The critically acclaimed and bestselling sequel to HYPERION, from the Hugo and World Fantasy Award-winning author of The Terror, which is now a chilling TV show.
The mysterious Time Tombs are opening and the Shrike that has risen from them may well control the fate of all mankind. The Ousters are laying seige to the Hegemony of Man and the AIs we created have turned against us to build the Ultimate Intelligence; God. The God of Machines. His genesis could mean annihilation for man.
Something is drawing the hegemony, the Ousters, the AIs, the entire universe to the Shrike.
I was reading this purely because I was invested in the protagonists fate and was a bit dissappointed to find that the focus of the book lies mainly elsewere. There are still interesting events in both storylines and the writing this superb, however I wasn't as invested as I should have been. The story of the pilgrims feels like it drags because it sometimes takes a while before there is some progress again and while I came to appreciate our newly added protagonist a lot over time, I never really cared about the politics and war in this. However, everyones conclusion felt satisfying and there are some emotional moments.
Sep 4, 2022
3.0
I was reading this purely because I was invested in the protagonists fate and was a bit dissappointed to find that the focus of the book lies mainly elsewere. There are still interesting events in both storylines and the writing this superb, however I wasn't as invested as I should have been. The story of the pilgrims feels like it drags because it sometimes takes a while before there is some progress again and while I came to appreciate our newly added protagonist a lot over time, I never really cared about the politics and war in this. However, everyones conclusion felt satisfying and there are some emotional moments.
„The Fall of Hyperion“ ist der zweite Teil des Hyperion-Cantos und aus diesem Grund finden sich in diesem Beitrag hier eventuell Spoiler zur vorangegangenen Handlung. Wer sicher gehen will, liest vielleicht lieber nicht weiter…
Die Menschheit ist verletzlich geworden. Bahnbrechende, aber mittlerweile selbstverständliche Technologien, wie das unmittelbare Reisen zwischen weit entfernten Orten oder auch der Zugriff auf enorme Datennetze haben den Menschen weit voran, aber auch an den Rand der eigenen Existenz gebracht. Die Nutzung dieser Entwicklungen wäre ohne eine übergeordnete Entität so nicht möglich und letztlich fordert alles einen Tribut. Die Expansion über zahlreiche Planeten in die Weiten des Raums hat neben dem Gewinn an Land und Ressourcen für die Gesellschaft eben auch ihre Angreifbarkeit erhöht.
Während die Pilger auf Hyperion versuchen, das Rätsel um die Zeitgräber (Time Tombs) und den immer wieder auftretenden Shrike zu lösen, werden sie durch die Hegemonialmacht der Menschen, aber auch durch die künstliche Intelligenz des TechnoCore geführt und beeinflusst. Als vermeintliche Gegenspieler treten hier die Ouster auf, genetisch modifizierte Menschen, die sich in der Vergangenheit von der Hegemonie absetzten. Alle Parteien haben das Ziel, Hyperion für sich einzunehmen. Letztendlich entbrennt ein Krieg zwischen der hegemonialen Macht sowie dem Ouster Schwarm, jedoch gibt es hier mehr Verwicklungen, als es zunächst scheint.
Es ist unfassbar schwierig, die überaus komplexe Handlung dieses Buches in wenigen Sätzen zusammenzufassen. Die Geschichte ist enorm vielschichtig und entfaltet sich an verschiedenen Schauplätzen. Im Gegensatz zum Vorgängerbuch, in dem die verschiedenen Handlungsstränge sehr eigenständig waren, werden wir hier recht strukturiert und geradlinig durch das Geschehen geführt. Die bereits sehr ausgeklügelte Welt wird weiter ausgebaut und nimmt noch detaillierter Form an. Und als wäre das nicht bereits umfangreich genug, finden wir auch immer wieder gesellschaftskritische, ethische, religiöse und moralische Aspekte, die mit der Handlung verwoben werden.
Ich hatte zwischendurch mal einige Passagen, an denen ich zu knabbern hatte und die sich für mich nicht ganz flüssig anfühlten, Schauplätze, die mich nicht so sehr interessierten bzw. militärisch-taktische Besprechungen, die mich ein wenig verloren. Alles in allem muss ich aber sagen, dass auch Teil 2 der Hyperion Reihe mich absolut überzeugen konnte und das Ende fand ich mehr als perfekt.
Wahrscheinlich werde ich die beiden Endymion Bücher nicht mehr lesen, weil es sich für mich gerade einfach beendet und rund anfühlt und ich dieses Gefühl nicht zerstören möchte.
Apr 1, 2024
4.0
„The Fall of Hyperion“ ist der zweite Teil des Hyperion-Cantos und aus diesem Grund finden sich in diesem Beitrag hier eventuell Spoiler zur vorangegangenen Handlung. Wer sicher gehen will, liest vielleicht lieber nicht weiter…
Die Menschheit ist verletzlich geworden. Bahnbrechende, aber mittlerweile selbstverständliche Technologien, wie das unmittelbare Reisen zwischen weit entfernten Orten oder auch der Zugriff auf enorme Datennetze haben den Menschen weit voran, aber auch an den Rand der eigenen Existenz gebracht. Die Nutzung dieser Entwicklungen wäre ohne eine übergeordnete Entität so nicht möglich und letztlich fordert alles einen Tribut. Die Expansion über zahlreiche Planeten in die Weiten des Raums hat neben dem Gewinn an Land und Ressourcen für die Gesellschaft eben auch ihre Angreifbarkeit erhöht.
Während die Pilger auf Hyperion versuchen, das Rätsel um die Zeitgräber (Time Tombs) und den immer wieder auftretenden Shrike zu lösen, werden sie durch die Hegemonialmacht der Menschen, aber auch durch die künstliche Intelligenz des TechnoCore geführt und beeinflusst. Als vermeintliche Gegenspieler treten hier die Ouster auf, genetisch modifizierte Menschen, die sich in der Vergangenheit von der Hegemonie absetzten. Alle Parteien haben das Ziel, Hyperion für sich einzunehmen. Letztendlich entbrennt ein Krieg zwischen der hegemonialen Macht sowie dem Ouster Schwarm, jedoch gibt es hier mehr Verwicklungen, als es zunächst scheint.
Es ist unfassbar schwierig, die überaus komplexe Handlung dieses Buches in wenigen Sätzen zusammenzufassen. Die Geschichte ist enorm vielschichtig und entfaltet sich an verschiedenen Schauplätzen. Im Gegensatz zum Vorgängerbuch, in dem die verschiedenen Handlungsstränge sehr eigenständig waren, werden wir hier recht strukturiert und geradlinig durch das Geschehen geführt. Die bereits sehr ausgeklügelte Welt wird weiter ausgebaut und nimmt noch detaillierter Form an. Und als wäre das nicht bereits umfangreich genug, finden wir auch immer wieder gesellschaftskritische, ethische, religiöse und moralische Aspekte, die mit der Handlung verwoben werden.
Ich hatte zwischendurch mal einige Passagen, an denen ich zu knabbern hatte und die sich für mich nicht ganz flüssig anfühlten, Schauplätze, die mich nicht so sehr interessierten bzw. militärisch-taktische Besprechungen, die mich ein wenig verloren. Alles in allem muss ich aber sagen, dass auch Teil 2 der Hyperion Reihe mich absolut überzeugen konnte und das Ende fand ich mehr als perfekt.
Wahrscheinlich werde ich die beiden Endymion Bücher nicht mehr lesen, weil es sich für mich gerade einfach beendet und rund anfühlt und ich dieses Gefühl nicht zerstören möchte.
What an incredible book! It took some chapters to catch my interest, but from the middle to the end the story took fantastic turns. This one closes many questions raised in the first book and the answers are breathtaking. Very creative! On to the next two books…
May 3, 2025
5.0
What an incredible book! It took some chapters to catch my interest, but from the middle to the end the story took fantastic turns. This one closes many questions raised in the first book and the answers are breathtaking. Very creative! On to the next two books…