42,195
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Description
Der Schriftsteller als Marathonläufer - in 42,195 Kapiteln.
Was ist das, was uns seit Jahren an- und umtreibt, das uns regelmäßig hinaustreibt aus der Geborgenheit unserer Behausungen. Was geht in uns vor, wenn wir laufen, was denken wir dabei und danach und darüber? Und was sagt das womöglich über uns aus und die Gesellschaft, in der wir leben?
Matthias Politycki betrachtet einen Sport, der viel mehr ist als eine Freizeitbeschäftigung. In einer globalisierten Welt ist das Laufen zum Minimalkonsens der neuen Weltgemeinschaft geworden. Für ihn selbst ist sein Leben und Schreiben ohne Laufen längst nicht mehr denkbar. In 42,195 Kapiteln denkt Politycki über das Laufen nach und erzählt aus dem eigenen Laufleben, welches mit seiner Schriftstellerexistenz verknüpft ist.
Book Information
Author Description
Matthias Politycki gilt als großer Stilist und ist einer der klügsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Er schreibt Romane, Erzählungen und Gedichte; als Essayist äußert er sich seit Jahrzehnten mit vieldiskutierten Debattenbeiträgen zu den Fragen der Gegenwart. Zuletzt erschienen der Roman Alles wird gut – Chronik eines vermeidbaren Todes sowie das Debattenbuch Mann gegen Mann.
Posts
Was mich am Anfang gestört hat: Es ist etwas unmodern geschrieben. Ich schätze auch, dass ich nicht die Zielgruppe bin - würde die Zielgruppe bei männlichen Läufern mittleren Alters einordnen. Trotzdem war es schön, etwas über das Laufen zu lesen. Mein letzter Marathon ist bereits 6 Jahre her, und durch das Buch wurde ich wieder an Sachen erinnert, die ich fast schon vergessen hatte...und gar nicht wusste, dass ich sie vermisst habe. Außerdem macht es wieder Lust zu Laufen. 3,5 Sterne von mir, aufgerundet sind es 4.
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Der Schriftsteller als Marathonläufer - in 42,195 Kapiteln.
Was ist das, was uns seit Jahren an- und umtreibt, das uns regelmäßig hinaustreibt aus der Geborgenheit unserer Behausungen. Was geht in uns vor, wenn wir laufen, was denken wir dabei und danach und darüber? Und was sagt das womöglich über uns aus und die Gesellschaft, in der wir leben?
Matthias Politycki betrachtet einen Sport, der viel mehr ist als eine Freizeitbeschäftigung. In einer globalisierten Welt ist das Laufen zum Minimalkonsens der neuen Weltgemeinschaft geworden. Für ihn selbst ist sein Leben und Schreiben ohne Laufen längst nicht mehr denkbar. In 42,195 Kapiteln denkt Politycki über das Laufen nach und erzählt aus dem eigenen Laufleben, welches mit seiner Schriftstellerexistenz verknüpft ist.
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Matthias Politycki gilt als großer Stilist und ist einer der klügsten Schriftsteller der deutschen Gegenwartsliteratur. Er schreibt Romane, Erzählungen und Gedichte; als Essayist äußert er sich seit Jahrzehnten mit vieldiskutierten Debattenbeiträgen zu den Fragen der Gegenwart. Zuletzt erschienen der Roman Alles wird gut – Chronik eines vermeidbaren Todes sowie das Debattenbuch Mann gegen Mann.
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Was mich am Anfang gestört hat: Es ist etwas unmodern geschrieben. Ich schätze auch, dass ich nicht die Zielgruppe bin - würde die Zielgruppe bei männlichen Läufern mittleren Alters einordnen. Trotzdem war es schön, etwas über das Laufen zu lesen. Mein letzter Marathon ist bereits 6 Jahre her, und durch das Buch wurde ich wieder an Sachen erinnert, die ich fast schon vergessen hatte...und gar nicht wusste, dass ich sie vermisst habe. Außerdem macht es wieder Lust zu Laufen. 3,5 Sterne von mir, aufgerundet sind es 4.





