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Ich habe mir „Verirrt“ von Michaela Kastel gekauft, weil ich Lust auf einen düsteren Thriller hatte, und der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt (sie, er, es und wir) und ich muss sagen: Das hat mich bis zum Schluss immer wieder verwirrt 😵💫 Aber ich glaube, genau das war auch beabsichtigt. Ich kann auf jeden Fall verstehen, warum manche sagen, dass der Titel „Verwirrt“ besser als „Verirrt“ passen würde 😄 Was ich richtig mochte, war die Atmosphäre. Dieses Setting im Wald… einfach düster, geheimnisvoll, irgendwie unheimlich. 🌲🌫️ Ich hab das Buch total gerne in die Hand genommen, weil sich alles so verwunschen angefühlt hat, als würde hinter jeder Ecke noch irgendwas verborgen sein. Was mich allerdings zwischendurch gestört hat, war das Verhalten der Protagonistin, vor allem im Bezug auf ihre Tochter. Manche Reaktionen konnte ich einfach nicht ganz nachvollziehen, gerade weil sie selbst als Kind diese Erfahrungen gemacht hat. Das wirkte auf mich teilweise etwas verharmlosend, obwohl alles so offensichtlich seltsam und auch ziemlich gruselig war. Trotzdem gab es immer wieder Stellen, wo ich das Buch kaum weglegen konnte, weil ich unbedingt wissen wollte, was es mit der Höhle, dem See, der Hütte und diesem geheimnisvollen Zimmer auf sich hat. 👀 Am Ende gab es zwar eine Auflösung, aber da hätte ich mir hier und da noch ein bisschen mehr gewünscht. Insgesamt fand ich es aber einen guten Thriller, der für mich auch schon in Richtung Psychothriller geht. Der Schreibstil war angenehm und hat sich gut lesen lassen. ⭐️⭐️⭐️⭐️ von 5 Sternen, weil es mich wirklich gut unterhalten hat und vor allem die Atmosphäre hängen bleibt.
23. Apr. 2026
Ich habe mir „Verirrt“ von Michaela Kastel gekauft, weil ich Lust auf einen düsteren Thriller hatte, und der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt (sie, er, es und wir) und ich muss sagen: Das hat mich bis zum Schluss immer wieder verwirrt 😵💫 Aber ich glaube, genau das war auch beabsichtigt. Ich kann auf jeden Fall verstehen, warum manche sagen, dass der Titel „Verwirrt“ besser als „Verirrt“ passen würde 😄 Was ich richtig mochte, war die Atmosphäre. Dieses Setting im Wald… einfach düster, geheimnisvoll, irgendwie unheimlich. 🌲🌫️ Ich hab das Buch total gerne in die Hand genommen, weil sich alles so verwunschen angefühlt hat, als würde hinter jeder Ecke noch irgendwas verborgen sein. Was mich allerdings zwischendurch gestört hat, war das Verhalten der Protagonistin, vor allem im Bezug auf ihre Tochter. Manche Reaktionen konnte ich einfach nicht ganz nachvollziehen, gerade weil sie selbst als Kind diese Erfahrungen gemacht hat. Das wirkte auf mich teilweise etwas verharmlosend, obwohl alles so offensichtlich seltsam und auch ziemlich gruselig war. Trotzdem gab es immer wieder Stellen, wo ich das Buch kaum weglegen konnte, weil ich unbedingt wissen wollte, was es mit der Höhle, dem See, der Hütte und diesem geheimnisvollen Zimmer auf sich hat. 👀 Am Ende gab es zwar eine Auflösung, aber da hätte ich mir hier und da noch ein bisschen mehr gewünscht. Insgesamt fand ich es aber einen guten Thriller, der für mich auch schon in Richtung Psychothriller geht. Der Schreibstil war angenehm und hat sich gut lesen lassen. ⭐️⭐️⭐️⭐️ von 5 Sternen, weil es mich wirklich gut unterhalten hat und vor allem die Atmosphäre hängen bleibt.
23. Apr. 2026







