Unheilige Zeiten
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Rezi
Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der Geister zum Alltag gehören. Jeder sieht sie und jeder weiß, wie gefährlich sie uns Menschen werden können. In dieser Welt gibt es Verlorene Orte, die man den Geistern überlassen musste, und Unheilige Zeiten, in denen die Toten besonders gefährlich sind. Camren Hunt ist ein Junge ohne Vergangenheit. Im vergangenen Unheiligen Jahr fand man ihn im Keller eines verlassenen Herrenhauses – umgeben von Leichen mit durchschnittenen Kehlen. Niemand weiß, was dort passiert ist, nicht einmal Camren selbst. Jetzt, dreizehn Jahre später, schlagen sich die Menschen durch ein weiteres Unheiliges Jahr, in dem Geister und Wiedergänger noch gefährlicher sind als sonst. Plötzlich tauchen erneut Leichen mit durchschnittenen Kehlen auf … Dieser Sammelband enthält die ersten 4 Bände der Reihe. Uns erwartet mal wieder Geisterjagd,Paranormale Aktivitäten,Wiedergänger,Queere Figuren und eine Familie die füreinander da ist. Wie von Nadine gewohnt bekommen wir mit den Hunts wieder eine Familie in der jeder für jeden einsteht und man gemeinsam durch dick und dünn geht. Ich liebe das und der Schreibstil von Nadine macht es einem unmöglich das Buch aus der Hand zu legen man fliegt geradezu so durch die Seiten. Klare Leseempfehlung.

Eine Art von Supernatural, ziemlich cool und jung! Mehr in meiner Rezension!
Inhalt: Geister gehören zum Alltag. Genau wie der Umgang mit ihnen. Geister entstehen, wenn Menschen eines nicht natürlichen, bzw. gewaltsamen Todes sterben. Und sie entwickeln sich. Und sie werden den Menschen gefährlich, wollen ihr Energie, um stärker zur werden. Hier kommen dann die Totenbändiger ins Spiel. Ein Totenbändiger gehört dieser „Klasse“ von Geburt an, gekennzeichnet durch ein Mal an der Schläfe. In Unheiligen Jahren, mit besonderen unheiligen Nächten sind die Totenbändiger ganz besonders gefragt. Sie schützen die „normalen“ Menschen, indem sie Geister und deren vielfältige Erscheinungsformen töten, einfangen, unschädlich machen. Vor 13 Jahren, im letzten Unheiligen Jahr, kam Camren zu der Totenbändiger-Menschen-Familie Hunt und nun scheint seine Vergangenheit in der Gegenwart wieder von Bedeutung zu sein und gefährdet nicht nur die Menschen. Meine Meinung: Ein bisschen Supernatural-Feeling mit Academia-Zügen „Die Totenbändiger – Unheilige Zeiten“ ist der erste Sammelband der Totenbändiger-Reihe. Und allein schon da Äußere ist etwas besonderes. Die Sillberveredelung springt einem sofort ins Auge und hebt sich wundervoll vom tiefschwarzen ab. Mir hat das schon von Anfang an sehr gefallen. Genau wie die Kurzbeschreibung, die mich gleich gelockt hat. Es gibt keine sanfte Vorbereitung, man stürzt direkt in die Welt, in der Geister eine ständige Gefahr für die Menschen darstellen und es besondere Menschen gibt, die von Geburt schon Totenbändiger sind, die besondere Kräfte haben, mit denen es ihnen leichter macht, Geister zu bannen, zu fangen, unschädlich zu machen. Mittlerweile gibt es auch Abteilungen bei der Polizei, wo Totenbändiger und Menschen zusammenarbeiten, die Spuks. Dies ist ein immenser Fortschritt und es bleibt zu hoffen, dass es nicht der letzte bleibt! Die einzelnen Figuren werden einem Stück für Stück vorgestellt, man lernt sie und ihre speziellen Charaktereigenschaften kennen und ja, auch gern zu haben. Jeder hat seine Geschichte und im Fall von Camren eine ganz spezielle, die wahrscheinlich aus der Vergangenheit in die Gegenwart greift. Auf fast 500 Seiten erlebt man wirklich sowas wie Supernatural, auf Geisterwesen spezialisiert. Man erlebt Vorurteile, gerade im Schulalltag der jüngeren Totenbändiger, wo man altbewährtes findet, auch Klischees bedient werden, aber das passt wunderbar! Ich würde sagen, das ganze ist extrem filmreif. Mein Kopfkino hatte von Beginn an richtig viel Spaß! Es gibt auch gefühlvolle Passagen, aber es wird nie zu kitschig, eher herzerwärmend, wenn queere Totenbändiger die Liebe entdecken, andere die Freiheit ausleben, und auch natürlich unerfüllte Liebe dabei ist. Das Leben ist eben kein Ponyhof! Das stellt man auch ganz schnell fest, wenn die ersten Leichen auftauchen. Da geht’s schon sehr brutal und blutig zu. Aber erstaunlicher Weise fügt sich das trotzdem alles richtig gut in die ganze Geschichte ein, ohne zu reißerisch zu wirken. Es schockt erst mal vielleicht nur, wie bei mir, weil ich persönlich damit jetzt nicht so gerechnet habe. Aber es zeigt ganz deutlich, dass wir hier nicht auf einem „Kindergeburtstag“ unterwegs sind! Deswegen würde ich auch sagen, dass man sich ganz schnell von dem Gedanken verabschiedet, wir wären hier im seichten Jugendbereich angesiedelt. Die Szenen, in denen es um Leichenfunde oder die Morde direkt geht, sind nicht von schlechten Eltern und mit Sicherheit nichts für zartbesaitete Gemüter! Natürlich endet dieser Band mit einem bösen Cliffhanger, was mir aber vorher schon klar war. Und so ab der Mitte war mir ebenso klar, dass ich hier den 2. Sammelband zeitnah lesen werde. Ich bin mir sicher, das geht vielen, die das Buch lesen, genauso. Man will ja schließlich wissen, was die ein oder andere Figur noch so für Geheimnisse hat! Fazit: Klasse Urban Fantasy, für Leute mit Hang zu Geistergeschichten und ganz bestimmt nichts für zartbesaitete Gemüter! Ebenso sollte man ein Herz queere Menschen haben, ebenso wie für die Außenseiter, auf denen gern mal rumgetrampelt wird und die dann ihre Bestimmung finden und am Ende doch erstrahlen.

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Rezi
Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der Geister zum Alltag gehören. Jeder sieht sie und jeder weiß, wie gefährlich sie uns Menschen werden können. In dieser Welt gibt es Verlorene Orte, die man den Geistern überlassen musste, und Unheilige Zeiten, in denen die Toten besonders gefährlich sind. Camren Hunt ist ein Junge ohne Vergangenheit. Im vergangenen Unheiligen Jahr fand man ihn im Keller eines verlassenen Herrenhauses – umgeben von Leichen mit durchschnittenen Kehlen. Niemand weiß, was dort passiert ist, nicht einmal Camren selbst. Jetzt, dreizehn Jahre später, schlagen sich die Menschen durch ein weiteres Unheiliges Jahr, in dem Geister und Wiedergänger noch gefährlicher sind als sonst. Plötzlich tauchen erneut Leichen mit durchschnittenen Kehlen auf … Dieser Sammelband enthält die ersten 4 Bände der Reihe. Uns erwartet mal wieder Geisterjagd,Paranormale Aktivitäten,Wiedergänger,Queere Figuren und eine Familie die füreinander da ist. Wie von Nadine gewohnt bekommen wir mit den Hunts wieder eine Familie in der jeder für jeden einsteht und man gemeinsam durch dick und dünn geht. Ich liebe das und der Schreibstil von Nadine macht es einem unmöglich das Buch aus der Hand zu legen man fliegt geradezu so durch die Seiten. Klare Leseempfehlung.

Eine Art von Supernatural, ziemlich cool und jung! Mehr in meiner Rezension!
Inhalt: Geister gehören zum Alltag. Genau wie der Umgang mit ihnen. Geister entstehen, wenn Menschen eines nicht natürlichen, bzw. gewaltsamen Todes sterben. Und sie entwickeln sich. Und sie werden den Menschen gefährlich, wollen ihr Energie, um stärker zur werden. Hier kommen dann die Totenbändiger ins Spiel. Ein Totenbändiger gehört dieser „Klasse“ von Geburt an, gekennzeichnet durch ein Mal an der Schläfe. In Unheiligen Jahren, mit besonderen unheiligen Nächten sind die Totenbändiger ganz besonders gefragt. Sie schützen die „normalen“ Menschen, indem sie Geister und deren vielfältige Erscheinungsformen töten, einfangen, unschädlich machen. Vor 13 Jahren, im letzten Unheiligen Jahr, kam Camren zu der Totenbändiger-Menschen-Familie Hunt und nun scheint seine Vergangenheit in der Gegenwart wieder von Bedeutung zu sein und gefährdet nicht nur die Menschen. Meine Meinung: Ein bisschen Supernatural-Feeling mit Academia-Zügen „Die Totenbändiger – Unheilige Zeiten“ ist der erste Sammelband der Totenbändiger-Reihe. Und allein schon da Äußere ist etwas besonderes. Die Sillberveredelung springt einem sofort ins Auge und hebt sich wundervoll vom tiefschwarzen ab. Mir hat das schon von Anfang an sehr gefallen. Genau wie die Kurzbeschreibung, die mich gleich gelockt hat. Es gibt keine sanfte Vorbereitung, man stürzt direkt in die Welt, in der Geister eine ständige Gefahr für die Menschen darstellen und es besondere Menschen gibt, die von Geburt schon Totenbändiger sind, die besondere Kräfte haben, mit denen es ihnen leichter macht, Geister zu bannen, zu fangen, unschädlich zu machen. Mittlerweile gibt es auch Abteilungen bei der Polizei, wo Totenbändiger und Menschen zusammenarbeiten, die Spuks. Dies ist ein immenser Fortschritt und es bleibt zu hoffen, dass es nicht der letzte bleibt! Die einzelnen Figuren werden einem Stück für Stück vorgestellt, man lernt sie und ihre speziellen Charaktereigenschaften kennen und ja, auch gern zu haben. Jeder hat seine Geschichte und im Fall von Camren eine ganz spezielle, die wahrscheinlich aus der Vergangenheit in die Gegenwart greift. Auf fast 500 Seiten erlebt man wirklich sowas wie Supernatural, auf Geisterwesen spezialisiert. Man erlebt Vorurteile, gerade im Schulalltag der jüngeren Totenbändiger, wo man altbewährtes findet, auch Klischees bedient werden, aber das passt wunderbar! Ich würde sagen, das ganze ist extrem filmreif. Mein Kopfkino hatte von Beginn an richtig viel Spaß! Es gibt auch gefühlvolle Passagen, aber es wird nie zu kitschig, eher herzerwärmend, wenn queere Totenbändiger die Liebe entdecken, andere die Freiheit ausleben, und auch natürlich unerfüllte Liebe dabei ist. Das Leben ist eben kein Ponyhof! Das stellt man auch ganz schnell fest, wenn die ersten Leichen auftauchen. Da geht’s schon sehr brutal und blutig zu. Aber erstaunlicher Weise fügt sich das trotzdem alles richtig gut in die ganze Geschichte ein, ohne zu reißerisch zu wirken. Es schockt erst mal vielleicht nur, wie bei mir, weil ich persönlich damit jetzt nicht so gerechnet habe. Aber es zeigt ganz deutlich, dass wir hier nicht auf einem „Kindergeburtstag“ unterwegs sind! Deswegen würde ich auch sagen, dass man sich ganz schnell von dem Gedanken verabschiedet, wir wären hier im seichten Jugendbereich angesiedelt. Die Szenen, in denen es um Leichenfunde oder die Morde direkt geht, sind nicht von schlechten Eltern und mit Sicherheit nichts für zartbesaitete Gemüter! Natürlich endet dieser Band mit einem bösen Cliffhanger, was mir aber vorher schon klar war. Und so ab der Mitte war mir ebenso klar, dass ich hier den 2. Sammelband zeitnah lesen werde. Ich bin mir sicher, das geht vielen, die das Buch lesen, genauso. Man will ja schließlich wissen, was die ein oder andere Figur noch so für Geheimnisse hat! Fazit: Klasse Urban Fantasy, für Leute mit Hang zu Geistergeschichten und ganz bestimmt nichts für zartbesaitete Gemüter! Ebenso sollte man ein Herz queere Menschen haben, ebenso wie für die Außenseiter, auf denen gern mal rumgetrampelt wird und die dann ihre Bestimmung finden und am Ende doch erstrahlen.






