Über die Toleranz
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Voltaire (1694–1778) war einer der einflussreichsten französischen Philosophen. Mit seinen Werken zur Vernunft und zur Toleranz bereitete er den Weg für die Französische Revolution. Er gilt als der bedeutendste Protagonist der europäischen Aufklärung.
Beiträge
Absolut Zeitlos ⭐️⭐️⭐️⭐️
Eigentlich dachte ich in dem Buch geht es generell um Toleranz. Da zu Voltaires Zeit die Religion im Mittelpunkt stand, wird nur dieser Blickwinkel betrachtet. Wir können echt froh sein, dass wir in einem Land aufwachsen, in dem Staat und Religion weitestgehend getrennt ist. Dennoch sind die meisten Aussagen im Buch auf jegliche Art und Weise adaptierbar (Parteipolitik, Sport etc.) Sehr spannend finde ich die vielen Ereignisse, von denen ich noch nie gehört hatte. Leider zu viele, um sie sich zu merken. Aber das Gefühl, das übertragen wurde reicht fürs Erste aus. Schade finde ich, dass es viel zu viele Fußnoten gibt. Einige davon über mehrere Seiten lang. Daraus hätte man ein eigenes Nachwort machen sollen. So wie zu Beginn des Buches eine Einordnung zu den Begriffen Fanatismus und Toleranz gegeben wird. Das war sehr gut. Aus meiner Sicht sollte sich jede Person mit Macht dieses Buch zu Herzen nehmen.

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Autorenbeschreibung
Voltaire (1694–1778) war einer der einflussreichsten französischen Philosophen. Mit seinen Werken zur Vernunft und zur Toleranz bereitete er den Weg für die Französische Revolution. Er gilt als der bedeutendste Protagonist der europäischen Aufklärung.
Beiträge
Absolut Zeitlos ⭐️⭐️⭐️⭐️
Eigentlich dachte ich in dem Buch geht es generell um Toleranz. Da zu Voltaires Zeit die Religion im Mittelpunkt stand, wird nur dieser Blickwinkel betrachtet. Wir können echt froh sein, dass wir in einem Land aufwachsen, in dem Staat und Religion weitestgehend getrennt ist. Dennoch sind die meisten Aussagen im Buch auf jegliche Art und Weise adaptierbar (Parteipolitik, Sport etc.) Sehr spannend finde ich die vielen Ereignisse, von denen ich noch nie gehört hatte. Leider zu viele, um sie sich zu merken. Aber das Gefühl, das übertragen wurde reicht fürs Erste aus. Schade finde ich, dass es viel zu viele Fußnoten gibt. Einige davon über mehrere Seiten lang. Daraus hätte man ein eigenes Nachwort machen sollen. So wie zu Beginn des Buches eine Einordnung zu den Begriffen Fanatismus und Toleranz gegeben wird. Das war sehr gut. Aus meiner Sicht sollte sich jede Person mit Macht dieses Buch zu Herzen nehmen.






