
327 Follower
Ich liebe einfach die Bücher von Jojo Moyes!
10. Okt. 2025
Ich liebe einfach die Bücher von Jojo Moyes!
10. Okt. 2025
Blick ins Buch
Der große neue Roman der Bestsellerautorin. Eine Feier des Lesens und der Freundschaft. Eine große Liebesgeschichte. Ein Buch, das Mut macht.
1937: Hals über Kopf folgt die Engländerin Alice ihrem Verlobten Bennett nach Amerika. Doch anstatt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten findet sie sich in Baileyville wieder, einem Nest in den Bergen Kentuckys. Mächtigster Mann ist der tyrannische Minenbesitzer Geoffrey Van Cleve, ihr Schwiegervater, unter dessen Dach sie leben muss.
Neuen Lebensmut schöpft Alice erst, als sie sich den Frauen der Packhorse Library anschließt, einer der Bibliotheken auf dem Lande, die auf Initiative von Eleanor Roosevelt gegründet wurden. Wer zu krank oder zu alt ist, dem bringen die Frauen die Bücher nach Hause. Tag für Tag reiten sie auf schwer bepackten Pferden in die Berge.
Alice liebt ihre Aufgabe, die wilde Natur und deren Bewohner. Und sie fasst den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen. Gegen alle Widerstände.
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84 Rezensionen
4,2
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327 Follower
10. Okt. 2025
10. Okt. 2025

53 Follower
„Wie ein Leuchten in tiefer Nacht“ von Jojo Moyes hat mich zum ersten Mal nicht direkt gefesselt. Bis auf Alice und Margaret empfand ich die Charaktere als entweder klischeebehaftet oder schlicht oberflächlich umschrieben. Alice zieht Hals über Kopf mit ihrem frisch vermählten Ehemann nach Amerika. Ihr wahr geworden geglaubter Traum entpuppt sich als langweilige Einöde, inklusive chauvinistischem Schwiegervater. Trost findet sie in einer Handvoll Frauen und einer mobilen Bibliothek. Dort lernt Alice die selbstbewusste Margaret kennen und gemeinsam mit drei weiteren Frauen kämpfen sie um ihre Träume, der von Männern geführten Welt zum Trotz. Ich mochte die ziemlich realistische Darstellung des Lebens in Amerika 1937 und ich mag Margaret und Ihre Selbstständigkeit. Dennoch kam ich nicht wirklich in einen Lesefluss hinein. Teils empfand ich die Handlung sehr voraussehbar, teilweise übertrieben. Aber ich liebe Elanor Roosevelts Idee der Bibliothek zu Pferde und die Persönlichkeitsentwicklungen innerhalb der Geschichte. Für mich ist es zwar das bisher schlechteste Buch der Autorin, dennoch kann ich eine Empfehlung aussprechen für alle, die Literatur und starke Frauen lieben.
5. Okt. 2025
„Wie ein Leuchten in tiefer Nacht“ von Jojo Moyes hat mich zum ersten Mal nicht direkt gefesselt. Bis auf Alice und Margaret empfand ich die Charaktere als entweder klischeebehaftet oder schlicht oberflächlich umschrieben. Alice zieht Hals über Kopf mit ihrem frisch vermählten Ehemann nach Amerika. Ihr wahr geworden geglaubter Traum entpuppt sich als langweilige Einöde, inklusive chauvinistischem Schwiegervater. Trost findet sie in einer Handvoll Frauen und einer mobilen Bibliothek. Dort lernt Alice die selbstbewusste Margaret kennen und gemeinsam mit drei weiteren Frauen kämpfen sie um ihre Träume, der von Männern geführten Welt zum Trotz. Ich mochte die ziemlich realistische Darstellung des Lebens in Amerika 1937 und ich mag Margaret und Ihre Selbstständigkeit. Dennoch kam ich nicht wirklich in einen Lesefluss hinein. Teils empfand ich die Handlung sehr voraussehbar, teilweise übertrieben. Aber ich liebe Elanor Roosevelts Idee der Bibliothek zu Pferde und die Persönlichkeitsentwicklungen innerhalb der Geschichte. Für mich ist es zwar das bisher schlechteste Buch der Autorin, dennoch kann ich eine Empfehlung aussprechen für alle, die Literatur und starke Frauen lieben.
5. Okt. 2025

45 Follower
Worum geht es? Die junge Alice verlässt ihre Familie in England und folgt ihrer Liebe Bennet ins große Amerika. Doch dies entpuppt sich schnell als Fehler, denn anstatt in einer großen Metropole landet Alice in dem kleinen Dörfchen Baileyville, Kentucky. Es ist 1937 und Frauen haben im Grunde keine Rechte. Doch dann gründet sich in Baileyville die erste Satteltaschen-Bibliothek und Alice wird Teil davon. Gemeinsam mit mehreren Frauen reitet sie Tag für Tag mit ihrem Pferd bei Wind und Wetter in die Berge, um den Bewohnern dort Bildung und Zeitvertreib zu bringen. Viele Menschen sind den Satteltaschen-Bibliothekarinnen sehr dankbar für ihren Einsatz, doch nicht alle heißen es gut, dass Frauen arbeiten… Mein Fazit: Ich habe schnell in die Geschichte reingefunden und habe die verschiedenen Charaktere sehr schnell ins Herz geschlossen. Ich mag starke Frauen, die sich behaupten und Mut zeigen. Und davon gibt es in dieser Geschichte eine Menge. Leider hat sich die Geschichte für meinen Geschmack ein bisschen zu sehr hingezogen und war sehr langatmig. Besonders schön finde ich, dass die Story auf wahren Begebenheiten basiert. Tatsächlich gab es 1937 die erste Satteltaschen-Bibliothek in Kentucky, ebenso die große Flut, die dort beschrieben wird. Mir hat die Story viel Spaß gemacht und ich habe sie gerne gehört.
29. Jan. 2025
Worum geht es? Die junge Alice verlässt ihre Familie in England und folgt ihrer Liebe Bennet ins große Amerika. Doch dies entpuppt sich schnell als Fehler, denn anstatt in einer großen Metropole landet Alice in dem kleinen Dörfchen Baileyville, Kentucky. Es ist 1937 und Frauen haben im Grunde keine Rechte. Doch dann gründet sich in Baileyville die erste Satteltaschen-Bibliothek und Alice wird Teil davon. Gemeinsam mit mehreren Frauen reitet sie Tag für Tag mit ihrem Pferd bei Wind und Wetter in die Berge, um den Bewohnern dort Bildung und Zeitvertreib zu bringen. Viele Menschen sind den Satteltaschen-Bibliothekarinnen sehr dankbar für ihren Einsatz, doch nicht alle heißen es gut, dass Frauen arbeiten… Mein Fazit: Ich habe schnell in die Geschichte reingefunden und habe die verschiedenen Charaktere sehr schnell ins Herz geschlossen. Ich mag starke Frauen, die sich behaupten und Mut zeigen. Und davon gibt es in dieser Geschichte eine Menge. Leider hat sich die Geschichte für meinen Geschmack ein bisschen zu sehr hingezogen und war sehr langatmig. Besonders schön finde ich, dass die Story auf wahren Begebenheiten basiert. Tatsächlich gab es 1937 die erste Satteltaschen-Bibliothek in Kentucky, ebenso die große Flut, die dort beschrieben wird. Mir hat die Story viel Spaß gemacht und ich habe sie gerne gehört.
29. Jan. 2025
3 von 84 Rezensionen
Autorin / Autor
Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die Sunday Morning Post in Hongkong und den Independent in London gearbeitet. Ihr Roman «Ein ganzes halbes Jahr» war ein internationaler Bestseller und eroberte weltweit die Herzen von über 16 Millionen Leser:innen. Zahlreiche weitere Nr.-1-Romane folgten. Jojo Moyes hat drei erwachsene Kinder und lebt in London.
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