Swept Away
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Description
What if you were lost at sea...with your one-night stand?
Zeke and Lexi thought it would just be a night of fun. They had no intentions of seeing each other again. Zeke is only in town for the weekend to buy back his late father's houseboat. Lexi has no time for dating when she needs to help take care of her best friend's daughter.
Going back home with a stranger seems like a perfect escape from their problems. But a miscommunication in the dark, foggy night means no one tied the houseboat to the dock. The next morning, Zeke and Lexi realize all they can see is miles and miles of water.
With just a few provisions on the idle boat, Zeke and Lexi must figure out how to get back home. But aside from their survival, they're facing another challenge. Because when you're stuck together for days on end, it gives you a lot of time to get to know someone--and to fall in love with them.
Book Information
Posts
,,Verloren auf hoher See…🌊⛵️🌅“ Swept Away ist genau die Art von Roman, die man in einem Wochenende verschlingt: emotional, romantisch und mit diesem typischen Wohlfühlgefühl. Die Geschichte verbindet Romance mit ernsteren Themen wie Verlust, Verantwortung und Selbstfindung – manchmal fast ein bisschen zu viel auf einmal. Nicht jeder Handlungsstrang bekommt die Tiefe, die er verdient hätte, und stellenweise wirkt die Story dadurch leicht überladen. Trotzdem: Die Chemie zwischen den Figuren funktioniert, die Dialoge sind charmant und man fiebert bis zum Ende mit. Besonders schön ist, wie das Buch es schafft, gleichzeitig leicht und emotional zu sein. Wer gefühlvolle Liebesgeschichten mit Humor, Herz und einer Portion Chaos mag, wird hier definitiv gut unterhalten.🌊
Nervige Prota und eine zähe Geschichte
Ich fand den Klappentext toll, es klang nach etwas neuen und nach viel Potenzial, leider musste ich aber schnell feststellen, dass dem nicht so ist und quälte mich durch die Story. Für mich das erste Buch der Autorin, ich war wirklich gespannt und der Anfang war gut, dann wurde es aber sehr schnell zäh, für mich zumindest und ich hatte immer mehr Probleme der Story zu folgen, denn irgendwie passierte kaum etwas, außer der sich ständig wiederholenden Selbstzweifel der Prota und deren Blicke in die Vergangenheit. Den Schreibstil empfand ich als holprig und kam nur schwer voran. Die Protas passten für mich nicht wirklich zusammen. Ihn fand ich von Anfang an toll, witzig, ich mochte seine offene Art. Sie hingegen war unglaublich schwierig, anstrengend und voller nerviger Widersprüche. Erst steigt sie mit ihm für einen ONS ins Bett und dann will sie nicht mit ihm allein sein, weil er ja ein Mann ist und diese gefährlich sein können. Diese Gedanken wiederholen sich ständig, Widersprüche hier und da. Erst denkt sie wieder so was, dann handelt sie aber wieder ganz anders. Dann ihre Klugscheisser Art und ihr ständiges Gericke, nervten einfach nur. Zudem war mir der Alkohol zu präsent. Also leider einfach kein Buch für mich, schade. ☹️
Nach Jahren der Pause habe ich mich über ein neues Buch von Beth O‘Leary total gefreut. Insgesamt bin ich aber etwas ernüchtert. Vorab, der Schreibstil ist wieder gut. Ich bin extrem schnell durch das Buch durch gekommen. Ich habe es sogar an einen Tag gelesen, obwohl es mit 480 Seiten für einen Liebesroman sehr lang ist. Für mich ein bisschen zu lang. Aber erstens habe ich die Autorin in diesem Buch nicht wieder erkannt. Es fehlte mir der Witz und Biss aus den vorherigen Büchern. Und zweitens: gefühlt ist jeder gehypte Trope in diesem Buch verbaut. Wir haben age gap, Forced proximity, toxische Geschwisterbeziehungen… Ich könnt noch mehr aufzählen. Es fühlte sich so an, als hätte der Verlag der Autorin gesagt: „Pack das und das und das noch rein.“ Und obwohl die Charaktere an sich gut ausgearbeitet waren, habe ich die Anziehung der beiden null gefühlt. Mir war nicht klar, warum die sich ineinander verlieben. Außer halt, weil sonst keiner auf dem Boot auf dem weiten Meer da war. Schade.
Only One Boat, viel Drama und hohe Spannung – für meinen Geschmack etwas zu intensiv
Was Lexi und Zeke in Swept Away erleben, kann man definitiv nicht als Urlaub bezeichnen – auch wenn sie gezwungenermaßen ziemlich viel Zeit auf einem Boot verbringen. 😅 Die Geschichte startet direkt mitten im Geschehen: Nach einem One-Night-Stand wachen Lexi und Zeke plötzlich mitten auf dem Ozean auf. Das Problem? Keiner von beiden hat das Boot am Vorabend richtig am Hafen befestigt, weil jeder davon ausging, der andere würde sich darum kümmern. Und so beginnt für die beiden eine unfreiwillige Reise voller Herausforderungen, auf die sie ganz sicher nicht vorbereitet waren. Das Buch war dabei völlig anders, als ich es erwartet hatte. Ich dachte zunächst, dass die Protagonisten nur einige Tage auf dem Boot verbringen, gerettet werden und die Handlung anschließend an Land weitergeht. Stattdessen begleitet man sie über mehrere Wochen hinweg auf dem offenen Meer. Dabei müssen sie mit Panik, immer neuen unvorhersehbaren Problemen, einer lebensbedrohlichen Verletzung und knappen Vorräten zurechtkommen – und das alles, während sie rund um die Uhr auf engstem Raum zusammenleben. Für mich persönlich war das leider etwas zu viel Drama auf einmal. Mir haben die Leichtigkeit und die Wohlfühlatmosphäre gefehlt, die ich bei Liebesromanen besonders gerne mag. Auch mit den Protagonisten bin ich nicht richtig warm geworden, wodurch mich die Geschichte emotional nicht so erreichen konnte, wie ich es mir gewünscht hätte. 🥺

Das Setting in „Swept Away“ war wirklich außergewöhnlich und hat eine ganz besondere Atmosphäre geschaffen, die mich von der ersten Seite an komplett verzaubert hat. Da es mein erstes Buch von Beth O‘Leary war, wusste ich nicht genau, was mich erwartet, aber ich habe ihren einnehmenden, warmherzigen und humorvollen Schreibstil ab dem ersten Kapitel absolut geliebt. Ich bin so tief in die Geschichte eingetaucht, dass ich die ganze Zeit über total mitgefiebert und das Buch kaum aus der Hand gelegt habe. 📖✨ Zeke und Lexi fand ich als Charaktere einfach nur toll. Die beiden sind so authentisch gezeichnet, wachsen einem blitzschnell ans Herz und ihre Dynamik fühlt sich herrlich echt an. Für mich ist diese Geschichte die perfekte RomCom, weil sie die ideale Balance aus Humor, großen Gefühlen und Tiefgang trifft. Besonders geliebt habe ich auch, dass es quasi kaum Spice gibt. Die Story funktioniert wunderbar ohne explizite Szenen, weil die emotionale Verbindung zwischen den beiden und die Handlung selbst stark genug sind, um einen komplett zu fesseln. 💖 Der Plottwist am Ende kam für mich dann völlig unerwartet und hat mich kalt erwischt. Trotz der Überraschung hat er sich aber absolut passend und stimmig in die Geschichte eingefügt. Ein echtes Wohlfühl-Highlight, das mich komplett begeistert hat und definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin sein wird! 🌊🫶
Bedrohliches Setting - liebevolle Geschichte
Ein bezauberndes Buch voller tiefer Gedanken und des wachsenden Vertrauens zweier Menschen. Es ist tatsächlich nicht so einfach, über 400 Seiten zu schreiben, wenn es eigentlich nur zwei Protagonisten gibt. Ich habe mich sehr gefreut, als ich entdeckt habe, dass Beth O‘Leary ein neues Buch rausgebracht hat – ihre bisherigen Bände habe ich förmlich verschlungen. Der Anfang war dann leider auch recht holprig. Ich fand das Buch sogar sehr langweilig, aber es war das Buch, das ich auf einer langen Fahrt zur Hand hatte, also habe ich weitergelesen. Nach etwa 150 Seiten wurde es dann deutlich besser und schließlich habe ich auch endlich die Freude daran gefunden, es zu lesen. Ein besonderer Fan bin ich von Eugene. Das Abenteuer war natürlich auf das Hausboot und später noch an einen anderen Ort gebunden. Das war spannend – vor allem, weil das Wasser ein Problem darstellt. Das Szenario ist super! Und die beiden Hauptprotas habe ich sehr schnell lieben gelernt. Den Teil „Danach“ hätte ich so nicht gebraucht. Er hat meiner Meinung nach auch nicht so richtig gepasst und irgendwie wurde dort alles sehr schnell abgehandelt. Auf dem Meer war immer weitaus mehr Zeit und gerade für das Ende hätte ich mir das ebenfalls gewünscht. Ein süßes Buch für zwischendurch mit einem sehr tollen und auflockernden Schreibstil.

war mal was anderes ⛵️🛟
Ich finde die meisten Romancebücher ähneln sich von der Story her schon stark, da war diese Story doch mal eine willkommene Abwechslung. Zeke und Lexi zusammen fand ich total süß, die Story war unterhaltsam, es gab kleine Tiefen und persönliche Probleme mit denen die Protagonisten gestruggelt haben bzw. gezwungen waren sich auseinander zu setzen. Nichts weltbewegendes, aber gut. Mehr erwarte ich tatsächlich von einem Romancebuch auch nicht. Perfekt für den Garten, Urlaub oder einfach ein cozy Wochenende.

Für mich ist „Love To Share“ noch immer das beste Buch der Autorin, aber „Swept away“ hat auch Spaß gemacht! Besonders die ersten 3/4 waren unheimlich interessant, gut geschrieben und einfach eine Romance mal anders. Ich mochte beide Protas sehr, was es mir zusammen mit dem flüssigen Schreibstil leicht gemacht hat, in die Geschichte zu finden. Das letzte Drittel und abschließende Drama hätte es für mich gar nicht gebraucht, aber Beth O‘Leary versteht ihr Handwerk und ihre Charaktere und hat das Ruder nochmal rumgerissen. Es wurde nicht zuuu dramatisch, sondern noch gut gelöst, was mich mit der Handlung am Ende etwas versöhnt hat. Ein gutes Buch, das Spaß gemacht hat und ich definitiv zu selten online sehe!
Ganz nett für zwischendurch
Ich fand Swept Away richtig unterhaltsam und irgendwie mal etwas anderes als die typischen Romance-Bücher. Die Idee, dass zwei Menschen nach einem One-Night-Stand plötzlich zusammen auf einem Hausboot mitten auf dem Meer festsitzen, klang erst total verrückt, aber genau das hat das Buch für mich spannend gemacht. Zwischen Lexi und Zeke hat die Chemie echt gestimmt und ich mochte besonders ihren Humor und die Gespräche zwischen ihnen. Gleichzeitig war die Geschichte aber auch emotionaler, als ich erwartet hatte. Manchmal hat sich die Handlung für mich ein bisschen gezogen und ein paar Wendungen waren schon ziemlich unrealistisch, aber insgesamt hat mich das Buch trotzdem sehr gepackt. Vor allem die Mischung aus Romance, Chaos und Survival-Vibes war super atmosphärisch. Wenn man Forced Proximity und eher gefühlvolle Liebesgeschichten mag, kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen. 3/5⭐️
Eine so schöne Geschichte
Das Cover sieht toll aus und passt aufjedenfall zur Geschichte. Die Sprecherinnen haben es super gemacht,bin leicht im die Geschichte reingekommen und habe mich wohl gefühlt. Die Charaktere, ich mochte sie auf Anhieb. Konnte mich super in diese hineinversetzen und mit fühlen. Worum es geht:Eigentlich sollte es für Lexi und Zekenur eine einzige gemeinsame Nacht auf einem Hausboot am Hafen werden. Doch in den wenigen stürmischen Stunden treibt das funktionsuntüchtige Boot in der Nacht auf die Nordsee hinaus. Am nächsten Morgen ist heimliches Wegschleichen keine Option: Zeke und Lexi befinden sich mitten auf hoher See! Nach einem Moment der Panik müssen sie gemeinsam einen Weg finden, wieder nach Hause zu kommen. Und wenn man tagelang auf engstem Raum festsitzt, kommt man nicht umhin, den anderen besser kennenzulernen … Das Setting ich liebe alles daran, das Hausboot und die klein Stadt. Naja das Offene Meer muss nicht sein. Wir haben, trauer, Verlust,nicht verstanden werden,sich neu finden, liebe, Familie, und seine Ängste über winden. Es war Spannend,viele Emotionen. Ich habe mit gefühlt,mit gefiebert,mit den kopf geschüttelt und auch mal die Augen verdreht. Ein tolles Buch, das ich mir wohl noch mal im physischer Ausgabe kaufen werde.

Wow Danke dafür
Also ich befinde mich etwas in einer kleinen Flaute. Und dieses Buch befand sich in meiner Buchklopfenbox. Und was soll ich sagen? Ich liebe es und bin so froh das es mich gefunden hat. Ich hatte nicht soviel erwartet und ich bin so froh, dass es nicht voller Spice ist wie soviele in letzter Zeit. Es ist einfach spannend, tiefgehend und auch wenn man denkt das manchmal gar nicht viel passiert, hat es mich dennoch gefesselt. Das haben in letzter Zeit nicht soviele Bücher. Also danke an die Autorin, die mir seid langem ein tolles Lesegefühl beschert hat.
Nicht meins😭📚
OMG, das Cover von Swept Away ist sooo schön! Ich hab mich richtig auf eine süße Liebesgeschichte mit Lexi und Zeke auf dem Hausboot gefreut. Nach einer Nacht ändert sich alles… das klang so romantisch! Aber irgendwie bin ich gar nicht richtig reingekommen. Die beiden waren für mich total blass und ich konnte mich null in sie hineinfühlen. Das Buch hat sich für mich richtig gezogen, ich musste mich richtig durchkämpfen. Total schade, weil Beth O’Leary schreibt ja eigentlich so toll 🥺 Vielleicht war es einfach nicht mein Vibe.

Konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen
Eigentlich lese ich die Bücher der Autorin sehr gerne und hatte dementsprechend hohe Erwartungen. Auch das Setting und der Einstieg waren vielversprechend aber danach hat es für mich leider stetig abgenommen. Ich habe die Verbindung zwischen den beiden nicht gefühlt und manche Handlungsaspekte auch nicht. Das Ende war jetzt ganz nett, aber es konnte die Aspekte die mich davor gestört haben, nicht wiedergutmachen.
Eine wirklich tolle Geschichte
Diese wundervolle Geschichte hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Es ging von Anfang an nur um die Hauptprotagonisten und es war so schön mitzuerleben wie sie sich verbunden und verliebt haben. Die Geschichte war so spannend geschrieben und ich liebe den Schreibstil, weil man so viel mitfühlen und mitfiebern konnte. Das einzige, was ich kritisieren muss war der Altersunterschied, das mochte ich garnicht, aber sonst war alles wirklich toll.
„Swept Away“ von Beth O'Leary ist eines dieser Bücher, bei denen ich ständig das Gefühl hatte, dass da mehr drin gewesen wäre. Die Grundidee bringt eigentlich alles mit, was eine mitreißende Geschichte braucht, doch in der Umsetzung wirkt vieles leider überzogen und stellenweise unnötig dramatisch. Trotzdem lässt sich nicht leugnen, dass das Buch einen gewissen Unterhaltungswert hat. O’Learys flüssiger Schreibstil sorgt dafür, dass ich drangeblieben bin und die Seiten schnell vergehen. Allerdings blieben mir die Figuren insgesamt zu blass. Ich konnte keine echte Verbindung zu ihnen aufbauen, ihre Entscheidungen wirkten oft konstruiert statt authentisch. Auch das Hörbuch zu Swept Away, gesprochen von Mona Fischer und Fynn Engelkes, konnte diesen Eindruck nur teilweise auffangen. Beide lesen solide und bringen eine angenehme Stimmfarbe mit, doch selbst ihre Interpretation schafft es nicht ganz, den Figuren mehr Tiefe zu verleihen oder die emotionale Distanz zu überbrücken. Dennoch trägt das Hörbuch dazu bei, dass die Geschichte zugänglich und kurzweilig bleibt. Für mich war es der Grund, aus diesem ich das Buch überhaupt beendet habe. So bleibt am Ende ein zwiespältiger Eindruck: „Swept Away“ ist ein solides 3-Sterne-Buch. Es ist nicht schlecht, aber auch keines, das lange nachhallt. Gleichzeitig blitzt immer wieder das erzählerische Können von Beth O’Leary durch, was umso deutlicher macht, wie viel mehr hier möglich gewesen wäre.
Humorvoll und unterhaltsam erzählt Beth O'Leary eine wirklich witzige Geschichte. Stellenweise war mir die Situationskomik etwas zu erzwungen und es gab auch einiges an Absurdität. Trotzdem hat das Buch durchaus auch seine tiefgründigeren und wichtigen Momente. Alles in allem ist es ein Buch, das mich durchwegs gut unterhalten hat und für zwischendurch super zu lesen war.
Zwei Fremde, ein one Night Stand und ein Hausboot welches mit sich selbst vertaut wurde. Was kann da schief gehen?😅 Zeke will eigentlich nichts lockeres mehr und Lexi will auf gar keinen Fall was Festes, denn Männer bedeuten Enttäuschung. Doch was macht man, wenn es knistert und man einfach nicht mehr weg kann? Naja. Man könnte Möwen auf offener See retten, sie Eugene nennen und behaupten man füttere sie nicht obwohl man ihr heimlich das ganze Brot überlässt 🤭 - just saying. Zeke ist ein absolut ruhiger und tiefgründiger Charakter und das spürt man in jedem Satz seiner Kapitel. Wo andere ihn für dumm halten sieht Lexi, dass er überlegt und komplex denkt bevor er handelt. Sowie er erkennt, dass Lexi sich verloren hat als sie für ihre Liebsten alles wurde was diese brauchten. Auf dieser Reise lernen die beiden nicht nur einander kennen sondern auch sich selbst. Und manchmal reicht es einfach zu sein wer man ist und nicht wen andere sehen oder brauchen. Am Ende bin ich nur so durch die Seiten geflogen, den mit DIESEM Plotttwist hatte ich nicht gerechnet!!! - Aber lest selbst ;) Alles in allem war es ein wunderbares Buch mit wundervollen Charakteren und den wichtigsten Fragen überhaupt: wer wollen wir sein? Und was wollen wir mit unserem Leben anfangen? 🩶
Ich war von Anfang an in der Geschichte drin. Es war eine Mischung aus Spannung und Romanze. Es war wunderschön mitzuerl
Eigentlich sollte es für Lexi und Zeke nur eine einzige gemeinsame Nacht auf einem Hausboot am Hafen werden. Doch in den wenigen stürmischen Stunden treibt das funktionsuntüchtige Boot in der Nacht auf die Nordsee hinaus. Am nächsten Morgen ist heimliches Wegschleichen keine Option: Zeke und Lexi befinden sich mitten auf hoher See! Nach einem Moment der Panik müssen sie gemeinsam einen Weg finden, wieder nach Hause zu kommen. Und wenn man tagelang auf engstem Raum festsitzt, kommt man nicht umhin, den anderen besser kennenzulernen …
Wenn ein Buch zum überraschenden Highlight wird 😍 Werbung - Rezensionsexemplar „Swept Away“ habe ich tatsächlich ohne große Erwartungen begonnen. Ich war aber trotzdem sehr neugierig, weil mich der Klappentext sofort angesprochen hat.😊 Doch schon nach wenigen Seiten wurde das Buch für mich zu einem echten Highlight! Die Grundidee der Geschichte war für mich mal etwas komplett Neues und hat mich total überrascht und begeistert. Gleichzeitig war die Story spannend, witzig, süß und romantisch, sodass ich richtig mit den Protagonisten mitgefiebert habe. Generell hat sich die Geschichte wie ein Film angefühlt. An manchen Stellen war es zwar eeetwas kitschig, aber genau das hat den Charme für mich ausgemacht. Ich habe einfach alles daran geliebt! 😍 Deshalb gibt es von mir eine ganz große Leseempfehlung, besonders wenn du noch nach dem perfekten Urlaubsbuch suchst 😍☀️

DNF 🪦
DNF bei 48%, weil es mich leider einfach nicht wirklich packen konnte. Für mich hat sich die Handlung sehr gezogen und ich hatte dauerhaft das Gefühl, dass storytechnisch kaum etwas passiert. Natürlich ist es auch schwierig, eine spannende Geschichte aufzubauen, wenn sich im Grunde alles nur um zwei Protagonisten auf einem Boot dreht und der Handlungsort kaum verändert werden kann. Ich glaube tatsächlich, dass die Geschichte als kürzeres Buch mit vielleicht 300 Seiten wirklich süß hätte funktionieren können, aber auf fast 500 Seiten war es mir persönlich einfach zu langatmig.
Ich bin ehrlich gesagt etwas ratlos zurückgeblieben. Der Verlag wirbt mit Slogans wie „Romantisch, humorvoll und originell: die Romantische Komödie des Sommers“ und verspricht eine „witzige RomCom auf einem Hausboot“. Auch das liebliche Cover lässt auf eine leichte, herzerwärmende Lektüre schließen. Doch wer hier eine klassische Wohlfühl-Geschichte erwartet, wird – genau wie ich – komplett kalt erwischt. Tatsächlich ist an dieser Story so gut wie nichts witzig. Der Plot: Zwei Fremde finden sich nach einem One-Night-Stand auf einem maroden, nicht seetüchtigen Hausboot mitten auf der offenen Nordsee wieder. Was folgt, ist kein romantisches Geplänkel, sondern ein zweiwöchiger Albtraum. Es gleicht eher einem psychologischen Überlebenskampf oder einem „Escape Room unter freiem Himmel“ als einer Liebeskomödie. Die Geschichte an sich ist nicht mal übel – Beth O’Leary schreibt gewohnt stark und die Situation ist intensiv geschildert. Aber die Erwartungshaltung, die durch das Marketing geschürt wird, passt absolut nicht zum Inhalt. Ich wollte eine lockere RomCom für den Sommer und habe ein beklemmendes Drama bekommen. Ein fesselndes Buch, wenn man weiß, worauf man sich einlässt. Es wurde jedoch etwas völlig anderes versprochen, schade um die falsche Vermarktung! Auch die Sprecher konnten mich Diesmal nicht überzeugen. Mona Fischer war mir zu emotionslos und Fynn Engelkes Stimme klingt in meinen Ohren zu alt für den Charakter - zumal thematisiert wird, wie jung Zeke sein soll.
Eine Geschichte mit viel Drama und guten Ansätzen, die mich emotional aber leider nicht erreichen konnte.
Als ich gesehen habe, dass Beth O’Leary endlich ein neues Buch veröffentlicht, habe ich mich riesig gefreut. „Love to Share“ gehört bis heute zu meinen absoluten Herzensbüchern — ich habe damals einfach alles daran geliebt: den Humor, die Leichtigkeit, die Romantik. Auch „Drive Me Crazy“ konnte mich total begeistern. Umso trauriger macht es mich, dass mich „Swept Away“ leider überhaupt nicht abholen konnte. Die Grundidee fand ich eigentlich richtig spannend: Eine einzige gemeinsame Nacht auf einem Hausboot endet damit, dass Lexi und Zeke plötzlich auf hoher See festsitzen und gezwungen sind, sich näher kennenzulernen. Das klang nach genau der Mischung aus Chaos, Humor und Romance, die ich von Beth O’Leary so liebe. Leider hat mir diesmal aber genau diese Leichtigkeit gefehlt. Ich kam weder richtig an Lexi noch an Zeke heran und konnte kaum eine Verbindung zu den Figuren aufbauen. Dazu wurde mir die Handlung irgendwann einfach zu überladen. Ständig passierte etwas Neues, es wurde immer dramatischer und vieles wirkte auf mich eher künstlich aufgebauscht als natürlich erzählt. Gerade gegen Ende war es mir fast schon zu viel. Ich habe während des Lesens immer wieder auf dieses besondere Gefühl gehofft, das ich damals bei Love to Share hatte — dieses warme, humorvolle, leichte Gefühl. Aber leider blieb das diesmal komplett aus. Wirklich schade, weil ich die Autorin eigentlich sehr mag und so gerne mehr geliebt hätte.
Leider weit hinter seinen Möglichkeiten zurück geblieben
2 von 5 Sternen Ich wollte Swept Away von Beth O’Leary wirklich mögen – die Prämisse klang nach einer spannenden Mischung aus Abenteuerroman und Romance: zwei Menschen verloren auf hoher See, isoliert, aufeinander angewiesen. Leider wirkt das Buch am Ende wie ein Roman, der sich nie entscheiden kann, was er eigentlich sein möchte. Abenteuer? Liebesgeschichte? Survival? Forced Proximity? Second Chance? Es fühlt sich an, als hätte man möglichst viele Tropes zusammengemischt, um ein möglichst breites Publikum anzusprechen – ohne dass daraus etwas wirklich Eigenes entsteht. Besonders anstrengend fand ich die ständige Thematisierung des Altersunterschieds von acht Jahren. Beide Figuren sind volljährig, trotzdem wird daraus permanent ein Drama konstruiert, das ich schlicht nicht nachvollziehen konnte. Irgendwann wirkte es eher wie ein künstlicher Konflikt, der immer wieder hervorgeholt wird, obwohl es deutlich interessantere Probleme gäbe – zum Beispiel die Tatsache, dass die beiden auf hoher See treiben, kaum Wasser haben und nicht wissen, ob sie überhaupt gerettet werden. Genau deshalb konnte ich auch die permanente sexuelle Spannung irgendwann nicht mehr ernst nehmen. Natürlich verstehe ich, dass Romance ein zentraler Bestandteil der Geschichte sein soll – aber wenn die Figuren in einer lebensbedrohlichen Situation sind und trotzdem gefühlt nonstop an Sex denken, verliert das Ganze für mich jede Glaubwürdigkeit. Die Balance zwischen Survival-Aspekt und Liebesgeschichte hat für mich überhaupt nicht funktioniert. Mit der Protagonistin wurde ich leider ebenfalls nie warm. Ihr Verhalten und ihre Gedankenwelt haben mich eher genervt als berührt, weshalb ich emotional komplett auf Distanz geblieben bin. Dazu kommt, dass das Buch unglaublich wenig beschreibt – sowohl die Figuren als auch die Umgebung. Erst nach rund 150 Seiten erfährt man beispielsweise, dass sie lange Haare hat. Auch das Hausboot, die Schlafplätze oder generell die Atmosphäre auf dem Wasser bleiben seltsam vage. Mir fehlten Bilder im Kopf. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, einen Film ohne visuelle Szenen zu schauen – oder einen Film in Schwarz-Weiß, dem jede Atmosphäre fehlt. Positiv hervorheben kann ich immerhin den Schreibstil: Das Buch lässt sich schnell und unkompliziert lesen. Aber genau das war am Ende auch alles, was ich daraus mitgenommen habe. Für mich war Swept Away leider reine Zeitverschwendung.

Ähm grausam?❌️
Das Buch ist grundsätzlich gut geschrieben und man kommt relativ flüssig durch die Seiten. Aber die Story? Was war das? Es passiert so unglaublich viel udn trotzdem geht die Story nicht weiter. Es hat mich gequält. Es war keine "spannende" Art, sondern eine "wann endet es endlich?" Eher nicht so zu empfehlen 🫠❌️
This is definitely the author's most unrealistic and adventurous book when it comes to what happens to our protagonists on their boat. Their relationship is a little bit insta lovey, but I guess the intense circumstances made it made sense? Plus, I actually didn't mind the age gap in here. I loved the topics of cooking and family in this book, but oh my god, why do we have to have miscommunication in the final 10% of this book?
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What if you were lost at sea...with your one-night stand?
Zeke and Lexi thought it would just be a night of fun. They had no intentions of seeing each other again. Zeke is only in town for the weekend to buy back his late father's houseboat. Lexi has no time for dating when she needs to help take care of her best friend's daughter.
Going back home with a stranger seems like a perfect escape from their problems. But a miscommunication in the dark, foggy night means no one tied the houseboat to the dock. The next morning, Zeke and Lexi realize all they can see is miles and miles of water.
With just a few provisions on the idle boat, Zeke and Lexi must figure out how to get back home. But aside from their survival, they're facing another challenge. Because when you're stuck together for days on end, it gives you a lot of time to get to know someone--and to fall in love with them.
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,,Verloren auf hoher See…🌊⛵️🌅“ Swept Away ist genau die Art von Roman, die man in einem Wochenende verschlingt: emotional, romantisch und mit diesem typischen Wohlfühlgefühl. Die Geschichte verbindet Romance mit ernsteren Themen wie Verlust, Verantwortung und Selbstfindung – manchmal fast ein bisschen zu viel auf einmal. Nicht jeder Handlungsstrang bekommt die Tiefe, die er verdient hätte, und stellenweise wirkt die Story dadurch leicht überladen. Trotzdem: Die Chemie zwischen den Figuren funktioniert, die Dialoge sind charmant und man fiebert bis zum Ende mit. Besonders schön ist, wie das Buch es schafft, gleichzeitig leicht und emotional zu sein. Wer gefühlvolle Liebesgeschichten mit Humor, Herz und einer Portion Chaos mag, wird hier definitiv gut unterhalten.🌊
Nervige Prota und eine zähe Geschichte
Ich fand den Klappentext toll, es klang nach etwas neuen und nach viel Potenzial, leider musste ich aber schnell feststellen, dass dem nicht so ist und quälte mich durch die Story. Für mich das erste Buch der Autorin, ich war wirklich gespannt und der Anfang war gut, dann wurde es aber sehr schnell zäh, für mich zumindest und ich hatte immer mehr Probleme der Story zu folgen, denn irgendwie passierte kaum etwas, außer der sich ständig wiederholenden Selbstzweifel der Prota und deren Blicke in die Vergangenheit. Den Schreibstil empfand ich als holprig und kam nur schwer voran. Die Protas passten für mich nicht wirklich zusammen. Ihn fand ich von Anfang an toll, witzig, ich mochte seine offene Art. Sie hingegen war unglaublich schwierig, anstrengend und voller nerviger Widersprüche. Erst steigt sie mit ihm für einen ONS ins Bett und dann will sie nicht mit ihm allein sein, weil er ja ein Mann ist und diese gefährlich sein können. Diese Gedanken wiederholen sich ständig, Widersprüche hier und da. Erst denkt sie wieder so was, dann handelt sie aber wieder ganz anders. Dann ihre Klugscheisser Art und ihr ständiges Gericke, nervten einfach nur. Zudem war mir der Alkohol zu präsent. Also leider einfach kein Buch für mich, schade. ☹️
Nach Jahren der Pause habe ich mich über ein neues Buch von Beth O‘Leary total gefreut. Insgesamt bin ich aber etwas ernüchtert. Vorab, der Schreibstil ist wieder gut. Ich bin extrem schnell durch das Buch durch gekommen. Ich habe es sogar an einen Tag gelesen, obwohl es mit 480 Seiten für einen Liebesroman sehr lang ist. Für mich ein bisschen zu lang. Aber erstens habe ich die Autorin in diesem Buch nicht wieder erkannt. Es fehlte mir der Witz und Biss aus den vorherigen Büchern. Und zweitens: gefühlt ist jeder gehypte Trope in diesem Buch verbaut. Wir haben age gap, Forced proximity, toxische Geschwisterbeziehungen… Ich könnt noch mehr aufzählen. Es fühlte sich so an, als hätte der Verlag der Autorin gesagt: „Pack das und das und das noch rein.“ Und obwohl die Charaktere an sich gut ausgearbeitet waren, habe ich die Anziehung der beiden null gefühlt. Mir war nicht klar, warum die sich ineinander verlieben. Außer halt, weil sonst keiner auf dem Boot auf dem weiten Meer da war. Schade.
Only One Boat, viel Drama und hohe Spannung – für meinen Geschmack etwas zu intensiv
Was Lexi und Zeke in Swept Away erleben, kann man definitiv nicht als Urlaub bezeichnen – auch wenn sie gezwungenermaßen ziemlich viel Zeit auf einem Boot verbringen. 😅 Die Geschichte startet direkt mitten im Geschehen: Nach einem One-Night-Stand wachen Lexi und Zeke plötzlich mitten auf dem Ozean auf. Das Problem? Keiner von beiden hat das Boot am Vorabend richtig am Hafen befestigt, weil jeder davon ausging, der andere würde sich darum kümmern. Und so beginnt für die beiden eine unfreiwillige Reise voller Herausforderungen, auf die sie ganz sicher nicht vorbereitet waren. Das Buch war dabei völlig anders, als ich es erwartet hatte. Ich dachte zunächst, dass die Protagonisten nur einige Tage auf dem Boot verbringen, gerettet werden und die Handlung anschließend an Land weitergeht. Stattdessen begleitet man sie über mehrere Wochen hinweg auf dem offenen Meer. Dabei müssen sie mit Panik, immer neuen unvorhersehbaren Problemen, einer lebensbedrohlichen Verletzung und knappen Vorräten zurechtkommen – und das alles, während sie rund um die Uhr auf engstem Raum zusammenleben. Für mich persönlich war das leider etwas zu viel Drama auf einmal. Mir haben die Leichtigkeit und die Wohlfühlatmosphäre gefehlt, die ich bei Liebesromanen besonders gerne mag. Auch mit den Protagonisten bin ich nicht richtig warm geworden, wodurch mich die Geschichte emotional nicht so erreichen konnte, wie ich es mir gewünscht hätte. 🥺

Das Setting in „Swept Away“ war wirklich außergewöhnlich und hat eine ganz besondere Atmosphäre geschaffen, die mich von der ersten Seite an komplett verzaubert hat. Da es mein erstes Buch von Beth O‘Leary war, wusste ich nicht genau, was mich erwartet, aber ich habe ihren einnehmenden, warmherzigen und humorvollen Schreibstil ab dem ersten Kapitel absolut geliebt. Ich bin so tief in die Geschichte eingetaucht, dass ich die ganze Zeit über total mitgefiebert und das Buch kaum aus der Hand gelegt habe. 📖✨ Zeke und Lexi fand ich als Charaktere einfach nur toll. Die beiden sind so authentisch gezeichnet, wachsen einem blitzschnell ans Herz und ihre Dynamik fühlt sich herrlich echt an. Für mich ist diese Geschichte die perfekte RomCom, weil sie die ideale Balance aus Humor, großen Gefühlen und Tiefgang trifft. Besonders geliebt habe ich auch, dass es quasi kaum Spice gibt. Die Story funktioniert wunderbar ohne explizite Szenen, weil die emotionale Verbindung zwischen den beiden und die Handlung selbst stark genug sind, um einen komplett zu fesseln. 💖 Der Plottwist am Ende kam für mich dann völlig unerwartet und hat mich kalt erwischt. Trotz der Überraschung hat er sich aber absolut passend und stimmig in die Geschichte eingefügt. Ein echtes Wohlfühl-Highlight, das mich komplett begeistert hat und definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin sein wird! 🌊🫶
Bedrohliches Setting - liebevolle Geschichte
Ein bezauberndes Buch voller tiefer Gedanken und des wachsenden Vertrauens zweier Menschen. Es ist tatsächlich nicht so einfach, über 400 Seiten zu schreiben, wenn es eigentlich nur zwei Protagonisten gibt. Ich habe mich sehr gefreut, als ich entdeckt habe, dass Beth O‘Leary ein neues Buch rausgebracht hat – ihre bisherigen Bände habe ich förmlich verschlungen. Der Anfang war dann leider auch recht holprig. Ich fand das Buch sogar sehr langweilig, aber es war das Buch, das ich auf einer langen Fahrt zur Hand hatte, also habe ich weitergelesen. Nach etwa 150 Seiten wurde es dann deutlich besser und schließlich habe ich auch endlich die Freude daran gefunden, es zu lesen. Ein besonderer Fan bin ich von Eugene. Das Abenteuer war natürlich auf das Hausboot und später noch an einen anderen Ort gebunden. Das war spannend – vor allem, weil das Wasser ein Problem darstellt. Das Szenario ist super! Und die beiden Hauptprotas habe ich sehr schnell lieben gelernt. Den Teil „Danach“ hätte ich so nicht gebraucht. Er hat meiner Meinung nach auch nicht so richtig gepasst und irgendwie wurde dort alles sehr schnell abgehandelt. Auf dem Meer war immer weitaus mehr Zeit und gerade für das Ende hätte ich mir das ebenfalls gewünscht. Ein süßes Buch für zwischendurch mit einem sehr tollen und auflockernden Schreibstil.

war mal was anderes ⛵️🛟
Ich finde die meisten Romancebücher ähneln sich von der Story her schon stark, da war diese Story doch mal eine willkommene Abwechslung. Zeke und Lexi zusammen fand ich total süß, die Story war unterhaltsam, es gab kleine Tiefen und persönliche Probleme mit denen die Protagonisten gestruggelt haben bzw. gezwungen waren sich auseinander zu setzen. Nichts weltbewegendes, aber gut. Mehr erwarte ich tatsächlich von einem Romancebuch auch nicht. Perfekt für den Garten, Urlaub oder einfach ein cozy Wochenende.

Für mich ist „Love To Share“ noch immer das beste Buch der Autorin, aber „Swept away“ hat auch Spaß gemacht! Besonders die ersten 3/4 waren unheimlich interessant, gut geschrieben und einfach eine Romance mal anders. Ich mochte beide Protas sehr, was es mir zusammen mit dem flüssigen Schreibstil leicht gemacht hat, in die Geschichte zu finden. Das letzte Drittel und abschließende Drama hätte es für mich gar nicht gebraucht, aber Beth O‘Leary versteht ihr Handwerk und ihre Charaktere und hat das Ruder nochmal rumgerissen. Es wurde nicht zuuu dramatisch, sondern noch gut gelöst, was mich mit der Handlung am Ende etwas versöhnt hat. Ein gutes Buch, das Spaß gemacht hat und ich definitiv zu selten online sehe!
Ganz nett für zwischendurch
Ich fand Swept Away richtig unterhaltsam und irgendwie mal etwas anderes als die typischen Romance-Bücher. Die Idee, dass zwei Menschen nach einem One-Night-Stand plötzlich zusammen auf einem Hausboot mitten auf dem Meer festsitzen, klang erst total verrückt, aber genau das hat das Buch für mich spannend gemacht. Zwischen Lexi und Zeke hat die Chemie echt gestimmt und ich mochte besonders ihren Humor und die Gespräche zwischen ihnen. Gleichzeitig war die Geschichte aber auch emotionaler, als ich erwartet hatte. Manchmal hat sich die Handlung für mich ein bisschen gezogen und ein paar Wendungen waren schon ziemlich unrealistisch, aber insgesamt hat mich das Buch trotzdem sehr gepackt. Vor allem die Mischung aus Romance, Chaos und Survival-Vibes war super atmosphärisch. Wenn man Forced Proximity und eher gefühlvolle Liebesgeschichten mag, kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen. 3/5⭐️
Eine so schöne Geschichte
Das Cover sieht toll aus und passt aufjedenfall zur Geschichte. Die Sprecherinnen haben es super gemacht,bin leicht im die Geschichte reingekommen und habe mich wohl gefühlt. Die Charaktere, ich mochte sie auf Anhieb. Konnte mich super in diese hineinversetzen und mit fühlen. Worum es geht:Eigentlich sollte es für Lexi und Zekenur eine einzige gemeinsame Nacht auf einem Hausboot am Hafen werden. Doch in den wenigen stürmischen Stunden treibt das funktionsuntüchtige Boot in der Nacht auf die Nordsee hinaus. Am nächsten Morgen ist heimliches Wegschleichen keine Option: Zeke und Lexi befinden sich mitten auf hoher See! Nach einem Moment der Panik müssen sie gemeinsam einen Weg finden, wieder nach Hause zu kommen. Und wenn man tagelang auf engstem Raum festsitzt, kommt man nicht umhin, den anderen besser kennenzulernen … Das Setting ich liebe alles daran, das Hausboot und die klein Stadt. Naja das Offene Meer muss nicht sein. Wir haben, trauer, Verlust,nicht verstanden werden,sich neu finden, liebe, Familie, und seine Ängste über winden. Es war Spannend,viele Emotionen. Ich habe mit gefühlt,mit gefiebert,mit den kopf geschüttelt und auch mal die Augen verdreht. Ein tolles Buch, das ich mir wohl noch mal im physischer Ausgabe kaufen werde.

Wow Danke dafür
Also ich befinde mich etwas in einer kleinen Flaute. Und dieses Buch befand sich in meiner Buchklopfenbox. Und was soll ich sagen? Ich liebe es und bin so froh das es mich gefunden hat. Ich hatte nicht soviel erwartet und ich bin so froh, dass es nicht voller Spice ist wie soviele in letzter Zeit. Es ist einfach spannend, tiefgehend und auch wenn man denkt das manchmal gar nicht viel passiert, hat es mich dennoch gefesselt. Das haben in letzter Zeit nicht soviele Bücher. Also danke an die Autorin, die mir seid langem ein tolles Lesegefühl beschert hat.
Nicht meins😭📚
OMG, das Cover von Swept Away ist sooo schön! Ich hab mich richtig auf eine süße Liebesgeschichte mit Lexi und Zeke auf dem Hausboot gefreut. Nach einer Nacht ändert sich alles… das klang so romantisch! Aber irgendwie bin ich gar nicht richtig reingekommen. Die beiden waren für mich total blass und ich konnte mich null in sie hineinfühlen. Das Buch hat sich für mich richtig gezogen, ich musste mich richtig durchkämpfen. Total schade, weil Beth O’Leary schreibt ja eigentlich so toll 🥺 Vielleicht war es einfach nicht mein Vibe.

Konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen
Eigentlich lese ich die Bücher der Autorin sehr gerne und hatte dementsprechend hohe Erwartungen. Auch das Setting und der Einstieg waren vielversprechend aber danach hat es für mich leider stetig abgenommen. Ich habe die Verbindung zwischen den beiden nicht gefühlt und manche Handlungsaspekte auch nicht. Das Ende war jetzt ganz nett, aber es konnte die Aspekte die mich davor gestört haben, nicht wiedergutmachen.
Eine wirklich tolle Geschichte
Diese wundervolle Geschichte hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Es ging von Anfang an nur um die Hauptprotagonisten und es war so schön mitzuerleben wie sie sich verbunden und verliebt haben. Die Geschichte war so spannend geschrieben und ich liebe den Schreibstil, weil man so viel mitfühlen und mitfiebern konnte. Das einzige, was ich kritisieren muss war der Altersunterschied, das mochte ich garnicht, aber sonst war alles wirklich toll.
„Swept Away“ von Beth O'Leary ist eines dieser Bücher, bei denen ich ständig das Gefühl hatte, dass da mehr drin gewesen wäre. Die Grundidee bringt eigentlich alles mit, was eine mitreißende Geschichte braucht, doch in der Umsetzung wirkt vieles leider überzogen und stellenweise unnötig dramatisch. Trotzdem lässt sich nicht leugnen, dass das Buch einen gewissen Unterhaltungswert hat. O’Learys flüssiger Schreibstil sorgt dafür, dass ich drangeblieben bin und die Seiten schnell vergehen. Allerdings blieben mir die Figuren insgesamt zu blass. Ich konnte keine echte Verbindung zu ihnen aufbauen, ihre Entscheidungen wirkten oft konstruiert statt authentisch. Auch das Hörbuch zu Swept Away, gesprochen von Mona Fischer und Fynn Engelkes, konnte diesen Eindruck nur teilweise auffangen. Beide lesen solide und bringen eine angenehme Stimmfarbe mit, doch selbst ihre Interpretation schafft es nicht ganz, den Figuren mehr Tiefe zu verleihen oder die emotionale Distanz zu überbrücken. Dennoch trägt das Hörbuch dazu bei, dass die Geschichte zugänglich und kurzweilig bleibt. Für mich war es der Grund, aus diesem ich das Buch überhaupt beendet habe. So bleibt am Ende ein zwiespältiger Eindruck: „Swept Away“ ist ein solides 3-Sterne-Buch. Es ist nicht schlecht, aber auch keines, das lange nachhallt. Gleichzeitig blitzt immer wieder das erzählerische Können von Beth O’Leary durch, was umso deutlicher macht, wie viel mehr hier möglich gewesen wäre.
Humorvoll und unterhaltsam erzählt Beth O'Leary eine wirklich witzige Geschichte. Stellenweise war mir die Situationskomik etwas zu erzwungen und es gab auch einiges an Absurdität. Trotzdem hat das Buch durchaus auch seine tiefgründigeren und wichtigen Momente. Alles in allem ist es ein Buch, das mich durchwegs gut unterhalten hat und für zwischendurch super zu lesen war.
Zwei Fremde, ein one Night Stand und ein Hausboot welches mit sich selbst vertaut wurde. Was kann da schief gehen?😅 Zeke will eigentlich nichts lockeres mehr und Lexi will auf gar keinen Fall was Festes, denn Männer bedeuten Enttäuschung. Doch was macht man, wenn es knistert und man einfach nicht mehr weg kann? Naja. Man könnte Möwen auf offener See retten, sie Eugene nennen und behaupten man füttere sie nicht obwohl man ihr heimlich das ganze Brot überlässt 🤭 - just saying. Zeke ist ein absolut ruhiger und tiefgründiger Charakter und das spürt man in jedem Satz seiner Kapitel. Wo andere ihn für dumm halten sieht Lexi, dass er überlegt und komplex denkt bevor er handelt. Sowie er erkennt, dass Lexi sich verloren hat als sie für ihre Liebsten alles wurde was diese brauchten. Auf dieser Reise lernen die beiden nicht nur einander kennen sondern auch sich selbst. Und manchmal reicht es einfach zu sein wer man ist und nicht wen andere sehen oder brauchen. Am Ende bin ich nur so durch die Seiten geflogen, den mit DIESEM Plotttwist hatte ich nicht gerechnet!!! - Aber lest selbst ;) Alles in allem war es ein wunderbares Buch mit wundervollen Charakteren und den wichtigsten Fragen überhaupt: wer wollen wir sein? Und was wollen wir mit unserem Leben anfangen? 🩶
Ich war von Anfang an in der Geschichte drin. Es war eine Mischung aus Spannung und Romanze. Es war wunderschön mitzuerl
Eigentlich sollte es für Lexi und Zeke nur eine einzige gemeinsame Nacht auf einem Hausboot am Hafen werden. Doch in den wenigen stürmischen Stunden treibt das funktionsuntüchtige Boot in der Nacht auf die Nordsee hinaus. Am nächsten Morgen ist heimliches Wegschleichen keine Option: Zeke und Lexi befinden sich mitten auf hoher See! Nach einem Moment der Panik müssen sie gemeinsam einen Weg finden, wieder nach Hause zu kommen. Und wenn man tagelang auf engstem Raum festsitzt, kommt man nicht umhin, den anderen besser kennenzulernen …
Wenn ein Buch zum überraschenden Highlight wird 😍 Werbung - Rezensionsexemplar „Swept Away“ habe ich tatsächlich ohne große Erwartungen begonnen. Ich war aber trotzdem sehr neugierig, weil mich der Klappentext sofort angesprochen hat.😊 Doch schon nach wenigen Seiten wurde das Buch für mich zu einem echten Highlight! Die Grundidee der Geschichte war für mich mal etwas komplett Neues und hat mich total überrascht und begeistert. Gleichzeitig war die Story spannend, witzig, süß und romantisch, sodass ich richtig mit den Protagonisten mitgefiebert habe. Generell hat sich die Geschichte wie ein Film angefühlt. An manchen Stellen war es zwar eeetwas kitschig, aber genau das hat den Charme für mich ausgemacht. Ich habe einfach alles daran geliebt! 😍 Deshalb gibt es von mir eine ganz große Leseempfehlung, besonders wenn du noch nach dem perfekten Urlaubsbuch suchst 😍☀️

DNF 🪦
DNF bei 48%, weil es mich leider einfach nicht wirklich packen konnte. Für mich hat sich die Handlung sehr gezogen und ich hatte dauerhaft das Gefühl, dass storytechnisch kaum etwas passiert. Natürlich ist es auch schwierig, eine spannende Geschichte aufzubauen, wenn sich im Grunde alles nur um zwei Protagonisten auf einem Boot dreht und der Handlungsort kaum verändert werden kann. Ich glaube tatsächlich, dass die Geschichte als kürzeres Buch mit vielleicht 300 Seiten wirklich süß hätte funktionieren können, aber auf fast 500 Seiten war es mir persönlich einfach zu langatmig.
Ich bin ehrlich gesagt etwas ratlos zurückgeblieben. Der Verlag wirbt mit Slogans wie „Romantisch, humorvoll und originell: die Romantische Komödie des Sommers“ und verspricht eine „witzige RomCom auf einem Hausboot“. Auch das liebliche Cover lässt auf eine leichte, herzerwärmende Lektüre schließen. Doch wer hier eine klassische Wohlfühl-Geschichte erwartet, wird – genau wie ich – komplett kalt erwischt. Tatsächlich ist an dieser Story so gut wie nichts witzig. Der Plot: Zwei Fremde finden sich nach einem One-Night-Stand auf einem maroden, nicht seetüchtigen Hausboot mitten auf der offenen Nordsee wieder. Was folgt, ist kein romantisches Geplänkel, sondern ein zweiwöchiger Albtraum. Es gleicht eher einem psychologischen Überlebenskampf oder einem „Escape Room unter freiem Himmel“ als einer Liebeskomödie. Die Geschichte an sich ist nicht mal übel – Beth O’Leary schreibt gewohnt stark und die Situation ist intensiv geschildert. Aber die Erwartungshaltung, die durch das Marketing geschürt wird, passt absolut nicht zum Inhalt. Ich wollte eine lockere RomCom für den Sommer und habe ein beklemmendes Drama bekommen. Ein fesselndes Buch, wenn man weiß, worauf man sich einlässt. Es wurde jedoch etwas völlig anderes versprochen, schade um die falsche Vermarktung! Auch die Sprecher konnten mich Diesmal nicht überzeugen. Mona Fischer war mir zu emotionslos und Fynn Engelkes Stimme klingt in meinen Ohren zu alt für den Charakter - zumal thematisiert wird, wie jung Zeke sein soll.
Eine Geschichte mit viel Drama und guten Ansätzen, die mich emotional aber leider nicht erreichen konnte.
Als ich gesehen habe, dass Beth O’Leary endlich ein neues Buch veröffentlicht, habe ich mich riesig gefreut. „Love to Share“ gehört bis heute zu meinen absoluten Herzensbüchern — ich habe damals einfach alles daran geliebt: den Humor, die Leichtigkeit, die Romantik. Auch „Drive Me Crazy“ konnte mich total begeistern. Umso trauriger macht es mich, dass mich „Swept Away“ leider überhaupt nicht abholen konnte. Die Grundidee fand ich eigentlich richtig spannend: Eine einzige gemeinsame Nacht auf einem Hausboot endet damit, dass Lexi und Zeke plötzlich auf hoher See festsitzen und gezwungen sind, sich näher kennenzulernen. Das klang nach genau der Mischung aus Chaos, Humor und Romance, die ich von Beth O’Leary so liebe. Leider hat mir diesmal aber genau diese Leichtigkeit gefehlt. Ich kam weder richtig an Lexi noch an Zeke heran und konnte kaum eine Verbindung zu den Figuren aufbauen. Dazu wurde mir die Handlung irgendwann einfach zu überladen. Ständig passierte etwas Neues, es wurde immer dramatischer und vieles wirkte auf mich eher künstlich aufgebauscht als natürlich erzählt. Gerade gegen Ende war es mir fast schon zu viel. Ich habe während des Lesens immer wieder auf dieses besondere Gefühl gehofft, das ich damals bei Love to Share hatte — dieses warme, humorvolle, leichte Gefühl. Aber leider blieb das diesmal komplett aus. Wirklich schade, weil ich die Autorin eigentlich sehr mag und so gerne mehr geliebt hätte.
Leider weit hinter seinen Möglichkeiten zurück geblieben
2 von 5 Sternen Ich wollte Swept Away von Beth O’Leary wirklich mögen – die Prämisse klang nach einer spannenden Mischung aus Abenteuerroman und Romance: zwei Menschen verloren auf hoher See, isoliert, aufeinander angewiesen. Leider wirkt das Buch am Ende wie ein Roman, der sich nie entscheiden kann, was er eigentlich sein möchte. Abenteuer? Liebesgeschichte? Survival? Forced Proximity? Second Chance? Es fühlt sich an, als hätte man möglichst viele Tropes zusammengemischt, um ein möglichst breites Publikum anzusprechen – ohne dass daraus etwas wirklich Eigenes entsteht. Besonders anstrengend fand ich die ständige Thematisierung des Altersunterschieds von acht Jahren. Beide Figuren sind volljährig, trotzdem wird daraus permanent ein Drama konstruiert, das ich schlicht nicht nachvollziehen konnte. Irgendwann wirkte es eher wie ein künstlicher Konflikt, der immer wieder hervorgeholt wird, obwohl es deutlich interessantere Probleme gäbe – zum Beispiel die Tatsache, dass die beiden auf hoher See treiben, kaum Wasser haben und nicht wissen, ob sie überhaupt gerettet werden. Genau deshalb konnte ich auch die permanente sexuelle Spannung irgendwann nicht mehr ernst nehmen. Natürlich verstehe ich, dass Romance ein zentraler Bestandteil der Geschichte sein soll – aber wenn die Figuren in einer lebensbedrohlichen Situation sind und trotzdem gefühlt nonstop an Sex denken, verliert das Ganze für mich jede Glaubwürdigkeit. Die Balance zwischen Survival-Aspekt und Liebesgeschichte hat für mich überhaupt nicht funktioniert. Mit der Protagonistin wurde ich leider ebenfalls nie warm. Ihr Verhalten und ihre Gedankenwelt haben mich eher genervt als berührt, weshalb ich emotional komplett auf Distanz geblieben bin. Dazu kommt, dass das Buch unglaublich wenig beschreibt – sowohl die Figuren als auch die Umgebung. Erst nach rund 150 Seiten erfährt man beispielsweise, dass sie lange Haare hat. Auch das Hausboot, die Schlafplätze oder generell die Atmosphäre auf dem Wasser bleiben seltsam vage. Mir fehlten Bilder im Kopf. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, einen Film ohne visuelle Szenen zu schauen – oder einen Film in Schwarz-Weiß, dem jede Atmosphäre fehlt. Positiv hervorheben kann ich immerhin den Schreibstil: Das Buch lässt sich schnell und unkompliziert lesen. Aber genau das war am Ende auch alles, was ich daraus mitgenommen habe. Für mich war Swept Away leider reine Zeitverschwendung.

Ähm grausam?❌️
Das Buch ist grundsätzlich gut geschrieben und man kommt relativ flüssig durch die Seiten. Aber die Story? Was war das? Es passiert so unglaublich viel udn trotzdem geht die Story nicht weiter. Es hat mich gequält. Es war keine "spannende" Art, sondern eine "wann endet es endlich?" Eher nicht so zu empfehlen 🫠❌️

































