe, zarte Liebe und auch unerwarteter Verrat macht das Buch zu einem meiner Highlights dieses Jahres. UND!! Es ist ein Einzelband. Auch wenn’s ein wenig traurig ist das die Geschichte hier aufhört würde ich hoffen das es keine Fortsetzung gibt. Denn die Geschichte ist wirklich rund ohne offene Fragen auf Handlung, Auflösung über das WIE und Charaktere. Holt es euch!!! P.S ich habe die farbeschnitte zu dem Buch gesehen und kann die euch nur empfehlen.
Das Buch lag nun wirklich lange auf meinem SuB, ich hatte sehr viel Respekt vor einem so dicken Buch. Das Hörbuch hat mir persönlich geholfen, auch wenn die Sprecherin nicht perfekt zur Protagonistin gepasst hat. Anfangs habe ich mich auch sehr erschlagen gefühlt von der Welt und den vielen Informationen, allerdings konnte ich dann schnell rein finden. Wenn man Fan griechischer Mythologie ist, sollte dieses Buch definitiv im Regal stehen! Lasst euch nicht von eventuell anfänglicher Überwältigung abschrecken.
Ein großartiges Buch! Was für eine fesselnde und unheimlich spannende Geschichte, ab Seite eins! Wow! Die Geschichte rund um Lore ist eindrucksvoll, lässt einen mit leiden, sich freuen, weinen, alles in allem. Wer gerne griechische Mythologie gepaart mit Fantasy liest, darf dieses Buch nicht verpassen! Es ist unglaublich und hinterlässt mich sprachlos.
Leider konnte mich Lore nicht abholen, was vor allem an den Charakteren lag. Ich konnte keine emotionale Bindung zu irgendwem aufbauen, vor allem nicht zu Lore. Sie blieb für mich bis zum Schluss kühl und unnahbar. Castor mochte ich schon eher, wobei er nur selten in der Geschichte vorkommt. Die Seiten des Buches bestehen fast nur aus Action, was zwar sehr spannend ist und niemals Langeweile auftreten lässt, der Geschichte aber wenig Tiefgang gibt und bei mir manchmal Verständnisprobleme ausgelöst hat, da alles zwischen Tür und Angel besprochen wurde. Am meisten gestört hat mich aber der Weltenbau. Die Handlung in unserer heutigen Welt spielen zu lassen, fand ich einfach nicht stimmig. Auf der einen Seite benutzen sie krasse Technik, auf der anderen Seite sprechen und kleiden sie sich wie in der Antike und leben nach völlig weltfremden Traditionen. Zumindest habe ich dafür keine passende Erklärung in dem Buch geliefert bekommen. Sie werden ja durchaus durch Medien und alles drum herum beeinflusst. Auch das Frauenbild in den Häusern und dass es keine Jägerinnen geben darf, fand ich so abstrus, da es ja schließlich GÖTTINNEN gibt. Das Ende hat mich dann schließlich leider auch die Augen verdrehen lassen. Spannend, temporeich und brutal, aber zu wenig Tiefgang. Wäre mir als Dilogie viel lieber gewesen.
Für Fans der griechischen Mythologie
Sehr spannende Handlung, die ganz von den Machtkämpfen der Götter und der verschiedenen Blutlinien geprägt ist. Sehr komplex durchdacht und mit überraschenden Wendungen. Die verschiedenen Ziele, Absichten, Komplette lassen einen das Buch kaum aus der Hand legen. Die Verortung in der griechischen Mythologie war für mich sehr ansprechend. Zum ursprünglichen Vergehen der Götter hätte ich gerne mehr erfahren. Miles ist mein Favorit, abenteuerlustig, hilfsbereit, mit vollem Einsatz für seine Freunde und immer gut gelaunt! 🥰
Spannend und voll mit griechischer Mythologie
Lore, die Kurzform von Melora, ist eine Nachfahrin von Poseidon und die letzte ihrer Blutlinie. Insgesamt gibt es, bzw. gab es, 9 Blutlinien von verschiedenen Götter und alle sieben Jahre gibt es eine Woche, wo die Blutlinien Jagd auf die Götter macht um an deren Macht und Unsterblichkeit zu kommen. Dieses Mal findet die Jagd in New York statt, wo Lore zuhause ist. Da sie die letzte ihrer Blutlinie ist und schlimme Erfahrungen gemacht hat, will sie eigentlich komplett aussteigen, bis sie auf Castor, ein Freund aus der Kindheit trifft und Athene verwundet verwundet vor ihrer Haustür sitzt. Ein Strudel aus Ereignissen und vielleicht auch die Moiren zwingen Lore dazu wieder einzusteigen und um ihr eigenes Überleben zu kämpfen. Es ist spannend, emotional und voll mit griechischer Mythologie. Ich fand es am Anfang jedoch etwas schwer hinter den ganzen Blutlinien zu kommen. Kann das Buch aber trotzdem nur empfehlen.
Lore und ich haben uns wahrscheinlich zum falschen Zeitpunkt kennengelernt: Irgendwie konnte ich so gar nicht in die Geschichte einfinden. Dabei liebe ich griechische Mythologie und wie originell sie in diesem Buch neu interpretiert wurde. Die Komplexität der Welt und die emotionale Distanz der Charaktere haben es mir schwer gemacht, in einen Lesefluss zu kommen. Sobald ich aber die Zeit und Ruhe hatte, mich auf das Buch zu konzentrieren, hat es mich begeistert. Ungefähr ab Seite 350 nimmt die Geschichte an Tempo auf und wartet mit überraschenden Wendungen. Eine tolle, vielschichtige Welt voller Spannung - Fantasy pur
Bin leider enttäuscht
Die Thematik und der Klappentext haben sich sofort angesprochen und ich hab mir eine spannende Jagd mit den alten Göttern vorgestellt, leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Die Story und Charaktere könnten mich leider nicht wirklich überzeugen, irgendwie waren sie nicht sympathisch und eher flach. Auch die Wendungen waren vorhersehbar und langweilig.
Was soll ich nur dazu sagen. Es war genial, spannend , nie langweilig , hatte gefühlt tausend Wendungen und dann dieses bittersüßes Ende. Wie schön war das denn , aber andererseits auch irgendwie traurig. Ach einfach genial. Ich mein Griechische Mythologie das sagt schon alles für mich und hat das Buch sowieso schon auf meine Wunschliste transportiert. Aber das Buch zu lesen war noch mal was ganz anderes , krasseres wie ich es mir nie hätte vorstellen können. Meine Erwartungen an dieses Buch war ja eh schon hoch, weil es so gehypt wurde aber die hat es nochmal tausend mal übertroffen. So dann geht's mal strukturiert los. Der Schreibstil war mega , echt flüssig und soooooooo fesselnd, wenn ich einmal angefangen hatte wollte ich echt nicht aufhören. Ich mein ich wollte einfach nicht anders. Und meisten bin ich auch nur so durch die Seiten geflogen. Was ich auch toll fand war das ich sofort im Buch war , also ich brauchte nicht mal 2 Seiten um im Buch zu sein. Nur eine Sache war blöd und zwar wenn ich aufgehört hatte, wollte ich nicht unbedingt weiter lesen. Die Charaktere fand ich toll , sie waren tiefgründig, bildhaft und realistisch. Und ganz ehrlich ich konnte fast keinem von ihnen trauen, das liebe ich. Trotzdem hab ich sie in mein Herz geschlossen besonders Lore und Castor und die griechischen Götter erst , OMG waren die toll. Und das allein schon weil sie Götter waren , aber sie waren ja so gar noch viel mehr, so genial. Das Setting eigentlich war es ja nur das normale New York City , aber dazu kam dann noch ein mythologischer Touch und das war mega. Ich mag New York an sich als Setting schon gern , weil es auch nicht oft vorkommt und dann das mythologische. Ach wie toll und schön. So als letztes die Story , ein Wort atemberaubend. Wirklich was anderes beschreibt es nicht besser, weil die Ausgangssituation an sich schon mega genial. Ich mein Griechische Götter die gejagt werden um ihre Macht zu bekommen , das ist an sich schon Mega. Aber sie Autorin ist ja nicht dabei geblieben , nur das so zu lassen. Nein, sie hat es noch viel weiter entwickelt, viel viel weiter. Schon nach den ersten 50 Seiten passiert was mega spannendes und das erste Mal passiert was richtig krasses. Und so geht das immer weiter durch das ganze Buch , mehr und mehr Wendung , Geschehnisse. Ich hab gar nichts kommen sehen , es war alles so überraschend und genial , eine echte Leseempfelung für alle Fans von griechischer Mythologie.
Eine grundsolide Geschichte, die auch zwischen drin interessant war. Teilweise etwas langatmig, viel Dialoge zwischen den Charaktere, viel Handlung, für den Zeitraum für 1 Woche. Manche Probleme werden schnell und ohne große Beachtung zu schenken gelöst. Ende habe ich nicht so kommen gesehen. Ab und an, bei so vielen Charaktere bin ich durch einander gekommen, wer jetzt wer war und wie die zu einander stehen. Dennoch kann ich das Buch empfehlen 😉 Im Hörbuch finde ich die Stimme der Sprecherin etwas sehr einschläfernd.
Als ich das Cover gesehen habe war ich direkt verliebt. Ich bin ein großer Fan der griechischen Mythologie, besonders von Medusa. Zusätzlich hatte ich schon über Instagram viele positive Rückmeldungen zum englischen Buch gesehen und als ich dann erfahren habe, dass es eine Farbschnitt Version von Chest of Fandoms gab war es um mich geschehen und ich musste es kaufen! Doch so schön dieses Buch auch ist, so richtig warm wurden wir zwei miteinander leider nicht. Der Schreibstil war für mich sehr gewöhnungsbedürftig und alles war am Anfang sehr überladen und kompliziert, wodurch ich nicht immer allem vernünftig folgen konnte. Das führte dazu, dass ich das Buch nach nicht mal 100 Seiten weg legte und erstmal ein anderes Buch weiter gelesen habe. Doch da ich bisher nur positives zu diesem Buch gehört hatte, wollte ich es mögen und wollte es beenden. Also habe ich weiter gelesen und mich durch manche Abschnitte tatsächlich ein bisschen durch gezwungen. Wobei ich sagen muss, dass das Buch auch gute Stellen hatte, besonders die, bei der die Geschichte von Medusa thematisiert wird fand ich absolut klasse und war in meinen Augen wirklich lesenswert. An sich ist die Idee die hinter Lore steckt nicht schlecht, jedoch hapert es in meinen Augen sehr bei der Umsetzung. Während des ganzen Buches war es mir nicht möglich zu einem der Charaktere eine Nähe oder Bindung aufzubauen oder ihre Beweggründe zu verstehen, die Story war sehr kompliziert und oftmals überladen, wodurch das Lesen nicht mehr so viel Freude bereitet hat, besonders in Verbindung damit, dass ich zu den Charakteren keinen Bezug hatte und ich selbst in den spannenden Momenten nicht wirklich mit fiebern konnte. Daher kann ich leider nur sagen, dass ich dieses Buch nicht unbedingt weiterempfehlen kann. Vielen schien das Buch jedoch sehr zu gefallen. Da bleibt für mich die Frage jedoch offen, ob es wirklich gefällt oder gefällt weil es ein Hype-Buch ist?
Es war so langweilig. Sorry aber da hätte man mehr machen können. Es gab so viele Längen die zwar notwendig waren aber die ich einfach langweilig fand. Das Ende war in meinen Augen unterwältigend aber ok. Alles in allem war es grade so ok. Manche Kampfszenen waren ganz gut und mache Twists auch. Aber ich habe das Buch beendet und mich einfach nur gefragt: für dieses Ende habe ich jetzt fast 600 Seiten gelesen? Etwas enttäuschend.
Eine spannende, actionreiche Götterjagd um Macht und Unsterblichkeit inmitten des pulsierenden Lebens von New York City.
Medusas Marmorkopf mit all ihren Schlangenhaaren und der goldene Schriftzug zieht schon beim ersten Erblicken sämtliche Aufmerksamkeit auf das Cover der göttlichen Urban-Fantasy-Story von Alexandra Bracken. Griechische Götter, eine mysteriöse Jagd, der Kampf um Macht, Schicksal und die Liebe, all das verspricht jede Menge abenteuerliche Lesestunde. So viel Potenzial schlummert in dieser Story, so viele Geheimnisse stecken in den Gottheiten und ihren Leben, so viel Geschichte. Nachdem die neun ursprünglichen Götter: Poseidon, Aphrodite, Ares, Dionysos, Hephaistos, Hermes, Athene, Apollo und Artemis, den Göttervater Zeus verraten haben, rief dieser den Agon aus. Einen Zeitraum in dem die Götter alle sieben Jahre für sieben Tage sterblich werden und von den Mitgliedern der neun Blutlinien gejagt und getötet werden können. Ihre göttlichen Fähigkeiten gehen dann im Falle des Todes auf ihren Jäger über. Klingt grausam und ist es irgendwie auch. Mitten in all dem wächst Lore auf und wird schon früh auf ihre Aufgabe für das Haus Perseus, welches vom Aussterben bedroht ist, vorbereitet. Doch als ihre Familie während eines Agons komplett ausgelöscht wird, wächst in Lore ein Rachegedanke, der ihr hilft durchzuhalten und den Mörder ihrer Liebsten zu finden. Aber auch sie wird zur Gejagten und schon bald wird es schwierig zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. Eine brenzlige Situation, nicht nur für Lore, sondern auch für mich als Leserin. Zeitweise prasselte ein beinahe unbezwingbarer Berg an Informationen über mich herein, sodass ich immer mal wieder den Faden verloren habe. Ich konnte nur schwer eine Verbindung zu den Charakteren aufbauen und mich komplett in die Geschichte fallen lassen. Warum das so war, kann ich gar nicht so genau sagen, denn wie schon erwähnt, fand ich die Idee der Geschichte eigentlich richtig spannend. Dadurch, dass meine Gedanken ständig abdrifteten, ich mich nicht komplett der Geschichte hingeben konnte, hat mich das Buch leider nicht so begeistern können, wie ich es mir aufgrund seiner Thematik gewünscht hätte. Lores Entwicklung mitzuerleben fand ich dennoch interessant. Einerseits überwogen Trauer und Angst, andererseits übernahm aber auch Rachlust und Mut die Oberhand. Ich mochte Lores natürliche Art sehr gern. Ihr Mitgefühl, ihre Loyalität Freunden gegenüber und ihre Treue machen sie für mich zu einer ganz besonderen Persönlichkeit. Auch Castor, Lores Freund aus Kindertagen hat es mir angetan. Zu Beginn war er mir etwas unheimlich, denn ich konnte seine Absichten nicht wirklich einschätzen, doch je mehr ich über ihn erfahren habe, umso mehr ist er mir ans Herz gewachsen. Ja und Athene… Athene ist wohl eine ganz besondere Gottheit für sich. Trotz meiner Leseerfahrung mit ‚Lore‘ möchte ich, aufgrund der genialen Idee und auch vieler wertvoller Informationen zur griechischen Mythologie, eine Leseempfehlung aussprechen. Geschichten, die mich nicht catchen konnten, können für euch tatsächlich sogar Highlights sein. Deshalb: entdeckt Lores Geschichte und wenn ihr mögt, verratet mir gern, wie sie euch gefallen hat. 3/5 ⭐

Gefühllos - Das ist das erste was mir auffiel. Ich empfand keine Emotionen beim lesen/hören der Geschichte. Zu den Charakteren konnte ich keine Bindung aufbauen, es war mir lediglich egal was mit ihnen passiert und wie es für sie ausgeht. Die Idee an sich fand ich gut und ich liebe Geschichten über griechische Mythologie. Außerdem gab es einige unerwarteter Wendungen, die für mich das Ruder etwas rumgerissen haben. Kann man lesen, muss man aber nicht.. daher 3 Sterne von mir.
Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen gehalten habe, hatte ich völlig andere Erwartungen an die Geschichte, aber das, was ich bekommen hatte, finde ich besser. Das Konzept mit den Nachfahren der griechischen Helden und den Blutlinien, die alle die Kräfte eines Gottes wollen, ist toll und auch dass verschiedene Götter aufgetaucht sind, gefällt mir. Gerade bei den Göttern hätte man aber noch etwas mehr herauskitzeln können, bis auf Athene bleiben sie alle etwas blass und erstrahlen nicht wirklich in dem Glanz, der sie ausmacht. Ansonsten sind die Charaktere durchaus einprägsam, Lore als Protagonistin mag ich auch, aber sie und die Personen um sie herum bewegen sich an einigen Stellen wie Fähnchen im Wind, was ihre Auffassungen und ihre Loyalität angeht. Die Geschichte beinhaltet dennoch viele tolle Wendungen und ist von Anfang bis Ende sehr spannend, sodass man immer weiterlesen möchte. Allerdings verliert sie sich auch gelegentlich und man bekommt hier und da das Gefühl, die Geschichte sei der Autorin entglitten. Durch den Stil ist das Buch dennoch flüssig zu lesen, die Bildsprache ist auch sehr gut. Nur Bezeichnungen wie „der neue Gott“ statt einfach den Namen zu benutzen, fallen negativ auf.

























































