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Death Is a Lonely Business

4.1(11)
HardcoverPaperback€15.50E-Book€9.99
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English
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About the book

Ray Bradbury, the undisputed Dean of American storytelling, dips his accomplished pen into the cryptic inkwell of noir and creates a stylish and slightly fantastical tale of mayhem and murder set among the shadows and the murky canals of Venice, California, in the early 1950s.Toiling away amid the looming palm trees and decaying bungalows, a struggling young writer (who bears a resemblance to the author) spins fantastic stories from his fertile imagination upon his clacking typewriter. Trying not to miss his girlfriend (away studying in Mexico), the nameless writer steadily crafts his literary effort--until strange things begin happening around him.Starting with a series of peculiar phone calls, the writer then finds clumps of seaweed on his doorstep. But as the incidents escalate, his friends fall victim to a series of mysterious "accidents"--some of them fatal. Aided by Elmo Crumley, a savvy, street-smart detective, and a reclusive actress of yesteryear with an intense hunger for life, the wordsmith sets out to find the connection between the bizarre events, and in doing so, uncovers the truth about his own creative abilities.
ISBN9780380789658
PublisherHarperCollins
Publication Date12/13/13
Pages242

Reviews & Ratings

11 ratings

3 reviews

4.1

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  • seitenauspapier_
    seitenauspapier_

    52 Followers

    4.5

    Ich geb zu, dass ich mich zu Beginn etwas schwer getan hab mit der Lektüre. Mir war nicht so recht klar, wie ich so manche Inhalte einordnen sollte, weil sie zum Teil skurril und fantastisch waren und die Frage offen ließen, ob das Fantasy ist oder metaphorisch zu deuten. Und ich wusste auch nicht, ob das ein Krimi-, Mystery-, Fantasy- oder Horrorbuch sein soll. Vielleicht am Ende von allem etwas. So ab der Hälfte wollte ich das Buch dann gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich war richtig drin in der Story und hab mitgefiebert. Besonders toll fand ich die Dialoge und Charaktere.

    Nov 1, 2025

  • 4.0

    Ein Krimi der anderen Art

    Unser Protagonist: ein erfolgloser Schriftsteller, der Verrückte, den alle kennen und den jeder trotz, oder gerade wegen, seiner Verschrobenheit mag. Er lebt an einem Pier in Venice, umgeben von Ölfördertürmen, leeren Raubtierkäfigen und dem alten Skelett einer Achterbahn. Dort trifft man auf skurrile und ominöse Charaktere, die alle auf ihre eigene Weise sympathisch sind und eine besondere Eigenheit mitbringen. In genau diesem Setting beginnt die Geschichte: Eine Leiche wird im Kanal gefunden. Und überall dort, wo unser Schriftsteller auftaucht, tauchen plötzlich weitere Leichen auf. Schnell freundet er sich mit dem ortsansässigen Polizisten an. Gemeinsam versuchen sie, dem Täter auf die Spur zu kommen. Und das auf so skurrile wie liebenswerte Art und Weise, dass man manchmal nicht weiß, ob das Ganze humorvoll oder ernst gemeint ist. Normalerweise bin ich keine Krimileserin und wusste gar nicht, dass mich hier ein Krimi erwartet. Aber weil der Roman einfach so anders ist, mit seinen düsteren Elementen und den herrlich verschrobenen Figuren, hat er mir wirklich gut gefallen!

    Jun 17, 2025

  • jari
    jari

    56 Followers

    4.0

    Dieses Buch war eindeutig eines meiner Monatshighlights. Dafür habe ich das Buch eigentlich nur wegen Bradbury mitgenommen. Der Inhalt selber war für mich damals weniger relevant. Deshalb wusste ich auch gar nicht so recht, was auf mich zukam. Irgendwas mit Krimi, keine Sci-Fi. Egal, Hauptsache Bradbury. Und wieder hat der Autor bewiesen, dass er einfach alles kann: Sci-Fi, Kinderbuch oder eben auch Krimi. Wobei es sich nicht um einen typischen Kriminalroman im Sinne Donna Leons und Co. handelt. Zwar haben wir einen bzw. mehrere Morde und jemand, der diese Taten aufklären möchte, aber das gesamte Buch funktioniert auf einer ganz anderen Ebene. Es läuft hier so Vieles im Hintergrund, durch Feinheiten, kleinste Details. Immer wieder gibt es etwas Neues. Etwas mehr fügt sich hinzu. Besonderheiten, Spezialitäten. Die Stimmung wird dichter und dichter, wie der Nebel, der sich über die ganze Stadt gelegt hat. Düster ist es, undurchschaubar. Und vor allem herrlich zu lesen. Bradbury bedient sich einer eigenartigen Sprache, die eben die erwähnte Atmosphäre erzeugt und sie mehr und mehr verdichtet. Ich schaudere, wenn ich nur daran zurückdenke. Welch ein Buch! Welch ein Werk!

    Dec 21, 2024

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