Romane

Über Carl reden wir morgen

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Über das Buch

„Judith W. Taschler versteht es, den Leser zu fesseln.“ (Sebastian Fasthuber, Falter) – Nach „Die Deutschlehrerin“ ihr neuer großer Familienroman über drei Generationen Fast hat man sich in der Hofmühle damit abgefunden, dass Carl im Krieg gefallen ist, als er im Winter 1918 plötzlich vor der Tür steht. Selbst sein Zwillingsbruder Eugen hätte ihn fast nicht erkannt. Eugen ist nur zu Besuch, er hat in Amerika sein Glück gesucht und vielleicht sogar gefunden. Wird er es mit Carl teilen? Lässt sich Glück überhaupt teilen? Judith W. Taschler hat einen großen Familienroman geschrieben. Über drei Generationen verfolgen wir gebannt das Schicksal der Familie Brugger, deren Leben in der Mühle vor allem die Frauen prägen. Das einfühlsame Porträt eines Dorfes, ein Buch über Abschiede und die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, über den Krieg und die unstillbare Sehnsucht nach vergangenem Glück.

Editionen (3)

ISBN9783552073029
VerlagZsolnay, Paul
Erscheinungsdatum11.04.22
Seitenzahl464

Rezensionen & Bewertungen

57 Bewertungen

8 Rezensionen

4,2

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  • charly93
    charly93

    126 Follower

    4,0

    Eine große, komplexe Familiengeschichte, die mich sehr gefesselt hat. Ein bisschen Konzentration, besonders wahrscheinlich beim Hören, ist vonnöten, um den Faden zwischen den vielen Personen nicht zu verlieren. Am Ende fühlte ich mich ein bisschen aus der Geschichte geworfen. Das war mir zu abrupt, aber grundsätzlich eine Leseempfehlung.

    20. Okt. 2024

  • pergamentfalter
    pergamentfalter

    87 Follower

    2,5

    Über Carl reden wir morgen* Judith W.Taschler Judith W.Taschler ist für mich eigentlich eine sichere Bank. Eine meiner liebsten Autorinnen - eigentlich …. denn, „Über Carl reden wir morgen“ konnte nicht ganz an ihre sonstigen Bücher anknüpfen. Seit 1828 betreibt die Familie Brugger eine Hofmühle auf dem österreichischen Land. Doch mit dem Ersten Weltkrieg findet das Familienglück ein jähes Ende. Während Eugen Brugger noch rechtzeitig nach Amerika auswandert, wird sein Zwillingsbruder Carl eingezogen. Nach dem Krieg fehlt von Carl jede Spur. Zu viele Figuren, kein echter Fokus eine Reise durch mehrere Generationen der Familie … die eigentliche Geschichte, von der auch auf dem Klappentext die Rede ist, beginnt erst nach der ersten Hälfte des Buches… erst das letzte Drittel wird dieser Ankündigung vollkommen gerecht und da hatte meine Aufmerksamkeit, ob der vielen Namen, Nebengeschichten und des fehlenden roten Fadens, bereits so abgenommen, dass ich ihr nicht mehr ganz folgen konnte. Deshalb nur 2,5 von 5 🌟

    8. Jan. 2024

  • grasmuecke
    grasmuecke

    398 Follower

    3,0

    3,5 ⭐

    18. Jan. 2023

3 von 8 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Judith W. Taschler

Judith W. Taschler, geboren 1970 in Linz, wuchs mit sechs Geschwistern, vielen Tieren und Büchern in einem großen, gelben Haus im Mühlviertel auf. Sie lebt heute in Innsbruck. Für ihren Bestseller "Die Deutschlehrerin" erhielt sie den Friedrich-Glauser-Preis. 2022 erschien bei Zsolnay der Roman "Über Carl reden wir morgen".

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