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Kurzer Wohlfühlroman mit Licht und Schatten: Besonders hervorzuheben ist hier, dass die Autorin es schafft Emotionen präzise einzufangen, dass man Zwiespalte und Sorgen der Protagonisten absolut nachvollziehen kann. Davon abgesehen war mir der zeitliche Ablauf zu kurz gegriffen. Die tiefen Gefühle, die sich innerhalb kürzester Zeit zwischen den Charakteren entfalten (nur Tage!), wirkten auf mich etwas unrealistisch – vor allem im Kontext auf die Verantwortung für die Kinder. Auch der Plot um die Familie Bournemouth (besonders im Bezug auf die zahlreichen Adoptionen) war eher konstruiert als authentisch. Auf den letzten Seiten verliert leider das Buch dann an Qualität; das Ende wirkt überhastet und viele Fragen bleiben unbeantwortet. Ein kurzweiliger Roman, dem es an manchen Stellen jedoch an Glaubwürdigkeit und einem runden Abschluss fehlt.
24. Apr. 2026
Kurzer Wohlfühlroman mit Licht und Schatten: Besonders hervorzuheben ist hier, dass die Autorin es schafft Emotionen präzise einzufangen, dass man Zwiespalte und Sorgen der Protagonisten absolut nachvollziehen kann. Davon abgesehen war mir der zeitliche Ablauf zu kurz gegriffen. Die tiefen Gefühle, die sich innerhalb kürzester Zeit zwischen den Charakteren entfalten (nur Tage!), wirkten auf mich etwas unrealistisch – vor allem im Kontext auf die Verantwortung für die Kinder. Auch der Plot um die Familie Bournemouth (besonders im Bezug auf die zahlreichen Adoptionen) war eher konstruiert als authentisch. Auf den letzten Seiten verliert leider das Buch dann an Qualität; das Ende wirkt überhastet und viele Fragen bleiben unbeantwortet. Ein kurzweiliger Roman, dem es an manchen Stellen jedoch an Glaubwürdigkeit und einem runden Abschluss fehlt.
24. Apr. 2026







