Wir haben alles falsch gemacht
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
C. V. Hunt lebt in Dayton, Ohio. Sie ist die Verlegerin von Grindhouse Press und »schreibt in ihrer Freizeit erfolglose Erzählungen«. Hinter diesem Understatement auf ihrer Website verbirgt sich eine brillante Autorin. Ein weiblicher Chuck Palahniuk – ihre Werke sind ebenso originell und schamlos, und sie sind erfüllt mit Figuren, die man liebt zu hassen. Mit Werken wie "Thanks for Ruining My Life", "How To Kill Yourself" oder "Baby Hater" hat sie auf sich aufmerksam gemacht. Ihr Roman "Ritualistic Human Sacrifice" über eine Kleinstadt, in der Sex zum Horror wird, hat Amerika schockiert, gilt aber schon jetzt als Klassiker.
Beiträge
Der Klappentext klang vielversprechend. Zu Beginn fand ich das Buch und das Leben des Protagonisten auch interessant. Die Zusammenkunft war vulgär, aber interessant. Ab da ging es leider mit der Spannung und es plätscherte so dahin. Trotz der wenigen Seiten, zog es sich für mich. Für mich eine Enttäuschung. Muss man nicht gelesen haben.
Das Buch hat einen sehr interessanten Schreibstil. Er ist mitunter sehr vulgär aber auch sehr emotional und tiefgründig. In dem Buch geht es um Verlust, Trauer, Depressionen, Trauerbewältigung, Freundschaft und Vertrauen. Die Geschichte von Abe hat mich sehr berührt. Horace versucht ihm ein Freund zu sein aber seine eigenen Unzulänglichkeiten stehen ihm dabei im Weg, aber er ist wirklich sehr bemüht. Einige Situationen sind zum lachen und andere haben mich mit dem Kopf schütteln lassen. Ich empfand die Geschichte als eher unaufgeregt. Und auch eher ruhig. Sie lebt jetzt nicht von Thriller Momenten und Schockaugenblick. Sie berührt das Herz. Nach dem letzten Satz hatte ich jedoch das starke Gefühl, dass doch jetzt nicht alles sein kann. Sie wirkt nicht ganz zu Ende erzählt. Und ich hoffe einfach das es mit Abe und Horace noch irgendwie weitergeht. Mir hat auf jeden Fall was gefehlt, deswegen nur 4 Sterne. Aber trotz allem ein sehr empfehlenswertes Buch.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
C. V. Hunt lebt in Dayton, Ohio. Sie ist die Verlegerin von Grindhouse Press und »schreibt in ihrer Freizeit erfolglose Erzählungen«. Hinter diesem Understatement auf ihrer Website verbirgt sich eine brillante Autorin. Ein weiblicher Chuck Palahniuk – ihre Werke sind ebenso originell und schamlos, und sie sind erfüllt mit Figuren, die man liebt zu hassen. Mit Werken wie "Thanks for Ruining My Life", "How To Kill Yourself" oder "Baby Hater" hat sie auf sich aufmerksam gemacht. Ihr Roman "Ritualistic Human Sacrifice" über eine Kleinstadt, in der Sex zum Horror wird, hat Amerika schockiert, gilt aber schon jetzt als Klassiker.
Beiträge
Der Klappentext klang vielversprechend. Zu Beginn fand ich das Buch und das Leben des Protagonisten auch interessant. Die Zusammenkunft war vulgär, aber interessant. Ab da ging es leider mit der Spannung und es plätscherte so dahin. Trotz der wenigen Seiten, zog es sich für mich. Für mich eine Enttäuschung. Muss man nicht gelesen haben.
Das Buch hat einen sehr interessanten Schreibstil. Er ist mitunter sehr vulgär aber auch sehr emotional und tiefgründig. In dem Buch geht es um Verlust, Trauer, Depressionen, Trauerbewältigung, Freundschaft und Vertrauen. Die Geschichte von Abe hat mich sehr berührt. Horace versucht ihm ein Freund zu sein aber seine eigenen Unzulänglichkeiten stehen ihm dabei im Weg, aber er ist wirklich sehr bemüht. Einige Situationen sind zum lachen und andere haben mich mit dem Kopf schütteln lassen. Ich empfand die Geschichte als eher unaufgeregt. Und auch eher ruhig. Sie lebt jetzt nicht von Thriller Momenten und Schockaugenblick. Sie berührt das Herz. Nach dem letzten Satz hatte ich jedoch das starke Gefühl, dass doch jetzt nicht alles sein kann. Sie wirkt nicht ganz zu Ende erzählt. Und ich hoffe einfach das es mit Abe und Horace noch irgendwie weitergeht. Mir hat auf jeden Fall was gefehlt, deswegen nur 4 Sterne. Aber trotz allem ein sehr empfehlenswertes Buch.






