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Was, wenn WIR einfach GENUG sind!?
Ein emotional tiefgreifendes, trauriges aber gleichzeitig auch herzliches und sensibles Buch, trotz der schweren Themen über Suizid, Angststörung, Mobbing und psychischen Erkrankungen. Also beachtet bitte die Triggerwarnung und passt auf euch und eure Mitmenschen auf! In diesem Buch begleiten wir, die Jugendliche Lily in ihrem Leben mit ihrer großen, suizidgefährdeten Schwester und einem übervollem Terminplan... Denn Lily darf niemanden Enttäuschen, muss das Stipendium gewinnen, muss die Beste in der Schule sein, darf keine weitere Last sein, muss die brave Tochter sein... und vor allem muss sie so tun als wäre alles ganz normal und in bester Ordnung, denn so ist es doch... Oder etwa nicht? Die Story ist hart, ungeschönt und direkt, aber man merkt wie viel Liebe und Herzblut in diese Geschichte geflossen und wie sensibel die oben genannten Themen behandelt worden sind. Der Schreibstil ist locker und einfach, was es etwas angenehmer macht das Leben dieser Familie mitzuerleben. Außerdem werden durch die Gedichte und das Forum der Schüler alles noch realer und intensiver gestaltet, wodurch es mir schwer gefallen ist, das Buch aus der Hand zu legen, weil ich einfach wissen wollte wie alles Endet. Denn ich konnte mir beim besten Willen kein klares Ende erdenken und mich so auch auf nichts einstellen. Egal ob "Happy End" oder nicht, es wäre bis zum Schluss alles möglich gewesen! Und auch alle Charaktere, egal ob Lily, Alice oder Micah waren so authentisch und sympathisch, dass man wirklich nur mit ihnen mitfühlen konnte, deswegen bin ich auch etwas traurig, dass bei Micah der schulische Konflikt nicht aufgeklärt worden ist, bzw. am Ende keine klare Beachtung mehr bekommen hat... Aber abschließend kann ich dennoch einfach nur sagen, dass dieses Buch absolut wertvoll ist, wichtige Botschaften enthält und das Herz und die Seele tief berührt.
27. Mai 2026
Was, wenn WIR einfach GENUG sind!?
Ein emotional tiefgreifendes, trauriges aber gleichzeitig auch herzliches und sensibles Buch, trotz der schweren Themen über Suizid, Angststörung, Mobbing und psychischen Erkrankungen. Also beachtet bitte die Triggerwarnung und passt auf euch und eure Mitmenschen auf! In diesem Buch begleiten wir, die Jugendliche Lily in ihrem Leben mit ihrer großen, suizidgefährdeten Schwester und einem übervollem Terminplan... Denn Lily darf niemanden Enttäuschen, muss das Stipendium gewinnen, muss die Beste in der Schule sein, darf keine weitere Last sein, muss die brave Tochter sein... und vor allem muss sie so tun als wäre alles ganz normal und in bester Ordnung, denn so ist es doch... Oder etwa nicht? Die Story ist hart, ungeschönt und direkt, aber man merkt wie viel Liebe und Herzblut in diese Geschichte geflossen und wie sensibel die oben genannten Themen behandelt worden sind. Der Schreibstil ist locker und einfach, was es etwas angenehmer macht das Leben dieser Familie mitzuerleben. Außerdem werden durch die Gedichte und das Forum der Schüler alles noch realer und intensiver gestaltet, wodurch es mir schwer gefallen ist, das Buch aus der Hand zu legen, weil ich einfach wissen wollte wie alles Endet. Denn ich konnte mir beim besten Willen kein klares Ende erdenken und mich so auch auf nichts einstellen. Egal ob "Happy End" oder nicht, es wäre bis zum Schluss alles möglich gewesen! Und auch alle Charaktere, egal ob Lily, Alice oder Micah waren so authentisch und sympathisch, dass man wirklich nur mit ihnen mitfühlen konnte, deswegen bin ich auch etwas traurig, dass bei Micah der schulische Konflikt nicht aufgeklärt worden ist, bzw. am Ende keine klare Beachtung mehr bekommen hat... Aber abschließend kann ich dennoch einfach nur sagen, dass dieses Buch absolut wertvoll ist, wichtige Botschaften enthält und das Herz und die Seele tief berührt.
27. Mai 2026









