36 Fragen an dich

36 Fragen an dich

Softcover
3.769
Bad BoyInterviewDr. Arthur AronRomantik

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Description

Kann aus einem Experiment die große Liebe werden?

Hildy und Paul, beide 18, nehmen an einem psychologischen Experiment teil: die wissensdurstige, aber etwas chaotische Hildy aus Interesse und tausend anderen Gründen. Paul aus einem einzigen: weil er die Teilnahme bezahlt bekommt. Und so sitzen sich die beiden in einem kargen Universitäts-Raum gegenüber und stellen sich Fragen, die zwischen ihnen Liebe erzeugen sollen. Fragen, die zunächst scheinbar banal sind (»Wie sähe ein perfekter Tag für dich aus?«) und dann immer persönlicher werden (»Was ist deine schlimmste Erinnerung?«). Fragen, die Hildy im wahren Leben nie jemandem wie Paul stellen würde, dem gut aussehenden Typ, der sich für nichts und niemanden interessiert, am wenigsten für Hildy. Oder?

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Softcover
Pages
336
Price
14.40 €

Author Description

Die kanadische Autorin Vicki Grant arbeitete zunächst in der Werbung und als preisgekrönte Drehbuchautorin, bevor sie ihre wahre Leidenschaft entdeckte: das Schreiben von Jugendbüchern. Ihre Romane wurden bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Vicki Grant lebt mit ihrer Familie in Halifax, Nova Scotia.

Posts

16
All
0.5

Abgebrochen 🍋. Leider langweilig und unsympathisch 😔

5

Lustig, locker, leicht. Perfekt für zwischendurch!

5

zuckersüß und kurzweilig

📚 36 FRAGEN AN DICH • Vicky Grant Hildy und Paul könnten unterschiedlicher nicht sein, was sich auch an ihren Antworten auf die Fragen einer psychologischen Studie zeigt, bei der sie beide mitmachen. 36 Fragen sind es, die das Potential haben sollen, sich ineinander zu verlieben. Unmöglich bei Hildy und Paul... oder? *36 Fragen an dich* war herrlich erfrischend geschrieben, humorvoll, zuckersüß und kurzweilig. Die Charaktere sind super ausgeformt und es hat einfach Spaß gemacht, Hildys und Pauls Geschichte zu verschlingen. Alter der Protagonisten: 18/19 Genre: Young Adult Spice Level: - Naivitätslevel: 🧠🧠🧠 Vorhersehbarkeitslevel: 👓👓👓👓👓 Liebesanteil: ♥️♥️ Blutlevel: - Ganz viel Liebe Eure Elli 🖤 #36fragenandich #buchtipp #vickygrant #heyneverlag #liberelliebe #youngadult #buchempfehlung #jugendbuch

Es gab keine Chance um dieses Buch herum zu kommen. Auf Facebook, Instagram und vielen anderen Gruppen wurde mir dieses Buch vorgestellt. Obwohl ich anfänglich skeptisch war, habe ich es mir dann gekauft, nachdem ich gehört habe, dass es ein Roman ist und kein Lebensratgeber, was es auf den ersten Blick vom Titel vermuten lässt.
Nachdem ich rein gelesen habe und den Klappentext gelesen habe, habe ich es mir voller Vorfreude gekauft, es endlich lesen zu können. Vor allem klang es nach einem Buch, was ich im Moment schnell lesen kann. Am Anfang habe ich Hildy als sehr unsympathisch empfunden. Nicht nur chaotisch, sondern auch sehr aufgedreht und instabil.
Als die ersten Fragen kamen, wurden sie mir doch sympathischer und es war witzig zu lesen, da es nur die Antworten waren und man sich nur anhand des Gespräches denken konnte, was der jeweilige Charakter tut. Im Laufe der Story werden die Antworten auch immer witziger von Paul alias Bob Irgendwer. Der Leiter hatte am Anfang vorgeschlagen, dass sich die Probanden Bob und Betty nennen sollen. Daher fallen die Namen fast genauso häufig, wie die richtigen Namen. Ich habe erwartet, dass das Experiment nur in diesem Raum statt findet, aber gegen meiner Erwartung wurde das Setting auf mehrere Plätze ausgebaut und beschränkt sich nicht nur auf die beiden Personen. Es gab viele Abschnitte aus Hildys Leben. Ich finde es Schade, dass es keine aus Pauls Sicht gab, was ich doch gerne mehr gelesen hätte. So erfährt man nur durch Hildys Sicht die Dinge über Paul, die er auch in den Fragen beantwortet.
Immer wieder gibt es zwischen den Gesprächen der beiden und den Chats auch kleine Zeichnungen, die von Paul stammen sollen in Form eines Comics.
In Hildys Leben gibt es scheinbar viele Probleme, in die man als Leser direkt mit reingeworfen wurde, aber nicht genau erfährt, worum es geht. Man merkt, dass sie Stimmung bei ihr zu Hause schlecht ist und es scheinbar um ihre Eltern geht. Aber nicht, was passiert ist und das sie in zentraler Punkt darin ist.
Dennoch bleibt Paul bis kurz vorm Ende der geheimnisvolle Typ, was man daran merkt, wie er die Fragen beantwortet. Das macht es natürlich auch spannender, um weiter zu lesen. Erst kurz vor dem Ende erfährt man, was hinter der Fassade von beiden steckt, welche Geheimnisse sie mit sich herum tragen und was sie zu ihrem Typ Mensch macht. Ein sehr schönes Buch, was Herzklopfen bringt und mich zum weinen gebracht hat. Es ist schön stimmig und grade bei den letzten hundert Seiten konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil war angenehm zu lesen, auch wenn viele Seiten wie ein Chat aufgebaut waren. Die beiden Probanden waren schön ausgearbeitet mit ihrer Geschichte.

Post image
4

4,5 Sterne || ⭐️⭐️⭐️⭐️(⭐️) 36 Fragen an dich war einer der besten Liebesromane die ich je gelesen habe!

4

Hildy und Paul nehmen an einem psychologischen Experiment teil. Sie sollen sich gegenseitig 36 vorgegebene Fragen stellen. Ziel ist es zu testen, ob anhand dieser Fragen Liebe zwischen zwei völlig Fremden entstehen kann. Die beiden Protagonisten sind unterschiedlicher wie sie nicht sein können. Hildy kommt aus einem wohlsituierten Umfeld, allerdings herrscht zu Hause grade dicke Luft zwischen den Eltern. Sie nimmt an der Studie teil, weil sie sich für Psychologie interessiert. Paul hingegen kommt aus zerrütteten Verhältnissen und braucht dringend die 40 Dollar, die es für die Teilnahme gibt. Für ihn können sie die Fragerei gar nicht schnell genug hinter sich bringen. Er gibt sich anfangs schroff, sarkastisch, relativ desinteressiert und unhöflich. Doch Hildy merkt, dass er durch seine harte Schale etwas zu verbergen versucht. Ich mochte die Atmosphäre zwischen den beiden, wie sich langsam eine Bindung zwischen ihnen entwickelt hat und sie sich ihrem Gegenüber nach und nach geöffnet haben. Im Verlauf des Buches sind beide gewachsen und stärker geworden. Auch der Aufbau des Buches hat mich überzeugen können. Während der Beantwortung der Fragen ist es wie ein Protokoll gehalten. Der Rest wird erzählend aus Hildys Sicht wiedergegeben. So erfährt man mit ihr zusammen, was es mit Pauls Vergangenheit und seinem Geheimnis auf sich hat. Gespickt wird die Geschichte mit einigen kleinen Comics, denn Paul zeichnet gerne. Diese sind süß, humorvoll und passend zur jeweiligen Situation. Dadurch war das Buch sehr abwechslungsreich, frisch und schnell zu lesen. Schön fand ich auch, dass die 36 Fragen tatsächlich aus einer richtigen Studie stammen, also wirklich relevant sind. Ich habe durch sie viel über Hildy und Paul gelernt und sie in mein Herz geschlossen. Es ist ein teilweise sehr emotionales Buch über Freundschaft, die erste Liebe, das Erwachsen werden, Trennung und Verlust. Eine tolle Idee, die gut und überzeugend umgesetzt wurde und einfach Spaß macht.

3

Meine Meinung: (Ab hier minimale Spoiler) Das Buch war extrem flüssig zu lesen, da es die meiste Zeit wie ein Dialog oder Chatverlauf aufgebaut war. Dazu gab es auch oft niedliche Illustrationen und Bilder, die das Ganze noch abrundeten und angenehmer machten zu lesen. Hildy war extrem verpeilt, was ich anfangs etwas übertrieben fand, im Verlaufe der Geschichte jedoch als sympathisch ansah, da es mir selber manchmal auch so geht. Paul war auch total in Ordnung, jedoch nicht unbedingt ein Charakter, den man behält und liebt. Da es dieses Experiment ja wirklich gibt, interessierte mich das Buch auch so sehr und ich wollte selber erfahren, wie man das in einen Roman verpacken kann. Was mir persönlich aber nicht so gefiel war der Verlauf der Geschichte selber und der Inhalt an sich – abgesehen von den 36 Fragen und dem psychologischen Hintergrund! Es war eine süsse Liebesgeschichte aber eine sehr Kurze, da es sich in einem kleinen Zeitraum bewegte. Die Charaktere hatten beide ein nicht so einfaches Leben und irgendwie ging das alles etwas unter bzw. die Tiefsinnigkeit kam meiner Meinung nach zu kurz. Mich hätte es echt interessiert wie sich ihre privaten Probleme noch lösten oder entwickelten, vor allem die von Paul. Fazit: Das Buch war super schnell weg zu lesen und die Idee find ich echt kreativ! Auch das Cover finde ich sehr passend und ansprechend. Mir fehlte leider der Tiefsinn in der Geschichte und mir war es etwas zu oberflächlich. Eine liebevolle Geschichte für zwischendurch oder unterwegs, jedoch nicht unbedingt ein Highlight für mich.

4

Nachdem das Buch schon über ein Jahr auf meinem SuB gelegen hatte, habe ich es doch endlich mal gelesen. Ich kam sofort in das Buch rein, da die Geschichte ohne viel Vorgerede mit der Studie und somit dem eigentlichen Thema des Buches anfängt. Zuvor führen sowohl Hildy als auch Paul noch ein kurzes Gespräch mit dem Professor, der die Studie leitet und dann geht es auch schon mit den 36 Fragen los. Hat mir gut gefallen, weil man so direkt reinkommt und genau das zu lesen bekommt, weswegen man sich ein Buch gekauft hat. Mich stört es sehr, wenn das, was im Klappentext angesprochen wird, erst nach 150 Seiten angesprochen wird. Der Schreibstil ist sehr locker und leicht, gespickt mit der richtigen Menge an Humor und den Schlagabtausch zwischen Hildy und Paul fand ich wahnsinnig amüsant und unterhaltsam. Der Dialog zwischen den beiden ist sehr einfach gehalten und es gibt hauptsächlich wörtliche Rede (Also Hildy: xxx; Paul: xxx). Man konzentriert sich quasi auf das Wesentliche, ohne großartig zu beschreiben, was die beiden währenddessen sonst noch so machen. Der Fokus liegt definitiv auf dem, was sie sagen. Durch die Methode einfach nur ihren Dialog aufzuschreiben und nur zwischendrin Szenen zu haben, in denen man in die “Romanschreibweise” bzw. in einen Fließtext wechselt, lässt sich das Buch zügig lesen. Hildy gefällt mir sehr gut. Sie ist humorvoll, schlagfertig, witzig, klug und impulsiv, was zu sehr unterhaltsamen Situationen führt. Paul ist eher ruhig, aber genauso sarkastisch und die Gespräche zwischen den beiden haben mich des Öfteren zum Lachen gebracht. Auch der Handlungsverlauf ist passend gewählt, man hat genug Zeit sowohl Hildy als auch Paul ein wenig kennenzulernen und begleitet sie dabei, wie sie einander ebenfalls besser kennenlernen. Einzig und allein das Ende hat mich dann doch sehr in meiner Euphorie ausgebremst, weil es mir zu schnell ging. Das hat irgendwie nicht zum Tempo des restlichen Buches gepasst und wirkte für mich viel zu gequetscht – da hätte man sich ruhig noch ein wenig mehr Zeit lassen können, gerade weil Hildy und Paul so angenehme Zeitgenossen sind und ich gerne noch mehr über sie gelesen hätte. Insgesamt, trotz des viel zu schnellen Endes, eine gelungene, unterhaltsame und witzige Geschichte.

3

Eine süße Geschichte für zwischendurch. Hildy hat mich am Anfang super aufgeregt, das hat sich aber mit der Zeit gelegt. Die Geschichte ist sehr vorhersehbar und ohne große Spannung, aber dennoch schön zu lesen.

DNF - nach 156 Seiten habe ich aufgegeben. Ich konnte mit der Geschichte leider nicht wirklich warm werden. Es war nicht schlecht aber mehr leider auch nicht.

4.5

Sehr unterhaltsames Buch.

Es ist zwar schon länger her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber ich kann sagen, dass es mir insgesamt sehr gut gefallen hat. Es war einfach und schnell zu lesen, wurde nicht langweilig und war einfach schön. Nur zu empfehlen – vor allem auch für Leser*innen, die sonst eher weniger englische Bücher lesen.

Sehr unterhaltsames Buch.
4

"36 Fragen an dich" war nicht nur für Hildy und Paul ein Experiment, sondern auch für mich, denn ich wusste nach dem Lesen des Klappentextes nicht unbedingt, was ich von dem Buch halten sollte. Es hörte sich wirklich interessant an, aber mich hat die Frage beschäftigt, wie die Autorin es schaffen wird, daraus eine Liebesgeschichte zu schreiben. Trotzdem habe ich mich auf das Experiment und auf das Buch eingelassen und ich habe es keine Sekunde lang bereut. Denn die Geschichte ist ungewöhnlich und originell und hat damit bei mir genau den richtigen Nerv getroffen. Zwei Jugendliche, die unterschiedlicher nicht sein können – nicht nur von ihrem Charakter und ihrer Denkensweise her, sondern auch von der Motivation, die sie dazu bringt, an dem Experiment teilzunehmen. Ich fand es absolut interessant, ihre Antworten auf die Fragen zu lesen und zu sehen, wie zwei völlig fremde Menschen miteinander – in Hinblick auf die manchmal sehr persönlichen Fragen – interagieren. Anfangs hat mich diese Drehbuch-Form sehr gestört, muss ich zugeben. Ich möchte ja ein Buch lesen, einen Roman und kein Drehbuch. Aber ich habe mich schnell daran gewöhnt, wie Hildy und Paul kommunizieren und interagieren. Außerdem gibt diese außergewöhnlich Form auch einiges über ihre Charaktere preis. Denn wie eben schon erwähnt, weisen beide Figuren sehr große Unterschiede auf. Hildy ist sympathisch, offen, chaotisch und plappert viel und gerne einfach irgendetwas vor sich. Paul dagegen sagt nur das nötigste, legt nicht unbedingt Wert auf Ehrlichkeit und schützt sich und die Wahrheit enorm – manchmal nicht nur vor Hildy, sondern auch vor sich selbst. Das führt natürlich zu Diskussionen, zu Uneinigkeit und zu Frustration (auf beiden Seiten). Aber gerade diese Interaktion fand ich spannend, denn beide lernen sich anzupassen und mehr auf den Experiment-Partner einzugehen. "36 Fragen an dich" zeigt dabei deutlich, dass jeder Mensch eine Geschichte hat, jeder eine Vergangenheit und dass nicht alle Probleme, Ängste und Unsicherheiten auf den ersten Blick erkennbar sind. Egal ob arm oder reich, ob privilegiert oder benachteiligt, ob extra- oder introvertiert, ob behütet oder alleine. Jeder Mensch ist anders, jeder geht mit Problemen unterschiedlich um und jeder hat etwas über sich und seine Vergangenheit zu erzählen. Selbst, wenn es demjenigen nicht mal direkt bewusst ist. Außerdem mochte ich das Buch, weil ich das Experiment an sich und dessen Hintergrund ausgesprochen interessant fand. Ist es wirklich möglich, eine Freundschaft oder eine Beziehung aufzubauen, alleine durch diese 36 Fragen? Anfangs empfand ich das als ziemlich unglaubwürdig, aber es gibt in der Geschichte viele kleine Faktoren, die die Beziehung zwischen Hildy und Paul maßgeblich beeinflussen, wie beispielsweise die Zeichnungen, die Paul anfertigt oder der Fisch Kong. In jedem Fall sind da sehr viele interessante Fragen dabei, die es erleichtern, den anderen besser kennenzulernen und weit über Small Talk hinausgehen. Über den Schreibstil der Autorin kann bei diesem Buch von meiner Seite her nicht viel gesagt werden. Denn große Teile des Buches sind in der Drehbuch-Form geschrieben. Allerdings haben mir die restlichen Szenen gut gefallen und ich konnte auch eine gewisse Art von Humor feststellen (vor allem in den Gesprächen zwischen Hildy und ihrem schwulen besten Freund), was mich angesprochen hat und bei mir punkten konnte. Ebenso begeistern konnten mich die kleinen Zeichnungen bei den Dialogen, die nicht nur gut umgesetzt waren, sondern mich auch zum Lachen gebracht haben. Fazit Alles in allem konnte mich "36 Fragen an dich" begeistern. Diese außergewöhnliche Aufmachung und das ungewöhnliche Thema fand ich spannend aufbereitet. Die vielen kleinen Details drumherum (das Drehbuch-Format, die Zeichnungen, das schöne Cover) haben mich angesprochen und empfand ich als originell. Das Buch ist sicherlich nicht für jeden etwas, aber mir hat es gut gefallen, weswegen ich es gerne weiterempfehle.

3

Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür. In diesem Buch geht es um die beiden Jugendlichen Hildy und Paul. Sie nehmen an einem Experiment von der Universität teil. Das Experiment besteht darin, sich gegenseitig 36 Fragen zu beantworten. Vor einem unbekannten, per Zufall zugeteilten Partner. Ziel ist es, sich durch diese Fragen und deren Antworten, ineinander zu verlieben. Ob das Experiment glückt oder nicht, müsst ihr selber lesen. Die Geschichte wird aus der dritten Person erzählt und wir begleiten unsere Protagonistin Hildy. Da ich oftmals ein paar Probleme mit dieser Erzählform habe, hat es leider auch hier ein wenig gedauert, bis ich mit Hildy warm geworden bin. Paul mochte ich anfangs eher weniger, das hat sich aber zum Glück noch geändert. Während die Beiden sich die Fragen stellen und beantworten, ist das Buch ausschließlich in Dialog-Form geschrieben, quasi wie als würde man einen Chatverlauf lesen. Anfangs dachte ich, dass man dadurch gar keine Regungen oder Emotionen mitkriegen würde und der Lesefluss gestört werden könnte, beides war aber nicht der Fall, da die Autorin die Gespräche gut geschrieben hat und man sich irgendwie trotzdem die ganze Zeit denken konnte, in welchem Tonfall Hildy und Paul miteinander sprechen. Ob sie etwas ironisch meinen, oder ernst, oder lustig oder eher nachdenklich. Das ist trotzdem immer gut rüber gekommen. Dadurch hat mir diese Art von Schreibstil gut gefallen und mich nicht am Lesen behindert. Fazit: Der Schreibstil hat mir auf alle Fälle gut gefallen, die Idee der Geschichte ebenfalls und auch mit den beiden Charakteren bin ich nach einiger Weile warm geworden. Trotzdem hat mir noch das gewisse Etwas gefehlt, was die Geschichte abgerundet hätte. Ich empfehle das Buch allen, die mal etwas anderes als die typische, nullachtfünfzehn Liebesgeschichte lesen wollen und die eine Schwäche für seltene Fische haben. Was es damit auf sich hat, solltet ihr ebenfalls selbst herausfinden.

4.5

Eine super unterhaltsame Geschichte über das Kennen lernen und verlieben:) Durch den Erzählstil schnell zu lesen, aber niemals oberflächlich. Fazit: würde ich immer wieder lesen und empfehlen 

3

Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür. In diesem Buch geht es um die beiden Jugendlichen Hildy und Paul. Sie nehmen an einem Experiment von der Universität teil. Das Experiment besteht darin, sich gegenseitig 36 Fragen zu beantworten. Vor einem unbekannten, per Zufall zugeteilten Partner. Ziel ist es, sich durch diese Fragen und deren Antworten, ineinander zu verlieben. Ob das Experiment glückt oder nicht, müsst ihr selber lesen. Die Geschichte wird aus der dritten Person erzählt und wir begleiten unsere Protagonistin Hildy. Da ich oftmals ein paar Probleme mit dieser Erzählform habe, hat es leider auch hier ein wenig gedauert, bis ich mit Hildy warm geworden bin. Paul mochte ich anfangs eher weniger, das hat sich aber zum Glück noch geändert. Während die Beiden sich die Fragen stellen und beantworten, ist das Buch ausschließlich in Dialog-Form geschrieben, quasi wie als würde man einen Chatverlauf lesen. Anfangs dachte ich, dass man dadurch gar keine Regungen oder Emotionen mitkriegen würde und der Lesefluss gestört werden könnte, beides war aber nicht der Fall, da die Autorin die Gespräche gut geschrieben hat und man sich irgendwie trotzdem die ganze Zeit denken konnte, in welchem Tonfall Hildy und Paul miteinander sprechen. Ob sie etwas ironisch meinen, oder ernst, oder lustig oder eher nachdenklich. Das ist trotzdem immer gut rüber gekommen. Dadurch hat mir diese Art von Schreibstil gut gefallen und mich nicht am Lesen behindert. Fazit: Der Schreibstil hat mir auf alle Fälle gut gefallen, die Idee der Geschichte ebenfalls und auch mit den beiden Charakteren bin ich nach einiger Weile warm geworden. Trotzdem hat mir noch das gewisse Etwas gefehlt, was die Geschichte abgerundet hätte. Ich empfehle das Buch allen, die mal etwas anderes als die typische, nullachtfünfzehn Liebesgeschichte lesen wollen und die eine Schwäche für seltene Fische haben. Was es damit auf sich hat, solltet ihr ebenfalls selbst herausfinden.

3

Kann aus einem Experiment die große Liebe werden? Hildy und Paul, beide 18, nehmen an einem psychologischen Experiment teil: die wissensdurstige, aber etwas chaotische Hildy aus Interesse und tausend anderen Gründen. Paul aus einem einzigen: weil er die Teilnahme bezahlt bekommt. Und so sitzen sich die beiden in einem kargen Universitäts-Raum gegenüber und stellen sich Fragen, die zwischen ihnen Liebe erzeugen sollen. Fragen, die zunächst scheinbar banal sind (»Wie sähe ein perfekter Tag für dich aus?«) und dann immer persönlicher werden (»Was ist deine schlimmste Erinnerung?«). Fragen, die Hildy im wahren Leben nie jemandem wie Paul stellen würde, dem gut aussehenden Typ, der sich für nichts und niemanden interessiert, am wenigsten für Hildy. Oder? (Klappentext) Von dem Buch habe ich mir eine süße und humorvolle Liebesgeschichte mit einem interessanten Grundgedanken erwartet. Bei dem Experiment zu "36 Fragen" begegnen sich Paul und Hildy zum ersten Mal und sollen sich eventuell durch die Beantwortung der Fragen näher kommen und vielleicht sogar ineinander verlieben. Die beiden Protagonisten sind total unterschiedlich und streiten sich zu Beginn ziemlich oft und sind so gut wie nie einer Meinung. Hinzu kommt, dass Paul die ganze Sache nicht wirklich ernst nimmt und Hildy viel ernster und gewissenhafter teilnimmt. Zitat : "Paul : Und komischerweise ist es mir auch scheißegal. Hildy : Ich wünschte nur, du wärst halb so ehrlich bei deinen Antworten wie bei deinen Kommentaren mir gegenüber." Während für Paul nur das Geld im Vordergrund steht, findet sie den psychologischen Hintergrund interessant und möchte durch das Experiment über ihren eigenen Schatten springen. Hildy wirkt zunächst nur wie ein braves Mädchen und eine Streberin, die aus einer super glücklichen und perfekten Familie kommt. Doch bei ihr täuscht dieser erste Eindruck und es steckt viel mehr dahinter. Diese charakterliche Tiefgründigkeit hat mir richtig gut gefallen, genauso bei Paul. Denn er ist nicht nur der lockere Typ, dem anscheinend nicht viel wichtig ist. So zeichnet er total gerne und ein Erlebnis in seiner Vergangenheit belastet ihn noch heute. Ich mochte es gerne, wie die beiden sich langsam immer besser verstanden haben, sich den anderen richtig kennengelernt haben und wie sie das Experiment insgesamt verändert. Das Buch hatte neben humorvollen Momenten, auch emotionale Szenen und auch die Liebesgeschichte fand ich süß gemacht. Zitat : "Bob Irgendwer : das gehört nicht zu den Fragen Hildy : Stimmt. Bob Irgendwer : wir sind zu zivilisiert. vielleicht hätten wir einfach brieffreunde werden sollen Hildy : Wahrscheinlich ungefährlicher." Hauptsächlich wird die Geschichte in Dialogform erzählt, aber nicht nur, und aus der dritten Perspektive geschildert. Der Schreibstil war angenehm zu lesen und den Humor fand ich gut, hatte meiner Meinung nach jedoch nichts wirklich Besonderes. Ich fand das Buch ganz süß, aber es hat mich doch nicht so richtig mitgerissen und war für mich letztendlich nur okay. Fazit : Eine süße und unterhaltsame Liebesgeschichte für zwischendurch.

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