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Episches Fantasy ABER....
Mit der Bewertung dieses Buches tue ich mir wirklich schwer. Zwischen 1 und 5 Sternen könnte ich irgendwie alles vergeben. Das Werk spielt zwar in einer postapokalyptischen Welt gehört aber eindeutig in die Kategorie High Fantasy. Es gibt Gefährten, ein Quest, drohendes Unheil für die Menschheit und viele verschiedenen Fantasy -Gestalten. Der Schreibstil ist, nachdem man sich daran gewöhnt hat, flüssig geschrieben, zwischendrin eher berichtend als erzählend, was aber in diesem Seting irgendwie gepasst hat. Auch wenn das Buch schon 50 Jahre alt ist, bin ich durch die Seiten geflogen und habe mich gefreut, mal wieder klassisches Fantasy zu lesen. Jetzt kommt allerdings das große ABER: Ja, viele Bücher sind inspiriert von anderen Werken, besonders vom Vater aller Fantasy- Epen "Herr der Ringe". Doch was hier gemacht wurde kann man eigentlich nur als frech bezeichnen. 80% der Story, der Figuren und der Schauplätze haben so viel Ähnlichkeit, dass das kein Zufall sein kann. Allannon=Gandalf Shea=Frodo Menion&Hendel=Legolas &Gimli Balinor=Aragorn Gnome=Orks Das Schwert=der Ring Jadepass=Pass des Caradhas Grab der Könige=Minen von Moria Stenmin=Grima Schlangenzunge..... Diese Liste könnte ich noch beliebig lange weiterführen. Dass es da nicht zu Plagiatsstreitigkeiten kam, wundert mich. Allerdings fand ich die Übereinstimmungen ab einem gewissen Punkt wieder unterhaltsam. Irgendwann hatte ich Spaß daran, Herr der Ringe - Erzählstränge und Figuren wiederzuentdecken, weshalb ich von einer 1-Sterne-Bewertung für die Dreistigkeit absehe. Trotzdesssen mochte ich die Figuren ganz gerne, allen voran Menion. Ich werde auch die Fortsetzung lesen, welche wohl von Herr der Ringe abweichen soll und auch Frauen mehr in den Fokus rückt. In diesem Buch hat nämlich genau EINE!!! als unwichtige Randfigur mitgewirkt. In diesem Sinne gibt's unentschlossene 3,5 Sterne
Nov 13, 2025
Episches Fantasy ABER....
Mit der Bewertung dieses Buches tue ich mir wirklich schwer. Zwischen 1 und 5 Sternen könnte ich irgendwie alles vergeben. Das Werk spielt zwar in einer postapokalyptischen Welt gehört aber eindeutig in die Kategorie High Fantasy. Es gibt Gefährten, ein Quest, drohendes Unheil für die Menschheit und viele verschiedenen Fantasy -Gestalten. Der Schreibstil ist, nachdem man sich daran gewöhnt hat, flüssig geschrieben, zwischendrin eher berichtend als erzählend, was aber in diesem Seting irgendwie gepasst hat. Auch wenn das Buch schon 50 Jahre alt ist, bin ich durch die Seiten geflogen und habe mich gefreut, mal wieder klassisches Fantasy zu lesen. Jetzt kommt allerdings das große ABER: Ja, viele Bücher sind inspiriert von anderen Werken, besonders vom Vater aller Fantasy- Epen "Herr der Ringe". Doch was hier gemacht wurde kann man eigentlich nur als frech bezeichnen. 80% der Story, der Figuren und der Schauplätze haben so viel Ähnlichkeit, dass das kein Zufall sein kann. Allannon=Gandalf Shea=Frodo Menion&Hendel=Legolas &Gimli Balinor=Aragorn Gnome=Orks Das Schwert=der Ring Jadepass=Pass des Caradhas Grab der Könige=Minen von Moria Stenmin=Grima Schlangenzunge..... Diese Liste könnte ich noch beliebig lange weiterführen. Dass es da nicht zu Plagiatsstreitigkeiten kam, wundert mich. Allerdings fand ich die Übereinstimmungen ab einem gewissen Punkt wieder unterhaltsam. Irgendwann hatte ich Spaß daran, Herr der Ringe - Erzählstränge und Figuren wiederzuentdecken, weshalb ich von einer 1-Sterne-Bewertung für die Dreistigkeit absehe. Trotzdesssen mochte ich die Figuren ganz gerne, allen voran Menion. Ich werde auch die Fortsetzung lesen, welche wohl von Herr der Ringe abweichen soll und auch Frauen mehr in den Fokus rückt. In diesem Buch hat nämlich genau EINE!!! als unwichtige Randfigur mitgewirkt. In diesem Sinne gibt's unentschlossene 3,5 Sterne
Nov 13, 2025






