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Zwischen gestern und für immer
Zoe hat gelernt, sich mit dem zweiten Platz zufriedenzugeben. Besonders, wenn es um ihre jüngere Schwester geht – Cara ist schöner, mutiger, lauter. Die beiden leben zusammen in Berlin, teilen sich eine Wohnung und ein Leben, das oft harmonischer wirkt, als es ist. Als sie Moritz begegnen, schlägt bei Zoe das Herz höher. Ein Cappuccino, ein kurzer Blick, ein Kribbeln, das sie nicht erwartet hat. Doch kaum ist das Gefühl da, gehört es nicht mehr ihr allein. Denn Cara ist gewohnt, das zu bekommen, was sie will. Zoe schweigt, wie sie es immer getan hat. Aber diesmal lässt es sie nicht los. Zwischen Nähe und Eifersucht, zwischen Loyalität und Selbstschutz beginnt ein innerer Kampf, den sie längst nicht mehr gewinnen kann, indem sie einfach nachgibt. Das ist der 2 Roman von der Autorin und ich bin froh ihn gelesen zu haben. Er ist unglaublich gefühlvoll geschrieben. Die Charaktere wirken lebendig und der Schreibstil bewirkt das man sich gut in die Geschichte hinein fallen lassen kann. Zoe und Moritz mochte ich sehr. Mit Cara wurde ich dank ihres Charakteres nicht wirklich richtig warm. Das liegt aber nicht an der Autorin sondern das ich solche Personen in meinem Umfeld nicht dulte oder mich abwende. Zur Geschichte passt sie jedoch hervorragend. Auf allen Seiten wurden Fehler begangen und ich bin froh das, das Ende so kam wie es kam. Der Spannungsbogen wurde mit jeder Seite weiter nach oben geschraubt, man hat regelrecht mitgefiebert, war sprachlos, wütend, enttäuscht, entsetzt, freudig, nervös und perplex. Die ganze Palette von Gefühlen findet man hier. Ich bin froh das, dass Ende so gekommen ist wie es musste, alles andere hätte mich vom Glauben abgebracht. Sie hat mich sehr bewegt und wird noch einige Zeit nach hallen. Eine bewegende Geschichte über die Beziehung zu der eigenen Schwester, Selbstzweifel, Selbstfindung, Geschwisterrivalität, Eifersucht, Loyalität und eine Liebe, die genau da beginnt, wo alles zu zerbrechen droht.

1 Tage vor
Zwischen gestern und für immer
Zoe hat gelernt, sich mit dem zweiten Platz zufriedenzugeben. Besonders, wenn es um ihre jüngere Schwester geht – Cara ist schöner, mutiger, lauter. Die beiden leben zusammen in Berlin, teilen sich eine Wohnung und ein Leben, das oft harmonischer wirkt, als es ist. Als sie Moritz begegnen, schlägt bei Zoe das Herz höher. Ein Cappuccino, ein kurzer Blick, ein Kribbeln, das sie nicht erwartet hat. Doch kaum ist das Gefühl da, gehört es nicht mehr ihr allein. Denn Cara ist gewohnt, das zu bekommen, was sie will. Zoe schweigt, wie sie es immer getan hat. Aber diesmal lässt es sie nicht los. Zwischen Nähe und Eifersucht, zwischen Loyalität und Selbstschutz beginnt ein innerer Kampf, den sie längst nicht mehr gewinnen kann, indem sie einfach nachgibt. Das ist der 2 Roman von der Autorin und ich bin froh ihn gelesen zu haben. Er ist unglaublich gefühlvoll geschrieben. Die Charaktere wirken lebendig und der Schreibstil bewirkt das man sich gut in die Geschichte hinein fallen lassen kann. Zoe und Moritz mochte ich sehr. Mit Cara wurde ich dank ihres Charakteres nicht wirklich richtig warm. Das liegt aber nicht an der Autorin sondern das ich solche Personen in meinem Umfeld nicht dulte oder mich abwende. Zur Geschichte passt sie jedoch hervorragend. Auf allen Seiten wurden Fehler begangen und ich bin froh das, das Ende so kam wie es kam. Der Spannungsbogen wurde mit jeder Seite weiter nach oben geschraubt, man hat regelrecht mitgefiebert, war sprachlos, wütend, enttäuscht, entsetzt, freudig, nervös und perplex. Die ganze Palette von Gefühlen findet man hier. Ich bin froh das, dass Ende so gekommen ist wie es musste, alles andere hätte mich vom Glauben abgebracht. Sie hat mich sehr bewegt und wird noch einige Zeit nach hallen. Eine bewegende Geschichte über die Beziehung zu der eigenen Schwester, Selbstzweifel, Selbstfindung, Geschwisterrivalität, Eifersucht, Loyalität und eine Liebe, die genau da beginnt, wo alles zu zerbrechen droht.
1 Tage vor








