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Mika ist eine Hexe – und das schon ihr ganzes Leben lang. Dabei hält sie sich strikt an drei einfache Regeln: Magie verbergen, unauffällig bleiben und – die wichtigste von allen – bloß keinen Kontakt zu anderen Hexen, damit ihre Kräfte sich nicht vermischen und Aufmerksamkeit erregen. Ihre persönliche Rebellion gegen diese Regeln? Sie postet im Internet Videos, in denen sie sich als Hexe ausgibt. Sie ist überzeugt, dass niemand sie ernst nimmt, bis es doch jemand tut und sie plötzlich eine Einladung ins geheimnisvolle Nowhere House bekommt. Dort soll sie drei jungen Hexen beibringen, ihre Magie zu kontrollieren. Obwohl alles dagegen spricht nimmt sie den Job an und entdeckt neben Geheimnissen und eigenwilligen Bewohnern auch das, was sie nie für möglich gehalten hätte: Gemeinschaft, Freundschaft und vielleicht sogar ein richtiges Zuhause. Wow, das war ganz toll! Am Anfang hat mir ehrlich gesagt ein bisschen die Spannung gefehlt und ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass etwas Aufregendes oder Dramatisches passiert. Aber das ist nicht eingetreten – und am Ende war es genau richtig so. Durch die eher ruhige Handlung liegt der Fokus viel stärker auf den einzelnen Charakteren: Drei kleine Hexen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ein pensionierter Schauspieler und selbsternannter Kuppler, sein seelenruhiger Ehemann und Gärtner, eine gestresste Haushälterin und ein grumpy (!!) Bibliothekar. Jeder von ihnen besonders auf seine eigene Art und Weise und doch so perfekt zusammen 💙 “The thing is, being a witch is extraordinary,” she said. “It might seem sometimes that all we are is odd and different, but the truth is, we’re amazing. We’re part of the earth below us and the sky above us. Our veins echo the patterns of rivers and roots. There’s sunlight and moonlight in our bones.” Ich habe gelacht, die ein oder andere Träne verdrückt und hatte wirklich eine ganz tolle Zeit beim Lesen. Ein perfektes Buch für den Oktober – und für regnerische Tage auf der Couch mit einer Tasse Tee ☕️🛋️
Oct 14, 2025
Mika ist eine Hexe – und das schon ihr ganzes Leben lang. Dabei hält sie sich strikt an drei einfache Regeln: Magie verbergen, unauffällig bleiben und – die wichtigste von allen – bloß keinen Kontakt zu anderen Hexen, damit ihre Kräfte sich nicht vermischen und Aufmerksamkeit erregen. Ihre persönliche Rebellion gegen diese Regeln? Sie postet im Internet Videos, in denen sie sich als Hexe ausgibt. Sie ist überzeugt, dass niemand sie ernst nimmt, bis es doch jemand tut und sie plötzlich eine Einladung ins geheimnisvolle Nowhere House bekommt. Dort soll sie drei jungen Hexen beibringen, ihre Magie zu kontrollieren. Obwohl alles dagegen spricht nimmt sie den Job an und entdeckt neben Geheimnissen und eigenwilligen Bewohnern auch das, was sie nie für möglich gehalten hätte: Gemeinschaft, Freundschaft und vielleicht sogar ein richtiges Zuhause. Wow, das war ganz toll! Am Anfang hat mir ehrlich gesagt ein bisschen die Spannung gefehlt und ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass etwas Aufregendes oder Dramatisches passiert. Aber das ist nicht eingetreten – und am Ende war es genau richtig so. Durch die eher ruhige Handlung liegt der Fokus viel stärker auf den einzelnen Charakteren: Drei kleine Hexen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ein pensionierter Schauspieler und selbsternannter Kuppler, sein seelenruhiger Ehemann und Gärtner, eine gestresste Haushälterin und ein grumpy (!!) Bibliothekar. Jeder von ihnen besonders auf seine eigene Art und Weise und doch so perfekt zusammen 💙 “The thing is, being a witch is extraordinary,” she said. “It might seem sometimes that all we are is odd and different, but the truth is, we’re amazing. We’re part of the earth below us and the sky above us. Our veins echo the patterns of rivers and roots. There’s sunlight and moonlight in our bones.” Ich habe gelacht, die ein oder andere Träne verdrückt und hatte wirklich eine ganz tolle Zeit beim Lesen. Ein perfektes Buch für den Oktober – und für regnerische Tage auf der Couch mit einer Tasse Tee ☕️🛋️
Oct 14, 2025







