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Utopia for Realists: How We Can Build the Ideal World

4.2(377)
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About the book

Universal basic income. A 15-hour workweek. Open borders. Does it sound too good to be true? One of Europe's leading young thinkers shows how we can build an ideal world today. "A more politically radical Malcolm Gladwell." -- New York Times After working all day at jobs we often dislike, we buy things we don't need. Rutger Bregman, a Dutch historian, reminds us it needn't be this way -- and in some places it isn't. Rutger Bregman's TED Talk about universal basic income seemed impossibly radical when he delivered it in 2014. A quarter of a million views later, the subject of that video is being seriously considered by leading economists and government leaders the world over. It's just one of the many utopian ideas that Bregman proves is possible today. Utopia for Realists is one of those rare books that takes you by surprise and challenges what you think can happen. From a Canadian city that once completely eradicated poverty, to Richard Nixon's near implementation of a basic income for millions of Americans, Bregman takes us on a journey through history, and beyond the traditional left-right divides, as he champions ideas whose time have come. Every progressive milestone of civilization -- from the end of slavery to the beginning of democracy -- was once considered a utopian fantasy. Bregman's book, both challenging and bracing, demonstrates that new utopian ideas, like the elimination of poverty and the creation of the fifteen-hour workweek, can become a reality in our lifetime. Being unrealistic and unreasonable can in fact make the impossible inevitable, and it is the only way to build the ideal world.

Editions (2)

ISBN9780316471909
PublisherLittle, Brown and Company
Publication Date12/31/17
Pages262

Reviews & Ratings

377 ratings

42 reviews

4.2

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  • matilda.billerby
    matilda.billerby

    104 Followers

    4.0

    gesellschaftliche Debatten•Zukunftsvisionen

    Rutger Bregman entführt seine Leser:innen in „Utopien für Realisten - Die Zeit ist Reif für die 15-Stunden-Woche, offene Grenzen und das bedingungslose Grundeinkommen“ in eine Welt fortschrittlicher Gesellschaftskonzepte. Mit einem klaren Stil und einer Vielzahl von Beispielen plädiert Bregman für eine Umgestaltung unserer gesellschaftlichen Strukturen. Besonders inspirierend ist das Kapitel zur 15-Stunden-Woche. Hier gelingt es Bregman, historische Bezüge herzustellen und dabei eine klare Argumentationslinie zu verfolgen. Die Verknüpfung von Arbeitszeitverkürzung und der Verbesserung der Lebensqualität ist überzeugend dargestellt. Hervorzuheben ist auch, dass Bregman, wenn auch nur kurz, die Care-Arbeit anspricht und den dort bestehenden Gender-Gap beleuchtet. Diese kritische Perspektive auf unbezahlte Arbeit und Geschlechterungleichheit gibt dem Kapitel eine wichtige Tiefe und Relevanz. Ein weiteres Kapitel, das besonders hervorheben ist, behandelt offene Grenzen und Entwicklungshilfe. Bregman argumentiert eindrucksvoll, wie Migration und die Freiheit der Menschen, ihren Wohnort zu wählen, sowohl den Einzelnen als auch die globale Gesellschaft bereichern können. Er stellt dar, dass Entwicklungshilfe oft gar nicht so nachhaltig hilft, wie wir denken. Einige Kapitel, insbesondere das zum bedingungslosen Grundeinkommen, ziehen sich allerdings und wiederholen ähnliche Argumente, was den Lesefluss stellenweise hemmt. Zudem erscheint dieses Kapitel teilweise etwas zu undifferenziert, wodurch wichtige Nuancen der Debatte nicht ausreichend berücksichtigt werden. Mit einer Bewertung von 4/5 bleibt „Utopien für Realisten“ trotz kleiner Schwächen ein inspirierendes Werk, das wichtige gesellschaftliche Debatten anstößt. Bregmans Fähigkeit, 'utopische' Ideen realistisch zu präsentieren, macht das Buch wertvoll für alle, die an eine gerechtere Welt glauben.

    Aug 9, 2024

  • niquolai
    niquolai

    10 Followers

    4.0

    Ein Hoffnungsschimmer

    In einer Zeit, in der vieles den Bach runter zu gehen scheint, sind die Bücher Bregmans ein wahrer Hoffnungsschimmer. Viele der Ansätze erscheinen auf den ersten Blick tatsächlich utopisch, jedoch waren das einst auch die Ideen von Demokratie, Frauenwahlrecht oder der Homoehe. Das Buch liefert zahlreiche spannende Denkanstöße, etwa zur Entwicklungshilfe oder der Migration. Dabei werden einige allzu starre Denkmuster der aktuellen Debatten herausgefordert. Teilweise, gerade in der ersten Hälfte des Buches, wiederholt sich Bregmann und man vermisst einen roten Faden. Zum Schluss wird es aber nochmal richtig stark! Kann es definitiv weiterempfehlen

    Jul 12, 2024

3 of 42 reviews

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