Every Last Word
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Beschreibung
If you could read my mind, you wouldn't be smiling.
Samantha McAllister looks just like the rest of the popular girls in her junior class. But hidden beneath the straightened hair and expertly applied makeup is a secret that her friends would never understand: Sam has Purely-Obsessional OCD and is consumed by a stream of dark thoughts and worries that she can't turn off.
Second-guessing every move, thought, and word makes daily life a struggle, and it doesn't help that her lifelong friends will turn toxic at the first sign of a wrong outfit, wrong lunch, or wrong crush. Yet Sam knows she'd be truly crazy to leave the protection of the most popular girls in school. So when Sam meets Caroline, she has to keep her new friend with a refreshing sense of humor and no style a secret, right up there with Sam's weekly visits to her psychiatrist.
Caroline introduces Sam to Poet's Corner, a hidden room and a tight-knit group of misfits who have been ignored by the school at large. Sam is drawn to them immediately, especially a guitar-playing guy with a talent for verse, and starts to discover a whole new side of herself. Slowly, she begins to feel more "normal" than she ever has as part of the popular crowd . . . until she finds a new reason to question her sanity and all she holds dear.
Buchinformationen
Merkmale
3 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Das Buch beschreibt die Geschichte von Sam, die eine Zwangsstörung hat. Sie ist in der Schule beliebt und hat viele Freunde. Doch irgendwann trifft sie in der Schule auf die unkonventionelle Caroline und merkt, wie oberflächlich ihre Freunde eigentlich sind, denn Caroline weiß in kurzer Zeit viel mehr über Sam und ihre Geheimnisse als Sams Freunde. Caroline ermöglicht Sam auf tolle Dichter und Dichterinnen zu treffen, die ihr dabei helfen, ihre Gefühle auszudrücken. Die Geschichte war sehr tiefgründig und hat viele Spuren bei mir hinterlassen. Ich konnte Sam sehr gut verstehen und mochte Caroline sehr✨ AJ, der später auch Teil von Sams Leben wird, gehört auch zu meinen Lieblingscharakteren ✨ Der Plottwist am Ende kam ziemlich unerwartet und brutal, weshalb die Geschichte auch Spuren bei mir hinterlassen hat 🥲 Eine tolle, herzerwärmende Geschichte, die ich jedem weiterempfehlen kann. 😇 #quotes Es ist meine Zwangsstörung, das unerklärliche, unbeherrschbare Bedürfnis, eine Sache zu wissen, dann noch eine und immer so weiter, bis mein Gehirn vollkommen erschöpft ist. 📝 „Du rätst mir ernsthaft, nicht nachzudenken? Ich tue nichts anderes als nachdenken. Die ganze Zeit. Ich denke so viel nach, dass ich Medikamente nehmen und jeden Mittwoch zur Therapie muss. Ich kann nicht nicht nachdenken..“ 📝 Die paar Lampen, die wir angeknipst haben, tauchen die Wände in sanftes Licht, und ich denke an all die Zettel, die uns umgeben, all die Liebe, all den Schmerz, die Angst und die Hoffnung. Wir sind umschlossen von Worten. Es ist ein perfekter Moment, einfach weil ich unsterblich in diesen Raum und die Leute darin- die echten genauso wie die an den Wänden-verliebt bin.

Inhalt: Sam hat ein geregeltes Leben. Sie geht zur Schule und ist Mitglied einer Mädchenclique, deren Mitglieder sie ihre „besten“ Freundinnen nennt. In ihrer Freizeit geht Samantha schwimmen. Sie ist so gut, dass sogar ein Stipendium in Aussicht steht. Und dennoch ist Sams Leben alles andere als perfekt. Die Freundinnen sind auf Oberflächlichkeit, Wohlleben und Zerstreuung fixiert. Die Angst, irgendwann von der Gruppe ausgeschlossen zu werden, ist stets latent vorhanden. Und daher verheimlicht Sam Tag für Tag ihr größtes Geheimnis, obwohl sie sich doch so sehr wünscht, sich jemand anderem als ihren Eltern und ihrer Therapeutin anvertrauen zu können. Sam leidet unter einer Zwangsstörung, die ihren Alltag stark beeinträchtigt. Der Druck, unter dem Sam steht, wird größer, als sie eines Tages auf den Gängen ein Mädchen trifft. Caroline trägt im August eine Wollmütze, ihr Armgelenk ziert eine kaputte Uhr, dazu trägt sie Motto-Shirts und eine alte schlabbrige Jeans. Eine Person, die ihre Clique nie dulden würde. Doch Caroline ist so nett. Als Sam den Drang verspürt, ihr Geheimnis zu teilen, lockt das fremde Mädchen sie mit dem Versprechen einer Überraschung, die ihr Leben für immer verändern würde. Schreibstil: Meine Erwartungen an dieses Buch waren sehr hoch. Aus meinen bisherigen Erfahrung mit dem Verlagsprogramm ahnte ich bereits, dass das hier aufgegriffene Thema Zwangsstörungen nicht nur oberflächlich angeschnitten sondern tiefgehender aufgegriffen werden würde. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Die Protagonistin Sam leidet unter einer akuten Zwangsstörung. Viele Dinge muss sie drei Mal erledigen; eine Autofahrt darf erst enden, wenn der Kilometerstand am Ende eine Drei aufweist. Samanthas visuelle Vorstellungskraft ist sehr ausgeprägt. So kann zum Beispiel der Gedanke an einen Kuss mit dem Junior-Schwimm-Trainer durchaus so real erscheinen, dass sich Sam danach erst einmal wieder in der Realität zurechtfinden muss, bevor sie begreift, dass das, was sie gerade gespürt hat, gar nicht passiert ist. In manchen Situationen überkommt Samantha der Drang einfach alles über eine bestimmte Situation wissen zu müssen, bevor sie gedanklich damit abschließen kann. Eine Symptomatik, die sie vor ihren eitlen, hedonistischen „besten Freundinnen“ und auch den Klassenkameradinnen unbedingt geheim halten möchte. Immer wieder begleitet der Leser Samantha auf ihren Besuchen zu ihrer Therapeutin und begreift, wie wichtig die Gespräche mit „Hör-zu-Sue“ für Samantha sind. Die Vertrautheit, zwischen Sue und Sam ist hierbei sehr greifbar. Sams Freundinnen, die „verrückte Acht“, die sich bereits seit Kindertagen kennen, hören einander zu, sie verbringen die Schulpausen und auch die Freizeit miteinander. Und dennoch ist der Konformitätsdruck in der Mädchenclique spürbar. Sam und Hailey bleiben eher am Rande, während Kaitlyn und Alexis das Sagen haben. Teure Ausflüge, Partys und oberflächliche Themen stehen auf der Tagesordnung. Die Treue zur Clique ist Voraussetzung. Eine Veränderung durch neue Freunde oder einen Partner, ja jede Abgrenzung zur Gruppe, wird mit Mobbing bestraft. Als Sam auf Caroline trifft, weiß sie sofort, dass diese Freundin ein weiteres Geheimnis gegenüber der „verrückten Acht“ bedeuten wird. Daran, dass Sam ohne groß nachzudenken von ihrem Handicap spricht, dass sie der Fremden gleich mehr Vertrauen schenkt, als ihren langjährigen Freundinnen, spürt man auch als Leser, dass sich die Protagonistin nach einer wirklichen Freundin sehnt. Caroline fordert ziemlich schnell ein, dass Sam ihr ein weiteres Mal Vertrauen schenkt und verspricht ihr dafür eine grundlegende Veränderung ihres Lebens. In welche Richtung diese Veränderung geht, das möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Die Themen, die dieses Buch aufgreift, haben mich sehr interessiert und dennoch hatte ich in der ersten Hälfte das Gefühl, dass der Geschichte ein paar weitere Konflikte und ein wenig mehr Spannung gutgetan hätten. Leser, die dieses Gefühl teilen, sollten jedoch unbedingt weiterlesen. Sie werden mit einer sehr schönen Geschichte belohnt werden. Ich kann verraten, dass Sam kämpfen und wachsen wird. Sie wird mit dem Leser eine neue Welt für sich entdecken. Und auch Freunde einer schönen Liebesgeschichte werden hier auf ihre Kosten kommen. Am Ende des Buches findet der Leser ein Nachwort der Autorin, die ihre umfangreiche Recherche in Sachen Zwangsstörung darlegt. Der Leser begreift, dass die Geschichte von Samantha durchaus Anleihen an den Alltag der Betroffenen nimmt. Mit ihren abschließenden Worten verleiht Tamara Ireland Stone ihrem Buch zusätzlichen Mehrwert. Fazit: Tamara Ireland Stone stützt sich in ihrem Buch, „Mit anderen Worten: ich“, auf eine umfangreiche Recherche zum Thema Zwangsstörung. Das Interesse für ihr Thema merkt man Stone auf jeder Seite an. Anschaulich zeigt sie, welche Einschränkungen solch eine Krankheit im Leben eines Menschen bewirken kann. Angst und Unsicherheit sind die prägenden Elemente des Romans. Der allgemeine gesellschaftliche Konformitätsdruck und die Sehnsucht nach wahrer Freundschaft werden hier fühlbar. Sehr deutlich kommt zum Ausdruck, wie jede Veränderung erstmal Ablehnung bewirkt. Die Protagonistin nimmt hier durchaus eine Vorbildrolle ein. Eine zaghafte und schöne Liebesgeschichte und ein Geheimnis runden dieses Buch ab. Ich möchte „Mit anderen Worten: ich“ an Leser/innen empfehlen, die eine bewegende Geschichte erfahren wollen. Diese zu vermitteln gelingt der Autorin beeindruckend gut. Ein Buch, das lange nachwirkt. Buchzitate: Es ist meine Zwangsstörung, das unerklärliche, unbeherrschbare Bedürfnis, eine Sache zu wissen, dann noch eine und immer so weiter, bis mein Gehirn vollkommen erschöpft ist.
Auch beim zweiten Mal lesen einfach toll!
5 sterne ⭐️
Highlight
Ich habs geliebt. Es werden wichtige Themen behandelt. Für mich auch gut behandelt. Man merkt, dass die Autorin sich damit beschäftigt hat. Ich habe den Plottwist Null vorhergesehen. Ich habe das Buch geliebt und es ist mein bisheriges Jahreshighlight.
Fand es sehr süß 🥰
Ein sehr süßes Buch was coole Themen behandelt, von denen man zu selten liest. Mag die Storyline sehr gerne und würde es auf jeden Fall weiter empfehlen 💗
Ist viel zu unpopular Eines meiner Jahreshighlights Mega Buch
This book! Es war so schön und traurig zugleich. Wow
Jedes einzelne Wort.
Samanthas Geschichte handelt von Veränderung, Akzeptanz, Mut und Freundschaft. Aber auch von Selbstreflexion, Angst und Zweifel. Denn sie leidet an einer Zwangsstörung und versucht, die Kontrolle über ihr Leben zu behalten. Die Handlungen sind lebhaft erzählt und man kann an vielen Stellen mit Sam mitfühlen und -fiebern. Vieles konnte ich sehr gut nachvollziehen und ihre Angst förmlich spüren. Allerdings hat sich das Buch für mich oft in Situationen lang aufgehalten, die eher uninteressant waren und dafür andere schnell abgearbeitet, in die ich gern mehr eingetaucht wäre. Die Romanze hat mich wieder mal nicht unbedingt gepackt. Als jemand, der selbst Mobbing in der Schulzeit erlebt hat, fand ich ihre aufrichtige Reue zwar schön, konnte mich aber bei dem Gedanken meinen ehemaligen Mobbern mal so nah zu kommen nur schütteln. Ich weiß nicht, ob sich das einfach für mich persönlich etwas unrealistisch anfühlt. Der Plottwist hat mich wirklich sehr ergriffen und abgeholt. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet und erst ein paar Seiten davor darüber nachgedacht, ob da nicht noch etwas passiert. Was, wusste ich aber nicht. Das Ende des Buches habe ich dann nur so verschlungen und konnte nicht aufhören, bis ich das letzte Wort gelesen hatte. Hier hat mich das Buch noch mal komplett für sich gewonnen. Da ich selbst eine lange Zeit intensiv Gedichte, Kurzgeschichten und Poetry Slams geschrieben habe, hat mich die Dichterecke natürlich sehr überzeugt. Ich habe die Gedichte sehr gern gelesen und fand die Idee so unfassbar schön, dass ich am liebsten sofort einen eigenen solchen Club gründen würde. Wie sehr hätte mir das damals geholfen?

Highlight 🤍
Every last word by Tamara Ireland Stone 🤍 Bitte checkt die TW für dieses Buch! Worte sind nicht Samanthas Freunde. Ganz im Gegenteil: Sam wird in endlosen Gedankenschleifen von ihnen verfolgt. Aus Angst, abgestempelt zu werden behält Sam ihr Geheimnis jahrelang für sich. Als Sam am ersten Schultag aber Caroline sieht und sich ihr gegenüber anvertraut, ändert sich ihr Leben schlagartig. In „every last word“ begleiten wir Sam und ihre endlosen Gedanken. Sam leider nämlich unter OCD und hatte eine besondere Verbindung zu der Zahl 3, die sie täglich begleitet. Ganz alleine steht sie aber nicht da, ihre Familie steht hinten ihr und hilft ihr wo sie nur kann. Ich hab einfach alles an diesem Buch geliebt und mir am Ende wirklich die Augen aus dem Kopf geheult.. Den Schmerz, die Gefühle und einfach jedes einzelne Wort in diesem Buch haben mich so stark gerührt, das ich erstmal durchatmen musste, als ich es beendet habe. Ich empfehle das Buch jedem, der mal wieder so ein richtig gutes ugly cry Buch sucht. 😄 5/5 ⭐️ + Highlight

💭🔑📝
„Ich denke an Caroline, daran, dass sie mich heute verlassen hat, was mich wiederum an AJ erinnert, der mir hat eröffnen müssen, dass meine neue beste Freundin seit acht Jahren tot ist.“
„every last word“ ist ein überraschendes Highlight - ein Meisterwerk, das jeder kennen und gelesen haben muss.
Ich hatte keinerlei Erwartungen an das Buch, da ich es spontan im Angebot in einer Buchhandlung gefunden und gekauft hatte. Umso glücklicher und dankbarer bin ich nun dafür, dass ich diesem absoluten Meisterwerk eine Chance gegeben habe. Es hat mich vom ersten Moment an gefesselt und emotional an sich gebunden, denn die Charaktere und ihre Leben sind sehr realistisch und nahbar dargestellt. Außerdem hat das Buch es geschafft, mich mit einem unerwarteten Plot-Twist zu überraschen - und das schaffen nicht viele. Für jeden, der etwas (dunkleres) Tiefgründiges in Kombination mit Freundschaft und Liebe sucht, wird „every last word“ perfekt sein, und, wie bei mir, könnte es eventuell sogar sein, dass es zu einem Lieblingsbuch wird.
Unfassbar wichtiges Thema und super dargestellt
Gut mit Schwächen
Every last word hat mir gut gefallen💕 Vor allem am Anfang war die Geschichte total fesselnd, ich wollte unbedingt mehr über "poets corner", Sam & ihre Freundschaften erfahren. Ich fand Sam‘s Krankheit sehr interessant und anfangs auch gut umgesetzt, jedoch wurde ich gerade gegen Ende des Buches enttäuscht. Es spricht natürlich nichts gegen ein "Happy End", aber eine jahrelange andauernde Zwangsstörung verschwindet bestimmt nicht so schnell. Außerdem fand ich es auch komisch, dass die Therapeutin auf schwerwiegende Probleme bzw. Erscheinungen nicht eingeht. Das hat mein sonst sehr positiv geprägtes Leseerlebnis doch etwas beeinträchtigt.
changed my perspective on life.
OCD is something i struggle with despite the fact its very mild and i find myself closely linked with the number 9, just like sam is with 3. learning a few ways to cope through shrink she is something that can also help anyone, including me. i think this book is a must have and the blurb doesn’t do the book justice.

Ich habe ein neues lieblingsbuch. Also ich hab natürlich mehrere, aber dieses hier hat mich wirklich überrascht und emotional berührt. Ich liebe den Gedanken hinter diesem Buch und generell die ganze Aufarbeitung. Die Umgebung und auch die Charaktere, die so viel tiefe haben. Es geht darum, wie viel macht unsere Gedanken haben und dass wir alles schaffen können, was wir uns wünschen. Das die Dinge die wir uns wünschen in uns stecken und das es kein normal gibt. Vielleicht hat mir das Buch so gut gefallen, weil ich selbst oft das Gefühl habe nicht normal zu sein. Es war spannend und schön und herzzerreißend. LEST ES
♡ "All I know is that I feel good about myself for the first time in ages. I might still be obsessing, but I'm obsessing about poetry and words." ♡ - Seite 199 "Every Last Word" ist sehr schnell zu einem meiner Lieblingsbücher geworden, das ich definitiv auch nochmal lesen muss. Ich hoffe, dass ich das kann, denn es ist sehr tragisch. Ich habe noch nie so sehr bei einem Buch geweint. Es hat mich so mitgerissen, und viele Personen habe ich ins Herz geschlossen. Es ist eine traurig, aber wunderschöne Geschichte, die mich sehr inspiriert hat. Ich kenne mich nicht so gut mit OCD aus, und weiß natürlich nicht ob die Repräsentation gut und korrekt ist, aber trotzdem hat es mir gefallen, voralldingem auch bei Sams Therapiestunden dabei zu sein. Das Buch hat mehr als 5 Sterne verdient, es zerbricht jede Skala, denn es ist einfach so gut. Ich werde definitiv mehr von der Autorin lesen. - xx Josephine 📷: https://pin.it/1n4BfsZ

War echt gut
4/5🤍
War mein erstes Buch auf Englisch, weshalb ich nur die Hälfte verstanden habe;) Trotzdem fand ich es ein gutes Buch. Es geht um Mental Health, Freundschaft und für sich selber einstehen. Ich würde es weiterempfehlen!! Kennt ihr noch andere Bücher in denen es um Mental Health geht🙈?
It's beautiful but not for everyone. It has descriptions of the illness OCD and could break your heart. For those who wonder: It has a happy ending.
definitely a 5 star read for me. this is a beautiful book. it means a lot to me. Even though, this might not be the most accurate description of people with OCD, it’s a start in representation of mental illnesses in literature. Representation in a more realistic, less cruel and demonizing way. But this book is about so much more for me. It’s about growing up as a mentally ill person in a seemingly normal society. It’s about friendship. Love. Hope. Inspiration. Poetry. Finding yourself. Acceptance. Pain. Depression. Suicide. Loss. Fear. And most importantly, about fighting and not giving up. I loved every word of it.
Very emotional, staggering plot!
My feelings went over the top when I read the plot twist, it was full of emotion and definetly not really easy to be dealt with. Exhilarating story!
WONDERFUL, the only book ever written
Ich liebe es
Ich habe mir das buch geholt weil ich es auf tiktok sah aber das es so gut ist ivh liebe poetry und das bucht hat. Auch gezeigt das mache freunde dir was vor täuschen können und man es nicht merkt ich hab es mittlerweile schon 3 mal gelesen es ist einfach super
Writing helps.
Wow
Super schön geschrieben und super tolle geschichte. Eine Geschichte die mir defintiv für immer im Herzen bleiben wird.
Was für ein Highlight! Die Story ist einfach super berührend und die Worte so poetisch, dass ich am liebsten jeden Satz annotiert hätte! Einfach ein Buch, was man selbst lesen muss
Super!!
Ich habe das Buch zu meinem Geburtstag bekommen und es ist eines der besten, die ich gelesen habe. Den Plot am Ende habe ich nicht vorhergesehen und deshalb kam er ziemlich überraschend für mich. Ich würde es bestimmt nochmal lesen :)
The book is not bad its a good Story but still dont like English books
Uff.
Der Plottwist war der Wahnsinn. Rieche die normalerweise 10 Meter gegen den Wind. Hab den echt nicht kommen sehen.
Unentschlossen
Einerseits mochte ich das Buch sehr, andererseits wurde das Potenzial nicht so richtig ausgeschöpft . Meiner Meinung nach, hätte die psychische Krankheit der Protagonistin etwas mehr Anteil haben können. Dennoch möchte ich betonen, dass ihre Gedankengänge realistisch und nachvollziehbar waren und dem Leser ermöglichten sich in ihre Lage zu versetzten. Gerade zu Beginn hat die Mutter-Tochter-Beziehung mein Herz erobert. Die Liebesgeschichte des Buches hat mir alsbald wiederum etwas zu viel Raum eingenommen. Außerdem hatte ich das Gefühl, die Story hat sich zu schnell entwickelt - etwas mehr Seiten wären hier sinnvoll gewesen! Wünschenswert ist etwas mehr Hintergrund zu den einzelnen Charakteren. Insgesamt ließ sich „every last word“ jedoch gut und flüssig lesen. Unerwarteter Weise gab es zum Schluss sogar einen Plottwist! Hier möchte ich aber nicht zu viel spoilern;)
Perfektion.!
Sam brauchte Freunde und hat sie durch Caroline gefunden. Nicht nur Freunde sondern auch ihre große Liebe der sie zum Schluss auch von ihrem OCD erzählt. Alte Freundschaften wurden überdacht und neue geschlossen. Ihre Ansicht über sich selbst wurde um 270° gedreht und sie fühlt sich endlich wieder normal.
The first and only book I've ever DNFed. I could just not get into it. It was boring, did not cause any feelings in me and basically nothing happens for several hundred pages (except for the wanna-be-deep poems, which too, could not get to me). I'm sorry.
Sehr tolles Buch konnte den Charakter wirklich verstehen plottwist hat mich wirklich überrascht und ist wirklich toll
"Fang damit an, netter zu dir selbst zu sein, Entscheidungen zu treffen, die gut für dich sind, nicht für andere." Sam hat Zwangsstörungen seit sie 10 ist und eine Clique, zu der man lieber dazugehört, als sie zum Feind zu haben. Als Caroline scheinbar aus dem Nichts auftaucht und sich als die Freundin entpuppt, nach der sie sich gesehnt hat, wagt Sam endlich tief in sich hinein zu hören und das zu tun, was ihr gut tut.
Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich das Buch geliebt. Ich mochte Sam sehr und wie sich ihr Charakter entwickelt hat oder sagen wir wie sich das ganze Buch entwickelt hat.
hab‘s nicht so gefühlt aber war rückblickend ganz cute
Dieses Buch handelt von Sams Leben mit Zwangsstörungen. Besonders die Zahl 3 hat es ihr angetan: Fährt sie Auto, muss der Kilometerzähler beim Parken immer eine drei am Ende stehen haben; oder ist sie nervös, kratzt sie sich dreimal im Nacken. Alles, was Sam möchte ist, normal zu sein. Doch das ist gar nicht so einfach, wenn die eigenen Gedanken sich in Spiralen gefangen nehmen und nicht aufhören, sich zu drehen. Um dagegen anzugehen, beginnt Sam, Gedichte zu schreiben. Ab diesem Moment wandelt sich ihr Charakter. Von Anfang bis Ende des Buches durchläuft Sam eine starke Entwicklung, die man gut nachverfolgen kann. Die Auslöser sind stets merkbar/sichtbar. Zudem beschreibt die Autorin Sams Zwangsstörungen sehr authentisch und ohne zu stigmatisieren. Man merkt, dass sie sich mit dem Thema sehr gut auseinandergesetzt hat. Daher ist alles sehr realistisch geschrieben und, wie bereits erwähnt, authentisch. Insgesamt ist "Mit anderen Worten: ich" ein schönes, realistisches Jugendbuch, das mich inhaltlich an "Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen." von Ava Reed erinnert hat. Ich würde es ab 14 Jahren empfehlen.
I love it
It’s such a great book for reading in just one day💗💗
Ein schönes Buch, das zeigt, dass viele Menschen ihr Päckchen zu tragen haben und wie andere Menschen ihnen beim Umgang damit eine Stütze sein können.
Es geht eher um Freundschaft und Selbstakzeptanz, die Liebesgeschichte ist aber auch ganz süß. Es ist gut geschrieben, die Gedichte haben mir oft Tränen in die Augen steigen lassen. Der Plot ist ein bisschen vorhersehbar, aber vielleicht liegt das daran, dass ich auch älter und belesener als die Zielgruppe des Buches bin.
Jahres Highlight
I did really enjoy this book which is partly why I finished it in one sitting. In my opinion this book dealt with mental illnesses in a very respectful and amazing way. The story of Sam really touched my heart. When she was anxious I was too and I kind of related to her at some points. The poetry in this book is also well written and heart wrenching and and the plot twist I did not see coming at all. However i was missing details when it comes to the characters and their backstories. But they aren’t really that necessary. All in all this book was a quick and good read and dealt with the topics really well. I give it 3,6 stars because it didn’t really change my perspective on life or had me emotionally draining. However I would recommend this book…
Echtes Jahreshighlight kann ich wirklich jedem ans Herz legen
It's getting on my most favourite books list of all time... <3
Amazing book.
I loved the story. Sam‘s struggles throughout the book, her friends, the character development, the plot. This book will probably stay on my mind for a while now!
3.5☆ for me. I liked the main idea of the story, but the characters couldn't really catch me. Sam is struggling with OCD, but her portrayal was not done in a way in which I would understand how much she's actually suffering from it. I was missing something somehow. However, I liked the aspect of growing apart with people/friends and how that can be scary and how it can affect you. And I don't know why, but I found the revelation of who Caroline actually was a bit... sudden and not really fitting into the story. Well, but it is a cute story.
Actual rating 3.5* I haven't touched a book in about two months. This is because the second semester started and I was pretty busy getting my head around all the law-related stuff. The other day, however, I decided that enough is enough and that I need to read some fictional stuff to not loose my sanity. So my lovely assistant (aka my boyfriend) threw a random number at me which happened to be "Every Last Word" by Tamara Ireland Stone. This book starts off interesting with Sam suffering from sever OCD, dealing with her childhood friends who call themselfs "The Crazy Eights" and discovering that secret room at school. The writing style was very pleasant and the story developed just the way I thought it would. Besides the OCD part, it felt like a normal teenage romance. I was so looking forward for a twist that would leave me with my mouth open, however, it took almost the entire book for this twist to happen (which was kind of annoying, but I have to say that I am quite an impatient person to begin with). But when it happend - boy, it took me completely off guard. I mean, I knew that there must be something utterly wrong because besides the OCD, Sam's story was all butterflies and happy dances and just too good to be true. But I never imagened it to be THAT kind of wrong. Sadly, the twist doesn't effect the story and the characters as much as I hoped it would. I am honest with you, I kind of hoped that it would chance things completely. However, after two chapters dealing with the twist and Sam's reaction to it, we literally went back to normal. Which annoys me. I saw potential to mess all the characters up. To mess the story up in a good (as in: wow, THAT was not what I expected at all) way. But as the author didn't quite take the chance, I am rather disappointed and can only rate "Every last word" with 3.5 out of 5 stars.
Great writing
That plottwist hit me hard!! I loved the way she played it and the way she tells Storys.
3.5⭐️
Merkmale
3 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
If you could read my mind, you wouldn't be smiling.
Samantha McAllister looks just like the rest of the popular girls in her junior class. But hidden beneath the straightened hair and expertly applied makeup is a secret that her friends would never understand: Sam has Purely-Obsessional OCD and is consumed by a stream of dark thoughts and worries that she can't turn off.
Second-guessing every move, thought, and word makes daily life a struggle, and it doesn't help that her lifelong friends will turn toxic at the first sign of a wrong outfit, wrong lunch, or wrong crush. Yet Sam knows she'd be truly crazy to leave the protection of the most popular girls in school. So when Sam meets Caroline, she has to keep her new friend with a refreshing sense of humor and no style a secret, right up there with Sam's weekly visits to her psychiatrist.
Caroline introduces Sam to Poet's Corner, a hidden room and a tight-knit group of misfits who have been ignored by the school at large. Sam is drawn to them immediately, especially a guitar-playing guy with a talent for verse, and starts to discover a whole new side of herself. Slowly, she begins to feel more "normal" than she ever has as part of the popular crowd . . . until she finds a new reason to question her sanity and all she holds dear.
Buchinformationen
Beiträge
Das Buch beschreibt die Geschichte von Sam, die eine Zwangsstörung hat. Sie ist in der Schule beliebt und hat viele Freunde. Doch irgendwann trifft sie in der Schule auf die unkonventionelle Caroline und merkt, wie oberflächlich ihre Freunde eigentlich sind, denn Caroline weiß in kurzer Zeit viel mehr über Sam und ihre Geheimnisse als Sams Freunde. Caroline ermöglicht Sam auf tolle Dichter und Dichterinnen zu treffen, die ihr dabei helfen, ihre Gefühle auszudrücken. Die Geschichte war sehr tiefgründig und hat viele Spuren bei mir hinterlassen. Ich konnte Sam sehr gut verstehen und mochte Caroline sehr✨ AJ, der später auch Teil von Sams Leben wird, gehört auch zu meinen Lieblingscharakteren ✨ Der Plottwist am Ende kam ziemlich unerwartet und brutal, weshalb die Geschichte auch Spuren bei mir hinterlassen hat 🥲 Eine tolle, herzerwärmende Geschichte, die ich jedem weiterempfehlen kann. 😇 #quotes Es ist meine Zwangsstörung, das unerklärliche, unbeherrschbare Bedürfnis, eine Sache zu wissen, dann noch eine und immer so weiter, bis mein Gehirn vollkommen erschöpft ist. 📝 „Du rätst mir ernsthaft, nicht nachzudenken? Ich tue nichts anderes als nachdenken. Die ganze Zeit. Ich denke so viel nach, dass ich Medikamente nehmen und jeden Mittwoch zur Therapie muss. Ich kann nicht nicht nachdenken..“ 📝 Die paar Lampen, die wir angeknipst haben, tauchen die Wände in sanftes Licht, und ich denke an all die Zettel, die uns umgeben, all die Liebe, all den Schmerz, die Angst und die Hoffnung. Wir sind umschlossen von Worten. Es ist ein perfekter Moment, einfach weil ich unsterblich in diesen Raum und die Leute darin- die echten genauso wie die an den Wänden-verliebt bin.

Inhalt: Sam hat ein geregeltes Leben. Sie geht zur Schule und ist Mitglied einer Mädchenclique, deren Mitglieder sie ihre „besten“ Freundinnen nennt. In ihrer Freizeit geht Samantha schwimmen. Sie ist so gut, dass sogar ein Stipendium in Aussicht steht. Und dennoch ist Sams Leben alles andere als perfekt. Die Freundinnen sind auf Oberflächlichkeit, Wohlleben und Zerstreuung fixiert. Die Angst, irgendwann von der Gruppe ausgeschlossen zu werden, ist stets latent vorhanden. Und daher verheimlicht Sam Tag für Tag ihr größtes Geheimnis, obwohl sie sich doch so sehr wünscht, sich jemand anderem als ihren Eltern und ihrer Therapeutin anvertrauen zu können. Sam leidet unter einer Zwangsstörung, die ihren Alltag stark beeinträchtigt. Der Druck, unter dem Sam steht, wird größer, als sie eines Tages auf den Gängen ein Mädchen trifft. Caroline trägt im August eine Wollmütze, ihr Armgelenk ziert eine kaputte Uhr, dazu trägt sie Motto-Shirts und eine alte schlabbrige Jeans. Eine Person, die ihre Clique nie dulden würde. Doch Caroline ist so nett. Als Sam den Drang verspürt, ihr Geheimnis zu teilen, lockt das fremde Mädchen sie mit dem Versprechen einer Überraschung, die ihr Leben für immer verändern würde. Schreibstil: Meine Erwartungen an dieses Buch waren sehr hoch. Aus meinen bisherigen Erfahrung mit dem Verlagsprogramm ahnte ich bereits, dass das hier aufgegriffene Thema Zwangsstörungen nicht nur oberflächlich angeschnitten sondern tiefgehender aufgegriffen werden würde. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Die Protagonistin Sam leidet unter einer akuten Zwangsstörung. Viele Dinge muss sie drei Mal erledigen; eine Autofahrt darf erst enden, wenn der Kilometerstand am Ende eine Drei aufweist. Samanthas visuelle Vorstellungskraft ist sehr ausgeprägt. So kann zum Beispiel der Gedanke an einen Kuss mit dem Junior-Schwimm-Trainer durchaus so real erscheinen, dass sich Sam danach erst einmal wieder in der Realität zurechtfinden muss, bevor sie begreift, dass das, was sie gerade gespürt hat, gar nicht passiert ist. In manchen Situationen überkommt Samantha der Drang einfach alles über eine bestimmte Situation wissen zu müssen, bevor sie gedanklich damit abschließen kann. Eine Symptomatik, die sie vor ihren eitlen, hedonistischen „besten Freundinnen“ und auch den Klassenkameradinnen unbedingt geheim halten möchte. Immer wieder begleitet der Leser Samantha auf ihren Besuchen zu ihrer Therapeutin und begreift, wie wichtig die Gespräche mit „Hör-zu-Sue“ für Samantha sind. Die Vertrautheit, zwischen Sue und Sam ist hierbei sehr greifbar. Sams Freundinnen, die „verrückte Acht“, die sich bereits seit Kindertagen kennen, hören einander zu, sie verbringen die Schulpausen und auch die Freizeit miteinander. Und dennoch ist der Konformitätsdruck in der Mädchenclique spürbar. Sam und Hailey bleiben eher am Rande, während Kaitlyn und Alexis das Sagen haben. Teure Ausflüge, Partys und oberflächliche Themen stehen auf der Tagesordnung. Die Treue zur Clique ist Voraussetzung. Eine Veränderung durch neue Freunde oder einen Partner, ja jede Abgrenzung zur Gruppe, wird mit Mobbing bestraft. Als Sam auf Caroline trifft, weiß sie sofort, dass diese Freundin ein weiteres Geheimnis gegenüber der „verrückten Acht“ bedeuten wird. Daran, dass Sam ohne groß nachzudenken von ihrem Handicap spricht, dass sie der Fremden gleich mehr Vertrauen schenkt, als ihren langjährigen Freundinnen, spürt man auch als Leser, dass sich die Protagonistin nach einer wirklichen Freundin sehnt. Caroline fordert ziemlich schnell ein, dass Sam ihr ein weiteres Mal Vertrauen schenkt und verspricht ihr dafür eine grundlegende Veränderung ihres Lebens. In welche Richtung diese Veränderung geht, das möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Die Themen, die dieses Buch aufgreift, haben mich sehr interessiert und dennoch hatte ich in der ersten Hälfte das Gefühl, dass der Geschichte ein paar weitere Konflikte und ein wenig mehr Spannung gutgetan hätten. Leser, die dieses Gefühl teilen, sollten jedoch unbedingt weiterlesen. Sie werden mit einer sehr schönen Geschichte belohnt werden. Ich kann verraten, dass Sam kämpfen und wachsen wird. Sie wird mit dem Leser eine neue Welt für sich entdecken. Und auch Freunde einer schönen Liebesgeschichte werden hier auf ihre Kosten kommen. Am Ende des Buches findet der Leser ein Nachwort der Autorin, die ihre umfangreiche Recherche in Sachen Zwangsstörung darlegt. Der Leser begreift, dass die Geschichte von Samantha durchaus Anleihen an den Alltag der Betroffenen nimmt. Mit ihren abschließenden Worten verleiht Tamara Ireland Stone ihrem Buch zusätzlichen Mehrwert. Fazit: Tamara Ireland Stone stützt sich in ihrem Buch, „Mit anderen Worten: ich“, auf eine umfangreiche Recherche zum Thema Zwangsstörung. Das Interesse für ihr Thema merkt man Stone auf jeder Seite an. Anschaulich zeigt sie, welche Einschränkungen solch eine Krankheit im Leben eines Menschen bewirken kann. Angst und Unsicherheit sind die prägenden Elemente des Romans. Der allgemeine gesellschaftliche Konformitätsdruck und die Sehnsucht nach wahrer Freundschaft werden hier fühlbar. Sehr deutlich kommt zum Ausdruck, wie jede Veränderung erstmal Ablehnung bewirkt. Die Protagonistin nimmt hier durchaus eine Vorbildrolle ein. Eine zaghafte und schöne Liebesgeschichte und ein Geheimnis runden dieses Buch ab. Ich möchte „Mit anderen Worten: ich“ an Leser/innen empfehlen, die eine bewegende Geschichte erfahren wollen. Diese zu vermitteln gelingt der Autorin beeindruckend gut. Ein Buch, das lange nachwirkt. Buchzitate: Es ist meine Zwangsstörung, das unerklärliche, unbeherrschbare Bedürfnis, eine Sache zu wissen, dann noch eine und immer so weiter, bis mein Gehirn vollkommen erschöpft ist.
Auch beim zweiten Mal lesen einfach toll!
5 sterne ⭐️
Highlight
Ich habs geliebt. Es werden wichtige Themen behandelt. Für mich auch gut behandelt. Man merkt, dass die Autorin sich damit beschäftigt hat. Ich habe den Plottwist Null vorhergesehen. Ich habe das Buch geliebt und es ist mein bisheriges Jahreshighlight.
Fand es sehr süß 🥰
Ein sehr süßes Buch was coole Themen behandelt, von denen man zu selten liest. Mag die Storyline sehr gerne und würde es auf jeden Fall weiter empfehlen 💗
Ist viel zu unpopular Eines meiner Jahreshighlights Mega Buch
This book! Es war so schön und traurig zugleich. Wow
Jedes einzelne Wort.
Samanthas Geschichte handelt von Veränderung, Akzeptanz, Mut und Freundschaft. Aber auch von Selbstreflexion, Angst und Zweifel. Denn sie leidet an einer Zwangsstörung und versucht, die Kontrolle über ihr Leben zu behalten. Die Handlungen sind lebhaft erzählt und man kann an vielen Stellen mit Sam mitfühlen und -fiebern. Vieles konnte ich sehr gut nachvollziehen und ihre Angst förmlich spüren. Allerdings hat sich das Buch für mich oft in Situationen lang aufgehalten, die eher uninteressant waren und dafür andere schnell abgearbeitet, in die ich gern mehr eingetaucht wäre. Die Romanze hat mich wieder mal nicht unbedingt gepackt. Als jemand, der selbst Mobbing in der Schulzeit erlebt hat, fand ich ihre aufrichtige Reue zwar schön, konnte mich aber bei dem Gedanken meinen ehemaligen Mobbern mal so nah zu kommen nur schütteln. Ich weiß nicht, ob sich das einfach für mich persönlich etwas unrealistisch anfühlt. Der Plottwist hat mich wirklich sehr ergriffen und abgeholt. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet und erst ein paar Seiten davor darüber nachgedacht, ob da nicht noch etwas passiert. Was, wusste ich aber nicht. Das Ende des Buches habe ich dann nur so verschlungen und konnte nicht aufhören, bis ich das letzte Wort gelesen hatte. Hier hat mich das Buch noch mal komplett für sich gewonnen. Da ich selbst eine lange Zeit intensiv Gedichte, Kurzgeschichten und Poetry Slams geschrieben habe, hat mich die Dichterecke natürlich sehr überzeugt. Ich habe die Gedichte sehr gern gelesen und fand die Idee so unfassbar schön, dass ich am liebsten sofort einen eigenen solchen Club gründen würde. Wie sehr hätte mir das damals geholfen?

Highlight 🤍
Every last word by Tamara Ireland Stone 🤍 Bitte checkt die TW für dieses Buch! Worte sind nicht Samanthas Freunde. Ganz im Gegenteil: Sam wird in endlosen Gedankenschleifen von ihnen verfolgt. Aus Angst, abgestempelt zu werden behält Sam ihr Geheimnis jahrelang für sich. Als Sam am ersten Schultag aber Caroline sieht und sich ihr gegenüber anvertraut, ändert sich ihr Leben schlagartig. In „every last word“ begleiten wir Sam und ihre endlosen Gedanken. Sam leider nämlich unter OCD und hatte eine besondere Verbindung zu der Zahl 3, die sie täglich begleitet. Ganz alleine steht sie aber nicht da, ihre Familie steht hinten ihr und hilft ihr wo sie nur kann. Ich hab einfach alles an diesem Buch geliebt und mir am Ende wirklich die Augen aus dem Kopf geheult.. Den Schmerz, die Gefühle und einfach jedes einzelne Wort in diesem Buch haben mich so stark gerührt, das ich erstmal durchatmen musste, als ich es beendet habe. Ich empfehle das Buch jedem, der mal wieder so ein richtig gutes ugly cry Buch sucht. 😄 5/5 ⭐️ + Highlight

💭🔑📝
„Ich denke an Caroline, daran, dass sie mich heute verlassen hat, was mich wiederum an AJ erinnert, der mir hat eröffnen müssen, dass meine neue beste Freundin seit acht Jahren tot ist.“
„every last word“ ist ein überraschendes Highlight - ein Meisterwerk, das jeder kennen und gelesen haben muss.
Ich hatte keinerlei Erwartungen an das Buch, da ich es spontan im Angebot in einer Buchhandlung gefunden und gekauft hatte. Umso glücklicher und dankbarer bin ich nun dafür, dass ich diesem absoluten Meisterwerk eine Chance gegeben habe. Es hat mich vom ersten Moment an gefesselt und emotional an sich gebunden, denn die Charaktere und ihre Leben sind sehr realistisch und nahbar dargestellt. Außerdem hat das Buch es geschafft, mich mit einem unerwarteten Plot-Twist zu überraschen - und das schaffen nicht viele. Für jeden, der etwas (dunkleres) Tiefgründiges in Kombination mit Freundschaft und Liebe sucht, wird „every last word“ perfekt sein, und, wie bei mir, könnte es eventuell sogar sein, dass es zu einem Lieblingsbuch wird.
Unfassbar wichtiges Thema und super dargestellt
Gut mit Schwächen
Every last word hat mir gut gefallen💕 Vor allem am Anfang war die Geschichte total fesselnd, ich wollte unbedingt mehr über "poets corner", Sam & ihre Freundschaften erfahren. Ich fand Sam‘s Krankheit sehr interessant und anfangs auch gut umgesetzt, jedoch wurde ich gerade gegen Ende des Buches enttäuscht. Es spricht natürlich nichts gegen ein "Happy End", aber eine jahrelange andauernde Zwangsstörung verschwindet bestimmt nicht so schnell. Außerdem fand ich es auch komisch, dass die Therapeutin auf schwerwiegende Probleme bzw. Erscheinungen nicht eingeht. Das hat mein sonst sehr positiv geprägtes Leseerlebnis doch etwas beeinträchtigt.
changed my perspective on life.
OCD is something i struggle with despite the fact its very mild and i find myself closely linked with the number 9, just like sam is with 3. learning a few ways to cope through shrink she is something that can also help anyone, including me. i think this book is a must have and the blurb doesn’t do the book justice.

Ich habe ein neues lieblingsbuch. Also ich hab natürlich mehrere, aber dieses hier hat mich wirklich überrascht und emotional berührt. Ich liebe den Gedanken hinter diesem Buch und generell die ganze Aufarbeitung. Die Umgebung und auch die Charaktere, die so viel tiefe haben. Es geht darum, wie viel macht unsere Gedanken haben und dass wir alles schaffen können, was wir uns wünschen. Das die Dinge die wir uns wünschen in uns stecken und das es kein normal gibt. Vielleicht hat mir das Buch so gut gefallen, weil ich selbst oft das Gefühl habe nicht normal zu sein. Es war spannend und schön und herzzerreißend. LEST ES
♡ "All I know is that I feel good about myself for the first time in ages. I might still be obsessing, but I'm obsessing about poetry and words." ♡ - Seite 199 "Every Last Word" ist sehr schnell zu einem meiner Lieblingsbücher geworden, das ich definitiv auch nochmal lesen muss. Ich hoffe, dass ich das kann, denn es ist sehr tragisch. Ich habe noch nie so sehr bei einem Buch geweint. Es hat mich so mitgerissen, und viele Personen habe ich ins Herz geschlossen. Es ist eine traurig, aber wunderschöne Geschichte, die mich sehr inspiriert hat. Ich kenne mich nicht so gut mit OCD aus, und weiß natürlich nicht ob die Repräsentation gut und korrekt ist, aber trotzdem hat es mir gefallen, voralldingem auch bei Sams Therapiestunden dabei zu sein. Das Buch hat mehr als 5 Sterne verdient, es zerbricht jede Skala, denn es ist einfach so gut. Ich werde definitiv mehr von der Autorin lesen. - xx Josephine 📷: https://pin.it/1n4BfsZ

War echt gut
4/5🤍
War mein erstes Buch auf Englisch, weshalb ich nur die Hälfte verstanden habe;) Trotzdem fand ich es ein gutes Buch. Es geht um Mental Health, Freundschaft und für sich selber einstehen. Ich würde es weiterempfehlen!! Kennt ihr noch andere Bücher in denen es um Mental Health geht🙈?
It's beautiful but not for everyone. It has descriptions of the illness OCD and could break your heart. For those who wonder: It has a happy ending.
definitely a 5 star read for me. this is a beautiful book. it means a lot to me. Even though, this might not be the most accurate description of people with OCD, it’s a start in representation of mental illnesses in literature. Representation in a more realistic, less cruel and demonizing way. But this book is about so much more for me. It’s about growing up as a mentally ill person in a seemingly normal society. It’s about friendship. Love. Hope. Inspiration. Poetry. Finding yourself. Acceptance. Pain. Depression. Suicide. Loss. Fear. And most importantly, about fighting and not giving up. I loved every word of it.
Very emotional, staggering plot!
My feelings went over the top when I read the plot twist, it was full of emotion and definetly not really easy to be dealt with. Exhilarating story!
WONDERFUL, the only book ever written
Ich liebe es
Ich habe mir das buch geholt weil ich es auf tiktok sah aber das es so gut ist ivh liebe poetry und das bucht hat. Auch gezeigt das mache freunde dir was vor täuschen können und man es nicht merkt ich hab es mittlerweile schon 3 mal gelesen es ist einfach super
Writing helps.
Wow
Super schön geschrieben und super tolle geschichte. Eine Geschichte die mir defintiv für immer im Herzen bleiben wird.
Was für ein Highlight! Die Story ist einfach super berührend und die Worte so poetisch, dass ich am liebsten jeden Satz annotiert hätte! Einfach ein Buch, was man selbst lesen muss
Super!!
Ich habe das Buch zu meinem Geburtstag bekommen und es ist eines der besten, die ich gelesen habe. Den Plot am Ende habe ich nicht vorhergesehen und deshalb kam er ziemlich überraschend für mich. Ich würde es bestimmt nochmal lesen :)
The book is not bad its a good Story but still dont like English books
Uff.
Der Plottwist war der Wahnsinn. Rieche die normalerweise 10 Meter gegen den Wind. Hab den echt nicht kommen sehen.
Unentschlossen
Einerseits mochte ich das Buch sehr, andererseits wurde das Potenzial nicht so richtig ausgeschöpft . Meiner Meinung nach, hätte die psychische Krankheit der Protagonistin etwas mehr Anteil haben können. Dennoch möchte ich betonen, dass ihre Gedankengänge realistisch und nachvollziehbar waren und dem Leser ermöglichten sich in ihre Lage zu versetzten. Gerade zu Beginn hat die Mutter-Tochter-Beziehung mein Herz erobert. Die Liebesgeschichte des Buches hat mir alsbald wiederum etwas zu viel Raum eingenommen. Außerdem hatte ich das Gefühl, die Story hat sich zu schnell entwickelt - etwas mehr Seiten wären hier sinnvoll gewesen! Wünschenswert ist etwas mehr Hintergrund zu den einzelnen Charakteren. Insgesamt ließ sich „every last word“ jedoch gut und flüssig lesen. Unerwarteter Weise gab es zum Schluss sogar einen Plottwist! Hier möchte ich aber nicht zu viel spoilern;)
Perfektion.!
Sam brauchte Freunde und hat sie durch Caroline gefunden. Nicht nur Freunde sondern auch ihre große Liebe der sie zum Schluss auch von ihrem OCD erzählt. Alte Freundschaften wurden überdacht und neue geschlossen. Ihre Ansicht über sich selbst wurde um 270° gedreht und sie fühlt sich endlich wieder normal.
The first and only book I've ever DNFed. I could just not get into it. It was boring, did not cause any feelings in me and basically nothing happens for several hundred pages (except for the wanna-be-deep poems, which too, could not get to me). I'm sorry.
Sehr tolles Buch konnte den Charakter wirklich verstehen plottwist hat mich wirklich überrascht und ist wirklich toll
"Fang damit an, netter zu dir selbst zu sein, Entscheidungen zu treffen, die gut für dich sind, nicht für andere." Sam hat Zwangsstörungen seit sie 10 ist und eine Clique, zu der man lieber dazugehört, als sie zum Feind zu haben. Als Caroline scheinbar aus dem Nichts auftaucht und sich als die Freundin entpuppt, nach der sie sich gesehnt hat, wagt Sam endlich tief in sich hinein zu hören und das zu tun, was ihr gut tut.
Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich das Buch geliebt. Ich mochte Sam sehr und wie sich ihr Charakter entwickelt hat oder sagen wir wie sich das ganze Buch entwickelt hat.
hab‘s nicht so gefühlt aber war rückblickend ganz cute
Dieses Buch handelt von Sams Leben mit Zwangsstörungen. Besonders die Zahl 3 hat es ihr angetan: Fährt sie Auto, muss der Kilometerzähler beim Parken immer eine drei am Ende stehen haben; oder ist sie nervös, kratzt sie sich dreimal im Nacken. Alles, was Sam möchte ist, normal zu sein. Doch das ist gar nicht so einfach, wenn die eigenen Gedanken sich in Spiralen gefangen nehmen und nicht aufhören, sich zu drehen. Um dagegen anzugehen, beginnt Sam, Gedichte zu schreiben. Ab diesem Moment wandelt sich ihr Charakter. Von Anfang bis Ende des Buches durchläuft Sam eine starke Entwicklung, die man gut nachverfolgen kann. Die Auslöser sind stets merkbar/sichtbar. Zudem beschreibt die Autorin Sams Zwangsstörungen sehr authentisch und ohne zu stigmatisieren. Man merkt, dass sie sich mit dem Thema sehr gut auseinandergesetzt hat. Daher ist alles sehr realistisch geschrieben und, wie bereits erwähnt, authentisch. Insgesamt ist "Mit anderen Worten: ich" ein schönes, realistisches Jugendbuch, das mich inhaltlich an "Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen." von Ava Reed erinnert hat. Ich würde es ab 14 Jahren empfehlen.
I love it
It’s such a great book for reading in just one day💗💗
Ein schönes Buch, das zeigt, dass viele Menschen ihr Päckchen zu tragen haben und wie andere Menschen ihnen beim Umgang damit eine Stütze sein können.
Es geht eher um Freundschaft und Selbstakzeptanz, die Liebesgeschichte ist aber auch ganz süß. Es ist gut geschrieben, die Gedichte haben mir oft Tränen in die Augen steigen lassen. Der Plot ist ein bisschen vorhersehbar, aber vielleicht liegt das daran, dass ich auch älter und belesener als die Zielgruppe des Buches bin.
Jahres Highlight
I did really enjoy this book which is partly why I finished it in one sitting. In my opinion this book dealt with mental illnesses in a very respectful and amazing way. The story of Sam really touched my heart. When she was anxious I was too and I kind of related to her at some points. The poetry in this book is also well written and heart wrenching and and the plot twist I did not see coming at all. However i was missing details when it comes to the characters and their backstories. But they aren’t really that necessary. All in all this book was a quick and good read and dealt with the topics really well. I give it 3,6 stars because it didn’t really change my perspective on life or had me emotionally draining. However I would recommend this book…
Echtes Jahreshighlight kann ich wirklich jedem ans Herz legen
It's getting on my most favourite books list of all time... <3
Amazing book.
I loved the story. Sam‘s struggles throughout the book, her friends, the character development, the plot. This book will probably stay on my mind for a while now!
3.5☆ for me. I liked the main idea of the story, but the characters couldn't really catch me. Sam is struggling with OCD, but her portrayal was not done in a way in which I would understand how much she's actually suffering from it. I was missing something somehow. However, I liked the aspect of growing apart with people/friends and how that can be scary and how it can affect you. And I don't know why, but I found the revelation of who Caroline actually was a bit... sudden and not really fitting into the story. Well, but it is a cute story.
Actual rating 3.5* I haven't touched a book in about two months. This is because the second semester started and I was pretty busy getting my head around all the law-related stuff. The other day, however, I decided that enough is enough and that I need to read some fictional stuff to not loose my sanity. So my lovely assistant (aka my boyfriend) threw a random number at me which happened to be "Every Last Word" by Tamara Ireland Stone. This book starts off interesting with Sam suffering from sever OCD, dealing with her childhood friends who call themselfs "The Crazy Eights" and discovering that secret room at school. The writing style was very pleasant and the story developed just the way I thought it would. Besides the OCD part, it felt like a normal teenage romance. I was so looking forward for a twist that would leave me with my mouth open, however, it took almost the entire book for this twist to happen (which was kind of annoying, but I have to say that I am quite an impatient person to begin with). But when it happend - boy, it took me completely off guard. I mean, I knew that there must be something utterly wrong because besides the OCD, Sam's story was all butterflies and happy dances and just too good to be true. But I never imagened it to be THAT kind of wrong. Sadly, the twist doesn't effect the story and the characters as much as I hoped it would. I am honest with you, I kind of hoped that it would chance things completely. However, after two chapters dealing with the twist and Sam's reaction to it, we literally went back to normal. Which annoys me. I saw potential to mess all the characters up. To mess the story up in a good (as in: wow, THAT was not what I expected at all) way. But as the author didn't quite take the chance, I am rather disappointed and can only rate "Every last word" with 3.5 out of 5 stars.
Great writing
That plottwist hit me hard!! I loved the way she played it and the way she tells Storys.
3.5⭐️





















































