Blick ins Buch

Thriller

Töte, wenn du kannst!

3,2(12)
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Über das Buch

Ein Moment der Unachtsamkeit wird zum schlimmsten Alptraum: Mitten in Göteborg verschwindet Tinka Hanssons Tochter spurlos. Vier Jahre später haben die Eltern immer noch nichts von Lucie gehört, bis der Vater plötzlich einen Anruf vom Entführer erhält: Die Tochter lebt, doch für weitere Informationen soll er zum Mörder werden…Gleichzeitig nehmen Kommissar Gregor Forsberg und seine Kollegin Selma Valkonen den Fall neu auf: Können sie das Schlimmste verhindern?

Editionen (4)

ISBN9783833309601
VerlagBerlin Verlag Taschenbuch
Erscheinungsdatum10.06.14
Seitenzahl448

Rezensionen & Bewertungen

12 Bewertungen

3 Rezensionen

3,2

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  • bookup
    bookup

    313 Follower

    2,5

    Zu viele Fäden für einen Fall 🕵️‍♀️🧩

    In „Töte, wenn du kannst“ steigt Susanne Mischke mit einem klassischen Krimi-Setup ein: Am helllichten Tag wird ein kleines Mädchen mitten in Göteborg entführt. Vier Jahre später erhalten ihre Eltern den ersten Hinweis… Die Grundidee hat mir gefallen und auch die Auflösung führt die vielen darum gesponnenen Handlungsfäden nachvollziehbar zusammen. Allerdings wirkte der Roman für mich oft überladen. Die vielen Perspektivwechsel und Nebenhandlungen ergeben zwar ein logisches Gesamtbild, lassen die Handlung aber immer wieder abschweifen. Auch Göteborg als Handlungsort ging mir zu sehr unter. Das Buch hätte genau so gut in Hannover und an der mecklenburgischen Seenplatte spielen können. Irritierend fand ich außerdem die fehlenden Kapitel. Dadurch wirken die häufigen Szenen- und Perspektivwechsel sehr sprunghaft und erschweren den Lesefluss. Die Figuren sind spleenig-sympathisch, allerdings ist der Roman nicht allzu gut gealtert. Figurenbeschreibungen konzentrieren sich zu stark auf Äußerlichkeiten sowie auf vermeintlich geschlechtertypische (oder untypische) Eigenschaften, auch das hat mich immer wieder rausgekickt. Insgesamt ist „Töte, wenn du kannst“ ein solider Krimi, wollte aber einfach ein bisschen zu viel.

    20. Juni 2026

  • Unknown User
    Unknown User

    6 Follower

    2,0

    Mein erstes Buch von Susanne Mischke. Eigentlich wollte ich mit ihrer Hannover-Reihe anfangen, aber dieses Buch war gerade verfügbar ;) Generell fand ich die Geschichte gut und es hat sich am Ende alles zusammen gefügt. Jedoch waren es für mich zu viele verwobene Handlungsstränge und somit etwas anstrengend zu folgen und alles einzuordnen. Ganz nettes Buch, ich würde mehr davon lesen, wenn es sich anbietet, aber wirklich mitgerissen bin ich nicht.

    15. Jan. 2024

  • pixiecut
    pixiecut

    4 Follower

    1,0

    Warum müssen jetzt deutsche Autoren Skandinavienkrimis schreiben ? Gibt es von denen nicht genug? Vielleicht liegt es am gekürzten Hörbuch, aber ich finde die Handlung sehr sprunghaft und sie interessiert mich auch nicht besonders.

    18. Nov. 2024

Autorin / Autor

Über Susanne Mischke

Susanne Mischke wurde 1960 in Kempten geboren und lebt heute bei Hannover. Sie war mehrere Jahre Präsidentin der »Sisters in Crime« und erschrieb sich mit ihren fesselnden Kriminalromanen eine große Fangemeinde. Für das Buch »Wer nicht hören will, muß fühlen« erhielt sie die »Agathe«, den Frauen-Krimi-Preis der Stadt Wiesbaden. Ihre Hannover-Krimis haben über die Grenzen Niedersachsens hinaus großen Erfolg.

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