In his highly acclaimed debut, The Lies of Locke Lamora, Scott Lynch took us on an adrenaline-fueled adventure with a band of daring thieves led by con artist extraordinaire Locke Lamora. Now Lynch brings back his outrageous hero for a caper so death-defying, nothing short of a miracle will pull it off.
After a brutal battle with the underworld that nearly destroyed him, Locke and his trusted sidekick, Jean, fled the island city of their birth and landed on the exotic shores of Tal Verrar to nurse their wounds. But even at this westernmost edge of civilization, they can’t rest for long—and are soon back to what they do best: stealing from the undeserving rich and pocketing the proceeds for themselves.
This time, however, they have targeted the grandest prize of all: the Sinspire, the most exclusive and heavily guarded gambling house in the world. Its nine floors attract the wealthiest clientele—and to rise to the top, one must impress with good credit, amusing behavior…and excruciatingly impeccable play. For there is one cardinal rule, enforced by Requin, the house’s cold-blooded master: it is death to cheat at any game at the Sinspire.
Brazenly undeterred, Locke and Jean have orchestrated an elaborate plan to lie, trick, and swindle their way up the nine floors…straight to Requin’s teeming vault. Under the cloak of false identities, they meticulously make their climb—until they are closer to the spoils than ever.
But someone in Tal Verrar has uncovered the duo’s secret. Someone from their past who has every intention of making the impudent criminals pay for their sins. Now it will take every ounce of cunning to save their mercenary souls. And even that may not be enough.…
Praise for Red Seas Under Red Skies
“Lynch hasn’t merely imagined a far-off world, he’s created it, put it all down on paper—the smells, the sounds, the people, the feel of the place. The novel is a virtuoso performance, and sf/fantasy fans will gobble it up.”—Booklist (starred review)
“Red Seas Under Red Skies firmly proves that Scott Lynch isn’t a one-hit wonder. . . . It’ll only be a matter of time before Scott Lynch is mentioned in the same breath as George R. R. Martin and Steven Erikson.”—Fantasy Book Critic
“Grand, grandiose, grandiloquent . . . No critic is likely to fault Lynch in his overflowing qualities of inventiveness, audacious draftsmanship, and sympathetic characterization.”—Locus
Jean und Lock in einem neuen Abenteuer. Ein neuer Genialer Streich. Doch wenn es um den anderen geht verwandeln sich die zwei in liebenswerte Idioten. So sehr das mich die letzten Seiten fast zum Heulen gebracht hat. Die Beziehungen zwischen den Figuren sind das was ich bis jetzt an der Reihe am meisten Liebe.
Aug 16, 2024
4.0
Jean und Lock in einem neuen Abenteuer. Ein neuer Genialer Streich. Doch wenn es um den anderen geht verwandeln sich die zwei in liebenswerte Idioten. So sehr das mich die letzten Seiten fast zum Heulen gebracht hat. Die Beziehungen zwischen den Figuren sind das was ich bis jetzt an der Reihe am meisten Liebe.
📚 Inhalt
Locke und Jean haben Camorr verlassen und befinden sich auf dem Weg nach Tal Verrar. Ihr Ziel ist der Sündenturm, das Casino, welches Reichtum und Schätze verspricht. Doch während die Gentleman-Diebe ihre Pläne schmieden, müssen sie feststellen, dass sie nicht nur Ziel der Soldmagier von Karthain sind, sondern auch der Archont von Tal Verarr, Maxilan Stragos. Stragos möchte seine Macht ausbauen und dazu kommen Locke und Jean wie gerufen. Seine Pläne führen die beiden Diebe schliesslich auf hohe See.
📖 Meinung
Wir treffen in Band zwei auf einiges Vertrautes, werden aber auch mit neuen Wendungen überrascht. Dies kann sich positiv oder negativ auswirken und meiner Meinung nach haben wir in Teil zwei beides erlebt.
Als erstes möchte ich auf die Entwicklung von Locke und Jean eingehen, denn diese ist spürbar und kann man nachvollziehen. Sie haben einiges erlebt und ihre Lehren daraus gezogen. Beide sind wirklich sympathische Figuren, die man gerne verfolgt und die durch ihre charmante Art eine gewisse Anziehung ausüben.
Der Autor greift auch hier immer wieder auf Rückblenden zurück, mit denen ich im zweiten Teil deutlich besser zurecht kam, als im ersten. Im ersten haben sie mich eher verwirrt und ich habe dadurch den roten Faden verloren, hier haben sie deutlich zur Spannung beigetragen und mich mehr an die Geschichte gefesselt.
Dann erleben wir ein ganz anderes Setting, denn wir befinden uns viel auf hoher See und haben die bekannte Stadt Camorr verlassen. Ich bin noch immer unschlüssig, ob mir die plötzliche Piraterie gefallen hat. Grundsätzlich mag ich Piraten gerne, aber durch diese grosse Wendung ist für mich etwas der Aufhänger des ersten Teils verloren gegangen. Denn die grossen Coups kamen hier viel weniger zur Geltung und haben deutlich an Gewicht verloren. Das finde ich doch etwas schaden, denn sie haben den ersten Band für mich so besonders gemacht.
Trotzdem ein würdiger Teil zwei der Lust auf mehr macht.
Apr 19, 2025
3.0
📚 Inhalt
Locke und Jean haben Camorr verlassen und befinden sich auf dem Weg nach Tal Verrar. Ihr Ziel ist der Sündenturm, das Casino, welches Reichtum und Schätze verspricht. Doch während die Gentleman-Diebe ihre Pläne schmieden, müssen sie feststellen, dass sie nicht nur Ziel der Soldmagier von Karthain sind, sondern auch der Archont von Tal Verarr, Maxilan Stragos. Stragos möchte seine Macht ausbauen und dazu kommen Locke und Jean wie gerufen. Seine Pläne führen die beiden Diebe schliesslich auf hohe See.
📖 Meinung
Wir treffen in Band zwei auf einiges Vertrautes, werden aber auch mit neuen Wendungen überrascht. Dies kann sich positiv oder negativ auswirken und meiner Meinung nach haben wir in Teil zwei beides erlebt.
Als erstes möchte ich auf die Entwicklung von Locke und Jean eingehen, denn diese ist spürbar und kann man nachvollziehen. Sie haben einiges erlebt und ihre Lehren daraus gezogen. Beide sind wirklich sympathische Figuren, die man gerne verfolgt und die durch ihre charmante Art eine gewisse Anziehung ausüben.
Der Autor greift auch hier immer wieder auf Rückblenden zurück, mit denen ich im zweiten Teil deutlich besser zurecht kam, als im ersten. Im ersten haben sie mich eher verwirrt und ich habe dadurch den roten Faden verloren, hier haben sie deutlich zur Spannung beigetragen und mich mehr an die Geschichte gefesselt.
Dann erleben wir ein ganz anderes Setting, denn wir befinden uns viel auf hoher See und haben die bekannte Stadt Camorr verlassen. Ich bin noch immer unschlüssig, ob mir die plötzliche Piraterie gefallen hat. Grundsätzlich mag ich Piraten gerne, aber durch diese grosse Wendung ist für mich etwas der Aufhänger des ersten Teils verloren gegangen. Denn die grossen Coups kamen hier viel weniger zur Geltung und haben deutlich an Gewicht verloren. Das finde ich doch etwas schaden, denn sie haben den ersten Band für mich so besonders gemacht.
Trotzdem ein würdiger Teil zwei der Lust auf mehr macht.