Warhammer 40.000 - Kreuzzug der Gebrochenen

Warhammer 40.000 - Kreuzzug der Gebrochenen

Paperback
2.54

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Beschreibung

Was passiert, wenn der Quell der Kraft eines Kriegers von Zweifeln verdorben wird?

An den Rändern der Cicatrix Maledictum jagen die Black Templars des Zweiten Doreanischen Kreuzzugs durch die Leere, um sich bei der uralten, geschichtsträchtigen Schreinwelt Tempestus der Hauptflotte anzuschließen. Nach einem Überfall der mörderischen Kriegerscharen des Blutgottes will der Kreuzzug den Planeten ein für alle Mal von den Verderbten Mächten befreien.

Doch ein schwerer Warpsturm zerstreut die Flotte und die Kühne Ehre bleibt allein und beschädigt in der Leere zurück. Der von Zweifeln geplagte Kastellan Emeric und seine Brüder müssen an ihrem Glauben festhalten und sich einen Weg nach Tempestus bahnen. Denn dort beginnt die wahre Schlacht und der Preis für den Sieg ist womöglich höher, als selbst sie bereit zu zahlen sind.

Ein SPACES MARINES Roman

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Paperback
Seitenzahl
304
Preis
18.50 €

Beiträge

1
Alle
2

Keine Empfehlung. Übertriebener Schreibstil, fehlender Handlungsfaden, fehlende Beschreibungen, willkürliche Sprünge und Charaktere.

Zuerst muss man wissen, dass dieses Buch als Zielgruppe wohl bereits mit dem Warhammer 40k vertaute Personen hat (was nicht ersichtlich ist, bis man es liest), denn viele Gegenstände, Soziale Regeln wie Dienstgrade, Waffen, Kreaturen unf Technik werden schlicht beim Namen genannt und nie erklärt. Das zwingt Neulinge kontinuierlich die Suchmaschine zu fragen und auf Warhammer 40k Wikiseiten nachzulesen. Das gesamte Buch ist aufgeblasen mit Adjektiven und Analogien, wo es keine bräuchte. Vermutlich um das Buch zu füllen, denn logisch oder sinnvoll erscheint wenig. Maßlos übertriebene Szenarien werden sprunghaft angekratzt, nicht ausgeführt und teils so schlecht beschrieben, dass man sich nicht in den Szenen zurecht findet. Das Buch wechselt zwischen verschiedenen Perspektiven hin und her, teils mehrfach in einem Kapitel, was das Verstehen zusätzlich erschwert. Einzelne Charakter sind völlig sinnlos, sollen wohl als andere Perspektive auf die Geschehen dienen, sind dann teils verschwunden und tauchen als Lückenfüller wieder auf. Es gibt unzählige Sprünge (Eintausend Menschen laufen zu Ort X und kommen nicht weiter, plötzlich sind sie da). Der Autor schafft es absolut nicht einen Spannungsbogen aufzubauen und generell scheint bis auf den Abschluss nichts geplant. Alles überbrückt bis zum Ende die gesamte Handlung. Das Ende ist erstaunlich gut geschrieben, da dort der Perspektivenwechsel in Echtzeit das Geschehen endlich mal visuell darstellt, auch wenn selbst zu diesem Zeitpunkt die involvierten Orte und Personen nicht ausreichend beschrieben wurden. Wegen des Endes und der Tatsache, dass es wohl keine Einsteigerzielgruppe ist ein paar Gnadenssterne.

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