A Tempest of Tea
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Description
"Brewed to perfection." -Rebecca Ross, #1 New York Times bestselling author of Divine Rivals
Now available in a deluxe paperback edition with gorgeous stenciled edges, Hafsah Faizal's deliciously propulsive vampire-fantasy teems with slow burn romance, found family, and revenge, led by an orphan girl willing to do whatever it takes to save her self-made kingdom.
On the streets of White Roaring, Arthie Casimir is a criminal mastermind and collector of secrets. Her prestigious tearoom transforms into an illegal bloodhouse by night, catering to the vampires feared by society. But when her establishment is threatened, Arthie is forced to strike an unlikely deal with an alluring adversary to save it-she can't do the job alone.
Calling on some of the city's most skilled outcasts, Arthie hatches a plan to infiltrate the sinister, glittering vampire society known as the Athereum. But not everyone in her ragtag crew is on her side, and as the truth behind the heist unfolds, Arthie finds herself in the midst of a conspiracy that will threaten the world as she knows it. Dark, action-packed, and swoonworthy, this is Hafsah Faizal better than ever.
VAMPIRES AND VENGENANCE ARE BREWING...
Don't miss these other titles from Hafsah Faizal:
We Hunt the Flame, the commercially acclaimed first book in the Sands of Arawiya duology
We Free the Stars, the second book in the Sands of Arawiya duology
A Steeping of Blood, the second book in the Blood & Tea duology
Book Information
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ich bin verwirrt.
Da ich aus vielen Rezensionen entnehmen konnte, dass so einige gelangweilt und enttäuscht von der Geschichte waren, habe ich mich gleich entschlossen, es als Hörbuch zu hören. Da ich Hörbücher schneller höre, dachte ich, es würde der Langeweile entgegen wirken. Der Sprecher Robert Frank macht wie gewohnt einen guten Job und ich war zunächst auch nicht gelangweilt, aber irgendwann verwirrt. Ich finde man kann der Story und den verzwickten Hintergedanken der einzelnen Personen nur schlecht folgen. Ich fand die Charaktere auch nur semi interessant. Es handelt sich um eine Vampir-Geschichte, aber ich wartete vergebens auf tolle vampirische Aktion oder Vibes. Das kommt alles viel zu kurz und das Buch würde irgendwie auch ohne auskommen. Schließlich hat mich der Plot irgendwann verloren, vor allem an einem Punkt, wo es eigentlich richtig zur Sache gehen sollte. Ich habe auf den letzten Metern enttäuscht und genervt aufgegeben. Punkt und Ende.
🫣
Au weh.... im buddy read gelesen, deswegen durchgezogen! Sonst hätte ich es wahrscheinlich abgebrochen... Jaaa, keine ahnung was ich dazu sagen soll. Das ganze setting war irgendwie nicht meins. Die weiblichen Charaktere hätten unterschiedlicher nicht sein können (eine aus armen Verhältnissen, super unsymphatisch und badass/ die andere ist wohlbehütet mit geld aufgewachsen, wird rot wenn ein mann sich die jacke auszieht,sehr still) Mit der Prota bin ich so überhaupt gar nicht warm geworden 🙄 Die männlichen Charaktere mochte ich eigentlich alle sehr gern. Vor allem Matteo und Jin ❤️ Auch die Idee von der Bar war sehr interessant. Aber warum musste es Tee sein?😅 Wenigstens hat die Autorin das Thema Tee mit Metaphern über das ganze Buch hin aufrecht erhalten, auch wenn die Bar nicht der Mittelpunkt der Geschichte ist. Die Lovestory war eher bei den Nebencharakteren. Bei der Prota gab es nur andeutungen. Und bis auf einen Kuss passierte allerdings auch dort nicht viel 🤣 Dafür, dass die "Geschwister" so was großes auf die Beine stellen konnten, gefürchtet sind und viele Leute durch Geheimnisse in der Hand haben, stellen sie sich bei dem Vorhaben im Buch ziemlich dämlich an 🤣 Und irgendwann kommt der Punkt, wo man denkt: ich hätte mir die letzten 250 seiten sparen können, wenn Arthie einfach nur mit jemandem geredet hätte? 🤦♀️ Den Plot habe ich nicht kommen sehen, hat mich allerdings trotzdem nicht so umgehauen 🤷♀️ Obwohl mich das Ende neugierig auf Band 2 und 3 gemacht hat, werde ich sie mir nicht kaufen geschweige denn lesen. Leider ein "nein"
Potential nicht ganz ausgeschöpft
Das Buch wird in der Presse oft mit Leigh Bardugos Krähendilogie verglichen. Dem kann es meiner Meinung nicht standhalten. Trotzdem hat es mich gut unterhalten. Wir haben hier ein arabisch anmutendes Setting, mehrere Protagonisten, ein Teehaus und einen Bösewicht, den Widder. Das Buch wird aus drei Sichtweisen geschrieben (Arthie, Jin, Flick), teilweise sind die Kapitel kurz gehalten. Damit kommt man zwar schnell durch die Geschichte, die Charaktere bleiben aber damit leider etwas blass. Und hier ist auch der erste Unterschied zu den Krähen von Bardugo: die Charaktere sind dort deutlich komplexer und vielschichtiger und auch um einiges aufregender. Es wäre sinnvoller gewesen, entweder nur aus einer Sicht zu schreiben oder aber, wie bei Bardugo die Sichten aller Hauptakteure zu berücksichtigen. Mich hätte Laith und Matteo als Perspektive noch interessiert. Generell habe ich am Anfang etwas gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen, auch um durch die Geschichte durch zu steigen. Die Dialoge haben es mir dann auch etwas schwer gemacht. Auch fand ich einige Logiklücken in dem Werk, ich bin noch nicht bei allem durchgestiegen. Zum Ende hin gab es einige Überraschungen und Wendungen und es wurde wieder spannend. Der Schreibstil ist sehr harmonisch mit einigen schönen Metaphern. Es war mein erstes Werk der Autorin und ich werde mit dem Folgeband die Dilogie abschließen. Manchmal ergibt es ja erst beim zweiten Werk ein rundes Ganzes.
Toller Start, schwacher Mittelteil, spannendes Ende
Allgemeine Bewertungen: 4,25⭐️ ~~~~~ Cover: 3/5 Schreibstil: 4,75/5 Handlung: 4,25/5 Charaktere: 4/5 Tropes: found family, Vampire, (teilweise) hidden identity, heist ~~~~~ Meine Meinung: Mir hat der Einstieg in die Geschichte richtig gut gefallen, der Schreibstil ist direkt total fesselnd und die Autorin hat eine sehr schnelle Erzählweise und verirrt sich nicht in langen Ausschweifungen, wodurch das Buch eigentlich konstant sehr spannend ist. Die Charaktere haben mir von Anfang an ziemlich gut gefallen und besonders die Beziehung/Freundschaft zwischen Arthie und Jin fand ich total schön beschrieben. Jeder von ihnen hat nochmal mehr oder weniger seine eigene kleine Liebesgeschichte, diese nehmen aber nicht so einen großen Raum ein, was mir gut gefallen hat. Vorrangig ging es um die Mission, das Teehaus zu retten und das Druckmittel dafür zu stehlen. Die sehr ungleiche Crew, die Arthie dafür zusammengestellt, ergänzt sich eigentlich doch ganz gut (oder auch nicht🤔😉) und es entsteht eine wirklich interessante und actionreiche Handlung. Nur im Mittelteil kam ich zwischendurch raus, weil ich das Buch nicht an einem Stück gelesen hatte und so habe ich für diesen wirklich lange gebraucht, obwohl das Buch nur so kurz ist. Irgendwie hat sich hier die Geschichte zwischenzeitlich ein wenig verloren, doch das Ende konnte das wieder rausholen. Ich bin nach dem Cliffhanger jedenfalls schon sehr gespannt auf den zweiten Teil.🧛♀️🩸
„Warum die Welt retten, wenn man auch einfach Tee trinken kann?“
Wieder ein (Vampir-)Buch vom SuB befreit und wieder eher maue Geschichte 🥲 Fand die Story klang vielsprechend mit den verschiedenen Charakteren, die einen Coup planen um ihr Teehaus/Blutbar zu retten… Aber irgendwie kam die Story einfach nicht in Fahrt und der Schreibstil war nicht so meins. Gerade die Dialoge waren teilweise verwirrend und es kamen oft plötzliche Rückblenden, die nur teilweise für die Handlung relevant wirkten. Werd Band 2 nicht lesen/kaufen, aber wenigstens ist der Bücherbüchsen-Farbschnitt ganz süß, dass es (erstmal) im Regal bleiben darf.
Vampire, Tee und ein riskanter Raubzug
Arthie und Jin betreiben bei Tag eine Teestube und bei Nacht eine nicht wirklich legale Blutstube für Vampire - in einer Zeit die an die goldenen 20er der USA erinnert. Arthie und Jin Geschwister, nicht durch Blut, sondern Tragödie - founded Family Trope (meine Schwäche). Als die Schließung ihres geliebten Betriebes droht sind Jin und Arthie bereit einen spektakulären Raub durchzuführen - und hierfür trommeln sie eine Crew zusammen. Flick, die Fälscherin aus guten Hause. Sie und Jin können sich dabei kaum aus den Augen lassen. Matteo ein Vampir und Laith, eigentlich Angehöriger der feindliche Garde - dem man nicht trauen kann und doch fühlt sich unserer Protagonistin Arthie sich zu ihm hingezogen. Das Buch fängt sehr spannend an, hat in der Mitte dann leider ziemliche Längen, um dann am Ende wirklich richtig an Fahrt zu gewinnen. Und auch der ein oder andere Plottwist überrascht zum Ende hin. Ich liebte die Dynamik von Arthie und ihrem Bruder Jin und mochte die Welt bzw. das Setting sehr.
Obacht! Das Cover-Opfer Chris trieb wieder sein Unwesen. Aber mal ehrlich, es sieht halt schon richtig stark aus. Ob ich über das Buch bei einer Tasse Tee noch nach Jahren sprechen sollte, oder die Cover-Opfer Polizei mich lieber wegschließen sollte, dies galt es rauszufinden. „Archie“ oh was hab ich mich auf dich und deine Story gefreut. Jetzt nachdem du mir deine Welt gezeigt hast, muss ich leider sagen. Nö, ich bleib doch lieber bei meinem Kaffee ohne Milch und Zucker. Egal ob mit „Archie“ oder der restlichen Gang, mit niemandem konnte ich der Geschichte eine tiefere Bindung aufbauen. Was mir gefallen hat, war das Setting und die gezeichnete Welt. Es gab auch Aspekte, die ich ganz amüsant fand. Das war’s dann aber auch schon. Mit der Story konnte ich dann wiederum nichts mehr anfangen. Irgendwie hab ich mir das alles anders und vor allem krasser vorgestellt. Das ganze konnte mich einfach nicht abholen, dementsprechend hatte ich auch extreme Probleme dem ganzen Spaß zu folgen. Es zog sich für mich einfach. Der Tee war leider nicht so Zuckersüß, sondern einfach nur bitter.

Überraschend
Die Casimir Crew eine etwas andere Familie am Tage Teehaus bei Nacht Bluthaus für Vampire Eine waghalsige Mission scheitert diese ? Ominöses verschwinden von Vampiren ein geheimes Buch bringen Sie die Wahrheit über den Widder ans Licht….. Die Geschichte ist toll am Anfang hat ich bissel Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu kommen aber aber es wurde immer verrückter tolle Geschichte das Ende war eine Überraschung hat mein Geschmack getroffen für mich ein gelungenes Buch.
Vampire in "London"
Was ein Setting....Eine Mischung aus steampunk, six of crows und found family. Eine super taffe Prota und gute Charaktere Entwicklungen. Ein zwei Plottwists waren logisch aber an sich wichtig für die Story. Ich war nur etwas enttäuscht von dem aprupten und doch sehr undurchsichtigen Ende. Das war echt unnötig. Aber ich baue in dem Fall auf den 2. Teil. Der strafende Fingerzeig auf den Kollonissmus ist gut und wichtig und perfekt integriert.
Rezension A Tempest of Tea. Auf diese Übersetzung habe ich an längsten hingefiebert, denn es klang einfach zu gut: ein Teehaus, eine korrupte Stadt, Vampire und Elemente der Artus Sage?Hallo, ja! Zuerst einmal hat mir die Idee des Teehauses, welches sich des nachts in ein Bluthaus wandelt, richtig gut gefallen. Ich wünschte wir hätten etwas mehr Zeit dort verbracht, doch recht schnell kommt der eigentliche Plot der Geschichte: ein Auftrag für eine Gruppe aus zusammengewürfelten Schurken mit unterschiedlichen Charakteren. (Klingt ein bisschen wie das Lied der Krähen? Ja, daran musste ich auch denken... nur, dass Kaz und seine Crew mehr Charakter hatte). Mein Problem waren nämlich teilweise die Charaktere: in der Heist gab es 5 Charaktere, das Buch wird aber aus 3 Perspektiven geschrieben, nämlich die der Geschwister Arthie und Jin sowie der Fälscherin Flick. Leider ist mir Arthie, die Anführerin, etwas fremd geblieben. Sie ist stets gefasst und kontrolliert und lässt so selten Schwäche oder andere Emotionen zu,sodass es schwer fällt sie zu greifen. Ich möchte nicht vergleichen, aber was bei Kaz Brekker gut funktioniert hat, ihn als kalten und stets kontrollierten Anführer zu zeigen, wirkte bei Arthie etwas gekünstelt. Positiv hervorheben möchte ich den wirklich schönen, bildlichen Schreibstil, der mir gut gefallen hat und sich das Worldbuilding, denn die Welt und die Idee rundum den maskierten Herrscher und den Vampiren fand ich super, genauso wie den kritische Blick auf den Kolonialismus, der durch Arthie vermittelt wurde. Leider verliert das Buch zwischendurch an Spannung das liegt meiner Meinung nach u.a. daran, dass wir als Leser durch größere Handlungssprünge und während der Planung des Überfalls etwas zu sehr außen vor gelassen wurden und mir dann in der Ausführung auch etwas Spannung gefehlt hatte. Auch das Geheimnis von Calibor, Arthies Pistole, hätte man sich noch etwas aufsparen können, aber die Waffe wird zu Beginn entzaubert.Es gibt einige spannende Plottwists, die schon Lust auf Teil 2 machen. Man kann hoffen, dass Band 2 dem ersten Teil vielleicht dabei hilft, sein vollständiges Potenzial zu entfalten. Denn hier ist noch Luft nach oben.
Willkommen im Spindrift!
Dies ist mein erstes Buch der Autorin.Zu Beginn hatte ich so meine Schwierigkeiten,mit dem Schreibstil klarzukommen.Ab Kapitel 6 ging es dann ganz gut.Ich mag Arthie und Jin als Protagonisten sehr gerne.Ihre Hintergrundgeschichten wurden gut und ausführlich erklärt.Die Nebencharaktere passen auch sehr gut. Brauchte man die erzwungenden Liebesbeziehungen? Ich finde nicht. Das Ende kam für mich sehr überraschend und ich bin schon sehr gespannt,wie es weitergeht. Die Bücherbüchsenausgabe sieht dazu auch noch sehr schick aus.

Peaky Blinders & Haus des Geldes Vibes mit Vampiren🧛♀️🫖
Zum Anfang des Buches bin ich auch da leider etwas schwierig eingestiegen und die 3 verschiedenen Sichtweisen haben es auch nicht leichter gemacht. Dennoch hat mich der Vibe echt abgeholt und war was komplett neues für mich. Wenn man dem Buch eine Chance gibt dann wird man nicht enttäuscht. Arthie und ihr Bruder Jin führen ein Teehaus. Bis ihr Geschäft in Gefahr ist und sie mit dem Feind zusammen arbeiten müssen um es zu retten. Daraufhin wird eine sympathische und authentische Crew zusammen gestellt um einen gefährlichen Raub durchzuführen. Ich mochte jeden einzelnen von der Crew und jeder Trug zu dem tollen Gesamtbild bei. Da möchte ich wirklich keinen missen! 2 von den Charakteren hab ich auch total geshipped, da weiß ich auch nicht was da los war 😅 Und das Ende war einfach 🤯 Ich muss wissen wie es weiter geht!!
Interessante Story, aber trotzdem zäh zu lesen
Der Klappentext versprach eine interessante Geschichte und das ist sie auch, aber trotzdem hatte ich beim lesen das Gefühl, nicht von der Stelle zu kommen. Dieses Gefühl blieb über weite Teile des Buches, erst bei den letzten 25% wurde es besser. Ich kann aber nicht genau sagen warum. Der Weltenaufbau ist gut, die Charaktere sind vielschichtig und der Schreibstil ist recht angenehm. Da mir die Story an sich gut gefallen hat und ich wissen will wie es weitergeht, werde ich Teil 2 auch lesen. Ein bisschen widersprüchlich, aber so ist es nun mal.
An sich eine interessante Idee für eine Geschichte und ich werde wahrscheinlich auch den zweiten Band lesen, sobald er erscheint. Dies ist allerdings eher dem Cliffhanger geschuldet, als der Story selber. Die Geschichte um die Casimir Geschwister erinnert mich an die Filme Oceans 8 und Oceans 11. Die Charaktere fand ich etwas flach geschrieben und die Story springt schnell zwischen Spion/ Action/ Heist Story und Romance. Dies geschieht oft in den komischsten Momenten. Die Teile sind einzeln ganz gut geschrieben und könnten funktionieren, aber in diesem Buch finde ich die Kombination etwas zu willkürlich. Das Worldbuilding kam mir auch zu kurz. Was es mit den Kokosnüssen auf sich hat wusste ich recht schnell, aber am Ende hatte das Buch noch einen anderen interessanten Plottwist. Außerdem sind ein paar Sachen rausgekommen, durch die ich, wie oben schon erwähnt, das zweite Buch doch lesen möchte. Die politischen Themen und Konflikte fand ich gut in das Buch eingebaut und sie tragen zu der Geschichte der Charaktere bei. Auch erklären sie deren Handlungs- und Denkweisen. Alles in allem ganz nett geschrieben und schnell zu lesen, aber nicht zwingend eine Leseempfehlung.
Nachdem mich Hafsah Faizal vor allem mit dem zweiten Teil ihrer ‚Sands of Arawiya‘-Dilogie absolut begeistern konnte, habe ich mich total gefreut, dass ‚A Tempest of Tea – Ein Hauch von Tee und Blut‘ übersetzt wurde (von Constanze Wehnes). Leider konnte mich weder die Diebesband noch der Plot überzeugen. Es spielt im gleichen Universum wie ‚We Hunt the Flame‘ und ist zeitlich danach einzuordnen. Ein paar Hinweise auf die andere Dilogie geben darüber Aufschluss, aber es ist für das Verständnis absolut nicht notwendig, diese vorher zu lesen. Ich habe im Vorfeld schon mitbekommen, dass die Geschichte spaltet. Viele lieben sie, manche nicht. Der Start ins Buch war eigentlich auch recht vielversprechend und ich hatte große Hoffnung zu den Leser*innen zu gehören, die die Geschichte mögen werden. Leider verlor sie mich von Seite zu Seite mehr.. Faizals Schreibstil ist anspruchsvoll und gehoben, dadurch aber auch etwas ausladend und ungelenk wirkend und für mich auf keinen Fall schnell lesbar. Gar nicht zum ausladenden Stil passend ist, dass die Welt leider etwas blass bleibt und ich bei vielen Beschreibungen große Schwierigkeiten hatte, sie mir vorzustellen. Einige Schlüsselszenen habe ich bis heute nicht verstanden, einfach weil die Details dazu für mich nicht ausführlich genug erläutert waren. Die größten Probleme hatte ich allerdings mit den Figuren. Ich nahm ihnen ihre Charakterzüge nicht ab. Sie wirkten auf mich immer wie Kinder, die Kriminelle spielen. Es wurde so viel erzählt und weniger gezeigt. Protagonistin Arthie wurde als hart und furchteinflössend beschrieben, gezeigt wurde mir das aber nie. Show, don’t tell! Dabei blieben alle Figuren oberflächlich und wenig einzigartig. Ich hatte zwar nie Probleme, sie auseinanderzuhalten, aber im Gedächtnis geblieben sind sie mir nicht. Weiterhin waren die Liebeleien, die sich angedeutet hatten, völlig überflüssig für mich und haben mich kein bisschen berührt. Den Zusammenhalt der Figuren mochte ich dagegen sehr, Found Family klappt bei mir fast immer. Der Plot ist meiner Meinung nach auch nicht gelungen. Es wird ewig geplant und vorbereitet, der Heist selbst ist dann auf wenigen Seiten abgehandelt. Noch dazu waren mir die ein oder anderen Ereignisse zu glücklich und passend. Man muss doch bei einer richtigen Diebesgeschichte alles einplanen! Nachdem es so wirkt, als ob mir am Buch gar nichts gefallen hätte: Nein, dem ist nicht so. Viele einzelne Elemente mochte ich sehr, z.B. das Teehaus und die Verwandlung, die es des Nachts durchlebt. Die Vampire fand ich super interessent, von diesen hätte ich gerne noch mehr gelesen. Außerdem hoffe ich auf mehr Kolonalismuskritik im Dilogiefinale, diese wurde hier schon an der ein oder anderen Stelle angebracht. Wahrscheinlich hat der Verlag dem Buch einen Bärendienst damit erwiesen, es mit der Krähen-Dilogie von Leigh Bardugo zu vergleichen. Mit der Leichtigkeit dieses Plots und der Intensität der Figuren kann es ‚A Tempest of Tea‘ bei Weitem nicht aufnehmen. Heist ist außerdem nicht gleich Heist. Ich setze nun all meine Hoffnungen in Band 2, denn nachdem mich ‚We Hunt the Flame‘ auch nicht soo überzeugen konnte, tat ‚We Free the Stars‘ das umso mehr. 3 Sterne für ‚A Tempest of Tea‘.

„Ein Hauch von Tee und Blut“ von Hafsah Faizal ist der Auftakt der „A Tempest of Tea“-Reihe. Mal wieder ein Überraschungshit aus der Zauberbüchse! Weder der Titel noch die Autorin waren bis dato auf meinem Radar, doch dies wird sich künftig drastisch ändern. Allerdings stelle ich doch immer wieder fest, was für ein Segen es sein kann, sich völlig unvoreingenommen auf eine neue Reihe einzulassen. So plagt mich nicht die Enttäuschung darüber, dass das charmante Tee- und Bluthaus, Spindrift, nicht der zentrale Dreh- und Angelpunkt ist, den die Werbung des Romanes wohl verspricht. Ebenso blieb ich davon verschont, die Erwartung zu entwickeln, das nächste „Lied der Krähen“ zu lesen mit einem Hauch Peaky Blinders, was ich eh nie gesehen habe. Leigh Bardugos „Das Lied der Krähen“ habe ich hingegen gelesen und habe während meiner Zeit mit „Ein Hauch von Tee und Blut“ nicht einen Gedanken daran verschwendet. Ich verstehe nicht, wieso immer krampfhaft alles miteinander verglichen werden muss. Zumal „Ein Hauch von Tee und Blut“ so eine verrückte, wilde Mischung aus vielen verschiedenen Themen und Motiven ist. Angefangen mit Elementen der Artus-Sage: unsere Protagonistin, Arthie, die die magische Pistole, Calibore, aus einem Stein gezogen hat. Gimmick – oder steckt da doch mehr dahinter? Wer das Buch gelesen hat, sollte meine schlechte Doppeldeutigkeit verstehen. Dann haben wir Vampire, die hier aber bereits voll in die Gesellschaft integriert und derzeit die Opfer sind! Ja, Ihr habt richtig gehört. Vampire verschwinden auf mysteriöse Art und Weise und versetzen die Vampirgesellschaft in Panik. Die Auflösung dieses Rätsels ist fast so interessant, wie die Entstehungsgeschichte unserer geliebten Blutsauger. Diese fand ich ausgesprochen originell! Es gibt einen magischen Kontinent, der im Kontrast zu diesem nicht-magischen, urbanen Setting steht. 200 Jahre durch einen Bann versiegelt – wie ominös! Ist das der Kontinent, auf dem Faizals andere Dilogie spielt? Ich werde es erst im Dezember erfahren, wenn „We Hunt the Flame“ und „We Free the Stars“ auf Deutsch erscheinen. Ich freue mich schon darauf, es herauszufinden! Mit das wichtigste Thema ist die Kritik am Kolonialismus. Die Besetzung der Geschichte setzt sich Großteils aus POCs zusammen, was mir ausgesprochen gut gefiel. White Roaring ist der reinste Melting Pot, was allein dem imperialistischen Drang Ettenias entspricht. So sind, wie so üblich, die Menschen anderer Hautfarbe nur Personen zweiter Klasse, was hier stetig hinterfragt und wogegen konstant rebelliert wird. Dem kommt der primär Charakter-getriebe Plot zugute. Es gibt 5 Protagonisten – 3 von ihnen erzählen die Geschichte aus ihren wechselnden Perspektiven. Arthies Kapitel sind kühl und kalkuliert. Jins sind enthusiastisch, gleichzeitig zynisch und hoffnungsvoll. Flicks sind naiv und jugendlich. Viele hinterfragen in ihren Rezensionen, wieso wir nur die 3 Perspektiven erhalten, aber es macht in meinen Augen ungemein Sinn. Arthie als zentrale Hauptfigur muss natürlich eine Stimme haben, aber in Kombination mit Jin und Flick ist dieses Trio dasjenige, das erst durch die Kolonialisierung zueinander gefunden hat. Matteo ist weiß und ein Vampir, er fällt hier komplett raus und Laith ist der mysteriöse Fremde von einem noch mysteriöserem Kontinent, der Ettenia aufgrund der magischen Barriere bislang nicht zum Opfer gefallen ist. Matteo und Laith haben somit völlig andere Beweggründe für ihre Taten, die uns zudem viel zu viele Geheimnisse offenbar hätten. Mal ganz davon abgesehen, dass es uns vielleicht verraten würde, wer bei diesem zarten Liebesdreieck Endspiel sein könnte… Nun möchte ich eigentlich gar nicht mehr zu der Geschichte sagen, da Ihr selbst herausfinden sollt, wie all diese Dinge zusammenpassen. Nur so viel: auf unter 400 Seiten liefert Faizal eine flott erzählte, abenteuerliche Geschichte. Dialoge dominieren die Erzählung, wodurch noch mehr Tempo generiert wird. Der „Mangel“ an Action drosselt hingegen wieder etwas. Ich setze das Wort „Mangel“ in Anführungszeichen, da ich es so nicht empfunden habe, was ich aber primär meiner eingangs erwähnten Unvoreingenommenheit zu verdanken habe. Für mich war es genau richtig, andere hatten sich bei Vampiren und „Heist“-Motiv einfach was anderes erhofft, allerdings hätte die ganze Teetrinkerei durchaus ein Hinweis darauf sein können, dass es eher mal gemütlich werden kann. Die Geschichte lebt von ihren Charakteren. Diese sind vielseitig und für die Kürze des Romans auch sehr gut ausgearbeitet in meinen Augen. Es deutet sich ein Liebesdreieck an und für die, die nicht warten können, gibt es auch noch eine klassischere, nicht-spicy Liebesgeschichte, die einfach süß ist. Der Plot verläuft jederzeit anders, als ich es erwartet hätte. Gerade zum Ende hin häufen sich die Enthüllungen, von denen manche mehr und manche weniger überraschen. Der Schreibstil ist für ein Jugendbuch passend, die Beschreibungen auf den Punkt und sehr anregend. Diese angenehme Art, einzelne Aspekte eines Gesamtbildes zu skizzieren und dem Rest der Assoziation zu überlassen. Liebe ich. Fazit: Hafsah Faizals „Ein Hauch von Tee und Blut“ ist der gelungene Auftakt ihrer „A Tempest of Tea“-Reihe. Ein flotter Stil. Beschreibungen, die das Kopfkino anregen. Sympathische, diverse Charaktere. Gleich zwei zarte, nicht-spicy Liebesgeschichten und der wildeste Themenmix, der mir je untergekommen ist. Was will man mehr? Natürlich eine Fortsetzung, die hoffentlich noch all die losen Fäden aufgreift und meine vielen Fragen beantwortet. 4/5 Sterne!
„Warum die Welt retten, wenn man auch einfach Tee trinken kann?“ Das war ein rasanter Auftakt, der mir a) Lust auf guten Tee gemacht hat (und das sage ich als überzeugter Kaffeejunkie) und der b) coole Diebes- und Six of Crows Vibes enthielt. Konnte er mich gänzlich überzeugen - nein, nicht wirklich. Ich bin Arthie und Jin trotzdem gern durch die Gassen von White Roaring gefolgt und habe mit ihnen in ihrem Teehaus Tee und Kokoswasser geschlürft (Blut überlasse ich den Vampiren) - denn genau darin verwandelt sich Arthies luxuriöses Teehaus bei Nacht - in ein Bluthaus für Vampire. Als ihr Etablissement bedroht wird, lässt sie sich auf einen gefährlichen Handel ein. Sie soll ein Buch aus der verführerischen Unterwelt Ettenias stehlen - dafür ist natürlich eine Crew vonnöten. Der Mischung konnte ich einfach nicht widerstehen, wirklich. Es hörte sich so sehr nach dem „Genau meins“ Stempel an, dass ich ihn schon mal vorgekramt habe. Einige Elemente haben mir wirklich gut gefallen. Nehmen wir uns zuerst mal Arthies Teehaus vor. Das hat mich fasziniert und ich hätte so gern noch viel mehr Zeit dort verbracht. Ich kann Arthie und Jin verstehen, wenn sie das Etablissement als zuhause bezeichnen - immer wieder. Arthie selbst ist die unnahbare eiskalte Eigentümerin des Teehauses. Das wird auch über weite Bereiche des Buches so bleiben. Verletzlich und offen zeigt sie sich nur in den Rückblenden oder hin und wieder Jin gegenüber. Die Beziehung zwischen den beiden war für mich auch die stärkste Beziehung im Buch, wenngleich durchtränkt von Geheimnissen. Wenn auch nicht im Blute, verbindet die beiden ein so starkes geschwisterliches Band, dessen Charakter sich erst im Verlauf des Buches offenbart. Die Dialoge und die Stagetime der beiden habe ich wirklich gern gelesen. Ganz anders waren die Szenen von Jin und der Fälscherin Flick, einem Mädchen aus guten Hause, das sich auf die Dokumentenfälschung spezialisiert hat. Die Autorin wollte hier die starke Anziehung zwischen den beiden darstellen. Aber diese Teetasse hätte man genauso gut im Schrank lassen können, denn ich habe die Anziehung in der ersten Hälfte des Buches so gar nicht gespürt. Allenfalls war Flick in manchen Absätzen wirklich naiv Jin gegenüber. Die beiden haben mich ganz schön viel Nerven gekostet - in der zweiten Hälfte des Romans zog dann das Tempo an und sie fanden einfach nicht mehr die Zeit zum Flirten. Der Diebesplot war spannend und blutig, der hat mir wirklich gut gefallen, selbst wenn er an schon bekannte Geschichten des selben Genres erinnert. Die Vampire fügten sich ebenso gut in die Stadt mit ein - ich mochte die Spitzzähne eigentlich echt gerne, vor allen Dingen, da sie nicht nur gefürchtet, sondern auch verachtet werden. Spannende Mischung. Im Hintergrund spielt auch der Kolonialismus eine tragende Rolle. Ich bin gespannt, ob er im nächsten und abschließenden Band noch eine größere Rolle spielen wird. Warum konnte mich das Buch nun nicht gänzlich für mich einnehmen? Es hat an manchen Ecken und Enden etwas gefehlt, um ehrlich zu sein. Manche Passagen musste ich zwei Mal lesen, weil sie mich verloren haben. Hinzukommt die Liebesgeschichte, die mich einiges an Leselaune gekostet hat. Ich vergebe 3,5 Sterne - kann es aber für jeden empfehlen, der Ganovengeschichten mit einem Foundfamily Trope und spitzen Eckzähnen mag.
Konnte mich leider nicht ganz abholen. Die Idee der Geschichte fand ich aber echt gut.
Ich wollte das Buch wirklich mögen, aber irgendwie bin ich einfach nicht rein gekommen. Die Idee der Geschichte fand ich wirklich toll und es gab auch ein paar Wendungen mit denen ich so echt nicht gerechnet habe. Trotzdem hat sie mich leider nicht ganz abgeholt. Ich bin einfach mit den Charakteren nicht warm geworden. Arthie war so unnahbar, dass man sie einfach nicht fassen konnte und auch die anderen waren leider etwas flach. Teilweise gab es in dem Buch auch Handlungssprünge die ich nicht so ganz nachvollziehen konnte, als ob da ein Teil fehlen würde. Das hat mich des öfteren irritiert. Die Welt die in dem Buch erschaffen wurde fand ich aber echt interessant, mit den Vampiren, den Menschen und dem Monarchen. Der Schreibstil war etwas anstrengend, weil er nicht so ganz einfach war. Aber mir hat echt gut gefallen, dass das Buch aus drei Perspektiven geschrieben wurde. So hat man mehrere verschiedene Einsichten bekommen. Fazit: Leider nicht mein Buch, aber trotzdem eine interessante und spannende Geschichte.
Wow - einfach WOW!!
Dieses grandios geschriebene Buch hat mich sprachlos zurückgelassen! Ich habe aber von der Autorin auch nichts anderes erwartet. Darauf könnt ihr euch verlassen: Hafsah kann schreiben!! Der Schreibstil ist ein absoluter Traum, mit mehreren POVs in Erzählersicht geschrieben. Es hatte für mich ein wenig Oceans 11 Vibes, was ich ja richtig gerne mag. Im Laufe des Buches lernt man die Charaktere immer besser kennen. Geheimnisse und Intrigen tun sich auf, von denen man vorher nichts ahnte. Es gibt auch eine Lovestory neben der eigentlichen Handlung, ist aber nicht im Vordergrund und Slow Burn, gänzlich ohne Spice. Doch gibt es gute Tension, die echt gut rüberkam. Das Ende war so so spannend und der Cliffhanger war so richtig fies, so dass ich es kaum erwarten kann, die Fortsetzung zu lesen!
Leider überhaupt nicht meins. Der Schreibstil war in meinen Augen unglaublich anstrengend. Ich hatte das Gefühl, dass ich nicht richtig in die Geschichte reinkomme und nur an der Oberfläche kratze, obwohl ich alle Infos hatte. Die Grundidee Story und der Welt sind gut aber es hat mich nicht gepackt. Zu den Protagonisten konnte ich absolut keine Beziehung aufbauen und ich habe ewig gebraucht, um durch die Kapitel zu kommen, obwohl sie recht kurz gehalten sind. Zum Ende hin wurde etwas Spannung aufgebaut, sodass sich das lesen wenigstens etwas gelohnt hat.

Das Potential leider nicht ganz genutzt
Mit diesem Buch bin ich etwas zwiegespalten. Einerseits mochte ich den Austragungsort, jedoch hat das Teehaus leider nur eine sehr sehr kurze Rolle gespielt. Sehr überzeugend fand ich die Charaktere, interessant und ich konnte sie mir auch gut bildlich vorstellen - Jin und Flick, bei Arthie hat es etwas gedauert weil sie wenig von sich Preis gibt. Teils waren die Formulierungen aber so schwierig, das ich manche Sätze mehrfach lesen musste. Gut dies ist ein Highfantasy Roman, da ist es ja generell nicht so leicht, aber hier fiel es mir besonders auf. Die Geschichte selbst ist rasant und actionreich mit vielen Twists die ich so nicht habe kommen sehen. Wer den Schreibstil von Leigh Bardugo mag, für den könnte auch diese Geschichte etwas sein, jedoch bin ich noch unschlüssig, ob ich Band 2 lesen möchte.
Einfach nicht meins.. Aber das ist nur meine persönliche Meinung 🚨
Ich habe wirklich versucht das Buch zu mögen und habe es auch beendet. Doch leider bin ich überhaupt nicht mit den Figuren warm geworden - sie haben einfach bis zum Ende nichts in mir bewegt. Handlungsabläufe waren mir oft unlogisch, so wie auch Dialoge der Personen. Ich empfand es leider auch insgesamt nicht als spannend. 🫣 Zwei Sterne trotzdem für den Schreibstil und die Grundidee. Aber ich persönlich war froh darüber, es beendet zu haben. 😅

"Das ist das Spindrift. Teestube bei Tag, Bluthaus bei Nacht" Herzlich Willkommen im Spindrift, einem luxuriösen Teehaus in dem Arthie und Jin Casimir die Reichen und Schönen der Stadt empfangen und ganz nebenbei an so manch skandalöses Geheimnis gelangen. Doch kaum wird es Nacht in Ettenia, wandelt sich das Spindrift zum Bluthaus und versorgt nun die Vampire der Stadt. Doch wenn man mit Geheimnissen handelt, macht man sich Feinde und als diese das Spindrift bedrohen, erhalten die Casimirs ein unwiderstehliches Angebot - ein Buch sollen sie stehlen und damit ihre Probleme ein für alle Mal loswerden. Doch natürlich hat die Sache einen winzigen Haken... Zunächst startet die Geschichte ruhig, Vorbereitungen werden getroffen und man lernt die einzelnen Charaktere kennen, diese bleiben teilweise ein bisschen flach, aber waren mir dennoch sympathisch. Vor allem Protagonistin Arthie hat das ein oder andere Geheimnis, allerdings fand ich das alles recht offensichtlich, Jin und Flic mochte ich aber sehr. Das Worldbuilding fand ich gut, es hätten aber gerne noch mehr Hintergrundinformationen sein dürfen, vor allem zu den Vampiren und deren Sitten und Regeln. Da hoffe ich dann einfach mal auf den zweiten Teil. Im zweiten Abschnitt wird die Geschichte dann rasanter, teilweise sogar ein bisschen hektisch, trotzdem gab es einige überraschende Wendungen und auch einen fiesen Cliffhanger am Ende. Alles in allem eine solide Gaunergeschichte, mit vielen guten Ideen und einer interessanten Welt. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil und die Auflösung der offenen Fragen und losen Enden.
Blut und Tee sind ihr Geschäft
Tagsüber leiten Arthie und ihr Bruder Jin ein bekannte Teehaus Spindrift, in der Nacht wandelt es sich in ein Bluthaus für dir Vampire unter der Bevölkerung. Sie tritt selbstsicher auf, trägt Hosen und Sakko statt eines Kleides und hat vor niemandem Angst - so klein und zierlich die junge Frau auch wirkt, ist die doch gefährlicher als die meisten Vampire. Nachdem ihre Heimat von den ettienischen Kolonialisten übernommen und ihre Familie getötet wurde, gibt es für Arthie nur eins: Rache. Um die zu bekommen, sammelt sie die mächtigste Waffe, die es in ihrer Welt gibt und das sind ganz klar Geheimnisse. Doch Arthie und ihr Geschäft stellen für den Herrscher von Ettenia eine Bedrohung dar und so muss sie sich plötzlich mit allen Mitteln verteidigen. Und das geht nur mit Allianzen, auch mit jenen, die eigentlich der Feind sein sollten. Fazit: Auf den ersten Seiten war ich etwas skeptisch, doch mehr und mehr bin ich dem Charme dieser Figuren und ihrer Welt erlegen. Die so kalt wirkende Arthie, der herzenbrechende Jin, oder die zurückhaltende Fälscherin Flick, sie alle sind mir richtig ans Herz gewachsen. Eine spannende Geschichte über eine Familie, die nicht durch Blutsbande zusammengeschweißt wurde, sondern durch Liebe.

Historischer Fantasy Krimi mit Vampiren…
Für mich ein bisschen schwierig das Buch in ein Genre einzuordnen. Hatte anfangs gar keine Vorstellung in welche Richtung es gehen soll. Eine Mischung aus historischem Krimi und Fantasy trifft es glaube ich ganz gut. Hatte am Anfang ein paar Probleme mit den Namen, da weder Arthie noch Flick besonders weiblich klingen, bin dann aber doch ganz gut reingekommen. Das World Building von White Roaring hat mir gut gefallen, auch die Karte fand ich sehr hilfreich zur besseren Orientierung. Die Geschichte an sich fand ich super, vor allem weil es mal in eine ganz andere Richtung ging. Auch die vielen verschiedenen Perspektiven waren toll geschrieben, und haben dem Ganzen mehr Spannung verliehen. So wurde es nicht langweilig. Mit dem Schreibstil habe ich mich teilweise etwas schwer getan. Musste gewisse Passagen mehrmals lesen und leider war öfter nicht ersichtlich, wer was genau gesagt hat. Wenn man die Handlung verstehen will, sollte man hier auf jeden Fall voll und ganz bei der Sache sein. Ansonsten ein spannender Auftakt mit großen Enthüllungen und Vorfreude auf den zweiten Teil. Wer oder was steckt hinter dem Wolf?

Ich habe leider sehr mit diesem Buch gerungen. Die Grundidee ist eigentlich nicht schlecht und bietet eine Menge Spannung und Aktion. Das Problem des ganzen ist jedoch der Schreibstil. Bei einem guten Schreibstil läuft beim Lesen ein Film im Kopf ab und man versinkt völlig in der Geschichte. Bei diesem Schreibstil fühlte es sich jedoch an, als würde die Filmrolle in einem Bandsalat enden. Das beginnt schon mit Kleinigkeiten wie dass die Charaktere teilweise aneinander vorbei reden. So gibt es Szenen wo Charaktere total beleidigt sind obwohl die jeweils andere Person überhaupt nichts beleidigendes gesagt hat. Dann gehen Charaktere völlig sinnlos von A nach B und wieder zurück nach A und man sitzt da und denkt wieso hast du jetzt den Raum verlassen, du hättest doch gleich sitzen bleiben können! Dazu kommt der sehr merkwürdige Einsatz von ich sag mal mini spice. Mehr als einmal sind Personen teilweise in Lebensgefahr und die andere Person, die sie retten könnte denkt nur daran wie gut sich die Berührung anfühlt und das die Lippen des anderen ja so verführerisch aussehen. Ich meine Hallo? Der Typ ist gerade am verbluten und du denkst nur an das eine! Was soll das? Und das passiert leider nicht nur einmal. Neben diesen Sachen ist leider auch die Story nicht wirklich konsestent. Der seit Tagen geplante große Coup um den sich alles drehen soll wird gefühlt auf zwei Seiten abgehandelt und gut ist. Und über das Worldbuilung kann man leider auch nichts gutes sagen. Es gibt ein Land, dass andere Länder kolonalisiert. Wie viele andere Länder es gibt und wie diese alle heißen wird nicht oder nur am Rande erklärt. Und warum die Vampire den Menschen untergeordnet sind, obwohl sie eigentlich stärker sind wird auch nie erklärt. Alles in allem hat mich dieses Buch also sehr enttäuscht. Ich hatte noch andere Bücher der Autorin auf der Wunschliste, die ich nun gelöscht habe, weil ich so gar nicht mit dem Schreibstil klar kam. Für mich ist die Reihe bzw. das Werk der Autorin hiermit leider beendet.
Von Tee, Vampiren und Dieben
Dazu noch ein Setting, dass viktoriansiche London erinnert. Count me in. 📘"A Tempest of Tea: Ein Hauch von Tee und Blut" von Hafsah Faizal ist spannender Dilogie Auftakt. Im Mittelpunkt steht Arthie Casimir, die tagsüber ein luxuriöses Teehaus betreibt, welches nachts zum illegalen Bluthaus für Vampire wird. Dabei gelangt sie an so manches brisante Geheimnis. Ob sie sich das zu nutzen machen kann, als sie einen unmöglichen Auftrag bekommt, um ihr Teehaus zu retten? 🫖 Die Autorin nimmt sich Zeit den Lesenden die Welt und die einzelnen Figuren mit ihrer Vergangenheit vorzustellen. Das Setting hat mir extrem gut gefallen. Schön düster. Erzählt wird die Geschichte wechselnd aus Arthies, Jins und Flicks Sicht, wodurch die Lesenden quasi überall ihre Augen haben. 🫖 Ich mochte diese Found Family sehr. Sie haben alle ihre Vergangenheit, könnten manchmal unterschiedlicher nicht sein und doch sind sie (fast) bedingungslos füreinander da. Das Buch enthält 1 1/2 Lovestory, die aber nicht im Fokus stehen. Einmal weniger die tollen Augen von irgendjemandem erwähnen hätte ich trotzdem begrüßt. 🫖 Der Schwerpunkt der Geschichte liegt auf dem Zusammenstellen der Crew für den Diebstahl und dessen Planung, die ich leider nicht komplett nachvollziehen konnte. Die Durchführung an sich kam für mich dann etwas zu kurz. Das Buch hält einige Geheimnisse und Twist bereit. Vorallem das Ende kam überraschend und macht neugierig auf Teil 2. Fans von Geschichten über Dieb und Vampire, die nicht glitzern, kann ich es definitiv empfehlen.

Für mich leider eine etwas enttäuschende Geschichte, der etwas mehr Originalität und Action gut getan hätte.
Die Story beginnt ohne Umschweife. Doch obwohl der Einstieg vielversprechend war, war es für mich schwierig, mich tiefer in die Welt einzufinden. Bereits früh im Buch fehlten mir klare Erklärungen und Zusammenhänge. Zwar greift die Autorin interessante und wichtige Themen im Bezug auf Klassengesellschaften auf, verlor mich aber wegen ihrer sehr bildreichen Beschreibungen, die meinen Lesefluss störten. Dagegen empfand ich die Figuren als recht gelungen. Alle bringen einen eigenen Charakter sowie eine eigene Hintergrundgeschichte mit, die man während des Verlaufes kennenlernt. Zusammen besitzen sie auch eine interessante Gruppendynamik, die mich gut unterhalten konnte. Persönlich hätte ich mir jedoch gewünscht, dass das Potenzial der verschiedenen Erzählperspektiven mehr genutzt worden wäre. So befinden sich die drei immer im selben Raum und es machte für mich keinerlei Unterschied, aus welcher Sicht die Geschichte erzählt wurde. Doch trotz der gelungenen Figurenzeichnung konnte mich die Handlung nicht wirklich fesseln. Es fehlte mir einfach an Spannung, an Originalität und an interessanten Wendungen. Es gab für mich einfach keine Überraschungen. Für mich leider eine etwas enttäuschende Geschichte, der etwas mehr Originalität und Action gut getan hätte.

Habe irgendwie mehr erwartet. Die Geschichte ist an sich nicht schlecht aber gefühlt fehlt etwas. Gerade was die Verbindung mit den Figuren angeht. Erst zu Schluss hat man hier und da was an Tiefe. So richtig spannend wurde es auch erst auf den letzten 100 Seiten. Die drei Perspektiven fand ich auch etwas überflüssig, da meist alle Figuren sowieso zusammen sind.
Der erste Teil der Dilogie rund um die Casimiers, die Gerechtigkeit in Eimer ungerechten Welt bringen.
Zugegeben habe ich etwas gebraucht, um mich in das Buch einzufinden und Zusammenhänge zu verstehen. Eine zeitlang war ich nicht sicher, ob ich das Buch zu Ende lese. Es wurde jedoch zunehmend spannender und ereignisreichen, als ich die Welt des Buches verstand. Es geht um Archie, die wie ihr Wahlbruder Jin als Flüchtlinge auf den Kontinent kamen. Dort leben Vampire und Menschen. Sie betreibt einen Teeladen, der nachts zum Bluthaus wird. Dann erhält sie den Auftrag, gegen den Herrscher des Landes vorzugehen - das Abenteuer mit der fünfköpfigen Crew beginnt. Dass das Thema Kolonialismus aufgenommen wird, gibt dem Buch trotz des herausfordernden Schreibstils einen Bonus.

Tolles cozy Fantasybuch
Ein Teehaus, was in der Nacht zum Bluthaus für Vampire wird? Genau das ist das Spindrift. Archie und Jin führen es mit einer großen Leidenschaft. Allerdings sind sie der Regierung ein Dorn im Auge und nun müssen sie ihr geliebtes Teehaus schließen. Doch da wurde die Rechnung ohne Jin und Archie gemacht. Die beiden lassen das nicht auf sich sitzen und haben einen ausgeklügelten Plan, um ihr Teehaus zu retten. Auf dieser Mission begleiten wir die beiden. Ich brauchte am Anfang etwas um in die Geschichte und den Schreibstil reinzukommen, aber ich habe die Welt und die Protagonisten lieben gelernt. Ich fand es schön die beiden kennenzulernen, genauso wie die Hintergründe und Geschichte. Zwischendurch kam dann auch etwas Spannung dazu, genauso wie die ein oder andere actionreiche Szene. Mit dem Ende habe ich absolut nicht gerechnet. Man hätte es vielleicht vorhersehen können, aber ich habe es nicht kommen sehen und brauche unbedingt Teil 2.

Gemischte Gefühle
Das Buch an sich hat mir schon gefallen, aber es zog sich im ersten Abschnitt extrem (davon gibt es 3). Ich kam sehr schwer in die Story rein. Vielleicht auch deshalb, weil hier immer wieder von Kapitel zu Kapitel zu einem anderen Charakter gesprungen wurde. Jeder einzelne ist sehr interessant, doch für mich ergab sich das Gesamtbild erst ab Abschnitt 2 und 3. Das Ende war für mich auch eher unbefriedigend. Alles in allem, 3 Sterne von mir. 🧡
Leider hat es mich überhaupt nicht gepackt :(
Ich fand die Grundidee der Geschichte und auch die Charaktere richtig cool. Leider habe ich durch die vielen verschiedenen Perspektiven ewig gebraucht um in die Geschichte zu finden und konnte auch emotional gar nicht richtig mitfiebern. Und für meinen Geschmack wurde die gesamte Geschichte viel zu sehr in die Länge gezogen und es hat irgendwie etwas Substanz gefehlt… Habe es zwar dann noch beendet, weil ich es echt gerne gemochte hätte, aber werde den nächsten Band eher nicht mehr lesen.

Anfangs schwer reinzukommen, dann konnte ich es nicht mehr weglegen.
Der Anfang der Geschichte hat sich etwas gezogen und ich hatte das Buch eine kurze Zeit nicht mehr angeschaut, auch weil mir die Zeit fehlte. Dann habe ich es aber doch weitergelesen und mit jeder Seite, jedem gelesen Kapitel fand ich es immer besser. Zum Schluss kamen Geheimnisse ans Licht, mit denen ich nicht gerechnet habe, aber auch ein paar Vermutungen wurden bestätigt. Ein gelungenes Buch und ich hoffe Teil 2. Wird genauso werden.
Leider konnte mich das Buch nicht richtig begeistern. Die Idee der Geschichte und der Anfang hat mir eigentlich sehr gut gefallen, aber die Umsetzung fand ich nur ok. Irgendetwas an dem Buch hat einfach meinen Lesefluss gestört und ich kann gar nicht so genau sagen, was es war. Außerdem bin ich mit dem Charakter von Arthie so gar nicht warm geworden. Dass sie sich zu Laith und Matteo hingezogen fühlt, hat sich für mich einfach nur erzwungen angefühlt. Vielleicht lag es daran, dass es nicht in der Ich-Perspektive geschrieben ist und ich es so nicht richtig greifen konnte? Wobei ich in anderen Büchern mit dieser Perspektiven keine Probleme hatte. Aber es war nicht alles schlecht. Jin mochte ich zB. gerne und es war jetzt auch nicht langweilug oder schlecht. Es hat mich einfach nur weniger gepackt als andere Bücher. Ich bin mir auch noch unsicher, ob ich Band 2 lesen werde. Bin nämlich schon bisschen neugierig, wie es weiter geht... 😄
Der Klappentext hatte mich bei diesem Buch total überzeugt und ich konnte es kaum erwarten endlich „A tempest of tea“ anzufangen. Zunächst hat das Buch relativ stark angefangen mit einer gemütlichen Atmospäre und einer viel versprechenden Handlung. So stark wie es angefangen hatte umso schneller hat es dann leider auch wieder nachgelassen. Bereits der Anfang macht es einem sehr schwer in die Story zu kommen, da der Schreibstil unfassbar anstrengend ist. Teilweise ist es so unnötig kompliziert, dass ich beim Lesen vergessen habe was ich gerade lese. An sich ist es anfangs vielleicht noch interessant mal eine andere Art an Schreibstil zur Abwechslung zu haben - aber es war auf Dauer für mich persönlich einfach nur anstrengend. Kapitel werden unnötig in die Länge gezogen und alle Charaktere - bis auf vielleicht Jin finde ich unsympathisch und absolut gar nicht greifbar. An sich bin ich wirklich einfach enttäuscht, weil ich die Atmosphäre die anfangs durch das Teehaus, dass sich nachts zu einem Vampir Hotspot entpuppt und der anfangs interessanten Protagonistin Arthie wirklich interessant fande. Immerhin hat das Buch nur 380 Seiten - aber selbst hier habe ich mehrmals überlegt einfach das Buch abzubrechen, weil es mich nicht gepackt hat.
💰🩸
Der Schreibstil ist komplett anders als man vielleicht gewohnt ist dennoch lässt sich das Buch gut lesen. Dieses Ende hat mich echt geflasht😱 Arthie gefällt mir sehr gut auch wenn sie eine etwas ruppige Art hat. Sie weiß was sie will und ist eine echte Kämpferin schon seit ihrer Kindheit. Jin steht immer hinter ihr und hält zu ihr. Dass macht echte Freunde einfach aus oder sogar Geschwister so wie sie es beschlossen haben als Arthie ihn gerettet hat. Der Splitt Zwischen Teehaus und dem illegalen Bluthaus gefällt mir gut und macht es auch sehr spannend. Doch ihr Geschäft wird bedroht von einem fremden sehr mächtigen Mann. Damit sie "Café" behalten kann soll sie ein Buch aus der Unterwelt/ Nachtwelt dem Athereum der Vampire stehlen. Zusammen mit Jin stellt sie eine Crew zusammen. Doch nicht alle die sich beteiligen sollen/ wollen sind auf Arthies Seite und auf einmal steht sie mitten in einer Verschwörung......

Spannende Idee, Umsetzung jedoch nicht ganz gelungen
Ein Teehaus, Vampire und geniale Pläne, um scheinbar unmögliches zu schaffen - klingt gut, scheitert bei A Tempest of Tea leider aber an der Umsetzung. Das Buch erinnert sehr stark an die Six of Crows Bücher, schafft es aber im Vergleich eben nicht den Leser bei dem sorgsam durchdachtem Meisterplan der Protagonistin Archie richtig abzuholen. Stattdessen habe ich mich beim Lesen regelmäßig gefragt, ob ich vielleicht etwas überlesen habe, weil ich so verwirrt war. Aber nicht nur die Handlung selbst, auch die Charaktere konnten mich nicht wirklich überzeugen. Es werden immer nur mal Schnipsel an Hintergrundinformationen geliefert, die für mich leider einfach nicht ausgereicht haben, um gewisse Ängste, Reaktionen etc. nachempfinden zu können. Vielleicht wären an der Stelle ein paar Kapitel mehr im Buch gut gewesen, um mehr Bindung zu den Charakteren aufbauen zu können.
Süße Geschichte für zwischendurch
Das Buch überzeugte zu Beginn direkt mit dem Cover, eine wunderschöne Frau mit einer Tasse "Tee" in der Hand. Passend zum Titel, jedoch konnte man nichts erahnen. Die Geschichte anfangs hat sich sehr lang gezogen ohne das ich verstand worum es im Buch jetzt eigentlich ginge. Es passierten ein/zwei Handlungen aber irgendwie fand ich den Sinn nicht. Ab der Hälfte verstand ich dann was im Buch Sache ist und verstand auch was das Cover auf sich hat. Die Geschichte ist eine süße Fantasy Geschichte für zwischendurch ohne Spice, worin es um Vampire, Freundschaft zwischen zwei "Geschwistern" geht und einem Tee Häuschen, was droht verloren zu gehen. Die Freundschaft zeigt sich als sehr im Vordergrund und es war ein schönes Leseerlebnis. Der Schreibstil war okay, nicht unbedingt meinen Stil, aber kein Kriterium es nicht lesen zu wollen. Am Ende hat mich das Buch zum positiven überrascht, es kam unvorhersehbar und die Handlungen waren schön beschrieben, sowohl sachlich als auch emotional. Es interessiert mich trotz allem wie es weitergeht, da es eine Dilogie ist.

Woran lag es nur….
Ich hab in dieses Buch einfach nicht reingefunden. Geschrieben war es gut, die Charaktere voller Geheimnisse, stark und verletzlich… eigentlich hatte alles genau die richtige Mischung. Auch hatte es ein klares Ziel, eine gute Story. Und doch, wollte der Funke einfach nicht überspringen… vielleicht fehlte die Tiefe, vielleicht die Begrenzung des Möglichen, vielleicht lag es aber auch einfach nur an mir. Ich war fest entschlossen es zu mögen; hat jedoch leider nicht geklappt.
A Tempest of Tea - Hafsah Faizal ⭐️⭐️/5
Ich glaube ich hatte vor dem Lesen zu hohe Erwartungen an Tempest of Tea von Hafsah Faizal. Leider konnte mich die Geschichte rund um Arthie, Jin und das Spindrift nicht so überzeugen, wie ich es mir gewünscht hätte. Arthie und Jin sind gemeinsam erfolgreiche Betreiber des Spindrift, welches am Tag ein einfaches Teehaus ist. Bei Nacht jedoch, verwandelt sich das Spindrift in eine Underground Blutbar für die Vampire der Stadt. Als die Existenz des spindrift bedroht wird, stellt Arthie ein kleines Team auf, um belastendes Material gegen den Herrscher des Landes zu beschaffen und durch dieses das Teehaus zu retten. Arthie hat mir von Beginn des Buches an direkt Aelin Vibes gegeben - eine taffe Frau, die Pläne schmiedet, sich ihren Weg bahnt und ihr Team nur bedingt in alle Einzelheiten einweiht. Leider bleibt es aber auf diesem eher oberflächlichen Kennenlernlevel mit Arthie und auch die anderen Charaktere konnte ich nicht wirklich tiefer kennenlernen. Ich habe über das ganze Buch hinweg leider irgendwie keinen kompletten Zugang zu den Charakteren erhalten, weil meist nur aus dem POV der anderen über andere Charaktere geschrieben wird. Ganz zu schweigen von den teils angedeuteten Tropes (z.B. love triangle, found family), die sich für mich hier leider nicht wiedergefunden haben. Oft fehlten mir auch irgendwie Erklärungen oder Vorgeschichten, die aber so erwähnt werden, als wüsste ich als Leserin über diese Bescheid. Insgesamt hat die Autorin einen sehr ausschweifenden Schreibstil, der vieles beschreibt und erklärt, das wirklich relevante dabei jedoch gekonnt auslässt. Es fehlte für mich das Herz, die Tiefe, die Beziehung zum Spindrift und die mitreißende Storyline. Durch die Kürze des Buches und die Masse an Beschreibungen ist in dem Buch nicht wirklich viel passiert. Das ändert sich recht schlagartig auf den letzten 100 Seiten, wenn sich Ereignisse überschlagen, Identitäten aufgedeckt und Pläne enthüllt werden. Hier folgt ein Geschehnis auf das nächste und ich hatte ein wenig Mühe mitzukommen und nicht total zu verwirrt zu werden. Die Grundidee rund um das Teehaus und eine Bande rebellischer Helden fand ich wirklich interessant aber die Umsetzung ist aus meiner Sicht leider nicht so ganz gelungen. Danke an die Buddyread Unterstützung von der lieben Sophie. Und natürlich einen herzlichen Dank an den Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar. On to the next 💓 *Werbung, Rezensionsexemplar
Characteristics
3 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
"Brewed to perfection." -Rebecca Ross, #1 New York Times bestselling author of Divine Rivals
Now available in a deluxe paperback edition with gorgeous stenciled edges, Hafsah Faizal's deliciously propulsive vampire-fantasy teems with slow burn romance, found family, and revenge, led by an orphan girl willing to do whatever it takes to save her self-made kingdom.
On the streets of White Roaring, Arthie Casimir is a criminal mastermind and collector of secrets. Her prestigious tearoom transforms into an illegal bloodhouse by night, catering to the vampires feared by society. But when her establishment is threatened, Arthie is forced to strike an unlikely deal with an alluring adversary to save it-she can't do the job alone.
Calling on some of the city's most skilled outcasts, Arthie hatches a plan to infiltrate the sinister, glittering vampire society known as the Athereum. But not everyone in her ragtag crew is on her side, and as the truth behind the heist unfolds, Arthie finds herself in the midst of a conspiracy that will threaten the world as she knows it. Dark, action-packed, and swoonworthy, this is Hafsah Faizal better than ever.
VAMPIRES AND VENGENANCE ARE BREWING...
Don't miss these other titles from Hafsah Faizal:
We Hunt the Flame, the commercially acclaimed first book in the Sands of Arawiya duology
We Free the Stars, the second book in the Sands of Arawiya duology
A Steeping of Blood, the second book in the Blood & Tea duology
Book Information
Posts
Ich bin verwirrt.
Da ich aus vielen Rezensionen entnehmen konnte, dass so einige gelangweilt und enttäuscht von der Geschichte waren, habe ich mich gleich entschlossen, es als Hörbuch zu hören. Da ich Hörbücher schneller höre, dachte ich, es würde der Langeweile entgegen wirken. Der Sprecher Robert Frank macht wie gewohnt einen guten Job und ich war zunächst auch nicht gelangweilt, aber irgendwann verwirrt. Ich finde man kann der Story und den verzwickten Hintergedanken der einzelnen Personen nur schlecht folgen. Ich fand die Charaktere auch nur semi interessant. Es handelt sich um eine Vampir-Geschichte, aber ich wartete vergebens auf tolle vampirische Aktion oder Vibes. Das kommt alles viel zu kurz und das Buch würde irgendwie auch ohne auskommen. Schließlich hat mich der Plot irgendwann verloren, vor allem an einem Punkt, wo es eigentlich richtig zur Sache gehen sollte. Ich habe auf den letzten Metern enttäuscht und genervt aufgegeben. Punkt und Ende.
🫣
Au weh.... im buddy read gelesen, deswegen durchgezogen! Sonst hätte ich es wahrscheinlich abgebrochen... Jaaa, keine ahnung was ich dazu sagen soll. Das ganze setting war irgendwie nicht meins. Die weiblichen Charaktere hätten unterschiedlicher nicht sein können (eine aus armen Verhältnissen, super unsymphatisch und badass/ die andere ist wohlbehütet mit geld aufgewachsen, wird rot wenn ein mann sich die jacke auszieht,sehr still) Mit der Prota bin ich so überhaupt gar nicht warm geworden 🙄 Die männlichen Charaktere mochte ich eigentlich alle sehr gern. Vor allem Matteo und Jin ❤️ Auch die Idee von der Bar war sehr interessant. Aber warum musste es Tee sein?😅 Wenigstens hat die Autorin das Thema Tee mit Metaphern über das ganze Buch hin aufrecht erhalten, auch wenn die Bar nicht der Mittelpunkt der Geschichte ist. Die Lovestory war eher bei den Nebencharakteren. Bei der Prota gab es nur andeutungen. Und bis auf einen Kuss passierte allerdings auch dort nicht viel 🤣 Dafür, dass die "Geschwister" so was großes auf die Beine stellen konnten, gefürchtet sind und viele Leute durch Geheimnisse in der Hand haben, stellen sie sich bei dem Vorhaben im Buch ziemlich dämlich an 🤣 Und irgendwann kommt der Punkt, wo man denkt: ich hätte mir die letzten 250 seiten sparen können, wenn Arthie einfach nur mit jemandem geredet hätte? 🤦♀️ Den Plot habe ich nicht kommen sehen, hat mich allerdings trotzdem nicht so umgehauen 🤷♀️ Obwohl mich das Ende neugierig auf Band 2 und 3 gemacht hat, werde ich sie mir nicht kaufen geschweige denn lesen. Leider ein "nein"
Potential nicht ganz ausgeschöpft
Das Buch wird in der Presse oft mit Leigh Bardugos Krähendilogie verglichen. Dem kann es meiner Meinung nicht standhalten. Trotzdem hat es mich gut unterhalten. Wir haben hier ein arabisch anmutendes Setting, mehrere Protagonisten, ein Teehaus und einen Bösewicht, den Widder. Das Buch wird aus drei Sichtweisen geschrieben (Arthie, Jin, Flick), teilweise sind die Kapitel kurz gehalten. Damit kommt man zwar schnell durch die Geschichte, die Charaktere bleiben aber damit leider etwas blass. Und hier ist auch der erste Unterschied zu den Krähen von Bardugo: die Charaktere sind dort deutlich komplexer und vielschichtiger und auch um einiges aufregender. Es wäre sinnvoller gewesen, entweder nur aus einer Sicht zu schreiben oder aber, wie bei Bardugo die Sichten aller Hauptakteure zu berücksichtigen. Mich hätte Laith und Matteo als Perspektive noch interessiert. Generell habe ich am Anfang etwas gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen, auch um durch die Geschichte durch zu steigen. Die Dialoge haben es mir dann auch etwas schwer gemacht. Auch fand ich einige Logiklücken in dem Werk, ich bin noch nicht bei allem durchgestiegen. Zum Ende hin gab es einige Überraschungen und Wendungen und es wurde wieder spannend. Der Schreibstil ist sehr harmonisch mit einigen schönen Metaphern. Es war mein erstes Werk der Autorin und ich werde mit dem Folgeband die Dilogie abschließen. Manchmal ergibt es ja erst beim zweiten Werk ein rundes Ganzes.
Toller Start, schwacher Mittelteil, spannendes Ende
Allgemeine Bewertungen: 4,25⭐️ ~~~~~ Cover: 3/5 Schreibstil: 4,75/5 Handlung: 4,25/5 Charaktere: 4/5 Tropes: found family, Vampire, (teilweise) hidden identity, heist ~~~~~ Meine Meinung: Mir hat der Einstieg in die Geschichte richtig gut gefallen, der Schreibstil ist direkt total fesselnd und die Autorin hat eine sehr schnelle Erzählweise und verirrt sich nicht in langen Ausschweifungen, wodurch das Buch eigentlich konstant sehr spannend ist. Die Charaktere haben mir von Anfang an ziemlich gut gefallen und besonders die Beziehung/Freundschaft zwischen Arthie und Jin fand ich total schön beschrieben. Jeder von ihnen hat nochmal mehr oder weniger seine eigene kleine Liebesgeschichte, diese nehmen aber nicht so einen großen Raum ein, was mir gut gefallen hat. Vorrangig ging es um die Mission, das Teehaus zu retten und das Druckmittel dafür zu stehlen. Die sehr ungleiche Crew, die Arthie dafür zusammengestellt, ergänzt sich eigentlich doch ganz gut (oder auch nicht🤔😉) und es entsteht eine wirklich interessante und actionreiche Handlung. Nur im Mittelteil kam ich zwischendurch raus, weil ich das Buch nicht an einem Stück gelesen hatte und so habe ich für diesen wirklich lange gebraucht, obwohl das Buch nur so kurz ist. Irgendwie hat sich hier die Geschichte zwischenzeitlich ein wenig verloren, doch das Ende konnte das wieder rausholen. Ich bin nach dem Cliffhanger jedenfalls schon sehr gespannt auf den zweiten Teil.🧛♀️🩸
„Warum die Welt retten, wenn man auch einfach Tee trinken kann?“
Wieder ein (Vampir-)Buch vom SuB befreit und wieder eher maue Geschichte 🥲 Fand die Story klang vielsprechend mit den verschiedenen Charakteren, die einen Coup planen um ihr Teehaus/Blutbar zu retten… Aber irgendwie kam die Story einfach nicht in Fahrt und der Schreibstil war nicht so meins. Gerade die Dialoge waren teilweise verwirrend und es kamen oft plötzliche Rückblenden, die nur teilweise für die Handlung relevant wirkten. Werd Band 2 nicht lesen/kaufen, aber wenigstens ist der Bücherbüchsen-Farbschnitt ganz süß, dass es (erstmal) im Regal bleiben darf.
Vampire, Tee und ein riskanter Raubzug
Arthie und Jin betreiben bei Tag eine Teestube und bei Nacht eine nicht wirklich legale Blutstube für Vampire - in einer Zeit die an die goldenen 20er der USA erinnert. Arthie und Jin Geschwister, nicht durch Blut, sondern Tragödie - founded Family Trope (meine Schwäche). Als die Schließung ihres geliebten Betriebes droht sind Jin und Arthie bereit einen spektakulären Raub durchzuführen - und hierfür trommeln sie eine Crew zusammen. Flick, die Fälscherin aus guten Hause. Sie und Jin können sich dabei kaum aus den Augen lassen. Matteo ein Vampir und Laith, eigentlich Angehöriger der feindliche Garde - dem man nicht trauen kann und doch fühlt sich unserer Protagonistin Arthie sich zu ihm hingezogen. Das Buch fängt sehr spannend an, hat in der Mitte dann leider ziemliche Längen, um dann am Ende wirklich richtig an Fahrt zu gewinnen. Und auch der ein oder andere Plottwist überrascht zum Ende hin. Ich liebte die Dynamik von Arthie und ihrem Bruder Jin und mochte die Welt bzw. das Setting sehr.
Obacht! Das Cover-Opfer Chris trieb wieder sein Unwesen. Aber mal ehrlich, es sieht halt schon richtig stark aus. Ob ich über das Buch bei einer Tasse Tee noch nach Jahren sprechen sollte, oder die Cover-Opfer Polizei mich lieber wegschließen sollte, dies galt es rauszufinden. „Archie“ oh was hab ich mich auf dich und deine Story gefreut. Jetzt nachdem du mir deine Welt gezeigt hast, muss ich leider sagen. Nö, ich bleib doch lieber bei meinem Kaffee ohne Milch und Zucker. Egal ob mit „Archie“ oder der restlichen Gang, mit niemandem konnte ich der Geschichte eine tiefere Bindung aufbauen. Was mir gefallen hat, war das Setting und die gezeichnete Welt. Es gab auch Aspekte, die ich ganz amüsant fand. Das war’s dann aber auch schon. Mit der Story konnte ich dann wiederum nichts mehr anfangen. Irgendwie hab ich mir das alles anders und vor allem krasser vorgestellt. Das ganze konnte mich einfach nicht abholen, dementsprechend hatte ich auch extreme Probleme dem ganzen Spaß zu folgen. Es zog sich für mich einfach. Der Tee war leider nicht so Zuckersüß, sondern einfach nur bitter.

Überraschend
Die Casimir Crew eine etwas andere Familie am Tage Teehaus bei Nacht Bluthaus für Vampire Eine waghalsige Mission scheitert diese ? Ominöses verschwinden von Vampiren ein geheimes Buch bringen Sie die Wahrheit über den Widder ans Licht….. Die Geschichte ist toll am Anfang hat ich bissel Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu kommen aber aber es wurde immer verrückter tolle Geschichte das Ende war eine Überraschung hat mein Geschmack getroffen für mich ein gelungenes Buch.
Vampire in "London"
Was ein Setting....Eine Mischung aus steampunk, six of crows und found family. Eine super taffe Prota und gute Charaktere Entwicklungen. Ein zwei Plottwists waren logisch aber an sich wichtig für die Story. Ich war nur etwas enttäuscht von dem aprupten und doch sehr undurchsichtigen Ende. Das war echt unnötig. Aber ich baue in dem Fall auf den 2. Teil. Der strafende Fingerzeig auf den Kollonissmus ist gut und wichtig und perfekt integriert.
Rezension A Tempest of Tea. Auf diese Übersetzung habe ich an längsten hingefiebert, denn es klang einfach zu gut: ein Teehaus, eine korrupte Stadt, Vampire und Elemente der Artus Sage?Hallo, ja! Zuerst einmal hat mir die Idee des Teehauses, welches sich des nachts in ein Bluthaus wandelt, richtig gut gefallen. Ich wünschte wir hätten etwas mehr Zeit dort verbracht, doch recht schnell kommt der eigentliche Plot der Geschichte: ein Auftrag für eine Gruppe aus zusammengewürfelten Schurken mit unterschiedlichen Charakteren. (Klingt ein bisschen wie das Lied der Krähen? Ja, daran musste ich auch denken... nur, dass Kaz und seine Crew mehr Charakter hatte). Mein Problem waren nämlich teilweise die Charaktere: in der Heist gab es 5 Charaktere, das Buch wird aber aus 3 Perspektiven geschrieben, nämlich die der Geschwister Arthie und Jin sowie der Fälscherin Flick. Leider ist mir Arthie, die Anführerin, etwas fremd geblieben. Sie ist stets gefasst und kontrolliert und lässt so selten Schwäche oder andere Emotionen zu,sodass es schwer fällt sie zu greifen. Ich möchte nicht vergleichen, aber was bei Kaz Brekker gut funktioniert hat, ihn als kalten und stets kontrollierten Anführer zu zeigen, wirkte bei Arthie etwas gekünstelt. Positiv hervorheben möchte ich den wirklich schönen, bildlichen Schreibstil, der mir gut gefallen hat und sich das Worldbuilding, denn die Welt und die Idee rundum den maskierten Herrscher und den Vampiren fand ich super, genauso wie den kritische Blick auf den Kolonialismus, der durch Arthie vermittelt wurde. Leider verliert das Buch zwischendurch an Spannung das liegt meiner Meinung nach u.a. daran, dass wir als Leser durch größere Handlungssprünge und während der Planung des Überfalls etwas zu sehr außen vor gelassen wurden und mir dann in der Ausführung auch etwas Spannung gefehlt hatte. Auch das Geheimnis von Calibor, Arthies Pistole, hätte man sich noch etwas aufsparen können, aber die Waffe wird zu Beginn entzaubert.Es gibt einige spannende Plottwists, die schon Lust auf Teil 2 machen. Man kann hoffen, dass Band 2 dem ersten Teil vielleicht dabei hilft, sein vollständiges Potenzial zu entfalten. Denn hier ist noch Luft nach oben.
Willkommen im Spindrift!
Dies ist mein erstes Buch der Autorin.Zu Beginn hatte ich so meine Schwierigkeiten,mit dem Schreibstil klarzukommen.Ab Kapitel 6 ging es dann ganz gut.Ich mag Arthie und Jin als Protagonisten sehr gerne.Ihre Hintergrundgeschichten wurden gut und ausführlich erklärt.Die Nebencharaktere passen auch sehr gut. Brauchte man die erzwungenden Liebesbeziehungen? Ich finde nicht. Das Ende kam für mich sehr überraschend und ich bin schon sehr gespannt,wie es weitergeht. Die Bücherbüchsenausgabe sieht dazu auch noch sehr schick aus.

Peaky Blinders & Haus des Geldes Vibes mit Vampiren🧛♀️🫖
Zum Anfang des Buches bin ich auch da leider etwas schwierig eingestiegen und die 3 verschiedenen Sichtweisen haben es auch nicht leichter gemacht. Dennoch hat mich der Vibe echt abgeholt und war was komplett neues für mich. Wenn man dem Buch eine Chance gibt dann wird man nicht enttäuscht. Arthie und ihr Bruder Jin führen ein Teehaus. Bis ihr Geschäft in Gefahr ist und sie mit dem Feind zusammen arbeiten müssen um es zu retten. Daraufhin wird eine sympathische und authentische Crew zusammen gestellt um einen gefährlichen Raub durchzuführen. Ich mochte jeden einzelnen von der Crew und jeder Trug zu dem tollen Gesamtbild bei. Da möchte ich wirklich keinen missen! 2 von den Charakteren hab ich auch total geshipped, da weiß ich auch nicht was da los war 😅 Und das Ende war einfach 🤯 Ich muss wissen wie es weiter geht!!
Interessante Story, aber trotzdem zäh zu lesen
Der Klappentext versprach eine interessante Geschichte und das ist sie auch, aber trotzdem hatte ich beim lesen das Gefühl, nicht von der Stelle zu kommen. Dieses Gefühl blieb über weite Teile des Buches, erst bei den letzten 25% wurde es besser. Ich kann aber nicht genau sagen warum. Der Weltenaufbau ist gut, die Charaktere sind vielschichtig und der Schreibstil ist recht angenehm. Da mir die Story an sich gut gefallen hat und ich wissen will wie es weitergeht, werde ich Teil 2 auch lesen. Ein bisschen widersprüchlich, aber so ist es nun mal.
An sich eine interessante Idee für eine Geschichte und ich werde wahrscheinlich auch den zweiten Band lesen, sobald er erscheint. Dies ist allerdings eher dem Cliffhanger geschuldet, als der Story selber. Die Geschichte um die Casimir Geschwister erinnert mich an die Filme Oceans 8 und Oceans 11. Die Charaktere fand ich etwas flach geschrieben und die Story springt schnell zwischen Spion/ Action/ Heist Story und Romance. Dies geschieht oft in den komischsten Momenten. Die Teile sind einzeln ganz gut geschrieben und könnten funktionieren, aber in diesem Buch finde ich die Kombination etwas zu willkürlich. Das Worldbuilding kam mir auch zu kurz. Was es mit den Kokosnüssen auf sich hat wusste ich recht schnell, aber am Ende hatte das Buch noch einen anderen interessanten Plottwist. Außerdem sind ein paar Sachen rausgekommen, durch die ich, wie oben schon erwähnt, das zweite Buch doch lesen möchte. Die politischen Themen und Konflikte fand ich gut in das Buch eingebaut und sie tragen zu der Geschichte der Charaktere bei. Auch erklären sie deren Handlungs- und Denkweisen. Alles in allem ganz nett geschrieben und schnell zu lesen, aber nicht zwingend eine Leseempfehlung.
Nachdem mich Hafsah Faizal vor allem mit dem zweiten Teil ihrer ‚Sands of Arawiya‘-Dilogie absolut begeistern konnte, habe ich mich total gefreut, dass ‚A Tempest of Tea – Ein Hauch von Tee und Blut‘ übersetzt wurde (von Constanze Wehnes). Leider konnte mich weder die Diebesband noch der Plot überzeugen. Es spielt im gleichen Universum wie ‚We Hunt the Flame‘ und ist zeitlich danach einzuordnen. Ein paar Hinweise auf die andere Dilogie geben darüber Aufschluss, aber es ist für das Verständnis absolut nicht notwendig, diese vorher zu lesen. Ich habe im Vorfeld schon mitbekommen, dass die Geschichte spaltet. Viele lieben sie, manche nicht. Der Start ins Buch war eigentlich auch recht vielversprechend und ich hatte große Hoffnung zu den Leser*innen zu gehören, die die Geschichte mögen werden. Leider verlor sie mich von Seite zu Seite mehr.. Faizals Schreibstil ist anspruchsvoll und gehoben, dadurch aber auch etwas ausladend und ungelenk wirkend und für mich auf keinen Fall schnell lesbar. Gar nicht zum ausladenden Stil passend ist, dass die Welt leider etwas blass bleibt und ich bei vielen Beschreibungen große Schwierigkeiten hatte, sie mir vorzustellen. Einige Schlüsselszenen habe ich bis heute nicht verstanden, einfach weil die Details dazu für mich nicht ausführlich genug erläutert waren. Die größten Probleme hatte ich allerdings mit den Figuren. Ich nahm ihnen ihre Charakterzüge nicht ab. Sie wirkten auf mich immer wie Kinder, die Kriminelle spielen. Es wurde so viel erzählt und weniger gezeigt. Protagonistin Arthie wurde als hart und furchteinflössend beschrieben, gezeigt wurde mir das aber nie. Show, don’t tell! Dabei blieben alle Figuren oberflächlich und wenig einzigartig. Ich hatte zwar nie Probleme, sie auseinanderzuhalten, aber im Gedächtnis geblieben sind sie mir nicht. Weiterhin waren die Liebeleien, die sich angedeutet hatten, völlig überflüssig für mich und haben mich kein bisschen berührt. Den Zusammenhalt der Figuren mochte ich dagegen sehr, Found Family klappt bei mir fast immer. Der Plot ist meiner Meinung nach auch nicht gelungen. Es wird ewig geplant und vorbereitet, der Heist selbst ist dann auf wenigen Seiten abgehandelt. Noch dazu waren mir die ein oder anderen Ereignisse zu glücklich und passend. Man muss doch bei einer richtigen Diebesgeschichte alles einplanen! Nachdem es so wirkt, als ob mir am Buch gar nichts gefallen hätte: Nein, dem ist nicht so. Viele einzelne Elemente mochte ich sehr, z.B. das Teehaus und die Verwandlung, die es des Nachts durchlebt. Die Vampire fand ich super interessent, von diesen hätte ich gerne noch mehr gelesen. Außerdem hoffe ich auf mehr Kolonalismuskritik im Dilogiefinale, diese wurde hier schon an der ein oder anderen Stelle angebracht. Wahrscheinlich hat der Verlag dem Buch einen Bärendienst damit erwiesen, es mit der Krähen-Dilogie von Leigh Bardugo zu vergleichen. Mit der Leichtigkeit dieses Plots und der Intensität der Figuren kann es ‚A Tempest of Tea‘ bei Weitem nicht aufnehmen. Heist ist außerdem nicht gleich Heist. Ich setze nun all meine Hoffnungen in Band 2, denn nachdem mich ‚We Hunt the Flame‘ auch nicht soo überzeugen konnte, tat ‚We Free the Stars‘ das umso mehr. 3 Sterne für ‚A Tempest of Tea‘.

„Ein Hauch von Tee und Blut“ von Hafsah Faizal ist der Auftakt der „A Tempest of Tea“-Reihe. Mal wieder ein Überraschungshit aus der Zauberbüchse! Weder der Titel noch die Autorin waren bis dato auf meinem Radar, doch dies wird sich künftig drastisch ändern. Allerdings stelle ich doch immer wieder fest, was für ein Segen es sein kann, sich völlig unvoreingenommen auf eine neue Reihe einzulassen. So plagt mich nicht die Enttäuschung darüber, dass das charmante Tee- und Bluthaus, Spindrift, nicht der zentrale Dreh- und Angelpunkt ist, den die Werbung des Romanes wohl verspricht. Ebenso blieb ich davon verschont, die Erwartung zu entwickeln, das nächste „Lied der Krähen“ zu lesen mit einem Hauch Peaky Blinders, was ich eh nie gesehen habe. Leigh Bardugos „Das Lied der Krähen“ habe ich hingegen gelesen und habe während meiner Zeit mit „Ein Hauch von Tee und Blut“ nicht einen Gedanken daran verschwendet. Ich verstehe nicht, wieso immer krampfhaft alles miteinander verglichen werden muss. Zumal „Ein Hauch von Tee und Blut“ so eine verrückte, wilde Mischung aus vielen verschiedenen Themen und Motiven ist. Angefangen mit Elementen der Artus-Sage: unsere Protagonistin, Arthie, die die magische Pistole, Calibore, aus einem Stein gezogen hat. Gimmick – oder steckt da doch mehr dahinter? Wer das Buch gelesen hat, sollte meine schlechte Doppeldeutigkeit verstehen. Dann haben wir Vampire, die hier aber bereits voll in die Gesellschaft integriert und derzeit die Opfer sind! Ja, Ihr habt richtig gehört. Vampire verschwinden auf mysteriöse Art und Weise und versetzen die Vampirgesellschaft in Panik. Die Auflösung dieses Rätsels ist fast so interessant, wie die Entstehungsgeschichte unserer geliebten Blutsauger. Diese fand ich ausgesprochen originell! Es gibt einen magischen Kontinent, der im Kontrast zu diesem nicht-magischen, urbanen Setting steht. 200 Jahre durch einen Bann versiegelt – wie ominös! Ist das der Kontinent, auf dem Faizals andere Dilogie spielt? Ich werde es erst im Dezember erfahren, wenn „We Hunt the Flame“ und „We Free the Stars“ auf Deutsch erscheinen. Ich freue mich schon darauf, es herauszufinden! Mit das wichtigste Thema ist die Kritik am Kolonialismus. Die Besetzung der Geschichte setzt sich Großteils aus POCs zusammen, was mir ausgesprochen gut gefiel. White Roaring ist der reinste Melting Pot, was allein dem imperialistischen Drang Ettenias entspricht. So sind, wie so üblich, die Menschen anderer Hautfarbe nur Personen zweiter Klasse, was hier stetig hinterfragt und wogegen konstant rebelliert wird. Dem kommt der primär Charakter-getriebe Plot zugute. Es gibt 5 Protagonisten – 3 von ihnen erzählen die Geschichte aus ihren wechselnden Perspektiven. Arthies Kapitel sind kühl und kalkuliert. Jins sind enthusiastisch, gleichzeitig zynisch und hoffnungsvoll. Flicks sind naiv und jugendlich. Viele hinterfragen in ihren Rezensionen, wieso wir nur die 3 Perspektiven erhalten, aber es macht in meinen Augen ungemein Sinn. Arthie als zentrale Hauptfigur muss natürlich eine Stimme haben, aber in Kombination mit Jin und Flick ist dieses Trio dasjenige, das erst durch die Kolonialisierung zueinander gefunden hat. Matteo ist weiß und ein Vampir, er fällt hier komplett raus und Laith ist der mysteriöse Fremde von einem noch mysteriöserem Kontinent, der Ettenia aufgrund der magischen Barriere bislang nicht zum Opfer gefallen ist. Matteo und Laith haben somit völlig andere Beweggründe für ihre Taten, die uns zudem viel zu viele Geheimnisse offenbar hätten. Mal ganz davon abgesehen, dass es uns vielleicht verraten würde, wer bei diesem zarten Liebesdreieck Endspiel sein könnte… Nun möchte ich eigentlich gar nicht mehr zu der Geschichte sagen, da Ihr selbst herausfinden sollt, wie all diese Dinge zusammenpassen. Nur so viel: auf unter 400 Seiten liefert Faizal eine flott erzählte, abenteuerliche Geschichte. Dialoge dominieren die Erzählung, wodurch noch mehr Tempo generiert wird. Der „Mangel“ an Action drosselt hingegen wieder etwas. Ich setze das Wort „Mangel“ in Anführungszeichen, da ich es so nicht empfunden habe, was ich aber primär meiner eingangs erwähnten Unvoreingenommenheit zu verdanken habe. Für mich war es genau richtig, andere hatten sich bei Vampiren und „Heist“-Motiv einfach was anderes erhofft, allerdings hätte die ganze Teetrinkerei durchaus ein Hinweis darauf sein können, dass es eher mal gemütlich werden kann. Die Geschichte lebt von ihren Charakteren. Diese sind vielseitig und für die Kürze des Romans auch sehr gut ausgearbeitet in meinen Augen. Es deutet sich ein Liebesdreieck an und für die, die nicht warten können, gibt es auch noch eine klassischere, nicht-spicy Liebesgeschichte, die einfach süß ist. Der Plot verläuft jederzeit anders, als ich es erwartet hätte. Gerade zum Ende hin häufen sich die Enthüllungen, von denen manche mehr und manche weniger überraschen. Der Schreibstil ist für ein Jugendbuch passend, die Beschreibungen auf den Punkt und sehr anregend. Diese angenehme Art, einzelne Aspekte eines Gesamtbildes zu skizzieren und dem Rest der Assoziation zu überlassen. Liebe ich. Fazit: Hafsah Faizals „Ein Hauch von Tee und Blut“ ist der gelungene Auftakt ihrer „A Tempest of Tea“-Reihe. Ein flotter Stil. Beschreibungen, die das Kopfkino anregen. Sympathische, diverse Charaktere. Gleich zwei zarte, nicht-spicy Liebesgeschichten und der wildeste Themenmix, der mir je untergekommen ist. Was will man mehr? Natürlich eine Fortsetzung, die hoffentlich noch all die losen Fäden aufgreift und meine vielen Fragen beantwortet. 4/5 Sterne!
„Warum die Welt retten, wenn man auch einfach Tee trinken kann?“ Das war ein rasanter Auftakt, der mir a) Lust auf guten Tee gemacht hat (und das sage ich als überzeugter Kaffeejunkie) und der b) coole Diebes- und Six of Crows Vibes enthielt. Konnte er mich gänzlich überzeugen - nein, nicht wirklich. Ich bin Arthie und Jin trotzdem gern durch die Gassen von White Roaring gefolgt und habe mit ihnen in ihrem Teehaus Tee und Kokoswasser geschlürft (Blut überlasse ich den Vampiren) - denn genau darin verwandelt sich Arthies luxuriöses Teehaus bei Nacht - in ein Bluthaus für Vampire. Als ihr Etablissement bedroht wird, lässt sie sich auf einen gefährlichen Handel ein. Sie soll ein Buch aus der verführerischen Unterwelt Ettenias stehlen - dafür ist natürlich eine Crew vonnöten. Der Mischung konnte ich einfach nicht widerstehen, wirklich. Es hörte sich so sehr nach dem „Genau meins“ Stempel an, dass ich ihn schon mal vorgekramt habe. Einige Elemente haben mir wirklich gut gefallen. Nehmen wir uns zuerst mal Arthies Teehaus vor. Das hat mich fasziniert und ich hätte so gern noch viel mehr Zeit dort verbracht. Ich kann Arthie und Jin verstehen, wenn sie das Etablissement als zuhause bezeichnen - immer wieder. Arthie selbst ist die unnahbare eiskalte Eigentümerin des Teehauses. Das wird auch über weite Bereiche des Buches so bleiben. Verletzlich und offen zeigt sie sich nur in den Rückblenden oder hin und wieder Jin gegenüber. Die Beziehung zwischen den beiden war für mich auch die stärkste Beziehung im Buch, wenngleich durchtränkt von Geheimnissen. Wenn auch nicht im Blute, verbindet die beiden ein so starkes geschwisterliches Band, dessen Charakter sich erst im Verlauf des Buches offenbart. Die Dialoge und die Stagetime der beiden habe ich wirklich gern gelesen. Ganz anders waren die Szenen von Jin und der Fälscherin Flick, einem Mädchen aus guten Hause, das sich auf die Dokumentenfälschung spezialisiert hat. Die Autorin wollte hier die starke Anziehung zwischen den beiden darstellen. Aber diese Teetasse hätte man genauso gut im Schrank lassen können, denn ich habe die Anziehung in der ersten Hälfte des Buches so gar nicht gespürt. Allenfalls war Flick in manchen Absätzen wirklich naiv Jin gegenüber. Die beiden haben mich ganz schön viel Nerven gekostet - in der zweiten Hälfte des Romans zog dann das Tempo an und sie fanden einfach nicht mehr die Zeit zum Flirten. Der Diebesplot war spannend und blutig, der hat mir wirklich gut gefallen, selbst wenn er an schon bekannte Geschichten des selben Genres erinnert. Die Vampire fügten sich ebenso gut in die Stadt mit ein - ich mochte die Spitzzähne eigentlich echt gerne, vor allen Dingen, da sie nicht nur gefürchtet, sondern auch verachtet werden. Spannende Mischung. Im Hintergrund spielt auch der Kolonialismus eine tragende Rolle. Ich bin gespannt, ob er im nächsten und abschließenden Band noch eine größere Rolle spielen wird. Warum konnte mich das Buch nun nicht gänzlich für mich einnehmen? Es hat an manchen Ecken und Enden etwas gefehlt, um ehrlich zu sein. Manche Passagen musste ich zwei Mal lesen, weil sie mich verloren haben. Hinzukommt die Liebesgeschichte, die mich einiges an Leselaune gekostet hat. Ich vergebe 3,5 Sterne - kann es aber für jeden empfehlen, der Ganovengeschichten mit einem Foundfamily Trope und spitzen Eckzähnen mag.
Konnte mich leider nicht ganz abholen. Die Idee der Geschichte fand ich aber echt gut.
Ich wollte das Buch wirklich mögen, aber irgendwie bin ich einfach nicht rein gekommen. Die Idee der Geschichte fand ich wirklich toll und es gab auch ein paar Wendungen mit denen ich so echt nicht gerechnet habe. Trotzdem hat sie mich leider nicht ganz abgeholt. Ich bin einfach mit den Charakteren nicht warm geworden. Arthie war so unnahbar, dass man sie einfach nicht fassen konnte und auch die anderen waren leider etwas flach. Teilweise gab es in dem Buch auch Handlungssprünge die ich nicht so ganz nachvollziehen konnte, als ob da ein Teil fehlen würde. Das hat mich des öfteren irritiert. Die Welt die in dem Buch erschaffen wurde fand ich aber echt interessant, mit den Vampiren, den Menschen und dem Monarchen. Der Schreibstil war etwas anstrengend, weil er nicht so ganz einfach war. Aber mir hat echt gut gefallen, dass das Buch aus drei Perspektiven geschrieben wurde. So hat man mehrere verschiedene Einsichten bekommen. Fazit: Leider nicht mein Buch, aber trotzdem eine interessante und spannende Geschichte.
Wow - einfach WOW!!
Dieses grandios geschriebene Buch hat mich sprachlos zurückgelassen! Ich habe aber von der Autorin auch nichts anderes erwartet. Darauf könnt ihr euch verlassen: Hafsah kann schreiben!! Der Schreibstil ist ein absoluter Traum, mit mehreren POVs in Erzählersicht geschrieben. Es hatte für mich ein wenig Oceans 11 Vibes, was ich ja richtig gerne mag. Im Laufe des Buches lernt man die Charaktere immer besser kennen. Geheimnisse und Intrigen tun sich auf, von denen man vorher nichts ahnte. Es gibt auch eine Lovestory neben der eigentlichen Handlung, ist aber nicht im Vordergrund und Slow Burn, gänzlich ohne Spice. Doch gibt es gute Tension, die echt gut rüberkam. Das Ende war so so spannend und der Cliffhanger war so richtig fies, so dass ich es kaum erwarten kann, die Fortsetzung zu lesen!
Leider überhaupt nicht meins. Der Schreibstil war in meinen Augen unglaublich anstrengend. Ich hatte das Gefühl, dass ich nicht richtig in die Geschichte reinkomme und nur an der Oberfläche kratze, obwohl ich alle Infos hatte. Die Grundidee Story und der Welt sind gut aber es hat mich nicht gepackt. Zu den Protagonisten konnte ich absolut keine Beziehung aufbauen und ich habe ewig gebraucht, um durch die Kapitel zu kommen, obwohl sie recht kurz gehalten sind. Zum Ende hin wurde etwas Spannung aufgebaut, sodass sich das lesen wenigstens etwas gelohnt hat.

Das Potential leider nicht ganz genutzt
Mit diesem Buch bin ich etwas zwiegespalten. Einerseits mochte ich den Austragungsort, jedoch hat das Teehaus leider nur eine sehr sehr kurze Rolle gespielt. Sehr überzeugend fand ich die Charaktere, interessant und ich konnte sie mir auch gut bildlich vorstellen - Jin und Flick, bei Arthie hat es etwas gedauert weil sie wenig von sich Preis gibt. Teils waren die Formulierungen aber so schwierig, das ich manche Sätze mehrfach lesen musste. Gut dies ist ein Highfantasy Roman, da ist es ja generell nicht so leicht, aber hier fiel es mir besonders auf. Die Geschichte selbst ist rasant und actionreich mit vielen Twists die ich so nicht habe kommen sehen. Wer den Schreibstil von Leigh Bardugo mag, für den könnte auch diese Geschichte etwas sein, jedoch bin ich noch unschlüssig, ob ich Band 2 lesen möchte.
Einfach nicht meins.. Aber das ist nur meine persönliche Meinung 🚨
Ich habe wirklich versucht das Buch zu mögen und habe es auch beendet. Doch leider bin ich überhaupt nicht mit den Figuren warm geworden - sie haben einfach bis zum Ende nichts in mir bewegt. Handlungsabläufe waren mir oft unlogisch, so wie auch Dialoge der Personen. Ich empfand es leider auch insgesamt nicht als spannend. 🫣 Zwei Sterne trotzdem für den Schreibstil und die Grundidee. Aber ich persönlich war froh darüber, es beendet zu haben. 😅

"Das ist das Spindrift. Teestube bei Tag, Bluthaus bei Nacht" Herzlich Willkommen im Spindrift, einem luxuriösen Teehaus in dem Arthie und Jin Casimir die Reichen und Schönen der Stadt empfangen und ganz nebenbei an so manch skandalöses Geheimnis gelangen. Doch kaum wird es Nacht in Ettenia, wandelt sich das Spindrift zum Bluthaus und versorgt nun die Vampire der Stadt. Doch wenn man mit Geheimnissen handelt, macht man sich Feinde und als diese das Spindrift bedrohen, erhalten die Casimirs ein unwiderstehliches Angebot - ein Buch sollen sie stehlen und damit ihre Probleme ein für alle Mal loswerden. Doch natürlich hat die Sache einen winzigen Haken... Zunächst startet die Geschichte ruhig, Vorbereitungen werden getroffen und man lernt die einzelnen Charaktere kennen, diese bleiben teilweise ein bisschen flach, aber waren mir dennoch sympathisch. Vor allem Protagonistin Arthie hat das ein oder andere Geheimnis, allerdings fand ich das alles recht offensichtlich, Jin und Flic mochte ich aber sehr. Das Worldbuilding fand ich gut, es hätten aber gerne noch mehr Hintergrundinformationen sein dürfen, vor allem zu den Vampiren und deren Sitten und Regeln. Da hoffe ich dann einfach mal auf den zweiten Teil. Im zweiten Abschnitt wird die Geschichte dann rasanter, teilweise sogar ein bisschen hektisch, trotzdem gab es einige überraschende Wendungen und auch einen fiesen Cliffhanger am Ende. Alles in allem eine solide Gaunergeschichte, mit vielen guten Ideen und einer interessanten Welt. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil und die Auflösung der offenen Fragen und losen Enden.
Blut und Tee sind ihr Geschäft
Tagsüber leiten Arthie und ihr Bruder Jin ein bekannte Teehaus Spindrift, in der Nacht wandelt es sich in ein Bluthaus für dir Vampire unter der Bevölkerung. Sie tritt selbstsicher auf, trägt Hosen und Sakko statt eines Kleides und hat vor niemandem Angst - so klein und zierlich die junge Frau auch wirkt, ist die doch gefährlicher als die meisten Vampire. Nachdem ihre Heimat von den ettienischen Kolonialisten übernommen und ihre Familie getötet wurde, gibt es für Arthie nur eins: Rache. Um die zu bekommen, sammelt sie die mächtigste Waffe, die es in ihrer Welt gibt und das sind ganz klar Geheimnisse. Doch Arthie und ihr Geschäft stellen für den Herrscher von Ettenia eine Bedrohung dar und so muss sie sich plötzlich mit allen Mitteln verteidigen. Und das geht nur mit Allianzen, auch mit jenen, die eigentlich der Feind sein sollten. Fazit: Auf den ersten Seiten war ich etwas skeptisch, doch mehr und mehr bin ich dem Charme dieser Figuren und ihrer Welt erlegen. Die so kalt wirkende Arthie, der herzenbrechende Jin, oder die zurückhaltende Fälscherin Flick, sie alle sind mir richtig ans Herz gewachsen. Eine spannende Geschichte über eine Familie, die nicht durch Blutsbande zusammengeschweißt wurde, sondern durch Liebe.

Historischer Fantasy Krimi mit Vampiren…
Für mich ein bisschen schwierig das Buch in ein Genre einzuordnen. Hatte anfangs gar keine Vorstellung in welche Richtung es gehen soll. Eine Mischung aus historischem Krimi und Fantasy trifft es glaube ich ganz gut. Hatte am Anfang ein paar Probleme mit den Namen, da weder Arthie noch Flick besonders weiblich klingen, bin dann aber doch ganz gut reingekommen. Das World Building von White Roaring hat mir gut gefallen, auch die Karte fand ich sehr hilfreich zur besseren Orientierung. Die Geschichte an sich fand ich super, vor allem weil es mal in eine ganz andere Richtung ging. Auch die vielen verschiedenen Perspektiven waren toll geschrieben, und haben dem Ganzen mehr Spannung verliehen. So wurde es nicht langweilig. Mit dem Schreibstil habe ich mich teilweise etwas schwer getan. Musste gewisse Passagen mehrmals lesen und leider war öfter nicht ersichtlich, wer was genau gesagt hat. Wenn man die Handlung verstehen will, sollte man hier auf jeden Fall voll und ganz bei der Sache sein. Ansonsten ein spannender Auftakt mit großen Enthüllungen und Vorfreude auf den zweiten Teil. Wer oder was steckt hinter dem Wolf?

Ich habe leider sehr mit diesem Buch gerungen. Die Grundidee ist eigentlich nicht schlecht und bietet eine Menge Spannung und Aktion. Das Problem des ganzen ist jedoch der Schreibstil. Bei einem guten Schreibstil läuft beim Lesen ein Film im Kopf ab und man versinkt völlig in der Geschichte. Bei diesem Schreibstil fühlte es sich jedoch an, als würde die Filmrolle in einem Bandsalat enden. Das beginnt schon mit Kleinigkeiten wie dass die Charaktere teilweise aneinander vorbei reden. So gibt es Szenen wo Charaktere total beleidigt sind obwohl die jeweils andere Person überhaupt nichts beleidigendes gesagt hat. Dann gehen Charaktere völlig sinnlos von A nach B und wieder zurück nach A und man sitzt da und denkt wieso hast du jetzt den Raum verlassen, du hättest doch gleich sitzen bleiben können! Dazu kommt der sehr merkwürdige Einsatz von ich sag mal mini spice. Mehr als einmal sind Personen teilweise in Lebensgefahr und die andere Person, die sie retten könnte denkt nur daran wie gut sich die Berührung anfühlt und das die Lippen des anderen ja so verführerisch aussehen. Ich meine Hallo? Der Typ ist gerade am verbluten und du denkst nur an das eine! Was soll das? Und das passiert leider nicht nur einmal. Neben diesen Sachen ist leider auch die Story nicht wirklich konsestent. Der seit Tagen geplante große Coup um den sich alles drehen soll wird gefühlt auf zwei Seiten abgehandelt und gut ist. Und über das Worldbuilung kann man leider auch nichts gutes sagen. Es gibt ein Land, dass andere Länder kolonalisiert. Wie viele andere Länder es gibt und wie diese alle heißen wird nicht oder nur am Rande erklärt. Und warum die Vampire den Menschen untergeordnet sind, obwohl sie eigentlich stärker sind wird auch nie erklärt. Alles in allem hat mich dieses Buch also sehr enttäuscht. Ich hatte noch andere Bücher der Autorin auf der Wunschliste, die ich nun gelöscht habe, weil ich so gar nicht mit dem Schreibstil klar kam. Für mich ist die Reihe bzw. das Werk der Autorin hiermit leider beendet.
Von Tee, Vampiren und Dieben
Dazu noch ein Setting, dass viktoriansiche London erinnert. Count me in. 📘"A Tempest of Tea: Ein Hauch von Tee und Blut" von Hafsah Faizal ist spannender Dilogie Auftakt. Im Mittelpunkt steht Arthie Casimir, die tagsüber ein luxuriöses Teehaus betreibt, welches nachts zum illegalen Bluthaus für Vampire wird. Dabei gelangt sie an so manches brisante Geheimnis. Ob sie sich das zu nutzen machen kann, als sie einen unmöglichen Auftrag bekommt, um ihr Teehaus zu retten? 🫖 Die Autorin nimmt sich Zeit den Lesenden die Welt und die einzelnen Figuren mit ihrer Vergangenheit vorzustellen. Das Setting hat mir extrem gut gefallen. Schön düster. Erzählt wird die Geschichte wechselnd aus Arthies, Jins und Flicks Sicht, wodurch die Lesenden quasi überall ihre Augen haben. 🫖 Ich mochte diese Found Family sehr. Sie haben alle ihre Vergangenheit, könnten manchmal unterschiedlicher nicht sein und doch sind sie (fast) bedingungslos füreinander da. Das Buch enthält 1 1/2 Lovestory, die aber nicht im Fokus stehen. Einmal weniger die tollen Augen von irgendjemandem erwähnen hätte ich trotzdem begrüßt. 🫖 Der Schwerpunkt der Geschichte liegt auf dem Zusammenstellen der Crew für den Diebstahl und dessen Planung, die ich leider nicht komplett nachvollziehen konnte. Die Durchführung an sich kam für mich dann etwas zu kurz. Das Buch hält einige Geheimnisse und Twist bereit. Vorallem das Ende kam überraschend und macht neugierig auf Teil 2. Fans von Geschichten über Dieb und Vampire, die nicht glitzern, kann ich es definitiv empfehlen.

Für mich leider eine etwas enttäuschende Geschichte, der etwas mehr Originalität und Action gut getan hätte.
Die Story beginnt ohne Umschweife. Doch obwohl der Einstieg vielversprechend war, war es für mich schwierig, mich tiefer in die Welt einzufinden. Bereits früh im Buch fehlten mir klare Erklärungen und Zusammenhänge. Zwar greift die Autorin interessante und wichtige Themen im Bezug auf Klassengesellschaften auf, verlor mich aber wegen ihrer sehr bildreichen Beschreibungen, die meinen Lesefluss störten. Dagegen empfand ich die Figuren als recht gelungen. Alle bringen einen eigenen Charakter sowie eine eigene Hintergrundgeschichte mit, die man während des Verlaufes kennenlernt. Zusammen besitzen sie auch eine interessante Gruppendynamik, die mich gut unterhalten konnte. Persönlich hätte ich mir jedoch gewünscht, dass das Potenzial der verschiedenen Erzählperspektiven mehr genutzt worden wäre. So befinden sich die drei immer im selben Raum und es machte für mich keinerlei Unterschied, aus welcher Sicht die Geschichte erzählt wurde. Doch trotz der gelungenen Figurenzeichnung konnte mich die Handlung nicht wirklich fesseln. Es fehlte mir einfach an Spannung, an Originalität und an interessanten Wendungen. Es gab für mich einfach keine Überraschungen. Für mich leider eine etwas enttäuschende Geschichte, der etwas mehr Originalität und Action gut getan hätte.

Habe irgendwie mehr erwartet. Die Geschichte ist an sich nicht schlecht aber gefühlt fehlt etwas. Gerade was die Verbindung mit den Figuren angeht. Erst zu Schluss hat man hier und da was an Tiefe. So richtig spannend wurde es auch erst auf den letzten 100 Seiten. Die drei Perspektiven fand ich auch etwas überflüssig, da meist alle Figuren sowieso zusammen sind.
Der erste Teil der Dilogie rund um die Casimiers, die Gerechtigkeit in Eimer ungerechten Welt bringen.
Zugegeben habe ich etwas gebraucht, um mich in das Buch einzufinden und Zusammenhänge zu verstehen. Eine zeitlang war ich nicht sicher, ob ich das Buch zu Ende lese. Es wurde jedoch zunehmend spannender und ereignisreichen, als ich die Welt des Buches verstand. Es geht um Archie, die wie ihr Wahlbruder Jin als Flüchtlinge auf den Kontinent kamen. Dort leben Vampire und Menschen. Sie betreibt einen Teeladen, der nachts zum Bluthaus wird. Dann erhält sie den Auftrag, gegen den Herrscher des Landes vorzugehen - das Abenteuer mit der fünfköpfigen Crew beginnt. Dass das Thema Kolonialismus aufgenommen wird, gibt dem Buch trotz des herausfordernden Schreibstils einen Bonus.

Tolles cozy Fantasybuch
Ein Teehaus, was in der Nacht zum Bluthaus für Vampire wird? Genau das ist das Spindrift. Archie und Jin führen es mit einer großen Leidenschaft. Allerdings sind sie der Regierung ein Dorn im Auge und nun müssen sie ihr geliebtes Teehaus schließen. Doch da wurde die Rechnung ohne Jin und Archie gemacht. Die beiden lassen das nicht auf sich sitzen und haben einen ausgeklügelten Plan, um ihr Teehaus zu retten. Auf dieser Mission begleiten wir die beiden. Ich brauchte am Anfang etwas um in die Geschichte und den Schreibstil reinzukommen, aber ich habe die Welt und die Protagonisten lieben gelernt. Ich fand es schön die beiden kennenzulernen, genauso wie die Hintergründe und Geschichte. Zwischendurch kam dann auch etwas Spannung dazu, genauso wie die ein oder andere actionreiche Szene. Mit dem Ende habe ich absolut nicht gerechnet. Man hätte es vielleicht vorhersehen können, aber ich habe es nicht kommen sehen und brauche unbedingt Teil 2.

Gemischte Gefühle
Das Buch an sich hat mir schon gefallen, aber es zog sich im ersten Abschnitt extrem (davon gibt es 3). Ich kam sehr schwer in die Story rein. Vielleicht auch deshalb, weil hier immer wieder von Kapitel zu Kapitel zu einem anderen Charakter gesprungen wurde. Jeder einzelne ist sehr interessant, doch für mich ergab sich das Gesamtbild erst ab Abschnitt 2 und 3. Das Ende war für mich auch eher unbefriedigend. Alles in allem, 3 Sterne von mir. 🧡
Leider hat es mich überhaupt nicht gepackt :(
Ich fand die Grundidee der Geschichte und auch die Charaktere richtig cool. Leider habe ich durch die vielen verschiedenen Perspektiven ewig gebraucht um in die Geschichte zu finden und konnte auch emotional gar nicht richtig mitfiebern. Und für meinen Geschmack wurde die gesamte Geschichte viel zu sehr in die Länge gezogen und es hat irgendwie etwas Substanz gefehlt… Habe es zwar dann noch beendet, weil ich es echt gerne gemochte hätte, aber werde den nächsten Band eher nicht mehr lesen.

Anfangs schwer reinzukommen, dann konnte ich es nicht mehr weglegen.
Der Anfang der Geschichte hat sich etwas gezogen und ich hatte das Buch eine kurze Zeit nicht mehr angeschaut, auch weil mir die Zeit fehlte. Dann habe ich es aber doch weitergelesen und mit jeder Seite, jedem gelesen Kapitel fand ich es immer besser. Zum Schluss kamen Geheimnisse ans Licht, mit denen ich nicht gerechnet habe, aber auch ein paar Vermutungen wurden bestätigt. Ein gelungenes Buch und ich hoffe Teil 2. Wird genauso werden.
Leider konnte mich das Buch nicht richtig begeistern. Die Idee der Geschichte und der Anfang hat mir eigentlich sehr gut gefallen, aber die Umsetzung fand ich nur ok. Irgendetwas an dem Buch hat einfach meinen Lesefluss gestört und ich kann gar nicht so genau sagen, was es war. Außerdem bin ich mit dem Charakter von Arthie so gar nicht warm geworden. Dass sie sich zu Laith und Matteo hingezogen fühlt, hat sich für mich einfach nur erzwungen angefühlt. Vielleicht lag es daran, dass es nicht in der Ich-Perspektive geschrieben ist und ich es so nicht richtig greifen konnte? Wobei ich in anderen Büchern mit dieser Perspektiven keine Probleme hatte. Aber es war nicht alles schlecht. Jin mochte ich zB. gerne und es war jetzt auch nicht langweilug oder schlecht. Es hat mich einfach nur weniger gepackt als andere Bücher. Ich bin mir auch noch unsicher, ob ich Band 2 lesen werde. Bin nämlich schon bisschen neugierig, wie es weiter geht... 😄
Der Klappentext hatte mich bei diesem Buch total überzeugt und ich konnte es kaum erwarten endlich „A tempest of tea“ anzufangen. Zunächst hat das Buch relativ stark angefangen mit einer gemütlichen Atmospäre und einer viel versprechenden Handlung. So stark wie es angefangen hatte umso schneller hat es dann leider auch wieder nachgelassen. Bereits der Anfang macht es einem sehr schwer in die Story zu kommen, da der Schreibstil unfassbar anstrengend ist. Teilweise ist es so unnötig kompliziert, dass ich beim Lesen vergessen habe was ich gerade lese. An sich ist es anfangs vielleicht noch interessant mal eine andere Art an Schreibstil zur Abwechslung zu haben - aber es war auf Dauer für mich persönlich einfach nur anstrengend. Kapitel werden unnötig in die Länge gezogen und alle Charaktere - bis auf vielleicht Jin finde ich unsympathisch und absolut gar nicht greifbar. An sich bin ich wirklich einfach enttäuscht, weil ich die Atmosphäre die anfangs durch das Teehaus, dass sich nachts zu einem Vampir Hotspot entpuppt und der anfangs interessanten Protagonistin Arthie wirklich interessant fande. Immerhin hat das Buch nur 380 Seiten - aber selbst hier habe ich mehrmals überlegt einfach das Buch abzubrechen, weil es mich nicht gepackt hat.
💰🩸
Der Schreibstil ist komplett anders als man vielleicht gewohnt ist dennoch lässt sich das Buch gut lesen. Dieses Ende hat mich echt geflasht😱 Arthie gefällt mir sehr gut auch wenn sie eine etwas ruppige Art hat. Sie weiß was sie will und ist eine echte Kämpferin schon seit ihrer Kindheit. Jin steht immer hinter ihr und hält zu ihr. Dass macht echte Freunde einfach aus oder sogar Geschwister so wie sie es beschlossen haben als Arthie ihn gerettet hat. Der Splitt Zwischen Teehaus und dem illegalen Bluthaus gefällt mir gut und macht es auch sehr spannend. Doch ihr Geschäft wird bedroht von einem fremden sehr mächtigen Mann. Damit sie "Café" behalten kann soll sie ein Buch aus der Unterwelt/ Nachtwelt dem Athereum der Vampire stehlen. Zusammen mit Jin stellt sie eine Crew zusammen. Doch nicht alle die sich beteiligen sollen/ wollen sind auf Arthies Seite und auf einmal steht sie mitten in einer Verschwörung......

Spannende Idee, Umsetzung jedoch nicht ganz gelungen
Ein Teehaus, Vampire und geniale Pläne, um scheinbar unmögliches zu schaffen - klingt gut, scheitert bei A Tempest of Tea leider aber an der Umsetzung. Das Buch erinnert sehr stark an die Six of Crows Bücher, schafft es aber im Vergleich eben nicht den Leser bei dem sorgsam durchdachtem Meisterplan der Protagonistin Archie richtig abzuholen. Stattdessen habe ich mich beim Lesen regelmäßig gefragt, ob ich vielleicht etwas überlesen habe, weil ich so verwirrt war. Aber nicht nur die Handlung selbst, auch die Charaktere konnten mich nicht wirklich überzeugen. Es werden immer nur mal Schnipsel an Hintergrundinformationen geliefert, die für mich leider einfach nicht ausgereicht haben, um gewisse Ängste, Reaktionen etc. nachempfinden zu können. Vielleicht wären an der Stelle ein paar Kapitel mehr im Buch gut gewesen, um mehr Bindung zu den Charakteren aufbauen zu können.
Süße Geschichte für zwischendurch
Das Buch überzeugte zu Beginn direkt mit dem Cover, eine wunderschöne Frau mit einer Tasse "Tee" in der Hand. Passend zum Titel, jedoch konnte man nichts erahnen. Die Geschichte anfangs hat sich sehr lang gezogen ohne das ich verstand worum es im Buch jetzt eigentlich ginge. Es passierten ein/zwei Handlungen aber irgendwie fand ich den Sinn nicht. Ab der Hälfte verstand ich dann was im Buch Sache ist und verstand auch was das Cover auf sich hat. Die Geschichte ist eine süße Fantasy Geschichte für zwischendurch ohne Spice, worin es um Vampire, Freundschaft zwischen zwei "Geschwistern" geht und einem Tee Häuschen, was droht verloren zu gehen. Die Freundschaft zeigt sich als sehr im Vordergrund und es war ein schönes Leseerlebnis. Der Schreibstil war okay, nicht unbedingt meinen Stil, aber kein Kriterium es nicht lesen zu wollen. Am Ende hat mich das Buch zum positiven überrascht, es kam unvorhersehbar und die Handlungen waren schön beschrieben, sowohl sachlich als auch emotional. Es interessiert mich trotz allem wie es weitergeht, da es eine Dilogie ist.

Woran lag es nur….
Ich hab in dieses Buch einfach nicht reingefunden. Geschrieben war es gut, die Charaktere voller Geheimnisse, stark und verletzlich… eigentlich hatte alles genau die richtige Mischung. Auch hatte es ein klares Ziel, eine gute Story. Und doch, wollte der Funke einfach nicht überspringen… vielleicht fehlte die Tiefe, vielleicht die Begrenzung des Möglichen, vielleicht lag es aber auch einfach nur an mir. Ich war fest entschlossen es zu mögen; hat jedoch leider nicht geklappt.
A Tempest of Tea - Hafsah Faizal ⭐️⭐️/5
Ich glaube ich hatte vor dem Lesen zu hohe Erwartungen an Tempest of Tea von Hafsah Faizal. Leider konnte mich die Geschichte rund um Arthie, Jin und das Spindrift nicht so überzeugen, wie ich es mir gewünscht hätte. Arthie und Jin sind gemeinsam erfolgreiche Betreiber des Spindrift, welches am Tag ein einfaches Teehaus ist. Bei Nacht jedoch, verwandelt sich das Spindrift in eine Underground Blutbar für die Vampire der Stadt. Als die Existenz des spindrift bedroht wird, stellt Arthie ein kleines Team auf, um belastendes Material gegen den Herrscher des Landes zu beschaffen und durch dieses das Teehaus zu retten. Arthie hat mir von Beginn des Buches an direkt Aelin Vibes gegeben - eine taffe Frau, die Pläne schmiedet, sich ihren Weg bahnt und ihr Team nur bedingt in alle Einzelheiten einweiht. Leider bleibt es aber auf diesem eher oberflächlichen Kennenlernlevel mit Arthie und auch die anderen Charaktere konnte ich nicht wirklich tiefer kennenlernen. Ich habe über das ganze Buch hinweg leider irgendwie keinen kompletten Zugang zu den Charakteren erhalten, weil meist nur aus dem POV der anderen über andere Charaktere geschrieben wird. Ganz zu schweigen von den teils angedeuteten Tropes (z.B. love triangle, found family), die sich für mich hier leider nicht wiedergefunden haben. Oft fehlten mir auch irgendwie Erklärungen oder Vorgeschichten, die aber so erwähnt werden, als wüsste ich als Leserin über diese Bescheid. Insgesamt hat die Autorin einen sehr ausschweifenden Schreibstil, der vieles beschreibt und erklärt, das wirklich relevante dabei jedoch gekonnt auslässt. Es fehlte für mich das Herz, die Tiefe, die Beziehung zum Spindrift und die mitreißende Storyline. Durch die Kürze des Buches und die Masse an Beschreibungen ist in dem Buch nicht wirklich viel passiert. Das ändert sich recht schlagartig auf den letzten 100 Seiten, wenn sich Ereignisse überschlagen, Identitäten aufgedeckt und Pläne enthüllt werden. Hier folgt ein Geschehnis auf das nächste und ich hatte ein wenig Mühe mitzukommen und nicht total zu verwirrt zu werden. Die Grundidee rund um das Teehaus und eine Bande rebellischer Helden fand ich wirklich interessant aber die Umsetzung ist aus meiner Sicht leider nicht so ganz gelungen. Danke an die Buddyread Unterstützung von der lieben Sophie. Und natürlich einen herzlichen Dank an den Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar. On to the next 💓 *Werbung, Rezensionsexemplar





















































