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Ender's Game, Movie Tie-In

4.0(139)
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English
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About the book

The International Bestseller
THE HUGO AND NEBULA AWARD WINNING NOVEL
Orson Scott Card's beloved classic Ender's Game is now a major motion picture.
Andrew "Ender" Wiggin thinks he is playing computer simulated war games; he is, in fact, engaged in something far more desperate. Ender may be the military genius Earth desperately needs in a war against an alien enemy seeking to destroy all human life. The only way to find out is to throw Ender into ever harsher training, to chip away and find the diamond inside, or destroy him utterly. Ender Wiggin is six years old when it begins. He will grow up fast.
"Orson Scott Card makes a strong case for being the best writer science fiction has to offer." ―The Houston Post
This movie tie-in edition features cover art from the Summit Entertainment film starring Harrison Ford, Ben Kingsley, and Asa Butterfield as Ender Wiggin.
THE ENDER UNIVERSE
Ender series
Ender’s Game / Ender in Exile / Speaker for the Dead / Xenocide / Children of the Mind
Ender’s Shadow series
Ender’s Shadow / Shadow of the Hegemon / Shadow Puppets / Shadow of the Giant / Shadows in Flight
Children of the Fleet
The First Formic War (with Aaron Johnston)
Earth Unaware / Earth Afire / Earth Awakens
The Second Formic War (with Aaron Johnston)
The Swarm /The Hive
Ender novellas
A War of Gifts /First Meetings

Editions (10)

ISBN9780765370624
PublisherMacmillan US
Publication Date10/01/13
Pages324

Reviews & Ratings

139 ratings

17 reviews

4.0

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  • ritualsofreading
    ritualsofreading

    30 Followers

    4.0

    Eigentlich lese ich nicht so gerne Science Fiction, aber dieses Buch hat mich überzeugt. Zum einen, weil viel Gesellschaftskritik in dem Buch steckt und zweitens, weil mir die Charaktere sehr gefallen. Die Handlung nimmt ab Mitte des Buches mehr Geschwindigkeit auf und enthüllt ein Ende, das sich definitiv für weitere Erzählungen eignet.

    Dec 7, 2024

  • asenayla
    asenayla

    94 Followers

    2.0

    Kraftlose Umsetzung. Starke Grundidee

    ( Vorsicht Spoiler) Enders Spiel hat eine starke Grundidee: Ein hochbegabtes Kind wird in einer Militärakademie zum Genie gedrillt, um eine außerirdische Bedrohung abzuwehren – und erkennt am Ende, dass es längst realen Krieg geführt hat. Diese Wendung ist clever, ebenso wie die ethischen Fragen nach Manipulation, Schuld und Verantwortung. Leider bleibt die Umsetzung dahinter zurück. Die psychologischen Dimensionen – Enders Isolation, sein innerer Konflikt, das Verhältnis zu seinen Mentoren – werden oft nur angedeutet statt wirklich durchdrungen. Viele Figuren bleiben blass, der Stil eher funktional als eindringlich. Auch die Verfilmung von 2013 verschenkt viel Potenzial: Visuell gelungen, aber dramaturgisch flach und emotional leer. Gerade die ambivalente Lehrer-Schüler-Dynamik, die in der Vorlage zumindest angelegt ist, wird im Film kaum spürbar. Insgesamt ist Enders Spiel ein spannendes Gedankenspiel, das aber nicht die Kraft hat, seine Themen bis zum Ende auszuerzählen.

    Jun 1, 2025

  • semjon
    semjon

    73 Followers

    1.0

    Military-SF ist generell ein Genre, mit dem ich mich schwer tue. Von der Glorifizierung der Helden wie in einem Landser-Groschenroman bis zur moralischen Auseinandersetzung mit der Freund-Feind-Beziehung bekommt man hier alles geboten. Die teilweise echt furchtbaren Anfangsheftchen von Perry Rhodan, als es fast nur um die Kriegsführung ging, versuchten erst gar nicht die Moral zu thematisieren. Schwierig wird es, wenn ein Autor versucht, seine moralische Ansichten auf plakative Weise dem Leser zu verkaufen, vor allem wenn hierbei ein jüngere Leserschaft angesprochen wird. Was habe ich aus Enders Spiel herausgelesen: Egal was du tust, wenn deine Tat auch noch so verwerflich ist, solange du sie in einer guten Absicht getan hast, bist du von der Schuld befreit! Beispiel: Du bist ein Sechsjähriger, der nur auf die Welt kam, weil es Staat und Militär von deinen Eltern verlangten, weil man deine Veranlagungen als außergewöhnlich einschätzt. Du wirst deiner Familie entrissen und in eine Kampfschule gesteckt, in der es keine Liebe und Freundschaft gibt, nur Manipulation, Auseinandersetzung und Mobbing. Deine Beschützer, Eltern und Kommandanten, schützen dich nicht, du bist schüchtern und lässt die Häme der Anderen über dich ergehen. Du bist aber durch und durch gut, hell, strahlend. Wirst du dann in die Ecke gedrängt und wehrst dich, tötest Menschen, dann bis du nach wie vor ohne Schuld, denn die Welt wollte dir ja Böses und du hast dich gewehrt. Du weißt, dass deine Aufgabe es ist, die Menschheit irgendwann zu führen, den Feind aus dem All auszulöschen. Du bist dazu bereit, wirst mit dem Jahren genauso kalt wie deine Mitmenschen und dann kommt der Tag des Genozid, du löschst den Feind komplett aus, aber du dachtest es sei nur ein Spiel, dann ist der Genozid gerechtfertigt, denn du handelst ja in guter Absicht. Die Kommandanten sagen später, dass sie und du richtig gehandelt haben, denn es diente ja nur zu Erhaltung der menschlichen Rasse. Komisch, all diese Sätze hatte ich schon mal gehört. In einem Gerichtssaal in Nürnberg in den Jahren 45/46. Mir ist die Zeichnung des Helden Ender einfach zu plakativ. Er ist der Marty Stu des Autors. Das Buch erfreut sich gerade bei Jugendlichen nach wie vor großer Beliebtheit. Wahrscheinlich hätte ich mich als Teenager auch davon angesprochen gefühlt, denn welcher junger Mensch fühlt sich nicht unterdrückt, von Mitschülern oder Eltern oder bürgerlichen Konventionen. Wer würde seinen Gegner nicht gerne mal die Fresse zu Brei treten (Schulbully Erde) oder das Nasenbein ins Hirn rammen (Kampfschulbully All). Wer würde nicht gerne mal eine Rechtfertigung haben, dass seine Computerspielausbildung wichtig ist und dass er nur mal schnell die Welt retten muss? Kinder als Kriegshelden. Grundschüler, die in einer Erwachsenensprache darüber philosophieren, die Welt retten zu wollen. Kommandanten, die die Kinder wie Laborratten beobachten und dabei das Treiben so sinnreich kommentieren wie Rainer Calmund im Sky Sport Studio. Ich habe das Buch zwar zu Ende gelesen, wofür es vielleicht einen zweiten Stern verdient hat, aber ich lehne die Aussage, die Wirkung und den Autor (ein übler Homophob) von ganzen Herzen ab.

    Feb 23, 2024

3 of 17 reviews

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