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About the book

#1 bestselling author Harlan Coben asks that provocative and terrifying question with his fifteenth thriller. How much do parents really want to know about their kids?

#1 bestselling author Harlan Coben asks that provocative and terrifying question with his fifteenth thriller.

#1 bestselling author Harlan Coben has become an unstoppable force in suspense fiction. His most recent novel, The Woods, spent more time on the New York Times bestseller list than his previous books and sales reached his highest levels to date. His latest page-turner, which is about just how far parents will go to protect their kids, is destined for the top of every bestseller list.

Tia and Mike Baye never imagined they’d become the type of overprotective parents who spy on their kids. But their sixteen-year-old son Adam has been unusually distant lately, and after the suicide of his classmate Spencer Hill—the latest in a string of issues at school—they can’t help but worry. They install a sophisticated spy program on Adam’s computer, and within days are jolted by a message from an unknown correspondent addressed to their son: “Just stay quiet and all safe.”

Meanwhile, browsing through an online memorial for Spencer put together by his classmates, Betsy Hill is struck by a photo that appears to have been taken on the night of her son’s death . . . and he wasn’t alone. She thinks it is Adam Baye standing just outside the camera’s range; but when Adam goes missing, it soon becomes clear that something deep and sinister has infected their community. For Tia and Mike Baye, the question they must answer is this: When it comes to your kids, is it possible to know too much?

Editions (5)

ISBN9780525950608
PublisherDutton
Publication Date04/15/08
Pages432

Reviews & Ratings

114 ratings

21 reviews

3.6

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  • geli2905
    geli2905

    443 Followers

    3.0

    Leider konnte mich auch dieses Buch von Harlan Coben nicht restlos überzeugen. 🤷🏼‍♀️ Um den Überblick über die verschiedenen Handlungsstränge und die Vielzahl an Personen behalten zu können, hätte ich längere Phasen mit dem Buch verbringen müssen. Da es aber nicht so spannend wie erhofft war, habe ich relativ lange gebraucht, um das Buch abzuschließen, und wurde dadurch jedes Mal wieder aus der Geschichte gerissen. 😳 Zum Schluss fügen sich die verschiedenen Handlungsstränge allerdings zu einer runden Geschichte zusammen. Leider bleibt das Buch trotz mehr Spannung am Ende der Geschichte für mich nur durchschnittlich - kann man lesen, muss man aber nicht! 📚

    Leider konnte mich auch dieses Buch von Harlan Coben nicht restlos überzeugen. 🤷🏼‍♀️
Um den Überblick über die verschiedenen Handlungsstränge und die Vielzahl an Personen behalten zu können, hätte ich längere Phasen mit dem Buch verbringen müssen. Da es aber nicht so spannend wie erhofft war, habe ich relativ lange gebraucht, um das Buch abzuschließen, und wurde dadurch jedes Mal wieder aus der Geschichte gerissen. 😳
Zum Schluss fügen sich die verschiedenen Handlungsstränge allerdings zu einer runden Geschichte zusammen. Leider bleibt das Buch trotz mehr Spannung am Ende der Geschichte für mich nur durchschnittlich  - kann man lesen, muss man aber nicht! 📚

    Mar 18, 2026

  • 3.5

    Spannend, aber zu viel in einem Buch

    Tia und Mike machen sich Sorgen um ihren 16jährigen Sohn Adam, der ihnen nach dem Selbstmord eines Freundes zu entgleiten droht. Schließlich entscheiden sie sich dafür, auf seinem Computer Überwachungssoftware zu installieren. Und tatsächlich entdecken sie dadurch beängstigende Dinge … Für ein Buchclub-Treffen habe ich nach langer Zeit mal wieder zu einem Buch von Harlan Coben gegriffen, den ich früher wirklich gerne gelesen habe. ‚Sie sehen dich‘ ist von 2012 weshalb die technischen Details (GPS-Tracking z. B.) natürlich nicht mehr auf dem neuesten Stand sind, bzw. heute schon viel mehr in unserem Leben selbstverständlich sind. Das tut aber der Spannung keinen Abbruch, denn spannend ist der Krimi allemal. Cobens Schreibweise packt einen einfach immer wieder, das kann er wie kaum ein anderer. Gute Dialoge, plastische Szenen, klare Figuren und ganz klassisches Show don‘t Tell, mit starkem amerikanischem Anstrich. Aber in dieses Buch hat er leider zu viel reingepackt. Schon die beiden Hauptstories - Adams Verschwinden und seine Schwierigkeiten und ein psychopathischer Mörder - sind eine zu viel. Dadurch wird dann in der Herleitung und der Auflösung beider Stränge alles zu weit hergeholt und nicht in die Tiefe gehend er- und geklärt. Dabei hätte man aus der Hauptgeschichte um die Familie Baye einen wirklich guten Thriller mit einer wichtigen (und immer noch hochaktuellen) Thematik machen können. Und Corben kann das ja eigentlich auch, nur hier wollte er wohl einfach zuviel. Ganz deutlich zeigt sich das in der Geschichte der Nachbarin, sorry, aber der Zufall am Schluss ist echt einer drüber und komplett unrealistisch. So nimmt das bei dem temporeichen Roman leider doch erheblich den Spaß und mir im Moment auch ein wenig die Lust, mehr vom Autor zu lesen.

    Sep 2, 2025

  • stellachi
    stellachi

    7 Followers

    3.0

    spannend aber teils verwirrend

    Also ich fand die Handlung echt gut und spannend und nachdem möchte ich keine Kinder haben 😂😂 Mir waren die ganzen Charaktäre aber etwas zu viel und der Switch innerhalb der Kapiteln zu unterschiedlichen POV‘s etwas zu verwirrend. Auch wenn sich zum Schluss geklärt hat welche Verbindungen zu den ganzen Personen bestehen was echt cool war, warens mir zu viele Personen und ich wusste oft nicht mehr wer in Verbindung zu wem steht. Das Ende fand ich gut und hab ich so in der Art nicht erwartet. In der Mitte ist mir auch dann zu wenig aufgelöst worden sondern es hat sich alles auf die Suche beschränkt und es hat zu nicht wkl was geführt und da hab ich teils Interesse und Motivation verloren weiterzulesen, aber allem in allem fand ich wars ein gutes Buch.

    Oct 31, 2025

3 of 21 reviews

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drdoofenschmirtz
drdoofenschmirtzOct 18, 2025

Warum wird erst nach dem Gespräch mit den Eltern darüber gesprochen das der Vater als Spender mit der wichtigste ist? Warum wird das nicht gleich angesprochen als die Eltern im Raum sind um keine Zeit zu verlieren? Die oberste Priorität ist doch den Jungen zu retten und nicht dass das Elternhaus möglichst stabil bleibt oder seh ich das falsch? Klar ein ethisches Dilemma aber trotzdem hätte ich das an der Stelle anders gemacht

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