20. Mai
Rating:4.5

Wenn die Monster im Inneren erwachen…

Dieses Buch hallt nach, so viel kann ich schon mal sagen 🫠. Diese Geschichte ist eine einzigartige, sie greift nach dir, zieht dich langsam immer weiter in ihren Bann. Es ist eine Geschichte über Liebe, über Verlust, Ängste, Selbstfindung, Trauer, Schuld und Realitätsflucht. Andrew, der Geschichtenerzähler, dessen dunkle Worte das Chaos in seinem Inneren widerspiegeln. Thomas, der Künstler, der diesen Geschichten und Kreaturen Ausdruck verleiht. Dove, die eine wichtige Rolle im Leben der Zwei darstellt, eine Verbindung. Gemeinsam kämpfen sie gegen die Monster in ihrem Inneren, die sich im Außen manifestieren. Das Buch zeigt, wie stark ein innerer Konflikt sein kann, wie man sich selbst verliert, zwischen Realität und Wirklichkeit. Wie es ein zerreißt und immer wieder versucht zusammenzusetzen, wie die Kraft der Liebe einen am Leben erhält. Die Verbindung der Seele mit der Natur fand ich sehr gut dargestellt, wenn gleich es teilweise sehr düster und auch brutal ist. Hier passte es hervorragend. Der Plottwist am Ende war überraschend und hat mich noch mal vieles infrage stellen lassen. Es lässt einen ein wenig sprachlos zurück, was aber offenbar so gewollt war. Ich für meinen Teil, werde noch eine Weile über dieses Buch nachdenken. Es ist auf jeden Fall eine Geschichte, die im Gedächtnis bleibt, bittersüß und traurig, aber nicht weniger wichtig ❤️🫠 

Don't Let the Forest in
Don't Let the Forest inby Cg DrewsFeiwel & Friends
19. Mai
Highlight!
Rating:5

Highlight!

Dieses Buch fühlt sich an wie ein Fiebertraum aus Herbstlaub, Kohlezeichnungen und unausgesprochenen Gefühlen. Die Beziehung zwischen Andrew und Thomas war für mich das emotionale Herzstück von Don’t Let the Forest In: vorsichtig, intensiv und so zärtlich erzählt, dass sie fast weh tut. Besonders geliebt habe ich die Verbindung aus Kunst, Geschichten und Horror. Die Monster wirken hier nie wie reine Monster, sondern wie etwas, das aus Angst, Sehnsucht und Verarbeitung entsteht. Dicht, atmosphärisch und emotional unglaublich intensiv. Ich wollte gleichzeitig weiterlesen und die beiden Figuren irgendwie beschützen. Ein Buch, das noch lange nach dem Lesen im Kopf bleibt 🌲

Don't Let the Forest in
Don't Let the Forest inby Cg DrewsFeiwel & Friends
19. Mai
Rating:5

Atmosphärisch und überraschend

Ein Roman, den ich jederzeit erneut lesen würde. Besonders gelungen fand ich, dass nicht die romantische Handlung im Vordergrund steht, sondern dass die Beziehungen zwischen Geschwistern und Freunden mit viel Tiefe erzählt werden. Die botanischen Elemente verleihen der Geschichte eine besondere Atmosphäre. Die Beschreibungen sind so eindringlich, dass man den Ruf des Waldes beim Lesen beinahe selbst spüren kann. Auch die Wendungen der Handlung sind hervorragend aufgebaut: Obwohl ich immer wieder eigene Vermutungen hatte, konnte mich das Ende dennoch überraschen.

Don't Let the Forest in
Don't Let the Forest inby Cg DrewsFeiwel & Friends
18. Mai
Rating:5

Dichter x Künstler

Wenn die Monster zur Realität werden,.. Wie gut war das ?!? Der Schreibstil 12/10! Die Atmosphäre, das Kribbeln, die Spannung, die Gothic-/Horrorelemente ich hab’s gefühlt ! Ich bin so durch das Buch geflogen! Good to know obwohl ich ein absolutes Romance Girlie bin, fand ich das richtig gut, dass in dem Buch der Romance Anteil nicht das Hauptthema waren ! ✨Queer ✨Body Horror

Don't Let the Forest in
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16. Mai
Rating:3

⭐⭐⭐ Leider gar nicht mein Fall – Zu viel gewollt, zu wenig geliefert

Ich hatte mich nach dem Hype echt auf diesen Dark Academia / Horror-Vibe gefreut, aber für mich war das Buch leider eine ziemliche Enttäuschung. Woran es lag: • Die Charaktere: Ich konnte zu keinem der Protagonisten eine wirkliche Bindung aufbauen. Ihr Handeln wirkte auf mich oft unlogisch oder einfach nur anstrengend, statt tiefgründig. • Der Plot: Die Grundidee mit dem Wald und der düsteren Kunstschule klang mega, aber die Umsetzung war für meinen Geschmack viel zu wirr. Ich habe oft den Faden verloren und das Pacing hat sich extrem gezogen. • Der Schreibstil: Manchmal ist weniger mehr. Hier wurde versucht, jede Emotion so poetisch und metaphorisch aufzuladen, dass es sich für mich irgendwann total unauthentisch und "drüber" angefühlt hat. Fazit: Die Atmosphäre war zwischendurch zwar echt creepy und gut eingefangen, aber das reicht leider nicht aus, um die schwache Story zu tragen. Schade, aber nach der Hälfte wollte ich es eigentlich nur noch hinter mich bringen.

Don't Let the Forest in
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15. Mai
Rating:3.5

Düster, düsterer, am düstersten

Dieses Buch ist für mich über die Grenzen der Ertragbaren hinausgegangen. Die Story um Thomas und Andrew behandelt wirklich harte Themen wie Trauer und Tod, Essstörungen, Mobbing, Homophobie und einige weitere. Das Setting ist unglaublich düster, wenn auch bildlich extrem stark. Der Wald und seine Monster und Schrecken nimmt einen ein und lässt nicht mehr los. Ich bin großer Horror-Fan - aber das war für mich zu trostlos. Es fehlt jede Hoffnung. Versteht mich nicht falsch, es ist ein extrem gutes und stark geschriebenes Buch. Aber für mich war es zu viel.

Don't Let the Forest in
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13. Mai
Rating:4

Andrew verliert sich in seinen Geschichten und Thomas haucht ihnen durch seine Zeichnungen Leben ein. Und dies passiert wortwörtlich, doch was ist wahr und was entspringt nur der Fantasie? Das Buch hat mir im großen und Ganzen gefallen. Ich kam auf einiges recht schnell, anderes eher nicht. Schade fand ich das manche Stränge nicht zu Ende erzählt wurden. Da fehlte mir dann etwas die Relevanz. Die Themen die in diesem Buch behandelt werden sind jedoch sehr wichtig. Diese Umsetzung fand ich gut, auch wenn es für ein Jugendbuch schon etwas hart war. Das es ein Jugendbuch ist, las ich erst nachdem ich es beendet hatte, aus der Geschichte und ihren Themen erschloss sich mir das nicht so ganz. Der Schreibstil gefiel mir, da man sich alles wirklich gut vorstellen konnte. Die Bilder darin halfen manchmal dabei. Ich hatte eine gute Zeit mit dem Buch, man sollte aber die Triggerwarnungen ernst nehmen.

Don't Let the Forest in
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12. Mai
Can't  recommend
Rating:1.5

Can't recommend

I was really looking forward to this book, but in the end, I hardly liked it. I didn't think the characters were well-developed, and I had hoped for more from the secondary characters. The few scenes I did see were in conversations with them. I found the twist very obvious, and as a reader, I was already aware of the reasons behind all the events by the middle of the book, while the characters only realized it at the end. I also didn't find the horror elements particularly strong, even though there were certain lines that made me grimace, which was probably due to the odd word choices. I had the feeling that the author was deliberately trying to make the language and the book so "dark" and "botanical" that it ultimately became overloaded. Yes, there were a few nice sentences, but with the sheer number of comparisons and metaphors, they were mostly lost. A real shame! I really enjoyed having an asexual character where it wasn't primarily about him being asexual tho!

Don't Let the Forest in
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12. Mai
Geniales Konzept! 🌿🫀
Rating:4

Geniales Konzept! 🌿🫀

Dieses Buch war mein erstes im Bereich Jugendhorror/Body Horror und definitiv nicht mein letztes. Allein der Klappentext klang schon düster, und seine Originalität hat mich direkt gecatcht. Besonders beeindruckt hat mich die Atmosphäre des Buches. Dieses bedrückende, fast schon verwunschene Gothic-Setting zieht sich durch die Seiten und harmoniert perfekt mit den Horror-Elementen. Der Body Horror wurde dabei intensiv und stellenweise echt verstörend beschrieben, was ich definitiv positiv anmerken möchte. Zudem fand ich es unglaublich spannend, einen asexuellen Protagonisten zu begleiten und seine Gedanken und Ängste in Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen mitzuerleben. Der Slowburn zwischen Andrew und Thomas hat sich ebenfalls sehr authentisch angefühlt, und man konnte ihre Unsicherheiten und Gefühle im Verlauf der Geschichte größtenteils nachvollziehen. Die Illustrationen sind ebenfalls gut gelungen. Die Handlung war durchgehend fesselnd, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Auch das Ende empfand ich als sehr passend für die düstere Grundstimmung der Geschichte. Einige Wendungen waren für mich zwar teilweise vorhersehbar, und bei manchen Entscheidungen der Charaktere konnte ich die Beweggründe nicht ganz nachvollziehen, trotzdem hat mich dieses Buch sehr überzeugen können. „Hazelthorn“ steht schon auf meinem SuB ;)

Don't Let the Forest in
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11. Mai
Rating:4

„Egal, wie dunkel deine Welt ist - ich werde meine Hand so lange nach dir ausstrecken, bis du sie gefunden hast“

Gekauft wegen dem Cover, geblieben wegen der Geschichte. Schaurig schön, bittersüß, dunkel und poetisch. Es geht um Angst, Traumata, Verlust, Verdrängung, Monster aber auch Liebe und Freundschaft. Ein Dichter und sein Künstler erwecken Ihre Werke zum Leben und müssen sich gegen sie behaupten. Mir hat dieses Buch unglaublich gut gefallen obwohl ich den Hauptcharakteren überhaupt nichts abgewinnen konnte. Sie waren mir überhaupt nicht sympathisch aber trotzdem so real! Mit allen ihren Ecken und Kanten, ihrer Imperfektion, seelischem Ballast, verschrobenen Denkweisen und teilweise ihrer - ja fast schon Besessenheit. Diese Charaktere waren nicht die klassischen Helden mit perfekter Haut und Körper, einer mysteriösen Vergangenheit und immer einem verwegenem Spruch auf den Lippen. Keine Bilderbuch Beziehung in der alles richtig läuft mit Vorbildfunktion. Diese Charaktere haben ihren Platz in der Welt nicht gefunden, aber auch überhaupt nicht danach gesucht. Und ich denke genau so war es auch von der Autorin gewollt. Was mich aber absolut abgeholt und auch nachhaltig beeindruckt hat, war das Setting! Den Vibe den die Autorin beim lesen mit ihrer poetischen Erzählweise erzeugt, ist absolut phenomenal. So wie der Tag bei Regen nach einer langen Dürrezeit riecht, Petrichor, so fühlt sich dieses Buch einfach an. Wunderschön erzählt und detailreich. Fast Zauberhaft wurden die Monster inszeniert. Allein mit diesem Setting hätte ich mir eine ganze Reihe durchlesen können. Zum „mal eben nebenbei Lesen“ würde ich es nicht empfehlen. Man muss eingesaugt werden und sich drauf einlassen können, um es zu genießen. Definitiv nicht für jeden der Fall, auch sehr vorhersehbar, Spannung nicht durchgehend vorhanden aber das war für mich okay. Es muss nicht immer schneller, höher, weiter gehen. Ein Zufallsfund der mich emotional mitgenommen und beeindruckt hat.

Don't Let the Forest in
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10. Mai
Save it for "spooky-season" 🖤⬇️🎃
Rating:4.5

Save it for "spooky-season" 🖤⬇️🎃

Okay,okay...dieses Buch passt eher perfekt in die triste Herbstzeit. (Wenn man jetzt gerne Jahreszeiten abhängig liest...) Denn die Story spielt auch zu dieser Zeit und die dunkel, düstere Atmosphäre kommt voll rüber. Also falls ihr das Buch noch lesen möchtet, spart es euch am Besten für die triste Herbstzeit auf. 🍂🎃 Angefangen von dem wunderschön düsteren Buchcover, bis hin zur gesamten Story, hat mir daran wirklich alles richtig gut gefallen. Vom Schreibstil und der Geschichte wirklich sehr "düster" und poetisch. Wie eine Art skurriles und sehr dunkles Märchen. Ich habe für das Buch eine Weile gebraucht, nicht weil ich es schlecht finde, sondern weil es von der Vorstellungskraft und diesem sehr expliziten und, wie schon erwähnt, poetischen Schreibstil, schon sehr meine Aufmerksamkeit gefordert hat, so dass ich mir auch alles sehr bildlich vorstellen konnte. So auch die teilweise sehr grausig und ekligen Szenen, die darin vorkommen. Man sollte auf jeden Fall kein Problem mit "Body-Horror" haben, denn das kommt schon öfters und teilweise sehr detailliert vor. Generell gibt es ganz hinten im Buch auch Triggerwarnungen, falls man sich nicht ganz sicher ist ob es was für einen ist. Die ganze Geschichte ist aus meiner Sicht eine Mischung aus "Dark-Academia" und Horror, mit perfekt düsteren Gruselsetting. Die ganze Atmosphäre mit dieser abgelegenen Schule, dem unheimlichen Wald, in dem es den Schülern verboten ist zu gehen...und dann noch die komplette Storyidee an sich: Zwei Jungs(Thomas & Andrew), die Monster zum Leben erwecken, der eine durch seine Zeichnungen und der andere durch seine Geschichten, ist ja schon einfach genial! Ich finde, gerade das Ende lässt schon Fragen offen, aber das ist wohl auch so gedacht, denn da könnte man jetzt drüber diskutieren... Auf jeden Fall war ich nach dem Lesen erstmal eine Weile platt und musste noch viel darüber nachdenken. Gerade weil es zum Ende hin alles nochmal Schlag auf Schlag geht.. Kurzum: Eine Mischung aus Botanischer Dark-Academia & Body-Horror gepaart mit schaurig düstererer Atmosphäre durch und durch. Gerne mehr davon! 🖤

Don't Let the Forest in
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7. Mai

Schmerzhaft und tragisch… und perfekt💔🥀🌙

Ich bin echt überwältigt um ehrlich zu sein 😭 Aber nur im positiven Sinne!! Die Story um Andrew und Thomas war einfach sooo herzzerreißend geschrieben, und ihre Liebesgeschichte hat einen sofort in den Bann gezogen🥹 Was mich auch sehr gefreut hat ist die (korrekte!!) Darstellung von schwulen, aexuellen, lesbischen und bisexuellen Personen, was man ja leider meistens nicht so viel sieht ☹️ Die tropes im Buch sind unter anderem : Dark Arcardamya🖤🎓 Mlm❤️ Und Horror Ich glaube deshalb aber auch, dass die Geschichte nichts für schwache Nerven ist, aufgrund einiger sensibler Themen wie Essstörungen oder Panikattaken, aber auch wegen den sehr detaillierten Darstellungen von Horror, Blut und Gewalt☹️ Für mich bleibt das Buch allerdings trotzdem eine 10/10❤️ Also eine deutliche Empfehlung meinerseits🌙❤️🥀

Don't Let the Forest in
Don't Let the Forest inby Cg DrewsFeiwel & Friends
5. Mai
Rating:3.5

"Don’t let the Forest in" wird beschrieben als Jugendbuch-Horror mit poetischem Dark Academia Feeling - und das ist es. Wunderschöner Schreibstil und creepy Monster. Beziehungen, die mal toxisch sind und mal ans Herz gehen. Ein Twist, den ich habe komme sehen und trotzdem melancholisch traurig war. Ein gutes Buch mit richtig atmosphärischen Zeichnungen. Ich freu mich auf das zweite Buch!

Don't Let the Forest in
Don't Let the Forest inby Cg DrewsFeiwel & Friends
1. Mai
Rating:5

Psychologischer und Bodyhorror verbunden mit Coming-of Age

Dont Let The Forest In beginnt schon mit einer wirklich interessanten Prämisse indem es psychologischen und Bodyhorror mit einer Coming-of Age Geschichte über Beziehung, Abhängigkeit und sexueller Identität verbindet. Dabei sind wirklich alle Aspekte wirklich gut gelungen und ich habe von Anfang bis Ende mit den Charakteren mitgefiebert. Ohne zu viel zu verraten, möchte ich aber einmal hervorheben was mit richtig gut gefallen hat. Der Horror: Der Horror ist eine Mischung aus psychologischem Horror der mit der Wahrnehmung und der Psyche spielt und Bodyhorror mit Pflanzenthematik. Beide sind gut gelungen, aber besonders sticht Bodyhorror hervor. Weniger durch grausame (obwohl sie das sehr wohl sind), sondern eher künstlerische Beschreibungen und wirklich wunderschöne Zeichnungen. Die Charaktere und ihre Beziehungen: Die beiden Charaktere Andrew und Thomas und ihre Beziehung zueinander sind Mittelpunkt der Geschichte und des Horrors. Die Art und Weise wie dabei Themen wie Freundschaft, Liebe, Eifersucht oder auch Angst behandelt werden, fand ich persönlich richtig gut. Themen wie sexuelle Identität oder auch Psyche werden nicht nur sehr real dargestellt, sondern auch der Umgang mit diesen Themen war hervorragend besonders wenn man bedenkt, dass dieses Buch eben auch an Jugendliche gerichtet ist. Die Unsicherheiten der Charaktere damit werden klar beschrieben aber auch zum Teil auf eine Weise aufgeklärt, die meine jugendlichen Ich definitiv Klarheit für diese Aspekte gegeben hätte, die ich damals überhaupt nicht auf dem Schirm hatte (besonders für den Aspekt der Asexualität). Die Geschichte selbst war auch sehr interessant. Sie hatte ein paar interessante Twists und besonders am Ende saß ich da und habe gegrübelt, denn besonders dieses spielt mit der Wahrnehmung. Wirklich eine klare Leseempfehlung von meiner Seite.

Don't Let the Forest in
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28. Apr.
Post image
Rating:5

Dieser Schreibstil ist einfach wunderschön. Die Geschichte ist tragisch, bittersüß und einnehmend. Und nicht auf die Art, dass man die ganze Zeit heulen müsste, weil es so traurig ist. Die Gefühlswelt des Protagonisten ist die gesamte Zeit ziemlich traurig, da er unter sich selbst leidet. Er fühlt sich falsch in seinem Sein. Dadurch dass wir die Gedanken sehr intensiv erleben, steht diese Traurigkeit weit im Vordergrund. Begleitet wird dies durch seine Sehnsucht nach seinem besten Freund in den er auch abgöttisch verliebt ist. Die Handlung nimmt später noch einen abstrakteren Verlauf, den ich nicht erwartet habe, der das ganze komplettiert.

Don't Let the Forest in
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27. Apr.
Rating:5

Ich hab das Buch als Hörbuch gehört, gesprochen von Timo Weisschnur. Ein Lob an den tollen Erzähler! Die Geschichte ist Wald, Mystery, Fantasy, erste Liebe, Düsternis und viel Poesie. Die ersten 85% des Hörbuchs haben mir richtig gut gefallen und sind gerade so dahin geplätschert. Vor allem die malerische Sprache möchte ich hier lobend hervorheben. Bis dahin wäre es für mich ein gutes 4-Sterne Buch gewesen. Aber dann?! Holy sh***! Die Wendungen zum Schluss hin haben mir eine Gänsehaut nach der anderen beschert. Es wurde so krass und emotional. Viele Dinge, die zwar nicht unlogisch, aber etwas merkwürdig erschienen, ergaben auch plötzlich komplett Sinn. Das Buch hat definitiv einen Platz in meinem Herzen.

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26. Apr.
„Dann wären sie für immer vereint, Rippe an Rippe, verbunden durch Blut und Knochen und grenzenlose Liebe.“
Rating:5

„Dann wären sie für immer vereint, Rippe an Rippe, verbunden durch Blut und Knochen und grenzenlose Liebe.“

Ich hatte das Buch inzwischen einige Monate schon hier rumliegen und hab’s vor ein paar Tagen endlich mal angefangen. Gestern Abend habe ich es beendet und frage mich seitdem warum ich es nicht schon viel früher gelesen habe, weil wie krass war das denn bitte??! 🤯 Von Seite 1 an war ich komplett drin in der Geschichte, bis zum Schluss. Der Schreibstil ist packend, aber auch wunderschön und brutal zugleich. Wenn ich nicht gelesen habe, habe ich ständig über dieses Buch nachdenken müssen und förmlichst darauf gewartet das ich endlich Zeit habe um wieder in diese Welt abzutauchen. 🥀 Auch wenn ich inzwischen kein Teenager mehr bin, konnte ich mich in vielen Punkten dennoch in Andrew wiedererkennen. Dabei fand ich vor allem die Repräsentation von Asexualität richtig gut dargestellt! ✨ Aber auch Andrews Innenleben und sein ganzer Schmerz, den er mit sich herumträgt, waren total gut geschrieben und in großen Teilen sehr poetisch ausgedrückt. Die düstere Atmosphäre kommt ebenfalls richtig gut rüber, ich jedenfalls hatte mehr als einmal Gänsehaut, vor allem bei Andrews Geschichten und den Monstern. Finde es auch richtig cool dass das Buch Illus enthält, das unterstreicht die zwischendurch gruselige Stimmung nur noch mehr (und ich liebe Ilus in Büchern generell). 🕯️ Das Ende hat mich sehr verwirrt und laut „what the fuck“ sagen lassen, aber ich finde es passt zur Geschichte, wo die Grenzen ja generell immer mehr verschwimmen und man als Leser irgendwann nicht mehr weiß was genau jetzt eigentlich abgeht. 🙈 Don’t let the Forest in ist für mich definitiv ein Jahreshighlight und gehört ab sofort zu meinen Lieblingsbüchern. 🥰 Ich bin echt froh auf CG Drews gestoßen zu sein und werde mir deren restlichen Bücher ebenfalls holen. 🖤

Don't Let the Forest in
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23. Apr.
Rating:5

ein wunderschönes, bitteres meisterwerk

don’t let the forest in hat mich komplett überrascht - im besten sinne. nach fast sieben monaten leseflaute habe ich dieses buch innerhalb von 24 stunden verschlungen. ich konnte es nicht aus der hand legen. von der ersten bis zur letzten seite hat es mich gepackt, und ich war sofort wieder drin in diesem gefühl, das nur richtig gute bücher auslösen können. der schreibstil ist einfach wunderschön: bildlich, düster und unheimlich, aber gleichzeitig voller gefühl und leben. jede szene war so intensiv beschrieben, dass ich sie nicht nur gelesen, sondern richtig erlebt habe. dazu kommen die charaktere - thomas, andrew, dove, lana und chloe - ich habe wirklich jeden einzelnen ins herz geschlossen. besonders thomas und andrew haben mich emotional komplett abgeholt. ihre geschichte ist nicht nur eine liebesgeschichte, sondern etwas viel tieferes. zerbrechlich, intensiv und stellenweise fast schmerzhaft ehrlich. ich habe mit andrew so stark mitgefühlt, dass ich am ende angefangen habe, alles zu hinterfragen. seine gedanken und emotionen waren so greifbar, dass sie mich komplett eingenommen haben. und thomas ergänzt ihn auf eine art, die einfach perfekt wirkt. ihre dynamik ist voller spannung, nähe und unausgesprochener gefühle. diese liebesgeschichte hat mich wirklich nicht mehr losgelassen. und dann dieses ende… ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. es hat mich nicht nur überrascht, es hat mich komplett aus der bahn geworfen. ich hatte so viele theorien, aber keine davon hat auch nur ansatzweise gestimmt. und jetzt, nachdem ich das buch beendet habe, fühle ich mich leer, verwirrt und stelle alles infrage. wirklich alles. man weiß nicht mehr, was wahr ist, was einbildung ist und was man überhaupt glauben kann. es ist diese art von geschichte, bei der man am liebsten sofort wieder zu seite eins zurückblättert, weil man merkt: man konnte von anfang an nichts einfach so hinnehmen. genau das macht dieses buch für mich zu etwas ganz besonderem. es ist nicht nur spannend und emotional, sondern auch ein meisterwerk darin, den leser zweifeln zu lassen. für mich ist don’t let the forest in ein absolutes highlight. intensiv, erschütternd und unvergesslich.

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23. Apr.
Im wahrsten Sinne herzzerreißend 💔 Kaum ein Buch schreibt Anxiety so unangenehm fühlbar und Sehnsucht so facettenreich
Rating:3

Im wahrsten Sinne herzzerreißend 💔 Kaum ein Buch schreibt Anxiety so unangenehm fühlbar und Sehnsucht so facettenreich

📜 Einzelband 🌱 Genre: YA, Gothic Fantasy, Botanical Horror ✨ Erzählstil: dritte Person, MMC 🪾 Vibe: LSD-Trip im Verbotenen Wald 📚 Themen: Sexuelle Identität, Mentale Gesundheit, Isolation, Schuld 🫟 Tropes: Haunted Forest, Slow Burn, Soul Mates, What’s real? In jedem einzelnen Kapitel habe ich daran gedacht, wie toll diese Geschichte als Film wäre, wie stimmungsvoll man die Beschreibungen audiovisuell umsetzen könnte. Ich liebe solche Filme, aber überraschenderweise hat mich das zu lesende Format nicht so richtig eingefangen. Vielleicht ist das bei Büchern einfach nicht mein Genre. Dennoch sind die Themen interessant und poetisch verpackt. Die Spiegelung von Seele und Natur bestimmt die ganze Atmosphäre und lässt viel Raum für Interpretationen. Mysteriös, düster, tragisch, brutal, bittersüß – einfach purer Gothic.

Don't Let the Forest in
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19. Apr.
Rating:5

Lass den Wald nie aus den Augen…

Dont let the Forest in ist ein düsteres Jugendbuch. Eigentlich sehr passend in die Oktoberzeit. Gothicelemente sind auch vorhanden. Die Autorin hat einen unfassbaren guten Schreibstil, was den Leser diese düstere Story unglaublich einschließt. Die Charaktere sowie auch die Hauptprotagonisten sind super herausgearbeitet und man stellt sehr viele Thesen auf, wie die Geschichte ihren Lauf nehmen kann. Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen. Es ist wirklich Mega gut. 5/5 ⭐️

Don't Let the Forest in
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19. Apr.
Rating:2

Obwohl ich das Element des Waldes und das Botanische als Ausdrucksmittel sehr ansprechend fand, konnte mich das Buch leider gar nicht fesseln. Ich habe mich regelrecht durch die Seiten kämpfen müssen, da ich mich selbst nach der Hälfte des Buches noch immer wie am Anfang fühlte. Normalerweise treibt mich das Interesse an der Handlung voran, aber dieses Buch hat es nicht geschafft, meine Neugier zu wecken. Selbst die etwas spannenderen letzten 50 Seiten konnten das für mich nicht mehr retten. Am Ende bleibt man ratlos zurück und fragt sich, warum man seine Zeit für diese Geschichte geopfert hat.

Don't Let the Forest in
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13. Apr.
Gut gemacht, aber bitte nie wieder
Rating:3.5

Gut gemacht, aber bitte nie wieder

~kann Spoiler enthalten~ Ja, das war… spannend. Ich habe durch dieses Buch für mich feststellen können, dass ich für Horror (gerade dieses Body Horror) echt nicht gemacht bin. Zum Ende habe ich deswegen viele Passagen nur überflogen, damit ich es mir nicht ganz so bildlich vorstelle. Ich hatte einige Male echt Gänsehaut und Juckreiz am ganzen Körper, weil ich mich so geekelt habe. Dadurch merkt man zwar, wie gut es gemacht ist, aber das war wirklich nichts, woran ich mich erfreut habe 🥲😂 Wenn sich irgendwelche Ranken in menschliche Körper fressen und Menschen zu Pflanzen werden – da habe ich einfach eine Sperre…. Also Horror kommt mir so schnell nicht mehr in die Tüte 🙂 Aber trotzdem werde ich das Buch nicht schlecht bewerten. Einfach, weil die Szenen wirklich richtig gut düster, gruselig, bedrückend und atmosphärisch geschrieben sind. Auch das mit den Zeichnungen zu einigen Monstern war richtig toll. Auch die Charaktere waren alle sehr spannend und geheimnisvoll. Von niemandem wusste ich so richtig, was ich denken soll. Teilweise wurden mir die Gedankengänge sehr düster, aber auch das passte irgendwie zur Geschichte. Gerade das Ende war vom Schreibstil nochmal besonders „künstlerisch“ und für mich zumindest etwas unklar. Ich glaube, dass ich für solche Enden einfach nicht gemacht bin und zumindest am Ende etwas Offensichtlicheres brauche 😂 Also insgesamt ein wirklich gutes Buch mit einem fesselnden Schreibstil und auch einer guten Geschichte. Und trotzdem war es einfach nicht meins... ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ ✿ Bilder für die Collage: Pinterest (@malindwe)

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12. Apr.
Rating:5

Diese Geschichte war so inspirierend.

Beim Setting musste ich iwie immer wieder an Hogwarts denken und den Schreibstil fand ich einfach nur schön. Ich wurde von der Geschichte förmlich verschlungen und wollte immer weiter und weiter lesen. Den sozial Read würde ich hier allerdings nicht zeitgleich mit lesen. Da ist leider ganz große spoilergefahr! Meinerseits eine klare Leseempfehlung. Nach dem Ende find ich es allerdings unheimlich spannend mir verschiedene Rezensionen mit Spoilern durch zu lesen, weil die so individuell ausfallen können. Ich bin schon gespannt weiteres von der Autorin zu lesen! 😊

Don't Let the Forest in
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11. Apr.
Rating:5

Ich bin absolut begeistert!

Mir wurde dieses Buch in einer Bücherei empfohlen und es hat sich herausgestellt das dieses Buch wirklich weltbewegend ist. Von Anfang an war die Geschichte angespannt so dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte.Ich brauchte antworten was war letztes Schuljahr geschehen? Und dann nahm die Geschichte so richtig Ihren Pfad auf Monster,Morde und jede Menge Geheimnisse. Plötzlich standen die Jungen im Wald und die Welt brach zusammen und wow dieses Ende. Ich weiß förmlich nicht wohin mit mir! Ich werde auch die nächsten Wochen definitiv den Wald meiden xD. Deswegen empfehle ich dieses Buch vom Herzen weiter absolute lese Empfehlung für Leser die es düster mögen.

Don't Let the Forest in
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10. Apr.
𝘋𝘰𝘯‘𝘵 𝘓𝘦𝘵 𝘵𝘩𝘦 𝘍𝘰𝘳𝘦𝘴𝘵 𝘐𝘯 ist ein atmosphärisch dichtes, emotionales und zugleich düsteres Buch, das durch seine besondere Mischung aus Horror, Romantik und künstlerischem Ausdruck überzeugt.
Rating:5

𝘋𝘰𝘯‘𝘵 𝘓𝘦𝘵 𝘵𝘩𝘦 𝘍𝘰𝘳𝘦𝘴𝘵 𝘐𝘯 ist ein atmosphärisch dichtes, emotionales und zugleich düsteres Buch, das durch seine besondere Mischung aus Horror, Romantik und künstlerischem Ausdruck überzeugt.

🥀 𝘐𝘵 𝘸𝘢𝘴 𝘢 𝘯𝘪𝘨𝘩𝘵𝘮𝘢𝘳𝘦 𝘢𝘯𝘥 𝘪𝘵 𝘸𝘢𝘴 𝘢𝘭𝘪𝘷𝘦 𝘢𝘯𝘥 𝘵𝘩𝘦𝘳𝘦 𝘸𝘢𝘴 𝘯𝘰𝘸𝘩𝘦𝘳𝘦 𝘵𝘰 𝘨𝘰. 💭 Dieses Buch lag wirklich lange auf meinem SuB, umso schöner, dass ich jetzt endlich dazu gegriffen habe. Schon allein die englische Ausgabe mit Farbschnitt ist ein echtes Highlight im Regal, aber noch besser: Der Inhalt konnte absolut mithalten. Ich habe 𝘋𝘰𝘯‘𝘵 𝘓𝘦𝘵 𝘵𝘩𝘦 𝘍𝘰𝘳𝘦𝘴𝘵 𝘐𝘯 wirklich sehr geliebt. Im Mittelpunkt stehen Andrew und Thomas. Andrew schreibt Geschichten, während Thomas die Monster dazu zeichnet. Eine Kombination, die nicht nur kreativ, sondern auch emotional unglaublich gut funktioniert. Ich mochte die beiden sofort und besonders ihre Dynamik hat mich durch das Buch getragen. Zwischen ihnen liegt so viel Ungesagtes, so viel Spannung, dass man gar nicht anders kann, als mitzufühlen. Genretechnisch bewegt sich der Roman zwischen New Adult, Horror und Romantasy und verbindet dabei Elemente von Dark Academia, Forbidden Love und morally grey characters. Diese Mischung sorgt für eine ganz eigene Atmosphäre. Düster, geheimnisvoll und gleichzeitig intensiv und gefühlvoll. Das Setting trägt maßgeblich dazu bei: Eine Academy, umgeben von einem Wald voller gefährlicher Kreaturen, der eine fast schon bedrohliche Präsenz hat. Man spürt beim Lesen förmlich, dass dieser Wald mehr ist als nur ein Ort. Er wirkt lebendig, unheimlich und zieht sich wie ein Schatten durch die Geschichte. Besonders hervorheben möchte ich den Schreibstil und die Gestaltung: Die Illustrationen haben mir richtig gut gefallen und geben der Geschichte eine zusätzliche Ebene. Auch die Einschübe von Andrews Geschichten sind unglaublich gelungen, weil sie nicht nur die Handlung ergänzen, sondern auch die Charaktere noch greifbarer machen. Insgesamt ist 𝘋𝘰𝘯‘𝘵 𝘓𝘦𝘵 𝘵𝘩𝘦 𝘍𝘰𝘳𝘦𝘴𝘵 𝘐𝘯 ein atmosphärisch dichtes, emotionales und zugleich düsteres Buch, das durch seine besondere Mischung aus Horror, Romantik und künstlerischem Ausdruck überzeugt. Für mich definitiv ein Highlight und eine Leseempfehlung ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (10/10)

Don't Let the Forest in
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9. Apr.
Rating:2

Ich finde es sehr schwer, etwas zu dem Buch zu schreiben. Anfangs hat es mir gut gefallen, mal was ganz anderes. Wobei ich bald nicht so recht wusste, wie ich die Geschichte lesen sollte. Coming of Age Roman mit Horror oder sind die Horrorelemente Ausdruck der Gefühlslage der beiden Jungen oder ist es gar die Geschichte einer Psychose? Ich kann die Frage auch nach Beenden des Buches nicht beantworten. Ab einem gewissen Punkt fing die Geschichte an, mich zu nerven. Es kam immer mehr desselben, die Figuren entwickelten sich nicht und ich habe nur zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte,wie es ausgeht. Aber richtig zufrieden habe ich mich am Ende auch nicht gefühlt. Schade.

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8. Apr.
Rating:4

Gelungen

Rezension zu „Don’t Let the Forest in“ „Don’t Let the Forest in“ hat mich von den ersten Seiten an gefesselt. Besonders der Anfang bis zur Mitte des Buches war für mich unglaublich spannend – die Geschichte zieht einen regelrecht hinein. Die Spannung zwischen den Protagonisten fand ich besonders gelungen; sie hat das Geschehen lebendig und dynamisch gemacht. Zwischendrin flachte die Handlung für mich persönlich etwas ab, da es stellenweise zu viele Nebenhandlungen gab, die die Hauptstory ein wenig ausbremsten. Dennoch gab es auch in diesen Passagen immer wieder Elemente, die mich begeistern konnten und die Tiefe der Geschichte bereichern. Was mich besonders beeindruckt hat, war der Schreibstil: sehr elegant, beinahe klassisch, und genau in dieser Art von Sprache fühle ich mich besonders wohl. Es verleiht der Geschichte eine zeitlose Atmosphäre, die die Emotionen und Konflikte der Figuren besonders eindrücklich macht. Alles in allem ist „Don’t Let the Forest“ für mich ein sehr gutes Buch – spannend, atmosphärisch und stilistisch wunderschön umgesetzt. Besonders die frühe Spannung und die fein nuancierte Dynamik zwischen den Hauptcharakteren bleiben mir im Gedächtnis.

Don't Let the Forest in
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8. Apr.
Rating:5

Trau deinen Gedanken nicht

Oh wow ich bin einfach sprachlos!! 😲 was bitte war das ?? Dieses Buch ist eine völlig neue Erfahrung gewesen, manchmal fühlte es sich an wie ein richtig Hefter Alptraum oder Drogentrip, aber auf ganz spezielle Art. Dieses Buch lässt einen Dinge im Kopf sehen, die man nicht sehen will und es machte so viel mit mir! Vorweg, wir haben hier eine Quere Romance unter zwei Jungen, es ist zwar ein Jugendbuch aber ich versteh nicht warum, denn dieses Buch ist echt heftig! Der Schreibstil ist packend, beklemmend und fesselnd, es fehlen immer wieder die Worte um das gelesene zu beschreiben. Die Handlung lässt sich ohne Spoiler nicht beschreiben und die beiden Protas machen einiges durch, lernen eine andere Sicht auf sich selbst kennen. Hier findet viel Fantasie seinen Raum, Fantasie welche dein schlimmster Alptraum werden kann. Am Ende weiß man weder was man gelesen hat noch worum es eigentlich geht aber das ist angeblich zumindest laut Danksagung der Plan gewesen! Unglaubliches Buch!!

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5. Apr.
Rating:5

Wow. Einfach nur wow. Ich kann nicht glauben, dass dieses Buch als Jugendbuch deklariert ist. Es ist mega gut und lässt Gänsehaut wachsen. Dieses Buch war eine richtige Achterbahn. Der Schreibstil ist unglaublich bildlich. Die gewählten Worte regen die Fantasy geradezu an. Sie veranlassen die verrosteten Räder meines Oberstübchens sich wieder in Bewegung zu setzen und jede Seite mit noch mehr Spannung umzublättern. Ich hab Angst hier zu viel zu verraten. Ich kann aber eines mit Sicherheit sagen: Man denkt zu wissen was abgeht, aber gerade wenn man glaubt was zu wissen, wird einem die Tür vor der Nase zugeschlagen und man tappt doch wieder im dunkeln. Man entwickelt im Laufe des Werkes die verrücktesten Theorien. Manchen entpuppen sich als wahr und manche als die größten Trugbilder eh und je. Der Spannungsbogen bleibt durchweg beim Anschlag. Die Zeichnungen sind einfach wundervoll und untermauern die dunkle, überaus schaurige Atmosphäre. Der Effekt wurde sogar noch verstärkt, da ich das Buch unter meinem Bett, inmitten von einer Lichterkette innerhalb der Earth Hour verschlungen habe. So haben sich die Schatten im Augenwinkel verschoben und verwandelt. Und hinzu kommt nicht nur das dunkle Chaos der Monster, sondern auch die Gefühlsraufruhr von Andrew. Aus meiner Sicht ein fantastisch gruseliges Buch. (Es hatte für mich Vibes von Stranger Things und School bus graveyard) Ps: schaut nicht in den Kommentaren nach, wenn ihr das Buch lest. Dort sind Spoiler die ihr lieber umgehen wollt, um das Bestmögliche Leseerlebnis zu bekommen. ;)

Don't Let the Forest in
Don't Let the Forest inby Cg DrewsFeiwel & Friends
31. März
Rating:5

Der Plot plottet

War am anfang so skeptisch bei dem Buch. Hab beim lesen (auf englisch) so Kopfschmerzen bekommen und bin aufs hörbuch gewechselt, das hat so viel mehr Spaß gemacht, bin jetzt wohl eine Hörbuch mausi, zurück zum Buch: DER PLOT IST CRAZY!! Finde die Story von dem ganzen Buch soso crazy, definitiv eine Empfehlung!

Don't Let the Forest in
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30. März
Rating:4.5

"(...) Niemand würde so ein Herz haben wollen. Aber er hatte es trotzdem herausgeschnitten und verschenkt. Er schenkte sein Herz dem Oktoberjungen, der 1001 Sommersprossen und kastanienbraune Haare hatte. (...)"

Ich weiß gar nicht was ich sagen soll...dieses Buch hat mich einfach komplett zerstört. Die Plottwists haben mich echt wortwörtlich vom Hocker gehauen und das Ende erst...🥲 Eigentlich bin ich überhaupt kein Fan von Horror, einfach weil ich mich zu schnell fürchte (eventuell habe ich auch das Genre nicht beachtet als ich das Buch gekauft habe...), aber ich habe das Gefühl das in diesem Buch so viel mehr transportiert wurde. Die beiden Hauptcharaktere waren beide einfach unglaublich...liebenswert. Obwohl beide Fehler gemacht haben und alles andere als perfekt waren, sind Andrew und Thomas mir im Laufe der Geschichte so sehr ans Herz gewachsen... Der Schreibstil hat richtig Lust auf die Geschichte gemacht, und hatte von poetisch über düster oder traurig bis hin zu nostalgisch alles zu bieten. Andrews Geschichten, die immer mal wieder an genau den richtigen Stellen eingefügt wurden, haben dem ganzen noch ein Sahnehäubchen aufgesetzt. Abschließend war dieses Buch zwar definitiv keine leichte Kost (bitte Triggerwarning lesen!), aber es hat trotzdem einen besonderen Platz in meinem Bücherherz verdient

Don't Let the Forest in
Don't Let the Forest inby Cg DrewsFeiwel & Friends
30. März
Sein Brustkorb war ein kaputter Käfig  und seine Gefühle flatterten in Schwärmen heraus.🖤
Rating:5

Sein Brustkorb war ein kaputter Käfig und seine Gefühle flatterten in Schwärmen heraus.🖤

Dieses Buch hat mich emotional komplett eingenommen. Besonders die Beziehung zwischen den Protagonisten hat mich tief berührt, diese Tragik, dieser bittersüße Schmerz und die leisen Gefühle zwischen ihnen haben mich nicht mehr losgelassen. Die Atmosphäre ist dicht und unheimlich, ständig begleitet von der Frage, was eigentlich real ist. Es erinnert stellenweise an die Werke von Guillermo del Toro. Düster, märchenhaft und gleichzeitig wunderschön traurig. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und bin völlig darin versunken. Eine Geschichte, die weh tut und genau deshalb so lange nachhallt. 🖤

Don't Let the Forest in
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28. März
Der "Nickelback-Effekt" im Horror-Genre
Rating:3

Der "Nickelback-Effekt" im Horror-Genre

Mein erster Ausflug ins Horror-Genre hat mir... nun ja, mittelmäßig gefallen. Man könnte es mit Nickelback vergleichen: Ich würde mir jetzt kein Album kaufen, aber wenn es im Radio läuft, schalte ich auch nicht direkt weg. Die Welt, die hier aufgebaut wurde, ist zwar düster und geheimnisvoll, blieb mir persönlich aber insgesamt zu schwammig. Ich habe zwar viele begeisterte Stimmen zu dem Buch gelesen, kann diesen Eindruck für mich selbst aber leider nicht ganz bestätigen. Doch genau das liebe ich an Büchern: Jede Geschichte wird von jedem anders empfunden – und das ist auch gut so! 😍

Don't Let the Forest in
Don't Let the Forest inby Cg DrewsFeiwel & Friends
28. März
*Vorsicht Spoiler* 
Ein düsterer Wald, der mehr ist als nur ein Ort – er ist ein Spiegel von Andrews Schuld und zerbrochenem Inneren.
Rating:5

*Vorsicht Spoiler* Ein düsterer Wald, der mehr ist als nur ein Ort – er ist ein Spiegel von Andrews Schuld und zerbrochenem Inneren.

Gefangen zwischen Realität und Geschichten glaubt Andrew, kein Herz zu haben und kein Glück zu verdienen, während Thomas in ihm genau die gleiche Einsamkeit erkennt und ihn trotzdem nicht loslässt. Am Ende wird kein Mensch geopfert, sondern etwas viel Tieferes: Andrews eigene Geschichte. Indem er sein „Herz“ – sein Notizbuch – zurück in den Wald gibt, schreibt er das Ende neu. Zurück bleibt eine leise, fragile Hoffnung: Dass selbst in der Dunkelheit ein anderes Ende möglich ist. 🌲📓

Don't Let the Forest in
Don't Let the Forest inby Cg DrewsFeiwel & Friends
24. März
Rating:4.5

Toll geschrieben, atmosphärisch, unheimlich. Ich konnte lange nicht einordnen, wie ich das Erzählte zu verstehen habe: Ist es Fantasy oder wirklich gut genutzte Metaphern? Zwischendrin hat es sich an ein, zwei Stellen etwas gezogen, wurde mir zu repetitiv. Aber das Ende hat absolut alles aufgewertet

Don't Let the Forest in
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24. März
Rating:4

Atmosphärisch

,,Ich fürchte mich vor allem, außer vor der Dunkelheit." [S.64] „Don’t Let The Forest In“ ist ein atmosphärisch dichtes Buch mit einer spannenden Idee rund um die Monster im Wald. Besonders überzeugt hat mich die einfühlsam erzählte Liebesgeschichte zwischen Andrew und Thomas sowie die glaubwürdige Darstellung der Suche nach der eigenen Sexualität. Zwischendurch zieht sich die Handlung etwas, und trotz der Horrorelemente merkt man, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Insgesamt aber eine gute Geschichte mit kleinen Schwächen.

Don't Let the Forest in
Don't Let the Forest inby Cg DrewsFeiwel & Friends
23. März
Rating:5

„Küss mich, dann weißt du es“ 🥀🪵🌒

Das Buch erzählt nicht nur eine makabre Geschichte. Die Verwirrung sowie die Verzweiflung graben sich in deine Rippen und umschlingen dein Herz. Mit jeder Seite umfesseln sie es mehr. Du weist nichtmehr was wahr ist und was nicht, und in dir kannst du die Panik nachempfinden. Die Dornen graben sich in dein Herz und deine Augen fangen an zu tränen. Doch sind das wirklich die Dornen? Oder ist es das Gefühl zu verstehen und aber auch nichts zu verstehen. Du brauchst sie, die Klarheit, den Beweis. Nein du brauchst Sie … die Berührung. Eine ganz bestimmte Berührung die dir zwischen Realität und Wahnsinn den Weg weist, denn nur das ist genug. 🥀🍂

Don't Let the Forest in
Don't Let the Forest inby Cg DrewsFeiwel & Friends
20. März
Eine buchstäblich herzzerreißende Geschichte über die Angeber der Seele, die Dunkelheit des Waldes und die Liebe bis zum Tod 🥀
Rating:4

Eine buchstäblich herzzerreißende Geschichte über die Angeber der Seele, die Dunkelheit des Waldes und die Liebe bis zum Tod 🥀

Nach beenden dieses Buches habe ich keine Worte mehr übrig … ich saß eine ganze Weile einfach nur schweigend da und hab mir die Wand angesehen. Sie ist definitiv etwas anderes, aber ich kann sie nur empfehlen (zu beachten wären die die Trigger zum Ende des Buches). Um ehrlich zu sein kann ich sie hier auch gar nicht zusammenfassen, man muss „don’t let the Forest in“ einfach erlebt haben.

Don't Let the Forest in
Don't Let the Forest inby Cg DrewsFeiwel & Friends
19. März
Nicht alles hat für mich funktioniert, aber es ist definitiv eine Geschichte, an die man oft noch zurück denkt.
Rating:3.5

Nicht alles hat für mich funktioniert, aber es ist definitiv eine Geschichte, an die man oft noch zurück denkt.

Don’t Let the Forest In ist ein düsteres, chaotisches und stellenweise verwirrendes Buch, das vor allem durch seine Atmosphäre überzeugt. Die Geschichte wird aus der Perspektive eines Protagonisten erzählt, der immer wieder mit Wahnvorstellungen kämpft. Dadurch entsteht ein klassischer unreliable narrator, mit dem ich mich persönlich oft schwertue. Viele Ereignisse sind schwer einzuordnen, Realität und Einbildung verschwimmen zunehmend, was beim Lesen für eine konstante Unsicherheit sorgt. Das ist atmosphärisch zwar sehr gelungen, hat es mir aber nicht immer leicht gemacht, der Handlung zu folgen. Besonders gut funktioniert für mich die Stimmung des Buches. Die düsteren, märchenhaften Elemente erzeugen eine ganz eigene, unheimliche Atmosphäre, die sich durch die gesamte Geschichte zieht. Dieses Dark-Fairytale-Gefühl war definitiv eines der Highlights für mich. Die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren empfand ich hingegen als sehr melodramatisch. Ihre Dynamik wirkte auf mich stellenweise überzogen, was es mir erschwert hat, emotional wirklich mitzugehen. Trotz dieser Kritikpunkte ließ sich das Buch unglaublich schnell lesen. Es hatte für mich etwas von einem Unfall, bei dem man nicht wegsehen kann. Man ist gleichzeitig irritiert und fasziniert und möchte unbedingt wissen, wohin das Ganze führt.

Don't Let the Forest in
Don't Let the Forest inby Cg DrewsFeiwel & Friends