Don't Let the Forest in
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Description
As alluring as it is unsettling, award-winning author CG Drews' debut YA psychological horror will leave readers breathless and hesitant to venture deeper into the woods.
Once upon a time, Andrew had cut out his heart and given it to this boy, and he was very sure Thomas had no idea that Andrew would do anything for him. Protect him. Lie for him.
Kill for him.
High school senior Andrew Perrault finds refuge in the twisted fairytales that he writes for the only person who can ground him to reality-Thomas Rye, the boy with perpetually ink-stained hands and hair like autumn leaves. And with his twin sister, Dove, inexplicably keeping him at a cold distance upon their return to Wickwood Academy, Andrew finds himself leaning on his friend even more.
But something strange is going on with Thomas. His abusive parents have mysteriously vanished, and he arrives at school with blood on his sleeve. Thomas won't say a word about it, and shuts down whenever Andrew tries to ask him questions. Stranger still, Thomas is haunted by something, and he seems to have lost interest in his artwork-whimsically macabre sketches of the monsters from Andrew's wicked stories.
Desperate to figure out what's wrong with his friend, Andrew follows Thomas into the off-limits forest one night and catches him fighting a nightmarish monster-Thomas's drawings have come to life and are killing anyone close to him. To make sure no one else dies, the boys battle the monsters every night. But as their obsession with each other grows stronger, so do the monsters, and Andrew begins to fear that the only way to stop the creatures might be to destroy their creator...
Also by CG Drews
Hazelthorn
Book Information
Characteristics
9 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Wenn die Monster im Inneren erwachen…
Dieses Buch hallt nach, so viel kann ich schon mal sagen 🫠. Diese Geschichte ist eine einzigartige, sie greift nach dir, zieht dich langsam immer weiter in ihren Bann. Es ist eine Geschichte über Liebe, über Verlust, Ängste, Selbstfindung, Trauer, Schuld und Realitätsflucht. Andrew, der Geschichtenerzähler, dessen dunkle Worte das Chaos in seinem Inneren widerspiegeln. Thomas, der Künstler, der diesen Geschichten und Kreaturen Ausdruck verleiht. Dove, die eine wichtige Rolle im Leben der Zwei darstellt, eine Verbindung. Gemeinsam kämpfen sie gegen die Monster in ihrem Inneren, die sich im Außen manifestieren. Das Buch zeigt, wie stark ein innerer Konflikt sein kann, wie man sich selbst verliert, zwischen Realität und Wirklichkeit. Wie es ein zerreißt und immer wieder versucht zusammenzusetzen, wie die Kraft der Liebe einen am Leben erhält. Die Verbindung der Seele mit der Natur fand ich sehr gut dargestellt, wenn gleich es teilweise sehr düster und auch brutal ist. Hier passte es hervorragend. Der Plottwist am Ende war überraschend und hat mich noch mal vieles infrage stellen lassen. Es lässt einen ein wenig sprachlos zurück, was aber offenbar so gewollt war. Ich für meinen Teil, werde noch eine Weile über dieses Buch nachdenken. Es ist auf jeden Fall eine Geschichte, die im Gedächtnis bleibt, bittersüß und traurig, aber nicht weniger wichtig ❤️🫠 
Wenn die Bäume sich nach dir umdrehen
Für Andrew waren Geschichten schon immer besser als die Realität. Wenn er nicht weiß, wer er ist, wenn er in den Spiegel schaut, wenn die Angst ihn überkommt oder die Sehnsucht in ihm so groß ist, dass ihm kein Wort mehr über die Lippen kommt: Dann schreibt er Geschichten, zu denen sein bester Freund zeichnet. Doch während Andrew noch mit seinen alltäglichen Problemen kämpft, versucht, das letzte Jahr der High School zu überstehen und nicht allzu verliebt in seinen Künstler zu sein, erwachen die Monster aus seinen Träumen plötzlich zum Leben. Vorsicht bitte, die Waldmonster sind los, und sie sind hungrig. Und sie mögen keine Kekse. Aber sie mögen Andrew und seine Worte. CG Drews nimmt uns mit dieser Geschichte mit auf eine Reise der besonderen Art: Ein bisschen düstere, mystische Fantasy, die sich mit Horror mischt, ein bisschen queere Liebesgeschichte, (die teilweise ganz schön verdreht und manisch ist) und ein bisschen Young Adult und Identitätssuche. Klingt nach einer wilden Mischung? Ist es auch. Die Atmosphäre ist passend düster, eine erstaunliche Balance zwischen akademischem Druck und langen Schatten zwischen dunklen Bäumen. Es wird ein bisschen blutig (aber im Rahmen), ein bisschen makaber, wenn man Andrews Gedanken folgt, und sehr spannend. Don't Let the Forest In ist kein Buch zum Wegpacken. Während man beim Lesen das Gefühl hat, den Protagonisten einen Schritt voraus zu sein, ist man doch von des Rätsels Lösung noch weit entfernt und fiebert (im wahrsten Sinne des Wortes) bis zum Schluss mit. Das Ende selbst erschien dann wirklich wie ein Fiebertraum, mit einem erwarteten und einem unerwarteten Plottwist, ein bisschen verrückt und ein bisschen düster, aber genau so funktioniert die ganze Geschichte: Roh, verdreht und ehrlich und vielleicht ein bisschen abgedreht. Ein sehr besonderes Buch, durchaus empfehlenswert, -auch wenn mir das Ende persönlich etwas viel des Guten erschien- perfekt für Herbst und Winter, wenn man keine Angst vor kalten Abenden im Wald hat.

Im wahrsten Sinne herzzerreißend 💔 Kaum ein Buch schreibt Anxiety so unangenehm fühlbar und Sehnsucht so facettenreich
📜 Einzelband 🌱 Genre: YA, Gothic Fantasy, Botanical Horror ✨ Erzählstil: dritte Person, MMC Vibe: LSD-Trip im Verbotenen Wald 📚 Themen: Sexuelle Identität, Mentale Gesundheit, Isolation, Schuld Tropes: Haunted Forest, Slow Burn, Soul Mates, What’s real? In jedem einzelnen Kapitel habe ich daran gedacht, wie toll diese Geschichte als Film wäre, wie stimmungsvoll man die Beschreibungen audiovisuell umsetzen könnte. Ich liebe solche Filme, aber überraschenderweise hat mich das zu lesende Format nicht so richtig eingefangen. Vielleicht ist das bei Büchern einfach nicht mein Genre. Dennoch sind die Themen interessant und poetisch verpackt. Die Spiegelung von Seele und Natur bestimmt die ganze Atmosphäre und lässt viel Raum für Interpretationen. Mysteriös, düster, tragisch, brutal, bittersüß – einfach purer Gothic.

Lass den Wald nie aus den Augen…
Dont let the Forest in ist ein düsteres Jugendbuch. Eigentlich sehr passend in die Oktoberzeit. Gothicelemente sind auch vorhanden. Die Autorin hat einen unfassbaren guten Schreibstil, was den Leser diese düstere Story unglaublich einschließt. Die Charaktere sowie auch die Hauptprotagonisten sind super herausgearbeitet und man stellt sehr viele Thesen auf, wie die Geschichte ihren Lauf nehmen kann. Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen. Es ist wirklich Mega gut. 5/5 ⭐️
~🥀🩸,,Jeder kann ein Monster sein. Es kommt immer auf die Umstände an.Und die Beweggründe.Vielleicht will man jemand anders beschützen…oder sich selbst. Ist es denn so falsch,für sich selbst zu kämpfen,wenn es kein anderer tut? 🩸🥀~ .
. Dieses Buch bittet nicht darum gelesen zu werden. Es warnt dich.Und zeigt dir,was passieren könnte,wenn du es doch tust. Denn solltest du dich für dieses Buch entscheiden,wird es dich mit seinen seelenlosen,dornigen Ranken umschlingen und dich in eine Welt schleifen,in der die Spuren zwischen Wirklichkeit und Realität verwischen. Dich nicht mehr loslassen,von dir zehren,von all dem Leid,welches zu spüren wirst. Denn es ist ausgehungert und wartet darauf gefüllt zu werden. Dabei ist das,was von dir übrig bleiben wird,nichts als eine leere Hülle oder aber ein zerfleischtes etwas in deiner Brust, bereits gefüllt mit Erde und sprießenden Pilzen. Denn wie das Buch schon sagt: Don’t let The Forest in ~Das Schicksal liegt in deinen Händen~ 👏🏻An epic Artwork👏🏻🌳🌿🌱🍁🥀🩸🖤💔⛓️⛓️💥 Die Dichtkunst und die Kunst des Zeichnens sind auch meine besten Freunde❤️🩹 Deshalb konnte ich mich sehr gut mit unseren Protagonisten identifizieren. Für mich ist die Geschichte nicht ,,gefühlsduselig‘‘,sondern tragisch. Nicht überspitzt oder toxisch,sondern der Wahrheit entsprechend. Sie zeigt,wie sehr wir uns manchmal in etwas hineinsteigern und uns festbeißen,dabei den Bezug zur Wirklichkeit verlieren und uns unsere eigene kleine Welt zum überleben erbauen. Dabei merken wir nicht,wie ungesund diese Isolierung eigentlich sein kann.Denn für den Moment hält deine Fantasie dich über Wasser, ja,lässt dich vielleicht sogar schweben,aber nun haben andere Leute die Macht deine Realität zu durchbrechen und dir gewaltsam die Wirklichkeit aufzuzwingen. Die Geschichte zeigt,wie viel ein Mensch aushalten kann.Sowohl physisch,als auch psychisch. Sie zeigt,wie weit blinde,bedingungslose Liebe reichen kann. Der Wald und seine Monster,stehen für Dunkelheit und (herzzerreißende)Schmerzen. Durch diese starke Personifikation,wirkt die Geschichte nochmals näher und anschaulicher. Ich frage mich nur,warum ausgerechnet der Wald gewählt wurde und nicht z.B. der stürmisch,gefährliche Ozean,der ja auch eine große Tiefe mit sich bringt…. … Die Abschlussszene fand ich sehr gelungen. Auch wenn ich eigentlich wissen möchte,wie es weiter geht,kann ich mir einen zweiten Band nicht so recht vorstellen.Dieses alleinige Buch ist schon aussagekräftig genug. Auch finde ich es gut,dass es eine Triggerwarnung gab,denn so ganz ohne,war dieses schöne Buch dann doch nicht. Ich hab diese zwar erst am Ende gefunden,aber überraschenderweise fand ich nichts an der Geschichte schlimm oder eklig hahahah Es war sogar mein erster ,,Body Horror‘‘ und ich denke,jetzt kann ich auch ,,Nocticadia‘‘ lesen,yayyy. Aber etwas empfindlichere Menschen sollten auf jeden Fall einen kurzen Blick darauf werfen.Am besten noch vor dem kaufen.

Gut gemacht, aber bitte nie wieder
~kann Spoiler enthalten~ Ja, das war… spannend. Ich habe durch dieses Buch für mich feststellen können, dass ich für Horror (gerade dieses Body Horror) echt nicht gemacht bin. Zum Ende habe ich deswegen viele Passagen nur überflogen, damit ich es mir nicht ganz so bildlich vorstelle. Ich hatte einige Male echt Gänsehaut und Juckreiz am ganzen Körper, weil ich mich so geekelt habe. Dadurch merkt man zwar, wie gut es gemacht ist, aber das war wirklich nichts, woran ich mich erfreut habe 🥲😂 Wenn sich irgendwelche Ranken in menschliche Körper fressen und Menschen zu Pflanzen werden – da habe ich einfach eine Sperre…. Also Horror kommt mir so schnell nicht mehr in die Tüte 🙂 Aber trotzdem werde ich das Buch nicht schlecht bewerten. Einfach, weil die Szenen wirklich richtig gut düster, gruselig, bedrückend und atmosphärisch geschrieben sind. Auch das mit den Zeichnungen zu einigen Monstern war richtig toll. Auch die Charaktere waren alle sehr spannend und geheimnisvoll. Von niemandem wusste ich so richtig, was ich denken soll. Teilweise wurden mir die Gedankengänge sehr düster, aber auch das passte irgendwie zur Geschichte. Gerade das Ende war vom Schreibstil nochmal besonders „künstlerisch“ und für mich zumindest etwas unklar. Ich glaube, dass ich für solche Enden einfach nicht gemacht bin und zumindest am Ende etwas Offensichtlicheres brauche 😂 Also insgesamt ein wirklich gutes Buch mit einem fesselnden Schreibstil und auch einer guten Geschichte. Und trotzdem war es einfach nicht meins... ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ Bilder für die Collage: Pinterest (@malindwe)

Atmosphärisch und überraschend
Ein Roman, den ich jederzeit erneut lesen würde. Besonders gelungen fand ich, dass nicht die romantische Handlung im Vordergrund steht, sondern dass die Beziehungen zwischen Geschwistern und Freunden mit viel Tiefe erzählt werden. Die botanischen Elemente verleihen der Geschichte eine besondere Atmosphäre. Die Beschreibungen sind so eindringlich, dass man den Ruf des Waldes beim Lesen beinahe selbst spüren kann. Auch die Wendungen der Handlung sind hervorragend aufgebaut: Obwohl ich immer wieder eigene Vermutungen hatte, konnte mich das Ende dennoch überraschen.
Der "Nickelback-Effekt" im Horror-Genre
Mein erster Ausflug ins Horror-Genre hat mir... nun ja, mittelmäßig gefallen. Man könnte es mit Nickelback vergleichen: Ich würde mir jetzt kein Album kaufen, aber wenn es im Radio läuft, schalte ich auch nicht direkt weg. Die Welt, die hier aufgebaut wurde, ist zwar düster und geheimnisvoll, blieb mir persönlich aber insgesamt zu schwammig. Ich habe zwar viele begeisterte Stimmen zu dem Buch gelesen, kann diesen Eindruck für mich selbst aber leider nicht ganz bestätigen. Doch genau das liebe ich an Büchern: Jede Geschichte wird von jedem anders empfunden – und das ist auch gut so! 😍

Trau deinen Gedanken nicht
Oh wow ich bin einfach sprachlos!! 😲 was bitte war das ?? Dieses Buch ist eine völlig neue Erfahrung gewesen, manchmal fühlte es sich an wie ein richtig Hefter Alptraum oder Drogentrip, aber auf ganz spezielle Art. Dieses Buch lässt einen Dinge im Kopf sehen, die man nicht sehen will und es machte so viel mit mir! Vorweg, wir haben hier eine Quere Romance unter zwei Jungen, es ist zwar ein Jugendbuch aber ich versteh nicht warum, denn dieses Buch ist echt heftig! Der Schreibstil ist packend, beklemmend und fesselnd, es fehlen immer wieder die Worte um das gelesene zu beschreiben. Die Handlung lässt sich ohne Spoiler nicht beschreiben und die beiden Protas machen einiges durch, lernen eine andere Sicht auf sich selbst kennen. Hier findet viel Fantasie seinen Raum, Fantasie welche dein schlimmster Alptraum werden kann. Am Ende weiß man weder was man gelesen hat noch worum es eigentlich geht aber das ist angeblich zumindest laut Danksagung der Plan gewesen! Unglaubliches Buch!!
Dieser Schreibstil ist einfach wunderschön. Die Geschichte ist tragisch, bittersüß und einnehmend. Und nicht auf die Art, dass man die ganze Zeit heulen müsste, weil es so traurig ist. Die Gefühlswelt des Protagonisten ist die gesamte Zeit ziemlich traurig, da er unter sich selbst leidet. Er fühlt sich falsch in seinem Sein. Dadurch dass wir die Gedanken sehr intensiv erleben, steht diese Traurigkeit weit im Vordergrund. Begleitet wird dies durch seine Sehnsucht nach seinem besten Freund in den er auch abgöttisch verliebt ist. Die Handlung nimmt später noch einen abstrakteren Verlauf, den ich nicht erwartet habe, der das ganze komplettiert.

Ich hab das Buch als Hörbuch gehört, gesprochen von Timo Weisschnur. Ein Lob an den tollen Erzähler! Die Geschichte ist Wald, Mystery, Fantasy, erste Liebe, Düsternis und viel Poesie. Die ersten 85% des Hörbuchs haben mir richtig gut gefallen und sind gerade so dahin geplätschert. Vor allem die malerische Sprache möchte ich hier lobend hervorheben. Bis dahin wäre es für mich ein gutes 4-Sterne Buch gewesen. Aber dann?! Holy sh***! Die Wendungen zum Schluss hin haben mir eine Gänsehaut nach der anderen beschert. Es wurde so krass und emotional. Viele Dinge, die zwar nicht unlogisch, aber etwas merkwürdig erschienen, ergaben auch plötzlich komplett Sinn. Das Buch hat definitiv einen Platz in meinem Herzen.
🧒🏼❤️🌳🧒🏽Es war einmal ein Junge, der schnitt sich das Herz heraus, um es zu verschenken. Der Beschenkte ahnte nicht, dass dieser Junge alles für ihn tun würde. Ihn beschützen. Für ihn lügen. Für ihn töten.🧒🏽🌳❤️🧒🏼
Puh, das Buch war keine leichte Kost.💔 Aber ein absolutes Highlight!!!❤️❤️❤️ Es geht um Andrew, seinen besten Freund Thomas und Andrews Zwillingsschwester Dove.🧒🏼🧒🏽👧🏼 Alle 3 gehen aufs Internat, die Umstände der Drei werden jedoch immer verworrener und verrückter. Dove kapselt sich sehr von ihren beiden Freunden ab und Andrew und Thomas haben immer mehr Schlachten zu schlagen.🪓 Andrew ist der Dichter der Beiden, er schreibt schaurig schöne Geschichten.📖 Diesen Geschichten wiederum haucht Thomas Leben ein indem er sie und ihre Monster zeichnet.✍🏼 Was die Beiden nicht beabsichtigt haben ist, dass die Monster nachts im Wald zum Leben erwecken und ihnen nach dem Leben trachten.🌳😈 Der Schreibstil des Buches ist grandios.📖 Es ist so poetisch, aber total verständlich. Was die beiden Jungen hier erleben und durchmachen ist so klasse beschrieben. Man ist immer mittendrin. Man kann es gar nicht richtig in Worte fassen, man muss es selbst erlebt haben.🤯 Viele Rezensionen sagen es würde um die Erkundung der Sexualität gehen. Diesen Punkt kann ich nicht nachvollziehen. Ja, es ist ein Thema im Buch, dass Andrew und Thomas eventuell verliebt ineinander sind. Aber der Fokus des Buches liegt kein bisschen auf diesem Thema. Es gehört im Nachhinein definitiv eher zur Trauerbewältigung. Daher finde ich dieses auch super umgesetzt.🧒🏼🧒🏽 Was man beachten muss, es ist natürlich keine leichte Kost. Es geht um Trauer und Verlust und im Laufe des Buches wird immer mehr aufgedeckt was überhaupt passiert.💔😢 Und selbst am Ende sitzt man da und start an die Wand und muss sich erstmal sammeln und alles Revue passieren lassen. Bei mir sind ehrlich gesagt auch Tränen gekullert.😢 Finde das so toll bei Büchern die einen erstmal sprachlos zurück lassen!!!🤯 Über das Ende kann man auch noch spekulieren. Das kann jeder anders sehen. Ist es ein Happy End oder das komplette Gegenteil?😬 So ein schweres Thema so grandios in einem Buch herüber zu bringen ist schon Wahnsinn, meinen größten Respekt an die Autorin!!!🙇🏼♀️ Denke aber Menschen, die schon mit dem Thema Verlust und der dazugehörigen Trauer zu tun hatten, können sich noch wesentlich besser in das Buch hinein versetzen!📖😢 Generell aber trotzdem eine ganz klare Leseempfehlung von mir!!!❤️

Furchtbar schön
Ein beeindruckendes, fast schon poetisches, brutales Meisterwerk. Der Schreibstil ist so einnehmend, dass ich mich beim Lesen wie ein verunsicherter Teenager gefühlt habe. Der Body-Horror in diesem Buch hat in mir nicht nur Unbehagen sondern auch eine Art Phantomschmerz verursacht. Ich wurde selten so sehr in ein Buch gesogen. 5/5!

Ein Buch, das dich lehrt, dass nicht jeder Wald draußen wächst – manche wachsen in dir.
Das Buch fühlt sich an wie ein langsames Ertrinken in Angst, Liebe und Verlust. Eine düstere Geschichte über Nähe, die weh tut, und Gefühle, die man nicht aussprechen kann/darf. Der Horror liegt weniger im Wald als in dem, was Andrew für Thomas empfindet – Still, schmerzhaft und nachwirkend.

"Es hatte ihm nicht wehgetan, sich das Herz heraus zuschneiden." 💔🔪
Der erste Satz des Buches gibt schon die perfekte Einstimmung auf die weitere Geschichte. Sehr düster, sehr morbide, total abgedreht und doch auch auf gewissen Ebenen sehr real. Eine sehr ergreifende Geschichte eines Jungen der sich in seinen Gefühlen und der Fantasie des Waldes verliert. 🌲🍂🍁
Atmosphärisch
,,Ich fürchte mich vor allem, außer vor der Dunkelheit." [S.64] „Don’t Let The Forest In“ ist ein atmosphärisch dichtes Buch mit einer spannenden Idee rund um die Monster im Wald. Besonders überzeugt hat mich die einfühlsam erzählte Liebesgeschichte zwischen Andrew und Thomas sowie die glaubwürdige Darstellung der Suche nach der eigenen Sexualität. Zwischendurch zieht sich die Handlung etwas, und trotz der Horrorelemente merkt man, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Insgesamt aber eine gute Geschichte mit kleinen Schwächen.
Geniales Konzept! 🌿🫀
Dieses Buch war mein erstes im Bereich Jugendhorror/Body Horror und definitiv nicht mein letztes. Allein der Klappentext klang schon düster, und seine Originalität hat mich direkt gecatcht. Besonders beeindruckt hat mich die Atmosphäre des Buches. Dieses bedrückende, fast schon verwunschene Gothic-Setting zieht sich durch die Seiten und harmoniert perfekt mit den Horror-Elementen. Der Body Horror wurde dabei intensiv und stellenweise echt verstörend beschrieben, was ich definitiv positiv anmerken möchte. Zudem fand ich es unglaublich spannend, einen asexuellen Protagonisten zu begleiten und seine Gedanken und Ängste in Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen mitzuerleben. Der Slowburn zwischen Andrew und Thomas hat sich ebenfalls sehr authentisch angefühlt, und man konnte ihre Unsicherheiten und Gefühle im Verlauf der Geschichte größtenteils nachvollziehen. Die Illustrationen sind ebenfalls gut gelungen. Die Handlung war durchgehend fesselnd, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Auch das Ende empfand ich als sehr passend für die düstere Grundstimmung der Geschichte. Einige Wendungen waren für mich zwar teilweise vorhersehbar, und bei manchen Entscheidungen der Charaktere konnte ich die Beweggründe nicht ganz nachvollziehen, trotzdem hat mich dieses Buch sehr überzeugen können. „Hazelthorn“ steht schon auf meinem SuB ;)

🥀 Düster, morbide und herzzerreißend schön! 🥀
📚 Andrew erfindet düstere Märchen und Thomas haucht ihnen mit seinen unheimlichen Illustrationen Leben ein. 📚 Der bildhafte, poetische Schreibstil steht in starkem Kontrast zur schaurigen, albtraumhaften Handlung. Die zahlreichen Metaphern und Vergleiche sorgen dafür, dass man die Geschichte nicht nur liest, sondern die Atmosphäre regelrecht spürt. 📚 Die Charaktere, und vor allem die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren, sind mit einer Tiefe gezeichnet, die ich so nur selten erlebt habe. 📚 Fazit: Ein schaurig-schöner Horrorroman mit Elementen von Dark Academia, psychologischem Thriller und queerer Romanze (LGBTQ+), der viel Raum für eigene Interpretationen lässt.

Wie immer, wenn ich Genres außerhalb meiner Lesewelt lese, weiß ich nicht so richtig, was ich damit anfangen soll. Ich meine, was war das? Fantasy? Liebe? Goth? Horror? Die Liebe darin hat mir jedenfalls das Herz gebrochen. Habe lange gebraucht, um mich mit dem Stil anzufreunden - und mit der Welt. Aber dann habe ich die Geschichte in mein Herz geschlossen…
"ℰ𝒾𝓃ℯ𝓈 𝒯𝒶ℊℯ𝓈 𝓌𝒾𝓇𝓈𝓉 𝒹𝓊 𝓂𝒾𝒸𝒽 𝒽𝒶𝓈𝓈ℯ𝓃". ℰ𝓇 𝓌𝒶𝓇 𝓋ℴ𝓁𝓁ℊℯ𝓈𝓉ℴ𝓅𝒻𝓉 𝓂𝒾𝓉 𝒮𝒸𝒽𝓊𝓁𝒹. 𝒮𝒾ℯ 𝒢𝒶̈𝒽𝓇𝓉ℯ 𝒾𝓃 𝒾𝒽𝓂. ℰ𝓇 𝓀ℴ𝓃𝓃𝓉ℯ 𝒽ℴ̈𝓇ℯ𝓃, 𝓌𝒾ℯ 𝒹𝒾ℯ ℳℴ𝓃𝓈𝓉ℯ𝓇 𝓋ℴ𝓇 𝒱ℯ𝓇𝓁𝒶𝓃ℊℯ𝓃 𝓈𝒸𝒽𝓂𝒶𝓉𝓏𝓉ℯ𝓃, 𝓌𝒾ℯ 𝒾𝒽𝓇ℯ 𝒦𝓁𝒶𝓊ℯ𝓃 𝓈𝒾𝒸𝒽 𝒹𝓊𝓇𝒸𝒽 ℛ𝒾𝓃𝒹ℯ 𝒷ℴ𝒽𝓇𝓉ℯ𝓃, 𝓌𝒾ℯ 𝒾𝒽𝓇ℯ 𝒵𝒶̈𝒽𝓃ℯ 𝒶𝓊𝒻 𝒦𝓃ℴ𝒸𝒽ℯ𝓃 𝓈𝒸𝒽𝓁𝓊ℊℯ𝓃 - 𝓁ℯ𝒸𝒽𝓏ℯ𝓃𝒹 𝓃𝒶𝒸𝒽 𝒹ℯ𝓂 𝓃𝒶̈𝒸𝒽𝓈𝓉ℯ𝓃 ℬ𝒾𝓈𝓈ℯ𝓃 ℒℯ𝒾𝒹.
𝒟ℴ𝓃'𝓉 ℒℯ𝓉 𝒯𝒽ℯ ℱℴ𝓇ℯ𝓈𝓉 ℐ𝓃 ist ein Jugend - Horror von der Autorin CG Drews und das traurigste und bemerkenswerteste Buch was ich je gelesen habe. Einen großen Dank an @julien89 für diesen BuddyRead und das ich dieses Highlight mit dir zusammen lesen durfte 😍. Einfach ein großes WOW und das für ein Jugendbuch, der absolute Hammer. Diese Geschichte ist düster, das dunkelste was es gibt, fesselnd, traurig, extrem Bildgewaltig und herzzerreißend. Diese Story beschreibt die tiefsten Abgründe der Seele, die Dunkelheit des Waldes und die Liebe bis zum Tod 🥺. Der Schreibstil ist einfach nur fesselnd, ab der ersten Seite wird man mit voller Breitseite mit hineingezogen und es lässt einen nicht mehr los. Man spürt diese Kälte und Wie die Worte an einem Zähren. Selbst die Illustrationen und Gedichte sind ein wahrer Lesehappen, man kann sie einfach nur aufsaugen und für sich verinnerlichen. Welche Qualen mussten Thomas und Andrew erleiden, man fühlt sich komplett in diese Geschichte hineinversetzt und es ist Herzschmerz pur 🥺. Für mich das Beste Highlight in diesem Jahr, unschlagbar auf Nummer 1 von allen Highlight‘s, die ich gelesen habe. Absolut empfehlenswert und mit 5 ++++++ ✨💫 bewertet.

Gelungen
Rezension zu „Don’t Let the Forest in“ „Don’t Let the Forest in“ hat mich von den ersten Seiten an gefesselt. Besonders der Anfang bis zur Mitte des Buches war für mich unglaublich spannend – die Geschichte zieht einen regelrecht hinein. Die Spannung zwischen den Protagonisten fand ich besonders gelungen; sie hat das Geschehen lebendig und dynamisch gemacht. Zwischendrin flachte die Handlung für mich persönlich etwas ab, da es stellenweise zu viele Nebenhandlungen gab, die die Hauptstory ein wenig ausbremsten. Dennoch gab es auch in diesen Passagen immer wieder Elemente, die mich begeistern konnten und die Tiefe der Geschichte bereichern. Was mich besonders beeindruckt hat, war der Schreibstil: sehr elegant, beinahe klassisch, und genau in dieser Art von Sprache fühle ich mich besonders wohl. Es verleiht der Geschichte eine zeitlose Atmosphäre, die die Emotionen und Konflikte der Figuren besonders eindrücklich macht. Alles in allem ist „Don’t Let the Forest“ für mich ein sehr gutes Buch – spannend, atmosphärisch und stilistisch wunderschön umgesetzt. Besonders die frühe Spannung und die fein nuancierte Dynamik zwischen den Hauptcharakteren bleiben mir im Gedächtnis.
»Es hatte ihm nicht wehgetan, sich das Herz herauszuschneiden. Das Gefühl, verletzt und ausgehölt zurück gelassen zu werden, war ihm vertraut.« 🥀
Nicht ganz das, was ich erwartet hatte. 🥲 Ich hatte ein düsteres Märchen mit Monstern und Gänsehautmomenten erwartet, bekam aber hauptsächlich eine Geschichte über Identität und Sexualität. War einfach nicht das, worauf ich mich eingestellt hatte. Zwischendurch hat mich die Handlung auch etwas verloren, obwohl einzelne Szenen wirklich atmosphärisch gelungen waren. Sobald die Monster aufgetaucht sind, war ich auch immer 100 % drin. 👀 Insgesamt okay, aber nicht ganz mein Geschmack. 🤷♀️

Andrew und Thomas sind Freunde und besuchen zusammen die Wickwood Academy. Andrew schreibt gruselige Märchen, Thomas zeichnet die Monster dazu (sowohl die Märchen, als auch die Zeichnungen sind immer mal wieder im Buch abgebildet, yaaay). Soweit so gut - bis die Monster plötzlich ziemlich echt werden und auf Blut aus sind (not so yaaay). Man erkennt mich gerade an dem dicken, fetten Fragezeichen in meinem Gesicht. What the helly? Was war das bitte für ein Ende? In den ersten 100 Seiten des Buches war ich einfach nur komplett lost. Dann kam die Szene auf der Toilette und 🤯 Wie gut und atmosphärisch war diese Szene bitte? Ich hab’s komplett geliebt. Ich bereite mich gerade auf die letzte Staffel Stranger Things vor und schaue nochmal die vorherigen Staffeln an - und irgendwie hat mich die Geschichte ein bisschen daran erinnert 👀 Es gibt Gänsehaut, Monster und ein mulmiges Gefühl, das sich durch das ganze Buch zieht. Wo kommen die Monster her? Was wollen sie? Und wer ist eigentlich das wahre Monster? Zwischendurch hat es sich etwas gezogen und ich glaube ich bin am Ende fast noch verwirrter als zu Beginn, aber davon abgesehen war es eine so spannende Geschichte und mal wirklich was ganz anderes. Ich glaube das wäre ein perfektes Buch für eine Buddy Read gewesen. Jetzt muss ich wohl allein damit klarkommen 😅 Ich geh jetzt erst mal weiter verwirrt die Wand anstarren. Oh und ‘ne Ibu einwerfen - vom ganzen 🤯😳🫨😧 hab ich Kopfschmerzen bekommen.

„Dann wären sie für immer vereint, Rippe an Rippe, verbunden durch Blut und Knochen und grenzenlose Liebe.“
Ich hatte das Buch inzwischen einige Monate schon hier rumliegen und hab’s vor ein paar Tagen endlich mal angefangen. Gestern Abend habe ich es beendet und frage mich seitdem warum ich es nicht schon viel früher gelesen habe, weil wie krass war das denn bitte??! 🤯 Von Seite 1 an war ich komplett drin in der Geschichte, bis zum Schluss. Der Schreibstil ist packend, aber auch wunderschön und brutal zugleich. Wenn ich nicht gelesen habe, habe ich ständig über dieses Buch nachdenken müssen und förmlichst darauf gewartet das ich endlich Zeit habe um wieder in diese Welt abzutauchen. 🥀 Auch wenn ich inzwischen kein Teenager mehr bin, konnte ich mich in vielen Punkten dennoch in Andrew wiedererkennen. Dabei fand ich vor allem die Repräsentation von Asexualität richtig gut dargestellt! ✨ Aber auch Andrews Innenleben und sein ganzer Schmerz, den er mit sich herumträgt, waren total gut geschrieben und in großen Teilen sehr poetisch ausgedrückt. Die düstere Atmosphäre kommt ebenfalls richtig gut rüber, ich jedenfalls hatte mehr als einmal Gänsehaut, vor allem bei Andrews Geschichten und den Monstern. Finde es auch richtig cool dass das Buch Illus enthält, das unterstreicht die zwischendurch gruselige Stimmung nur noch mehr (und ich liebe Ilus in Büchern generell). 🕯️ Das Ende hat mich sehr verwirrt und laut „what the fuck“ sagen lassen, aber ich finde es passt zur Geschichte, wo die Grenzen ja generell immer mehr verschwimmen und man als Leser irgendwann nicht mehr weiß was genau jetzt eigentlich abgeht. 🙈 Don’t let the Forest in ist für mich definitiv ein Jahreshighlight und gehört ab sofort zu meinen Lieblingsbüchern. 🥰 Ich bin echt froh auf CG Drews gestoßen zu sein und werde mir deren restlichen Bücher ebenfalls holen. 🖤

Außergewöhnlich intensiv geschriebenes Buch mit wunderschönem Stil, aber schweren Themen. Emotional fordernd.
Der Schreibstil von C. G. Drews hat mir wirklich gut gefallen. Er ist sehr flüssig und atmosphärisch. Dadurch ließ sich das Buch trotz seines düsteren Tons schnell lesen. Inhaltlich ist es allerdings definitiv nichts für zwischendurch. Themen wie Mobbing, Gewalt, Verlust, Ängste, Panikattacken und Unsicherheiten rund um Sexualität machen die Geschichte emotional sehr schwer. Schon früh hatte ich das Gefühl, dass mit Andrew bzw. mit Andrews Eindrücken etwas nicht stimmt, ohne genau greifen zu können, was es ist. Genau das hat für mich einen großen Reiz ausgemacht. Während des Lesens hatte ich ständig neue, teils sehr wilde Theorien im Kopf, was hinter allem stecken könnte. So etwas Intensives und Extremes habe ich bisher noch nie gelesen. Das Buch ist emotional herausfordernd und definitiv nichts für schwache Nerven. Es hat mich mehrfach sprachlos gemacht. Nachdem ich das Buch beendet hatte, musste ich es erst einmal sacken lassen, bevor ich überhaupt eine Rezension schreiben wollte. Das Ende ist sehr offen und hat mich ziemlich ratlos und verwirrt zurückgelassen. Zwar passt das laut Nachwort zur Intention der Autorin, aber so offene Enden sind persönlich nicht ganz mein Geschmack, deshalb gebe ich keine 5 Sterne. Trotzdem bleibt es ein außergewöhnliches Leseerlebnis, das lange nachwirkt.
"Don’t let the Forest in" wird beschrieben als Jugendbuch-Horror mit poetischem Dark Academia Feeling - und das ist es. Wunderschöner Schreibstil und creepy Monster. Beziehungen, die mal toxisch sind und mal ans Herz gehen. Ein Twist, den ich habe komme sehen und trotzdem melancholisch traurig war. Ein gutes Buch mit richtig atmosphärischen Zeichnungen. Ich freu mich auf das zweite Buch!
ein wunderschönes, bitteres meisterwerk
don’t let the forest in hat mich komplett überrascht - im besten sinne. nach fast sieben monaten leseflaute habe ich dieses buch innerhalb von 24 stunden verschlungen. ich konnte es nicht aus der hand legen. von der ersten bis zur letzten seite hat es mich gepackt, und ich war sofort wieder drin in diesem gefühl, das nur richtig gute bücher auslösen können. der schreibstil ist einfach wunderschön: bildlich, düster und unheimlich, aber gleichzeitig voller gefühl und leben. jede szene war so intensiv beschrieben, dass ich sie nicht nur gelesen, sondern richtig erlebt habe. dazu kommen die charaktere - thomas, andrew, dove, lana und chloe - ich habe wirklich jeden einzelnen ins herz geschlossen. besonders thomas und andrew haben mich emotional komplett abgeholt. ihre geschichte ist nicht nur eine liebesgeschichte, sondern etwas viel tieferes. zerbrechlich, intensiv und stellenweise fast schmerzhaft ehrlich. ich habe mit andrew so stark mitgefühlt, dass ich am ende angefangen habe, alles zu hinterfragen. seine gedanken und emotionen waren so greifbar, dass sie mich komplett eingenommen haben. und thomas ergänzt ihn auf eine art, die einfach perfekt wirkt. ihre dynamik ist voller spannung, nähe und unausgesprochener gefühle. diese liebesgeschichte hat mich wirklich nicht mehr losgelassen. und dann dieses ende… ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. es hat mich nicht nur überrascht, es hat mich komplett aus der bahn geworfen. ich hatte so viele theorien, aber keine davon hat auch nur ansatzweise gestimmt. und jetzt, nachdem ich das buch beendet habe, fühle ich mich leer, verwirrt und stelle alles infrage. wirklich alles. man weiß nicht mehr, was wahr ist, was einbildung ist und was man überhaupt glauben kann. es ist diese art von geschichte, bei der man am liebsten sofort wieder zu seite eins zurückblättert, weil man merkt: man konnte von anfang an nichts einfach so hinnehmen. genau das macht dieses buch für mich zu etwas ganz besonderem. es ist nicht nur spannend und emotional, sondern auch ein meisterwerk darin, den leser zweifeln zu lassen. für mich ist don’t let the forest in ein absolutes highlight. intensiv, erschütternd und unvergesslich.
Intensiver YA-Horror über Identität & Gefühle, poetisch, spannend und emotional packend.
Dieses Buch hat mich leise, aber gnadenlos erwischt und ich habe beim Lesen schnell gemerkt, dass mich diese Geschichte nicht mehr loslassen wird. Der Einstieg war zunächst ganz anders, als ich es erwartet hätte, und genau das hat für mich gut funktioniert. Am besten liest man dieses Buch ohne Erwartungen und lässt sich einfach leiten. Ich habe mit einem schon geschriebenen YA Horrorroman mit achillean Lovestory gerechnet und das war nicht per se falsch. Trotzdem habe ich mich trotz der eindringlichen Beschreibungen nicht wirklich gegruselt. Der Fokus liegt klar auf den Charakteren, auch wenn die Handlung eine wichtige Rolle spielt. Besonders der sehr schön beschreibende, fast poetische Schreibstil trägt die Geschichte ruhig und eindringlich. Von Beginn an liegt eine melancholische, schwere Stimmung über dem Buch, bei der ich innerlich schon wusste, dass es mich emotional brechen wird. Überraschend war für mich, mich in einigen Charakterzugen von Andrew selbst wiederzufinden und mich verstanden zu fühlen. Dabei ging es nicht um seine Sexualität, auch wenn diese eine große Rolle spielt und meiner Meinung nach unfassbar gut und sensibel umgesetzt wurde. Zunächst wird es mysterios und leicht schaurig, und nach etwas mehr als hundert Seiten dachte ich kurz, der Plot wäre offengelegt. Zum Glück lag ich damit falsch. Das Buch ist durchgehend äußerst spannend. Die Dynamiken zwischen den Figuren sind greifbar und haben mich emotional komplett abgeholt. Ich habe so stark mitgefühlt, dass ich körperliche Beklemmung gespürt habe und lange nicht mehr so viel geweint habe. Ich habe das Buch in zwei Sitzungen verschlungen und bin jetzt einfach nur traurig, aber auf eine wunderschöne Art. Ein atmosphärischer, leicht schauriger YA Horrorroman über Sexualität und Identität, mit bildhaftem Schreibstil, ein paar Actionszenen und Themen, die tief gehen und nicht für jeden leicht zu verdauen sind.

„Egal, wie dunkel deine Welt ist - ich werde meine Hand so lange nach dir ausstrecken, bis du sie gefunden hast“
Gekauft wegen dem Cover, geblieben wegen der Geschichte. Schaurig schön, bittersüß, dunkel und poetisch. Es geht um Angst, Traumata, Verlust, Verdrängung, Monster aber auch Liebe und Freundschaft. Ein Dichter und sein Künstler erwecken Ihre Werke zum Leben und müssen sich gegen sie behaupten. Mir hat dieses Buch unglaublich gut gefallen obwohl ich den Hauptcharakteren überhaupt nichts abgewinnen konnte. Sie waren mir überhaupt nicht sympathisch aber trotzdem so real! Mit allen ihren Ecken und Kanten, ihrer Imperfektion, seelischem Ballast, verschrobenen Denkweisen und teilweise ihrer - ja fast schon Besessenheit. Diese Charaktere waren nicht die klassischen Helden mit perfekter Haut und Körper, einer mysteriösen Vergangenheit und immer einem verwegenem Spruch auf den Lippen. Keine Bilderbuch Beziehung in der alles richtig läuft mit Vorbildfunktion. Diese Charaktere haben ihren Platz in der Welt nicht gefunden, aber auch überhaupt nicht danach gesucht. Und ich denke genau so war es auch von der Autorin gewollt. Was mich aber absolut abgeholt und auch nachhaltig beeindruckt hat, war das Setting! Den Vibe den die Autorin beim lesen mit ihrer poetischen Erzählweise erzeugt, ist absolut phenomenal. So wie der Tag bei Regen nach einer langen Dürrezeit riecht, Petrichor, so fühlt sich dieses Buch einfach an. Wunderschön erzählt und detailreich. Fast Zauberhaft wurden die Monster inszeniert. Allein mit diesem Setting hätte ich mir eine ganze Reihe durchlesen können. Zum „mal eben nebenbei Lesen“ würde ich es nicht empfehlen. Man muss eingesaugt werden und sich drauf einlassen können, um es zu genießen. Definitiv nicht für jeden der Fall, auch sehr vorhersehbar, Spannung nicht durchgehend vorhanden aber das war für mich okay. Es muss nicht immer schneller, höher, weiter gehen. Ein Zufallsfund der mich emotional mitgenommen und beeindruckt hat.
Save it for "spooky-season" 🖤⬇️🎃
Okay,okay...dieses Buch passt eher perfekt in die triste Herbstzeit. (Wenn man jetzt gerne Jahreszeiten abhängig liest...) Denn die Story spielt auch zu dieser Zeit und die dunkel, düstere Atmosphäre kommt voll rüber. Also falls ihr das Buch noch lesen möchtet, spart es euch am Besten für die triste Herbstzeit auf. 🍂🎃 Angefangen von dem wunderschön düsteren Buchcover, bis hin zur gesamten Story, hat mir daran wirklich alles richtig gut gefallen. Vom Schreibstil und der Geschichte wirklich sehr "düster" und poetisch. Wie eine Art skurriles und sehr dunkles Märchen. Ich habe für das Buch eine Weile gebraucht, nicht weil ich es schlecht finde, sondern weil es von der Vorstellungskraft und diesem sehr expliziten und, wie schon erwähnt, poetischen Schreibstil, schon sehr meine Aufmerksamkeit gefordert hat, so dass ich mir auch alles sehr bildlich vorstellen konnte. So auch die teilweise sehr grausig und ekligen Szenen, die darin vorkommen. Man sollte auf jeden Fall kein Problem mit "Body-Horror" haben, denn das kommt schon öfters und teilweise sehr detailliert vor. Generell gibt es ganz hinten im Buch auch Triggerwarnungen, falls man sich nicht ganz sicher ist ob es was für einen ist. Die ganze Geschichte ist aus meiner Sicht eine Mischung aus "Dark-Academia" und Horror, mit perfekt düsteren Gruselsetting. Die ganze Atmosphäre mit dieser abgelegenen Schule, dem unheimlichen Wald, in dem es den Schülern verboten ist zu gehen...und dann noch die komplette Storyidee an sich: Zwei Jungs(Thomas & Andrew), die Monster zum Leben erwecken, der eine durch seine Zeichnungen und der andere durch seine Geschichten, ist ja schon einfach genial! Ich finde, gerade das Ende lässt schon Fragen offen, aber das ist wohl auch so gedacht, denn da könnte man jetzt drüber diskutieren... Auf jeden Fall war ich nach dem Lesen erstmal eine Weile platt und musste noch viel darüber nachdenken. Gerade weil es zum Ende hin alles nochmal Schlag auf Schlag geht.. Kurzum: Eine Mischung aus Botanischer Dark-Academia & Body-Horror gepaart mit schaurig düstererer Atmosphäre durch und durch. Gerne mehr davon! 🖤

🌳 Don‘t let the forest in von CG Drews 🦌 Oh wow, was habe ich denn hier gerade gelesen und beendet? Bin emotional richtig gebrochen, so ein wunderschönes und zugleich furchtbar trauriges Buch 📖 Ich hatte beim Lesen durchweg die ganze Zeit Guillermo del Toro Vibes, wie wunderbar. Jetzt noch eine Prise Tim Burton dazu und dieses Buch würde eine richtig gute Verfilmung abgeben 😍 Ich mochte die beiden Jungs Thomas und Andrew in den Hauptrollen sehr, ich habe mit ihnen gelacht, geweint, gelitten und einfach jede Emotion durchlebt die während des Lesens aufgetaucht ist. Eine wunderbare Tiefe und tolle Ausarbeitung der Beiden, das hat mir wirklich sehr gefallen, so authentisch und echt 😍 Und dann noch das Setting mit diesem düsteren Wald und die Monster 👹 So toll beschrieben. Was mir auch besonders gut gefallen hat waren die einmaligen Zeichnungen der Monster und die an Märchen erinnernden Geschichten die Andrew schreibt, so mit Liebe zum Detail, toll 😊 Auch die zarte Liebesgeschichte hat mich total in ihren Bann gezogen 🥰 Und das Ende - hat mich einfach emotional gebrochen zurückgelassen, einfach krass. 😢 Für mich war dieses Buch ein Highlight - daher gebe ich 5 Sterne ⭐️ und eine klare Weiterempfehlung 🤍
Don't let the Forest in 🌳🌲
Unglaublich makaberes und düsteres Fantasy Buch, mit einem wunderschönen, poetischen und bildlichen Schreibstil und einem Ende was dich erstmal ratlos gegen die Wand starren lässt 💔😮💨 Fand es soooo fesselnd zu lesen und von den Ideen her war es ein Banger! Der Schreibstil war mega und mit diesem psychologischen Turn hab ich nicht gerechnet 😶🌫 Habe immer so eine Hassliebe mit solchen Enden, weil ich gerne alles von der Geschichte wüsste und wie sich nun alles gelöst hat, aber auf der anderen Seite finde ich es auch echt einfallsreich, dass man sich selbst alles zusammen reimen muss 👀 Ganz ein Highlight ist es für mich nicht geworden, da ich mir gewünscht hätte, dass es mich dafür noch emotionaler abholt 🙏🏻 Wer eine düstere Story möchte mit queeren Charas, einem poetischen Schreibstil und Horror der einen absolut an Silent Hill denken lassen wird... That's your Book ✨🌲🌳
Jahreshighlight, denke ich (?)
Also erstmal mir hat das Buch richtig gut gefallen. Aber irgendwie habe ich glaube ih das Ende nicht so ganz verstanden (heißt das ich muss das Buch nochmal lesen 🤭🤔). Aber ich muss sagen das mir die Charaktere und die Story super gut gefallen haben, auch wenn es bei mir etwas gedauert hat bis es Klick gemacht hat. Zum Gruselfaktor kann ich leider nicht viel Aussagen, da ich mich im Allgemeinem nicht wirklich grusel. (Sorry for that). Aber das Buch war echt gut. Poetisch und super tragisch (gut auch das eventuell etwas übertrieben, lol) Aber ich denke ich kann es als Jahreshighlight Werten und ich würde sagen das Buch bleibt aufjedenfall im Kopf. ✨️
„Aber seine Rippen waren ein Käfig für Monster, und die schliffen ihre Zähne an seinen Knochen.“ S. 71 🖤
Andrew und Thomas sind beste Freunde, vielleicht sogar ein bisschen mehr. Andrew verliert sich in düsteren Geschichten und Thomas in seinen finsteren Zeichnungen, zusammen ergeben sie ein gutes Team. Nach den Sommerferien scheinen die beiden allerdings getrennte Wege zu gehen. Thomas verhält sich abweisend und kühl, schleicht sich verbotenerweise in den Wald und möchte nicht mehr mit Andrews Schwester sprechen. Plötzlich tauchen Monster in der Schule und im Wald auf, die verdächtig viele Ähnlichkeiten mit den erschaffenen Kreaturen von Thomas und Andrew haben. Ist das Schicksal mit den Schöpfern verbunden? Eine unglaublich düstere, makabere und traurige Geschichte. Der Schreibstil ist zum Teil sehr poetisch. Der Einstieg fiel mir sehr leicht, man war sofort in dieser düsteren Atmosphäre gefangen und ich konnte mich sehr gut in Andrew hineinversetzen. Bis zur Hälfte des Buches gab es für mich keine Längen in der Handlung, die zweite Hälfte war jedoch etwas langatmig. Zum Schluss nahm die Geschichte nochmal richtig Fahrt auf und auch das Ende war sehr gut und emotional geschrieben. Alles in einem kann ich es empfehlen, es ist sehr atmosphärisch und eignet sich für alle, die leichte Horrorelemente im Jugendbuch mögen.

,,Küss mich,"sagte er leise und schläfrig. ,,Dann weißt du es."
WTF Was habe ich da gelesen? Es war so abgedreht und widerlich und schön. Das Ende war unglaublich und überraschend. Ich wusste zwischendurch nicht was echt und was Einbildung ist. Ein Punkt Abzug gibt es weil die Geschichte sich zwischendurch echt gezogen hat aber das Ende: Wow! 💚🦠🥀🕷️🔪🛤️📓

Düstere queere Dark Fantasy Horrorgeschichte mit einem interessanten Plottwist und zwei Hauptcharakteren die mit ihrer Außenseiter weirdness zu überzeugen wissen. Thomas und Andrew kleben förmlich aufeinander und während sie gemeinsam den Kampf gegen die Monster aus dem Wald aufnehmen, kämpft Andrew um seine ganz persönlichen Gefühle für Thomas. Mir hat dieser düstere Ausflug in den Wald mit den beiden sehr gut gefallen, v.a. weil ich nicht sehen konnte, wohin die Geschichte führt.
Eines Tages würde Andrew ihre Geschichte aufschreiben. Er würde die schwärzesten Abgründe mit Schönheit füllen, die Küsse blutig malen und die Rache süß schmecken lassen.
Wow wow wow ich glaube das wird mein Highlight des Jahres … keine Ahnung was war echt und was nicht und das Ende … mein Herz 🖤💔 Ein absolut wunderschönes, düsteres Meisterwerk 🙌
»Egal, wie dunkel deine Welt ist - ich werde meine Hand so lange nach dir ausstrecken, bis du sie gefunden hast, und dann werde ich dich nicht wieder loslassen.«
Mein zweites Dark Fantasy Buch 2026 & es hat mich total überrascht, verwirrt, verstört und traurig gemacht. Diese tragische Gesichte über zwei talentierte, junge Männer, die sich gegen ihre eigene Kunst wehren müssen und währenddessen über ihre Gefühle stolpern, hat wirklich mein Herz schwer werden lassen. Die Autorin bringt den Wald zum Leben, mit ihren ausgefallenen, grausamen Umschreibungen. Der Schreibstil hat mir super gut gefallen und hat mich ab Seite 1 gefangen! Ich glaube, dieses Buch wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben, weil ich noch nie etwas ähnliches gelesen habe. Das Buch enthält einige Themen, die triggern könnten, also auf jeden Fall die Content Notes checken!
Tragisch schön
Ich bin in das Buch gestartet, ohne wirklich zu wissen, was mich erwartet. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen 😱 Die Story war so spannend, die ganze Zeit fragt man sich, woher die Monster kommen und was es damit auf sich hat. Irgendeine Ahnung hatte ich schon, aber damit hätte ich so nicht gerechnet. Die Liebe zwischen Andrew und Thomas war so tragisch schön, dass sie einfach nicht sein sollte. Es tat weh, wie viel Schmerz und Leid Andrew in sich trug. Ich habe richtig mitgefiebert, und die Umschreibungen waren teilweise verstörend und eklig. Dieses Buch bleibt mir sicher noch lange im Kopf.
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Vielen Dank @r.e.d.2, dass ich diese emotionale Achterbahnfahrt mit dir erleben durfte🥰 Was bitte hat CG Drews denn hier verfasst? Dieses Buch ist viel mehr als ein Horror-Jugendbuch. "Don't Let The Forest In" ist für mich ein absolutes Jahres-Highlight.😍 Erstmal kurz zur Geschichte: Die Sommerferien sind zu Ende, und Andrew kehrt zurück ins Internat. Doch hier passieren jetzt seltsame Dinge. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Die Schreibweise ist fesselnd, spannend und bombastisch. Man fiebert und rätselt von Seite 1 an mit. Dazu kommen zwischendurch immer kleine Bilder der Monster, sodass man sich alles noch lebendiger vorstellen kann. Aber hier geht's nicht nur um Monster-Grusel-Horror, sondern es werden auch viele tiefgründige Themen behandelt, wie z.B. Mobbing, Essstörungen, physische und psychische Gewalt, Verlust usw. Es ist also dazu noch ein sehr emotionales Buch, das einen sehr zum Nachdenken anregt. Die Protagonisten sind zudem authentisch dargestellt und haben alle eine einzigartige Persönlichkeit. Sie passen perfekt in diese Geschichte hinein. Auch die Monster tauchen immer zu den perfekten Momenten auf, sodass das Buch nie langweilig wird.😁 Warum es sich hierbei um ein Jugend-Horrorbuch handelt, ist für mich unbegreiflich. Es ist doch sehr blutig, und es passieren auch die ein oder anderen Morde. Da könnten eher ganz andere Erwachsenen-Horrorbücher als Jugend-Horror durchgehen.😅 Das Buch ist, wie schon erwähnt, ein absolutes Jahres-Highlight für mich und erhält ohne Frage eine klare Leseempfehlung.😁

"Egal wie du dunkel deine Welt ist, ich werde meine Hand so lange nach dir ausstrecken bis du sie gefunden hast."
Dieses Buch lässt mich mit kreisenden Gedanken und einem beklemmenden Gefühl zurück. Ich habe in dieser Geschichte sehr düsteres Terrain betreten, das ich in dieser Form noch nicht gelesen oder erwartet habe. Im positiven Sinne! Der Schreibstil ist so wundervoll. Poetisch, grausam, atmosphärisch. Es war genial. Schwierige Themen werden hier behandelt und so gekonnt mit den Horrorelementen verstrickt, dass ich mehr als einmal eine Gänsehaut bekam. Sei es vor Ekel, Wut oder einfach purer Erschütterung. Am Ende bleibe ich jedoch etwas unentschlossen zurück, denn ich habe immer noch viele Fragen, die nicht beantwortet wurden. Ich bin mir sicher, dass genau das beabsichtigt war: Eigene Interpretation und die Gedanken, die weiter um diese wichtigen Themen kreisen. Dennoch hätte ich mir ein ausführlicheres Ende gewünscht. Für mich hat dieses Buch gleichzeitig meine aktuelle Lese-Flaute gebrochen und ist somit eine absolute Leseempfehlung!

Ich bin verwirrt aber auf gute Art und Weise - Düster und Schräg im besten Sinne
Das ist wirklich ein Buch wo man sich beim Lesen denkt: "Was geht hier gerade eigentlich ab?" Der ganze Mystery-Aspekt, die Monster sowie der Wald sind verdammt gut beschrieben und lassen einen wirklich in die Geschichte eintauchen. Vieles ist zwischen den Zeilen rauszulesen, sodass man sich bei den Charakteren wirklich seinen Teil zusammenreimen muss. Viele viele Plottwists und Wendungen welche aber in meinen Augen größtenteils gut umgesetzt sind. Mein einziges Makel war eine Wendung zum Ende welche dann aber gleich wieder in eine andere Richtung umgeschwungen ist, was mir dann einfach zu viel Plotirrelevant war, als dass es mich hat stutzen lassen. Deswegen auch der halbe Stern abzug. Auch hat das Buch Zusätze von wirklichen Skizzen der Monster, was ich persönlich super finde! Vorallem mit den Themen von Zeichner und Dichter! Mir hat das Buch sehr gefallen und es ließ sich auch sehr schön lesen. Passt perfekt zu einem kalten Herbstabend :) Ich empfehle es auf jedem Fall jedem der schrägen Horror und düstere Atmosphäre toll findet! Die Hinweise bzw Trigger sind auf der letzten Seite gelistet, ist also alles einsehbar - sollten auch alle ernst genommen werden.

Young -Adult Horror der berührt.
Ich wusste ehrlich gesagt nicht, was mich bei dem Buch erwarten wird, aber hat mir sehr gut gefallen! Es war sehr düster und sehr ergreifend. Andrew und Thomas waren beides besondere Jungs und jeder hatte sein eigenes Päckchen zu tragen. Gerade Andrew habe ich sehr in mein Herz geschlossen. Die Autorin verwebt hier kunstvoll Horror mit berührenden Elementen. Geschrieben war es fast schon poetisch. Zwischendurch hat es fast schon weh getan beim Lesen, weil so viel Schmerz den beiden innewohnte. Es hat mich tief berührt. Aber das Ende.. Eine große Leseempfehlung für diejenigen, die gerne Horror lesen möchten der tief berührt und schmerzhaft ist.
Zwischen poetischem Wahnsinn und tiefster Dunkelheit 🌲🖤
Mir fehlen nach diesem Buch ein bisschen die Worte. „Don’t Let the Forest In“ von C.G. Drews ist absolut einzigartig und anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Es ist makaber, düster, herzzerreißend und gleichzeitig voller Schönheit. Manchmal fühlte es sich hoffnungslos an, nur um im nächsten Moment wieder einen Funken Hoffnung zu versprühen. Schon nach den ersten Seiten hat mich der Schreibstil komplett verzaubert. Er ist poetisch und transportiert so viel Schwermut, ohne dabei kompliziert oder zu ausladend zu sein. Es ist eine Sprache, die weh tut und heilt zugleich. ❤️🩹 Die Charaktere wachsen einem auf die eine oder andere Art wahnsinnig schnell ans Herz. Andrew tat mir zeitweise unendlich leid, ich habe seinen Schmerz richtig mitgefühlt, nur um mich im nächsten Moment wahnsinnig zu machen. Thomas - der loyale, geschundene Künstler - ist einfach faszinierend und ich konnte ihn unfassbar gut verstehen. Wenn er litt, litt ich auch. Was dieses Buch aber so besonders macht, ist die Art und Weise, wie es wichtige Themen wie Traumata, Mobbing, Sexualität und die Suche nach sich selbst behandelt. Es geht um Liebe, aber eben um toxische Liebe, und obwohl so viele schwere Themen vorkommen, wirkt die Geschichte nie überladen. Es fühlt sich alles so echt und nah an, sodass auch die Beklemmung beim Lesen echt wurde. Besonders fand ich auch die eingestreuten Märchenabschnitte – sie sind einfach wunderschön geschrieben und geben dem Ganzen diese düster magische Atmosphäre. ✨📖 Obwohl es in der Geschichte offensichtlich irreale Umstände gibt, hat sich das Setting für mich total real angefühlt. C.G. Drews schafft es, die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit so verschwimmen zu lassen, dass ich am Ende absolut nicht mehr genau wusste, was nun wahr war und was Fiktion. Dieses Buch wird definitiv noch lange in meinem Kopf nachhallen. Es ist eine Geschichte, über die man nachdenken muss, die einen schockiert und gleichzeitig berührt. Eine absolute Empfehlung für alle, die es düster und emotional mögen! ⭐⭐⭐⭐✨

Absolutes Jahreshighlight. 🌳❤️🩹
Dieses Buch war für mich perfekt, ich liebte wirklich ALLES daran! Angefangen beim wunderschönen Cover, weswegen ich auch zum Buch gegriffen hatte, über die poetische Sprache, die Kunst und Tiefe von Liebe und Drama, die durch die Zeilen und die Anordnung der Worte sooo unglaublich gut ausgedrückt wurden, über die Zeichnungen im Buch… Die Hauptcharaktere waren super und sogar die Nebenfiguren waren toll ausgeschrieben. Ich fand es dauerhaft spannend, die Tension zwischen Andrew und Thomas war zum greifen, die Bedrohung der Monster und die Horrorelemente waren so detailreich geschrieben, dass ich manche Szenen mehrfach hintereinander gelesen haben und sich in meinem Kopf ein Film aufbaute der sich brutal schön einbrannte. Eine Roman, von dem ich mir eine Verfilmung wirklich sehr gut vorstellen könnte! Über das Ende waren wir uns im Buchclub uneinig, und genau das war gut so! Ich fand es Mega, dass das Ende so offen gehalten wurde, dass jeder etwas anderes darein interpretiert hatte. Für mich von vorne bis hinten der perfekte Inbegriff von Botanik Horror und einer tiefen Liebesgeschichte die über den Tod hinaus geht. ❤️🩹

Diesen Wald sollte man wirklich nicht rein lassen...
Poetisch, fesselnd und mit jeder Menge Body Horror - perfekt für die dunklen Wintertage! Die düstere Atmosphäre hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Die Beziehung zwischen Thomas und Andrew ist intensiv, monströs und märchenhaft zugleich. Jedes Stück des Waldes wirkte bedrohlich : Pilze, Geäst und der moosbewachsene Waldboden... Und die beiden Jungs sind tiefer mit den Ereignissen verbunden, als sie es selbst glauben. Für ein Jahreshighlight hat mir noch ein bisschen was gefehlt, aber das tut dem Buch keinen Abbruch. Eine große Empfehlung für alle, die mit Body Horror zurecht kommen (davon gibt es recht viel) und gern Geschichten lesen, in denen die Protagonisten für die Liebe über jegliche Grenze hinausgehen.
„If you cut open my chest you’ll find a garden of rot where my heart should be“
Bevor ich zu diesem Buch gegriffen habe, hatte ich noch keinerlei Berührungspunkte mit „Botanical Body Horror“. Entsprechend skeptisch bin ich an die Geschichte herangegangen und war unsicher, ob mich dieses Subgenre überhaupt ansprechen würde. Umso größer war die Überraschung: Dieses Buch hat mich nachhaltig beeindruckt. C. G. Drews schreibt in einer außergewöhnlich lyrischen, poetischen Sprache, die sofort eine dichte, fast greifbare Atmosphäre schafft. Viele Passagen wirken wie sorgfältig komponierte Gedichte, ohne dabei die erzählerische Spannung zu verlieren. Die Zitate bleiben im Gedächtnis, weil sie emotional präzise sind und zentrale Themen wie Identität, Abhängigkeit, Schönheit und Zerstörung auf eindringliche Weise einfangen. Die Verbindung von Natur und Körperlichkeit, das Kernmerkmal des „botanical body horror“ – wird nicht nur als Schockelement eingesetzt, sondern als tiefgehende Metapher. Der Horror entsteht weniger durch explizite Darstellung als durch ein schleichendes, unbehagliches Gefühl, das sich konsequent durch die Geschichte zieht. Gerade diese subtile Intensität hat mich vollkommen in die Handlung hineingezogen. Besonders bemerkenswert ist, wie stark das Buch nachhallt. Auch Wochen nach dem Lesen denke ich noch darüber nach, greife einzelne Zitate erneut auf oder sehe mir Interpretationen und Artworks dazu an. Das spricht für eine Geschichte, die nicht nur unterhält, sondern emotional und gedanklich bewegt. Don’t Let the Forest End hat mich tiefer berührt, als ich erwartet hätte. Es ist ein Roman, der ästhetisch wie thematisch herausfordert und dabei eine ganz eigene, unverwechselbare Stimmung erzeugt. Für mich ist es ein persönliches Lesehighlight, das lange nachwirkt.
Characteristics
9 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
As alluring as it is unsettling, award-winning author CG Drews' debut YA psychological horror will leave readers breathless and hesitant to venture deeper into the woods.
Once upon a time, Andrew had cut out his heart and given it to this boy, and he was very sure Thomas had no idea that Andrew would do anything for him. Protect him. Lie for him.
Kill for him.
High school senior Andrew Perrault finds refuge in the twisted fairytales that he writes for the only person who can ground him to reality-Thomas Rye, the boy with perpetually ink-stained hands and hair like autumn leaves. And with his twin sister, Dove, inexplicably keeping him at a cold distance upon their return to Wickwood Academy, Andrew finds himself leaning on his friend even more.
But something strange is going on with Thomas. His abusive parents have mysteriously vanished, and he arrives at school with blood on his sleeve. Thomas won't say a word about it, and shuts down whenever Andrew tries to ask him questions. Stranger still, Thomas is haunted by something, and he seems to have lost interest in his artwork-whimsically macabre sketches of the monsters from Andrew's wicked stories.
Desperate to figure out what's wrong with his friend, Andrew follows Thomas into the off-limits forest one night and catches him fighting a nightmarish monster-Thomas's drawings have come to life and are killing anyone close to him. To make sure no one else dies, the boys battle the monsters every night. But as their obsession with each other grows stronger, so do the monsters, and Andrew begins to fear that the only way to stop the creatures might be to destroy their creator...
Also by CG Drews
Hazelthorn
Book Information
Posts
Wenn die Monster im Inneren erwachen…
Dieses Buch hallt nach, so viel kann ich schon mal sagen 🫠. Diese Geschichte ist eine einzigartige, sie greift nach dir, zieht dich langsam immer weiter in ihren Bann. Es ist eine Geschichte über Liebe, über Verlust, Ängste, Selbstfindung, Trauer, Schuld und Realitätsflucht. Andrew, der Geschichtenerzähler, dessen dunkle Worte das Chaos in seinem Inneren widerspiegeln. Thomas, der Künstler, der diesen Geschichten und Kreaturen Ausdruck verleiht. Dove, die eine wichtige Rolle im Leben der Zwei darstellt, eine Verbindung. Gemeinsam kämpfen sie gegen die Monster in ihrem Inneren, die sich im Außen manifestieren. Das Buch zeigt, wie stark ein innerer Konflikt sein kann, wie man sich selbst verliert, zwischen Realität und Wirklichkeit. Wie es ein zerreißt und immer wieder versucht zusammenzusetzen, wie die Kraft der Liebe einen am Leben erhält. Die Verbindung der Seele mit der Natur fand ich sehr gut dargestellt, wenn gleich es teilweise sehr düster und auch brutal ist. Hier passte es hervorragend. Der Plottwist am Ende war überraschend und hat mich noch mal vieles infrage stellen lassen. Es lässt einen ein wenig sprachlos zurück, was aber offenbar so gewollt war. Ich für meinen Teil, werde noch eine Weile über dieses Buch nachdenken. Es ist auf jeden Fall eine Geschichte, die im Gedächtnis bleibt, bittersüß und traurig, aber nicht weniger wichtig ❤️🫠 
Wenn die Bäume sich nach dir umdrehen
Für Andrew waren Geschichten schon immer besser als die Realität. Wenn er nicht weiß, wer er ist, wenn er in den Spiegel schaut, wenn die Angst ihn überkommt oder die Sehnsucht in ihm so groß ist, dass ihm kein Wort mehr über die Lippen kommt: Dann schreibt er Geschichten, zu denen sein bester Freund zeichnet. Doch während Andrew noch mit seinen alltäglichen Problemen kämpft, versucht, das letzte Jahr der High School zu überstehen und nicht allzu verliebt in seinen Künstler zu sein, erwachen die Monster aus seinen Träumen plötzlich zum Leben. Vorsicht bitte, die Waldmonster sind los, und sie sind hungrig. Und sie mögen keine Kekse. Aber sie mögen Andrew und seine Worte. CG Drews nimmt uns mit dieser Geschichte mit auf eine Reise der besonderen Art: Ein bisschen düstere, mystische Fantasy, die sich mit Horror mischt, ein bisschen queere Liebesgeschichte, (die teilweise ganz schön verdreht und manisch ist) und ein bisschen Young Adult und Identitätssuche. Klingt nach einer wilden Mischung? Ist es auch. Die Atmosphäre ist passend düster, eine erstaunliche Balance zwischen akademischem Druck und langen Schatten zwischen dunklen Bäumen. Es wird ein bisschen blutig (aber im Rahmen), ein bisschen makaber, wenn man Andrews Gedanken folgt, und sehr spannend. Don't Let the Forest In ist kein Buch zum Wegpacken. Während man beim Lesen das Gefühl hat, den Protagonisten einen Schritt voraus zu sein, ist man doch von des Rätsels Lösung noch weit entfernt und fiebert (im wahrsten Sinne des Wortes) bis zum Schluss mit. Das Ende selbst erschien dann wirklich wie ein Fiebertraum, mit einem erwarteten und einem unerwarteten Plottwist, ein bisschen verrückt und ein bisschen düster, aber genau so funktioniert die ganze Geschichte: Roh, verdreht und ehrlich und vielleicht ein bisschen abgedreht. Ein sehr besonderes Buch, durchaus empfehlenswert, -auch wenn mir das Ende persönlich etwas viel des Guten erschien- perfekt für Herbst und Winter, wenn man keine Angst vor kalten Abenden im Wald hat.

Im wahrsten Sinne herzzerreißend 💔 Kaum ein Buch schreibt Anxiety so unangenehm fühlbar und Sehnsucht so facettenreich
📜 Einzelband 🌱 Genre: YA, Gothic Fantasy, Botanical Horror ✨ Erzählstil: dritte Person, MMC Vibe: LSD-Trip im Verbotenen Wald 📚 Themen: Sexuelle Identität, Mentale Gesundheit, Isolation, Schuld Tropes: Haunted Forest, Slow Burn, Soul Mates, What’s real? In jedem einzelnen Kapitel habe ich daran gedacht, wie toll diese Geschichte als Film wäre, wie stimmungsvoll man die Beschreibungen audiovisuell umsetzen könnte. Ich liebe solche Filme, aber überraschenderweise hat mich das zu lesende Format nicht so richtig eingefangen. Vielleicht ist das bei Büchern einfach nicht mein Genre. Dennoch sind die Themen interessant und poetisch verpackt. Die Spiegelung von Seele und Natur bestimmt die ganze Atmosphäre und lässt viel Raum für Interpretationen. Mysteriös, düster, tragisch, brutal, bittersüß – einfach purer Gothic.

Lass den Wald nie aus den Augen…
Dont let the Forest in ist ein düsteres Jugendbuch. Eigentlich sehr passend in die Oktoberzeit. Gothicelemente sind auch vorhanden. Die Autorin hat einen unfassbaren guten Schreibstil, was den Leser diese düstere Story unglaublich einschließt. Die Charaktere sowie auch die Hauptprotagonisten sind super herausgearbeitet und man stellt sehr viele Thesen auf, wie die Geschichte ihren Lauf nehmen kann. Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen. Es ist wirklich Mega gut. 5/5 ⭐️
~🥀🩸,,Jeder kann ein Monster sein. Es kommt immer auf die Umstände an.Und die Beweggründe.Vielleicht will man jemand anders beschützen…oder sich selbst. Ist es denn so falsch,für sich selbst zu kämpfen,wenn es kein anderer tut? 🩸🥀~ .
. Dieses Buch bittet nicht darum gelesen zu werden. Es warnt dich.Und zeigt dir,was passieren könnte,wenn du es doch tust. Denn solltest du dich für dieses Buch entscheiden,wird es dich mit seinen seelenlosen,dornigen Ranken umschlingen und dich in eine Welt schleifen,in der die Spuren zwischen Wirklichkeit und Realität verwischen. Dich nicht mehr loslassen,von dir zehren,von all dem Leid,welches zu spüren wirst. Denn es ist ausgehungert und wartet darauf gefüllt zu werden. Dabei ist das,was von dir übrig bleiben wird,nichts als eine leere Hülle oder aber ein zerfleischtes etwas in deiner Brust, bereits gefüllt mit Erde und sprießenden Pilzen. Denn wie das Buch schon sagt: Don’t let The Forest in ~Das Schicksal liegt in deinen Händen~ 👏🏻An epic Artwork👏🏻🌳🌿🌱🍁🥀🩸🖤💔⛓️⛓️💥 Die Dichtkunst und die Kunst des Zeichnens sind auch meine besten Freunde❤️🩹 Deshalb konnte ich mich sehr gut mit unseren Protagonisten identifizieren. Für mich ist die Geschichte nicht ,,gefühlsduselig‘‘,sondern tragisch. Nicht überspitzt oder toxisch,sondern der Wahrheit entsprechend. Sie zeigt,wie sehr wir uns manchmal in etwas hineinsteigern und uns festbeißen,dabei den Bezug zur Wirklichkeit verlieren und uns unsere eigene kleine Welt zum überleben erbauen. Dabei merken wir nicht,wie ungesund diese Isolierung eigentlich sein kann.Denn für den Moment hält deine Fantasie dich über Wasser, ja,lässt dich vielleicht sogar schweben,aber nun haben andere Leute die Macht deine Realität zu durchbrechen und dir gewaltsam die Wirklichkeit aufzuzwingen. Die Geschichte zeigt,wie viel ein Mensch aushalten kann.Sowohl physisch,als auch psychisch. Sie zeigt,wie weit blinde,bedingungslose Liebe reichen kann. Der Wald und seine Monster,stehen für Dunkelheit und (herzzerreißende)Schmerzen. Durch diese starke Personifikation,wirkt die Geschichte nochmals näher und anschaulicher. Ich frage mich nur,warum ausgerechnet der Wald gewählt wurde und nicht z.B. der stürmisch,gefährliche Ozean,der ja auch eine große Tiefe mit sich bringt…. … Die Abschlussszene fand ich sehr gelungen. Auch wenn ich eigentlich wissen möchte,wie es weiter geht,kann ich mir einen zweiten Band nicht so recht vorstellen.Dieses alleinige Buch ist schon aussagekräftig genug. Auch finde ich es gut,dass es eine Triggerwarnung gab,denn so ganz ohne,war dieses schöne Buch dann doch nicht. Ich hab diese zwar erst am Ende gefunden,aber überraschenderweise fand ich nichts an der Geschichte schlimm oder eklig hahahah Es war sogar mein erster ,,Body Horror‘‘ und ich denke,jetzt kann ich auch ,,Nocticadia‘‘ lesen,yayyy. Aber etwas empfindlichere Menschen sollten auf jeden Fall einen kurzen Blick darauf werfen.Am besten noch vor dem kaufen.

Gut gemacht, aber bitte nie wieder
~kann Spoiler enthalten~ Ja, das war… spannend. Ich habe durch dieses Buch für mich feststellen können, dass ich für Horror (gerade dieses Body Horror) echt nicht gemacht bin. Zum Ende habe ich deswegen viele Passagen nur überflogen, damit ich es mir nicht ganz so bildlich vorstelle. Ich hatte einige Male echt Gänsehaut und Juckreiz am ganzen Körper, weil ich mich so geekelt habe. Dadurch merkt man zwar, wie gut es gemacht ist, aber das war wirklich nichts, woran ich mich erfreut habe 🥲😂 Wenn sich irgendwelche Ranken in menschliche Körper fressen und Menschen zu Pflanzen werden – da habe ich einfach eine Sperre…. Also Horror kommt mir so schnell nicht mehr in die Tüte 🙂 Aber trotzdem werde ich das Buch nicht schlecht bewerten. Einfach, weil die Szenen wirklich richtig gut düster, gruselig, bedrückend und atmosphärisch geschrieben sind. Auch das mit den Zeichnungen zu einigen Monstern war richtig toll. Auch die Charaktere waren alle sehr spannend und geheimnisvoll. Von niemandem wusste ich so richtig, was ich denken soll. Teilweise wurden mir die Gedankengänge sehr düster, aber auch das passte irgendwie zur Geschichte. Gerade das Ende war vom Schreibstil nochmal besonders „künstlerisch“ und für mich zumindest etwas unklar. Ich glaube, dass ich für solche Enden einfach nicht gemacht bin und zumindest am Ende etwas Offensichtlicheres brauche 😂 Also insgesamt ein wirklich gutes Buch mit einem fesselnden Schreibstil und auch einer guten Geschichte. Und trotzdem war es einfach nicht meins... ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ Bilder für die Collage: Pinterest (@malindwe)

Atmosphärisch und überraschend
Ein Roman, den ich jederzeit erneut lesen würde. Besonders gelungen fand ich, dass nicht die romantische Handlung im Vordergrund steht, sondern dass die Beziehungen zwischen Geschwistern und Freunden mit viel Tiefe erzählt werden. Die botanischen Elemente verleihen der Geschichte eine besondere Atmosphäre. Die Beschreibungen sind so eindringlich, dass man den Ruf des Waldes beim Lesen beinahe selbst spüren kann. Auch die Wendungen der Handlung sind hervorragend aufgebaut: Obwohl ich immer wieder eigene Vermutungen hatte, konnte mich das Ende dennoch überraschen.
Der "Nickelback-Effekt" im Horror-Genre
Mein erster Ausflug ins Horror-Genre hat mir... nun ja, mittelmäßig gefallen. Man könnte es mit Nickelback vergleichen: Ich würde mir jetzt kein Album kaufen, aber wenn es im Radio läuft, schalte ich auch nicht direkt weg. Die Welt, die hier aufgebaut wurde, ist zwar düster und geheimnisvoll, blieb mir persönlich aber insgesamt zu schwammig. Ich habe zwar viele begeisterte Stimmen zu dem Buch gelesen, kann diesen Eindruck für mich selbst aber leider nicht ganz bestätigen. Doch genau das liebe ich an Büchern: Jede Geschichte wird von jedem anders empfunden – und das ist auch gut so! 😍

Trau deinen Gedanken nicht
Oh wow ich bin einfach sprachlos!! 😲 was bitte war das ?? Dieses Buch ist eine völlig neue Erfahrung gewesen, manchmal fühlte es sich an wie ein richtig Hefter Alptraum oder Drogentrip, aber auf ganz spezielle Art. Dieses Buch lässt einen Dinge im Kopf sehen, die man nicht sehen will und es machte so viel mit mir! Vorweg, wir haben hier eine Quere Romance unter zwei Jungen, es ist zwar ein Jugendbuch aber ich versteh nicht warum, denn dieses Buch ist echt heftig! Der Schreibstil ist packend, beklemmend und fesselnd, es fehlen immer wieder die Worte um das gelesene zu beschreiben. Die Handlung lässt sich ohne Spoiler nicht beschreiben und die beiden Protas machen einiges durch, lernen eine andere Sicht auf sich selbst kennen. Hier findet viel Fantasie seinen Raum, Fantasie welche dein schlimmster Alptraum werden kann. Am Ende weiß man weder was man gelesen hat noch worum es eigentlich geht aber das ist angeblich zumindest laut Danksagung der Plan gewesen! Unglaubliches Buch!!
Dieser Schreibstil ist einfach wunderschön. Die Geschichte ist tragisch, bittersüß und einnehmend. Und nicht auf die Art, dass man die ganze Zeit heulen müsste, weil es so traurig ist. Die Gefühlswelt des Protagonisten ist die gesamte Zeit ziemlich traurig, da er unter sich selbst leidet. Er fühlt sich falsch in seinem Sein. Dadurch dass wir die Gedanken sehr intensiv erleben, steht diese Traurigkeit weit im Vordergrund. Begleitet wird dies durch seine Sehnsucht nach seinem besten Freund in den er auch abgöttisch verliebt ist. Die Handlung nimmt später noch einen abstrakteren Verlauf, den ich nicht erwartet habe, der das ganze komplettiert.

Ich hab das Buch als Hörbuch gehört, gesprochen von Timo Weisschnur. Ein Lob an den tollen Erzähler! Die Geschichte ist Wald, Mystery, Fantasy, erste Liebe, Düsternis und viel Poesie. Die ersten 85% des Hörbuchs haben mir richtig gut gefallen und sind gerade so dahin geplätschert. Vor allem die malerische Sprache möchte ich hier lobend hervorheben. Bis dahin wäre es für mich ein gutes 4-Sterne Buch gewesen. Aber dann?! Holy sh***! Die Wendungen zum Schluss hin haben mir eine Gänsehaut nach der anderen beschert. Es wurde so krass und emotional. Viele Dinge, die zwar nicht unlogisch, aber etwas merkwürdig erschienen, ergaben auch plötzlich komplett Sinn. Das Buch hat definitiv einen Platz in meinem Herzen.
🧒🏼❤️🌳🧒🏽Es war einmal ein Junge, der schnitt sich das Herz heraus, um es zu verschenken. Der Beschenkte ahnte nicht, dass dieser Junge alles für ihn tun würde. Ihn beschützen. Für ihn lügen. Für ihn töten.🧒🏽🌳❤️🧒🏼
Puh, das Buch war keine leichte Kost.💔 Aber ein absolutes Highlight!!!❤️❤️❤️ Es geht um Andrew, seinen besten Freund Thomas und Andrews Zwillingsschwester Dove.🧒🏼🧒🏽👧🏼 Alle 3 gehen aufs Internat, die Umstände der Drei werden jedoch immer verworrener und verrückter. Dove kapselt sich sehr von ihren beiden Freunden ab und Andrew und Thomas haben immer mehr Schlachten zu schlagen.🪓 Andrew ist der Dichter der Beiden, er schreibt schaurig schöne Geschichten.📖 Diesen Geschichten wiederum haucht Thomas Leben ein indem er sie und ihre Monster zeichnet.✍🏼 Was die Beiden nicht beabsichtigt haben ist, dass die Monster nachts im Wald zum Leben erwecken und ihnen nach dem Leben trachten.🌳😈 Der Schreibstil des Buches ist grandios.📖 Es ist so poetisch, aber total verständlich. Was die beiden Jungen hier erleben und durchmachen ist so klasse beschrieben. Man ist immer mittendrin. Man kann es gar nicht richtig in Worte fassen, man muss es selbst erlebt haben.🤯 Viele Rezensionen sagen es würde um die Erkundung der Sexualität gehen. Diesen Punkt kann ich nicht nachvollziehen. Ja, es ist ein Thema im Buch, dass Andrew und Thomas eventuell verliebt ineinander sind. Aber der Fokus des Buches liegt kein bisschen auf diesem Thema. Es gehört im Nachhinein definitiv eher zur Trauerbewältigung. Daher finde ich dieses auch super umgesetzt.🧒🏼🧒🏽 Was man beachten muss, es ist natürlich keine leichte Kost. Es geht um Trauer und Verlust und im Laufe des Buches wird immer mehr aufgedeckt was überhaupt passiert.💔😢 Und selbst am Ende sitzt man da und start an die Wand und muss sich erstmal sammeln und alles Revue passieren lassen. Bei mir sind ehrlich gesagt auch Tränen gekullert.😢 Finde das so toll bei Büchern die einen erstmal sprachlos zurück lassen!!!🤯 Über das Ende kann man auch noch spekulieren. Das kann jeder anders sehen. Ist es ein Happy End oder das komplette Gegenteil?😬 So ein schweres Thema so grandios in einem Buch herüber zu bringen ist schon Wahnsinn, meinen größten Respekt an die Autorin!!!🙇🏼♀️ Denke aber Menschen, die schon mit dem Thema Verlust und der dazugehörigen Trauer zu tun hatten, können sich noch wesentlich besser in das Buch hinein versetzen!📖😢 Generell aber trotzdem eine ganz klare Leseempfehlung von mir!!!❤️

Furchtbar schön
Ein beeindruckendes, fast schon poetisches, brutales Meisterwerk. Der Schreibstil ist so einnehmend, dass ich mich beim Lesen wie ein verunsicherter Teenager gefühlt habe. Der Body-Horror in diesem Buch hat in mir nicht nur Unbehagen sondern auch eine Art Phantomschmerz verursacht. Ich wurde selten so sehr in ein Buch gesogen. 5/5!

Ein Buch, das dich lehrt, dass nicht jeder Wald draußen wächst – manche wachsen in dir.
Das Buch fühlt sich an wie ein langsames Ertrinken in Angst, Liebe und Verlust. Eine düstere Geschichte über Nähe, die weh tut, und Gefühle, die man nicht aussprechen kann/darf. Der Horror liegt weniger im Wald als in dem, was Andrew für Thomas empfindet – Still, schmerzhaft und nachwirkend.

"Es hatte ihm nicht wehgetan, sich das Herz heraus zuschneiden." 💔🔪
Der erste Satz des Buches gibt schon die perfekte Einstimmung auf die weitere Geschichte. Sehr düster, sehr morbide, total abgedreht und doch auch auf gewissen Ebenen sehr real. Eine sehr ergreifende Geschichte eines Jungen der sich in seinen Gefühlen und der Fantasie des Waldes verliert. 🌲🍂🍁
Atmosphärisch
,,Ich fürchte mich vor allem, außer vor der Dunkelheit." [S.64] „Don’t Let The Forest In“ ist ein atmosphärisch dichtes Buch mit einer spannenden Idee rund um die Monster im Wald. Besonders überzeugt hat mich die einfühlsam erzählte Liebesgeschichte zwischen Andrew und Thomas sowie die glaubwürdige Darstellung der Suche nach der eigenen Sexualität. Zwischendurch zieht sich die Handlung etwas, und trotz der Horrorelemente merkt man, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Insgesamt aber eine gute Geschichte mit kleinen Schwächen.
Geniales Konzept! 🌿🫀
Dieses Buch war mein erstes im Bereich Jugendhorror/Body Horror und definitiv nicht mein letztes. Allein der Klappentext klang schon düster, und seine Originalität hat mich direkt gecatcht. Besonders beeindruckt hat mich die Atmosphäre des Buches. Dieses bedrückende, fast schon verwunschene Gothic-Setting zieht sich durch die Seiten und harmoniert perfekt mit den Horror-Elementen. Der Body Horror wurde dabei intensiv und stellenweise echt verstörend beschrieben, was ich definitiv positiv anmerken möchte. Zudem fand ich es unglaublich spannend, einen asexuellen Protagonisten zu begleiten und seine Gedanken und Ängste in Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen mitzuerleben. Der Slowburn zwischen Andrew und Thomas hat sich ebenfalls sehr authentisch angefühlt, und man konnte ihre Unsicherheiten und Gefühle im Verlauf der Geschichte größtenteils nachvollziehen. Die Illustrationen sind ebenfalls gut gelungen. Die Handlung war durchgehend fesselnd, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Auch das Ende empfand ich als sehr passend für die düstere Grundstimmung der Geschichte. Einige Wendungen waren für mich zwar teilweise vorhersehbar, und bei manchen Entscheidungen der Charaktere konnte ich die Beweggründe nicht ganz nachvollziehen, trotzdem hat mich dieses Buch sehr überzeugen können. „Hazelthorn“ steht schon auf meinem SuB ;)

🥀 Düster, morbide und herzzerreißend schön! 🥀
📚 Andrew erfindet düstere Märchen und Thomas haucht ihnen mit seinen unheimlichen Illustrationen Leben ein. 📚 Der bildhafte, poetische Schreibstil steht in starkem Kontrast zur schaurigen, albtraumhaften Handlung. Die zahlreichen Metaphern und Vergleiche sorgen dafür, dass man die Geschichte nicht nur liest, sondern die Atmosphäre regelrecht spürt. 📚 Die Charaktere, und vor allem die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren, sind mit einer Tiefe gezeichnet, die ich so nur selten erlebt habe. 📚 Fazit: Ein schaurig-schöner Horrorroman mit Elementen von Dark Academia, psychologischem Thriller und queerer Romanze (LGBTQ+), der viel Raum für eigene Interpretationen lässt.

Wie immer, wenn ich Genres außerhalb meiner Lesewelt lese, weiß ich nicht so richtig, was ich damit anfangen soll. Ich meine, was war das? Fantasy? Liebe? Goth? Horror? Die Liebe darin hat mir jedenfalls das Herz gebrochen. Habe lange gebraucht, um mich mit dem Stil anzufreunden - und mit der Welt. Aber dann habe ich die Geschichte in mein Herz geschlossen…
"ℰ𝒾𝓃ℯ𝓈 𝒯𝒶ℊℯ𝓈 𝓌𝒾𝓇𝓈𝓉 𝒹𝓊 𝓂𝒾𝒸𝒽 𝒽𝒶𝓈𝓈ℯ𝓃". ℰ𝓇 𝓌𝒶𝓇 𝓋ℴ𝓁𝓁ℊℯ𝓈𝓉ℴ𝓅𝒻𝓉 𝓂𝒾𝓉 𝒮𝒸𝒽𝓊𝓁𝒹. 𝒮𝒾ℯ 𝒢𝒶̈𝒽𝓇𝓉ℯ 𝒾𝓃 𝒾𝒽𝓂. ℰ𝓇 𝓀ℴ𝓃𝓃𝓉ℯ 𝒽ℴ̈𝓇ℯ𝓃, 𝓌𝒾ℯ 𝒹𝒾ℯ ℳℴ𝓃𝓈𝓉ℯ𝓇 𝓋ℴ𝓇 𝒱ℯ𝓇𝓁𝒶𝓃ℊℯ𝓃 𝓈𝒸𝒽𝓂𝒶𝓉𝓏𝓉ℯ𝓃, 𝓌𝒾ℯ 𝒾𝒽𝓇ℯ 𝒦𝓁𝒶𝓊ℯ𝓃 𝓈𝒾𝒸𝒽 𝒹𝓊𝓇𝒸𝒽 ℛ𝒾𝓃𝒹ℯ 𝒷ℴ𝒽𝓇𝓉ℯ𝓃, 𝓌𝒾ℯ 𝒾𝒽𝓇ℯ 𝒵𝒶̈𝒽𝓃ℯ 𝒶𝓊𝒻 𝒦𝓃ℴ𝒸𝒽ℯ𝓃 𝓈𝒸𝒽𝓁𝓊ℊℯ𝓃 - 𝓁ℯ𝒸𝒽𝓏ℯ𝓃𝒹 𝓃𝒶𝒸𝒽 𝒹ℯ𝓂 𝓃𝒶̈𝒸𝒽𝓈𝓉ℯ𝓃 ℬ𝒾𝓈𝓈ℯ𝓃 ℒℯ𝒾𝒹.
𝒟ℴ𝓃'𝓉 ℒℯ𝓉 𝒯𝒽ℯ ℱℴ𝓇ℯ𝓈𝓉 ℐ𝓃 ist ein Jugend - Horror von der Autorin CG Drews und das traurigste und bemerkenswerteste Buch was ich je gelesen habe. Einen großen Dank an @julien89 für diesen BuddyRead und das ich dieses Highlight mit dir zusammen lesen durfte 😍. Einfach ein großes WOW und das für ein Jugendbuch, der absolute Hammer. Diese Geschichte ist düster, das dunkelste was es gibt, fesselnd, traurig, extrem Bildgewaltig und herzzerreißend. Diese Story beschreibt die tiefsten Abgründe der Seele, die Dunkelheit des Waldes und die Liebe bis zum Tod 🥺. Der Schreibstil ist einfach nur fesselnd, ab der ersten Seite wird man mit voller Breitseite mit hineingezogen und es lässt einen nicht mehr los. Man spürt diese Kälte und Wie die Worte an einem Zähren. Selbst die Illustrationen und Gedichte sind ein wahrer Lesehappen, man kann sie einfach nur aufsaugen und für sich verinnerlichen. Welche Qualen mussten Thomas und Andrew erleiden, man fühlt sich komplett in diese Geschichte hineinversetzt und es ist Herzschmerz pur 🥺. Für mich das Beste Highlight in diesem Jahr, unschlagbar auf Nummer 1 von allen Highlight‘s, die ich gelesen habe. Absolut empfehlenswert und mit 5 ++++++ ✨💫 bewertet.

Gelungen
Rezension zu „Don’t Let the Forest in“ „Don’t Let the Forest in“ hat mich von den ersten Seiten an gefesselt. Besonders der Anfang bis zur Mitte des Buches war für mich unglaublich spannend – die Geschichte zieht einen regelrecht hinein. Die Spannung zwischen den Protagonisten fand ich besonders gelungen; sie hat das Geschehen lebendig und dynamisch gemacht. Zwischendrin flachte die Handlung für mich persönlich etwas ab, da es stellenweise zu viele Nebenhandlungen gab, die die Hauptstory ein wenig ausbremsten. Dennoch gab es auch in diesen Passagen immer wieder Elemente, die mich begeistern konnten und die Tiefe der Geschichte bereichern. Was mich besonders beeindruckt hat, war der Schreibstil: sehr elegant, beinahe klassisch, und genau in dieser Art von Sprache fühle ich mich besonders wohl. Es verleiht der Geschichte eine zeitlose Atmosphäre, die die Emotionen und Konflikte der Figuren besonders eindrücklich macht. Alles in allem ist „Don’t Let the Forest“ für mich ein sehr gutes Buch – spannend, atmosphärisch und stilistisch wunderschön umgesetzt. Besonders die frühe Spannung und die fein nuancierte Dynamik zwischen den Hauptcharakteren bleiben mir im Gedächtnis.
»Es hatte ihm nicht wehgetan, sich das Herz herauszuschneiden. Das Gefühl, verletzt und ausgehölt zurück gelassen zu werden, war ihm vertraut.« 🥀
Nicht ganz das, was ich erwartet hatte. 🥲 Ich hatte ein düsteres Märchen mit Monstern und Gänsehautmomenten erwartet, bekam aber hauptsächlich eine Geschichte über Identität und Sexualität. War einfach nicht das, worauf ich mich eingestellt hatte. Zwischendurch hat mich die Handlung auch etwas verloren, obwohl einzelne Szenen wirklich atmosphärisch gelungen waren. Sobald die Monster aufgetaucht sind, war ich auch immer 100 % drin. 👀 Insgesamt okay, aber nicht ganz mein Geschmack. 🤷♀️

Andrew und Thomas sind Freunde und besuchen zusammen die Wickwood Academy. Andrew schreibt gruselige Märchen, Thomas zeichnet die Monster dazu (sowohl die Märchen, als auch die Zeichnungen sind immer mal wieder im Buch abgebildet, yaaay). Soweit so gut - bis die Monster plötzlich ziemlich echt werden und auf Blut aus sind (not so yaaay). Man erkennt mich gerade an dem dicken, fetten Fragezeichen in meinem Gesicht. What the helly? Was war das bitte für ein Ende? In den ersten 100 Seiten des Buches war ich einfach nur komplett lost. Dann kam die Szene auf der Toilette und 🤯 Wie gut und atmosphärisch war diese Szene bitte? Ich hab’s komplett geliebt. Ich bereite mich gerade auf die letzte Staffel Stranger Things vor und schaue nochmal die vorherigen Staffeln an - und irgendwie hat mich die Geschichte ein bisschen daran erinnert 👀 Es gibt Gänsehaut, Monster und ein mulmiges Gefühl, das sich durch das ganze Buch zieht. Wo kommen die Monster her? Was wollen sie? Und wer ist eigentlich das wahre Monster? Zwischendurch hat es sich etwas gezogen und ich glaube ich bin am Ende fast noch verwirrter als zu Beginn, aber davon abgesehen war es eine so spannende Geschichte und mal wirklich was ganz anderes. Ich glaube das wäre ein perfektes Buch für eine Buddy Read gewesen. Jetzt muss ich wohl allein damit klarkommen 😅 Ich geh jetzt erst mal weiter verwirrt die Wand anstarren. Oh und ‘ne Ibu einwerfen - vom ganzen 🤯😳🫨😧 hab ich Kopfschmerzen bekommen.

„Dann wären sie für immer vereint, Rippe an Rippe, verbunden durch Blut und Knochen und grenzenlose Liebe.“
Ich hatte das Buch inzwischen einige Monate schon hier rumliegen und hab’s vor ein paar Tagen endlich mal angefangen. Gestern Abend habe ich es beendet und frage mich seitdem warum ich es nicht schon viel früher gelesen habe, weil wie krass war das denn bitte??! 🤯 Von Seite 1 an war ich komplett drin in der Geschichte, bis zum Schluss. Der Schreibstil ist packend, aber auch wunderschön und brutal zugleich. Wenn ich nicht gelesen habe, habe ich ständig über dieses Buch nachdenken müssen und förmlichst darauf gewartet das ich endlich Zeit habe um wieder in diese Welt abzutauchen. 🥀 Auch wenn ich inzwischen kein Teenager mehr bin, konnte ich mich in vielen Punkten dennoch in Andrew wiedererkennen. Dabei fand ich vor allem die Repräsentation von Asexualität richtig gut dargestellt! ✨ Aber auch Andrews Innenleben und sein ganzer Schmerz, den er mit sich herumträgt, waren total gut geschrieben und in großen Teilen sehr poetisch ausgedrückt. Die düstere Atmosphäre kommt ebenfalls richtig gut rüber, ich jedenfalls hatte mehr als einmal Gänsehaut, vor allem bei Andrews Geschichten und den Monstern. Finde es auch richtig cool dass das Buch Illus enthält, das unterstreicht die zwischendurch gruselige Stimmung nur noch mehr (und ich liebe Ilus in Büchern generell). 🕯️ Das Ende hat mich sehr verwirrt und laut „what the fuck“ sagen lassen, aber ich finde es passt zur Geschichte, wo die Grenzen ja generell immer mehr verschwimmen und man als Leser irgendwann nicht mehr weiß was genau jetzt eigentlich abgeht. 🙈 Don’t let the Forest in ist für mich definitiv ein Jahreshighlight und gehört ab sofort zu meinen Lieblingsbüchern. 🥰 Ich bin echt froh auf CG Drews gestoßen zu sein und werde mir deren restlichen Bücher ebenfalls holen. 🖤

Außergewöhnlich intensiv geschriebenes Buch mit wunderschönem Stil, aber schweren Themen. Emotional fordernd.
Der Schreibstil von C. G. Drews hat mir wirklich gut gefallen. Er ist sehr flüssig und atmosphärisch. Dadurch ließ sich das Buch trotz seines düsteren Tons schnell lesen. Inhaltlich ist es allerdings definitiv nichts für zwischendurch. Themen wie Mobbing, Gewalt, Verlust, Ängste, Panikattacken und Unsicherheiten rund um Sexualität machen die Geschichte emotional sehr schwer. Schon früh hatte ich das Gefühl, dass mit Andrew bzw. mit Andrews Eindrücken etwas nicht stimmt, ohne genau greifen zu können, was es ist. Genau das hat für mich einen großen Reiz ausgemacht. Während des Lesens hatte ich ständig neue, teils sehr wilde Theorien im Kopf, was hinter allem stecken könnte. So etwas Intensives und Extremes habe ich bisher noch nie gelesen. Das Buch ist emotional herausfordernd und definitiv nichts für schwache Nerven. Es hat mich mehrfach sprachlos gemacht. Nachdem ich das Buch beendet hatte, musste ich es erst einmal sacken lassen, bevor ich überhaupt eine Rezension schreiben wollte. Das Ende ist sehr offen und hat mich ziemlich ratlos und verwirrt zurückgelassen. Zwar passt das laut Nachwort zur Intention der Autorin, aber so offene Enden sind persönlich nicht ganz mein Geschmack, deshalb gebe ich keine 5 Sterne. Trotzdem bleibt es ein außergewöhnliches Leseerlebnis, das lange nachwirkt.
"Don’t let the Forest in" wird beschrieben als Jugendbuch-Horror mit poetischem Dark Academia Feeling - und das ist es. Wunderschöner Schreibstil und creepy Monster. Beziehungen, die mal toxisch sind und mal ans Herz gehen. Ein Twist, den ich habe komme sehen und trotzdem melancholisch traurig war. Ein gutes Buch mit richtig atmosphärischen Zeichnungen. Ich freu mich auf das zweite Buch!
ein wunderschönes, bitteres meisterwerk
don’t let the forest in hat mich komplett überrascht - im besten sinne. nach fast sieben monaten leseflaute habe ich dieses buch innerhalb von 24 stunden verschlungen. ich konnte es nicht aus der hand legen. von der ersten bis zur letzten seite hat es mich gepackt, und ich war sofort wieder drin in diesem gefühl, das nur richtig gute bücher auslösen können. der schreibstil ist einfach wunderschön: bildlich, düster und unheimlich, aber gleichzeitig voller gefühl und leben. jede szene war so intensiv beschrieben, dass ich sie nicht nur gelesen, sondern richtig erlebt habe. dazu kommen die charaktere - thomas, andrew, dove, lana und chloe - ich habe wirklich jeden einzelnen ins herz geschlossen. besonders thomas und andrew haben mich emotional komplett abgeholt. ihre geschichte ist nicht nur eine liebesgeschichte, sondern etwas viel tieferes. zerbrechlich, intensiv und stellenweise fast schmerzhaft ehrlich. ich habe mit andrew so stark mitgefühlt, dass ich am ende angefangen habe, alles zu hinterfragen. seine gedanken und emotionen waren so greifbar, dass sie mich komplett eingenommen haben. und thomas ergänzt ihn auf eine art, die einfach perfekt wirkt. ihre dynamik ist voller spannung, nähe und unausgesprochener gefühle. diese liebesgeschichte hat mich wirklich nicht mehr losgelassen. und dann dieses ende… ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. es hat mich nicht nur überrascht, es hat mich komplett aus der bahn geworfen. ich hatte so viele theorien, aber keine davon hat auch nur ansatzweise gestimmt. und jetzt, nachdem ich das buch beendet habe, fühle ich mich leer, verwirrt und stelle alles infrage. wirklich alles. man weiß nicht mehr, was wahr ist, was einbildung ist und was man überhaupt glauben kann. es ist diese art von geschichte, bei der man am liebsten sofort wieder zu seite eins zurückblättert, weil man merkt: man konnte von anfang an nichts einfach so hinnehmen. genau das macht dieses buch für mich zu etwas ganz besonderem. es ist nicht nur spannend und emotional, sondern auch ein meisterwerk darin, den leser zweifeln zu lassen. für mich ist don’t let the forest in ein absolutes highlight. intensiv, erschütternd und unvergesslich.
Intensiver YA-Horror über Identität & Gefühle, poetisch, spannend und emotional packend.
Dieses Buch hat mich leise, aber gnadenlos erwischt und ich habe beim Lesen schnell gemerkt, dass mich diese Geschichte nicht mehr loslassen wird. Der Einstieg war zunächst ganz anders, als ich es erwartet hätte, und genau das hat für mich gut funktioniert. Am besten liest man dieses Buch ohne Erwartungen und lässt sich einfach leiten. Ich habe mit einem schon geschriebenen YA Horrorroman mit achillean Lovestory gerechnet und das war nicht per se falsch. Trotzdem habe ich mich trotz der eindringlichen Beschreibungen nicht wirklich gegruselt. Der Fokus liegt klar auf den Charakteren, auch wenn die Handlung eine wichtige Rolle spielt. Besonders der sehr schön beschreibende, fast poetische Schreibstil trägt die Geschichte ruhig und eindringlich. Von Beginn an liegt eine melancholische, schwere Stimmung über dem Buch, bei der ich innerlich schon wusste, dass es mich emotional brechen wird. Überraschend war für mich, mich in einigen Charakterzugen von Andrew selbst wiederzufinden und mich verstanden zu fühlen. Dabei ging es nicht um seine Sexualität, auch wenn diese eine große Rolle spielt und meiner Meinung nach unfassbar gut und sensibel umgesetzt wurde. Zunächst wird es mysterios und leicht schaurig, und nach etwas mehr als hundert Seiten dachte ich kurz, der Plot wäre offengelegt. Zum Glück lag ich damit falsch. Das Buch ist durchgehend äußerst spannend. Die Dynamiken zwischen den Figuren sind greifbar und haben mich emotional komplett abgeholt. Ich habe so stark mitgefühlt, dass ich körperliche Beklemmung gespürt habe und lange nicht mehr so viel geweint habe. Ich habe das Buch in zwei Sitzungen verschlungen und bin jetzt einfach nur traurig, aber auf eine wunderschöne Art. Ein atmosphärischer, leicht schauriger YA Horrorroman über Sexualität und Identität, mit bildhaftem Schreibstil, ein paar Actionszenen und Themen, die tief gehen und nicht für jeden leicht zu verdauen sind.

„Egal, wie dunkel deine Welt ist - ich werde meine Hand so lange nach dir ausstrecken, bis du sie gefunden hast“
Gekauft wegen dem Cover, geblieben wegen der Geschichte. Schaurig schön, bittersüß, dunkel und poetisch. Es geht um Angst, Traumata, Verlust, Verdrängung, Monster aber auch Liebe und Freundschaft. Ein Dichter und sein Künstler erwecken Ihre Werke zum Leben und müssen sich gegen sie behaupten. Mir hat dieses Buch unglaublich gut gefallen obwohl ich den Hauptcharakteren überhaupt nichts abgewinnen konnte. Sie waren mir überhaupt nicht sympathisch aber trotzdem so real! Mit allen ihren Ecken und Kanten, ihrer Imperfektion, seelischem Ballast, verschrobenen Denkweisen und teilweise ihrer - ja fast schon Besessenheit. Diese Charaktere waren nicht die klassischen Helden mit perfekter Haut und Körper, einer mysteriösen Vergangenheit und immer einem verwegenem Spruch auf den Lippen. Keine Bilderbuch Beziehung in der alles richtig läuft mit Vorbildfunktion. Diese Charaktere haben ihren Platz in der Welt nicht gefunden, aber auch überhaupt nicht danach gesucht. Und ich denke genau so war es auch von der Autorin gewollt. Was mich aber absolut abgeholt und auch nachhaltig beeindruckt hat, war das Setting! Den Vibe den die Autorin beim lesen mit ihrer poetischen Erzählweise erzeugt, ist absolut phenomenal. So wie der Tag bei Regen nach einer langen Dürrezeit riecht, Petrichor, so fühlt sich dieses Buch einfach an. Wunderschön erzählt und detailreich. Fast Zauberhaft wurden die Monster inszeniert. Allein mit diesem Setting hätte ich mir eine ganze Reihe durchlesen können. Zum „mal eben nebenbei Lesen“ würde ich es nicht empfehlen. Man muss eingesaugt werden und sich drauf einlassen können, um es zu genießen. Definitiv nicht für jeden der Fall, auch sehr vorhersehbar, Spannung nicht durchgehend vorhanden aber das war für mich okay. Es muss nicht immer schneller, höher, weiter gehen. Ein Zufallsfund der mich emotional mitgenommen und beeindruckt hat.
Save it for "spooky-season" 🖤⬇️🎃
Okay,okay...dieses Buch passt eher perfekt in die triste Herbstzeit. (Wenn man jetzt gerne Jahreszeiten abhängig liest...) Denn die Story spielt auch zu dieser Zeit und die dunkel, düstere Atmosphäre kommt voll rüber. Also falls ihr das Buch noch lesen möchtet, spart es euch am Besten für die triste Herbstzeit auf. 🍂🎃 Angefangen von dem wunderschön düsteren Buchcover, bis hin zur gesamten Story, hat mir daran wirklich alles richtig gut gefallen. Vom Schreibstil und der Geschichte wirklich sehr "düster" und poetisch. Wie eine Art skurriles und sehr dunkles Märchen. Ich habe für das Buch eine Weile gebraucht, nicht weil ich es schlecht finde, sondern weil es von der Vorstellungskraft und diesem sehr expliziten und, wie schon erwähnt, poetischen Schreibstil, schon sehr meine Aufmerksamkeit gefordert hat, so dass ich mir auch alles sehr bildlich vorstellen konnte. So auch die teilweise sehr grausig und ekligen Szenen, die darin vorkommen. Man sollte auf jeden Fall kein Problem mit "Body-Horror" haben, denn das kommt schon öfters und teilweise sehr detailliert vor. Generell gibt es ganz hinten im Buch auch Triggerwarnungen, falls man sich nicht ganz sicher ist ob es was für einen ist. Die ganze Geschichte ist aus meiner Sicht eine Mischung aus "Dark-Academia" und Horror, mit perfekt düsteren Gruselsetting. Die ganze Atmosphäre mit dieser abgelegenen Schule, dem unheimlichen Wald, in dem es den Schülern verboten ist zu gehen...und dann noch die komplette Storyidee an sich: Zwei Jungs(Thomas & Andrew), die Monster zum Leben erwecken, der eine durch seine Zeichnungen und der andere durch seine Geschichten, ist ja schon einfach genial! Ich finde, gerade das Ende lässt schon Fragen offen, aber das ist wohl auch so gedacht, denn da könnte man jetzt drüber diskutieren... Auf jeden Fall war ich nach dem Lesen erstmal eine Weile platt und musste noch viel darüber nachdenken. Gerade weil es zum Ende hin alles nochmal Schlag auf Schlag geht.. Kurzum: Eine Mischung aus Botanischer Dark-Academia & Body-Horror gepaart mit schaurig düstererer Atmosphäre durch und durch. Gerne mehr davon! 🖤

🌳 Don‘t let the forest in von CG Drews 🦌 Oh wow, was habe ich denn hier gerade gelesen und beendet? Bin emotional richtig gebrochen, so ein wunderschönes und zugleich furchtbar trauriges Buch 📖 Ich hatte beim Lesen durchweg die ganze Zeit Guillermo del Toro Vibes, wie wunderbar. Jetzt noch eine Prise Tim Burton dazu und dieses Buch würde eine richtig gute Verfilmung abgeben 😍 Ich mochte die beiden Jungs Thomas und Andrew in den Hauptrollen sehr, ich habe mit ihnen gelacht, geweint, gelitten und einfach jede Emotion durchlebt die während des Lesens aufgetaucht ist. Eine wunderbare Tiefe und tolle Ausarbeitung der Beiden, das hat mir wirklich sehr gefallen, so authentisch und echt 😍 Und dann noch das Setting mit diesem düsteren Wald und die Monster 👹 So toll beschrieben. Was mir auch besonders gut gefallen hat waren die einmaligen Zeichnungen der Monster und die an Märchen erinnernden Geschichten die Andrew schreibt, so mit Liebe zum Detail, toll 😊 Auch die zarte Liebesgeschichte hat mich total in ihren Bann gezogen 🥰 Und das Ende - hat mich einfach emotional gebrochen zurückgelassen, einfach krass. 😢 Für mich war dieses Buch ein Highlight - daher gebe ich 5 Sterne ⭐️ und eine klare Weiterempfehlung 🤍
Don't let the Forest in 🌳🌲
Unglaublich makaberes und düsteres Fantasy Buch, mit einem wunderschönen, poetischen und bildlichen Schreibstil und einem Ende was dich erstmal ratlos gegen die Wand starren lässt 💔😮💨 Fand es soooo fesselnd zu lesen und von den Ideen her war es ein Banger! Der Schreibstil war mega und mit diesem psychologischen Turn hab ich nicht gerechnet 😶🌫 Habe immer so eine Hassliebe mit solchen Enden, weil ich gerne alles von der Geschichte wüsste und wie sich nun alles gelöst hat, aber auf der anderen Seite finde ich es auch echt einfallsreich, dass man sich selbst alles zusammen reimen muss 👀 Ganz ein Highlight ist es für mich nicht geworden, da ich mir gewünscht hätte, dass es mich dafür noch emotionaler abholt 🙏🏻 Wer eine düstere Story möchte mit queeren Charas, einem poetischen Schreibstil und Horror der einen absolut an Silent Hill denken lassen wird... That's your Book ✨🌲🌳
Jahreshighlight, denke ich (?)
Also erstmal mir hat das Buch richtig gut gefallen. Aber irgendwie habe ich glaube ih das Ende nicht so ganz verstanden (heißt das ich muss das Buch nochmal lesen 🤭🤔). Aber ich muss sagen das mir die Charaktere und die Story super gut gefallen haben, auch wenn es bei mir etwas gedauert hat bis es Klick gemacht hat. Zum Gruselfaktor kann ich leider nicht viel Aussagen, da ich mich im Allgemeinem nicht wirklich grusel. (Sorry for that). Aber das Buch war echt gut. Poetisch und super tragisch (gut auch das eventuell etwas übertrieben, lol) Aber ich denke ich kann es als Jahreshighlight Werten und ich würde sagen das Buch bleibt aufjedenfall im Kopf. ✨️
„Aber seine Rippen waren ein Käfig für Monster, und die schliffen ihre Zähne an seinen Knochen.“ S. 71 🖤
Andrew und Thomas sind beste Freunde, vielleicht sogar ein bisschen mehr. Andrew verliert sich in düsteren Geschichten und Thomas in seinen finsteren Zeichnungen, zusammen ergeben sie ein gutes Team. Nach den Sommerferien scheinen die beiden allerdings getrennte Wege zu gehen. Thomas verhält sich abweisend und kühl, schleicht sich verbotenerweise in den Wald und möchte nicht mehr mit Andrews Schwester sprechen. Plötzlich tauchen Monster in der Schule und im Wald auf, die verdächtig viele Ähnlichkeiten mit den erschaffenen Kreaturen von Thomas und Andrew haben. Ist das Schicksal mit den Schöpfern verbunden? Eine unglaublich düstere, makabere und traurige Geschichte. Der Schreibstil ist zum Teil sehr poetisch. Der Einstieg fiel mir sehr leicht, man war sofort in dieser düsteren Atmosphäre gefangen und ich konnte mich sehr gut in Andrew hineinversetzen. Bis zur Hälfte des Buches gab es für mich keine Längen in der Handlung, die zweite Hälfte war jedoch etwas langatmig. Zum Schluss nahm die Geschichte nochmal richtig Fahrt auf und auch das Ende war sehr gut und emotional geschrieben. Alles in einem kann ich es empfehlen, es ist sehr atmosphärisch und eignet sich für alle, die leichte Horrorelemente im Jugendbuch mögen.

,,Küss mich,"sagte er leise und schläfrig. ,,Dann weißt du es."
WTF Was habe ich da gelesen? Es war so abgedreht und widerlich und schön. Das Ende war unglaublich und überraschend. Ich wusste zwischendurch nicht was echt und was Einbildung ist. Ein Punkt Abzug gibt es weil die Geschichte sich zwischendurch echt gezogen hat aber das Ende: Wow! 💚🦠🥀🕷️🔪🛤️📓

Düstere queere Dark Fantasy Horrorgeschichte mit einem interessanten Plottwist und zwei Hauptcharakteren die mit ihrer Außenseiter weirdness zu überzeugen wissen. Thomas und Andrew kleben förmlich aufeinander und während sie gemeinsam den Kampf gegen die Monster aus dem Wald aufnehmen, kämpft Andrew um seine ganz persönlichen Gefühle für Thomas. Mir hat dieser düstere Ausflug in den Wald mit den beiden sehr gut gefallen, v.a. weil ich nicht sehen konnte, wohin die Geschichte führt.
Eines Tages würde Andrew ihre Geschichte aufschreiben. Er würde die schwärzesten Abgründe mit Schönheit füllen, die Küsse blutig malen und die Rache süß schmecken lassen.
Wow wow wow ich glaube das wird mein Highlight des Jahres … keine Ahnung was war echt und was nicht und das Ende … mein Herz 🖤💔 Ein absolut wunderschönes, düsteres Meisterwerk 🙌
»Egal, wie dunkel deine Welt ist - ich werde meine Hand so lange nach dir ausstrecken, bis du sie gefunden hast, und dann werde ich dich nicht wieder loslassen.«
Mein zweites Dark Fantasy Buch 2026 & es hat mich total überrascht, verwirrt, verstört und traurig gemacht. Diese tragische Gesichte über zwei talentierte, junge Männer, die sich gegen ihre eigene Kunst wehren müssen und währenddessen über ihre Gefühle stolpern, hat wirklich mein Herz schwer werden lassen. Die Autorin bringt den Wald zum Leben, mit ihren ausgefallenen, grausamen Umschreibungen. Der Schreibstil hat mir super gut gefallen und hat mich ab Seite 1 gefangen! Ich glaube, dieses Buch wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben, weil ich noch nie etwas ähnliches gelesen habe. Das Buch enthält einige Themen, die triggern könnten, also auf jeden Fall die Content Notes checken!
Tragisch schön
Ich bin in das Buch gestartet, ohne wirklich zu wissen, was mich erwartet. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen 😱 Die Story war so spannend, die ganze Zeit fragt man sich, woher die Monster kommen und was es damit auf sich hat. Irgendeine Ahnung hatte ich schon, aber damit hätte ich so nicht gerechnet. Die Liebe zwischen Andrew und Thomas war so tragisch schön, dass sie einfach nicht sein sollte. Es tat weh, wie viel Schmerz und Leid Andrew in sich trug. Ich habe richtig mitgefiebert, und die Umschreibungen waren teilweise verstörend und eklig. Dieses Buch bleibt mir sicher noch lange im Kopf.
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Vielen Dank @r.e.d.2, dass ich diese emotionale Achterbahnfahrt mit dir erleben durfte🥰 Was bitte hat CG Drews denn hier verfasst? Dieses Buch ist viel mehr als ein Horror-Jugendbuch. "Don't Let The Forest In" ist für mich ein absolutes Jahres-Highlight.😍 Erstmal kurz zur Geschichte: Die Sommerferien sind zu Ende, und Andrew kehrt zurück ins Internat. Doch hier passieren jetzt seltsame Dinge. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Die Schreibweise ist fesselnd, spannend und bombastisch. Man fiebert und rätselt von Seite 1 an mit. Dazu kommen zwischendurch immer kleine Bilder der Monster, sodass man sich alles noch lebendiger vorstellen kann. Aber hier geht's nicht nur um Monster-Grusel-Horror, sondern es werden auch viele tiefgründige Themen behandelt, wie z.B. Mobbing, Essstörungen, physische und psychische Gewalt, Verlust usw. Es ist also dazu noch ein sehr emotionales Buch, das einen sehr zum Nachdenken anregt. Die Protagonisten sind zudem authentisch dargestellt und haben alle eine einzigartige Persönlichkeit. Sie passen perfekt in diese Geschichte hinein. Auch die Monster tauchen immer zu den perfekten Momenten auf, sodass das Buch nie langweilig wird.😁 Warum es sich hierbei um ein Jugend-Horrorbuch handelt, ist für mich unbegreiflich. Es ist doch sehr blutig, und es passieren auch die ein oder anderen Morde. Da könnten eher ganz andere Erwachsenen-Horrorbücher als Jugend-Horror durchgehen.😅 Das Buch ist, wie schon erwähnt, ein absolutes Jahres-Highlight für mich und erhält ohne Frage eine klare Leseempfehlung.😁

"Egal wie du dunkel deine Welt ist, ich werde meine Hand so lange nach dir ausstrecken bis du sie gefunden hast."
Dieses Buch lässt mich mit kreisenden Gedanken und einem beklemmenden Gefühl zurück. Ich habe in dieser Geschichte sehr düsteres Terrain betreten, das ich in dieser Form noch nicht gelesen oder erwartet habe. Im positiven Sinne! Der Schreibstil ist so wundervoll. Poetisch, grausam, atmosphärisch. Es war genial. Schwierige Themen werden hier behandelt und so gekonnt mit den Horrorelementen verstrickt, dass ich mehr als einmal eine Gänsehaut bekam. Sei es vor Ekel, Wut oder einfach purer Erschütterung. Am Ende bleibe ich jedoch etwas unentschlossen zurück, denn ich habe immer noch viele Fragen, die nicht beantwortet wurden. Ich bin mir sicher, dass genau das beabsichtigt war: Eigene Interpretation und die Gedanken, die weiter um diese wichtigen Themen kreisen. Dennoch hätte ich mir ein ausführlicheres Ende gewünscht. Für mich hat dieses Buch gleichzeitig meine aktuelle Lese-Flaute gebrochen und ist somit eine absolute Leseempfehlung!

Ich bin verwirrt aber auf gute Art und Weise - Düster und Schräg im besten Sinne
Das ist wirklich ein Buch wo man sich beim Lesen denkt: "Was geht hier gerade eigentlich ab?" Der ganze Mystery-Aspekt, die Monster sowie der Wald sind verdammt gut beschrieben und lassen einen wirklich in die Geschichte eintauchen. Vieles ist zwischen den Zeilen rauszulesen, sodass man sich bei den Charakteren wirklich seinen Teil zusammenreimen muss. Viele viele Plottwists und Wendungen welche aber in meinen Augen größtenteils gut umgesetzt sind. Mein einziges Makel war eine Wendung zum Ende welche dann aber gleich wieder in eine andere Richtung umgeschwungen ist, was mir dann einfach zu viel Plotirrelevant war, als dass es mich hat stutzen lassen. Deswegen auch der halbe Stern abzug. Auch hat das Buch Zusätze von wirklichen Skizzen der Monster, was ich persönlich super finde! Vorallem mit den Themen von Zeichner und Dichter! Mir hat das Buch sehr gefallen und es ließ sich auch sehr schön lesen. Passt perfekt zu einem kalten Herbstabend :) Ich empfehle es auf jedem Fall jedem der schrägen Horror und düstere Atmosphäre toll findet! Die Hinweise bzw Trigger sind auf der letzten Seite gelistet, ist also alles einsehbar - sollten auch alle ernst genommen werden.

Young -Adult Horror der berührt.
Ich wusste ehrlich gesagt nicht, was mich bei dem Buch erwarten wird, aber hat mir sehr gut gefallen! Es war sehr düster und sehr ergreifend. Andrew und Thomas waren beides besondere Jungs und jeder hatte sein eigenes Päckchen zu tragen. Gerade Andrew habe ich sehr in mein Herz geschlossen. Die Autorin verwebt hier kunstvoll Horror mit berührenden Elementen. Geschrieben war es fast schon poetisch. Zwischendurch hat es fast schon weh getan beim Lesen, weil so viel Schmerz den beiden innewohnte. Es hat mich tief berührt. Aber das Ende.. Eine große Leseempfehlung für diejenigen, die gerne Horror lesen möchten der tief berührt und schmerzhaft ist.
Zwischen poetischem Wahnsinn und tiefster Dunkelheit 🌲🖤
Mir fehlen nach diesem Buch ein bisschen die Worte. „Don’t Let the Forest In“ von C.G. Drews ist absolut einzigartig und anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Es ist makaber, düster, herzzerreißend und gleichzeitig voller Schönheit. Manchmal fühlte es sich hoffnungslos an, nur um im nächsten Moment wieder einen Funken Hoffnung zu versprühen. Schon nach den ersten Seiten hat mich der Schreibstil komplett verzaubert. Er ist poetisch und transportiert so viel Schwermut, ohne dabei kompliziert oder zu ausladend zu sein. Es ist eine Sprache, die weh tut und heilt zugleich. ❤️🩹 Die Charaktere wachsen einem auf die eine oder andere Art wahnsinnig schnell ans Herz. Andrew tat mir zeitweise unendlich leid, ich habe seinen Schmerz richtig mitgefühlt, nur um mich im nächsten Moment wahnsinnig zu machen. Thomas - der loyale, geschundene Künstler - ist einfach faszinierend und ich konnte ihn unfassbar gut verstehen. Wenn er litt, litt ich auch. Was dieses Buch aber so besonders macht, ist die Art und Weise, wie es wichtige Themen wie Traumata, Mobbing, Sexualität und die Suche nach sich selbst behandelt. Es geht um Liebe, aber eben um toxische Liebe, und obwohl so viele schwere Themen vorkommen, wirkt die Geschichte nie überladen. Es fühlt sich alles so echt und nah an, sodass auch die Beklemmung beim Lesen echt wurde. Besonders fand ich auch die eingestreuten Märchenabschnitte – sie sind einfach wunderschön geschrieben und geben dem Ganzen diese düster magische Atmosphäre. ✨📖 Obwohl es in der Geschichte offensichtlich irreale Umstände gibt, hat sich das Setting für mich total real angefühlt. C.G. Drews schafft es, die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit so verschwimmen zu lassen, dass ich am Ende absolut nicht mehr genau wusste, was nun wahr war und was Fiktion. Dieses Buch wird definitiv noch lange in meinem Kopf nachhallen. Es ist eine Geschichte, über die man nachdenken muss, die einen schockiert und gleichzeitig berührt. Eine absolute Empfehlung für alle, die es düster und emotional mögen! ⭐⭐⭐⭐✨

Absolutes Jahreshighlight. 🌳❤️🩹
Dieses Buch war für mich perfekt, ich liebte wirklich ALLES daran! Angefangen beim wunderschönen Cover, weswegen ich auch zum Buch gegriffen hatte, über die poetische Sprache, die Kunst und Tiefe von Liebe und Drama, die durch die Zeilen und die Anordnung der Worte sooo unglaublich gut ausgedrückt wurden, über die Zeichnungen im Buch… Die Hauptcharaktere waren super und sogar die Nebenfiguren waren toll ausgeschrieben. Ich fand es dauerhaft spannend, die Tension zwischen Andrew und Thomas war zum greifen, die Bedrohung der Monster und die Horrorelemente waren so detailreich geschrieben, dass ich manche Szenen mehrfach hintereinander gelesen haben und sich in meinem Kopf ein Film aufbaute der sich brutal schön einbrannte. Eine Roman, von dem ich mir eine Verfilmung wirklich sehr gut vorstellen könnte! Über das Ende waren wir uns im Buchclub uneinig, und genau das war gut so! Ich fand es Mega, dass das Ende so offen gehalten wurde, dass jeder etwas anderes darein interpretiert hatte. Für mich von vorne bis hinten der perfekte Inbegriff von Botanik Horror und einer tiefen Liebesgeschichte die über den Tod hinaus geht. ❤️🩹

Diesen Wald sollte man wirklich nicht rein lassen...
Poetisch, fesselnd und mit jeder Menge Body Horror - perfekt für die dunklen Wintertage! Die düstere Atmosphäre hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Die Beziehung zwischen Thomas und Andrew ist intensiv, monströs und märchenhaft zugleich. Jedes Stück des Waldes wirkte bedrohlich : Pilze, Geäst und der moosbewachsene Waldboden... Und die beiden Jungs sind tiefer mit den Ereignissen verbunden, als sie es selbst glauben. Für ein Jahreshighlight hat mir noch ein bisschen was gefehlt, aber das tut dem Buch keinen Abbruch. Eine große Empfehlung für alle, die mit Body Horror zurecht kommen (davon gibt es recht viel) und gern Geschichten lesen, in denen die Protagonisten für die Liebe über jegliche Grenze hinausgehen.
„If you cut open my chest you’ll find a garden of rot where my heart should be“
Bevor ich zu diesem Buch gegriffen habe, hatte ich noch keinerlei Berührungspunkte mit „Botanical Body Horror“. Entsprechend skeptisch bin ich an die Geschichte herangegangen und war unsicher, ob mich dieses Subgenre überhaupt ansprechen würde. Umso größer war die Überraschung: Dieses Buch hat mich nachhaltig beeindruckt. C. G. Drews schreibt in einer außergewöhnlich lyrischen, poetischen Sprache, die sofort eine dichte, fast greifbare Atmosphäre schafft. Viele Passagen wirken wie sorgfältig komponierte Gedichte, ohne dabei die erzählerische Spannung zu verlieren. Die Zitate bleiben im Gedächtnis, weil sie emotional präzise sind und zentrale Themen wie Identität, Abhängigkeit, Schönheit und Zerstörung auf eindringliche Weise einfangen. Die Verbindung von Natur und Körperlichkeit, das Kernmerkmal des „botanical body horror“ – wird nicht nur als Schockelement eingesetzt, sondern als tiefgehende Metapher. Der Horror entsteht weniger durch explizite Darstellung als durch ein schleichendes, unbehagliches Gefühl, das sich konsequent durch die Geschichte zieht. Gerade diese subtile Intensität hat mich vollkommen in die Handlung hineingezogen. Besonders bemerkenswert ist, wie stark das Buch nachhallt. Auch Wochen nach dem Lesen denke ich noch darüber nach, greife einzelne Zitate erneut auf oder sehe mir Interpretationen und Artworks dazu an. Das spricht für eine Geschichte, die nicht nur unterhält, sondern emotional und gedanklich bewegt. Don’t Let the Forest End hat mich tiefer berührt, als ich erwartet hätte. Es ist ein Roman, der ästhetisch wie thematisch herausfordert und dabei eine ganz eigene, unverwechselbare Stimmung erzeugt. Für mich ist es ein persönliches Lesehighlight, das lange nachwirkt.





















































