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The Heart of What Was Lost

3.8(41)
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English
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About the book

New York Times-bestselling Tad Williams’ ground-breaking epic fantasy saga of Osten Ard begins an exciting new cycle!

The perfect introduction to the epic fantasy world of Osten Ard, The Heart of What Was Lost is Tad Williams’ follow-up to his internationally bestselling landmark trilogy. Osten Ard inspired a generation of modern fantasy writers, including George R.R. Martin, Patrick Rothfuss, and Christopher Paolini, and defined Tad Williams as one of the most important fantasy writers of our time.

A NOVEL OF OSTEN ARD

At the end of Memory, Sorrow, and Thorn, Ineluki the Storm King, an undead spirit of horrifying, demonic power, came within moments of stopping Time itself and obliterating humankind. He was defeated by a coalition of mortal men and women joined by his own deathless descendants, the Sithi.

In the wake of the Storm King’s fall, Ineluki’s loyal minions, the Norns, dark cousins to the Sithi, choose to flee the lands of men and retreat north to Nakkiga, their ancient citadel within the hollow heart of the mountain called Stormspike. But as the defeated Norns make their way to this last haven, the mortal Rimmersman Duke Isgrimnur leads an army in pursuit, determined to end the Norns’ attacks and defeat their ageless Queen Utuk’ku for all time.

Two southern soldiers, Porto and Endri, joined the mortal army to help achieve this ambitious goal—though as they venture farther and farther into the frozen north, braving the fierce resistance and deadly magics of the retreating Norns, they cannot help but wonder what they are doing so very far from home. Meanwhile, the Norns must now confront the prospect of extinction at the hands of Isgrimnur and his mortal army.

Viyeki, a leader of the Norns’ military engineers, the Order of Builders, desperately seeks a way to help his people reach their mountain—and then stave off the destruction of their race. For the two armies will finally clash in a battle to be remembered as the Siege of Nakkiga; a battle so strange and deadly, so wracked with dark enchantment, that it threatens to destroy not just one side but quite possibly all.

Trapped inside the mountain as the mortals batter at Nakkiga’s gates, Viyeki the Builder will discover disturbing secrets about his own people, mysteries both present and past, represented by the priceless gem known as The Heart of What Was Lost.

Editions (2)

ISBN9780756412500
PublisherDAW
Publication Date01/08/19
Pages256

Reviews & Ratings

41 ratings

14 reviews

3.8

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  • siralexfelixson
    siralexfelixson

    323 Followers

    4.0

    Dieser Übergangsband kommt zwar nicht ganz an die anderen Bücher ran, ist aber definitiv genauso lesenswert!

    "Wir sind grimmige Wesen, wir Menschen. Wir opfern unser Leben, auch wenn es noch so kurz und kostbar ist, der Rache - nein, der gerechten Vergeltung. Kein Wunder, dass uns die Unsterblichen fürchten." Mit "Das Herz der verlorenen Dinge" kehrte Tad Williams nach 20 Jahren wieder nach Osten Art zurück. Und damit kam er den vielen Bitten und dem Drängen von Freunden und Fans nach. Diese Novelle ist ein Zwischenband, der die erste Reihe Osten Ards mit der neuen Reihe verbindet. Im Kern beschäftigt sich dieses Buch mit der Frage, was eigentlich nach dem Krieg gegen den Sturmkönig geschehen ist. "Das Böse ist in dem, was Sterbliche ... und Unsterbliche ... tun. Der Ort selbst ist nur ein Ort." Der Krieg ist zu Ende. Der Sturmkönig vernichtend geschlagen. Die noch lebenden Nornen sammeln sich, um sich in den Norden zurückzuziehen. Doch sie werden verfolgt und gejagt von einer Übermacht an menschlichen Kämpfern, die nur ein Ziel haben: Alle Nornen auszulöschen! Keiner dieser Teufel darf überleben. Inmitten der Menschen befindet sich auch eine Sitha namens Ayaminu, die Herzog Isgrimnur mit Rat zur Seite steht. Doch welche Pläne verfolgt sie wirklich? "Wir ziehen uns zurück. Wir verstecken uns. Wir werden immer weniger. Irgendwann wird es uns nicht mehr geben, außer in alten Geschichten. Und das werden nicht unsere Geschichten sein." Von den Nornen haben wir in der Osten Ard Reihe nicht allzu viel erfahren. Wir wissen, dass sie und die Sithi ein und dasselbe Volk sind, welches sich jedoch wegen Unstimmigkeiten entzweit hat. Die Nornen sind der düstere Part: Mysteriös, mit mächtigen Zauberkräften und gnadenlos. Daher hat mir nun ganz besonders gefallen, dass wir auch die verletzliche Seite der Nornen zu sehen bekommen. Zu sehen, dass sie Ängste haben, ihre Kinder schützen wollen und letztlich ja auch nur das Recht haben möchten zu leben. Plötzlich bekommen sie eine Seele. Vertrieben aus ihren alten Landen, trauern sie dem Verlorenen Garten nach. Tad Williams ist ein wirklich großartiger, begnadeter Geschichtenerzähler! Sein Gespür für den Weltenbau, seine unglaublich authentischen Figuren und die epischen Schlachten sprechen da für sich. Was mir bei ihm immer wieder auffällt ist der intensive Einblick, den er uns in seine Figuren gibt. Wir können ihnen ins Herz schauen. Lernen ihre Beweggründe kennen und bekommen ihre Stärken und Schwächen vor Augen geführt. Gerade das und das Zusammenspiel der Figuren mit- und gegeneinander, machen diese Reihe für mich so besonders. Im Bereich High Fantasy sind Tad Williams Osten Ard Bücher definitiv ein Must Read!

    Dieser Übergangsband kommt zwar nicht ganz an die anderen Bücher ran, ist aber definitiv genauso lesenswert!

    Jul 10, 2025

  • butta
    butta

    296 Followers

    3.0

    Da stand eigentlich dabei dass es ein guter Einstieg in die Welt wäre aber ehrlich gesagt fand ich es bald Hörbuch etwas schwierig/anstrengend. Ich war do verwirrt von all den Personen und wer jetzt zu welcher Seite gehörte. Ab Mitte/zwei Drittel würde es besser und was auch ziemlich spannend. Der Sprecher war sehr gut

    Nov 30, 2025

  • drachenbuecherhort
    drachenbuecherhort

    98 Followers

    4.0

    Eine gute Grundlage für das Osten-Ard-Sequel!

    Fans von epischer Fantasy kennen und lieben Tad Williams für seine unvergessliche Osten-Ard-Saga. Mit dem Buch „Das Herz der verlorenen Dinge“ kehrt er nach Jahren zur Welt von Osten Ard zurück und schließt nahtlos an die Ereignisse der Ursprungsreihe an. Dieses Buch ist quasi die Brücke zwischen der alten und der neuen Reihe – jedoch auch eine eigenständige Geschichte, die auch den Einstieg in das Universum ermöglicht. Die Geschichte setzt dort an, wo „Der Engelsturm“ (der vierte Band der Originalreihe) endet: Der grausame Krieg gegen die Nornen – das unsterbliche Volk aus den Nebelbergen – ist vorbei, doch die Nachwirkungen sind noch spürbar. Die Menschen von Osten Ard, angeführt von Herzog Isgrimnur, verfolgen die überlebenden Nornen in ihr angestammtes Reich, um die Gefahr ein für alle Mal zu bannen. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen nicht nur die Menschen, sondern auch die Nornen selbst, allen voran die junge Kriegerin Viyeki. Williams gewährt den Lesern intime Einblicke in die Perspektive der Nornen, ihrer Kultur und ihrer verzweifelten Lage. Dies ist eine der großen Stärken des Buches: die Grautöne zwischen Gut und Böse, die die Konflikte komplex und nachvollziehbar machen. Williams’ Schreibstil bleibt so bildgewaltig und poetisch wie eh und je. Seine Beschreibungen der winterlichen Landschaften von Osten Ard ziehen den Leser tief in die Geschichte hinein. Mit meisterhafter Präzision malt er Bilder von schneebedeckten Bergen, eisverkrusteten Wäldern und endlosen, sturmgepeitschten Ebenen – Landschaften, die nicht nur Kulisse, sondern selbst ein Charakter der Geschichte sind. Die Atmosphäre ist von einer kühlen Melancholie durchzogen, die die Herausforderungen und Verluste der Figuren widerspiegelt. Gleichzeitig widmet sich Williams auf tiefgründige Weise zentralen Themen wie Vergeltung, Verlust und der Möglichkeit von Versöhnung. Er stellt Fragen, die sich auch auf unsere eigene Welt beziehen lassen: Wie können Völker mit langen Geschichten von Feindschaft und Missverständnissen jemals einen Weg zum Frieden finden? Der Autor spart dabei nicht an emotionaler Tiefe, indem er die innere Zerrissenheit seiner Figuren beleuchtet, die zwischen Pflichtgefühl und Mitgefühl schwanken. Diese thematische Dichte verleiht dem Werk eine zeitlose Relevanz. Leider ziehen sich viele Passagen des Buches in die Länge, was insbesondere angesichts der vergleichsweise knappen Seitenzahl etwas enttäuschend ist. Diese Streckungen nehmen dem Erzähltempo spürbar die Dynamik und lassen manche Szenen weniger prägnant wirken, als sie sein könnten. Dadurch kann es passieren, dass die Spannung zeitweise ins Stocken gerät, obwohl die Geschichte selbst viel Potenzial bietet. Mit „Das Herz der verlorenen Dinge“ beweist Tad Williams erneut, warum er zu den Meistererzählern der Fantasy gehört. Das Buch ist eine gelungene Mischung aus nostalgischer Rückkehr und frischem Wind, das die Leser emotional und intellektuell anspricht. Wer Osten Ard schon kennt, wird begeistert sein, in diese Welt zurückzukehren. Und wer sie noch nicht kennt, findet hier einen wunderbaren Einstieg in eine der reichhaltigsten Fantasy-Welten, die je erschaffen wurden.

    Feb 5, 2025

3 of 14 reviews

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