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Sci-Fi

Herland

3.7(18)
Language
English
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About the book

1915 Dystopian Science Fiction, Utopia We had to sleep after that long sweep through the air, but we turned out early enough next day, and again we rose softly up the height till we could top the crowning trees and see the broad fair land at our pleasure. "Semitropical. Looks like a first-rate climate. It's wonderful what a little height will do for temperature." Terry was studying the forest growth. "Little height! Is that what you call little?" I asked. Our instruments measured it clearly. We had not realized the long gentle rise from the coast perhaps. "Mighty lucky piece of land, I call it," Terry pursued. "Now for the folks-I've had enough scenery." So we sailed low, crossing back and forth, quartering the country as we went, and studying it. We saw-I can't remember now how much of this we noted then and how much was supplemented by our later knowledge, but we could not help seeing this much, even on that excited day-a land in a state of perfect cultivation, where even the forests...

Editions (38)

ISBN9781365831904
PublisherLulu.com
Publication Date03/17/17
Pages170

Reviews & Ratings

18 ratings

5 reviews

3.7

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  • na.thalie
    na.thalie

    17 Followers

    4.0

    Normalerweise bewerte ich Bücher, die ich für die Uni lesen muss, nicht gerne, da die Bewertung unter anderen Bedingungen stattfindet als bei Büchern, die ich für mich und meine eigene Neugier oder mein eigenes Vergnügen lese. Aber bei Herland kann ich sehr wohl sagen, dass ich die Lektüre sehr genossen habe und sehr erstaunt darüber bin, wie gut das Buch gealtert ist. Sowohl im Guten als auch im Schlechten. Wäre Herland im Jahr 2026 geschrieben worden, würde es wohl kaum anders sein. Da ist etwas Zeitloses in diesem Buch (und das ist nicht unbedingt ein gutes Zeichen für die realen Bedingungen zwischenmenschlicher Beziehungen und sozialer Bedingungen von Männern und Frauen). Ich bin sehr dankbar, dass ich dieses Buch im Rahmen des Utopie-Seminars gelesen habe.

    May 8, 2026

  • caglas.pov
    caglas.pov

    149 Followers

    2.5

    Tolle Idee, Umsetzung enttäuschend

    Drei Männer entdecken zufällig Herland - ein verborgenes Land, das seit Jahrhunderten ausschließlich von Frauen bewohnt wird. Was als neugierige Forschungsreise beginnt, wird schnell zu einer Begegnung mit einer völlig anderen Gesellschaft, die ihre eigenen Regeln, Werte und Überraschungen bereithält. Ich war unglaublich gespannt auf "Herland". Die Idee klang für mich einfach großartig: ein Land, das nur von Frauen bewohnt wird, völlig abgeschnitten von der Männerwelt, mit einer eigenen, über Jahrtausende gewachsenen Kultur. Ich dachte sofort: Das wird spannend, innovativ, gesellschaftskritisch - und ich war total neugierig, wie die Autorin diese Welt umsetzt. Und ja, die Idee liebe ich immer noch. Die Welt, die Gilman beschreibt, ist voller kluger Ansätze: eine friedliche Gesellschaft, die sich ganz ohne Krieg, Unterdrückung oder Gier entwickelt hat; ein Bildungssystem das auf Gemeinschaft und Fürsorge setzt; eine Wirtschaft, die auf Nachhaltigkeit und Gleichheit basiert. Es werden viele interessante Themen aufgeworfen - von Geschlechterrollen über Kindererziehung bis hin zur Religion. Aber dann kam das Lesen - und da hat mich das Buch leider nicht so sehr gefesselt, wie ich gehofft hatte. Die Erzählweise ist stark geprägt von Dialogen, die sich oft wie eine lange Befragung anfühlen: Die drei Männer stellen den Frauen von Herland Fragen, staunen über ihre Antworten und lassen sich alles erklären. Anfangs ist das witzig und entlarvend, weil die Männer ständig mit ihren eigenen Vorurteilen konfrontiert werden, und besonders spannend fand ich die Momente, in denen die Frauen ihre patriarchalen Denkweisen Schritt für Schritt zerlegen. Aber irgendwann fehlte mir einfach die erzählerische Spannung. Es gibt kaum echten Konflikt. Die Frauen in Herland haben praktisch alle Probleme längst gelöst, ihre Gesellschaft läuft wie am Schnürchen - es gibt keine wirklichen Herausforderungen oder Spannungen, die die Handlung vorantreiben. Dadurch hat sich die Geschichte für mich stellenweise eher wie ein philosophischer Essay als wie ein Roman gelesen. Ich hätte mir mehr Handlung, mehr innere Konflikte oder zumindest eine größere emotionale Tiefe gewünscht, gerade bei den Figuren. Und dann ist da noch der Fokus auf Mutterschaft. Muttersein wird in Herland geradezu romantisiert - es ist das Herzstück der Gesellschaft. Ich finde das einerseits interessant, weil es hier als kollektive, gemeinschaftliche Verantwortung dargestellt wird, nicht nur als private Aufgabe. Andererseits hat es mich auch gestört: Ist das wirklich das (feministische) Ideal? Das wirkte für mich etwas einseitig. Alles in allem würde ich sagen: Herland ist ein wichtiges Buch mit spannenden Ideen, aber es liest sich mehr wie ein Gedankenexperiment als wie ein packender Roman. Ich bin froh, es gelesen zu haben, aber rein als Geschichte hat es mich leider nicht so mitgenommen, wie ich mir erhofft hatte.

    May 21, 2025

  • 3.0

    misogyny from beginning to end! a perfect world full of only women built through eugenics…….

    Nov 20, 2023

3 of 5 reviews

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