The White Album

The White Album

Softcover
3.524

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Joan Didion's hugely influential collection of essays which defines, for many, the America which rose from the ashes of the Sixties.We tell ourselves stories in order to live. The princess is caged in the consulate. The man with the candy will lead the children into the sea.In this now legendary journey into the hinterland of the American psyche, Didion searches for stories as the Sixties implode. She waits for Jim Morrison to show up, visits the Black Panthers in prison, parties with Janis Joplin and buys dresses with Charles Manson's girls. She and her reader emerge, cauterized, from this devastating tour of that age of self discovery into the harsh light of the morning after.

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Society & Social Sciences
Format
Softcover
Pages
222
Price
14.00 €

Posts

4
All
4

Einblicke in die USA in den 70er Jahren

Joan Didion beschreibt scharfsinnig in ihren Essays Ereignisse in den USA in den 70er Jahren. Wohnhaft in Hollywood in einem Haus, das sie wie einen Salon für die Intellektuellen öffnet, kommentiert und analysiert sie Personen und Ereignisse in ihrem Umfeld. Ich fand das Buch unterhaltsam und lehrreich zugleich.

5

Interessante Essays

📔 Um was geht’s? Das weiße Album ist eine Sammlung von Essays, die Ende der 60er Jahre bis Ende der 70er Jahre erstmals in diversen Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht wurden. Die Essays sind mal kurz, mal lang, und decken eine große Bandbreite gesellschaftlicher und politischer Themen ab. Damals hätte man gesagt, es ist eine Reflexion des Zeitgeschehens. Heute ist es ein spannender Rückblick auf die 60er und 70er Jahre. 📔 Mein Fazit: Auch wenn man Joan Didion bisher nicht kannte, hat man sicher schon den ein oder anderen berühmten Satz von ihr gelesen. „Wir erzählen Geschichten, um zu leben.“ (S. 11) ist so einer. Dieser und auch andere Sätze werden zuweilen gern zitiert. Ich bin auf Joan Didion allerdings erst aufmerksam geworden, als sie letztes Jahr gestorben ist. Heute jährt sich ihr Todestag. Didion hat ein feines Gespür für die Dinge, wie sie sind. Vor allem auch durch die vielen Leute, die sie kannte und getroffen hat, z. B. Nancy Reagan oder Linda Kasabian (ein Mitglied der Manson-Family), hat sie viel zu erzählen. Bei ihren Erzählungen hatte ich oft den Eindruck, als würde sie das Ganze als Außenstehende, ein bisschen wie mit einem Blick von oben auf die Welt (bzw. Kalifornien), wiedergeben. Auch die Sätze sind so auf den Punkt, dass man meint, sie hätte an jedem Satz (zumindest an einigen) stundenlang gefeilt. Das macht die Essays teilweise anstrengend zu lesen, zwingt einen im Gegenzug aber auch, sich intensiv und konzentriert damit zu beschäftigen. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht. Wobei ich zugeben muss, dass ich die Essays nicht am Stück gelesen habe. Meist nur einen oder zwei. So fand ich das am angenehmsten. 📔 Für wen ist das Buch etwas? Wer einen Blick auf das (kalifornische) Leben der 60er und 70er Jahre werfen möchte, ist mit dieser Essaysammlung gut bedient. Man sollte aber auch mit einer teilweise anstrengenden Erzählweise keine Probleme haben. - Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Meine Meinung ist davon unabhängig. -

Interessante Essays
4

so good. i wish i had her mind. holy water, in the islands, and on the mall were my favs

3.5

was really into it but unfortunately gave up and listened to audiobook

Create Post