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All the Bright Places

4.2(978)
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About the book

NOW A NETFLIX FILM, STARRING ELLE FANNING AND JUSTICE SMITH! The New York Times bestselling love story about two teens who find each other while standing on the edge. Theodore Finch is fascinated by death. Every day he thinks of ways he might kill himself, but every day he also searches for—and manages to find—something to keep him here, and alive, and awake. Violet Markey lives for the future, counting the days until graduation, when she can escape her small Indiana town and her aching grief in the wake of her sister’s recent death.   When Finch and Violet meet on the ledge of the bell tower at school—six stories above the ground— it’s unclear who saves whom. Soon it’s only with Violet that Finch can be himself. And it’s only with Finch that Violet can forget to count away the days and start living them. But as Violet’s world grows, Finch’s begins to shrink. . . .   “A do-not-miss for fans of Eleanor & Park and The Fault in Our Stars, and basically anyone who can breathe.” —Justine Magazine   “At the heart—a big one—of All the Bright Places lies a charming love story about this unlikely and endearing pair of broken teenagers.” —The New York Times Book Review    “A heart-rending, stylish love story.” —The Wall Street Journal   “A complex love story that will bring all the feels.” —Seventeen Magazine   “Impressively layered, lived-in, and real.” —Buzzfeed

Editions (10)

ISBN9780385755900
PublisherEmber
Publication Date01/06/15
Pages391

Reviews & Ratings

978 ratings

167 reviews

4.2

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  • bookgirl145
    bookgirl145

    62 Followers

    5.0

    ""The cadence of suffering has begun"- Cesare Pavese I. Am. In. Pieces."

    Es war ein wunderschönes, trauriges Buch. Ich hatte schon so eine Vorahnung was am Ende passieren soll, aber als es dann tatsächlich kam, hat es mich so aus dem Konzept gebracht, dass ich einfach nur noch heulen konnte. Weder Theodore noch Violet haben dieses Ende verdient. Ich konnte mich nur sehr schwer in die Charaktere hineinversetzen, nicht weil es schlecht geschrieben war, sondern, weil sie so viel Leid erlebt haben, das man sich nur schwer vorstellen kann... Ein Muss für emotionale Leser.

    ""The cadence of suffering has begun"- Cesare Pavese 
I. Am. In. Pieces."

    Mar 19, 2024

  • tatjanadog
    tatjanadog

    218 Followers

    3.0

    „ <<You deserve better. I can‘t promise you I‘ll stay around, not because I don‘t want to. It‘s hard to explain. I‘m a fuckup. I‘m broken, and no one can fix it. I‘ve tried. I‘m still trying. I can‘t love anyone because it‘s not fair to anyone who loves me back. I‘ll never hurt you, not like I want to hurt Roamer. But I can‘t promise I won‘t pick you apart, piece by piece, until you‘re in a thousand pieces, just like me. You should know what you‘re getting into before getting involved. >>“

    Wo fang ich nur an? Also ich hatte sehr große Erwartungen an das Buch, weshalb ich es mir extra etwas aufgehoben habe, um es auch wirklich komplett fühlen zu können. Doch, trotzdem hatte ich so meine Probleme mit dem Buch. Ich hab etwa nach den ersten 80 Seiten erstmal etwas mit dem Lesen pausiert, da es mir irgendwie zu blöd war. Gar nicht so wie erwartet. Wirklich stumpf und irgendwo auch langweilig. Dann wurde es weitergelesen und es gab hin und wieder auch berührende Szenen, doch richtig besonders waren die auch nicht. Vielleicht lag es insgesamt unter anderem auch an den Charakteren und ihrer Gefühlswelt. Violet war für mich von Anfang an im Buch nicht greifbar. Das mit ihrer Schwester ist tragisch, aber es hat mich auch irgendwie nicht weiter bewegt. Selbst mit Finch wurde ich nicht wirklich warm. Vielleicht ist diese ungenaue Beschreibung aber auch insgesamt gewollt, um es auch realistischer zu machen. Es gab so ungefähr im letzten Drittel eine Szene, ab welcher ich wirklich mit ihm mitfühlen konnte. Daraufhin habe ich ihn auch wirklich verstanden und mitgefühlt. Der Part mit den Charakteren war im Film auch anders. Da konnte ich mit Violet wiederum mitfühlen, doch ohne Vorwissen aus dem Buch hätte ich das selbe bei Finch nicht gekonnt. Zum Schreibstil kann ich wenig sagen, da ich teilweise der Meinung bin, englische Bücher teilen irgendwie, vor allem im Young-Adult Bereich, einen ähnlichen Schreibstil. Sonst: Es zog sich beim Lesen etwas, doch im Nachhinein war es doch irgendwie nicht total schlecht. Sogar auch selten ein wenig berührend. Zum Beispiel musste ich auch einmal ein paar Tränen aus meinem Gesicht wischen, bei der zweiten Szene am „Blue Hole“ ( um spoilerfrei zu bleiben, lasse ich es auch bei dieser Beschreibung ). Wegen dieser Szene übrigens gibt es sogar noch einen Viertel Stern mehr. 🙃 Deshalb 3,25 Sterne ⭐️

    „ <<You deserve better. I can‘t promise you I‘ll stay around, not because I don‘t want to. It‘s hard to explain. I‘m a fuckup. I‘m broken, and no one can fix it. I‘ve tried. I‘m still trying. I can‘t love anyone because it‘s not fair to anyone who loves me back. I‘ll never hurt you, not like I want to hurt Roamer. But I can‘t promise I won‘t pick you apart, piece by piece, until you‘re in a thousand pieces, just like me. You should know what you‘re getting into before getting involved. >>“

    Sep 14, 2024

  • gracefulbooks
    gracefulbooks

    325 Followers

    4.5

    „,Nein. Du suchst deine Klamotten nicht danach aus, ob sie einem Mädchen gefallen - besonders nicht so einem Mädchen. Du suchst das aus, was dir gefällt. Wenn sie dich nicht mag, wie du bist, dann brauchst du sie nicht.’” „Und mit Bedauern verschwendet man bloß Zeit. Leb dein Leben so, dass du niemals bedauern musst. Es ist viel leichter, von Anfang an das Richtige zu tun, sodass man sich gar nicht erst zu entschuldigen braucht.“ „Ach übrigens. Wie beschissen die Sache auch geendet hat, du hast mir eins bewiesen, Ultraviolet. Es gibt sowas wie einen perfekten Tag.“ „Denn es geht nicht um das, was man mitnimmt, sondern um das, was man zurücklässt.“

    Jennifer Niven schreibt mit einer unglaublichen Leichtigkeit, aber gleichzeitig auch so, dass es einen emotional fesselt und berührt und man einfach weiter lesen möchte. Auch die Erzählweise mochte ich sehr gerne, da sich die Kapitel aus Violets und Finch’s Sicht abwechseln, wodurch man beiden sehr nahe stand und sie gut nachvollziehen konnte. Violet und Finch an sich mochte ich sehr gerne, mit beiden bin ich schnell warmgeworden und sie waren mir sehr sympathisch. Einerseits Violet, die versucht, mit dem Unfall ihrer Schwester Elenor abzuschließen und sie erfährt auch viel Mitleid und ihr Leiden ist für viele offensichtlich. Im Gegensatz dazu Finch, der sein eigens Leiden versucht zu verstecken und alles mit sich selbst ausmacht, gleichzeitig aber auch unglaublich herzlich und auch fürsorglich ist und einen sehr vielfältigen Charakter aufzeigt. Die Beziehung der beiden gefiel mir sehr gut, denn sie waren zusammen einfach ein super Dreamteam, hören sich gegenseitig zu, muntern den anderen auf und reden auch darüber, wie es ihnen geht, wobei einige Szenen auch sehr lustig waren. Auch, wenn Finch bei seinem aktuell Zustand nicht ganz ehrlich war. Da wären wir auch schon bei dem Grund, warum ich dem Buch einen halben Stern abziehen musste: Es hat mich sehr stark gestört, dass Finch’s Familie sich sichtlich nicht für seine Gesundheit interessiert, wobei vielleicht einfach Anerkennung und Liebe von ihnen ihm geholfen hätte, sodass er sich dann auch noch anderweitige Hilfe geholt hätte. Ich glaube, wenn hier einige dringender gehandelt hätten, wäre es anders ausgegangen. Ich fand am Anfang zieht es sich etwas, aber allein für das letzte Drittel lohnt es sich schon sehr. Ich finde auch, dass das allgemein Thema des Buches sehr wichtig und gut, dass das Buch davon handelt, obwohl viele es als Tabuthema ansehen. Dieses Thema ist einfach sehr wichtig und der Appell am Ende noch wichtiger. Man darf nicht vergessen, dass sich, wie die Autorin am Ende sagt, alle 40 Sekunden weltweit ein Mensch umbringt und so Suizid begeht. Und das ist nicht wenig. Und genau deswegen ist Handeln wichtig und ein bisschen Aufmerksamkeit kann einiges ändern. Ich kann dieses Buch jedem nur ans Herz legen, der Schreibstil ist super flüssig und die Charaktere schließt man einfach nur ins Herz und das Thema ist extrem wichtig.

    „,Nein. Du suchst deine Klamotten nicht danach aus, ob sie einem Mädchen gefallen - besonders nicht so einem Mädchen. Du suchst das aus, was dir gefällt. Wenn sie dich nicht mag, wie du bist, dann brauchst du sie nicht.’”

„Und mit Bedauern verschwendet man bloß Zeit. Leb dein Leben so, dass du niemals bedauern musst. Es ist viel leichter, von Anfang an das Richtige zu tun, sodass man sich gar nicht erst zu entschuldigen braucht.“

„Ach übrigens. Wie beschissen die Sache auch geendet hat, du hast mir eins bewiesen, Ultraviolet. Es gibt sowas wie einen perfekten Tag.“

„Denn es geht nicht um das, was man mitnimmt, sondern um das, was man zurücklässt.“

    Feb 13, 2024

3 of 167 reviews

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