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Romane

Wo vielleicht das Leben wartet

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Über das Buch

»Gusel Jachina ist eine der bedeutendsten Autorinnen der russischen Gegenwartsliteratur.« Ljudmila Ulitzkaja.

Kasan 1923: Im Wolgagebiet herrscht große Hungersnot. Dejew, ein ehemaliger Soldat, soll fünfhundert elternlose Kinder mit dem Zug nach Samarkand bringen, um sie vor dem sicheren Tod zu retten. Aber es fehlt an allem für den Transport: Proviant, Kleidung, Heizmaterial für die Lokomotive. Ein Roadmovie durch ein zerrüttetes Land beginnt. Dejew, der selbst ein dunkles Geheimnis mit sich herumträgt, scheut kein Wagnis und keine Gefahr, um die Kinder ins Land des Brotes und der Wunderbeere Weintraube zu bringen. Ein Sieg der Menschlichkeit in aussichtsloser Lage.

Editionen (2)

ISBN9783746641522
VerlagAufbau TB
Erscheinungsdatum12.02.25
Seitenzahl591

Rezensionen & Bewertungen

17 Bewertungen

2 Rezensionen

4,2

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  • sabinen
    sabinen

    6 Follower

    3,5

    Der Protagonist ist ein Mega- Kerl. Total sympathisch& menschlich. Viele Umstände der Geschichte waren mir unbekannt und von daher musste ich nebenher googlen um besser verstehen zu können. Aber alles in allem ein Buch, dass in Erinnerung bleibt. Manchmal muss man aber Passagen überlesen/ überfliegen

    26. Aug. 2025

  • rymrgard
    rymrgard

    5 Follower

    4,0

    3.5 stars

    11. Sept. 2024

Autorin / Autor

Über Gusel Jachina

Gusel Jachina, geboren 1977 in Kasan (Tatarstan), russische Autorin tatarischer Abstammung, studierte an der Kasaner Staatlichen Pädagogischen Hochschule Germanistik und Anglistik und absolvierte die Moskauer Filmhochschule. Ihre Romane »Suleika öffnet die Augen«, »Wolgakinder« und »Wo vielleicht das Leben wartet« wurden in Dutzende Sprachen übersetzt. Gusel Jachina lebt in Kasachstan.

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