Vineland
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Beschreibung
Thomas Pynchon's wretchedly funny dystopian thriller, sending up the end days of the American dream
Vineland, a zone of blessed anarchy in northern California, is the last refuge of hippiedom, a culture devastated by the sobriety epidemic, Reaganomics, and the Tube. Here, in an Orwellian 1984, Zoyd Wheeler and his daughter Prairie search for Prairie's long-lost mother, a Sixties radical who ran off with a narc.
Full of quasi-allegorical characters, elaborate unresolved subplots, corny songs, movie spoofs, and illicit sex, Vineland is vintage Pynchon.
'That rarest of birds: a major political novel about what America has been doing to itself, to its children, all these many years' Salman Rushdie
Buchinformationen
Beiträge
Zoyd Wheeler, der Vater von Prairie, besorgt sich ein buntes Kleid um einem alten Ritual folgend durch eine Fensterscheibe zu springen. Kurz danach erfährt er, dass Hector, ein Drogenpolizist aus Zoyds Hippie-Vergangenheit in der Stadt ist und ihn sucht. Doch dies ist nur der Anfang. Der Bundesanwalt Brock Vond, der eine Affäre mit Zoyds Frau hatte ist auf der Jagd nach Prairie und Zoyd. Und der Bundesanwalt hat die ganz bösen Jungs mitgebracht. Auf der Flucht erfährt die vierzehnjährige Prairie die Geschichte Ihrer Familie. Was für ein Buch! Die Geschichten machen den Eindruck als ob Douglas Adams, Quentin Tarrantino und Franz Kafka sich nach dem Verzehr etlicher legalen und illegalen Drogen ausgetauscht haben. Sehr abgefahren! Fußabdrücke von Gozilla, weibliche Ninjas, thanatoide Persönlichkeiten (die sind tot, aber anders), Hanfanbau in Californien und eine deutliche Absage an die Politik der Reagan-Ära. Ich musste einige Abschnitte zweimal lesen, um mir sicher zu sein, dass dort wirklich das steht. Das Buch ist umwerfend, aber keine leichte Kost. Ich brauchte für die knapp fünfhundert Seiten mehrere Wochen. Aber es war die Anstrengung wert. Absolut heiss!
Beschreibung
Thomas Pynchon's wretchedly funny dystopian thriller, sending up the end days of the American dream
Vineland, a zone of blessed anarchy in northern California, is the last refuge of hippiedom, a culture devastated by the sobriety epidemic, Reaganomics, and the Tube. Here, in an Orwellian 1984, Zoyd Wheeler and his daughter Prairie search for Prairie's long-lost mother, a Sixties radical who ran off with a narc.
Full of quasi-allegorical characters, elaborate unresolved subplots, corny songs, movie spoofs, and illicit sex, Vineland is vintage Pynchon.
'That rarest of birds: a major political novel about what America has been doing to itself, to its children, all these many years' Salman Rushdie
Buchinformationen
Beiträge
Zoyd Wheeler, der Vater von Prairie, besorgt sich ein buntes Kleid um einem alten Ritual folgend durch eine Fensterscheibe zu springen. Kurz danach erfährt er, dass Hector, ein Drogenpolizist aus Zoyds Hippie-Vergangenheit in der Stadt ist und ihn sucht. Doch dies ist nur der Anfang. Der Bundesanwalt Brock Vond, der eine Affäre mit Zoyds Frau hatte ist auf der Jagd nach Prairie und Zoyd. Und der Bundesanwalt hat die ganz bösen Jungs mitgebracht. Auf der Flucht erfährt die vierzehnjährige Prairie die Geschichte Ihrer Familie. Was für ein Buch! Die Geschichten machen den Eindruck als ob Douglas Adams, Quentin Tarrantino und Franz Kafka sich nach dem Verzehr etlicher legalen und illegalen Drogen ausgetauscht haben. Sehr abgefahren! Fußabdrücke von Gozilla, weibliche Ninjas, thanatoide Persönlichkeiten (die sind tot, aber anders), Hanfanbau in Californien und eine deutliche Absage an die Politik der Reagan-Ära. Ich musste einige Abschnitte zweimal lesen, um mir sicher zu sein, dass dort wirklich das steht. Das Buch ist umwerfend, aber keine leichte Kost. Ich brauchte für die knapp fünfhundert Seiten mehrere Wochen. Aber es war die Anstrengung wert. Absolut heiss!




