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The Last Town on Earth

3.8(32)
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English
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About the book

A town under quarantine during the 1918 flu epidemic must reckon with forces beyond their control in a powerful, sweeping novel of morality in a time of upheaval
 
“An American variation on Albert Camus’ The Plague.”—Chicago Tribune
 
NAMED ONE OF THE BEST BOOKS OF THE YEAR BY USA TODAY AND CHICAGO TRIBUNE • WINNER OF THE JAMES FENIMORE COOPER PRIZE FOR HISTORICAL FICTION

Deep in the mist-shrouded forests of the Pacific Northwest is a small mill town called Commonwealth, conceived as a haven for workers weary of exploitation. For Philip Worthy, the adopted son of the town’s founder, it is a haven in another sense—as the first place in his life he’s had a loving family to call his own.

And yet, the ideals that define this outpost are being threatened from all sides. A world war is raging, and with the fear of spies rampant, the loyalty of all Americans is coming under scrutiny. Meanwhile, another shadow has fallen across the region in the form of a deadly virus striking down vast swaths of surrounding communities.

When Commonwealth votes to quarantine itself against contagion, guards are posted at the single road leading in and out of town, and Philip Worthy is among them. He will be unlucky enough to be on duty when a cold, hungry, tired—and apparently ill—soldier presents himself at the town’s doorstep begging for sanctuary. The encounter that ensues, and the shots that are fired, will have deafening reverberations throughout Commonwealth, escalating until every human value—love, patriotism, community, family, friendship—not to mention the town’s very survival, is imperiled.

Inspired by a little-known historical footnote regarding towns that quarantined themselves during the 1918 epidemic, The Last Town on Earth is a remarkably moving and accomplished debut.

Editions (1)

ISBN9780812975925
PublisherRandom House Publishing Group
Publication Date07/31/07
Pages432

Reviews & Ratings

32 ratings

10 reviews

3.8

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  • geschichtenmosaik
    geschichtenmosaik

    266 Followers

    4.0

    Düster, Spannend, historisch und Tiefgründig

    Die Stadt am Ende der Welt ist ein fesselnder historischer Roman mit Gänsehautmomenten, der mich auf ganz andere Weise beeindruckt hat, als ich erwartet hatte. Das Buch ist tiefgründig und beleuchtet nicht nur die psychologischen Abgründe des Menschen, sondern auch die politischen Faktoren, die das Leben während der Spanischen Grippe beeinflussten. Besonders spannend fand ich die Verknüpfung mit den Auswirkungen des Ersten Weltkriegs, die das gesellschaftliche Klima zusätzlich verdunkeln. Der Einstieg verlief eher gemächlich, da der Autor sich Zeit nimmt, die Figuren intensiv vorzustellen. Doch genau das erwies sich später als Vorteil: Die Charaktere wurden greifbar, authentisch und menschlich. Ich konnte ihre Handlungen und Entscheidungen stets nachvollziehen, was das Buch umso immersiver machte. Ein großes Plus ist die realistische Darstellung der damaligen Zeit. Obwohl ich mir eine noch düsterere Atmosphäre gewünscht hätte, hat Thomas Mullen die historischen Gegebenheiten sehr eindringlich geschildert. Seine Beschreibungen lassen einen tief in die beklemmende Welt der Pandemie eintauchen. Besonders spannend fand ich die Parallelen zur Corona-Pandemie, die mir immer wieder ins Auge sprangen. Sie verankern das Buch in unserer eigenen Erfahrung und machen die Geschichte noch eindrucksvoller. Punkteabzug: Die bronzene Farbe des Covers blättert leider ab, was optisch nicht so schön ist. Allerdings handelt es sich bei meinem Exemplar um ein Mängelexemplar, daher könnte das auch daran liegen. Wer eine tiefgründige, bedrückende und atmosphärische Geschichte über die Spanische Grippe lesen möchte, die sich intensiv mit der menschlichen Psyche auseinandersetzt, sollte Die Stadt am Ende der Welt unbedingt auf die Leseliste setzen! ⭐️⭐️⭐️⭐️

    Düster, Spannend, historisch und Tiefgründig

    Apr 12, 2025

  • violetsbookworld
    violetsbookworld

    207 Followers

    5.0

    ✨ Zitat aus dem Buch: "Die Strassen waren nicht beleuchtet und Philip hatte auch keine Laterne dabei. Drei Querstrassen weiter bog eine von einem erschöpften Ross gezogene Kutsche in die Strasse ein, auf der er ging. Sogleich versteckte er sich an der Seitenwand eines Hauses. Warum tat er das eigentlich? Wegen der Grippe, überlegte er, sie verlieh jeder harmlosen, alltäglichen Verrichtung eine neue Bedeutung und eine böse Absicht."

    📚Thomas Mullens Roman, "Die Stadt am Ende der Welt,"🌍 ist aktueller denn je, obwohl er bereits 2006 erschien. Er behandelt Themen wie Individualismus, Gemeinwohl, moralische Fragen und die Auswirkungen einer Pandemie. Die Geschichte spielt Anfang des 20. Jahrhunderts, während der Spanischen Grippe, und regt zum Nachdenken über unsere heutige Zeit und die C19-Pandemie an. 😷 🔍 Meine Meinung: Das Buch ist in vier Teile aufgeteilt und erhält von mir ⭐⭐⭐⭐⭐! Obwohl der Anfang etwas langatmig wirkt, gehört das zur Geschichte und gibt den Charakteren Tiefe. Die Protagonisten und Protagonistinnen sind greifbar, und jeder Charakter findet seine Zeit, um im Buch vorgestellt zu werden. Der Schreibstil ist angenehm, und die Handlung lässt einen über die Auswirkungen der Angst nachdenken, die durch die Grippe ausgelöst wurde. 💡 Fazit: Die Parallelen zu unserer heutigen Gesellschaft während der C19-Pandemie sind unverkennbar. Eine 100%ige Leseempfehlung von mir! 📖 ----- Mein Gesamteindruck: 5⭐  Protagonisten:innen: 4.5⭐  Spannung: 5⭐  Geschichte: 5⭐  Cover: 4⭐  Schreibstil: 4⭐ -----

    ✨ Zitat aus dem Buch:
"Die Strassen waren nicht beleuchtet und Philip hatte auch keine Laterne dabei. Drei Querstrassen weiter bog eine von einem erschöpften Ross gezogene Kutsche in die Strasse ein, auf der er ging. Sogleich versteckte er sich an der Seitenwand eines Hauses. Warum tat er das eigentlich? Wegen der Grippe, überlegte er, sie verlieh jeder harmlosen, alltäglichen Verrichtung eine neue Bedeutung und eine böse Absicht."

    Aug 11, 2024

  • arthurzturm
    arthurzturm

    171 Followers

    4.0

    Der Roman ist weit mehr als eine historische Erzählung. Es ist ein hochspannendes Kammerspiel über die Zerbrechlichkeit der Zivilisation und dem Verfall von Idealen unter Druck. Besonders beeindruckend ist, wie Mullen zeigt, dass die größte Gefahr oft nicht das Virus von außen ist, sondern das Misstrauen, das im Inneren der Gemeinschaft wächst. Durch die Taten der letzten Pandemie wurde dies nur bestätigt. ​Ein intellektuell fordernder Pageturner für alle, die psychologische Tiefe und historische Stoffe schätzen.

    Dec 20, 2025

3 of 10 reviews

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