The City of Stardust

The City of Stardust

Hardback
3.3181

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Description

When Violet Everly discovers that her family owes a blood debt to an immortal, she must venture into a hidden world of magic, gods and monsters to break the curse - no matter the cost.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
352
Price
25.00 €

Posts

49
All
1.5

Look at this Beauty! Wenn der Inhalt mir jetzt genauso Sterne in die Augen zaubert, wird die Optik, wäre das definitiv ne feine Sache. Also ab ging es in die „Stadt der Sterne“ um das herauszufinden. Joa und da war ich dann. Ein wenig verloren aber zumindest nach am Anfang guter Dinge. Nur musste ich dann relativ schnell merken, dass mich der ganze Spaß mal so gar nicht abholt. Und mit gar nicht mein ich gar nix. Weder die Story noch die Charaktere oder sonst irgendwas war da, damit ich mich gut durch die Story hangeln konnte. Zwar hab ich verzweifelt nach dem Stern gesucht und gehofft, dass es irgendwann mal klick, macht und ich erleuchtet werde. Aber im Grunde zog sich die ganze Geschichte nur von vorn bis hinten. Dementsprechend hatte ich auch wirklich Probleme, dranzubleiben. Schade eigentlich. Denn im Grunde war es wieder so eine Geschichte, bei der ich komplett nachvollziehen kann, warum Leute die Geschichte mögen und gut finden. Die aber einfach nicht meine Geschichte ist oder ich zu blöd dafür bin. Ausschließen möchte ich es nicht. Was bleibt ist ein Stern, der leider nicht meinen Namen trägt, aber zumindest zu den schönsten Büchern im Regal zählen wird.

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5

Das war ein wilder Ritt! Nach den ersten 100 Seiten war ich sicher DAS cozy Fantasy Buch gefunden zu haben. Im laufe der Story wurde es dann aber doch eher düster 😂 Es war auf jeden Fall fantastisch! Wie man auf so wenig Seiten eine dermaßen grandiose Welt bauen kann ist mir schleierhaft. Es gibt ein wirklich herausragendes Worldbuilding, alte Sagen, ein Mädchen auf der Suche nach einem Ausweg und einfach eine unfassbar spannende Reise! Wir begleiten Violet dabei wie sie herausfindet, dass ihre Familie verflucht ist und ihr Leben bald abläuft. Auf der Suche nach Wahrheit, einem Ausweg und einem Leben erlebt sie viele Abenteuer, trifft auf außergewöhnliche Menschen und lernt eine vollkommen neue Welt kennen. Das Buch hat mich extrem bewegt. Eine faszinierende Reise, Heldenmut, Familie, Liebe und die Bereitschaft zu opfern - diese Story hat alles 🥹 LEST ES!!!!

2.5

Zum Einschlafen

Also ich hab hier bei gut 40 % gesagt danke, aber nein danke, wenn mir bei einer Geschichte die Augen zufallen, weil es so langweilig ist, dann kann ichs mir auch sparen. Es passiert eigentlich nichts und interessieren tut es mich sowieso nicht, da kann ich meine Zeit auch anders verschwenden.

3

Spannende Idee mit einem mäßigen Ende 🙏🏻

Ich muss schon gestehen, dass ich dieses Buch größtenteils wegen der Optik habe einziehen lassen. Ich meine, wie schön ist bitte dieses Buch und auch der Farbschnitt ist einfach nur wunderschön. Aber mir hat es auch gefallen, dass es mal ein Einzelband im Fantasybereich war. Einfach, dass man da auch mal eine abgeschlossene Geschichte hat 🙏🏻 Es geht hier um einen Familienfluch, der schon über Generationen hinweg besteht und der einfach nicht gebrochen werden kann. Dabei weiß die Familie Everly noch nicht mal mehr, warum sie verflucht worden ist. Es ist einfach so 😁 Klingt spannend und es hatte auch wirklich aufregende Momente in denen wir Violett dabei begleiten, wie sie auch der verzweifelten Suche nach Antworten und Verbündeten ist. Allerdings war für mich nicht immer alles logisch und so ganz habe ich auch den Weltenaufbau nicht verstanden. Das größte Manko war allerdings das Ende für mich. Was für ein abrupten und wirklich unspannendes Ende. Das es wirklich so kommt, hat mich enttäuscht und auch wie es dann schließlich mit ihrem Boyfriend wird, hat mir gar nicht gefallen. Ich kann einfach so offene Dinge nicht leiden. Persönlicher Geschmack.

Spannende Idee mit einem mäßigen Ende 🙏🏻
4

Eine Familienfluch der schon etliche Generationen andauert, eine junge Frau die ihn brechen möchte und dabei gleichzeitig auf der Suche nach ihrer Mutter ist. Ein interessanter Einzelband der seine Stärken und Schwächen hat. Manche Charaktere kann man ins Herz schließen, andere eher nicht. Zudem gibt's paar schöne Twists.

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Nothing short of amazing.

I originally bought "The City of Stardust" because I saw it in someone instagram stories (she got the fairyloot edition). And I am soo glad I got it because it's one of my fave reads from 2024. Everything about this book was perfect - I only wish it would have been even longer. 🥺 There are so many reasons to read this, and its hard for me to put them all into words, so I will try and give you a few of them: 🗝️ the writing was what sucked me in in the first place. It's beautiful and fairytale like and leaves room for imagination. I've picked a few of my fave quotes for the second slide, if you wanna have a peak. 🥹 🗝️ the atmosphere and the vibe - I just immediately knew this was gonna be a good book. It's dark and gloomy and mysterious and also kind of shockingly brutal 😂 I did not expect it to be so brutal, but oh my god, it's so good! 🗝️ the characters! To me, they had so much depth, and I really identified with some of their struggles. Especially the broken ones. (Which ones weren't broken..) 🥺 it could have had some more depth, but it was amazing none the less. 🗝️ the magic and the gods walking among us - I've never read anything quite so unique and well thought through on such short pages. I mean, the book has barely 350 pages, and the author just manages to spin a whole world from it! It's still mysterious, and you don't get an answer to everything, but somehow I was fine with that and loved it all the more. Overall, I can not even describe how happy this book made me even though it was SO sad. Just perfection to me. 🥹 Also, the ending was just absolutely perfect. The author managed to stay true to each characters vibe. Loved it. If you liked "Addie Larue" or "The book of doors," this book might be the perfect fit for you. The German version of this is releasing in December with a beautiful sprayed edge for all of you who want to give it a try!

Nothing short of amazing.
4

Mal ernsthaft, das Buch ist eines der bestgeschriebenen Bücher, die ich seit langem gelesen habe. Der Schreibstil ist einfach atemberaubend und verstärkt die Schönheit der Welt. Es ist eine Art Prosa, die den Leser dazu zwingt, langsamer zu lesen und jedes Wort zu genießen. Die Handlung ist spannend und hat mich total gefesselt. Obwohl ich das Buch insgesamt sehr mochte, hat es ein wenig gedauert, bis ich mich an die Erzählweise gewöhnt habe. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven in der dritten Person erzählt, was es ein bisschen schwieriger macht, wirklich in die Charaktere einzutauchen. Besonders bei Violet hatte ich oft das Gefühl, mehr zu sehen, was sie wahrnimmt, als was sie wirklich fühlt. Aleksanders Perspektive war da etwas greifbarer, obwohl sie kürzer war. Trotzdem bleibt City of Stardust ein unglaublich fesselndes Buch. Ich danke dem Bloggerportal herzlich dafür, dass sie mir ein Rezensionsexemplar dieses Buches zur Verfügung gestellt haben.

Abgebrochen bei 40%

Ach, das Buch, in das ich mich optisch absolut verliebt habe, und der Klappentext klang auch so spannend. Also wirklich, dieses Buch sieht aus wie ein Schmuckstück, vom Cover bis zum Farbschnitt. Leider habe ich es nach ca. 40 % abbrechen müssen. Zunächst muss ich sagen, dass ich die Idee grandios finde; sie hätte in meinen Augen so viel Potenzial gehabt. Jedoch kam ich, auch mit Biegen und Brechen, nicht in die Geschichte rein. Der Schreibstil aus der dritten Person und dann noch 3–4 POVs war einfach zu viel. Es war zu wirr, sprunghaft und für mich nicht möglich, die Handlung oder Charaktere zu greifen. Ich hatte die meiste Zeit nur Fragezeichen im Kopf und manchmal das Gefühl, ich würde aneinandergereihte Worte ohne Zusammenhang lesen. Aus diesem Grund musste ich es leider abbrechen. Ich hätte es mir besonders bei diesem Buch wirklich anders gewünscht; extrem schade.

2

Dieses Buch ist wunderschön gestaltet und auch der Klappentext hörte sich sehr vielversprechend an. Leider konnte es meinen Geschmack nicht treffen. Irgendwie habe ich mit Fantasy Büchern gerade keinen Lauf (s. letzte Rezension). Auch "Stadt der Sterne" konnte mich nicht überzeugen. Weder die Geschichte noch die Charaktere konnten mich abholen. Bei den Charakteren fehlte mir eindeutig die Tiefe. Es hat sich insgesamt alles sehr gezogen, sodass ich keinerlei Spannung finden konnte. Teilweise fand ich die Story auch verwirrend und ich habe nicht mehr so ganz durchgeblickt. Die Idee vom Fluch, der auf der Everly Familiel lastet und einer magischen Parallellwelt fand ich grundsätzlich echt gut, aber leider eher schwach umgesetzt und nicht ausgereift. Der Schreibstil war für mich eher holprig und nicht so locker, um es flüssig lesen zu können. Fast schon ein wenig poetisch. Das Ende war mir dann viel zu schnell abgefrühstückt, dafür dass man das ganze Buch lang auf Antworten wartet. Schade!

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3

Das Cover hat mich direkt angesprochen. Ich fand die Idee richtig gut, aber in der Umsetzung gab es doch einige Kritikpunkte. Zum einen der Schreibstil, der zwar leicht und verständlich war aber durch das Gendern mich immer wieder im Lesefluss gestört hat. Gleichzeitig kam ich aber auch generell nur schleppend in die Geschichte. Mir fehlte es an Informationen und man tappte oftmals im Dunkeln. Mir fehlte zwischendurch einfach der rote Faden. Es gab Wendungen, die nicht ausgearbeitet wurden, undurchschaubare Charaktere. Violet mochte ich aber ganz gerne, sie war auch die mit Abstand beste ausgearbeitete Figur. Viele blieben da leider sehr blass. Auch das Setting und ihre Reise fand ich gut erzählt. Das Worldbuilding welches die Autorin erschafft, find ich wahnsinnig stark. Es ist eine düstere und spannende Atmosphäre. Die Idee war wirklich gut und es konnte mich auch kurzweilig unterhalten, hatte aber einiges liegen gelassen um mich vollständig zu überzeugen.

1

Starke Idee, schwache Umsetzung🗝️✨

Mir gefiel der Schreibstil absolut garnicht. Irgendwie war der mir nicht persönlich genug, um mich leicht in die Geschichte versetzen zu können. Ich weiß zumindest nicht wie ich es besser beschreiben soll. Vielleicht war es auch das in Kombination damit das mir die Welt und Charaktere allgemein zu oberflächlich geblieben sind. Ohne diese Bindung konnte mich das Buch trotz der coolen Idee leider nicht überzeugen. Ich musste mich wirklich durch jede Seite kämpfen und es hat mich einfach zu keinem Zeitpunkt interessiert was mit der Protagonistin passiert. Es hat sich alles gezogen wie Kaugummi und wirklich Spannung hat sich auch nie aufgebaut. Habe wirklich gehofft das irgendwann der Punkt kommt an dem die Story fahrt aufnimmt, was aber leider nicht passiert ist. Deswegen habe ich das Buch dann nach etwas mehr als der Hälfte abgebrochen. Schade..

Starke Idee, schwache Umsetzung🗝️✨
3.5

Dieses Buch lässt mich leider etwas ratlos und mit sehr gemischten Gefühlen zurück

Der Anfang war Mega und ich war total invested, es war geheimnisvoll und dicht und spannend, gleichzeitig auch Cozy. Im Verlauf hat es mich dann aber immer mehr verloren. Es gibt spannende Szenen, aber danach wird das Tempo oft sehr gedrosselt, was mich irgendwann frustriert und zu Längen geführt hat. Ich mochte das Märchenhafte und Poetische, doch manche Aspekte waren mir etwas zu abstrakt und haben mich verwirrt. Es wurde sehr düster, was mir gefiel, aber die Auflösung des Warums war mir nicht ausreichend, außerdem blieben Weltenbau und Magie bis zum Ende seeehr schwammig. Cool fand ich die Verwendung von inklusiven Nomen wie „Besuchende“ und „Touristinnen und Touristen“. Ein paar Details haben mich außerdem ans Grishaverse erinnert, aber natürlich ist das hier ne ganz andere Story. Wer beides gelesen hat, weiß aber sicher, was ich meine. War für mich ein schönes Gefühl. Trotzdem hat es mich insgesamt leider nicht ganz überzeugen können. Auch das Ende war mir irgendwie zu unspektakulär und lässt mich bissl verwirrt und mit einem unrunden Gefühl zurück. Es war mir ein wenig so, als hätte ich einen seeeeehr langen Prolog oder ein Prequel gelesen. 👀

5

Das Buch ist anders,das Buch ist für mich unerwartet gewesen,rein magisch und gar nicht richtig beschreibbar. Es lässt sich super gut lesen, ein Buch für regnerische,kalte Tage und wenn man es mal ein wenig aufregender mag.

2.5

Tolle Story - Schwache Umsetzung

Die Idee der Grundstory für mich nicht neu. Habe schon vieles gelesen was ähnlich war und dann eben auch besser zu lesen. Das war mein Hauptproblem. Ich fand den Schreibstil schwierig und mir was es gekünstelt kompliziert. Mir ging es wie der Protagonistin und ich habe ewig das große Ganze nicht fassen können. Die Familie Everly ist seit Jahren und über Generationen mit einem Fluch belegt. Marianne hat ungewollt ein Kind bekommen - Violet - obwohl sie und ihre Brüder den Fluch in ihrer Generation enden lassen wollen. Doch was ist der Fluch? Die unbekannte, mysteriöse Penelope nimmt dieser Familie (und auch vielen anderen) immer ein Kind dass vielversprechend ist.. für eine Aufgabe. Violets Mutter ist verschwunden als sie klein war um sie schützen. Doch das hat nicht geklappt. Penelope hat sie gefunden. Penelope hat es aber eigentlich auf Marianne abgesehen und sie gibt der Familie Everly 10 Jahre Zeit ihr diese auszuliefern. Ok soweit so gut. Jetzt kommen noch parallel Welten und Gottheiten dazu, diese werden Astrale genannt und stammen von den Sternen ab. Die sind wirklich eklig, denn sie essen gerne Menschen. Das Buch war stellenweise etwas makaber. Violet möchte natürlich das Familiengeheimnis lüften und die Wahrheit über die Stadt Fidelis herausfinden. Es waren immer mehr Fragen in meinem Kopf und mir waren die Infos die ich bekam viel zu wenig, sowas macht mich beim lesen sauer. Weil sich mir einfach nichts erschlossen hat. Das war leider nichts für mich. Der Schreibstil war sehr poetisch und das ist einfach nichts für mich. Es ist ein Einzelband, das fand ich toll. Ich denke vielen von euch könnte das Buch gut gefallen.

Tolle Story - Schwache Umsetzung

Abgebrochen bei 14%

Leider möchte ich es gar nicht. 🫠 Bei der Geschichte war ich super verwirrt und ich war jetzt schon frustriert mit den Charakteren.

4

Spannend und düster

Die Uhr tickt ... ⏱️ Ein Fluch der seit Ewigkeiten auf der Familie Everly liegt zwingt Violet Everly dazu, ihre verschundene Mutter innerhalb von 10 Jahren zu finden. Kann sie dieses Ultimatum nicht einhalten, wird der Fluch ihr zum Verhängnis. Diese Geschichte ist düster und geheimnisvoll. Die Idee mit alten Mythen und Göttern hat mir total zugesagt. Das Setting in Europa, aber auch in der Parallelwelt, haben mir gut gefallen, das Worldbuilding ist wirklich toll. Die Charaktere im Buch sind wunderbar ausgearbeitet, blieben mir aber leider ein Stück weit fern. Ich hätte mir etwas mehr Einblick in ihre Gefühlswelt gewünscht. Der Erzählstil der Autorin ist ruhig und abgeklärt, aber nicht im Negativen Sinne. Er unterstreicht die doch komplexe Geschichte sehr gut. Man sollte beim Lesen wirklich präsent sein, ansonsten gehen schnell Informationen verloren. Und da bin ich auch schon bei einem Kritikpunkt: ich hatte das Gefühl, man wird als Leser etwas alleine gelassen an manchen Stellen. Der Informationsfluss ist manchmal etwas spärlich und ich musste aufpassen, den Anschluss nicht zu verlieren. Dennoch hat mir diese Geschichte gefallen und konnte mich mitreißen. Eine tolle Grundidee, die von mir einen Stern Abzug bekommt, da mir manche Dinge nicht genug beschrieben, oder aufgelöst wurden. Aber alles in allem ein Buch, dass sich zu lesen lohnt. 😊

Spannend und düster
3.5

Ich mochte die Story wirklich gern. Sie ist zwar ziemlich verstrickt, und anfangs musste ich echt erstmal durchblicken, aber wenn man einmal drin ist, ist das Ganze richtig schön gemacht. Die Atmosphäre ist eher düster, stellenweise auch überraschend grausam und blutig – das hat gut zur Geschichte gepasst. Was mir zwischendurch etwas schwergefallen ist, waren die Zeitsprünge. Teilweise hatte ich das Gefühl, Kapitel ausgelassen zu haben, und das hat die ohnehin schon komplexe Handlung noch schwieriger gemacht. Was ich allerdings gar nicht mochte, war das ständige und extrem ausgeschriebene Gendern – Besucherinnen und Besucher, Scholarinnen und Scholaren usw. Das kam so oft vor, dass es wirklich gestört hat. Inhaltlich hat es nichts gebracht, und man hätte sich locker ein paar Seiten sparen können. Die Geschichte an sich war spannend, ich mochte den Prolog und das Ende sehr. Leider blieben ein paar Fragen offen, was mich am Ende etwas unzufrieden zurückgelassen hat.

3.5

Poetisch schön

… aber etwas zu abstrakt und unnahbar. Die Auflösung hätte etwas komplexer ausfallen können. Am Ende bleiben doch sehr viele Fragen offen, obwohl ich glaube, das war beabsichtigt von der Autorin.

2.5

Für mich haben die Sterne nicht geleuchtet🤷‍♀️😅

Der Klappentext klang so vielversprechend und so war ich sehr gespannt auf die Story. Tja, was soll ich sagen, der Klappentext war spannender geschrieben, als die ganze Story.😅😶 Normalerweise habe ich kein Problem ein Buch aus der Erzählperspektive zu lesen, aber hier war es einfach so unpersönlich. Man hat es gelesen aber Gefühle kamen nicht wirklich auf.🤷‍♀️ Auch die Sprünge zu den verschiedenen Charakteren passierte manchmal so willkürlich, dass man erst verwirrt war.🤷‍♀️🙁 Violet konnte ich einfach nicht nachvollziehen. Ihre Launen waren für mich unverständlich. Klar ist es gemein, wenn du erst spät erfährst das ein Fluch über deiner Familie hängt, aber du wurdest nur geschützt. Aber dann wie ein bockiges Kind abzuhauen bringt auch nichts. Auch sonst war sie einfach viel zu naiv, dass ich echt das Gefühl hatte sie wäre 12 und nicht 22.🧐🥴 Auch Alexander war nicht viel besser. Ich hätte mir einfach so sehr irgendwelche Charakterentwicklungen gewünscht, aber bis zum Ende sah ich nicht wirklich was.😒 Echt etwas schade, da das Buch mit der Story so ein Potenzial gehabt hätte.🙁

3

Konnte mich leider nicht ganz abholen

𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Okay, wo fange ich an? Das Buch klingt erstmal mega vielversprechend – ein uralter Familienfluch, eine geheime magische Welt und eine Protagonistin, die durch Europa hetzt, um ihre verschwundene Mutter zu finden. Dazu noch ein bisschen Romantik mit einem mysteriösen Assistenten, der genauso fragwürdig wie faszinierend ist. Klingt nach einem Buch, das einen total fesseln könnte. Aber irgendwie ... hat es das bei mir nicht geschafft. Die Grundidee ist echt genial, und ich mag Geschichten, die Mythologie und Magie so kreativ verweben. Violet als Hauptfigur ist auch cool – sie ist mutig, clever und versucht verzweifelt, aus diesem ganzen Chaos schlau zu werden. Ich habe sie gerne begleitet, aber so richtig warm gewordfen bin ich mit ihr und den anderen Charakteren leider nicht. Es fehlt einfach diese Tiefe, die einen dazu bringt, komplett in die Figuren und ihre Schicksale einzutauchen. Ein großes Problem war für mich, wie viele Fragen die Geschichte offen lässt. Man tappt lange im Dunkeln – und das könnte ja spannend sein, wenn die Antworten irgendwann mit einem großen Knall kommen. Aber hier? Vieles wird nur angedeutet, und manche Dinge werden gar nicht richtig erklärt. Warum Violets Mutter Marianne verschwunden bleibt, obwohl sie genau weiß, was das für ihre Tochter bedeutet, habe ich z. B. überhaupt nicht verstanden. Da hätte ich mir viel mehr Infos gewünscht, am besten so, dass man zusammen mit Violet immer tiefer in diese geheimnisvolle Welt eintaucht. Ich bin schnell durch die kurzen Kapitel geflogen. Aber gerade zum Ende hin wurde alles zu schnell abgehandelt. Es fühlte sich an, als würde die Geschichte plötzlich einen Sprint hinlegen, nachdem sie vorher eher gemächlich unterwegs war. Ich hätte mir da mehr Zeit für die Auflösung gewünscht. Es gibt immer wieder spannende Momente, die teilweise sogar echt blutig sind. Die Aufmachung des Buches ist wirklich wunderschön und spiegelt die Stimmung des Buches wieder. 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Das Buch hat viel Potenzial, und die Grundidee ist wirklich toll. Georgia Summers kann schreiben, das merkt man. Aber die Umsetzung hat mich nicht komplett überzeugt. Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch? Wer Lust auf eine Mischung aus Mythologie, Magie und einer starken Heldin hat, kann dem Buch auf jeden Fall eine Chance geben.

2

Leider war dieses Buch für mich ein ziemlicher Flop. Ich bin nicht richtig in die Geschichte reingekommen, weil es sich für mich von Anfang bis Ende eher langweilig angefühlt hat. Es ist viel passiert aber alles wurde so schnell abgehandelt, sodass man keinen richtigen Bezug zu den Charakteren aufbauen konnte. Ich hatte gehofft, dass auch die Reise der Protagonistin durch die verschiedene Städte der Welt interessanter gestaltet wäre, doch Violett hätte überall sein können, da man von ihrer Umgebung kaum etwas mitbekommen hat. Auch das Ende ihrer Reise war recht schnell abgearbeitet und hat sich enttäuschenderweise auch sehr langweilig für mich angefühlt. Alles in allem bedauerlicherweise trotz schönen Cover ein Reinfall. Sehr schade.

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4

Ein gutes Buch, aber mit Lücken

Hier kommt meine Rezension zu dem Buch Stadt der Sterne von Georgia Summers. Als erstes möchte ich was über die Optik des Buches sagen und zwar liebe ich sie! Ich finde das Cover als auch den farbschnitt einfach wunderschön gestaltet und für mich echt ein Hingucker. Beides passt auch super thematisch zur Geschichte. Sowas mag ich auch besonders gerne. Nun zum Inhalt. Im Großen und Ganzen fand ich die Geschichte rund um den Fluch der auf den Everlys liegt echt faszinierend. Es kamen viele Fragen auf, was es mit dem Fluch auf sich hat und wieso Violets Mutter verschwand. Wir begleiten daraufhin Violet auf ihre Suche nach ihrer Mutter und tauchen eine neue und echt komplexe Welt hinein. In dieser Welt gibt es außergewöhnliche Menschen, die mit Schlüsseln durch die ganze Welt reisen können und es gibt Gottheiten, die ebenfalls dort existieren. Ich tat mich dann erstmal etwas schwer mich zurechtzufinden, da alles recht komplex für mich war. Was mich vielleicht auch etwas gestört hat war, dass die Geschichte aus der dritten Perspektive geschildert wird und wir die POVs von unterschiedlichen Charakteren bekommen. Einerseits immer gut, da man immer einen anderen Blickwinkel auf die Geschichte hat, andererseits hat die Perspektive so oft gewechselt, dass es teils meinen Lesefluss gestört hat. Nichtsdestotrotz blieb die Geschichte spannend in meinen Augen und ich fand die Welt, die hier geschaffen wurde, wirklich interessant und schön ❤️ Nun zu den Charakteren. Violet mochte ich sehr gerne. Sie ist tapfer und nimmt ihr Schicksal selbst in die Hände und mit ihr bin ich schnell warm geworden. Genauso wie mit Aleksander. Er hat wirklich eine starke Sympathie in mir geweckt und ich fand die Dynamik und die Interaktion zwischen ihn und violet echt toll! Die Romanze ist nur nebensächlich war aber trotzdem schön zu lesen. Am Ende es Buches bleiben noch Fragen übrig, die unbeantwortet bleiben. Die Antworten hätte ich gerne noch wissen wollen. 📖 Das Buch bekommt von mir ⭐️4/5 ⭐️

Ein gutes Buch, aber mit Lücken
3

Schöne Idee, schwache Umsetzung

Ein uralter Familienfluch, eine verborgene magische Welt und eine entschlossene Protagonistin, die durch die halbe Welt reist, um ihre verschwundene Mutter zu finden. An ihrer Seite steht ein Assistent, der undurchschaubar ist. Violet hat viel Potenzial. Sie ist mutig, intelligent und entschlossen, die Geheimnisse ihrer Familie zu lüften. Dennoch wirken sowohl sie als auch die Nebenfiguren etwas flach und es fehlt die notwendige Tiefe. Ein weiteres Problem sind die vielen offenen Fragen, die im Verlauf der Handlung unbeantwortet bleiben. Generell der Fluch und die komplette Anfangsgeschichte ist wenig ausgearbeitet. Ich wusst teilweise nicht warum was passiert oder wer hier jetzt wer ist. Auch die düsteren Astralen, gottähnliche Wesen, die Menschen verschlingen, hätte man noch besser beschreiben können. Die Geschichte wirft generell viele Rätsel auf, bietet aber nur wenige zufriedenstellende Antworten. Der Schreibstil ist eigentlich flüssig aber teilweise makaber, was mich doch irritiert hat. Der Schluss hat sich wie ein langes Stolpern angefühlt (wenn ihr wisst was ich meine) Teilweise wusste ich nicht so ganz was hier gerade abgeht. Wenn es Zeitsprünge gab, oder aus einer anderen Sicht geschrieben wurde, musste man das selbst heruasfinden, das hat das Lesen erschwert. Insgesamt hat die Geschichte großes Potenzial, aber die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen.

Schöne Idee, schwache Umsetzung
3

2,5-3 Gute Idee aber nicht ideal umgesetzt

3

Finde den Schlüssel, reise zu den Sternen 🌟

Wie schön ist bitte das Cover? Generell ist die Gestaltung des Buches unglaublich gut gelungen. Leider konnte mich der Inhalt nicht genauso vom Hocker hauen, obwohl die Idee hinter der Geschichte richtig gut ist. Von Anfang an hat es mir an Informationen gefehlt. Wie ist diese Parallelwelt entstanden? Wie ist sie aufgebaut und organisiert? Wie hat die Familie Everly die letzten Jahrhunderte überdauert? Also quasi alles was ein nachvollziehbares Worldbuilding braucht war nicht gegeben. Das hat es mir sehr schwer gemacht die ganzen Zusammenhänge zu verstehen und bis zum Schluss waren mir ein, zwei Dinge nicht klar. Trotzdem bin ich sehr schnell durch das Buch gekommen, weil es sich, für mich, sehr leicht hat lesen lassen. Der Schreibstil ist bildlich und stellenweise fast poetisch, einfach schön, aber das Geschehen wirktk dennoch distanziert, vermutlich weil es aus der 3. Person erzählt wird. Es war keineswegs langweilig, eher im Gegenteil. Violets Reise bzw. ihre Suche quer durch Europa war sehr spannend und wendungsreich, es gibt Magie, Götter, einige Herausforderungen und es wird sogar ziemlich brutal. Violet ist eine tolle Protagonistin, besonders wie sie aufgewachsen ist fand ich sehr interessant und ihre Familie ist einfach etwas Besonderes. Ich fand es sehr mutig, dass sie sich trotz all der Gefahr auf die Suche nach ihrer Mutter macht und sie hat sich extrem gut geschlagen. Den männlichen Protagonisten dagegen find ich schwierig zu bewerten. Ich kann verstehen warum er sich so verhält wie er es tut, aber ich könnte seine Taten nicht rechtfertigen oder einfach so verzeihen, wie Violet es tut. Auch die Anziehung zwischen ihnen habe ich überhaupt nicht gefühlt, sie hätten meinetwegen auch einfach "Freunde" sein können. Es war kein schlechtes Buch, aber an einigen Stellen hätte es durchaus besser ausgearbeitet sein können. Für Fantasy Fans definitiv ein Tipp, sonst eher weniger 🤭

4

Schöne Fantasygeschichte

Ich fand die Geschichte wirklich gut und vor allem hat sie viel Fantasyinhalte. Mir persönlich hat noch ein bisschen Romance gefehlt und manche Passagen waren etwas langweilig. Dennoch gefiel mir das mit den Göttern, mit Penelope und der Stadt der Sterne sehr gut. Das Ende fand ich sehr überraschend, auch wenn ich es mir anders gewünscht hätte. Es war auf jeden Fall ein guter Mix aus Fantasy, leichter Brutalität und kurzen Momenten, in denen man gehofft hat, es kommt doch noch Romance. Trotz den etwas langweiligeren Passagen, konnte ich das Buch meist nicht lange wegglegen, da ich weiterlesen wollte und deshalb war es auf jeden Fall schön und ein tolles Fantasybuch.

2.5

Viel Potenzial leider nicht ganz ausgeschöpft

Der Plot klang vielversprechend und auch der Schreibstil hat mich zunächst angesprochen – ich bin wirklich neugierig an das Buch herangegangen. Leider konnten mich die meisten Charaktere nicht wirklich überzeugen. Einzig die Antagonistin hatte für mich Tiefe und Präsenz. Es gab einige Passagen, die sehr spannend waren und bei denen ich mir gewünscht hätte, dass sie weiter ausgearbeitet werden – doch das Potenzial wurde leider nicht genutzt. Stattdessen zogen sich manche eher belanglose Abschnitte unnötig in die Länge, ohne echten Mehrwert für die Handlung. Einige Punkte bleiben ungeklärt, und insgesamt fühlte sich die Geschichte für mich unausgewogen an. Besonders das Ende ließ mich enttäuscht und unzufrieden zurück – als würde etwas fehlen. Fazit: Eine starke Grundidee, die jedoch in der Umsetzung holprig bleibt. Schade, da wäre mehr drin gewesen.

3.5

Es ist schon länger her, dass mich ein Buch mit so gemischten Gefühlen zurückgelassen hat. Einerseits finde ich den besonderen Schreib- und Erzählstil des allwissenden, nichts verratenden Erzählers sehr interessant und sehr gut gewählt für eine so geheimnisvolle Geschichte - passend zu dem Satz "Wer kann schon alle Geheimnisse des Universums wissen?" Auf der anderen Seite bin ich teils sehr genervt von dem wirklich NICHTS verratendem Erzähler. Aber wenn man das ein oder andere doch verraten oder aufgeklärt hätte, wäre die Geschichte nicht so wunderbar geheimnisvoll oder? Wer Mal in etwas Anderes abtauchen möchte, bei dem es kein Richtig oder Falsch, Wahrheit oder Lüge, Schwarz oder Weiß gibt und der kein Problem damit hat, sich sein Ende für diese Welten teils selbst zu denken, der wird hier glaube ich richtig Spaß an der Geschichte haben. Auf jeden Fall etwas ganz Besonderes, was ich so kein zweites Mal gelesen habe bis jetzt.

1

Hat mir so gar nicht gefallen 😕

Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll. Als ich den Klappentext laß, dachte ich `hey, das wird spannend’. Doch dann kam die Ernüchterung. Zum einen wurde dieses Buch in Erzählerperspektive geschrieben, diese wiederum aus verschiedenen Sichtweisen, so das ich nicht immer direkt gecheckt habe, bei wem ich mich da gerade befinde, wer da erzählt. Die Idee, das es da eine Familie gibt, auf der ein jahrelanger Fluch liegt, ist wirklich schön, doch hier leider, meiner Meinung nach nicht so richtig ausgearbeitet. Die Protagonisten waren mir bis zum Ende hin irgendwie fremd. Die Story zog sich, war stellenweise verwirrend und es kam keine richtige Spannung auf. Ich hatte mir wirklich ein bisschen mehr davon versprochen.

5

Eine interessante Geschichte- Götter -Myhten - eine tolle Umsetzung 🖤

Dieses Buch ist wunderschön gestaltet. Der Schreibstil ist wirklich packend und angenehm zu lesen. Die Geschichte ist geheimnisvoll und das Setting in Europa aber auch in der Parallel Welt hat mir sehr gut gefallen. Die Idee mit den Göttern in den alten Mythen fand ich sehr interessant . Aufjedenfall eine interessante Geschichte ❤️

Eine interessante Geschichte- Götter -Myhten - eine tolle Umsetzung 🖤
4

Ich verstehe die negativen Rezensionen nicht

Für mich war das Buch unglaublich gut geschrieben. Obwohl der Schreibstil erst einmal gewöhnungsbedürftig war, konnte man sich schnell daran gewöhnen. Das Wordlbuilding war ebenfalls interessant. Einer Meinung, der ich mich anschließen möchte ist, dass die Idee so gut ist, dass man mehr daraus hätte machen können. Man hätte mehr über den Alltag der Scholaren erfahren können, mehr über die Sterne und dessen Entstehung, usw. Als Dreiteiler mit mehr Umfang hätte man der Geschichte auf jeden Fall einen Gefallen getan. Und das Ende wirkte leider auch etwas hastig geschrieben und dadurch wurde es nicht so richtig rund, wie ich es mir gewünscht hätte. Es gibt nur eine Sache, die sich für mich nicht ganz erschließt. ACHTUNG SPOILER: Wenn nur Everly-Blut die Portale öffnen kann, Penelope aber in all den Jahrhunderten zuvor Everlys entführt und getötet hat, warum konnte sie das Portal nicht mit dessen Blut öffnen? Erst als Violet um die Ecke kam, ging das dann plötzlich. Hab ich irgendwas überlesen, oder ist das einfach eine dicke fette Logiklücke? 😅

2.5

Ich weiss gar nicht wo ich beginnen soll!

Die Story von «City of Stardust” hat mich sofort interessiert. Ich habe mir das Buch auf Englisch gekauft. Auch das Cover hat mich sofort angesprochen. Jedoch wurde ich vom Buch enttäuscht. Es ist das Debut Buch von Georgia Summers. Ihr Schreibstyl ist nicht wie ich ihn sonst gerne lese. Dies Sätze waren sehr lange und oft nicht aussagend. Es passierte viel in einem Satz und doch nichts. Auch die Storyline fand ich nur meh. Der Grundgedanke, dass Violet eine Familienfluch brechen will und dabei ihre verschollene Mutter wieder finden will, ist eine tolle Idee. Doch leider nicht umgesetzt. Es gab immer wieder Zeitsprünge von ein paar Tagen zwischen den Kapitel was ich unnötig und verwirrend fand. Da eigentlich ein Zeitdruck herrschte! Violet hat sich auf die Suche nach ihrer Mutter und der Lösung des Fluches gemacht. Jedoch hatte ich das Gefühl dabei war ich gar nicht dabei. Warum sie auf eine Party ging oder zu einer bestimmten Person war für mich oft unklar. Auch die magische Welt wurde für mich zu wenig beschrieben. Oft kam ich nicht genau nach was die Scholars können und warum. Ich könnte niemanden erklären, wie die Welt aussieht. Oder wie die Scholars ihre Ausbilden machen. Auch nicht, ob die Scholars eine Aufgabe haben. Zum Beispiel ihre Welt beschützen etc. Die beiden Hauptcharaktere Violet und Aleksander fand ich auch nicht besonders gut. Violet hatte für meinen Geschmack nicht genug stärke. Aleksander war sehr abhängig von Penelope und hat Violet immer wieder betrogen und angelogen. Violet schien dies jedoch nicht zu stören, denn sie verzieh ihm immer wieder und vertraute ihm auch. Die «Liebesgeschichte» zwischen den beiden war auch zu wenig spannend für mich. Ich fühlte keinen Funken zwischen den beiden. Es passierte zu wenig, um eine Bindung zu haben. Vielleicht lag es auch daran, dass allgemein die Charakter nicht wirklich vorgestellt werden oder nur wenig Backstory da war. Violet lernte man kurz als Kind kennen, aber ein Kapitel später war sie 10 Jahre älter und hatte andere Charakterzüge. Ich weiss eigentlich nichts über sie ausser dem Fluch. Penelope war für mich im Gegensatz ein sehr guter Charakter, über sie weiss ich mehr, obwohl es manchmal etwas verwirrend erzählt wurde. Ja und nun zum Ende. Leider hat es mich total enttäuscht. Der wahre Grund zum Fluch weiss ich immer noch nicht. Das Ende passierte ausserdem zu schnell für mich. Auch das Ende von Aleksander, Violet und ihrer Mutter war für mich unverständlich. Ich hätte gerne noch mehr gewusst. Ich denke das Buch hätte gut werden können, wenn es länger und ausführlicher geschrieben worden wäre. Auch mehr Charakterentwicklung und mehr Emotionen.

4.5

This standalone story is a true fairytale and is told like one. As a reader you feel like you are being pushed forward in someone else's dream, relentlessly. I have finished this book in two days because I could not stop listening. In the end though, I was still left with questions. They were the good kind of questions, not the ones where you think the author could have tied everything up better. No, the ones where you wonder what has happened and what might still be happening, and what the meaning is in all this.

This debut book has been compared to Addie LaRue and other stories, but to me it has way more Daughter of Smoke and Bone meets Neil Gaiman vibes. The audiobook narration puzzled me at first, because I had the feeling it was too matter-of-factly and with too little emotions. After a while though I realized it was completely fitting for the story, and added to this slightly detached fairytale vibe. I liked the characters, but they are not this book's strongest suit. It's more their place in this wondrous world that makes them intriguing. 4,5/5 stars Thank you @netgalley and @hodderbooks @hodderbooks for both the eARC and the ALC. #CityOfStardust #netgalley #bookstagram

This standalone story is a true fairytale and is told like one. As a reader you feel like you are being pushed forward in someone else's dream, relentlessly. 
I have finished this book in two days because I could not stop listening. In the end though, I was still left with questions. They were the good kind of questions, not the ones where you think the author could have tied everything up better. No, the ones where you wonder what has happened and what might still be happening, and what the meaning is in all this.
2.5

Vollständige und etwas detailliertere Rezension auf Englisch findet ihr auf StoryGraph & goodreads. Das hier sind nur die Hauptpunkte: Wer Erin Morgensterns "Das sternenlose Meer" gemocht hat, wird dieses Buch wahrscheinlich auch mögen. Es hat in vielen Punkten sehr viele Parallelen. Mich konnte es nicht abholen. Aber ich habe auch "Das sternenlose Meer" nicht sehr gemocht. Obwohl ich sagen muss dass dieses Buch mehr Plot hatte. Die Charaktere sind meh. Wirklich interessant war nur ein Charakter und das auch nur, weil er mich an Die Böse Königin aus der Serie "Once Upon A Time.." erinnert hat. Die mehr oder weniger romantische Beziehung zwischen Violet und Aleksander nicht nachvollziehbar. Der Schreibstil war oft zu ausgeschweift um flüssig lesbar zu sein. Die letzten ~50 Seiten waren quasi eine endlose Wiederholung von schon bekannten Gedanken und Ausschweifungen, die man auch hätte streichen oder zumindest Kürzen können. Der Stärkste Teil dieses Buches waren meiner Meinung nach die kurzen Interlude/Zwischenkapitel. Alles andere war..ok. Danke an Hodderscape für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar via NetGalley. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

3

Okay... Hat mich nicht ganz abgeholt und der Schreibstil war stellenweise zu ausschweifend für meinen Geschmack. Leider eine Art Story, die man sehr schnell wieder vergisst

5

Wow, einfach nur wow! Viel düsterer und mysteriöser als erwartet. Blutrünstig, aber auf eine gute Art und Weise. Die perfekte Mischung. Ich liebe es einfach

3

I don't know, for an adult novel this felt extremely YA. 1 star for the okay story 1 star for the nice world building 1 star for the pretty cover The characters were okay but just way too naive for my taste. Penelope was fine I guess.

3

Blödes Ende

Mir gefällt die Grundidee der Geschichte sehr gut. Die Umsetzung ist gut mit ein paar Längen im Mittelteil. Mich stören die Hauptfiguren. Violet ist so blauäugig / naiv und fällt immer wieder auf dieselben Tricks rein. 🙄 Aleksander ist der Letzte. Die Gefühle füreinander kann ich ein kleines bisschen verstehen. Ich bin aber froh das Liebe nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt und der Fokus darauf liegt den Familienfluch zu brechen. Mir gefällt nicht, dass zu viele Fragen am Ende offen bleiben. Der Schluss des Buches ist mir viel zu offen. Ich hätte gerne schwarz auf weiß gelesen was mit wem passiert und warum. Stattdessen muss ich mir zu viel selbst zusammenreimen. Ich bin froh, dass es nur ein Einzelband ist (oder?) und die Geschichte somit nicht unnötig in die Länge gezogen wird.

4

Spannende Fatasygeschichte

Ich bin gerade durch mit dem Buch und habe es zum Ende hin richtig verschlungen. Der Plot ist toll und ich fand das Ende, den Epilog so schön.. Schade das es nicht weiter ging ;-) Abzug muss ich leider dafür geben das manchmal in den Kapiteln die Personen gewechselt sind und es erst nicht sichtbar war. Also musste ich teils nochmal wiederholt lesen. Aber am Ende bin ich begeistert von dem Buch und würde es jedem empfehlen!

2

Irgendwie anders und leider nicht meins…

Schade, denn das Buch klang wirklich gut und hat auf den ersten Seiten auch viel Spaß gemacht! Leider wurde der sehr märchenhafte Schreibstil immer schwammiger und rätselhafter, sodass kein wirklich roter Faden erkennbar war und die Story für mich irgendwie nicht rund gewirkt hat. Durch die vielen Perspektivwechsel innerhalb einzelner Ansätze fiel es mir da manchmal schwer den Überblick zu behalten und die Sinnhaftigkeit zu erkennen. Und auch mit Violet, der eigentlichen Protagonistin, konnte ich keine wirkliche Verbindung aufbauen, da wir nur wenige intime Einblicke in sie bekommen und alles etwas oberflächlich gehalten ist. Irgendwie war das Buch sehr besonders, aber irgendwie auch einfach nichts für mich…

2

Irgendwie anders und leider nicht meins…

Stadt der Sterne konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Es war das erste mal, dass ich ein Buch mit einem derart märchenhaften und gleichzeitig schwammigen Schreibstil gelesen habe. Auf der einen Seite hat mich das ungewisse, rätselhafte am Anfang sehr begeistert, schon bald aber etwas genervt und letzendlich nur viele Fragen zurück gelassen. Ich konnte keinen wirklichen roten Faden erkennen und leider auch nicht wirklich in die eigentliche Protagonistin Violet hineinfinden, die einem so nur sehr oberflächlich nahegebracht wurde. Irgendwie war das Buch etwas ganz besonders und irgendwie leider auch so gar nicht mein Geschmack…

3.5

Sehr verwirrend zwischendurch

Idee hinter der Geschichte Umsetzung eher Mittel 🥺 Ein Hauch von Romance immer mal wieder zwischendurch und es passiert erst ab der Hälfte spannendes im Abenteuer Geschichte irgendwie nicht verständlich mit verschiedenen Povs

5

There lies an old curse on the Everly family. Each generation the most powerful of them has to go with a mysterious woman, who doesn't seem to age, and is never seen again. The last Everly, Violet, with whom the bloodline ends, seeks to break the curse, because apparently, it would mean her death.

I haven't read such a great story in a while. It was so whimsical, beautiful and brutal all at once. I fell in love with the writing style first, then with Aleksander, with Violet's uncles and with the voice of the narrator (Kitty Parker). Somehow, I was at home in that story. Although they never stuck in one place for too long (this is a portal fantasy after all) the characters were all too familiar and I really didn't want to leave them behind. The ending, the willingness of sacrifice, caused all sorts of emotions - fear, racing heart, worry, ... - and I'm satisfied with how it turned out. There is a little bit of an open ending but the conflict of the book itself is resolved and all what's left to do for us is wonder. A wonderful standalone, first reading highlight of the year, cozy and terrifying at the same time, calming and emotional. Highly recommend! Thank you NetGalley and Hodderescape for providing me the arc.

3.5

Magical, whimsical, darkly wondrous. Fairytale-esque unravelling, an enticing amount of darkness, beautiful writing, but un-rushed and complex. Missing the sparkle in their lovestory.

“What else is a curse but this? Love, stretched and warped beyond all meaning.” “A curse can be many things. A wish left out to spoil in the sun, putrid and soft, leaving behind only calcified desire and oxidised envy. Or a poisoned chalice, a mistake tattooed across an entire family tree, with every generation promising, vowing to never sip until they do. Sometimes, it’s a deal and bad luck conspiring like old grifters closing in on an easy mark. For the Everlys, it begins with stardust.” “In her stories, there would be an answer like a lightning bolt. A cure for the curse, a sword for the monster, a crown for the prince. Perfect and all-encompassing in its simplicity. Long live the king and his happily ever after.” “It is a time for darkness and bitter cold, ghost stories and warnings. The fire crackles and spits, making figures out of smokey shadows.”

3

Für alle, die Portalreisen lieben 💫

Der Schreibstil von Stadt der Sterne ist von Anfang an unglaublich mitreißend ✨✨ Schon auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, nicht einfach nur zu lesen, sondern als unsichtbarer Begleiter mitten durch die Geschichte zu schweben. Alles wirkt zunächst weich und fast wolkig, nur um einen dann überraschend mit einer Portion Brutalität zu erwischen, mit der ich so gar nicht gerechnet hatte. Überraschung gelungen! 😱 Die Hauptprotagonistin Violet ist eine durch und durch sympathische und liebenswürdige Figur, die sich ganz selbstverständlich einen Platz in meinem Leser*innenherz gesichert hat 💕 Aleksander hingegen ist ein Charakter, bei dem ich lange mit gemischten Gefühlen dastand. Was führt er im Schilde? Wo liegt seine Intention, wo seine Loyalität? So ganz schlau wurde ich aus ihm 🤔 was ihn auf seine eigene Art aber wiederum sehr interessant gemacht hat. Während ich mir bei Violet und Aleksander stellenweise noch etwas mehr Tiefe gewünscht hätte, hat mich die Antagonistin Penelope dafür umso mehr gepackt 😲 Uiuiui… die Frau hat es wirklich in sich und bewegt sich sehr selbstbewusst in den dunkleren Ecken menschlicher Abgründe. Menschlichkeit steht bei ihr definitiv nicht ganz oben auf der Visitenkarte 🫣 Die Geschichte insgesamt ist faszinierend, wird eher ruhig erzählt, hält aber immer wieder Überraschungsmomente bereit, die ich absolut nicht habe kommen sehen 😳Besonders begeistert hat mich auf jeden Fall das Magiesystem: Schlüssel, mit denen man durch Welten reisen kann? Portale? Ich bin sofort dabei. Das hat für mich einen ganz besonderen Reiz 🗝️ Auch wenn mich die Handlung im Verlauf nicht konstant gleichbleibend abholen konnte, bleibt Stadt der Sterne eine schöne, solide Fantasygeschichte mit tollen Ideen und einem sehr atmosphärischen Schreibstil

3.5

It’s so vividly written!

3

Wunderschöner Anfang mit abrupten Ende. Kein Happy End und doch ein Gutes.

3

Violet Everlys Familie ist verflucht: In jeder Generation holt sich Penelope ein Mitglied der Familie als Bezahlung für etwas, an das sich niemand mehr erinnern kann. Violets Mutter verschwand, als sie zehn war und niemand, nicht einmal Penelope, kann sie aufspüren. Nun soll Violet den Platz ihrer Mutter einnehmen – ihre einzige Chance: Diese innerhalb eines Jahres aufzuspüren. Auf ihrer Suche trifft Violet Gelehrte, Monster und Götter, doch niemand übt eine so große Anziehung auf sie aus, wie Penelopes Assistent Aleksandr. Und sie weiß genau, dass sie ihm eigentlich nicht trauen darf. Wenig Bücher schaffen es, mich gleichzeitig so schnell zu begeistern und dann trotzdem so zu enttäuschen, wie dieses. Es hat einen unglaublich wunderschönen Schreibstil, von dem ich gar nicht genug bekommen konnte und zu Beginn gab es das Versprechen einer wundervollen, magischen Welt. Während des ersten Teils dieser Geschichte war ich mir sicher, hier eins der besten Bücher meines Jahres gefunden zu haben. Ich kann gar nicht genug betonen, wie gut das Buch bis zu diesem Punkt war. Leider kippte dies ziemlich direkt mit dem Beginn des zweiten Teils. Mein größtes Problem mit dem Buch war, wie vieles einfach nie näher erläutert wurde. Das hätte zusammen mit dem magischen Schreibstil eine tolle Atmosphäre kreieren können, in der man ebenso wie die Protagonistin Violet in eine Welt geworfen wird, die man nur bruchstückhaft versteht, die aber umso magischer wirkt. Tatsächlich machte es auf mich aber immer mehr den Eindruck, als hätte die Autorin gar nicht weitergehend über ihr Worldbuilding und ihr Magiesystem nachgedacht. So vieles ergab wenig Sinn, je länger ich darüber nachdachte und insbesondere die angedeuteten gesellschaftskritischen Punkte gingen dadurch fast völlig unter. Violet selbst schien die Welt auch erstaunlich gut zu verstehen, dafür, dass sie ihr Leben lang fast vollständig isoliert aufwuchs und ihr nichts über ihr magisches Erbe erzählt wurde. Sie verließ ihr Haus ganz alleine und kannte sich kurze Zeit später sehr gut in der geheimen Gesellschaft der Magier aus. Ich habe mich die gesamte Zeit gefragt, wie sie diese überhaupt gefunden hat. Wie sie ohne jegliches Wissen ihre Kreise infiltrieren konnte. Dies gehörte zu den Dingen, die nie wirklich erläutert wurden und eben wenig Sinn ergaben. Violet als Protagonistin war dazu ziemlich langweilig und hatte recht wenig Eigenschaften, die sie besonders hervorgehoben hätten. Ich war wenig an ihr und ihrer Geschichte interessiert und ähnlich sah es bei Aleksandr aus, dessen Motive ich oft generell nur sehr bedingt verstehen konnte. Die Anziehung zwischen den beiden konnte ich auch nicht wirklich spüren oder auch nur verstehen. Wer für mich dagegen einen Großteil der Geschichte trug war Penelope. Es ist für mich selten, dass ich eine Vorliebe für die Gegenspielenden eines Buches entwickle und es war auch nicht so, als ob ich Penelopes Motive so viel besser verstanden hätte – aber sie war ein großartiger Charakter, deren Handlungen wirkliche Emotionen bei mir hervorgerufen haben. Ohne Penelope hätte ich dieses Buch wohl tatsächlich nach etwa der Hälfte abgebrochen. Fazit: Trotz eines wunderschönen Schreibstils und einer Gegenspielerin, die die Geschichte auf ihrem Rücken trug, konnte mich „Stadt der Sterne“ insgesamt nicht so richtig überzeugen. Die Hauptcharaktere waren langweilig, die Welt teilweise unlogisch und mir wurde einfach zu vieles offen gelassen.

3

Erster Eindruck: Der Farbschnitt ist ein nettes Extra und passt sehr gut zum Inhalt und dem Cover des Buchs. Der Klappentext sagt zwar nicht viel aus, hat mich aber trotzdem neugierig gemacht. Es hat etwas gedauert, bis ich mich komplett auf die Geschichte einlassen konnte, da mich der Aufbau im Lesefluss behindert haben. Protagonisten: Das Violet sich noch eine kindliche Neugierde auf das Magische erhalten hat, gefiel mir gut, da sie sich ihrem Alter entsprechend verhalten hat. Mich haben ihre Entscheidungen überrascht, da ich nicht wusste wie es dazu kam. Die Erklärung dazu fehlte mir. In Aleksander herrscht ein großer Zwiespalt und der war bis zum Ende spürbar. Hin und her gerissen war er sehr wankelmütig und für mich schwer zu fassen. Ich hätte mir mehr seiner Hintergrundgeschichte gewünscht, um zu erkennen, ob meine Skepsis ihm gegenüber berechtigt ist. Bis zum Ende fiel es mir schwer diese abzulegen. Meine Meinung: Es war nicht immer leicht sofort zu erkennen, aus wessen Sicht man gerade liest, da dies erst nach ein paar Sätzen ersichtlich wurde. Etwas, was mich verwirrt hat, ist wie jemand der sein ganzes Leben zurückgezogen und abgeschottet gelebt hat, so gut in der Welt klar kommt und das auch noch ganz alleine. Die Entwicklungen waren auch nicht dargestellt und dadurch wirkte es überstürzt und gehetzt, was schade ist, da diese Geschichte potenziell für mehr gehabt hätte. Mehr Details, mehr Entwicklung der Charaktere und Abwechslung. Mir hat die Tiefe gefehlt, da es sich am Anfang zog und sehr ausschweifend war, aber an Stellen an denen es nötig gewesen wäre, leider nicht.

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