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The Institution

4.2(586)
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English
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About the book

'QUITE SIMPLY, WOW! ONE OF THE BEST HIGH CONCEPT THRILLERS I'VE READ IN FOREVER.' LISA GARDNERThey're locked up for your safety.Now, you're locked in with them.Dr Connie Woolwine has five days to catch a killer.On a locked ward in the world's highest-security prison hospital, a scream shatters the night. The next morning, a nurse's body is found and her daughter has been taken. A ransom must be paid, and the clock is ticking.Forensic profiler Dr Connie Woolwine is renowned for her ability to get inside the mind of a murderer. Now, she must go deep undercover among the most deranged and dangerous men on earth and use her unique skills to find the baby - before it's too late.But as the walls close in around her, can Connie get the killer before The Institution gets her?A claustrophobic, haunting crime thriller that will keep you up at night, perfect for those who couldn't put down The Sanatorium and Shutter Island."Brilliant! The Institution will grab you from the first page and not let go until the final paragraph." Jeffery Deaver"A wonderful, compulsively gripping rollercoaster of a read." Liz Nugent"Deliciously dark and utterly compelling - I couldn't put it down." - Clare Mackintosh"The Institution is filled with many twists and turns...and will be popular with [readers] of twisted and dark psychological thrillers." Booklist
ISBN9780008661151
PublisherHarperCollins Publishers
Publication Date04/30/24

Reviews & Ratings

586 ratings

195 reviews

4.2

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  • readabook
    readabook

    545 Followers

    1.0

    Ich habe etwas mehr als ein Drittel des Hörbuchs gehört, konnte jedoch keinen Zugang zur Geschichte finden. Vielleicht war es einfach der falsche Zeitpunkt für mich, oder die Erzählweise hat mich nicht erreicht. Möglicherweise gebe ich dem Hörbuch zu einem späteren Zeitpunkt noch eine Chance. Aktuell hat es mich leider überhaupt nicht gepackt und war einfach nicht mein Fall.

    Dec 17, 2024

  • lilienblatt
    lilienblatt

    1.7K Followers

    5.0

    👱🏼‍♀️ „The Institution“ von Helen Fields 👱🏼‍♀️

    🗂️ Eine Profilerin, ein verschwundenes Kind und eine Station voller Männer, deren Akten man lieber nicht im Dunkeln lesen möchte. 🗂️ Manchmal ist der sicherste Ort der Welt nur eine Tür davon entfernt, zum gefährlichsten zu werden. Sorry, wird lang. Sehr, sehr lang. 🤣🖤 Vorab muss ich hier wirklich direkt eine Triggerwarnung aussprechen: Dieses Buch ist nichts, was man mal eben gemütlich nebenbei hört oder liest. Die Triggerwarnung sollte man ernst nehmen, denn Helen Fields beschönigt hier absolut nichts. Die Ausgangstat ist grausam und wird am Anfang sehr intensiv aufgearbeitet. Man erfährt ziemlich genau, was mit der Krankenschwester passiert ist, und auch die Geschichten der Insassen werden im Verlauf nicht weichgespült. Ihre Taten, ihre Hintergründe, ihr Leben - das ist wahnsinnig interessant, aber eben auch wirklich heftig. Wer mit sehr detaillierten Beschreibungen von Gewalt, psychischen Abgründen und Tätergeschichten Probleme hat, sollte sich gut überlegen, ob das der richtige Thriller ist. Für absolute Einsteiger im Psychothrillerbereich wäre es vielleicht nicht unbedingt mein erstes Empfehlungsbuch. Für alle, die düstere, intensive und hervorragend aufgebaute Thriller mögen: unbedingt lesen/hören. Im Mittelpunkt steht Dr. Connie Woolwine, eine forensische Profilerin, die in eine geschlossene Hochsicherheitspsychiatrie für psychisch kranke Straftäter eingeschleust wird. In der Nacht wurde dort eine Krankenschwester ermordet, ihre kleine Tochter ist verschwunden, und das Mädchen braucht dringend medizinische Versorgung. Die Zeit läuft also gnadenlos gegen Connie. Sie muss sich unter die gefährlichsten Männer dieser Einrichtung mischen, herausfinden, wer lügt, wer spielt, wer beobachtet und wer nicht nur gemordet, sondern auch ein Kind entführt hat. Und meine Güte, war das gut. 😌 Connie fand ich als Figur wahnsinnig sympathisch. Sie ist klug, einfühlsam, extrem empathisch, menschlich, teils etwas eigen und hat genau die Ecken und Kanten, die eine Figur für mich interessant machen. Sie ist keine glattgebügelte Superermittlerin, sondern jemand, der denkt, fühlt, zweifelt und sich trotzdem in Situationen begibt, bei denen man als Leser innerlich schon längst rückwärts aus dem Raum gegangen wäre. Was Helen Fields hier aber besonders stark macht, ist die Ausarbeitung der Figuren. Nicht nur Connie und ihr kollegiales Umfeld bekommen eine immense Tiefe, sondern auch die Insassen. Man merkt, dass sich für diese Charaktere viel Zeit genommen wurde. Ihre Akten, ihre Vergangenheit, ihre Denkweisen… das ist teilweise grausam, teilweise erschreckend faszinierend und durchgehend spannend. Normalerweise können mich lange Gedankengänge oder langgezogene Nebenhandlungen schnell nerven, aber hier war es genau das Gegenteil. Ich hätte den Geschichten der Insassen gefühlt noch ewig zuhören können, weil alles so beklemmend, psychologisch interessant und hervorragend eingebunden war. Was ich auch richtig stark fand, ist der Aufbau der Erzählung. Die Geschichte wird nicht nur aus Connies Sicht erzählt, sondern immer wieder auch über die Akten der Häftlinge aufgebaut. Dadurch lernt man die Insassen nicht einfach nur als „gefährliche Männer auf einer Station“ kennen, sondern bekommt nach und nach Einblicke in ihre Vorgeschichten, ihre Taten und ihre psychischen Abgründe. Das ist teilweise wirklich grausam, aber auch extrem faszinierend, weil es der ganzen Handlung noch mehr Tiefe gibt. Man sitzt nicht einfach nur mit Connie in diesem Hochsicherheitsgefängnis fest, sondern blättert gefühlt gleichzeitig durch Akten, bei denen man manchmal lieber nicht weiterlesen würde, und es natürlich trotzdem tut. Die Spannung ist dabei nicht einfach nur laut und hektisch, sondern kriecht einem richtig unangenehm unter die Haut. Diese abgeschlossene Station, die gefährlichen Insassen, das Misstrauen, die Frage, wer was weiß und wer vielleicht schon längst mehrere Schritte voraus ist, hatte für mich eine extrem starke Sogwirkung. Es ist ein Thriller, der düster ist, aber nicht plump. Grausam, aber nicht billig oder gar effektheischend . Intensiv, aber nicht langweilig überladen. Und obwohl das Hörbuch relativ lang ist, war für mich keine einzige Minute zäh. Und das Finale erst. 🤩 Ich hatte schon lange kein so langes und trotzdem durchgehend spannendes Finale mehr. Beim Hörbuch umfasst der letzte große Spannungsbogen mehrere Stunden, und obwohl man irgendwann denkt: „Okay, jetzt muss es doch gleich vorbei sein“, zieht Helen Fields die Eskalation immer weiter an. Aber nicht künstlich gestreckt, sondern richtig intensiv. Es passiert wahnsinnig viel, die Situation kippt immer wieder, und diese bedrückende Atmosphäre auf der Station wird zum Schluss noch einmal maximal ausgereizt. Gerade weil das Hörbuch insgesamt fast 15 Stunden lang ist und das Finale trotzdem noch so viel Raum bekommt, hätte es leicht zäh werden können. Wurde es aber keine Sekunde. Im Gegenteil: Ich war komplett drin und fand es unfassbar stark, wie lange diese Spannung gehalten wurde. Ich wollte gar nicht, dass das Buch endet. Ich habe „The Institution“ als Hörbuch gehört, gesprochen von Michaela Gaertner, und das war für mich wirklich perfekt umgesetzt. Die Sprecherin transportiert die Stimmung unfassbar gut. Angst, Panik, Anspannung, verbale Ausbrüche, unterschwelliger Wahnsinn… das sitzt alles. Gerade bei bestimmten Figuren hat sie diesen unangenehmen, bedrohlichen Ton so gut getroffen, dass man direkt merkt: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht. Besser hätte man das für mich kaum sprechen können. Ganz große Liebe. 🫶 Auch der Schreibstil und die Übersetzung sind für mich überragend. Das Buch ist sprachlich stark, atmosphärisch dicht und psychologisch extrem fesselnd. Es gibt Thriller, die spannend sind. Und dann gibt es Thriller, bei denen man völlig in dieser düsteren Welt verschwindet und erst danach merkt, wie angespannt man eigentlich die ganze Zeit war. Genau so einer war das hier für mich. 🖤 Für mich ist „The Institution“ eines der besten Bücher dieser Art, die ich bisher gehört habe. Düster, grausam, intelligent, intensiv und absolut packend. Kein Wohlfühlthriller, keine leichte Kost, aber ein grandioser Psychothriller für alle, die wissen, worauf sie sich einlassen. Ganz klare Empfehlung, aber bitte mit ernst gemeinter Triggerwarnung. 5 von 5 Akten 📁📁📁📁📁 🖤🖤🖤🖤🖤🖤🖤🖤🖤🖤🖤🖤🖤🖤🖤🖤🖤🖤🖤

    👱🏼‍♀️ „The Institution“ von Helen Fields 👱🏼‍♀️

    May 8, 2026

  • shewolf
    shewolf

    165 Followers

    3.0

    Ich hatte mich so auf einen Thriller in einer abgelegenen psychiatrischen Anstalt gefreut - und leider bin ich nicht begeistert. Es beginnt eigentlich mit einem Knall, der die Tonart anzugeben scheint. Doch dann verzettelt sich die Autorin in Zustandsbeschreibungen. Die Insassen geben genug Anlass für eine psychologisch ausgereifte Story. Aber zum Ende hin wirkt manches völlig sinnlos, 100 Seiten weniger hätten den eher müden mittleren Teil gestraft. Und das Ende ist mir zu gewollt twistig. Ich will nicht spoilern, daher nur so viel: ein bisschen weniger Geschwätz, dafür glaubwürdigere Charaktere und ich hätte nen Punkt mehr zu geben.

    Nov 12, 2025

3 of 195 reviews

SocialReads

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shewolf
shewolfSep 25, 2025

Meine Güte, der Anfang ist drastischer als nach Klappentext gedacht 🫣

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