Tod im Schärengarten
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Viveca Sten war Chefjuristin bei der dänischen und schwedischen Post, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie wohnt mit Mann und drei Kindern vor den Toren von Stockholm. Seit sie ein kleines Kind war, hat sie die Sommer auf Sandhamn verbracht, wo ihre Familie seit mehreren Generationen ein Haus besitzt. Ihre Sandhamn-Krimireihe feiert weltweit Erfolge und wurde für das ZDF verfilmt.
Beiträge
Es geht schwedisch spannend weiter.
Der zweite Band der Reihe rund um die Schäreninseln überzeugt vor allem durch seine besondere Atmosphäre. Viveca Sten versteht es, die Schönheit und Ruhe der schwedischen Schärenlandschaft lebendig werden zu lassen, sodass man beim Lesen fast das Meer riechen und die klare Luft spüren kann. Die Handlung selbst ist eher ruhig erzählt – es ist kein atemloser Thriller, sondern ein klassischer Krimi, der sich Zeit nimmt für Figuren, Hintergründe und das Leben im Schärengarten. Wer also Hochspannung und rasante Wendungen erwartet, könnte enttäuscht sein. Dafür punktet der Roman mit einer angenehmen Erzählweise, die genau die richtige Stimmung für einen entspannten Krimiabend transportiert. Alles in allem ein schöner, unaufgeregter Krimi mit viel Schweden-Flair – perfekt für alle, die mehr Wert auf Atmosphäre als auf Nervenkitzel legen.
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Autorenbeschreibung
Viveca Sten war Chefjuristin bei der dänischen und schwedischen Post, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie wohnt mit Mann und drei Kindern vor den Toren von Stockholm. Seit sie ein kleines Kind war, hat sie die Sommer auf Sandhamn verbracht, wo ihre Familie seit mehreren Generationen ein Haus besitzt. Ihre Sandhamn-Krimireihe feiert weltweit Erfolge und wurde für das ZDF verfilmt.
Beiträge
Es geht schwedisch spannend weiter.
Der zweite Band der Reihe rund um die Schäreninseln überzeugt vor allem durch seine besondere Atmosphäre. Viveca Sten versteht es, die Schönheit und Ruhe der schwedischen Schärenlandschaft lebendig werden zu lassen, sodass man beim Lesen fast das Meer riechen und die klare Luft spüren kann. Die Handlung selbst ist eher ruhig erzählt – es ist kein atemloser Thriller, sondern ein klassischer Krimi, der sich Zeit nimmt für Figuren, Hintergründe und das Leben im Schärengarten. Wer also Hochspannung und rasante Wendungen erwartet, könnte enttäuscht sein. Dafür punktet der Roman mit einer angenehmen Erzählweise, die genau die richtige Stimmung für einen entspannten Krimiabend transportiert. Alles in allem ein schöner, unaufgeregter Krimi mit viel Schweden-Flair – perfekt für alle, die mehr Wert auf Atmosphäre als auf Nervenkitzel legen.







