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Fifty shades of Grey meets Cringe
⭐⭐⭐✨ (3,5/5) „Till summer do us Part“ hatte für mich einen richtig starken Start. Ich habe das Camp-Setting total geliebt und die Fake-Dating-Story hat einfach Spaß gemacht. Die Dynamik zwischen den Charakteren war locker, witzig und ich musste wirklich oft lachen. Gerade die ersten Kapitel haben sich leicht gelesen und hatten für mich echtes 5-Sterne-Potenzial. Leider hat das Buch für mich zum Ende hin immer mehr nachgelassen. Irgendwann drehte sich gefühlt jedes Kapitel nur noch um Sex oder darum, wie groß und unwiderstehlich Wilder sein soll. Dadurch ist für mich die ganze Leichtigkeit verloren gegangen, die das Buch am Anfang so besonders gemacht hat. Am meisten hat mich aber Wilder enttäuscht. Am Anfang mochte ich ihn total, er war charmant, witzig und hatte einfach eine tolle Ausstrahlung. Gegen Ende kam er für mich aber nur noch wie ein notgeiler Bock rüber. Seine Persönlichkeit ist für mich immer mehr in den Hintergrund geraten und stattdessen bestand gefühlt alles nur noch aus körperlicher Anziehung. Das war mir einfach zu viel und irgendwann ehrlich gesagt auch ziemlich unangenehm und cringe. Ich finde es wirklich schade, weil die Geschichte so viel Potenzial hatte. Hätte sie den Humor, die lockere Atmosphäre und den Fokus auf die Charaktere beibehalten, wäre das für mich ein echtes Highlight geworden. So hatte ich am Ende leider eher das Gefühl, dass die Story immer mehr zu einer schwächeren Fifty Shades of Grey-Version wurde – und das hat für mich einfach nicht mehr zum Anfang des Buches gepasst. Insgesamt hatte ich trotzdem eine gute Zeit mit dem Buch und bereue das Lesen nicht. Der Anfang war wirklich stark – nur das Ende konnte mich leider überhaupt nicht mehr überzeugen.

7 days ago
Fifty shades of Grey meets Cringe
⭐⭐⭐✨ (3,5/5) „Till summer do us Part“ hatte für mich einen richtig starken Start. Ich habe das Camp-Setting total geliebt und die Fake-Dating-Story hat einfach Spaß gemacht. Die Dynamik zwischen den Charakteren war locker, witzig und ich musste wirklich oft lachen. Gerade die ersten Kapitel haben sich leicht gelesen und hatten für mich echtes 5-Sterne-Potenzial. Leider hat das Buch für mich zum Ende hin immer mehr nachgelassen. Irgendwann drehte sich gefühlt jedes Kapitel nur noch um Sex oder darum, wie groß und unwiderstehlich Wilder sein soll. Dadurch ist für mich die ganze Leichtigkeit verloren gegangen, die das Buch am Anfang so besonders gemacht hat. Am meisten hat mich aber Wilder enttäuscht. Am Anfang mochte ich ihn total, er war charmant, witzig und hatte einfach eine tolle Ausstrahlung. Gegen Ende kam er für mich aber nur noch wie ein notgeiler Bock rüber. Seine Persönlichkeit ist für mich immer mehr in den Hintergrund geraten und stattdessen bestand gefühlt alles nur noch aus körperlicher Anziehung. Das war mir einfach zu viel und irgendwann ehrlich gesagt auch ziemlich unangenehm und cringe. Ich finde es wirklich schade, weil die Geschichte so viel Potenzial hatte. Hätte sie den Humor, die lockere Atmosphäre und den Fokus auf die Charaktere beibehalten, wäre das für mich ein echtes Highlight geworden. So hatte ich am Ende leider eher das Gefühl, dass die Story immer mehr zu einer schwächeren Fifty Shades of Grey-Version wurde – und das hat für mich einfach nicht mehr zum Anfang des Buches gepasst. Insgesamt hatte ich trotzdem eine gute Zeit mit dem Buch und bereue das Lesen nicht. Der Anfang war wirklich stark – nur das Ende konnte mich leider überhaupt nicht mehr überzeugen.
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