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Beschreibung
Die 'Wahre Geschichte …' ist wahr, weil sie das bisher fehlende Vorn und Hinten der Menschheitsgeschichte erfaßt und auch die Mitte, die Klassengesellschaft endlich richtig wahrnimmt, nämlich daß sie in ihrem Verlauf den Menschen unfähig macht, den Sozialismus zu errichten.
Sie vervollständigt unser Geschichtsbild, indem sie es um die wirkliche Lebenswelt der Naturvölker bereichert und seine Aufhebung dem Gesetz der Negation der Negation folgend auf höherer historischer Stufe darstellt.
Damit wird zugleich dargestellt, wie der Mensch seine Fähigkeit wieder erlangt, eine menschenwürdige Zukunft, den Kommunismus, zu gewinnen, denn das ist der neuralgische, der entscheidende Punkt unserer Geschichte, also unserer Zeit.
Gerhard Branstner (1927-2008) wurde noch 1945 Soldat im Zweiten Weltkrieg und war daraufhin bis 1947 in Kriegsgefangenschaft. Als Sohn armer Eltern erhielt er in der DDR von 1949 bis 1951 die Möglichkeit, sein Abitur an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät in Jena nachzuholen. Anschließend studierte er bis 1956 Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin, an der er später auch als Dozent tätig war. In den 1960er Jahren war er Cheflektor im Eulenspiegel-Verlag und im Verlag Das Neue Berlin und wurde 1968 freiberuflicher Schriftsteller. Sein Werk in über 20 Bänden umfaßt Belletristik wie theoretische Schriften zu Kultur und Gesellschaft.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Philosophie
Format
Buch
Seitenzahl
126
Preis
14.30 €
Beschreibung
Die 'Wahre Geschichte …' ist wahr, weil sie das bisher fehlende Vorn und Hinten der Menschheitsgeschichte erfaßt und auch die Mitte, die Klassengesellschaft endlich richtig wahrnimmt, nämlich daß sie in ihrem Verlauf den Menschen unfähig macht, den Sozialismus zu errichten.
Sie vervollständigt unser Geschichtsbild, indem sie es um die wirkliche Lebenswelt der Naturvölker bereichert und seine Aufhebung dem Gesetz der Negation der Negation folgend auf höherer historischer Stufe darstellt.
Damit wird zugleich dargestellt, wie der Mensch seine Fähigkeit wieder erlangt, eine menschenwürdige Zukunft, den Kommunismus, zu gewinnen, denn das ist der neuralgische, der entscheidende Punkt unserer Geschichte, also unserer Zeit.
Gerhard Branstner (1927-2008) wurde noch 1945 Soldat im Zweiten Weltkrieg und war daraufhin bis 1947 in Kriegsgefangenschaft. Als Sohn armer Eltern erhielt er in der DDR von 1949 bis 1951 die Möglichkeit, sein Abitur an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät in Jena nachzuholen. Anschließend studierte er bis 1956 Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin, an der er später auch als Dozent tätig war. In den 1960er Jahren war er Cheflektor im Eulenspiegel-Verlag und im Verlag Das Neue Berlin und wurde 1968 freiberuflicher Schriftsteller. Sein Werk in über 20 Bänden umfaßt Belletristik wie theoretische Schriften zu Kultur und Gesellschaft.
Buchinformationen
Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Philosophie
Format
Buch
Seitenzahl
126
Preis
14.30 €



