This Savage Song (Monsters of Verity, Band 1)
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Description
There’s no such thing as safe in a city at war, a city overrun with monsters. In this dark urban fantasy from acclaimed author Victoria Schwab, a young woman and a young man must choose whether to become heroes or villains—and friends or enemies—with the future of their home at stake.
The first of two books, This Savage Song is a must-have for fans of Holly Black, Maggie Stiefvater, and Laini Taylor.
Kate Harker and August Flynn are the heirs to a divided city—a city where the violence has begun to breed actual monsters. All Kate wants is to be as ruthless as her father, who lets the monsters roam free and makes the humans pay for his protection. All August wants is to be human, as good-hearted as his own father, to play a bigger role in protecting the innocent—but he’s one of the monsters. One who can steal a soul with a simple strain of music.
When the chance arises to keep an eye on Kate, who’s just been kicked out of her sixth boarding school and returned home, August jumps at it. But Kate discovers August’s secret, and after a failed assassination attempt the pair must flee for their lives.
In This Savage Song, Victoria Schwab creates a gritty, seething metropolis, one worthy of being compared to Gotham and to the four versions of London in her critically acclaimed fantasy for adults, A Darker Shade of Magic. Her heroes will face monsters intent on destroying them from every side—including the monsters within.
Book Information
Posts
Ich musste mich erst einmal in die Welt und die verschiedenen Arten von Monstern einfinden, aber dann hat mich das Buch gefesselt. Tolle Charaktere, die Frage, wer das Böse und wer das Gute ist und das dann alles so spannend erzählt! Ich bin begeistert 🤩 Teil 2 muss nach diesem Ende natürlich auf meine Wunschliste 😊
Unerwartet gutes Setting. Die Grundidee mit 3 verschiedenen Arten von Monstern. Ich hatte Schwierigkeiten in die Geschichte hinein zu finden. Nachdem ich aber die Charaktere zuordnen konnte, floss die Geschichte nur so dahin. Die beiden Hauptakteure nehmen im Verlauf, immer mehr Tiefe an, wobei mir ihre Entwicklung sehr gut gefiel. Der unerwartete Twist ist sehr gut gelungen und das Ende schließt mit einem üblen Cliffhanger. Bin gespannt auf Teil zwei.
Ein weiteres Meisterwerk aus der Feder von V. E. Schwab!
„Monsters of Verity – Dieses wilde, wilde Lied“ von Victoria Schwab ist der düstere Auftakt zur Urban-Fantasy-Reihe „Monsters of Verity“, die die Leser in eine Welt führt, in der die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen. Verity City ist eine geteilte Metropole, in der jede Gewalttat der Menschen neue Monster hervorbringt. Diese Kreaturen lauern nachts in den Schatten und stellen eine ständige Bedrohung für die Einwohner dar. In dieser Stadt herrscht ein erbitterter Kampf ums Überleben, und die Spannungen zwischen den beiden Herrscherfamilien, den Flynns und den Harkers, tragen nur zur Unsicherheit bei. Im Zentrum der Geschichte stehen Kate Harker und August Flynn. Kate ist die Tochter des mächtigen Herrschers von Verity City und kämpft darum, sich ihrem Vater gegenüber zu beweisen. August hingegen ist ein Sunai, eine seltene und gefährliche Art von Monster, und ringt täglich damit, seine wahre Identität zu verbergen. Als Kate in einen Hinterhalt gerät, sind die beiden gezwungen, gemeinsam zu fliehen, was sie vor die Frage stellt: Wem kann man noch trauen, wenn die Linien zwischen Freund und Feind so verschwommen sind? Schwabs Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Sie baut eine düstere und gewalttätige Welt auf, die dennoch Platz für Hoffnung lässt. Man kann geteilter Meinung über die Brutalität der Geschichte und die Sympathie für die Charaktere sein, für ein Buch, das eher eine jüngere Zielgruppe anspricht, ist es jedoch überdurchschnittlich brutal. Wie man es von ihr gewohnt ist, behandelt Victoria Schwab in ihrem Buch tiefgründige Themen wie Moral, Sünde und die menschliche Natur. Die Monster in der Geschichte sind nicht nur physische Wesen, sondern auch eine Metapher für die inneren Dämonen, die jeder Mensch in sich trägt. Die Autorin schafft es, diese Elemente auf mitreißende Weise zu verweben und eine Geschichte zu erzählen, die sowohl Jugendliche als auch Erwachsene anspricht. „Monsters of Verity – Dieses wilde, wilde Lied“ ist ein beeindruckendes Werk, das die Leser dazu einlädt, über die Natur von Gut und Böse nachzudenken. Es ist eine Geschichte voller Spannung, Action und tiefgründiger Fragen, die lange nach dem Umblättern der letzten Seite nachhallen. Für Fans von düsterer Urban Fantasy ist dieses Buch definitiv eine Empfehlung wert. Ein Must-Read für alle, die sich für die dunkleren Seiten der Fantasyliteratur interessieren.
Düsteres Setting
Dieses wilde, wilde Lied ist der Auftakt einer düsteren Story welche sich um Kate und August dreht. Beide Protagonisten sind toll ausgearbeitet und entwickeln sich im Laufe der Geschichte nachvollziehbar weiter. Lange rätselt man um die genauen Hintergründe beider Charaktere, welcher der Story die nötige Portion Spannung bringt. Ein toller flüssiger Schreibstil der dem Leser wahres Lesevergnügen bereitet. Zugegeben durch den sehr sehr dunklen (schweren) Ort um welchen es in dieser Geschichte geht, konnte ich meist nur so 50 Seiten lesen, bevor ich das Buch zur Seite legen musste. Düstere Monster wurden von der Autorin erschaffen, welche grandios zur dunklen Stadt passen. Spannung von Anfang bis zum Ende. Die Nebencharaktere sind auch sehr interessant gestaltet. Alles in allem eine tolle Story……wobei der Cliffhanger am Ende schon recht fies ist. Wieder mal ein tolles Buch von Victoria Schwab. Ich werde definitiv zu Band 2 greifen. Danke für spannende Lesestunden ⭐️⭐️⭐️⭐️ von 5 Sternen

Sunai, Sunai, schwarze Augen…
Monster, die durch die Gräueltaten der Menschen entstehen - mal wieder eine etwas andere Idee, die grandios umgesetzt wurde! Hab einfach alles an dem Buch geliebt; die wundervoll ausgearbeiteten Charaktere, das Storytelling, bei dem man Stück für Stück mehr zu der Vergangenheit der Protagonisten erfährt, die Entwicklung der Geschichte, das Ende… Schwab enttäuscht einfach nie 😍 Freu mich schon darauf, Band 2 zu lesen 🙌
I love plots following children of rival parties in a conflict, and "This Savage Song" falls exactly into this. V-City has been overrun by monsters and divided into two parts: "North City" ruled by Harker, who makes its residents pay him to keep them safe from the monsters who he has a deal with, and "South City" ruled by Flynn, protecting its citizens by his militia recruited from the people living in it, and the three Sunai monsters he has incorporated into his family as his "children". Kate Harker and August Flynn are their children, Kate wanting to prove to her father that she is fit to rule by his side and August wanting to be human and wanting to be good. When August is sent undercover as a student to Kate's school to spy on her, the two of them meet, and find themselves in the middle of the conflict boiling over in the city between the monsters and the city's two rulers. I loved following along as these two grapple with who they are, who they want to be and what their place in the city is. I can't wait to read the sequel.
Ein spannender Urban Fantasy Auftakt, der ohne den typischen Teenager Klischees auskommt
V.E. Schwab gehört für mich definitiv zu den Autoren, wo ich nahezu blind zu den Büchern greifen würde. Besonders Vicious und Vengeful hatten es mir mit ihrer düsteren Atmosphäre sehr angetan, weswegen ich auch umso gespannter auf die „Monsters of Verity“ Reihe war, die zwar ein Jugendbuch ist, allerdings eine ähnliche düstere Atmosphäre versprach. Schwab führt uns hier in eine dystopisch angehaucht Welt, in der durch Verbrechen Monster zustande gekommen sind. Die Handlung spielt in einer Stadt, die geteilt ist und unter zwei unterschiedlichen Herrschern geführt wurde. Unsere Protagonisten August und Kate gehören, wie sollte es anders sein, jeweils einer der anderen Fronten an. Besonders originell? Nein. Mochte ich es dennoch? Ja. Ich fand es sehr spannend die Geschichte mit den beiden zu verfolgen, zumal sie Charakterlich gänzlich unterschiedlich sind und andere Ambitionen verfolgen. Ich bin sehr gespannt wie sich die Beziehung der beiden im zweiten Teil weiterentwickeln wird. Der Anfang des Buches war, wie ich es von Schwab gewohnt bin, super spannend und schon die ersten Worte hatten mich direkt in ihrem Bann gezogen. Allerdings muss ich auch sagen, dass es anfangs etwas verwirrt war, da die Monster zwar namentlich genannt wurden, aber nicht genauer erklärt. Es kam auch nicht gerade selten vor, dass ich erstmal nochmals zurückblättern musste, um zu schauen welches Monster genau welches war. Kleines Manko, was mich aber nicht großartig gestört hat. Der Verlauf der Handlung und auch das Tempo haben mir ebenfalls sehr gut gefallen, wobei ich sagen muss, dass es phasenweise etwas zu schnell ging. Wer nach einer spannenden dystopisch angehauchten und etwas Urban Fantasy Reihe sucht, die weg von dem ist, was man sonst vom typischen Buchmarkt kennt, kann ich dieses Buch nur ans Herzen legen.
4,5 Sterne Hier haben wir eine Geschichte über eine Welt, wo Gewalttaten richtige lebendige Monster erschaffen - aber natürlich mit Kategorien. Wir haben die Seite der Monster, die entweder ihr dasein ausleben oder es für gute Zwecke einsetzen oder lieber ein Mensch wären. Dann haben wir die Menschen, die zum einen mit den Monstern zusammen arbeiten oder versuchen diese zu kontrollieren. Dadurch, dass dieses Phänomem erst vor ein paar jahren auftrat gibt es verschiedene Ansätze zur Lösung. Ich mochte unsere Hauptcharaktere sehr gerne, die bald miteinander auskommen aber keine Liebesbeziehung zueinander entwickeln, sondern Freundschaft. Weiterhin war die Länge des Buches genau richtig. Das Buch ist in sich abgeschlossen, aber man freut sich auf den nächsten teil.
3rd read November 2025 Ich habe meinen bisherigen Rezis nichts hinzuzufügen ❤️ 2nd read: March 2019 Mich konnte "Dieses wilde, wilde Lied" vollkommen überzeugen und in seinen Bann ziehen. Der Hörbuchsprecher macht einen tollen Job, allerdings empfand ich die Tonspur insgesamt als etwas zu leise. Die Geschichte konnte mich erneut fesseln und ich war von der Idee rund um die Monster von Verity wieder total geflasht. VIctoria Schwab hat sich meiner Meinung nach hier etwas ganz innovatives und einzigartiges ausgedacht. August und Kate sind wundervolle und authentische Charaktere. Beide haben ihre Stärken, aber auch Schwächen. Beide geben ihr bestes sich in einer so grausamen Welt durchzuschlagen. Beide versuchen letztendlich herauszufinden wer sie sind, was sie ausmacht, wonach sie streben und wofür es sich zu leben lohnt. Ich konnte wieder viele Parallelen zu mir persönlich feststellen und habe mit den beiden wieder sehr gut mitgefiebert. Der Roman ist so düster, poetisch und einzigartig. Die Geschichte hat definitiv einen ganz besonderen Platz bei mir im Herzen. 1st read: June 2017 Victoria Schwab = my true Queen of beautifully written books with multilayered characters, gripping storylines and surprising plot twists ❤
Es war so ein spannendes Buch und das Ende😵 Ich kann den zweiten Band kaum erwarten! Aber jetzt ein wenig zum Inhalt.. Verity ist mittlerweile eine gespaltete Stadt. Auf der einen Seite gibt es die Flynns und auf der anderen Callum Harker. Seit dem großen Knall, herrscht zwischen den beiden Waffenstillstand. Was das Ganze jedoch gefährlich macht und zum bröckeln bringt, ist, dass die Stadt nicht nur von Menschen, sondern auch von Monstern bewohnt wird, die durch Straftaten entstehen. Einer der beiden benutzt die Monster und der andere bekämpft sie. Es gibt drei verschiedene Arten von Monstern, die Corsai, die Malchai und die Sunai, die etwas besonderes sind, weil sie fast menschlich aussehen und somit kaum zu finden sind. August Flynn, welcher ein Sunai ist, wird von seinem Adoptivvater drauf angesetzt Kate Harker auszuspionieren. Als sie jedoch in einen Hinterhalt gerät, müssen die beiden gemeinsam fliehen und so beginnt auch schon das Abenteuer... Der Schreibstil war super angenehm und an Spannung hat es definitiv nicht gefehlt. Ich kann es daher wirklich nur empfehlen🙌🏼
Dieses wilde, wilde Lied habe ich innerhalb von 2 Tagen verschlungen - das Setting ist so toll! Die Idee, dass Monster aus Gewalttaten von Menschen entstehen und diese Wesen dann wiederum die Menschen heimsuchen - 👌 Vor allem August hat es mir angetan und die Art, wie er gutes bewirken will und mit seinem Dasein hadert. Auch die Kräfte der Sunai finde ich sehr faszinierend. Am Ende stellt sich nur die Frage: Wer ist die größere Bestie? Die Monster - oder die Menschen, die sie erschaffen haben?

Wirklich cooles Konzept, aber mit Schwächen
Ich hab von V.A. Schwab bzw. Victoria Schwab schon ein paar Bücher gelesen und bin immer wieder begeistert, was für origenelle Konzepte sie arbeitet. Eine Stadt, in der aus Verbrechen richtige Monster geboren werden mit ein bisschen Romeo und Julia Vibes? Count me in! Die Geschichte war durchweg spannend, wenn auch am Anfang etwas wirr, da sehr viel Weltenbau geleistet werden musste. Doch finde ich, hat Schwab das sehr gut und ohne zu viel Infodumping hinbekommen. Genrell gefielen mir die Vibes der Geschichte sehr. Auch war der Schreibstil angenehm zu lesen und auch die Kapitel hatten stets eine angenehme länge. Sehr gut fand ich auch, dass das Buch zwei Perspektiven hat. Nämlich die von den Protagonisten August und Kate. Bei den Charakteren fangen aber auch die Schwächen des Buches an. Ich mochte zwar die Dynamik zwischen den beiden sehr verschiedenen Charakteren sehr, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Geschichte gerade zu Beginn den beiden etwas mehr Zeit lassen, um eine nachvollziehbare Bindung miteinander zu bilden. Denn ab einen gewissen Punkt überschlagen sich die Erreignisse fast nur noch und dann gibt es fast nur noch Aktion und wenig Platz für emotionale Entwicklungen. Auch hatte ich Schwierigkeiten zu den Charakteren im einzelnen richtige Bindungen aufzubauen. Beide waren mir in gewisser Weise einfach zu Edgy und zu eindimensional. Mit den Nebencharackteren und gerade den Antagonisten konnte ich aber noch weniger anfangen. Hier füllte mir jegliche Tiefe. Nur Ilsa fand ich einigermaßen interessant. Alles in einem ist der erste Band von Monsters of Verity ein solides und kreatives Werk, aber fehlt mir noch ein bisschen das Herz darin.
Gewalt & Schmerz
Die Geschichte rund um August und Kate war voller Spannung und unvorhersehbar. Ich habe eine kleine weile gebraucht um mich in das Buch einzulesen, da mir manchmal bei Dystopien zu Beginn des Buches eine kleine kurze, grobe Einführung fehlt, wie die aktuelle Welt aussieht. Hier wurde relativ langsam beschrieben, wie sich die Welt verändert hat, was es für Wesen gibt und wer / was die Protagonisten sind (daher nur 4 Sterne). Nachdem der Anfang aber gemeistert war und ich die Welt wie sie ist verstanden habe, war das Buch toll. Guter, flüssiger Schreibstil. Sich eine Fantasygeschichte mit neuen / anderen Monstern und einem solchen Plot auszudenken, ist immer Bewundernswert. Eine Welt voller Gewalt und Schmerz, in der niemand sicher ist... Erwartet keine klassische Liebesgeschichte. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Wow.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn ich mit etwas anderes Vorgestellt habe. Insgesamt hat es etwas gedauert bis ich reingekommen bin. Aber der Hälfte war ich aber reingekommen. Die Entwicklung der Charaktere hat mit im Buch am besten gefallen. Außerdem wurden Szenen nicht ausgedehnt und es ist immer was passiert. Ich gebe dem Buch 4 Sterne. Inhalt: SUNAI, SUNAI, SCHWARZE AUGEN IHR LIED WIRD DIR DIE SEELE RAUBEN In Verity City kennt diese Liedzeilen jedes Kind. Denn nachts gehört dir Stadt den Monstern. Und bist du abends bei Anbruch der Dunkelheit nicht rechtzeitig daheim, so kann dich keiner mehr retten... Doch Kate Harker und August Flynn habe keine Angst vor den Kreaturen der Nacht. Denn manchmal sind es die Menschen, vor denen du dich viel mehr fürchten musst...
Die Idee hat mich sofort angesprochen! Wenn aus jedem Verbrechen und jedem Gewaltakt ein tatsächliches Monster, wie aus unseren schlimmsten Alpträumen entstehen würden, in was für einer Welt würden wir leben? Victoria Schwab zeigt eine Möglichkeit auf...nämlich eine Welt in der die einen versuchen der Ursache an den Kragen zu gehen und die Welt zu einem besseren Ort zu machen und die anderen die nur eine Gelegenheit sehen Profit aus dieser furchtbaren Situation zu schlagen.... Auch wenn mir die Geschichte zwischen den beiden Protagonisten teilweise etwas flach oder vorhersehbar erschien, hat die ganze Welt, der bevorstehende Krieg und einfach der Drang wissen zu wollen wie es weiter geht, mich gepackt. Ich finde aber, dass das Potenzial der Geschicht (jedenfalls bisher) nicht ganz ausgeschöpft wurde und noch viel mehr hätte passieren können. Trotzdem möchte ich dringend wissen, wie es mit den beiden weitergeht und ob die Autorin noch aus den Vollen schöpft.
At the beginning, for the first 100 pages or so, this book feels like the usual young adult fantasy - rival factions, a new school, the school bully, a hint at forbidden attraction... But boy, after that it gets different fast. Quite dark, tense and fast. Loved it and will now immediately read the sequel.
Das Buch schlummerte schon eine Weile auf meinen Print SuB, nun wurde es befreit und ich wurde nicht enttäuscht. Das Cover passt sehr gut und ist eine echte Augenweide. Außerdem finde ich die Idee sehr gut. So etwas liest man nicht immer. Ein flüssiger Schreibstil, der sich angenehm lesen lässt rundet das Buch noch ab. Auch sehr gut haben mir die Charaktere gefallen, gut gezeichnet mit viel Tiefe und nichts ist so wie es scheint. Das Ende hat mich sehr überrascht und macht neugierig auf den zweiten Band der Reihe. Zusammenfassend bekommt das Buch eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.
Die Bücher von V.E. Schwab können mich wirklich immer von sich überzeugen. Die zwei Protagonisten haben beide ihre eigenen Probleme mit ihren Vätern und begegnen diesen auf unterschiedlichen Weisen. Es war deshalb sehr interessant und spannend die beiden Sichtweisen zu verfolgen und zu spekulieren, was wohl passieren wird, wenn die beiden "richtig" aufeinander treffen. Besonders originell fand ich das Setting der dystopischen Welt und die Stadt Verity mit ihren verschiedenen Arten von Monstern. Schwab hat es geschafft die Handlung schnell und actionreich zu erzählen, ohne viel Infodumping oder abschweifende Beschreibungen, was sehr gut zur Story gepasst hat. Allerdings gibt es hier ein paar kleine Abzüge, da ich mir stellenweise tatsächlich etwas mehr tiefe und Einblicke in die Welt gewünscht hätte. Insgesamt ein sehr gelungener Dilogie-Auftakt und ich freue mich schon auf Band 2!
In Verity, der in zwei Hälften geteilten Stadt, geht es täglich um Leben und Tod, denn die Gewalttaten der Menschen haben sichtbare Konzequenzen - durch jede Tat entsteht ein neues Monster. Während in North City jeder, der es sich leisten kann, Schutzgeld an Callum Harker zahlt, versucht Henry Flynn in South City für Gerechtigkeit zu sorgen. Zwischen diesen Fronten befinden sich auch Kate und August, die Kinder der beiden verfeindeten Herrscher: Kate setzt alles daran, sich ihrem Vater zu beweisen und sich einen Platz an seiner Seite zu erkämpfen. August hingegen hasst seine Aufgabe und versucht seine wahre Gestalt zu verbergen... Denn er ist kein gewöhnlicher Mensch: August ist ein Sunai - die gefährlichste und seltenste Art von Monstern! Als Kate und August eines Tages in einen Hinterhalt geraten, sind die Beiden gezwungen zusammen zu fliehen... Wem können sie noch vertrauen? Victoria Schwab konnte mich schon von den ersten Seiten an fesseln! Ihr Schreibstil ist toll und lässt sich flüssig lesen. Ich konnte mich sehr schnell in dieser Welt zurecht finden und die Idee dahinter ist wirklich interessant. Besonders die Charaktere haben es mir angetan! Kate und August wirken beide sehr authentisch. Es hat mir sehr gut gefallen, dass die Kapitel abwechselnd aus Kates und Augusts Perspektive erzählen, zumal sie beide sehr unterschiedlich sind. Kate ist sehr rebellisch und eine Kämpfernatur, während August die ganze Gewalt am liebsten hinter sich lassen würde. Seit sie nach dem Tod ihrer Mutter weggeschickt wurde, versucht sie mit allen Mitteln die Anerkennung ihres Vaters zurück zu gewinnen. Dabei ist sie gezwungen, ihre wahren Emotionen zu verbergen und erscheint dadurch für Außenstehende taff und unnahbar. Im Laufe des Buches lernt man sie aber besser kennen und verstehen. Bei August hingegen, merkt man sofort, dass ihm die Gewalt und das Monster-Dasein nicht liegen. Er hasst seine Sunai-Kräfte und was er gezwungen ist zu tun, um nicht das Monster zu werden, dass die Menschheit in ihm sieht - August wünscht sich nichts sehnlicher als ein gewöhnliches Menschenleben zu führen. Das Buch war durchgehend spannend und ich kann es kaum erwarten weiterzulesen. Das Ende habe ich wirklich nicht erwartet und ich kann dieses Buch jedem empfehlen!
Victoria Schwab, auch als V.E. Schwab bekannt, zählt seit „Vicious“ zu meinen Lieblingsautoren. Nach und nach lese ich mich nun durch die Veröffentlichungen von Schwab. Die Villians- und Shades Of Magic- Reihe habe ich bereits durch und so war jetzt „This Savage Song“ dran. Es ist der Auftakt der Monster Of Verity- Duology.Verity City - eine Stadt, die in Nord und Süd geteilt ist. Kate Harman und August Flynn sind die Erben dieser Stadt. Eine Stadt, wo Gewalt Monster erschafft. Kate möchte so sein wie ihr Vater. Er herrscht über den Norden, lässt Monster frei auf den Straßen wandeln und lässt sich von den Menschen für seinen Schutz bezahlen. August möchte nur menschlich sein, so gutherzig wie sein Vater und eine größere Rolle beim Schutz von Unschuldigen spielen. Aber er ist ein Monster, dass die Seelen durch Musik stehlen kann.Als sich die Möglichkeit auf tut Kate zu beschatten, da sie erneut vom Internat geflogen ist und zurück in Verity City ist, ergreift August seine Chance. Doch Kate entdeckt sein Geheimnis. Als Kate in ein Hinterhalt gerät, müssen beide fliehen.„This Savage Song“ von Victoria Schwab ist eine Urban Fantasy Variante von Romeo und Julia mit Monsters. Dabei zeigt Schwab ehrlich und schonungslos die dunklen Seiten der Menschheit und wie diese Monster erschaffen. In „This Savage Song“ sind die Menschen mehr monsterhaft als die Monster selbst.Die Charaktere sind von der ersten Seite an faszinierend. Kate ist zu Beginn sehr grausam, weil sie ihren Vater beeindrucken will, in dem sie ist wie er. Sie ist aber auch sehr bitter und sarkastisch. August Flynn ist eher der Denker und Außenseiter, dessen größter Wunsch ist menschlich und quasi einer der Guten zu sein. Die Musik ist seine Zuflucht, aber gleichzeitig auch seine Kraft. Beide stehen auf unterschiedlichen Seiten, doch beide fühlen eine Anziehung zum anderen, was vor allem auf Verständnis beruht.„This Savage Song“ von Victoria Schwab gehört definitiv zu meinen Jahreshighlights. Es hat mir so gut gefallen, dass ich es in eine Rutsch durchgelesen hab.
4,5* Das Buch hat mich von Seite Eins begeistert und hat mich kein einziges Mal enttäuscht. Hier sind die Monsters aus diesen Buch wirklich originell und mal etwas besonderes, man konnte einfach nie genug erfahren. Die Stärke des Buches liegt definitiv auf der Handlung und den Charakteren des Buches, man konnte bereits bei diesen Teil eine starke Charakterentwicklung sehen. Ich bin total begeistert und werde sofort den zweiten und leider letzten Teil beginnen
So, it's quite hard for me to find the right words to express my thoughts and feelings for this. I loved it, I absolutely loved it, but that's just not everything. It was like everything I knew and didn't knew I needed?! For me, it was a total pageturner, I just couldn't stop nor did I want to! I can't compare it to her other works, because This Savage Song is my first read from Victoria Schwab but it surely won't be the last one. I love her writing, the way she's able to convey her characters feelings! So beautiful! I loved the atmosphere she created and the way she made me feel things. As for the characters: August is such good one. He is a monster, he needs to eat the souls of sinners, but at the same time, he is so much more human than some of those who actually are. (And I felt the difference at the End. That's amazing but I'm also a little scared.) Kate hadn't the best start with me. I hadn't liked what she did and how she was until I learned why... and now I'm really fond of her too. Also the character dynamic between these two was what I really missed in some other books. Their conversations just felt natural even though they knew each other for like what? A week? And this short time considered I'm so so glad there wasn't really any romance involved, but I don't think it would've been something that bothered me. Another thing that I found to be really mesmerizing was the concept of the monsters, especially the Sunai. Their connection to music or that children's song about the monsters. I really really liked that.
In meinem Mutterschutz im letzten Jahr, habe ich mir gedacht, ist eine tolle Chance mit Hörbüchern mal wieder einen Versuch zu wagen. Wir waren viel an der frischen Luft unterwegs und da bot sich das natürlich an. Was Hörbuchsprecher angeht bin ich recht wählerisch und muss mir daher die Hörproben erst einmal zu Gemüte führen. So auch geschehen mit "Monsters of Verity", welches mich eh schon lange angesprochen hat und noch dazu stimmlich überzeugen konnte. Hab ich ein Glück. Mit seiner Stimme schaffte es Michael Hansonis, mich abzuholen. Er zog mich in diese düstere und fesselnde Geschichte und brachte die Atmosphäre darin einfach phänomenal rüber. Ich bin von Sprecher und Story absolut begeistert. Das Buch entführt uns in eine Welt die von Monstern geprägt ist. Die ehemaligen USA wurden in Territorien untereilt und das größte Gebiet ist Verity. Diese Stadt spaltet sich allerdings in zwei Lager, welche zum einen von den Menschen Harker und zum anderen von Flynn "kontrolliert" werden. Während der eine es sich zur Aufgabe gemacht hat, Monster zu vernichten, versucht es der andere damit, sich diese zu Untertan zu machen. Eigentlich herrscht ein Waffenstillstand zwischen den beiden Parteien, der aber zu kippen droht, als Harkers Tochter Kate und Flynns Ziehsohn August, in eine Falle tappen, die zu der Frage führt: Wem kann man trauen und wer steckt eigentlich dahinter? Ich muss gestehen, dass ich mich nur schwer losreißen konnte, wenn ich gerade mitten in Verity war, denn was die Autorin hier abliefert ist einfach nur mega genial und irrsinnig faszinierend. Die Monster so grausam und blutrünstig, wie sie rüber kommen und die Menschen hinter ihnen, die auch nicht unbedingt besser erscheinen. Da stellte sich zumindest in Bezug auf gewissen Leute schon die Frage: Wer hier das eigentlich Monster ist und zu Grausamkeit neigt? Auch bei den Charakteren wurde aus den Vollen geschöpft und ich bin mehr als begeistert von ihnen. Sowohl Kate als auch August überzeugen dadurch, dass sie Vorbehalte haben, aber auch hinterfragen. Kate mit ihrer rebellischen Art, die man ins Herz schließt, ebenso wie August der zwar eigen ist, aber überraschen kann. Einfach nur richtig gut gemacht und beschrieben bzw. erzählt. Fazit Wer wirklich dunkle Fantasy mit einem überzeugenden Sprecher mag, ist mit diesem Hörbuch sehr gut beraten. Die Zeit verfliegt und Michael Hansonis versteht es einen in die grausame Welt zu entführen und erst aus den Fängen zu entlassen, wenn man am Ende ist. Mir hat der Auftakt super gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Hörstunden des zweiten Teils. Monströse 5 Sterne von mir
Packendes und düsteres Buch, dass sich mit Themen wie Moral, Sünde und Menschlichkeit auseinandersetzt.
Kate Harker hat eine sehr starke Persönlichkeit. Sie ist unnachgiebig, clever und gibt sich nach außen hin als unantastbar aus. Sie hat Traumatisches erlebt, verdrängt dies aber meistens. Ihren Vater will sie beeindrucken und versucht durch ein ähnliches kaltes und gewaltsames Handeln wie er sein Lob zu bekommen. Sie hält sich nicht an Regeln und überschreitet bewusst Grenzen, um ihr Ziel zu erreichen. Trotz ihres Verhaltens wird sie von Angst und Unsicherheit geplagt. Sie ist bei weitem nicht so abgebrüht, wie sie erscheint. Zudem raucht Kate. August Flynn ist mitfühlend, verständnisvoll, schlau und hilfsbereit. Er liebt Musik und ihm ist es wichtig, Dinge zu verstehen. August sehnt sich zudem nach mehr Menschlichkeit und versucht verzweifelt gut zu sein. Seine Familie bedeutet ihm sehr viel. Die Handlung war spannend und voller Intrigen. Außerdem war sie innovativ und beschäftigt sich mit Gedanken zu Moral, Sünde und der Frage, was Menschlichkeit eigentlich ist. Es gibt hier keine Liebesgeschichte, die es aber auch nicht braucht. Die Welt von Verity City ist düster und steckt voller Gewalt. In ihr gibt es nur selten Hoffnung und das Leben ist mehr als nur hart. Korruption und Monster sind allgegenwärtig. Dieser Weltenaufbau beeindruckt und ist auch tiefgründig ausgestaltet, sodass es Spaß macht, mehr zu lernen und zu entdecken. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Das Cover fängt die düstere Atmosphäre perfekt ein.
Heavens above! This book was simply marvellous! Such a twist to the main characters! They are not heroes, but they are not monsters (in this case it's not villains) either! They are somewhere in the grey zone. So, there are three types of monsters in the world: Corsai - kind of like a weird mix between werewolves and vampires; can't be out in the sunlight; feed on flesh and bone; don't seem to have a proper body, unlike the others who are at least a little similar to humans; hive-mind (either all are controlled or none, at least inside Verity); come from violent non-lethal acts Malchai - kind of like vampires; teeth like shark's; super fast; draw their strength from the night; feed on blood; come from murders Sunai - kind of like sirens; feed on sinners (so it has to be someone who has a shadow, one that represents the violence they made and that created a monster); "the darkest creatures to crawl out of the Phenomenon" (quote); come from the Darkest crimes (bombings, shootings, massacres, events that ended multiple lives); only monsters that look human; can kill by using pain too. And let me tell you now why I found this book so amazing. It wasn't just the story that was incredibly compelling, or how the characters were written or even how the fantastic narrative was written. It was the concept of the story. So, interesting concept was: violence truly, honestly breeds violence. After so much violence, something changed to the point of darkness (absence of light, shadows) coalescing into shape, into monsters (Corsai, Malchai and Sunai). Also interesting is this kind of corruption of magic and perverted version of Romeo and Juliette (not in the romantic sense, there's no romance in this book, but in the sense of the main characters coming from families running different cities and being kind of mortal enemies). One of our main characters is human but wants to be a monster: Kate. The other is a monster, a Sunai, and wants to be human: August. They both live in Verity City, a supercity, but live on opposite sides of the wall, called Seam. Kate lives in North City where her father rules. He keeps the monsters at bay by controlling them and collecting them, and people pay for that, for that sense of normalcy and safety. August lives on his "father's" side, South City. This part is still in reconstruction after the war that generated the Phenomenon (the creation of the monsters) and is kind of a military city where the FTF (Flynn Task Force) protects the people by killing the monsters. But Henry Flynn has three monsters with him, his "children" Leo, Ilsa and August. Leo is the face of FTF but no one knows he is Sunai; Ilsa doesn't leave home (because that was part of the truce between Harker and Flynn given that Ilsa made the Barren - a place that used to be a park and is now dead of everything) and their parents finally let August do what he wants: protect people. But he will work kind of undercover ) in the North City and keep an eye on Kate. Another interesting thing about this book is the fact that the monsters can see shadows of people that committed a sin big enough to create another monster. It's a really interesting twist on magic this whole book! In South City, these people would be killed by Leo (or August); but in North City, they have enough cash to have it kind of swept under the rug. One of the characteristics of the Sunai is that, despite not being able to lie (just like any other monster), they make humans be honest, even without compelling them to be it. And the humans don't even realize what they are doing. August was born out of violence against 12 years old, a shootout, and that's how old he was when he was "born". So, from this, I think it's safe to assume that monsters are born with the same age as the victim? And not only that, but can look like the attacker (as Sloan seems to kind of be a copy of Harker? But Kate only has a theory that Sloan is her father's Malchai.. So maybe they just look alike..? )? And they age. The angle Victoria plays with Colin and August, of the new, introvert kid being helped and taken under the extrovert and kind kid's wing, is kind of adorable! A few words in and I already loved Colin! And Kate is a complete psychopath, sometimes! She is a monster in her own right and it's creepy and gives me shivers! I really enjoyed her character for how different she is from the majority of the main characters in books! Okay, so, another thing worthy of note is the fact that monsters, Sunai in particular, don't eat human food but do need to eat sinners' souls so they don't go dark and kill people (sinner or innocent). The hunger seems to manifest itself like a fever and a quick rise in temper, and the time the Sunai can go without eating is dependent on the monster (Leo can go for longer, Ilsa doesn't seem to need it anymore, and August needs it more regularly). Colin seems to be a very good friend to August. And Kate's interaction with him, in the beginning, was good, I can't exactly explain why but I liked it. And August seems more human on the outside than he realizes. For some reason, I thought that the part about Sunai in the song (Sing you a song and steal your soul (quote)) was kind of a metaphor for how they, let's say, hunt or for their powers (like that about making people around them be honest). I'm not sure why, especially when for the others it's not. But it explains why August says he hears the melody or music of the world. He literally uses his violin to kill the sinners and feed. August plays his violin and it makes the sinner follow the melody back to him, even when they were running away. The melody makes the soul come to the surface, and, in a sinner's case, it will be stained red, "shining like a light beneath the skin" (quote). Their monster shadow will also stand still, instead of constantly moving. Then the person confesses their crimes, August (or any Sunai) touches their skin and the soul flows into him, and the sinner dies. August is such a good little monster! He is so much more human than some humans! He feels responsible for killing a cat's owner and because the animal likes him he takes him home with him! And Ilsa loves it and there's something adorable about two monsters being so in love with a cat and the cat trusting them so easily. Kate wants so badly to be like her father, a monster in human form, but she's not, no matter how much she fakes and tries. She's a better person than she gives herself credit for, and I know she hates that but it's good to see this war within her. Kate's not good, by all means, she is not good, but she is also not the monster she pretends and wants to be. Nor will she ever be. What she is is incredibly strong, because putting on that facade that she wants to make real (the cunning, the lies, the menacing attitude, the ice in her veins, the killing, even if it's a monster, in cold blood), that takes a lot more strength than she gives herself credit for. Because that part in the basement was creepy and her killing that Malchai was cold. And she didn't let go of that cold until she was in her bedroom, with music so loud it was impossible to hear anything. Kate is so strong. After the whole incident in gym class, Kate comes outside and finds August (Freddie). I really, honestly like the way the move forward, soft and calm without either noticing that they are moving at all. Kate likes the silence, feels, for the first time in years, that the answer to her game (Where are you?) is Here, all because of him (not the pills). And August enjoys being around her too, is unsure what to feel because what he should feel (hate, disgust and all that) is not at all what he is feeling. He is torn between "don't push her away" and "don't let her too close" and I think it's lovely that he is on this phase already, here! They are very different characters than the ones I'm used to, and so I really like to see them not just interact with each other, but their thoughts in everything! And then Kate's curious about "Frederick Gallagher" and can't find him anywhere! And I think she might make a tiny crush on his picture (I know I do!). Their time together, after the problem with Phillip, was tense with questions (on Kate's part) but at the same time sweet. Their relationship keeps on moving smoothly forward. Until her questions spill and a time bomb is ticking. Kate figures out the truth rather quickly (just a few hours) and on accident! And I can't decide it if she's is afraid or curious, but I think with going with curious (although there's a little fear there too)! Leo is completely insane, has completely lost his humanity! He kills in cold blood without batting a lash, tortures someone while talking as if he was just taking a stroll around the block with his brother! It's scary! And August was really messed up because of the way he pulled that soul/life force! I hated it, hated the way Leo did things. And I feel like, with the truce on the verge of breaking, Ilsa is losing her mind... But she is also very scared that she might have to go dark again and kill hundreds more... And August will do everything in his power to spare her from that, even though he hates that thought, hates the possibility of going dark and "burning bright". Kate is also being cryptic and creepy and weird with August. She knows exactly who and what he is but she is stalling for some reason (the reason being that she likes him, she sees him as human, as good, and she likes him! More than she knows, more than she admits. Because if she didn't, she'd have tied him up already. But he is the only one that makes her like here instead of wondering what the other Kates are doing.), even though she is planning on taking August back to Harker to prove herself. And he is freaking out because he knows she knows! But Kate's plan goes down in flames when she is locked in Colton and her driver doesn't answer her. Everything is locked and people are dead, eyes burned out. Except that it wasn't a Sunai (in this case August) to do that, but rogue Malchai who want to frame him (and are probably under orders from Sloan and a little of Harker's influence too, even though he didn't know that his monster was betraying him). This part of the story is fast paced, constantly shifting between August and Kate in heart-pounding fear (because they are both more afraid than they would like to admit). Kate is left to fight with two Malchai and hangs on pretty well until August finally arrives and gives her a hand. With his music he distracts (?) the Malchai by causing them pain and that gives time for Kate to kill one. But the other then bites her shoulder and August is forced to do something that makes him harm himself: take the life force out of the monster. Kate ends up killing him, but the harm is done and August retches black ooze and passes out. She then ties him up in a closed building and they have the beginnings of an honest talk. I think she is torn between wanting to trust him (because he saved her life and doesn't seem like a monster), and not trust him at all costs because he is, in fact, a monster (a from a very dangerous "species" at that). But when push comes to shove and someone is after her, probably to finish the job, Kate releases August and they are on the run. They go to the subway lines and August has to play to make them pass safely through the Corsai and they were both lost in the music. Kate is severely injured but August stitched her up and they are in a motel, waiting... They had an honest talk about him and not everything was easy... But they are getting better. Then Ilsa appeared in their motel room and did something to help them: kept Sloan at bay and was almost killed in the process, but managed to get away (even though she now can't speak). Kate and August ran again, after a fight with a monster and a human under Harker's employment, and went into the Waste. But, of course, the car they took didn't get them all the way to their destination and ran out of gas and August is fighting hunger. They are in the middle of the Waste in the middle of the night and that's not good. But a trucker stops by them and takes them to a truck stop, thanks to Kate's efforts. But then she's on the news because people think she's been kidnapped and that the Flynn family is behind it. And a Sunai was seen with her. So it's a narrow escape from the truck stop because people try to take them (or at least Kate). They run and run and run until they are in the middle of the woods and no one is following them. August thinks he beat his hunger this time and they continue on their way to the house where Kate stayed with her mother when she was little, while the territory wars were raging. But August is slip-slip-slipping into his hunger and is losing it, even when he doesn't really realize that. When they are almost to the house he is out of his mind, rambling about how they are different, and Kate understands then how much is hunger is affecting him. And she wants to help, is desperate to find him someone for him to eat. And it is at this point that the reader is perfectly confronted with the growing liking between these two and how much they trust each other by now. It's both a terrifying thought knowing how close he is to go dark and lovely because of their trust and August's faith in her (at least I read it like that) and Kate's trying to make him better, trying to help him. But she couldn't. She tried her best to keep him with her but when she accidentally kills a man, because Sloan tracks her to the house and there's a struggle between her and the man, and she becomes a sinner, exactly what August needs to end his hunger... But he fights it, fights it almost to the end, even though Sloan is torturing him to make him go dark and kill him. But, as it turns out, both Sloan and Leo were the headmasters behind the plan to kill Kate, all because the truce was falling apart and they wanted to start a war. Even though Henry didn't want to (and that explains perfectly why I always felt like Leo was bad and didn't trust him). Besides, he makes his brother go dark, to kill Kate, but August kills Leo instead. And, so Kate doesn't have to intentionally kill her father and have a worse sin on hanging on her soul, he is the one who kills Harker, after Kate got the answers she wanted. And it was a very satisfying end to the book, August going to the FTF and Kate going into another town. Except, of course, when one reads the last couple of pages and realizes that Leo missed (I think?) Sloan's heart and the monster (Malchai) that Kate created wakes him, or something, just by pulling the pole from his chest. And I was left unsure if this new Malchai resembled Kate but goes by her mother's name or if it resembles her mother altogether... Either way, it was very interesting! Overall this book was absolutely fantastic, it has a very interesting and rare (in my opinion) take on magic and society and it was a delicious read. I found myself often craving this book, being hungry to read it, being unable to think about anything other than it! And that is spectacular because it doesn't happen often with me.
It took me over 150 pages to actually get into the book. The characters can be easily pinned to one stereotype and the world building is nothing super special. The writing was good though and it wasn't the reason I wanted to quit for most of the book. When it did finally pick up and got good, I couldn't stop reading.
i liked this really much at the beginning but as the action started it got a bit confusing. the pacing wasn't my thing. i am so sorry victoria schwab, you are one of my favorite authors but i knew better from you. after all i am in love with august because i think he is the hero in this story even after the end which was not so necessary because i guess he is better than that. i believe in the good in him. and i know it's there. in my opinion the storyline where they where on the way and in the motel or hotel(?) and in the house of her mother was sooo slow. it was really boring. i missed schwabs sense of action in this one but nevertheless i'm excited to read the second one because the the epilogue or what it was made me really curious.
Anfangs musste ich mich in dieser neuen Welt noch zu Recht finden. Der angenehme und leichte Schreibstil der Autorin hat diesen Einstieg jedoch um einiges erleichtert. Victoria Schwab hat nicht nur einen gut lesbaren, sondern auch besonderen Schreibstil, der eine gewisse Atmosphäre herstellt. Passend zum Titel des Buches wurden beispielsweise immer mal wieder Anspielungen auf die Musik gemacht. Auch die verschiedenen Charaktere waren perfekt ausgearbeitet und hatten eine bestimmte Tiefgründigkeit. Kate, unsere Protagonistin, ist taff, mutig und unabhängig. Allerdings kommen im Verlauf der Handlung auch ihre Schwächen und Fehler ans Licht, was mir besonders gut gefallen hat, da sie dadurch einfach menschlich wirkte. Sie hat es in ihrer Vergangenheit nicht leicht gehabt und es war interessant zu sehen, wie sie alles verarbeitet. August war mindest genau so interessant wie Kate, wenn nicht sogar noch interessanter. Er ist eher ruhig und ein guter Zuhörer. Man bemerkt gleich, dass er nicht wie die anderen ist und es hat mir als Leser viel Freude bereitet, immer mehr von ihm zu erfahren. Ich hätte noch so viel über ihn zu sagen, jedoch möchte ich nicht spoilern. Dann gab es da noch Leo und Isla, die Geschwister von August. Leo war so eine Sache für sich. Er ist der einzige Charakter, mit dem ich nicht ganz warm werden konnte, da er einfach ziemlich unsympathisch rüber kommt. Isla hingegen war mir vom ersten Augenblick an sympathisch. Sie ist sehr geheimnisvoll und hat auch ein paar Fragezeichen in meinem Kopf hinterlassen. Nun möchte ich noch kurz auf die Idee dieser Geschichte zu sprechen kommen. Ich finde diese Welt einfach nur genial, da sie, obwohl es sich um eine Urban Fantasy Geschichte handelt, mit der Realität verbunden werden kann. Die verschiedenen Monster entstehen durch schlechte Taten der Menschen. Da stellt sich nun mal die Frage, ob es die Menschen nicht selbst Schuld sind, in so einer Welt leben zu müssen. Fazit Die Idee ist einfach großartig und auch die Umsetzung ist der Autorin perfekt gelungen. Ein Charakter ist interessanter als der andere, sodass ich mich gar nicht entscheiden kann, wer mir am besten gefallen hat. Der Schreibstil ist etwas besonderes und das Ende macht Lust auf Band 2, der übrigens am 11. März erscheinen wird. Große Empfehlung von mir 5/5 Sterne!
Description
There’s no such thing as safe in a city at war, a city overrun with monsters. In this dark urban fantasy from acclaimed author Victoria Schwab, a young woman and a young man must choose whether to become heroes or villains—and friends or enemies—with the future of their home at stake.
The first of two books, This Savage Song is a must-have for fans of Holly Black, Maggie Stiefvater, and Laini Taylor.
Kate Harker and August Flynn are the heirs to a divided city—a city where the violence has begun to breed actual monsters. All Kate wants is to be as ruthless as her father, who lets the monsters roam free and makes the humans pay for his protection. All August wants is to be human, as good-hearted as his own father, to play a bigger role in protecting the innocent—but he’s one of the monsters. One who can steal a soul with a simple strain of music.
When the chance arises to keep an eye on Kate, who’s just been kicked out of her sixth boarding school and returned home, August jumps at it. But Kate discovers August’s secret, and after a failed assassination attempt the pair must flee for their lives.
In This Savage Song, Victoria Schwab creates a gritty, seething metropolis, one worthy of being compared to Gotham and to the four versions of London in her critically acclaimed fantasy for adults, A Darker Shade of Magic. Her heroes will face monsters intent on destroying them from every side—including the monsters within.
Book Information
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Ich musste mich erst einmal in die Welt und die verschiedenen Arten von Monstern einfinden, aber dann hat mich das Buch gefesselt. Tolle Charaktere, die Frage, wer das Böse und wer das Gute ist und das dann alles so spannend erzählt! Ich bin begeistert 🤩 Teil 2 muss nach diesem Ende natürlich auf meine Wunschliste 😊
Unerwartet gutes Setting. Die Grundidee mit 3 verschiedenen Arten von Monstern. Ich hatte Schwierigkeiten in die Geschichte hinein zu finden. Nachdem ich aber die Charaktere zuordnen konnte, floss die Geschichte nur so dahin. Die beiden Hauptakteure nehmen im Verlauf, immer mehr Tiefe an, wobei mir ihre Entwicklung sehr gut gefiel. Der unerwartete Twist ist sehr gut gelungen und das Ende schließt mit einem üblen Cliffhanger. Bin gespannt auf Teil zwei.
Ein weiteres Meisterwerk aus der Feder von V. E. Schwab!
„Monsters of Verity – Dieses wilde, wilde Lied“ von Victoria Schwab ist der düstere Auftakt zur Urban-Fantasy-Reihe „Monsters of Verity“, die die Leser in eine Welt führt, in der die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen. Verity City ist eine geteilte Metropole, in der jede Gewalttat der Menschen neue Monster hervorbringt. Diese Kreaturen lauern nachts in den Schatten und stellen eine ständige Bedrohung für die Einwohner dar. In dieser Stadt herrscht ein erbitterter Kampf ums Überleben, und die Spannungen zwischen den beiden Herrscherfamilien, den Flynns und den Harkers, tragen nur zur Unsicherheit bei. Im Zentrum der Geschichte stehen Kate Harker und August Flynn. Kate ist die Tochter des mächtigen Herrschers von Verity City und kämpft darum, sich ihrem Vater gegenüber zu beweisen. August hingegen ist ein Sunai, eine seltene und gefährliche Art von Monster, und ringt täglich damit, seine wahre Identität zu verbergen. Als Kate in einen Hinterhalt gerät, sind die beiden gezwungen, gemeinsam zu fliehen, was sie vor die Frage stellt: Wem kann man noch trauen, wenn die Linien zwischen Freund und Feind so verschwommen sind? Schwabs Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Sie baut eine düstere und gewalttätige Welt auf, die dennoch Platz für Hoffnung lässt. Man kann geteilter Meinung über die Brutalität der Geschichte und die Sympathie für die Charaktere sein, für ein Buch, das eher eine jüngere Zielgruppe anspricht, ist es jedoch überdurchschnittlich brutal. Wie man es von ihr gewohnt ist, behandelt Victoria Schwab in ihrem Buch tiefgründige Themen wie Moral, Sünde und die menschliche Natur. Die Monster in der Geschichte sind nicht nur physische Wesen, sondern auch eine Metapher für die inneren Dämonen, die jeder Mensch in sich trägt. Die Autorin schafft es, diese Elemente auf mitreißende Weise zu verweben und eine Geschichte zu erzählen, die sowohl Jugendliche als auch Erwachsene anspricht. „Monsters of Verity – Dieses wilde, wilde Lied“ ist ein beeindruckendes Werk, das die Leser dazu einlädt, über die Natur von Gut und Böse nachzudenken. Es ist eine Geschichte voller Spannung, Action und tiefgründiger Fragen, die lange nach dem Umblättern der letzten Seite nachhallen. Für Fans von düsterer Urban Fantasy ist dieses Buch definitiv eine Empfehlung wert. Ein Must-Read für alle, die sich für die dunkleren Seiten der Fantasyliteratur interessieren.
Düsteres Setting
Dieses wilde, wilde Lied ist der Auftakt einer düsteren Story welche sich um Kate und August dreht. Beide Protagonisten sind toll ausgearbeitet und entwickeln sich im Laufe der Geschichte nachvollziehbar weiter. Lange rätselt man um die genauen Hintergründe beider Charaktere, welcher der Story die nötige Portion Spannung bringt. Ein toller flüssiger Schreibstil der dem Leser wahres Lesevergnügen bereitet. Zugegeben durch den sehr sehr dunklen (schweren) Ort um welchen es in dieser Geschichte geht, konnte ich meist nur so 50 Seiten lesen, bevor ich das Buch zur Seite legen musste. Düstere Monster wurden von der Autorin erschaffen, welche grandios zur dunklen Stadt passen. Spannung von Anfang bis zum Ende. Die Nebencharaktere sind auch sehr interessant gestaltet. Alles in allem eine tolle Story……wobei der Cliffhanger am Ende schon recht fies ist. Wieder mal ein tolles Buch von Victoria Schwab. Ich werde definitiv zu Band 2 greifen. Danke für spannende Lesestunden ⭐️⭐️⭐️⭐️ von 5 Sternen

Sunai, Sunai, schwarze Augen…
Monster, die durch die Gräueltaten der Menschen entstehen - mal wieder eine etwas andere Idee, die grandios umgesetzt wurde! Hab einfach alles an dem Buch geliebt; die wundervoll ausgearbeiteten Charaktere, das Storytelling, bei dem man Stück für Stück mehr zu der Vergangenheit der Protagonisten erfährt, die Entwicklung der Geschichte, das Ende… Schwab enttäuscht einfach nie 😍 Freu mich schon darauf, Band 2 zu lesen 🙌
I love plots following children of rival parties in a conflict, and "This Savage Song" falls exactly into this. V-City has been overrun by monsters and divided into two parts: "North City" ruled by Harker, who makes its residents pay him to keep them safe from the monsters who he has a deal with, and "South City" ruled by Flynn, protecting its citizens by his militia recruited from the people living in it, and the three Sunai monsters he has incorporated into his family as his "children". Kate Harker and August Flynn are their children, Kate wanting to prove to her father that she is fit to rule by his side and August wanting to be human and wanting to be good. When August is sent undercover as a student to Kate's school to spy on her, the two of them meet, and find themselves in the middle of the conflict boiling over in the city between the monsters and the city's two rulers. I loved following along as these two grapple with who they are, who they want to be and what their place in the city is. I can't wait to read the sequel.
Ein spannender Urban Fantasy Auftakt, der ohne den typischen Teenager Klischees auskommt
V.E. Schwab gehört für mich definitiv zu den Autoren, wo ich nahezu blind zu den Büchern greifen würde. Besonders Vicious und Vengeful hatten es mir mit ihrer düsteren Atmosphäre sehr angetan, weswegen ich auch umso gespannter auf die „Monsters of Verity“ Reihe war, die zwar ein Jugendbuch ist, allerdings eine ähnliche düstere Atmosphäre versprach. Schwab führt uns hier in eine dystopisch angehaucht Welt, in der durch Verbrechen Monster zustande gekommen sind. Die Handlung spielt in einer Stadt, die geteilt ist und unter zwei unterschiedlichen Herrschern geführt wurde. Unsere Protagonisten August und Kate gehören, wie sollte es anders sein, jeweils einer der anderen Fronten an. Besonders originell? Nein. Mochte ich es dennoch? Ja. Ich fand es sehr spannend die Geschichte mit den beiden zu verfolgen, zumal sie Charakterlich gänzlich unterschiedlich sind und andere Ambitionen verfolgen. Ich bin sehr gespannt wie sich die Beziehung der beiden im zweiten Teil weiterentwickeln wird. Der Anfang des Buches war, wie ich es von Schwab gewohnt bin, super spannend und schon die ersten Worte hatten mich direkt in ihrem Bann gezogen. Allerdings muss ich auch sagen, dass es anfangs etwas verwirrt war, da die Monster zwar namentlich genannt wurden, aber nicht genauer erklärt. Es kam auch nicht gerade selten vor, dass ich erstmal nochmals zurückblättern musste, um zu schauen welches Monster genau welches war. Kleines Manko, was mich aber nicht großartig gestört hat. Der Verlauf der Handlung und auch das Tempo haben mir ebenfalls sehr gut gefallen, wobei ich sagen muss, dass es phasenweise etwas zu schnell ging. Wer nach einer spannenden dystopisch angehauchten und etwas Urban Fantasy Reihe sucht, die weg von dem ist, was man sonst vom typischen Buchmarkt kennt, kann ich dieses Buch nur ans Herzen legen.
4,5 Sterne Hier haben wir eine Geschichte über eine Welt, wo Gewalttaten richtige lebendige Monster erschaffen - aber natürlich mit Kategorien. Wir haben die Seite der Monster, die entweder ihr dasein ausleben oder es für gute Zwecke einsetzen oder lieber ein Mensch wären. Dann haben wir die Menschen, die zum einen mit den Monstern zusammen arbeiten oder versuchen diese zu kontrollieren. Dadurch, dass dieses Phänomem erst vor ein paar jahren auftrat gibt es verschiedene Ansätze zur Lösung. Ich mochte unsere Hauptcharaktere sehr gerne, die bald miteinander auskommen aber keine Liebesbeziehung zueinander entwickeln, sondern Freundschaft. Weiterhin war die Länge des Buches genau richtig. Das Buch ist in sich abgeschlossen, aber man freut sich auf den nächsten teil.
3rd read November 2025 Ich habe meinen bisherigen Rezis nichts hinzuzufügen ❤️ 2nd read: March 2019 Mich konnte "Dieses wilde, wilde Lied" vollkommen überzeugen und in seinen Bann ziehen. Der Hörbuchsprecher macht einen tollen Job, allerdings empfand ich die Tonspur insgesamt als etwas zu leise. Die Geschichte konnte mich erneut fesseln und ich war von der Idee rund um die Monster von Verity wieder total geflasht. VIctoria Schwab hat sich meiner Meinung nach hier etwas ganz innovatives und einzigartiges ausgedacht. August und Kate sind wundervolle und authentische Charaktere. Beide haben ihre Stärken, aber auch Schwächen. Beide geben ihr bestes sich in einer so grausamen Welt durchzuschlagen. Beide versuchen letztendlich herauszufinden wer sie sind, was sie ausmacht, wonach sie streben und wofür es sich zu leben lohnt. Ich konnte wieder viele Parallelen zu mir persönlich feststellen und habe mit den beiden wieder sehr gut mitgefiebert. Der Roman ist so düster, poetisch und einzigartig. Die Geschichte hat definitiv einen ganz besonderen Platz bei mir im Herzen. 1st read: June 2017 Victoria Schwab = my true Queen of beautifully written books with multilayered characters, gripping storylines and surprising plot twists ❤
Es war so ein spannendes Buch und das Ende😵 Ich kann den zweiten Band kaum erwarten! Aber jetzt ein wenig zum Inhalt.. Verity ist mittlerweile eine gespaltete Stadt. Auf der einen Seite gibt es die Flynns und auf der anderen Callum Harker. Seit dem großen Knall, herrscht zwischen den beiden Waffenstillstand. Was das Ganze jedoch gefährlich macht und zum bröckeln bringt, ist, dass die Stadt nicht nur von Menschen, sondern auch von Monstern bewohnt wird, die durch Straftaten entstehen. Einer der beiden benutzt die Monster und der andere bekämpft sie. Es gibt drei verschiedene Arten von Monstern, die Corsai, die Malchai und die Sunai, die etwas besonderes sind, weil sie fast menschlich aussehen und somit kaum zu finden sind. August Flynn, welcher ein Sunai ist, wird von seinem Adoptivvater drauf angesetzt Kate Harker auszuspionieren. Als sie jedoch in einen Hinterhalt gerät, müssen die beiden gemeinsam fliehen und so beginnt auch schon das Abenteuer... Der Schreibstil war super angenehm und an Spannung hat es definitiv nicht gefehlt. Ich kann es daher wirklich nur empfehlen🙌🏼
Dieses wilde, wilde Lied habe ich innerhalb von 2 Tagen verschlungen - das Setting ist so toll! Die Idee, dass Monster aus Gewalttaten von Menschen entstehen und diese Wesen dann wiederum die Menschen heimsuchen - 👌 Vor allem August hat es mir angetan und die Art, wie er gutes bewirken will und mit seinem Dasein hadert. Auch die Kräfte der Sunai finde ich sehr faszinierend. Am Ende stellt sich nur die Frage: Wer ist die größere Bestie? Die Monster - oder die Menschen, die sie erschaffen haben?

Wirklich cooles Konzept, aber mit Schwächen
Ich hab von V.A. Schwab bzw. Victoria Schwab schon ein paar Bücher gelesen und bin immer wieder begeistert, was für origenelle Konzepte sie arbeitet. Eine Stadt, in der aus Verbrechen richtige Monster geboren werden mit ein bisschen Romeo und Julia Vibes? Count me in! Die Geschichte war durchweg spannend, wenn auch am Anfang etwas wirr, da sehr viel Weltenbau geleistet werden musste. Doch finde ich, hat Schwab das sehr gut und ohne zu viel Infodumping hinbekommen. Genrell gefielen mir die Vibes der Geschichte sehr. Auch war der Schreibstil angenehm zu lesen und auch die Kapitel hatten stets eine angenehme länge. Sehr gut fand ich auch, dass das Buch zwei Perspektiven hat. Nämlich die von den Protagonisten August und Kate. Bei den Charakteren fangen aber auch die Schwächen des Buches an. Ich mochte zwar die Dynamik zwischen den beiden sehr verschiedenen Charakteren sehr, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Geschichte gerade zu Beginn den beiden etwas mehr Zeit lassen, um eine nachvollziehbare Bindung miteinander zu bilden. Denn ab einen gewissen Punkt überschlagen sich die Erreignisse fast nur noch und dann gibt es fast nur noch Aktion und wenig Platz für emotionale Entwicklungen. Auch hatte ich Schwierigkeiten zu den Charakteren im einzelnen richtige Bindungen aufzubauen. Beide waren mir in gewisser Weise einfach zu Edgy und zu eindimensional. Mit den Nebencharackteren und gerade den Antagonisten konnte ich aber noch weniger anfangen. Hier füllte mir jegliche Tiefe. Nur Ilsa fand ich einigermaßen interessant. Alles in einem ist der erste Band von Monsters of Verity ein solides und kreatives Werk, aber fehlt mir noch ein bisschen das Herz darin.
Gewalt & Schmerz
Die Geschichte rund um August und Kate war voller Spannung und unvorhersehbar. Ich habe eine kleine weile gebraucht um mich in das Buch einzulesen, da mir manchmal bei Dystopien zu Beginn des Buches eine kleine kurze, grobe Einführung fehlt, wie die aktuelle Welt aussieht. Hier wurde relativ langsam beschrieben, wie sich die Welt verändert hat, was es für Wesen gibt und wer / was die Protagonisten sind (daher nur 4 Sterne). Nachdem der Anfang aber gemeistert war und ich die Welt wie sie ist verstanden habe, war das Buch toll. Guter, flüssiger Schreibstil. Sich eine Fantasygeschichte mit neuen / anderen Monstern und einem solchen Plot auszudenken, ist immer Bewundernswert. Eine Welt voller Gewalt und Schmerz, in der niemand sicher ist... Erwartet keine klassische Liebesgeschichte. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Wow.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, auch wenn ich mit etwas anderes Vorgestellt habe. Insgesamt hat es etwas gedauert bis ich reingekommen bin. Aber der Hälfte war ich aber reingekommen. Die Entwicklung der Charaktere hat mit im Buch am besten gefallen. Außerdem wurden Szenen nicht ausgedehnt und es ist immer was passiert. Ich gebe dem Buch 4 Sterne. Inhalt: SUNAI, SUNAI, SCHWARZE AUGEN IHR LIED WIRD DIR DIE SEELE RAUBEN In Verity City kennt diese Liedzeilen jedes Kind. Denn nachts gehört dir Stadt den Monstern. Und bist du abends bei Anbruch der Dunkelheit nicht rechtzeitig daheim, so kann dich keiner mehr retten... Doch Kate Harker und August Flynn habe keine Angst vor den Kreaturen der Nacht. Denn manchmal sind es die Menschen, vor denen du dich viel mehr fürchten musst...
Die Idee hat mich sofort angesprochen! Wenn aus jedem Verbrechen und jedem Gewaltakt ein tatsächliches Monster, wie aus unseren schlimmsten Alpträumen entstehen würden, in was für einer Welt würden wir leben? Victoria Schwab zeigt eine Möglichkeit auf...nämlich eine Welt in der die einen versuchen der Ursache an den Kragen zu gehen und die Welt zu einem besseren Ort zu machen und die anderen die nur eine Gelegenheit sehen Profit aus dieser furchtbaren Situation zu schlagen.... Auch wenn mir die Geschichte zwischen den beiden Protagonisten teilweise etwas flach oder vorhersehbar erschien, hat die ganze Welt, der bevorstehende Krieg und einfach der Drang wissen zu wollen wie es weiter geht, mich gepackt. Ich finde aber, dass das Potenzial der Geschicht (jedenfalls bisher) nicht ganz ausgeschöpft wurde und noch viel mehr hätte passieren können. Trotzdem möchte ich dringend wissen, wie es mit den beiden weitergeht und ob die Autorin noch aus den Vollen schöpft.
At the beginning, for the first 100 pages or so, this book feels like the usual young adult fantasy - rival factions, a new school, the school bully, a hint at forbidden attraction... But boy, after that it gets different fast. Quite dark, tense and fast. Loved it and will now immediately read the sequel.
Das Buch schlummerte schon eine Weile auf meinen Print SuB, nun wurde es befreit und ich wurde nicht enttäuscht. Das Cover passt sehr gut und ist eine echte Augenweide. Außerdem finde ich die Idee sehr gut. So etwas liest man nicht immer. Ein flüssiger Schreibstil, der sich angenehm lesen lässt rundet das Buch noch ab. Auch sehr gut haben mir die Charaktere gefallen, gut gezeichnet mit viel Tiefe und nichts ist so wie es scheint. Das Ende hat mich sehr überrascht und macht neugierig auf den zweiten Band der Reihe. Zusammenfassend bekommt das Buch eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.
Die Bücher von V.E. Schwab können mich wirklich immer von sich überzeugen. Die zwei Protagonisten haben beide ihre eigenen Probleme mit ihren Vätern und begegnen diesen auf unterschiedlichen Weisen. Es war deshalb sehr interessant und spannend die beiden Sichtweisen zu verfolgen und zu spekulieren, was wohl passieren wird, wenn die beiden "richtig" aufeinander treffen. Besonders originell fand ich das Setting der dystopischen Welt und die Stadt Verity mit ihren verschiedenen Arten von Monstern. Schwab hat es geschafft die Handlung schnell und actionreich zu erzählen, ohne viel Infodumping oder abschweifende Beschreibungen, was sehr gut zur Story gepasst hat. Allerdings gibt es hier ein paar kleine Abzüge, da ich mir stellenweise tatsächlich etwas mehr tiefe und Einblicke in die Welt gewünscht hätte. Insgesamt ein sehr gelungener Dilogie-Auftakt und ich freue mich schon auf Band 2!
In Verity, der in zwei Hälften geteilten Stadt, geht es täglich um Leben und Tod, denn die Gewalttaten der Menschen haben sichtbare Konzequenzen - durch jede Tat entsteht ein neues Monster. Während in North City jeder, der es sich leisten kann, Schutzgeld an Callum Harker zahlt, versucht Henry Flynn in South City für Gerechtigkeit zu sorgen. Zwischen diesen Fronten befinden sich auch Kate und August, die Kinder der beiden verfeindeten Herrscher: Kate setzt alles daran, sich ihrem Vater zu beweisen und sich einen Platz an seiner Seite zu erkämpfen. August hingegen hasst seine Aufgabe und versucht seine wahre Gestalt zu verbergen... Denn er ist kein gewöhnlicher Mensch: August ist ein Sunai - die gefährlichste und seltenste Art von Monstern! Als Kate und August eines Tages in einen Hinterhalt geraten, sind die Beiden gezwungen zusammen zu fliehen... Wem können sie noch vertrauen? Victoria Schwab konnte mich schon von den ersten Seiten an fesseln! Ihr Schreibstil ist toll und lässt sich flüssig lesen. Ich konnte mich sehr schnell in dieser Welt zurecht finden und die Idee dahinter ist wirklich interessant. Besonders die Charaktere haben es mir angetan! Kate und August wirken beide sehr authentisch. Es hat mir sehr gut gefallen, dass die Kapitel abwechselnd aus Kates und Augusts Perspektive erzählen, zumal sie beide sehr unterschiedlich sind. Kate ist sehr rebellisch und eine Kämpfernatur, während August die ganze Gewalt am liebsten hinter sich lassen würde. Seit sie nach dem Tod ihrer Mutter weggeschickt wurde, versucht sie mit allen Mitteln die Anerkennung ihres Vaters zurück zu gewinnen. Dabei ist sie gezwungen, ihre wahren Emotionen zu verbergen und erscheint dadurch für Außenstehende taff und unnahbar. Im Laufe des Buches lernt man sie aber besser kennen und verstehen. Bei August hingegen, merkt man sofort, dass ihm die Gewalt und das Monster-Dasein nicht liegen. Er hasst seine Sunai-Kräfte und was er gezwungen ist zu tun, um nicht das Monster zu werden, dass die Menschheit in ihm sieht - August wünscht sich nichts sehnlicher als ein gewöhnliches Menschenleben zu führen. Das Buch war durchgehend spannend und ich kann es kaum erwarten weiterzulesen. Das Ende habe ich wirklich nicht erwartet und ich kann dieses Buch jedem empfehlen!
Victoria Schwab, auch als V.E. Schwab bekannt, zählt seit „Vicious“ zu meinen Lieblingsautoren. Nach und nach lese ich mich nun durch die Veröffentlichungen von Schwab. Die Villians- und Shades Of Magic- Reihe habe ich bereits durch und so war jetzt „This Savage Song“ dran. Es ist der Auftakt der Monster Of Verity- Duology.Verity City - eine Stadt, die in Nord und Süd geteilt ist. Kate Harman und August Flynn sind die Erben dieser Stadt. Eine Stadt, wo Gewalt Monster erschafft. Kate möchte so sein wie ihr Vater. Er herrscht über den Norden, lässt Monster frei auf den Straßen wandeln und lässt sich von den Menschen für seinen Schutz bezahlen. August möchte nur menschlich sein, so gutherzig wie sein Vater und eine größere Rolle beim Schutz von Unschuldigen spielen. Aber er ist ein Monster, dass die Seelen durch Musik stehlen kann.Als sich die Möglichkeit auf tut Kate zu beschatten, da sie erneut vom Internat geflogen ist und zurück in Verity City ist, ergreift August seine Chance. Doch Kate entdeckt sein Geheimnis. Als Kate in ein Hinterhalt gerät, müssen beide fliehen.„This Savage Song“ von Victoria Schwab ist eine Urban Fantasy Variante von Romeo und Julia mit Monsters. Dabei zeigt Schwab ehrlich und schonungslos die dunklen Seiten der Menschheit und wie diese Monster erschaffen. In „This Savage Song“ sind die Menschen mehr monsterhaft als die Monster selbst.Die Charaktere sind von der ersten Seite an faszinierend. Kate ist zu Beginn sehr grausam, weil sie ihren Vater beeindrucken will, in dem sie ist wie er. Sie ist aber auch sehr bitter und sarkastisch. August Flynn ist eher der Denker und Außenseiter, dessen größter Wunsch ist menschlich und quasi einer der Guten zu sein. Die Musik ist seine Zuflucht, aber gleichzeitig auch seine Kraft. Beide stehen auf unterschiedlichen Seiten, doch beide fühlen eine Anziehung zum anderen, was vor allem auf Verständnis beruht.„This Savage Song“ von Victoria Schwab gehört definitiv zu meinen Jahreshighlights. Es hat mir so gut gefallen, dass ich es in eine Rutsch durchgelesen hab.
4,5* Das Buch hat mich von Seite Eins begeistert und hat mich kein einziges Mal enttäuscht. Hier sind die Monsters aus diesen Buch wirklich originell und mal etwas besonderes, man konnte einfach nie genug erfahren. Die Stärke des Buches liegt definitiv auf der Handlung und den Charakteren des Buches, man konnte bereits bei diesen Teil eine starke Charakterentwicklung sehen. Ich bin total begeistert und werde sofort den zweiten und leider letzten Teil beginnen
So, it's quite hard for me to find the right words to express my thoughts and feelings for this. I loved it, I absolutely loved it, but that's just not everything. It was like everything I knew and didn't knew I needed?! For me, it was a total pageturner, I just couldn't stop nor did I want to! I can't compare it to her other works, because This Savage Song is my first read from Victoria Schwab but it surely won't be the last one. I love her writing, the way she's able to convey her characters feelings! So beautiful! I loved the atmosphere she created and the way she made me feel things. As for the characters: August is such good one. He is a monster, he needs to eat the souls of sinners, but at the same time, he is so much more human than some of those who actually are. (And I felt the difference at the End. That's amazing but I'm also a little scared.) Kate hadn't the best start with me. I hadn't liked what she did and how she was until I learned why... and now I'm really fond of her too. Also the character dynamic between these two was what I really missed in some other books. Their conversations just felt natural even though they knew each other for like what? A week? And this short time considered I'm so so glad there wasn't really any romance involved, but I don't think it would've been something that bothered me. Another thing that I found to be really mesmerizing was the concept of the monsters, especially the Sunai. Their connection to music or that children's song about the monsters. I really really liked that.
In meinem Mutterschutz im letzten Jahr, habe ich mir gedacht, ist eine tolle Chance mit Hörbüchern mal wieder einen Versuch zu wagen. Wir waren viel an der frischen Luft unterwegs und da bot sich das natürlich an. Was Hörbuchsprecher angeht bin ich recht wählerisch und muss mir daher die Hörproben erst einmal zu Gemüte führen. So auch geschehen mit "Monsters of Verity", welches mich eh schon lange angesprochen hat und noch dazu stimmlich überzeugen konnte. Hab ich ein Glück. Mit seiner Stimme schaffte es Michael Hansonis, mich abzuholen. Er zog mich in diese düstere und fesselnde Geschichte und brachte die Atmosphäre darin einfach phänomenal rüber. Ich bin von Sprecher und Story absolut begeistert. Das Buch entführt uns in eine Welt die von Monstern geprägt ist. Die ehemaligen USA wurden in Territorien untereilt und das größte Gebiet ist Verity. Diese Stadt spaltet sich allerdings in zwei Lager, welche zum einen von den Menschen Harker und zum anderen von Flynn "kontrolliert" werden. Während der eine es sich zur Aufgabe gemacht hat, Monster zu vernichten, versucht es der andere damit, sich diese zu Untertan zu machen. Eigentlich herrscht ein Waffenstillstand zwischen den beiden Parteien, der aber zu kippen droht, als Harkers Tochter Kate und Flynns Ziehsohn August, in eine Falle tappen, die zu der Frage führt: Wem kann man trauen und wer steckt eigentlich dahinter? Ich muss gestehen, dass ich mich nur schwer losreißen konnte, wenn ich gerade mitten in Verity war, denn was die Autorin hier abliefert ist einfach nur mega genial und irrsinnig faszinierend. Die Monster so grausam und blutrünstig, wie sie rüber kommen und die Menschen hinter ihnen, die auch nicht unbedingt besser erscheinen. Da stellte sich zumindest in Bezug auf gewissen Leute schon die Frage: Wer hier das eigentlich Monster ist und zu Grausamkeit neigt? Auch bei den Charakteren wurde aus den Vollen geschöpft und ich bin mehr als begeistert von ihnen. Sowohl Kate als auch August überzeugen dadurch, dass sie Vorbehalte haben, aber auch hinterfragen. Kate mit ihrer rebellischen Art, die man ins Herz schließt, ebenso wie August der zwar eigen ist, aber überraschen kann. Einfach nur richtig gut gemacht und beschrieben bzw. erzählt. Fazit Wer wirklich dunkle Fantasy mit einem überzeugenden Sprecher mag, ist mit diesem Hörbuch sehr gut beraten. Die Zeit verfliegt und Michael Hansonis versteht es einen in die grausame Welt zu entführen und erst aus den Fängen zu entlassen, wenn man am Ende ist. Mir hat der Auftakt super gefallen und ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Hörstunden des zweiten Teils. Monströse 5 Sterne von mir
Packendes und düsteres Buch, dass sich mit Themen wie Moral, Sünde und Menschlichkeit auseinandersetzt.
Kate Harker hat eine sehr starke Persönlichkeit. Sie ist unnachgiebig, clever und gibt sich nach außen hin als unantastbar aus. Sie hat Traumatisches erlebt, verdrängt dies aber meistens. Ihren Vater will sie beeindrucken und versucht durch ein ähnliches kaltes und gewaltsames Handeln wie er sein Lob zu bekommen. Sie hält sich nicht an Regeln und überschreitet bewusst Grenzen, um ihr Ziel zu erreichen. Trotz ihres Verhaltens wird sie von Angst und Unsicherheit geplagt. Sie ist bei weitem nicht so abgebrüht, wie sie erscheint. Zudem raucht Kate. August Flynn ist mitfühlend, verständnisvoll, schlau und hilfsbereit. Er liebt Musik und ihm ist es wichtig, Dinge zu verstehen. August sehnt sich zudem nach mehr Menschlichkeit und versucht verzweifelt gut zu sein. Seine Familie bedeutet ihm sehr viel. Die Handlung war spannend und voller Intrigen. Außerdem war sie innovativ und beschäftigt sich mit Gedanken zu Moral, Sünde und der Frage, was Menschlichkeit eigentlich ist. Es gibt hier keine Liebesgeschichte, die es aber auch nicht braucht. Die Welt von Verity City ist düster und steckt voller Gewalt. In ihr gibt es nur selten Hoffnung und das Leben ist mehr als nur hart. Korruption und Monster sind allgegenwärtig. Dieser Weltenaufbau beeindruckt und ist auch tiefgründig ausgestaltet, sodass es Spaß macht, mehr zu lernen und zu entdecken. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Das Cover fängt die düstere Atmosphäre perfekt ein.
Heavens above! This book was simply marvellous! Such a twist to the main characters! They are not heroes, but they are not monsters (in this case it's not villains) either! They are somewhere in the grey zone. So, there are three types of monsters in the world: Corsai - kind of like a weird mix between werewolves and vampires; can't be out in the sunlight; feed on flesh and bone; don't seem to have a proper body, unlike the others who are at least a little similar to humans; hive-mind (either all are controlled or none, at least inside Verity); come from violent non-lethal acts Malchai - kind of like vampires; teeth like shark's; super fast; draw their strength from the night; feed on blood; come from murders Sunai - kind of like sirens; feed on sinners (so it has to be someone who has a shadow, one that represents the violence they made and that created a monster); "the darkest creatures to crawl out of the Phenomenon" (quote); come from the Darkest crimes (bombings, shootings, massacres, events that ended multiple lives); only monsters that look human; can kill by using pain too. And let me tell you now why I found this book so amazing. It wasn't just the story that was incredibly compelling, or how the characters were written or even how the fantastic narrative was written. It was the concept of the story. So, interesting concept was: violence truly, honestly breeds violence. After so much violence, something changed to the point of darkness (absence of light, shadows) coalescing into shape, into monsters (Corsai, Malchai and Sunai). Also interesting is this kind of corruption of magic and perverted version of Romeo and Juliette (not in the romantic sense, there's no romance in this book, but in the sense of the main characters coming from families running different cities and being kind of mortal enemies). One of our main characters is human but wants to be a monster: Kate. The other is a monster, a Sunai, and wants to be human: August. They both live in Verity City, a supercity, but live on opposite sides of the wall, called Seam. Kate lives in North City where her father rules. He keeps the monsters at bay by controlling them and collecting them, and people pay for that, for that sense of normalcy and safety. August lives on his "father's" side, South City. This part is still in reconstruction after the war that generated the Phenomenon (the creation of the monsters) and is kind of a military city where the FTF (Flynn Task Force) protects the people by killing the monsters. But Henry Flynn has three monsters with him, his "children" Leo, Ilsa and August. Leo is the face of FTF but no one knows he is Sunai; Ilsa doesn't leave home (because that was part of the truce between Harker and Flynn given that Ilsa made the Barren - a place that used to be a park and is now dead of everything) and their parents finally let August do what he wants: protect people. But he will work kind of undercover ) in the North City and keep an eye on Kate. Another interesting thing about this book is the fact that the monsters can see shadows of people that committed a sin big enough to create another monster. It's a really interesting twist on magic this whole book! In South City, these people would be killed by Leo (or August); but in North City, they have enough cash to have it kind of swept under the rug. One of the characteristics of the Sunai is that, despite not being able to lie (just like any other monster), they make humans be honest, even without compelling them to be it. And the humans don't even realize what they are doing. August was born out of violence against 12 years old, a shootout, and that's how old he was when he was "born". So, from this, I think it's safe to assume that monsters are born with the same age as the victim? And not only that, but can look like the attacker (as Sloan seems to kind of be a copy of Harker? But Kate only has a theory that Sloan is her father's Malchai.. So maybe they just look alike..? )? And they age. The angle Victoria plays with Colin and August, of the new, introvert kid being helped and taken under the extrovert and kind kid's wing, is kind of adorable! A few words in and I already loved Colin! And Kate is a complete psychopath, sometimes! She is a monster in her own right and it's creepy and gives me shivers! I really enjoyed her character for how different she is from the majority of the main characters in books! Okay, so, another thing worthy of note is the fact that monsters, Sunai in particular, don't eat human food but do need to eat sinners' souls so they don't go dark and kill people (sinner or innocent). The hunger seems to manifest itself like a fever and a quick rise in temper, and the time the Sunai can go without eating is dependent on the monster (Leo can go for longer, Ilsa doesn't seem to need it anymore, and August needs it more regularly). Colin seems to be a very good friend to August. And Kate's interaction with him, in the beginning, was good, I can't exactly explain why but I liked it. And August seems more human on the outside than he realizes. For some reason, I thought that the part about Sunai in the song (Sing you a song and steal your soul (quote)) was kind of a metaphor for how they, let's say, hunt or for their powers (like that about making people around them be honest). I'm not sure why, especially when for the others it's not. But it explains why August says he hears the melody or music of the world. He literally uses his violin to kill the sinners and feed. August plays his violin and it makes the sinner follow the melody back to him, even when they were running away. The melody makes the soul come to the surface, and, in a sinner's case, it will be stained red, "shining like a light beneath the skin" (quote). Their monster shadow will also stand still, instead of constantly moving. Then the person confesses their crimes, August (or any Sunai) touches their skin and the soul flows into him, and the sinner dies. August is such a good little monster! He is so much more human than some humans! He feels responsible for killing a cat's owner and because the animal likes him he takes him home with him! And Ilsa loves it and there's something adorable about two monsters being so in love with a cat and the cat trusting them so easily. Kate wants so badly to be like her father, a monster in human form, but she's not, no matter how much she fakes and tries. She's a better person than she gives herself credit for, and I know she hates that but it's good to see this war within her. Kate's not good, by all means, she is not good, but she is also not the monster she pretends and wants to be. Nor will she ever be. What she is is incredibly strong, because putting on that facade that she wants to make real (the cunning, the lies, the menacing attitude, the ice in her veins, the killing, even if it's a monster, in cold blood), that takes a lot more strength than she gives herself credit for. Because that part in the basement was creepy and her killing that Malchai was cold. And she didn't let go of that cold until she was in her bedroom, with music so loud it was impossible to hear anything. Kate is so strong. After the whole incident in gym class, Kate comes outside and finds August (Freddie). I really, honestly like the way the move forward, soft and calm without either noticing that they are moving at all. Kate likes the silence, feels, for the first time in years, that the answer to her game (Where are you?) is Here, all because of him (not the pills). And August enjoys being around her too, is unsure what to feel because what he should feel (hate, disgust and all that) is not at all what he is feeling. He is torn between "don't push her away" and "don't let her too close" and I think it's lovely that he is on this phase already, here! They are very different characters than the ones I'm used to, and so I really like to see them not just interact with each other, but their thoughts in everything! And then Kate's curious about "Frederick Gallagher" and can't find him anywhere! And I think she might make a tiny crush on his picture (I know I do!). Their time together, after the problem with Phillip, was tense with questions (on Kate's part) but at the same time sweet. Their relationship keeps on moving smoothly forward. Until her questions spill and a time bomb is ticking. Kate figures out the truth rather quickly (just a few hours) and on accident! And I can't decide it if she's is afraid or curious, but I think with going with curious (although there's a little fear there too)! Leo is completely insane, has completely lost his humanity! He kills in cold blood without batting a lash, tortures someone while talking as if he was just taking a stroll around the block with his brother! It's scary! And August was really messed up because of the way he pulled that soul/life force! I hated it, hated the way Leo did things. And I feel like, with the truce on the verge of breaking, Ilsa is losing her mind... But she is also very scared that she might have to go dark again and kill hundreds more... And August will do everything in his power to spare her from that, even though he hates that thought, hates the possibility of going dark and "burning bright". Kate is also being cryptic and creepy and weird with August. She knows exactly who and what he is but she is stalling for some reason (the reason being that she likes him, she sees him as human, as good, and she likes him! More than she knows, more than she admits. Because if she didn't, she'd have tied him up already. But he is the only one that makes her like here instead of wondering what the other Kates are doing.), even though she is planning on taking August back to Harker to prove herself. And he is freaking out because he knows she knows! But Kate's plan goes down in flames when she is locked in Colton and her driver doesn't answer her. Everything is locked and people are dead, eyes burned out. Except that it wasn't a Sunai (in this case August) to do that, but rogue Malchai who want to frame him (and are probably under orders from Sloan and a little of Harker's influence too, even though he didn't know that his monster was betraying him). This part of the story is fast paced, constantly shifting between August and Kate in heart-pounding fear (because they are both more afraid than they would like to admit). Kate is left to fight with two Malchai and hangs on pretty well until August finally arrives and gives her a hand. With his music he distracts (?) the Malchai by causing them pain and that gives time for Kate to kill one. But the other then bites her shoulder and August is forced to do something that makes him harm himself: take the life force out of the monster. Kate ends up killing him, but the harm is done and August retches black ooze and passes out. She then ties him up in a closed building and they have the beginnings of an honest talk. I think she is torn between wanting to trust him (because he saved her life and doesn't seem like a monster), and not trust him at all costs because he is, in fact, a monster (a from a very dangerous "species" at that). But when push comes to shove and someone is after her, probably to finish the job, Kate releases August and they are on the run. They go to the subway lines and August has to play to make them pass safely through the Corsai and they were both lost in the music. Kate is severely injured but August stitched her up and they are in a motel, waiting... They had an honest talk about him and not everything was easy... But they are getting better. Then Ilsa appeared in their motel room and did something to help them: kept Sloan at bay and was almost killed in the process, but managed to get away (even though she now can't speak). Kate and August ran again, after a fight with a monster and a human under Harker's employment, and went into the Waste. But, of course, the car they took didn't get them all the way to their destination and ran out of gas and August is fighting hunger. They are in the middle of the Waste in the middle of the night and that's not good. But a trucker stops by them and takes them to a truck stop, thanks to Kate's efforts. But then she's on the news because people think she's been kidnapped and that the Flynn family is behind it. And a Sunai was seen with her. So it's a narrow escape from the truck stop because people try to take them (or at least Kate). They run and run and run until they are in the middle of the woods and no one is following them. August thinks he beat his hunger this time and they continue on their way to the house where Kate stayed with her mother when she was little, while the territory wars were raging. But August is slip-slip-slipping into his hunger and is losing it, even when he doesn't really realize that. When they are almost to the house he is out of his mind, rambling about how they are different, and Kate understands then how much is hunger is affecting him. And she wants to help, is desperate to find him someone for him to eat. And it is at this point that the reader is perfectly confronted with the growing liking between these two and how much they trust each other by now. It's both a terrifying thought knowing how close he is to go dark and lovely because of their trust and August's faith in her (at least I read it like that) and Kate's trying to make him better, trying to help him. But she couldn't. She tried her best to keep him with her but when she accidentally kills a man, because Sloan tracks her to the house and there's a struggle between her and the man, and she becomes a sinner, exactly what August needs to end his hunger... But he fights it, fights it almost to the end, even though Sloan is torturing him to make him go dark and kill him. But, as it turns out, both Sloan and Leo were the headmasters behind the plan to kill Kate, all because the truce was falling apart and they wanted to start a war. Even though Henry didn't want to (and that explains perfectly why I always felt like Leo was bad and didn't trust him). Besides, he makes his brother go dark, to kill Kate, but August kills Leo instead. And, so Kate doesn't have to intentionally kill her father and have a worse sin on hanging on her soul, he is the one who kills Harker, after Kate got the answers she wanted. And it was a very satisfying end to the book, August going to the FTF and Kate going into another town. Except, of course, when one reads the last couple of pages and realizes that Leo missed (I think?) Sloan's heart and the monster (Malchai) that Kate created wakes him, or something, just by pulling the pole from his chest. And I was left unsure if this new Malchai resembled Kate but goes by her mother's name or if it resembles her mother altogether... Either way, it was very interesting! Overall this book was absolutely fantastic, it has a very interesting and rare (in my opinion) take on magic and society and it was a delicious read. I found myself often craving this book, being hungry to read it, being unable to think about anything other than it! And that is spectacular because it doesn't happen often with me.
It took me over 150 pages to actually get into the book. The characters can be easily pinned to one stereotype and the world building is nothing super special. The writing was good though and it wasn't the reason I wanted to quit for most of the book. When it did finally pick up and got good, I couldn't stop reading.
i liked this really much at the beginning but as the action started it got a bit confusing. the pacing wasn't my thing. i am so sorry victoria schwab, you are one of my favorite authors but i knew better from you. after all i am in love with august because i think he is the hero in this story even after the end which was not so necessary because i guess he is better than that. i believe in the good in him. and i know it's there. in my opinion the storyline where they where on the way and in the motel or hotel(?) and in the house of her mother was sooo slow. it was really boring. i missed schwabs sense of action in this one but nevertheless i'm excited to read the second one because the the epilogue or what it was made me really curious.
Anfangs musste ich mich in dieser neuen Welt noch zu Recht finden. Der angenehme und leichte Schreibstil der Autorin hat diesen Einstieg jedoch um einiges erleichtert. Victoria Schwab hat nicht nur einen gut lesbaren, sondern auch besonderen Schreibstil, der eine gewisse Atmosphäre herstellt. Passend zum Titel des Buches wurden beispielsweise immer mal wieder Anspielungen auf die Musik gemacht. Auch die verschiedenen Charaktere waren perfekt ausgearbeitet und hatten eine bestimmte Tiefgründigkeit. Kate, unsere Protagonistin, ist taff, mutig und unabhängig. Allerdings kommen im Verlauf der Handlung auch ihre Schwächen und Fehler ans Licht, was mir besonders gut gefallen hat, da sie dadurch einfach menschlich wirkte. Sie hat es in ihrer Vergangenheit nicht leicht gehabt und es war interessant zu sehen, wie sie alles verarbeitet. August war mindest genau so interessant wie Kate, wenn nicht sogar noch interessanter. Er ist eher ruhig und ein guter Zuhörer. Man bemerkt gleich, dass er nicht wie die anderen ist und es hat mir als Leser viel Freude bereitet, immer mehr von ihm zu erfahren. Ich hätte noch so viel über ihn zu sagen, jedoch möchte ich nicht spoilern. Dann gab es da noch Leo und Isla, die Geschwister von August. Leo war so eine Sache für sich. Er ist der einzige Charakter, mit dem ich nicht ganz warm werden konnte, da er einfach ziemlich unsympathisch rüber kommt. Isla hingegen war mir vom ersten Augenblick an sympathisch. Sie ist sehr geheimnisvoll und hat auch ein paar Fragezeichen in meinem Kopf hinterlassen. Nun möchte ich noch kurz auf die Idee dieser Geschichte zu sprechen kommen. Ich finde diese Welt einfach nur genial, da sie, obwohl es sich um eine Urban Fantasy Geschichte handelt, mit der Realität verbunden werden kann. Die verschiedenen Monster entstehen durch schlechte Taten der Menschen. Da stellt sich nun mal die Frage, ob es die Menschen nicht selbst Schuld sind, in so einer Welt leben zu müssen. Fazit Die Idee ist einfach großartig und auch die Umsetzung ist der Autorin perfekt gelungen. Ein Charakter ist interessanter als der andere, sodass ich mich gar nicht entscheiden kann, wer mir am besten gefallen hat. Der Schreibstil ist etwas besonderes und das Ende macht Lust auf Band 2, der übrigens am 11. März erscheinen wird. Große Empfehlung von mir 5/5 Sterne!





















































