Zwischen Schnee und Ebenholz (Die Märchenherz-Reihe 1)
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Beschreibung
**Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist Schneewittchen in diesem Land?**
Mit dem Auftauchen des ungewöhnlich jungen und viel zu attraktiven Referendars William Grimm an ihrer Schule scheint das Leben der 17-jährigen Alexandra White auf einen Schlag ein anderes zu werden. Nicht genug, dass ihre Großmutter als Märchenerzählerin arbeitet und Alexandra dank ihrer blassen Haut »Schneewittchen« genannt wird, auf einmal verfolgen sie die Erzählungen bis in den Unterrichtsstoff hinein – und darüber hinaus. Denn wer sind die Zwillinge Lukas und Gabrielle, die auch neu an ihrer Schule sind? Und warum riecht es plötzlich überall nach Wolf? Ehe sich Alexandra versieht, befindet sie sich in ihrem eigenen Märchen, nur ist das Happy End noch lange nicht in Sicht…
//Textauszug:
»Jeder in dieser Stadt weiß, dass unsere Alex hier nicht ganz…, nun ja, normal ist, wenn Sie verstehen, was ich meine.« Niklas sah Herrn Grimm bedeutungsvoll an. »Die ganze Familie ist komisch. Ihre Großmutter veranstaltet Märchenabende und ihre Mutter …« »Halt den Mund, Meyer.« Alex hatte gar nicht bemerkt, dass sie aufgesprungen war. Wütend starrte sie Niklas an, die Hände zu Fäusten geballt. Die ganze Klasse, mit Ausnahme von Lilly, lachte. »Sonst was, Schneewittchen? Gibst du mir einen vergifteten Apfel?«//
//Alle Bände der packenden Märchen-Reihe:
--Zwischen Schnee und Ebenholz (Die Märchenherz-Reihe 1)
--Zwischen Blut und Krähen (Die Märchenherz-Reihe 2)
--Zwischen Macht und Spiegel (Die Märchenherz-Reihe 3)
-- Die Märchenherz-Reihe: Alle Bände der packenden Trilogie in einer E-Box!//
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ann-Kathrin Wolf, geboren 1989 in Neumünster, lebt im schönen Schleswig-Holstein, wo sie als Sozialpädagogin arbeitet. Neue Welten zu erschaffen war schon immer eine große Leidenschaft von ihr, die sie beim Schreiben voll und ganz auslebt. Dabei lässt sie sich von ihrem turbulenten Alltag inspirieren. Wenn sie eine Idee überkommt, muss stets ein großer Kaffee in greifbarer Nähe stehen.
Beiträge
Beschreibung: "Mit dem Auftauchen des ungewöhnlich jungen und viel zu attraktiven Referendars William Grimm an ihrer Schule scheint das Leben der 17-jährigen Alexandra White auf einen Schlag ein anderes zu werden. Nicht genug, dass ihre Großmutter als Märchenerzählerin arbeitet und Alexandra dank ihrer blassen Haut »Schneewittchen« genannt wird, auf einmal verfolgen sie die Erzählungen bis in den Unterrichtsstoff hinein – und darüber hinaus. Denn wer sind die Zwillinge Lukas und Gabrielle, die auch neu an ihrer Schule sind? Und warum riecht es plötzlich überall nach Wolf? Ehe sich Alexandra versieht, befindet sie sich in ihrem eigenen Märchen, nur ist das Happy End noch lange nicht in Sicht… ." (Quelle: Amazon.de) Eigene Meinung: Was für ein wundervolles Buch! Ich habe es, wie meist immer, durch Zufall auf Amazon entdeckt, den Klappentext gelesen und wusste, dass musst du als nächstes lesen, komme was wolle und so ist es dann auch geschehen :) Grob gesagt, geht es hier um die Geschichte Schneewittchens, aber in einer ganz anderen Fassung, als man sie eigentlich kennt. Ich bin fast schon traurig, dass das Ebook nur so wenige Seiten hat, weil die Geschichte mich einfach so begeistert, mitgerissen und angesprochen hat. Der Schreibstil ist wirklich wundervoll und es fällt schwer, das Buch nicht in einem Rutsch durchzulesen oder nach einer kurzen Pause, sofort weiterzulesen. Die Impress Bücher sind immer etwas ganz besonderes, so auch dieses hier. Ich hoffe wirklich sehr, dass es irgendwann auch in gedruckter Form erscheinen wird, denn es hat definitiv einen festen Platz in meinem Bücherregal verdient - allein wegen des wundervollen Cover. Auch würde ich mich freuen, wenn die Autorin vielleicht noch zu anderen Märchen Bücher in "moderner" Fassung schreiben würde. Ich würde sie mir sofort kaufen, das ist sicher. Fazit: Die Geschichte Schneewittchens wird auf eine wunderbare, wenn auch manchmal gruselige und beklemmende Art und Weise erzählt. Als Märchen-Fan, muss man dieses Buch gelesen haben!
Inhalt : Mit dem Auftauchen des ungewöhnlich jungen und viel zu attraktiven Referendars William Grimm an ihrer Schule scheint das Leben der 17-jährigen Alexandra White auf einen Schlag ein anderes zu werden. Nicht genug, dass ihre Großmutter als Märchenerzählerin arbeitet und Alexandra dank ihrer blassen Haut »Schneewittchen« genannt wird, auf einmal verfolgen sie die Erzählungen bis in den Unterrichtsstoff hinein – und darüber hinaus. Denn wer sind die Zwillinge Lukas und Gabrielle, die auch neu an ihrer Schule sind? Und warum riecht es plötzlich überall nach Wolf? Ehe sich Alexandra versieht, befindet sie sich in ihrem eigenen Märchen, nur ist das Happy End noch lange nicht in Sicht… Meine Meinung : In Zwischen Schnee und Ebenholz geht es um die 17-jährige Alexandra White, deren Leben durch den neuen Referendar an ihrer Schule auf einmal ganz anders wird. Dann ist da noch ihre Großmutter, die als Märchenerzählerin arbeitet und Alexandra wegen ihrer blassen Haut, als Schneewittchen bezeichnet wird. Dann gibt es da noch zwei neue Schüler, die Zwillinge Lukas und Gabrielle. Und auf einmal ist alles wie in einem Märchen in ihrem Leben. Alexandra White wird wegen ihres Aussehens immer mit Schneewittchen vergleichen. Sie hat merkwürdige Träume in der Nacht und eines Morgens wacht sie mir Kratzern, von denen sie zuerst nicht weiß woher sie stammen und sie erst nach einer Weile erfährt wo mit sie es zu tun hat. Sie war für mich die ideale Protagonistin und ich fand das man sich gut mit ihr vergleichen kann und sie wie eine typische Schülerin war, bevor sie die Wahrheit erfahren hat. William Grimm ist der neue Referendar und er ist für mich am Anfang sehe mysteriös und ich finde er auch irgendein Geheimnis, das mit Alex zusammen hängt. Erst später im Verlauf erfährt man, das er nicht zufällig an ihrer Schule Lehrer geworden ist, sondern ihr Wächter ist Der Schreibstil hat mich in diesem Buch verzaubert und ich konnte es kaum noch weg legen. Die unterschiedlichen Märchen, die mit eingebaut wurden fand ich toll. Auch wie der Verlauf im Buch unterteilt war und es sich vom Anfang langsam hoch gesteigert hat, bis man fast beim Showdown war. Ann-Kathrin Wolfs Schreibstil hat mich in diesem Buch sehr gut begleitet und ich fühlte mich wie in einer anderen Welt. Die Spannung hat mich schon durch die verschiedenen Märchen die im Buch mit eingebaut sind gefesselt und ich die Gefahr, die Alexandra bedroht und sogar Werwölfe Spielen eine kleine Rolle.Die Autorin hat im jeden neuen Kapitel von unterschiedlichen Märchen Prologe eingebaut und so hat man in jeden etwas Neues lesen können.Auch erfährt man zu Beginn etwas von einer Sage und diese betrifft Alexandra, aber um was es genau geht verrate ich nicht --> lesen :) Eine schöne Idee von der Autorin fand ich das was im Laufe des Buches erfährt, dass es von allen Märchenfiguren Nachfahren gegeben hat und Gruppen von Wächtern gibt, die diese Personen, die von den Blutlinien abstammen beschützen sollen und William Grimm ist Alexandras. Auch die Romantik kommt nicht zu kurz, denn Alexandra fühlt sich zu William hingezogen und merkt wenn sie in seiner Nähe ist, das ihr Herz schneller schlägt. Doch er ist immer noch ihr Wächter und er will zuerst nicht glauben, dass sie die Nachfahrin von Schneewittchen ist. Das Cover kann ich nur noch sagen, dass ich einfach schwer begeistert bin und das Mädchen Alex sehr gut trifft und ich sie mir anhand dessen gut vorstellen kann. Denn wie bei jedem Buch finde ich, das das Cover sehr wichtig ist. Das Ende war ein spannender Schluss und ich habe mit Alexandra mit gefiebert, denn die Autorin hat bis zum Schluss alles sehr fesselnd erzählt. Und ich bin schon sehr aufgeregt wie es mit ihr und ihrem Wächter weiter gehen wird. Fazit : Dieses Buch hat mich mit seinen Charakteren, dem Schreibstil von Ann-Kathrin Wolf und ihrer Märchenwelt nicht los gelassen, es gehört eindeutig zu meinen Favoriten von 2014. Ich freue mich sehr bald mehr von ihr zu hören und auf die spannende Fortsetzung zu warten.
Seit ich vor einiger Zeit meine erste Märchen-Adaption gelesen habe, bin ich ein großer Fan dieser Geschichten. So war für mich natürlich direkt nach Veröffentlichung des Klappentextes klar, dass ich „Zwischen Schnee und Ebenholz“ lesen musste. Ich danke Carlsen-Impress herzlich, dass sie mir dies mit einem Leseexemplar ermöglicht haben. Ann-Kathrin Wolfs Schreibstil hat es mir sehr einfach gemacht, in die Geschichte einzutauchen. Er ist schön leicht und flüssig zu lesen. Nun, die Geschichte braucht ein wenig, um in Gange zu kommen, aber dann ließ die Spannung bis zum Ende hin nicht mehr nach. Man weiß bis kurz vor Schluss nicht, wer genau eigentlich Alex Böses will. Die Charaktere sind, meiner Meinung nach leider ein wenig blass geblieben. Alex selbst mochte ich zwar, aber wirklich in sie hinein versetzen konnte ich mich nicht, was ich ziemlich schade fand. Sie kommt sehr eingeschüchtert rüber – okay, angesichts der Behandlung durch ihre Mitschüler vielleicht auch nicht verwunderlich, aber ich hätte sie mir dennoch ein wenig selbstsicherer gewünscht. Nur ganz gegen Ende blitzt doch noch eine Spur Stärke durch und hat sie so dargestellt, wie ich sie gern das ganze Buch über gesehen hätte. Auch William Grimm konnte mich nicht wirklich überzeugen. Zu Beginn mochte ich ihn noch recht gern, auch wenn sein Beschützer-Instinkt teilweise fast schon etwas Stalker-ähnlich anmutete. Als Alex ihn jedoch näher kennen lernt, kam meiner Meinung nach seine plötzliche Arroganz und abwertende Haltung seinem Schützling gegenüber etwas zu gewollt rüber. Einzig Lilly mochte ich wirklich gern. Es hat einfach Spaß gemacht, über diesen kleinen Wirbelwind zu lesen und ich fand es sehr schön, wie sie immer zu ihrer besten Freundin gestanden hat. Wie immer hat der Verlag bei der Cover-Gestaltung ganze Arbeit geleistet. Es ist wahrlich märchenhaft gestaltet und passt perfekt. Das Gesicht des Mädchens passt zu Alex – und Schneewittchen und die geschwungene Schrift tut ihr übriges. Ich finde es äußerst hübsch. Alles in allem hat mir „Zwischen Schnee und Ebenholz“ trotz des kleinen Mankos mit den Charakteren sehr gut gefallen. Die Geschichte ist sehr schön durchdacht und mal ein ganz anderer Blick auf die Märchenwelt. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen und ich bin gespannt, ob es eine Fortsetzung geben wird – das Potential ist auf jeden Fall vorhanden.
Bisher habe ich mich mit Märchen-Adaptionen meistens sehr schwer getan, dennoch war ich sehr gespannt auf "Zwischen Schnee und Ebenholz". Auch wenn das allgemeine Lese-Tempo ziemlich schnell war, ging die Handlung eher schleppend voran und es dauerte einige Zeit bis die ersten Antworten kamen. Hier war der Schwerpunkt zu sehr auf den Schulalltag gerichtet, das hätte man meiner Meinung nach etwas kürzer halten können. Die Märchenzitate und auch die Verbindungen zu den einzelnen Märchen haben mir richtig gut gefallen. Der Autorin ist gelungen bekannte und auch eher unbekannte Märchen in die moderne Handlung einzubinden. Dabei ist zum Teil eine tolle Atmosphäre entstanden. Leichte Kritik habe ich auch an den Charakteren, denn besonders die Hauptcharaktere blieben eher blass und ich konnte keine richtige Chemie zwischen den Protagonisten spüren Des Weiteren war mir der Showdown viel zu lang gezogen. Es gab immer wieder einen neuen Kampf, so dass die Spannung da leider verloren ging. Toll fand ich wiederum den Epilog, da kann wieder wunderbar märchenhafte Stimmung auf. Frage mich jedoch, ob es hier einen zweiten Teil geben wird.
Kurzbeschreibung: Mit dem Auftauchen des ungewöhnlich jungen und viel zu attraktiven Referendars William Grimm an ihrer Schule scheint das Leben der 17-jährigen Alexandra White auf einen Schlag ein anderes zu werden. Nicht genug, dass ihre Großmutter als Märchenerzählerin arbeitet und Alexandra dank ihrer blassen Haut »Schneewittchen« genannt wird, auf einmal verfolgen sie die Erzählungen bis in den Unterrichtsstoff hinein – und darüber hinaus. Denn wer sind die Zwillinge Lukas und Gabrielle, die auch neu an ihrer Schule sind? Und warum riecht es plötzlich überall nach Wolf? Ehe sich Alexandra versieht, befindet sie sich in ihrem eigenen Märchen, nur ist das Happy End noch lange nicht in Sicht... *Quelle* Zur Autorin: Ann-Kathrin Wolf, geboren 1989 in Neumünster, lebt heute im schönen Schleswig-Holstein. Nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin, in der sie das Märchenerzählen für sich entdeckte, begann sie an der Fachhochschule Kiel das Studium »Soziale Arbeit«. Neben Zeichnen, Lesen, ihren beiden Katzen und Kaffeetrinken, ist das Schreiben schon immer eine große Leidenschaft von ihr gewesen. Meinung: Die 17-jährige Waise Alexandra White lebt bei ihrer Großmutter Anna, die sich ihren Lebensunterhalt als Märchenerzählerin in Buchhandlungen finanziert. An ihrer Schule wird Alex durch ihre immer blasse Hautfarbe als "Schneewittchen" gehänselt, vor allem von ihrem Mitschüler Niklas, der ihr das Leben regelrecht schwer macht. Allerdings hat sie in Lilly, einer Diplomatentochter, eine Freundin gefunden, die mit ihr durch dick und dünn geht. Als der neue Referendar William Grimm an ihre Schule kommt, wird Alex' Leben gehörig durcheinander gewirbelt. Denn sie muss erfahren, dass sie wirklich eine Nachkommin von dem sagenumwobenen Schneewittchen und William ihr Wächter ist. Kurz vor ihrem 18. Geburtstag, an dem sich ihre magischen Fähigkeiten zur Gänze entfalten, wird Alex schwer verletzt und böse Mächte wollen sie in ihren Besitz bringen. Zwischen Schnee und Ebenholz ist der 1. Band der Märchenherz-Reihe von Ann-Kathrin Wolf, der sich vor allem mit dem Märchen von Schneewittchen näher befasst. Die 17-jährige Alex ist eine sympathische Protagonistin, die allerdings in der Schule gemobbt wird, da sie recht unauffällig, ja sogar duckmäuserisch, daherkommt. In manchen Szenen konnte ich nicht verstehen, warum sie sich die Demütigungen ihrer Mitschüler, allen voran Niklas, wortlos gefallen lässt und sie sich in keinster Weise wehrt. Erst zum Ende hin wird sie mutiger und Herrin der Lage. Ihre Freundin Lilly ist das genaue Gegenteil von ihr. Hübsch und nicht auf den Mund gefallen, verteidigt sie Alex gegenüber jedweden Anfeindungen der Klassenkameraden und bewährt sich auch gerade zum Ende hin als unerschütterliche Freundin. Die Nebencharaktere wurden ebenfalls gut herausgearbeitet. William Grimm, der Referendar und eigentlicher Wächter von Alex, ist anfangs recht sympathisch, doch zwischenzeitlich erweist er sich als arrogant und unterschätzt Alex' Stärke, aber am Schluss wird er doch eines Besseren belehrt. Die Zwillinge Lukas und Gabrielle, die neu an die Schule kommen, erweisen sich als mysteriös und anfangs etwas undurchschaubar, doch ihre eigentliche Identität und Funktion in der Geschichte wird während der Handlung klar. Mir hat der Auftakt dieser neuen Reihe gut gefallen, vor allem die Märchenelemente konnte Ann-Kathrin Wolf schlüssig und passend in die Rahmenhandlung einfügen. Auch die Märchenzitate, mit denen jedes Kapitel beginnt, wurden passend ausgewählt. Am Ende erwartet den Leser noch ein knackiger Showdown, der allerdings nicht alle offenen Fragen beantwortet und somit bin ich bereits auf den 2. Teil der Reihe, Zwischen Blut und Krähen, gespannt, der bereits erschienen ist. Fazit: Trotz der kleinen Makel, vor allem was die Protagonistin Alex angeht, konnte mich Zwischen Schnee und Ebenholz überraschend gut unterhalten. Diese Märchenadaption zeigt die nicht so schönen Seiten der Märchenwelt auf und ist ein guter Mix aus Fantasy, Spannung und Romantik, was für angenehme Lesestunden sorgt.
Klappentext: Mit dem Auftauchen des ungewöhnlich jungen und viel zu attraktiven Referendars William Grimm an ihrer Schule scheint das Leben der 17-jährigen Alexandra White auf einen Schlag ein anderes zu werden. Nicht genug, dass ihre Großmutter als Märchenerzählerin arbeitet und Alexandra dank ihrer blassen Haut »Schneewittchen« genannt wird, auf einmal verfolgen sie die Erzählungen bis in den Unterrichtsstoff hinein – und darüber hinaus. Denn wer sind die Zwillinge Lukas und Gabrielle, die auch neu an ihrer Schule sind? Und warum riecht es plötzlich überall nach Wolf? Ehe sich Alexandra versieht, befindet sie sich in ihrem eigenen Märchen, nur ist das Happy End noch lange nicht in Sicht… Der erste Satz: Die Schneeflocken vollführten einen wilden Tanz draußen vor den dunklen Scheiben. Meine Meinung: Ich war wirklich gespannt auf dieses Buch. Ich hatte auch ziemlich hohe Erwartungen und habe gehofft das die Autorin sie auch erfüllen würde. Man beginnt mit dem Lesen und ist sofort mitten im Geschehen, der Leser lernt Alexandra kennen und schließt sie sofort in sein Herz. Der tolle Schreibstil der Autorin sorgt dafür das man nur so über die Seiten fliegt hinzu kommt ein sehr blidreicher Schreibstil. Gleich darauf begann auch schon mein Kopfkino anzuspringen und ich konnte dieses Buch erst recht nicht mehr weg legen. Die Charaktere sind alle liebevoll beschrieben, Alexandra habe ich daher gleich in mein Herz geschlossen. Ich habe regelrecht mit ihr gezittert und mit gelitten. Die Handlung ist spannend und einfach magisch. Es war für mich ein wahrer Lesegenuss Alexandra auf ihrer Reise die die Zauberhafte Märchenwelt zu begeleiten. Seit ihr auf der Suche nach einem Märchenhaften und mitreissenden Abenteuer? Dann ist dieses Buch genau das richtige für euch. Daher empfehle ich es auch uneingeschränkt, aber gerade Leser des Genres sind mit diesem Buch bestens bedient. Das Cover: Dieses Cover ist ein Traum und gefällt mir wahnsinnig gut! Fazit: Mit Zwischen Schnee und Ebenholz ist der Autorin ein magisches Abenteuer gelungen welches mich vollkommen überzeugt hat. Starke Charaktere verbunden mit einer märchenhaften Geschichte sorgen für einen wahren Lesegenuss. Dieses Buch bekommt von mir daher 5 Sterne!
Meine Meinung Geschichte In dem ersten Teil der Märchenherz-Reihe geht es um Alex, die besondere Gene trägt. Sie selbst weiß von diesen nicht, doch zu ihrem 18. Geburtstag soll sich alles ändern und sie kann nicht mehr davon laufen. Das klingt im ersten Moment ein wenig klischeehaft, doch für mich ist der springende Punkt immer der, wie der Autor die klischeehafte Idee umsetzt. Und mit der Umsetzung war ich zufrieden. Das Buch spezialisiert sich nicht auf ein Märchen, weshalb man nur bedingt von einer Adaption sprechen kann. In erster Linie geht es um Gene, die selbst für mich überraschend und fragwürdig erschienen, selbst als großer Fan von High-Fantasy-Welten, in denen nichts unmöglich ist. Doch ich habe mich schnell an den Gedanken gewöhnt und konnte die Idee genießen. Das ganze Buch über werden einem schnitzeljagdtartig Schnipsel an Informationen gegeben, die sich erst am Ende zum großen Ganzen zusammensetzen. So wurde einem weder langweilig, noch blieb die Spannung aus. Getoppt wurde dies dann von Charakteren, die sich umschleichen, doch der Leser weiß nicht, wer der bösen und wer der guten Seite angehört. Das Ende war durch und durch spannend. Ich fand zwar die Beziehungen, die zum Vorschein kamen, etwas fragwürdig, doch eher aufgrund moralischer Gründe und nicht der Logik halber. Jeder Charakter - ob normal oder besonders - nahm seine Rolle ein und man fieberte um die Leben seiner Liebgewordenen. Ein tolles, in sich abgeschlossenes Finale, was neugierig auf mehr macht - auch ohne Cliffhanger. Charaktere Alex und ihre beste Freundin Lilly sind zwei ganz normale Mädchen, mit der sich vermutlich ein Großteil der Leserschaft identifizieren könnte. Alex lebt mit ihrer Großmutter zusammen, die immer herzlich und liebevoll auf mich gewirkt hat. Der großmütterliche Charakterzug kam wunderbar zum Vorschein. Obwohl Lilly nur eine Freundin ist, die meistens in Büchern später untergehen, nimmt sie eine große Rolle im Buch ein und das gefiel mir sehr. Dann gibt es noch Lukas und Will, um die sich meine ganzen Gedanken drehten. Wer ist der Gute, wer der Böse? Sind beide beides? Eine lange Zeit blieb es für mich spannend. Schreibstil & Sichtweise Flüssig geleitet ein spannender Schreibstil einen durch das Buch. Geheimnisvoll, nie zu viel oder zu wenig. Zudem konnte ich detailreiche Beschreibungen genießen, die mich in eine andere Welt beförderten. Geschrieben wurde das Buch in der dritten Person aus der Sicht von Alex. Ab und zu wird jedoch aus der Sichtweise eines Wolfes geschrieben, der einem Rätsel auferlegt, wer dieser den sein könnte und wie er in die Geschichte passt. Cover & Titel Das Cover zeigt Alex, auf dessen Aussehen während des Buches noch näher eingegangen wird. Eine weitere Person auf einem Cover, wie es eben so im Trend ist. Umgeben wird Alex von Schneeflocken, die passend zur Jahreszeit im Buch ist. Passend also, dennoch kein individueller Eye-Catcher. Der Titel wurde passend zum adaptierten Märchen gewählt. Jedenfalls diesem, um das es in erster Linie geht und Alex auszeichnet. Zitat "Die Stille, die sie empfing, war Balsam für sie. Niemand war da. Nur zahlreiche Bücher, die sie weder blöd von der Seite anquatschten noch hinter ihrem Rück tuschelten." Position 465 Fazit Ein toller Auftakt, der mit viel Spannung und Unvorhersehbarkeit punkten kann. Man sollte auf jeden Fall nicht ein spezifiziertes, adaptiertes Märchen erwarten, denn hier werden mehrere auf einmal eingebunden. Die Mischung ist gelungen und ist mir positiv aufgefallen.
Beschreibung
**Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist Schneewittchen in diesem Land?**
Mit dem Auftauchen des ungewöhnlich jungen und viel zu attraktiven Referendars William Grimm an ihrer Schule scheint das Leben der 17-jährigen Alexandra White auf einen Schlag ein anderes zu werden. Nicht genug, dass ihre Großmutter als Märchenerzählerin arbeitet und Alexandra dank ihrer blassen Haut »Schneewittchen« genannt wird, auf einmal verfolgen sie die Erzählungen bis in den Unterrichtsstoff hinein – und darüber hinaus. Denn wer sind die Zwillinge Lukas und Gabrielle, die auch neu an ihrer Schule sind? Und warum riecht es plötzlich überall nach Wolf? Ehe sich Alexandra versieht, befindet sie sich in ihrem eigenen Märchen, nur ist das Happy End noch lange nicht in Sicht…
//Textauszug:
»Jeder in dieser Stadt weiß, dass unsere Alex hier nicht ganz…, nun ja, normal ist, wenn Sie verstehen, was ich meine.« Niklas sah Herrn Grimm bedeutungsvoll an. »Die ganze Familie ist komisch. Ihre Großmutter veranstaltet Märchenabende und ihre Mutter …« »Halt den Mund, Meyer.« Alex hatte gar nicht bemerkt, dass sie aufgesprungen war. Wütend starrte sie Niklas an, die Hände zu Fäusten geballt. Die ganze Klasse, mit Ausnahme von Lilly, lachte. »Sonst was, Schneewittchen? Gibst du mir einen vergifteten Apfel?«//
//Alle Bände der packenden Märchen-Reihe:
--Zwischen Schnee und Ebenholz (Die Märchenherz-Reihe 1)
--Zwischen Blut und Krähen (Die Märchenherz-Reihe 2)
--Zwischen Macht und Spiegel (Die Märchenherz-Reihe 3)
-- Die Märchenherz-Reihe: Alle Bände der packenden Trilogie in einer E-Box!//
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ann-Kathrin Wolf, geboren 1989 in Neumünster, lebt im schönen Schleswig-Holstein, wo sie als Sozialpädagogin arbeitet. Neue Welten zu erschaffen war schon immer eine große Leidenschaft von ihr, die sie beim Schreiben voll und ganz auslebt. Dabei lässt sie sich von ihrem turbulenten Alltag inspirieren. Wenn sie eine Idee überkommt, muss stets ein großer Kaffee in greifbarer Nähe stehen.
Beiträge
Beschreibung: "Mit dem Auftauchen des ungewöhnlich jungen und viel zu attraktiven Referendars William Grimm an ihrer Schule scheint das Leben der 17-jährigen Alexandra White auf einen Schlag ein anderes zu werden. Nicht genug, dass ihre Großmutter als Märchenerzählerin arbeitet und Alexandra dank ihrer blassen Haut »Schneewittchen« genannt wird, auf einmal verfolgen sie die Erzählungen bis in den Unterrichtsstoff hinein – und darüber hinaus. Denn wer sind die Zwillinge Lukas und Gabrielle, die auch neu an ihrer Schule sind? Und warum riecht es plötzlich überall nach Wolf? Ehe sich Alexandra versieht, befindet sie sich in ihrem eigenen Märchen, nur ist das Happy End noch lange nicht in Sicht… ." (Quelle: Amazon.de) Eigene Meinung: Was für ein wundervolles Buch! Ich habe es, wie meist immer, durch Zufall auf Amazon entdeckt, den Klappentext gelesen und wusste, dass musst du als nächstes lesen, komme was wolle und so ist es dann auch geschehen :) Grob gesagt, geht es hier um die Geschichte Schneewittchens, aber in einer ganz anderen Fassung, als man sie eigentlich kennt. Ich bin fast schon traurig, dass das Ebook nur so wenige Seiten hat, weil die Geschichte mich einfach so begeistert, mitgerissen und angesprochen hat. Der Schreibstil ist wirklich wundervoll und es fällt schwer, das Buch nicht in einem Rutsch durchzulesen oder nach einer kurzen Pause, sofort weiterzulesen. Die Impress Bücher sind immer etwas ganz besonderes, so auch dieses hier. Ich hoffe wirklich sehr, dass es irgendwann auch in gedruckter Form erscheinen wird, denn es hat definitiv einen festen Platz in meinem Bücherregal verdient - allein wegen des wundervollen Cover. Auch würde ich mich freuen, wenn die Autorin vielleicht noch zu anderen Märchen Bücher in "moderner" Fassung schreiben würde. Ich würde sie mir sofort kaufen, das ist sicher. Fazit: Die Geschichte Schneewittchens wird auf eine wunderbare, wenn auch manchmal gruselige und beklemmende Art und Weise erzählt. Als Märchen-Fan, muss man dieses Buch gelesen haben!
Inhalt : Mit dem Auftauchen des ungewöhnlich jungen und viel zu attraktiven Referendars William Grimm an ihrer Schule scheint das Leben der 17-jährigen Alexandra White auf einen Schlag ein anderes zu werden. Nicht genug, dass ihre Großmutter als Märchenerzählerin arbeitet und Alexandra dank ihrer blassen Haut »Schneewittchen« genannt wird, auf einmal verfolgen sie die Erzählungen bis in den Unterrichtsstoff hinein – und darüber hinaus. Denn wer sind die Zwillinge Lukas und Gabrielle, die auch neu an ihrer Schule sind? Und warum riecht es plötzlich überall nach Wolf? Ehe sich Alexandra versieht, befindet sie sich in ihrem eigenen Märchen, nur ist das Happy End noch lange nicht in Sicht… Meine Meinung : In Zwischen Schnee und Ebenholz geht es um die 17-jährige Alexandra White, deren Leben durch den neuen Referendar an ihrer Schule auf einmal ganz anders wird. Dann ist da noch ihre Großmutter, die als Märchenerzählerin arbeitet und Alexandra wegen ihrer blassen Haut, als Schneewittchen bezeichnet wird. Dann gibt es da noch zwei neue Schüler, die Zwillinge Lukas und Gabrielle. Und auf einmal ist alles wie in einem Märchen in ihrem Leben. Alexandra White wird wegen ihres Aussehens immer mit Schneewittchen vergleichen. Sie hat merkwürdige Träume in der Nacht und eines Morgens wacht sie mir Kratzern, von denen sie zuerst nicht weiß woher sie stammen und sie erst nach einer Weile erfährt wo mit sie es zu tun hat. Sie war für mich die ideale Protagonistin und ich fand das man sich gut mit ihr vergleichen kann und sie wie eine typische Schülerin war, bevor sie die Wahrheit erfahren hat. William Grimm ist der neue Referendar und er ist für mich am Anfang sehe mysteriös und ich finde er auch irgendein Geheimnis, das mit Alex zusammen hängt. Erst später im Verlauf erfährt man, das er nicht zufällig an ihrer Schule Lehrer geworden ist, sondern ihr Wächter ist Der Schreibstil hat mich in diesem Buch verzaubert und ich konnte es kaum noch weg legen. Die unterschiedlichen Märchen, die mit eingebaut wurden fand ich toll. Auch wie der Verlauf im Buch unterteilt war und es sich vom Anfang langsam hoch gesteigert hat, bis man fast beim Showdown war. Ann-Kathrin Wolfs Schreibstil hat mich in diesem Buch sehr gut begleitet und ich fühlte mich wie in einer anderen Welt. Die Spannung hat mich schon durch die verschiedenen Märchen die im Buch mit eingebaut sind gefesselt und ich die Gefahr, die Alexandra bedroht und sogar Werwölfe Spielen eine kleine Rolle.Die Autorin hat im jeden neuen Kapitel von unterschiedlichen Märchen Prologe eingebaut und so hat man in jeden etwas Neues lesen können.Auch erfährt man zu Beginn etwas von einer Sage und diese betrifft Alexandra, aber um was es genau geht verrate ich nicht --> lesen :) Eine schöne Idee von der Autorin fand ich das was im Laufe des Buches erfährt, dass es von allen Märchenfiguren Nachfahren gegeben hat und Gruppen von Wächtern gibt, die diese Personen, die von den Blutlinien abstammen beschützen sollen und William Grimm ist Alexandras. Auch die Romantik kommt nicht zu kurz, denn Alexandra fühlt sich zu William hingezogen und merkt wenn sie in seiner Nähe ist, das ihr Herz schneller schlägt. Doch er ist immer noch ihr Wächter und er will zuerst nicht glauben, dass sie die Nachfahrin von Schneewittchen ist. Das Cover kann ich nur noch sagen, dass ich einfach schwer begeistert bin und das Mädchen Alex sehr gut trifft und ich sie mir anhand dessen gut vorstellen kann. Denn wie bei jedem Buch finde ich, das das Cover sehr wichtig ist. Das Ende war ein spannender Schluss und ich habe mit Alexandra mit gefiebert, denn die Autorin hat bis zum Schluss alles sehr fesselnd erzählt. Und ich bin schon sehr aufgeregt wie es mit ihr und ihrem Wächter weiter gehen wird. Fazit : Dieses Buch hat mich mit seinen Charakteren, dem Schreibstil von Ann-Kathrin Wolf und ihrer Märchenwelt nicht los gelassen, es gehört eindeutig zu meinen Favoriten von 2014. Ich freue mich sehr bald mehr von ihr zu hören und auf die spannende Fortsetzung zu warten.
Seit ich vor einiger Zeit meine erste Märchen-Adaption gelesen habe, bin ich ein großer Fan dieser Geschichten. So war für mich natürlich direkt nach Veröffentlichung des Klappentextes klar, dass ich „Zwischen Schnee und Ebenholz“ lesen musste. Ich danke Carlsen-Impress herzlich, dass sie mir dies mit einem Leseexemplar ermöglicht haben. Ann-Kathrin Wolfs Schreibstil hat es mir sehr einfach gemacht, in die Geschichte einzutauchen. Er ist schön leicht und flüssig zu lesen. Nun, die Geschichte braucht ein wenig, um in Gange zu kommen, aber dann ließ die Spannung bis zum Ende hin nicht mehr nach. Man weiß bis kurz vor Schluss nicht, wer genau eigentlich Alex Böses will. Die Charaktere sind, meiner Meinung nach leider ein wenig blass geblieben. Alex selbst mochte ich zwar, aber wirklich in sie hinein versetzen konnte ich mich nicht, was ich ziemlich schade fand. Sie kommt sehr eingeschüchtert rüber – okay, angesichts der Behandlung durch ihre Mitschüler vielleicht auch nicht verwunderlich, aber ich hätte sie mir dennoch ein wenig selbstsicherer gewünscht. Nur ganz gegen Ende blitzt doch noch eine Spur Stärke durch und hat sie so dargestellt, wie ich sie gern das ganze Buch über gesehen hätte. Auch William Grimm konnte mich nicht wirklich überzeugen. Zu Beginn mochte ich ihn noch recht gern, auch wenn sein Beschützer-Instinkt teilweise fast schon etwas Stalker-ähnlich anmutete. Als Alex ihn jedoch näher kennen lernt, kam meiner Meinung nach seine plötzliche Arroganz und abwertende Haltung seinem Schützling gegenüber etwas zu gewollt rüber. Einzig Lilly mochte ich wirklich gern. Es hat einfach Spaß gemacht, über diesen kleinen Wirbelwind zu lesen und ich fand es sehr schön, wie sie immer zu ihrer besten Freundin gestanden hat. Wie immer hat der Verlag bei der Cover-Gestaltung ganze Arbeit geleistet. Es ist wahrlich märchenhaft gestaltet und passt perfekt. Das Gesicht des Mädchens passt zu Alex – und Schneewittchen und die geschwungene Schrift tut ihr übriges. Ich finde es äußerst hübsch. Alles in allem hat mir „Zwischen Schnee und Ebenholz“ trotz des kleinen Mankos mit den Charakteren sehr gut gefallen. Die Geschichte ist sehr schön durchdacht und mal ein ganz anderer Blick auf die Märchenwelt. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen und ich bin gespannt, ob es eine Fortsetzung geben wird – das Potential ist auf jeden Fall vorhanden.
Bisher habe ich mich mit Märchen-Adaptionen meistens sehr schwer getan, dennoch war ich sehr gespannt auf "Zwischen Schnee und Ebenholz". Auch wenn das allgemeine Lese-Tempo ziemlich schnell war, ging die Handlung eher schleppend voran und es dauerte einige Zeit bis die ersten Antworten kamen. Hier war der Schwerpunkt zu sehr auf den Schulalltag gerichtet, das hätte man meiner Meinung nach etwas kürzer halten können. Die Märchenzitate und auch die Verbindungen zu den einzelnen Märchen haben mir richtig gut gefallen. Der Autorin ist gelungen bekannte und auch eher unbekannte Märchen in die moderne Handlung einzubinden. Dabei ist zum Teil eine tolle Atmosphäre entstanden. Leichte Kritik habe ich auch an den Charakteren, denn besonders die Hauptcharaktere blieben eher blass und ich konnte keine richtige Chemie zwischen den Protagonisten spüren Des Weiteren war mir der Showdown viel zu lang gezogen. Es gab immer wieder einen neuen Kampf, so dass die Spannung da leider verloren ging. Toll fand ich wiederum den Epilog, da kann wieder wunderbar märchenhafte Stimmung auf. Frage mich jedoch, ob es hier einen zweiten Teil geben wird.
Kurzbeschreibung: Mit dem Auftauchen des ungewöhnlich jungen und viel zu attraktiven Referendars William Grimm an ihrer Schule scheint das Leben der 17-jährigen Alexandra White auf einen Schlag ein anderes zu werden. Nicht genug, dass ihre Großmutter als Märchenerzählerin arbeitet und Alexandra dank ihrer blassen Haut »Schneewittchen« genannt wird, auf einmal verfolgen sie die Erzählungen bis in den Unterrichtsstoff hinein – und darüber hinaus. Denn wer sind die Zwillinge Lukas und Gabrielle, die auch neu an ihrer Schule sind? Und warum riecht es plötzlich überall nach Wolf? Ehe sich Alexandra versieht, befindet sie sich in ihrem eigenen Märchen, nur ist das Happy End noch lange nicht in Sicht... *Quelle* Zur Autorin: Ann-Kathrin Wolf, geboren 1989 in Neumünster, lebt heute im schönen Schleswig-Holstein. Nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin, in der sie das Märchenerzählen für sich entdeckte, begann sie an der Fachhochschule Kiel das Studium »Soziale Arbeit«. Neben Zeichnen, Lesen, ihren beiden Katzen und Kaffeetrinken, ist das Schreiben schon immer eine große Leidenschaft von ihr gewesen. Meinung: Die 17-jährige Waise Alexandra White lebt bei ihrer Großmutter Anna, die sich ihren Lebensunterhalt als Märchenerzählerin in Buchhandlungen finanziert. An ihrer Schule wird Alex durch ihre immer blasse Hautfarbe als "Schneewittchen" gehänselt, vor allem von ihrem Mitschüler Niklas, der ihr das Leben regelrecht schwer macht. Allerdings hat sie in Lilly, einer Diplomatentochter, eine Freundin gefunden, die mit ihr durch dick und dünn geht. Als der neue Referendar William Grimm an ihre Schule kommt, wird Alex' Leben gehörig durcheinander gewirbelt. Denn sie muss erfahren, dass sie wirklich eine Nachkommin von dem sagenumwobenen Schneewittchen und William ihr Wächter ist. Kurz vor ihrem 18. Geburtstag, an dem sich ihre magischen Fähigkeiten zur Gänze entfalten, wird Alex schwer verletzt und böse Mächte wollen sie in ihren Besitz bringen. Zwischen Schnee und Ebenholz ist der 1. Band der Märchenherz-Reihe von Ann-Kathrin Wolf, der sich vor allem mit dem Märchen von Schneewittchen näher befasst. Die 17-jährige Alex ist eine sympathische Protagonistin, die allerdings in der Schule gemobbt wird, da sie recht unauffällig, ja sogar duckmäuserisch, daherkommt. In manchen Szenen konnte ich nicht verstehen, warum sie sich die Demütigungen ihrer Mitschüler, allen voran Niklas, wortlos gefallen lässt und sie sich in keinster Weise wehrt. Erst zum Ende hin wird sie mutiger und Herrin der Lage. Ihre Freundin Lilly ist das genaue Gegenteil von ihr. Hübsch und nicht auf den Mund gefallen, verteidigt sie Alex gegenüber jedweden Anfeindungen der Klassenkameraden und bewährt sich auch gerade zum Ende hin als unerschütterliche Freundin. Die Nebencharaktere wurden ebenfalls gut herausgearbeitet. William Grimm, der Referendar und eigentlicher Wächter von Alex, ist anfangs recht sympathisch, doch zwischenzeitlich erweist er sich als arrogant und unterschätzt Alex' Stärke, aber am Schluss wird er doch eines Besseren belehrt. Die Zwillinge Lukas und Gabrielle, die neu an die Schule kommen, erweisen sich als mysteriös und anfangs etwas undurchschaubar, doch ihre eigentliche Identität und Funktion in der Geschichte wird während der Handlung klar. Mir hat der Auftakt dieser neuen Reihe gut gefallen, vor allem die Märchenelemente konnte Ann-Kathrin Wolf schlüssig und passend in die Rahmenhandlung einfügen. Auch die Märchenzitate, mit denen jedes Kapitel beginnt, wurden passend ausgewählt. Am Ende erwartet den Leser noch ein knackiger Showdown, der allerdings nicht alle offenen Fragen beantwortet und somit bin ich bereits auf den 2. Teil der Reihe, Zwischen Blut und Krähen, gespannt, der bereits erschienen ist. Fazit: Trotz der kleinen Makel, vor allem was die Protagonistin Alex angeht, konnte mich Zwischen Schnee und Ebenholz überraschend gut unterhalten. Diese Märchenadaption zeigt die nicht so schönen Seiten der Märchenwelt auf und ist ein guter Mix aus Fantasy, Spannung und Romantik, was für angenehme Lesestunden sorgt.
Klappentext: Mit dem Auftauchen des ungewöhnlich jungen und viel zu attraktiven Referendars William Grimm an ihrer Schule scheint das Leben der 17-jährigen Alexandra White auf einen Schlag ein anderes zu werden. Nicht genug, dass ihre Großmutter als Märchenerzählerin arbeitet und Alexandra dank ihrer blassen Haut »Schneewittchen« genannt wird, auf einmal verfolgen sie die Erzählungen bis in den Unterrichtsstoff hinein – und darüber hinaus. Denn wer sind die Zwillinge Lukas und Gabrielle, die auch neu an ihrer Schule sind? Und warum riecht es plötzlich überall nach Wolf? Ehe sich Alexandra versieht, befindet sie sich in ihrem eigenen Märchen, nur ist das Happy End noch lange nicht in Sicht… Der erste Satz: Die Schneeflocken vollführten einen wilden Tanz draußen vor den dunklen Scheiben. Meine Meinung: Ich war wirklich gespannt auf dieses Buch. Ich hatte auch ziemlich hohe Erwartungen und habe gehofft das die Autorin sie auch erfüllen würde. Man beginnt mit dem Lesen und ist sofort mitten im Geschehen, der Leser lernt Alexandra kennen und schließt sie sofort in sein Herz. Der tolle Schreibstil der Autorin sorgt dafür das man nur so über die Seiten fliegt hinzu kommt ein sehr blidreicher Schreibstil. Gleich darauf begann auch schon mein Kopfkino anzuspringen und ich konnte dieses Buch erst recht nicht mehr weg legen. Die Charaktere sind alle liebevoll beschrieben, Alexandra habe ich daher gleich in mein Herz geschlossen. Ich habe regelrecht mit ihr gezittert und mit gelitten. Die Handlung ist spannend und einfach magisch. Es war für mich ein wahrer Lesegenuss Alexandra auf ihrer Reise die die Zauberhafte Märchenwelt zu begeleiten. Seit ihr auf der Suche nach einem Märchenhaften und mitreissenden Abenteuer? Dann ist dieses Buch genau das richtige für euch. Daher empfehle ich es auch uneingeschränkt, aber gerade Leser des Genres sind mit diesem Buch bestens bedient. Das Cover: Dieses Cover ist ein Traum und gefällt mir wahnsinnig gut! Fazit: Mit Zwischen Schnee und Ebenholz ist der Autorin ein magisches Abenteuer gelungen welches mich vollkommen überzeugt hat. Starke Charaktere verbunden mit einer märchenhaften Geschichte sorgen für einen wahren Lesegenuss. Dieses Buch bekommt von mir daher 5 Sterne!
Meine Meinung Geschichte In dem ersten Teil der Märchenherz-Reihe geht es um Alex, die besondere Gene trägt. Sie selbst weiß von diesen nicht, doch zu ihrem 18. Geburtstag soll sich alles ändern und sie kann nicht mehr davon laufen. Das klingt im ersten Moment ein wenig klischeehaft, doch für mich ist der springende Punkt immer der, wie der Autor die klischeehafte Idee umsetzt. Und mit der Umsetzung war ich zufrieden. Das Buch spezialisiert sich nicht auf ein Märchen, weshalb man nur bedingt von einer Adaption sprechen kann. In erster Linie geht es um Gene, die selbst für mich überraschend und fragwürdig erschienen, selbst als großer Fan von High-Fantasy-Welten, in denen nichts unmöglich ist. Doch ich habe mich schnell an den Gedanken gewöhnt und konnte die Idee genießen. Das ganze Buch über werden einem schnitzeljagdtartig Schnipsel an Informationen gegeben, die sich erst am Ende zum großen Ganzen zusammensetzen. So wurde einem weder langweilig, noch blieb die Spannung aus. Getoppt wurde dies dann von Charakteren, die sich umschleichen, doch der Leser weiß nicht, wer der bösen und wer der guten Seite angehört. Das Ende war durch und durch spannend. Ich fand zwar die Beziehungen, die zum Vorschein kamen, etwas fragwürdig, doch eher aufgrund moralischer Gründe und nicht der Logik halber. Jeder Charakter - ob normal oder besonders - nahm seine Rolle ein und man fieberte um die Leben seiner Liebgewordenen. Ein tolles, in sich abgeschlossenes Finale, was neugierig auf mehr macht - auch ohne Cliffhanger. Charaktere Alex und ihre beste Freundin Lilly sind zwei ganz normale Mädchen, mit der sich vermutlich ein Großteil der Leserschaft identifizieren könnte. Alex lebt mit ihrer Großmutter zusammen, die immer herzlich und liebevoll auf mich gewirkt hat. Der großmütterliche Charakterzug kam wunderbar zum Vorschein. Obwohl Lilly nur eine Freundin ist, die meistens in Büchern später untergehen, nimmt sie eine große Rolle im Buch ein und das gefiel mir sehr. Dann gibt es noch Lukas und Will, um die sich meine ganzen Gedanken drehten. Wer ist der Gute, wer der Böse? Sind beide beides? Eine lange Zeit blieb es für mich spannend. Schreibstil & Sichtweise Flüssig geleitet ein spannender Schreibstil einen durch das Buch. Geheimnisvoll, nie zu viel oder zu wenig. Zudem konnte ich detailreiche Beschreibungen genießen, die mich in eine andere Welt beförderten. Geschrieben wurde das Buch in der dritten Person aus der Sicht von Alex. Ab und zu wird jedoch aus der Sichtweise eines Wolfes geschrieben, der einem Rätsel auferlegt, wer dieser den sein könnte und wie er in die Geschichte passt. Cover & Titel Das Cover zeigt Alex, auf dessen Aussehen während des Buches noch näher eingegangen wird. Eine weitere Person auf einem Cover, wie es eben so im Trend ist. Umgeben wird Alex von Schneeflocken, die passend zur Jahreszeit im Buch ist. Passend also, dennoch kein individueller Eye-Catcher. Der Titel wurde passend zum adaptierten Märchen gewählt. Jedenfalls diesem, um das es in erster Linie geht und Alex auszeichnet. Zitat "Die Stille, die sie empfing, war Balsam für sie. Niemand war da. Nur zahlreiche Bücher, die sie weder blöd von der Seite anquatschten noch hinter ihrem Rück tuschelten." Position 465 Fazit Ein toller Auftakt, der mit viel Spannung und Unvorhersehbarkeit punkten kann. Man sollte auf jeden Fall nicht ein spezifiziertes, adaptiertes Märchen erwarten, denn hier werden mehrere auf einmal eingebunden. Die Mischung ist gelungen und ist mir positiv aufgefallen.










