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Keeper'n Me

4.0(24)
Language
English
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About the book

When Garnet Raven was three years old, he was taken from his home on an Ojibway Indian reserve and placed in a series of foster homes. Having reached his mid-teens, he escapes at the first available opportunity, only to find himself cast adrift on the streets of the big city.

Having skirted the urban underbelly once too often by age 20, he finds himself thrown in jail. While there, he gets a surprise letter from his long-forgotten native family.

The sudden communication from his past spurs him to return to the reserve following his release from jail. Deciding to stay awhile, his life is changed completely as he comes to discover his sense of place, and of self. While on the reserve, Garnet is initiated into the ways of the Ojibway--both ancient and modern--by Keeper, a friend of his grandfather, and last fount of history about his people's ways.

By turns funny, poignant and mystical, Keeper'n Me reflects a positive view of Native life and philosophy--as well as casting fresh light on the redemptive power of one's community and traditions.
ISBN9780385693257
PublisherDoubleday Canada
Publication Date10/02/18
Pages320

Reviews & Ratings

24 ratings

6 reviews

4.0

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  • pinarautumn
    pinarautumn

    42 Followers

    1.0

    Ich bin wohl der falsche Leser, wenn ich mir die restlichen Rezensionen anschaue, die durchweg positiv sind. Warum konnte es mich nicht überzeugen? Kurz in Stichwörtern: - wenig Handlung - wenig Natur- und Charakterbeschreibungen - eindimensionale Charaktere ohne Ecken und Kanten - zu kitschig (ich sag nur viel Gelache, Umarmungen, Witze trotz 20 jähriger Trennung und Enteignung) - sehr unrealistisch (z.B. die Aufenthalte in Pflegefamilien, die Zeit im Gefängnis haben beim Protagonisten keine Spuren hinterlassen. Das steckt er einfach so weg. Kein Kulturschock: Das Leben in der Wildnis meistert er - trotz fehlender Erfahrung - mit Bravour) - und leider mir zu gewollt spirituell (zu viele aufgedrängte Aussagen, die nicht in irgendwelche Handlungen selbst eingewoben sind. Eine eigene Herleitung wird dem Leser verwehrt)

    Apr 1, 2025

  • sarahsophie
    sarahsophie

    261 Followers

    4.0

    Minimal schwächer als „das weite Herz des Landes“ aber immer noch 4,5 Sterne! Dieses Buch beschreibt die Geschichte des „verlorenen Sohns“ Garnet Raven, der als Kind aus seinem Stamm gerissen wurde und somit auch seine indigenen Wurzeln abgeschnitten wurden. Er steckt inmitten einer Identitätskrise als sein Bruder ihn wiederfindet. Zurück im Stamm der Ojibwe im Reservat, seiner Heimat aus Kindertagen, muss Garnet neu lernen, was es heißt ein Indianer zu sein. Mit dem väterlichen Freund Keeper an seiner Seite entdeckt Garnet sich selbst und sein Erbe neu. Und mit ihm auch wir als Leser. Ich war gefesselt von der Weisheit, der Liebe zur Natur und den Traditionen der Menschen in diesem Reservat. Habe mich beim Lesen als Teil des Ganzen gefühlt und war richtig gefesselt von Wagamese‘s Art die Geschichte lebendig werden zu lassen. Immer gespickt mit einer guten Prise Humor und dem nötigen Ernst, beschreibt er wunderbar wie Garnet vom schillernden, neonfarbenen, krisengebeutelten Menschen zu seiner wahren Bestimmung findet. Absolute Lessempfehlung, wenn man sich auf die Geschichte einlassen mag. An manchen Stellen war sie mir fast zu harmonisch, daher ein halber Stern Abzug.

    Oct 20, 2023

  • borbeth
    borbeth

    5 Followers

    4.5

    Der Debütroman des Autors, anscheinend sehr autobiographisch.

    Die Entwicklung der Hauptfigur wird sehr gut nachvollziehbar geschildert. Einige wunderschöne Gedanken habe ich markiert. Trotz der tragischen Ausgangslage ein sehr positives Buch. Den halben Stern habe ich abgezogen, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass Garnett gar keine Probleme hatte sich in die Gemeinschaft seine Familie und seines Stammes einzufügen. Ich vermute allerdings, dass im Erleben des Autors, der ja eine fast identische Lebensgeschichte hatte, das Positive sehr stark im Vordergrund stand. In den beiden anderen auf Deutsch erschienen Bücher des Autors "Der gefrorene Himmel" und "Das weite Herz des Landes" gibt es durchaus Brüche. Deshalb haben sie mir noch besser gefallen. Hätte ich diese beiden Bücher nicht vorher gelesen, hätte ich diesem Buch bestimmt auch 5 Sterne gegeben. Mein Lesezirkel war auf jeden Fall von diesem Buch begeistert.

    Feb 4, 2024

3 of 6 reviews

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