Krimis

Tod in den Wolken

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Über das Buch

Hercule Poirot ermittelt im Flugzeug

Eine Tote im Flugzeug und keine Tatwaffe! Welch ein Glück, dass Hercule Poirot an Bord ist. Dennoch sind die kleinen grauen Zellen des belgischen Meisterdetektivs enorm gefordert bis er herausfindet, wie - und vor allem warum - Marie Morisot zu Tode kam.

(Laufzeit: 3h 36)

Editionen (13)

ISBN9783844500844
VerlagDer Hörverlag
Erscheinungsdatum17.11.03

Rezensionen & Bewertungen

117 Bewertungen

17 Rezensionen

3,9

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  • janisita87
    janisita87

    153 Follower

    5,0

    Unfassbar genial!

    Dies war mein erstes Buch von Agatha Christie überhaupt. Inhalt: Auf dem Flug über den Ärmelkanal hat Hercule Poirot alle Zeit, seine zehn Mitreisenden und das Bordpersonal in Augenschein zu nehmen. Als aber die schwerreiche Marie Morisot vergiftet in ihrem Sitz aufgefunden wird, muss er seine kleinen grauen Zellen bemühen, um dem Mörder auf die Schliche zu kommen. Denn an Verdächtigen mangelt es nicht, und je näher der Flug seinem Ziel kommt, desto schneller läuft Poirot die Zeit davon. Mein Fazit: Von Anfang bis Ende wird man eingeladen mitzurätseln usw. Ich lag öfter falsch mit meinen Vermutungen und war am Ende dann total überrascht, wer der Mörder eigentlich war. 😳🙈 Wer gerne etwas tiefer in Ermittlungsarbeiten von 1935 eintauchen möchte, dem sei dieses Buch empfohlen! 😊

    Unfassbar genial!

    14. Apr. 2024

  • 5,0

    Tödlich und giftig über den Wolken

    Wieder mal eine Geschichte mit einer Wendung am Ende, die man so nicht erwartet hat. Hercule Poirot ist unterwegs mit einem Flugzeug von Paris nach London. Es sind viele verschiedene Charaktere mit an Bord. Ein Zahnarzt, ein Arzt, eine Lady, ein Autor, eine ältere Dame und Archäologen, Vater und Sohn und eben Hercule Poirot. Es ist eigentlich ein entspannter Flug, doch für Poirots Magen ist es nichts. Im Landeanflug auf London bemerkt einer der Stewards, dass die alte Dame vermeintlich bewusstlos ist, doch sie ist tot. Er holt den Arzt dazu und der bestätigt den Verdacht. Natürlich ist Poirot neugierig und nimmt sich des Falls an, wird er wieder mal den Verantwortlichen schnappen? Sehr zu empfehlen, da man es sehr gut runterlesen kann. Wenn man viel Zeit hat, könnte man das Buch auch an einem Tag schaffen.

    26. Dez. 2025

  • mateicee
    mateicee

    323 Follower

    4,0

    Agatha Christie bleibt sich auch in Tod in den Wolken treu: Eine klare, schnörkellose Sprache, ein spannendes Setting und natürlich – Hercule Poirot. Der kleine Belgier mit dem markanten Schnurrbart ist wieder einmal der ruhende Pol in einem Mordfall, der durch seine Ungewöhnlichkeit hervorsticht: Ein Mord an Bord eines Flugzeugs, scheinbar unbemerkt von den Mitreisenden – inklusive Poirot selbst. Die Geschichte ist solide aufgebaut, der Spannungsbogen gut gesetzt, und auch wenn ich persönlich den ersten Teil der Auflösung relativ früh erahnt habe, blieb dennoch genug offen, um das Interesse bis zum Ende zu halten. Die Charaktere sind typisch für Christie: pointiert, mit leichten Überzeichnungen, aber immer funktional für den Plot. Poirot zeigt sich gewohnt clever, wenn auch nicht in absoluter Höchstform. Es ist ein „solider Poirot“, wie man ihn kennt und liebt – ohne große Überraschungen, aber mit dem gewohnten Charme und seiner liebevollen Eigenart. Ich liebe diesen kleinen Belgier mit seinem Schnurrbart einfach, und auch wenn er hier etwas weniger strahlt als in manch anderem Fall, bleibt er das Highlight der Geschichte. Insgesamt ist Tod in den Wolken ein klassischer Christie-Krimi mit einem originellen Tatort und einer ordentlichen Portion Logik. Für Fans des Genres und besonders für Poirot-Liebhaber auf jeden Fall lesenswert – auch wenn er nicht zu den absoluten Meisterwerken der Autorin zählt.

    11. Sept. 2025

3 von 17 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Agatha Christie

Als »Queen of Crime« wird Agatha Christie, 1890 bis 1976, allein schon wegen ihres gigantischen Publikumserfolges bezeichnet: Die geschätzte Gesamtauflage ihres Werkes beläuft sich auf über zwei Milliarden. Neben Theaterstücken und »gewöhnlichen Romanen«, die unter dem Pseudonym Mary Westmacott erschienen, hat Christie im Laufe eines halben Jahrhunderts etwa 80 Kriminalromane und 30 Bände mit Kurzgeschichten publiziert. In den 50er Jahren begann sie, ihre Krimistorys für das Theater zu adaptieren. Ihr bekanntestes Kriminaldrama »The Mousetrap« wird noch heute, nach über 70-jähriger Laufzeit, im St. Martinʼs Theatre im Londoner West End gespielt. 1971 wurde Agatha Christie eine der höchsten Auszeichnungen Großbritanniens verliehen – der Titel »Dame Commander of the British Empire«.

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