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Crime

What A Way To Go

3.2(94)
Language
English
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About the book

THE MILLION COPY #1 BESTSELLING AUTHOR OF HOW TO KILL YOUR FAMILY IS BACK WITH THE NEW BOOK OF THE MOMENTDelicious' JOJO MOYES'Super-sharp, lethally witty' NIGELLA LAWSON'Wonderfully wicked'RED'Very funny... I inhaled it' JOE LYCETT¿'Taut, pacy, seamless... a huge pleasure to read' MARIAN KEYES'Thoroughly enjoyable, like Succession rewritten by Agatha Christie' MAIL ON SUNDAY'Mackie has assembled a gloriously repugnant cast... A dark, funny story of a very dysfunctional family' OBSERVERMeet the Wisterns. Rich. Powerful. Morally bankrupt.Anthony is dead. His wife and four children each have a motive.And there's a true crime-obsessed outsider ready to expose the killer...With a family like this, who needs enemies?'Ferociously entertaining' GOOD HOUSEKEEPING'Gripping, sharp and funny, this window on the mega-wealthy is perfect for fans of Succession' WOMAN & HOME'Another caustic satire from the million-copy bestseller of How to Kill Your Family' i NEWS'Still not over Succession? A dysfunctional family with four inheritance-obsessed children gives the Roy clan a run for its money, with a murderous twist' SUNDAY TIMES STYLEWHAT READERS LOVE ABOUT BELLA MACKIE:'Just when you think you're a step ahead, she pulls something out of the bag' ¿¿¿¿¿'Caustic sarcasm... delivered with elegance' ¿¿¿¿¿'Mackie's writing is sharp and funny' ¿¿¿¿¿'Her sarcasm knows no bounds and I love it' ¿¿¿¿¿'Sparky, slick, wildly compulsive' ¿¿¿¿¿'Macabre, flippant, and darkly hilarious' ¿¿¿¿¿'Her irreverent, withering put-downs and sharply observed comments' ¿¿¿¿¿What A Way To Go was a Sunday Times bestseller w/c 16.09.24

Editions (5)

ISBN9780008559526
PublisherHarper Collins Publ. UK
Publication Date09/12/24
Pages384

Reviews & Ratings

94 ratings

21 reviews

3.2

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  • calipa
    calipa

    321 Followers

    4.0

    Diese Familie wünscht sich keiner 😅

    Eigene Meinung Bella Mackie ist zurück und hat diesmal auch wieder eine Familie dabei, die irgendwie alles andere als liebevoll ist. Bereits bekannt von ihrem Buch “How to kill your Family” habe ich mich sehr gefreut, als ich für “What a way to go” freigeschaltet wurde. Und die Geschichte war wirklich was anderes… Ich lese abwechselnd in Kapiteln aus den Sichten von Anthony, Olivia und der True-Crime Bloggerin. Der Schreibstil ist dabei sehr flüssig, von Details geschmückt und viel schwarzem Humor. Dabei sind es die Charaktere, die diese Geschichte so unangenehm und zeitgleich so authentisch wirken lässt. Interessant ist auch die Sicht aus dem Jenseits, dass Autorin Mackie hier gewählt hat. Sie hat nicht das typische Szenario des Himmels und der Hölle gewählt, sondern es wie einen großen Warteraum beziehungsweise einer Zwischenstation dargestellt. Schnell merkt man, das nicht nur in Anthonys Kreisen, sondern auch in der eigenen Familie, es nur um das Geld geht. Die Kinder verwöhnt, Olivia ebenso, wenn auch mit mehr Weitsicht. Nur die True- Crime Bloggerin hat ein ernstes Interesse daran, den “Unfall” rund um dem Millionär Anthony Wistern, aufzuklären. Die Geschichte lebt dabei nicht unbedingt von der Spannung, sondern wirklich mit dem Umgang vor allem im Kreis der Familie. Es kommt zu vielen dunklen Geheimnissen die Stück für Stück ans Licht kommen. Hier und da zieht es sich etwas in die Länge, ich hatte das Gefühl nicht wirklich weiter zu kommen, egal aus wessen Sicht, da es sich hier und da doch etwas wiederholt. Dennoch war es mal interessant so etwas “kaltes” zu lesen, was sich, denke ich, niemand in seinem echten Leben wünscht. Es wird recht schnell klar, das nicht alles Gold ist was glänzt und das jeder seine Leichen im Keller hat. Wortwörtlich… Die Charaktere sind dabei oberflächlich gut beschrieben. Es reicht für diese Geschichte und für die Thematik. Ich empfand es nicht als nötig, noch tiefgehender etwas von ihnen zu erfahren, da das ganze Miteinander eigentlich schon für sich Bände gesprochen hat. Gerne hätte ich mehr von der True-Crime Bloggerin erfahren, auch hinsichtlich ihrer kranken Mutter. Es werden einige Dinge erzählt, aber dennoch verläuft dieser Charakter für mich, so ein wenig im Sand. Anthony und Olivia waren eindeutig präziser gewählt und erzählt. Von den Kindern und Freunden, bekommt man immer kleinere Informationen als Leser, aber auch dort wird nicht groß in die Tiefe gegangen. Mein abschließendes Fazit Es liest sich ein bisschen wie “Trash-TV” sich anfühlt. Das ist nicht negativ gemeint. Im Gegenteil. Das Buch war der Hälfte knapp, so interessant, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen wollte. Dieser Sog nach dem nächsten Skandal, der bei den Wisterns wohl eintritt und wie die True- Crime Bloggerin immer tiefer gräbt, war genial herübergebracht. Der Weg dahin war etwas zäh, vielleicht ein bisschen sehr viel High Society für mich. Die Sicht aus Anthonys Jenseits, war teilweise etwas wiederholend, wenn aber auch dort noch unterhaltsam. What a way to go, konnte mich unterhalten, auch wenn ich niemanden diese Art Familie wünsche…

    Diese Familie wünscht sich keiner 😅

    Feb 9, 2025

  • biggimama24
    biggimama24

    28 Followers

    5.0

    Ich weiß auch nicht warum, aber dieses Buch hat mich in seinen Bann gezogen. Schon alleine, wie es geschrieben ist fand ich klasse. 3 Protagonisten erzählen nacheinander ihre Sichtweisen, Gedanken,... Die Sprache ist relativ einfach, mit Witz und Charme. Die Story habe ich so noch nicht gehabt: ein Millionär stirbt auf der Party zu seinem 60. Geburtstag. Er kommt in eine Zwischenstation auf dem Weg in den Himmel oder wo auch immer hin und muss herausfinden, wie er gestorben ist. Dadurch kommt es zu verschiedenen Sichtweisen auf die gleiche Handlung. Ich werde das 1. Buch der Autorin definitiv auch lesen!!!

    May 8, 2026

  • buchstabe
    buchstabe

    23 Followers

    4.0

    Unterhaltsam, bissig, aber nicht so gut wie ihr erstes Buch

    Ich habe das erste Buch von Bella Mackie gehört und war begeistert. Gerade der trockene und schwarze Humor, in seiner geradlinigen Bissigkeit, brachte für mich frischen Wind ins Lesen. Auch in „What a way to go“ findet sich dieser, doch er ist zumeist von reiner Unzufriedenheit getragen. Es fehlt der heiße Charme - wie allen Figuren. An keine, auch nicht an dir Protgonisten - kam ich heran. Manches war mir einfach egal. Dennoch hielt mich die Story am Lesen. Der Patriarch stirbt bei seiner eigenen Geburtstagsfeier auf dubiose und lächerliche Weise, wenn man sich Bild mal vor Augen hält. Seine Witwe, genauso wenig trauernd wie seine Töchter und sein Sohn, leben ihr Luxusleben - gestaltet auf Kosten anderer, um diese anderen stets in den Schatten zu stellen und grün vor Neid werden zu lassen - weiter. Ein jeder spleeniger als der andere. Jeder will wissen, wie der Vater und Geldgeber gestorben ist. Eine junge Frau aus der ländlichen Nachbarschaft betätigt sich als True-Crime-Ermittlerin/Podcasterin. Diese Rolle ist meiner Meinung nach zu wenig ausgebaut worden. So könnte man sie auch weglassen. Sie hat eher eine Katalysatorfunktion. Was mir jedoch wirklich gut gefallen hat, war die Sicht des Todesopfers aus einer Sphäre zwischen dem Leben und dem endgültigen ewigen Leben. Bürokratie pur! Herrlich. Insgesamt war es eine rasante und mitnehmende Lesezeit, die mich gut unterhalten zurückgelassen hat.

    Apr 3, 2025

3 of 21 reviews

SocialReads

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tinode22
tinode22Oct 27, 2025

Na das geht ja schonmal gut los…ich bin gespannt, was das Buch mit sich bringt

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