Vineland
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Thomas Pynchon wurde 1937 in Long Island geboren. Sein einziger öffentlicher Auftritt fand 1953 an der Oyster Bay High School in Long Island statt. Er studierte Physik und Englisch an der Cornell University, später schrieb er für Boeing technische Handbücher und verschwand. Seither sind seine Bücher (u.a. „Die Enden der Parabel“; „V“; „Gegen den Tag“) die einzigen öffentlichen Spuren seiner Existenz. Pynchon gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller der Gegenwart. Er lebt in New York.
Beiträge
Zoyd Wheeler, der Vater von Prairie, besorgt sich ein buntes Kleid um einem alten Ritual folgend durch eine Fensterscheibe zu springen. Kurz danach erfährt er, dass Hector, ein Drogenpolizist aus Zoyds Hippie-Vergangenheit in der Stadt ist und ihn sucht. Doch dies ist nur der Anfang. Der Bundesanwalt Brock Vond, der eine Affäre mit Zoyds Frau hatte ist auf der Jagd nach Prairie und Zoyd. Und der Bundesanwalt hat die ganz bösen Jungs mitgebracht. Auf der Flucht erfährt die vierzehnjährige Prairie die Geschichte Ihrer Familie. Was für ein Buch! Die Geschichten machen den Eindruck als ob Douglas Adams, Quentin Tarrantino und Franz Kafka sich nach dem Verzehr etlicher legalen und illegalen Drogen ausgetauscht haben. Sehr abgefahren! Fußabdrücke von Gozilla, weibliche Ninjas, thanatoide Persönlichkeiten (die sind tot, aber anders), Hanfanbau in Californien und eine deutliche Absage an die Politik der Reagan-Ära. Ich musste einige Abschnitte zweimal lesen, um mir sicher zu sein, dass dort wirklich das steht. Das Buch ist umwerfend, aber keine leichte Kost. Ich brauchte für die knapp fünfhundert Seiten mehrere Wochen. Aber es war die Anstrengung wert. Absolut heiss!
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Thomas Pynchon wurde 1937 in Long Island geboren. Sein einziger öffentlicher Auftritt fand 1953 an der Oyster Bay High School in Long Island statt. Er studierte Physik und Englisch an der Cornell University, später schrieb er für Boeing technische Handbücher und verschwand. Seither sind seine Bücher (u.a. „Die Enden der Parabel“; „V“; „Gegen den Tag“) die einzigen öffentlichen Spuren seiner Existenz. Pynchon gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller der Gegenwart. Er lebt in New York.
Beiträge
Zoyd Wheeler, der Vater von Prairie, besorgt sich ein buntes Kleid um einem alten Ritual folgend durch eine Fensterscheibe zu springen. Kurz danach erfährt er, dass Hector, ein Drogenpolizist aus Zoyds Hippie-Vergangenheit in der Stadt ist und ihn sucht. Doch dies ist nur der Anfang. Der Bundesanwalt Brock Vond, der eine Affäre mit Zoyds Frau hatte ist auf der Jagd nach Prairie und Zoyd. Und der Bundesanwalt hat die ganz bösen Jungs mitgebracht. Auf der Flucht erfährt die vierzehnjährige Prairie die Geschichte Ihrer Familie. Was für ein Buch! Die Geschichten machen den Eindruck als ob Douglas Adams, Quentin Tarrantino und Franz Kafka sich nach dem Verzehr etlicher legalen und illegalen Drogen ausgetauscht haben. Sehr abgefahren! Fußabdrücke von Gozilla, weibliche Ninjas, thanatoide Persönlichkeiten (die sind tot, aber anders), Hanfanbau in Californien und eine deutliche Absage an die Politik der Reagan-Ära. Ich musste einige Abschnitte zweimal lesen, um mir sicher zu sein, dass dort wirklich das steht. Das Buch ist umwerfend, aber keine leichte Kost. Ich brauchte für die knapp fünfhundert Seiten mehrere Wochen. Aber es war die Anstrengung wert. Absolut heiss!




