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Absolut empfehlenswert. Bis dato mein Jahreshighlight. Sehr rührend
May 10, 2024
Absolut empfehlenswert. Bis dato mein Jahreshighlight. Sehr rührend
May 10, 2024
Look inside
'Are those bombs?' asked Billy, eyes wide with fear. . . 'I'm scared,' he said, his face crumpling with the threat of tears.
Gertie spotted a book on the shelf behind his head. 'Have you ever read the story of Winnie the Pooh?' she asked, reaching for it. Billy shook his head. 'Well, he's a bear who has lots of friends, and sometimes Piglet in particular is very scared but his friends always make him feel better.'
'I would like to hear that story,' said Billy with a grave nod.
Gertie opened the cover. 'Very well then.
9781035401024
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May 10, 2024
May 10, 2024

399 Followers
Mar 25, 2024
Mar 25, 2024

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Inhalt: England in den 1940er Jahren: Gertie Bingham denkt darüber nach, sich nach dem Tod ihres Mannes zur Ruhe zu setzen und den gemeinsam geführten Buchladen aufzugeben. Dann entschließt sie sich, ein jüdisches Kind, nämlich Hedy Fischer, aus Deutschland aufzunehmen. Zunächst scheint es, als würden die beiden nicht miteinander warm werden. Über die Liebe zu Büchern kommen sie einander dann doch näher. Als der Krieg auch England erreicht und sie häufig im Luftschutzbunker Schutz vor den Luftangriffen suchen müssen, gründen sie einen Buchclub und lesen sich erst vor und unterhalten sich später über die im Buchclub gelesenen Bücher, um sich von den Schrecken der Angriffe abzulenken. Meine Meinung: Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Gertie und Hedy sind sehr sympathische und starke Frauen und auch die Nebenfiguren haben alle eine passende Rolle gefunden. Zwar werden hier auch die Schrecken des Krieges - an einer Stelle auch sehr eindrücklich- beschrieben. Im Vordergrund steht hier aber die Liebe zu Büchern und die von ihnen ausgehende Hoffnung spendende Kraft. Ich kann dieses Buch allen Bücherliebhabern empfehlen, die gern historische Romane aus der jüngeren Geschichte mit starken Frauenfiguren lesen.
May 30, 2024
Inhalt: England in den 1940er Jahren: Gertie Bingham denkt darüber nach, sich nach dem Tod ihres Mannes zur Ruhe zu setzen und den gemeinsam geführten Buchladen aufzugeben. Dann entschließt sie sich, ein jüdisches Kind, nämlich Hedy Fischer, aus Deutschland aufzunehmen. Zunächst scheint es, als würden die beiden nicht miteinander warm werden. Über die Liebe zu Büchern kommen sie einander dann doch näher. Als der Krieg auch England erreicht und sie häufig im Luftschutzbunker Schutz vor den Luftangriffen suchen müssen, gründen sie einen Buchclub und lesen sich erst vor und unterhalten sich später über die im Buchclub gelesenen Bücher, um sich von den Schrecken der Angriffe abzulenken. Meine Meinung: Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Gertie und Hedy sind sehr sympathische und starke Frauen und auch die Nebenfiguren haben alle eine passende Rolle gefunden. Zwar werden hier auch die Schrecken des Krieges - an einer Stelle auch sehr eindrücklich- beschrieben. Im Vordergrund steht hier aber die Liebe zu Büchern und die von ihnen ausgehende Hoffnung spendende Kraft. Ich kann dieses Buch allen Bücherliebhabern empfehlen, die gern historische Romane aus der jüngeren Geschichte mit starken Frauenfiguren lesen.
May 30, 2024
3 of 24 reviews
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